Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage Archiv
1660 Episoden
23 Minuten
Aktienanalyst Ulf Sommer erklärt, warum die US-Techriesen europäische Konzerne an der Börse hinter sich lassen – und worauf Anleger achten sollten. Die drei US-Tech-Konzerne Apple, Microsoft und Alphabet zählen zu den wertvollsten Unternehmen weltweit und sind mit 6,4 Billionen Euro an der Börse mehr als doppelt so viel wert wie die 50 größten Unternehmen der Euro-Zone zusammen. Diese Dominanz der amerikanischen Konzerne belegt auch ein Ranking der Top-100-Unternehmen weltweit von Aktienanalyst Ulf Sommer. Er untersuchte dabei die Unternehmen anhand verschiedener Kennzahlen wie beispielsweise dem KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis). Welche Unternehmen die obersten zehn Plätze in diesem Ranking einnehmen, wie Anlegerinnen und Anleger weiter davon profitieren können und welches Land die größte Enttäuschung im Börsenjahr 2021 war, hören Sie in dieser Folge von Handelsblatt Today Extended. *** Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen
29 Minuten
Frankreichs Leitindex CAC 40 lief 2021 fast doppelt so stark wie der Dax. So profitieren Sie jetzt von der Erholung der französischen Wirtschaft. Frankreich ist der Corona-Hotspot in Europa, die Zahl der Neuinfektionen liegt mehr als viermal so hoch wie in Deutschland. Doch so aggressiv sich die Omikron-Variante im Nachbarland auch ausbreitet, so stark scheint die französische Wirtschaft dagegen zu halten. Abzulesen ist die Erholung nicht nur am Bruttoinlandsprodukt, sondern auch an der Pariser Börse. Im vergangenen Jahr war der CAC 40 der weltweit erfolgreichste große Leitindex. Das französische Pendant zum Dax konnte ein Plus von 29 Prozent verzeichnen. Warum französische Börsenunternehmen auch im Januar ein Allzeithoch nach dem anderen erleben und ob das so weitergehen könnte, erklärt Patrick Linden, Deutschlandchef des französischen Fondsanbieters Clartan. *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
30 Minuten
Devisen bilden den liquidesten Finanzmarkt der Welt. Was es beim Handel für Privatanleger zu beachten gilt. Ebenfalls im Fokus: die US-Inflationszahlen. Der Devisenmarkt ist der größte und liquideste Finanzmarkt der Welt. Laut Statista lag 2019 der tägliche weltweite Umsatz bei durchschnittlich 6,6 Billionen US-Dollar. Für Zentralbanken, Unternehmen und Staaten ist der Devisenhandel unerlässlich. Doch auch Privatanleger können Geld verdienen, indem sie sich Wechselkurse zu Nutze machen. Mit sogenanntem Forex-Trading lassen sich Aktienrisiken im Portfolio zum Teil absichern, weiß Ulrich Leuchtmann, Head of Forex Research bei der Commerzbank. Im Interview erklärt er, welche Faktoren den Preis einer Währung wirklich beeinflussen. Ein Einflussfaktor ist zum Beispiel die Inflation. Daher haben Forex-Trader heute die US-Inflationsdaten für Dezember mit Spannung erwartet. Die Inflationsrate stieg wie erwartet auf 7,0 Prozent. Das ist der höchste Wert seit 1982. Börsianer reagierten darauf aber mit Fassung. Warum, erklärt Finanzredakteurin Laura de la Motte im Marktbericht. *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
29 Minuten
Russische und amerikanische Diplomaten verhandeln über eine Lösung, um eine Eskalation in der Ukraine zu verhindern. Was diese Krise geopolitisch und für die Finanzmärkte bedeutet. Seit Russland rund 100.000 Soldaten samt schwerem militärischem Gerät an der eigenen Westgrenze zur Ukraine zusammengezogen hat, ist das Verhältnis zum Westen an einem neuen Tiefpunkt angelangt. Während die USA Russland eindringlich vor einer Invasion in der Ukraine warnen, hat Russlands Präsident Wladimir Putin dem Westen ein Ultimatum gestellt. Seine Forderungen: ein Ende der Nato-Osterweiterung, der Verzicht auf die Stationierung von Waffensystemen in russischer Grenznähe und die Abwicklung der Nato-Infrastruktur in Osteuropa. Bereits am Montag waren Vertreter der USA und Russlands zu bilateralen Gesprächen in Genf zusammengekommen. An diesem Mittwoch ist eine Sitzung des Nato-Russland-Rates in Brüssel angesetzt – die erste seit zweieinhalb Jahren. Bislang sind die Fronten verhärtet, eine Lösung ist nicht in Sicht. Die USA drohen Russland mit wirtschaftlichen Sanktionen – und auch andere Nato-Länder wie Deutschland geraten unter Zugzwang. Welche Folgen hätte eine Sanktionsspirale für die Finanzmärkte und wie groß ist die Chance auf eine friedliche Lösung? Antworten darauf gibt Handelsblatt-Russland-Experte Mathias Brüggmann. Außerdem: Die einst gefeierte Anlagestrategie der US-amerikanischen Investorin Cathie Wood stößt zurzeit auf eine Mischung aus Unverständnis und Häme: Während im Frühjahr 2021 das Volumen ihres wichtigsten Tech-Fonds bei 28 Milliarden Dollar lag, sind heute nur noch knapp 18 Milliarden Dollar übrig – und das, obwohl in diesem Zeitraum so gut wie alle Leitindizes weltweit im zweistelligen Plus lagen. Warum Cathie Wood diese Entwicklung nun sogar als Chance sieht und ob das eine vorbildliche Anlagestrategie für risikofreudige Privatleute sein könnte, erklärt Finanzredakteur Andreas Neuhaus. *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
24 Minuten
NFTs haben 2021 einen enormen Hype erfahren. Krypto-Expertin Mareike Müller erklärt, wie Anlegerinnen und Anleger daran mitverdienen können. Sie haben sich 2021 zum Hype in der Kryptowelt entwickelt: Non-Fungible Token (NFTs). Das sind digitale Eigentumszertifikate, die wie Kryptowährungen auf der Blockchain-Technologie basieren. Dadurch sind sie einzigartig und somit fälschungssicher. Promis wie der US-Rapper Snoop Dogg, Skaterlegende Tony Hawk oder auch der deutsche Rapper Kool Savas haben bereits ihre eigenen NFT-Werke verkauft. Aber auch Großkonzerne wie Visa, Adidas und Nike investieren massiv in die Token. Innerhalb weniger Monate ist so ein Milliardenmarkt entstanden. Viele Experten erwarten nun, dass die Vermögensklasse dieses Jahr den endgültigen Durchbruch schafft. Wie NFTs ausgerechnet 2022 den Massenmarkt erobern sollen und wie Anlegerinnen und Anleger daran mitverdienen können, erklärt Handelsblatt-Redakteurin und Expertin für Krypto-Themen, Mareike Müller. *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
23 Minuten
Klaus Kaldemorgen verwaltet im Auftrag der Deutsche-Bank-Tochter DWS einen Fonds im Volumen von mehr als 12 Milliarden Euro. Wie er auf die aktuelle Lage reagiert. Für Anleger scheint in aktuellen Zeiten vieles unsicher: Immer wieder gibt es neue Erkenntnisse zu Corona-Varianten und damit verbundene Hoffnung auf eine Normalität wie vor der Pandemie. Doch genau so schnell können neue Erkenntnisse diese Hoffnungen wieder zerstören. Gerade in solchen Zeiten müssen Anleger immer wieder auf äußere Umstände reagieren, die das Börsengeschehen unberechenbar machen. Klaus Kaltemorgen, einer der bekanntesten Vermögensberater Deutschlands, trägt dabei nicht nur die Verantwortung für sein eigenes, privates Depot. Für den nach ihm benannten Fonds im Wert von 12 Milliarden Euro ist seine Aufgabe nicht nur, Rendite einzuholen, sondern auch Risiken zu vermeiden. Wie er dabei auf eine unsichere Welt mit seinem Geld reagiert, erfahren Sie in der heutigen Sendung. *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
30 Minuten
Ökonomen, Analystinnen und Aktionäre blicken gespannt auf das neue Jahr. Wie entwickelt sich die Weltwirtschaft und was wird 2022 für AnlegerInnen wichtig? Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, gibt eine Prognose. Selten haben sich in einem Wirtschaftsjahr Erfolgsmeldungen so dicht an schlechte Nachrichten gedrängt wie im Jahr 2021: Während Indizes wie Dax, Nasdaq und Co. Rekorde schrieben, belasteten Lieferengpässe, Chipmangel und Rohstoffknappheit die von Corona und Inflation ohnehin schon gebeutelten Unternehmen sowie Verbraucherinnen und Verbraucher. Doch was davon wird im neuen Jahr 2022 relevant bleiben? Wie werden sich die Weltwirtschaft und insbesondere die europäischen Finanzmärkte entwickeln? Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, gibt eine Prognose. Im Interview erklärt er unter anderem, warum er die Wartehaltung der EZB mit Blick auf den Zins für gefährlich hält, und welche Bedeutung er China und anderen Schwellenländern in den kommenden zwölf Monaten zuspricht. *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
27 Minuten
Die Warnungen vor einem Ende des Immobilien-Booms werden lauter. Was potentielle Käufer wissen sollten und ob sich ein Investment noch lohnt. Im vergangenen Jahr sind von Juli bis September die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland um durchschnittlich zwölf Prozent gestiegen - so stark wie noch nie. Das teilte das Statistische Bundesamt vor kurzem mit. Der Markt wächst rasant, doch die Warnung vor einem Ende werden immer größer. So hält beispielweise die Bundesbank viele Immobilien für deutlich überteuert. Lohnt es sich trotzdem 2022 eine Immobilie zu kaufen? Auf was müssen sich Anleger einstellen und wie groß sind die Risiken tatsächlich? Kerstin Leitel, Immobilienexpertin beim Handelsblatt, hat die Antworten. Außerdem: Die Inflation in der Türkei ist auf 36 Prozent gestiegen. Die Preise für Lebensmittel, Mieten und Strom explodieren. Doch Präsident Erdogan hält an seinem Kurs fest. Ein Stopp der Entwertung der Lira ist somit nicht in Sicht. Handelsblatt-Redakteur Jan Mallien über die Hintergründe und aktuelle Lage in der Türkei. *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen
26 Minuten
Die Begeisterung für die Börse wächst weiter: Zum ersten Mal wollen im neuen Jahr mehr Menschen ihr Geld in Aktien investieren statt es auf Sparbüchern oder Konten zu horten. Diese Tipps helfen beim Start in ein erfolgreiches Börsenjahr. Im neuen Jahr planen erstmals mehr Menschen ihr Geld in Aktien zu investieren statt es zu sparen. Wer das Börsenjahr erfolgreich meistern will, sollte einiges beachten. Es sind der Ärger über Strafzinsen und die Hoffnung auf hohe Renditen, die immer mehr Deutsche an die Börse locken. Laut einer Umfrage der Fondsplattform Ebase wollen gut 28 Prozent der Deutschen 2022 Aktien kaufen. Nur 26 Prozent planen ihr Geld weiter auf Sparbüchern und Konten zu bunkern. Sollte sich das bewahrheiten, wäre das ein Umbruch mit Symbolkraft: Denn damit überträfen Aktionäre zum ersten Mal die Sparer. Damit diese Börseneuphorie nicht alsbald der Börsenfrustration weicht, gibt Finanzredakteurin Anke Rezmer sieben Tipps, wie Sie ihr Depot erfolgreich durch das neue Jahr bringen. *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
28 Minuten
Seit Monaten steigen die Preise in nahezu allen Branchen. Welche Optionen der Politik und den Notenbanken bleiben und was das für Anleger heißt. Die Inflationsrate in Deutschland lag im November 2021 bei 5,2 Prozent, sie ist damit zum sechsten Mal in Folge gestiegen und hat im November den bisher höchsten Wert im Jahr 2021 erreicht. Ökonomen und Investmentstrategen sind sich weitestgehend einig: Die Inflation wird dieses Jahr noch länger anhalten, als noch vor ein paar Monaten angenommen. Die Notenbanken stehen also unter Druck. Die Europäische Zentralbank und auch die US-Notenbank Fed haben deshalb bereits Veränderungen angekündigt. Was die hohen Inflationsraten für Anleger bedeuten und wie weit Europa von einer nächsten Euro-Krise entfernt ist, klären wir in der aktuellen Folge mit unserem Politikredakteur Martin Greive und unserem Finanzredakteur Frank Wiebe. *** Hier geht's zu unserer Umfrage, damit wir unseren Podcast nach Ihren Wünschen und Vorstellungen weiterentwickeln können. Vielen Dank für Ihre Teilnahme. https://www.surveymonkey.de/r/SCLKGYQ *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
25 Minuten
Michael Flender hat an der Börse in drei Monaten 100.000 Euro Gewinn gemacht. Im Interview spricht er über Erfolge und Niederlagen und verrät seine Tricks. Schnell an der Börse reich werden - das soll mit Daytrading funktionieren. Zumindest versprechen das etliche dubiose Finanzgurus im Internet. Wirklich erfolgreich sind die wenigsten mit dem kurzfristigen, aktiven Börsenhandel. Mehr als 90 Prozent der Trader sollen laut verschiedener Studien an dieser Strategie scheitern und auf lange Sicht Verluste machen. Umso wichtiger ist es deshalb, sich des Risikos bewusst zu sein und den Markt mit seinen Mechanismen zu verstehen. So wie Michael Flender. Er ist hauptberuflich seit 14 Jahren Daytrader. Er kauft und verkauft täglich Aktien an der Börse und verdient damit genug Geld, um davon zu leben. In der heutigen Folge gibt er Einblicke in seinen Alltag als Daytrader und spricht über seine Einkünfte, Informationsquellen und Strategie. *** *** Hier geht's zu unserer Umfrage, damit wir unseren Podcast nach Ihren Wünschen und Vorstellungen weiterentwickeln können. Vielen Dank für Ihre Teilnahme. https://www.surveymonkey.de/r/SCLKGYQ *** Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen
56 Minuten
Fabio De Masi, Julian Hosp und Roman Reher diskutieren über die Chancen und Risiken des Bitcoins – und über den zukünftigen Wert der Kryptowährung. 00:08:51 Der Bitcoin hat in den letzten Monaten viele Höhenflüge und Talfahrten erlebt: Der Kurs lag zwischenzeitlich bei über 60.000 Dollar und dann wieder bei unter 30.000 Dollar. Aktuell geht es wieder aufwärts mit der ältesten digitalen Währung am Markt. Und auch andere Kryptowährungen werden beliebter: Immer mehr Anleger investieren auch in Ethereum, Litecoin, Ripple und Co. Allerdings werden Kryptowährungen auch zunehmend zum Ziel von Kriminellen: Vor wenigen Wochen wurden bei einem Hackerangriff auf die Krypto-Handelsplattform PolyNetwork über 600 Millionen Dollar gestohlen, die anschließend überraschenderweise wieder zurücktransferiert worden sind. Ob die Hacker mit der drastischen Aktion lediglich auf die Schwachstelle in dem technischen Protokoll hinweisen wollten ist noch unbekannt. Fest steht: Kryptowährungen etablieren sich immer mehr in unserem Wirtschafts- und Finanzsystem. Sei es als Zahlungsmittel, Geldanlage, Geschäftsmodell für viele neue Start-ups oder gar als Kampfansage an die großen Notenbanken dieser Welt. In welche Richtung sich die Branche noch entwickeln wird, ist das große Thema der Jubiläumsfolge von Handelsblatt Today. Kann sich der Bitcoin langfristig als Wertanlage und vielleicht sogar als Zahlungsmittel im Markt etablieren? Fabio de Masi, Mitglied des Deutschen Bundestages, Unternehmer Julian Hosp und Blocktrainer Roman Reher diskutieren über die Zukunft der Kryptobranche und darüber, wie die Krypto-Szene unser Finanzsystem verändern könnte. *** Hier geht's zu unserer Umfrage, damit wir unseren Podcast nach Ihren Wünschen und Vorstellungen weiterentwickeln können. Vielen Dank für Ihre Teilnahme. https://www.surveymonkey.de/r/SCLKGYQ *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
17 Minuten
Der Wandel von einer linearen Wirtschaft zu einer Kreislaufwirtschaft könnte eine Chance für das Wirtschaftswachstum sein. Eine Expertin erklärt den Weg dahin. 00:05:48 Jedes Jahr verbraucht ein Mensch in Europa im Schnitt 14 Tonnen Rohstoffe. Dabei fallen pro Person ganze fünf Tonnen Abfall an, der nicht wiederverwertet wird – obwohl vieles davon wieder in den Wirtschaftskreislauf eingeschleust werden könnte. In einer Kreislaufwirtschaft geht es darum, den Ressourceneinsatz zu reduzieren, und damit auch Emissionen und Energieverschwendung zu verhindern. Im Idealfall entsteht dadurch ein regeneratives System, geprägt von Wiederverwertung und Erneuerung. Der Wandel von einer linearen Wirtschaft hin zu einem Kreislauf der Wirtschaft könnte eine Chance für das Wirtschaftswachstum sein, so Christina Dornack, Professorin für Kreislaufwirtschaft an der Technischen Universität Dresden. In der heutigen Folge erklärt sie, wie weit Deutschland schon auf dem Weg dorthin ist, und welche Rolle Leasing-Modelle und ein Ausbau des Service-Bereichs dabei spielen könnten. 00:20:19 Außerdem: Anlegerinnen und Anleger, die am Kryptomarkt investieren, sind eine gewisse Volatilität gewöhnt. Doch diesen Mittwoch erlebten Digitalwährungen wie Bitcoin und Ether eine regelrechte Talfahrt und verloren massiv an Wert - und hunderte Milliarden Dollar verbrannten am Markt. Mitten im Geschehen steht Tesla-Chef Elon Musk. Ob die Märkte den Crash wirklich schon überwunden haben, weiß Andreas Neuhaus aus dem Handelsblatt-Finanzresort. *** Hier geht's zu unserer Umfrage, damit wir unseren Podcast nach Ihren Wünschen und Vorstellungen weiterentwickeln können. Vielen Dank für Ihre Teilnahme. https://www.surveymonkey.de/r/SCLKGYQ *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
23 Minuten
Der chinesische Aufschwung hat an Tempo verloren. Ist die Wachstumsstory bald vorbei? Investor Ingo von Morgenstern bleibt optimistisch – und verrät, wie Sie Ihr Portfolio für das „neue China“ anpassen können. Stromausfälle, die Regulierung des Technologiesektors durch die Regierung und die drohende Pleite des Immobilienriesen Evergrande: Chinas ökonomische Stabilität wird in diesen Wochen auf eine harte Probe gestellt. Zwischen Juli und September wuchs die Wirtschaft um knapp fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal – deutlich langsamer als erwartet. Und viele chinesische Unternehmen haben in den vergangenen Monaten an Börsenwert eingebüßt, allen voran der aufstrebende Technologiesektor. Ingo Beyer von Morgenstern ist Chef des Analysehauses Qilin Capital und verwaltet dort einen Aktienfonds, der sich auf Asien und besonders auf China fokussiert. Er erklärt, welche Branchen er weiterhin im Aufschwung sieht und bei welchen Skepsis angebracht ist. Außerdem spricht über die Gründe für seinen ungebrochenen Optimismus – und das „neue China“, auf das er sich schon jetzt mit seinem Portfolio eingestellt hat. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
39 Minuten
Vor wenigen Tagen hat Aktienanalyst Ulf Sommer aus rund 160 Unternehmen diejenigen mit dem stärksten Zukunftspotential erkoren. Worauf Anleger bei der Auswahl jetzt achten sollten. Mit Wachstumsaktien zum richtigen Zeitpunkt im Portfolio können Anlegerinnen und Anleger sehr hohe Gewinne einfahren. Oft ist es allerdings schwer die potenzialhaltigsten Aktien zu identifizieren. Unternehmensredakteur Ulf Sommer hat deshalb in acht verschiedenen Branchen die vielversprechendsten Wachstumsträger erkoren, bei denen sich jetzt ein Einstieg lohnen könnte. In der gestrigen Folge wurden bereits einige Aktien vorgestellt – in der heutigen Sendung hören Sie den zweiten Teil des Gesprächs. Außerdem: Traditionen werden so gut es geht aufrecht erhalten - auch bei uns: Das Team von Handelsblatt Today lässt das Jahr Revue passieren. Wir sprechen über Tops und Flops, geben einen exklusiven Blick hinter die Kulissen und erzählen von den schönsten, lustigsten aber auch chaotischsten Momenten von 2021. *** Hier geht's zu unserer Umfrage, damit wir unseren Podcast nach Ihren Wünschen und Vorstellungen weiterentwickeln können. Vielen Dank für Ihre Teilnahme. https://www.surveymonkey.de/r/SCLKGYQ *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.