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SALTO Podcast Archiv

683 Episoden
23 Minuten
Vor drei Monaten durften die beiden SVP-Politiker Meinhard Durnwalder und Hans Berger in einem großen Dolomiten-Artikel gegen die Autoren des Buches „Freunde im Edelweiss“ wettern.

„Im Buch von Christoph Franceschini und Artur Oberhofer wurden wir durch den Kakao gezogen, als ob wir für Gatterer gelaufen wären. Die Autoren Oberhofer und Franceschini haben uns unterstellt, dass wir in Gatterers Interesse jemanden beeinflussen wollten, das war eine Unterstellung und Rufmord schlechthin“, meint Ex-Senator Hans Berger gegenüber dem Ebner-Tagblatt. Der amtierende SVP-Senator Meinhard Durnwalder bläst ins selbe Horn:

„Uns wurde unterstellt, wir hätten nur für die SAD gearbeitet und es habe sich um Privat-Interessen gehandelt. Das genaue Gegenteil ist also der Fall“.

Durnwalder kündigt zuvilrechtliche Schritte sowie eine Eingabe bei der Journalistenkammer gegen die beiden Autoren des Buches Artur Oberhofer und Christoph Franceschini an - „wegen Verleumdung“.

Unterstellung, Rufmord, Verleumdung und die Ankündigung einer Eingabe bei der Journalistenkammer sowie einer Zivilklage?

Vor diesen Anschuldigungen und dieser Drohkulisse wollen wir in dieser Folge unseres Podcasts den Mehrtwertsteuer-Fall und den selbstlosen Einsatz der beiden SVP-Politiker für Südtirol in Rom, doch genauer beleuchten.

Stimmen: Waltraud Staudacher, Johanna Cassar, Andy Odierno. Gitarre: Eric Siviero.  Für weiter Podcasts, suchen Sie unter: www.salto.bz/de/podcasts
26 Minuten
Soll die Landesenergiegesellschaft Alperia ihre Gewinne an die Bürgerinnen und Bürgerinnen über die Senkung der Stromrechnung weitergeben? Ist eine Südtiroler Stromautonomie oder eine eigene Regulierungsbehörde ein möglicher Weg aus der Krise?

In der Podcast-Serie Sechsaugen-Gespräch suchen Stefan Perini vom Arbeitsförderungsinstitut AFIund Georg Lun vom Wirtschaftsförderungsinstitut WIFO Rezepte gegen teure Lebensmittel und noch höhere Strom- und Gaspreise.

Für AFI-Direktor Perini ist klar, die dürftigen Löhne lasten in der Krise besonders schwer auf den Familien. Verantwortlich dafür seien die Arbeitgebenden. Laut WIFO-Direktor Lunseien höhere Löhne unrealistisch gewesen, wegen des wirtschaftlichen Stillstandes. Beide begrüßen die Landeshilfen gegen die Inflation und beide hoffen, dass der Winter wenig düster ausfällt als prognostiziert.

Weitere Salto-Podcasts finden Sie unter: www.salto.bz/podcasts
17 Minuten
I bambini italiani, lunedì 2 ottobre 1922, vanno a scuola nelle aule occupate sino al sabato precedente dai loro coetanei tedeschi. Lo hanno imposto con l’occupazione violenta le squadre mandate a Bolzano da Benito Mussolini. Siamo alla terza puntata del racconto con il quale Maurizio Ferrandi ci conduce attraverso quei drammatici avvenimenti di un secolo fa.
20 Minuten
Inizia oggi Costa Discordia, il nuovo podcast di Salto in collaborazione con Michil Costa. 

La prima puntata sarà un viaggio attraverso la musica, l'ospitalità, il vino, la montagna, la passione e gli errori, punteggiato da aneddoti di vita, quella di un funambolo ladino di nome Michil. 

Buon ascolto, buon viaggio!
33 Minuten
Die Studentin Ingrid Kapeller, auch Aktivistin, Feministin und Podcasterin, über normale Monstrositäten, über Giorgia Meloni, die Tageszeitung Dolomiten, Zerrbilder in den Medien, über die Bedeutung des biologischen Geschlechts, neue Ansätze im Feminismus, Gender Studies, und über den gemeinsamen Auftritt von Generationen im Engagement für eine gerechte Gesellschaft. Und der Frauenmarsch in Bozen? “Den braucht es, um aufzuzeigen, dass wir nicht mehr gewillt sind, länger auf Chancengleichheit und Respekt zu warten, und schon gar nicht weitere 136 Jahre (wie das Weltwirtschaftsforum prognostiziert hat). Außerdem ist der Protestmarsch ein Zeichen dafür, dass wir die Gesellschaft mitgestalten wollen und die Bühne nicht jenen überlassen, die Hetze und Nonsens verbreiten.”
7 Minuten
„Meloni trägt gerne dick auf“, sagt Gerhard Mumelter, „sowohl beim Lippenstift als auch in ihren politischen Slogans“.  In der ersten Folge seines Podcasts zeichnet der Salto.bz-Italienexperte ein Bild der neuen italienischen Regierungschefin in spe. Dabei sagt Mumelters Analyse zur neuen Rechten in drei Minuten mehr aus als zehn Kommentare im Tagblatt der Südtiroler, das offen der Orban-Freundin huldigt.

Gerhard Mumelter

Mumelter ist 1947 in Bozen geboren. Als Kulturreferent der Südtiroler Hochschülerschaft organisierte er 1969 die Tagung in Brixen, auf der N.C. Kaser seine berühmte Brixner Rede hielt. Bei dem von ihm veranstaltete Literarischen Kolloquium  lasen Kaser und Zoderer im September 1969 erstmals in Bozen. 1970  erschien seine Anthologie Neue Literatur in Südtirol mit Beiträgen von 24 Autoren. Ein zweiter Sammelband folgte 1983. Mumelter war Gründungsmitglied und erster Vorsitzender der Südtiroler Autorenvereinigung, Mitarbeiter der Stürzflüge und Gründungsmitglied der Galerie Museum in Bozen.  Als Journalist arbeitete er bis 1996 als stellvertretender Chefredakteur bei RAI Südtirol. 1996 Übersiedlung nach Rom, wo Mumelter als Italien-Korresponden des Standard und als Mitarbeiter für ORF, Süddeutsche Zeitung, Deutsche Welle, Tagesspiegel und das Wochenmagazin Internazionale arbeitete. Seit 2013 lebt er wieder als Publizist und Mitarbeiter des Online-Portals salto.bz in Bozen.
20 Minuten
I fascisti arrivano a Bolzano il 30 settembre. Sono ancora pochi, ma riescono, nelle prime ore di domenica 1 ottobre, ad occupare la scuola Imperatrice Elisabetta. La marcia su Bolzano e Trento, come ci racconta Maurizio Ferrandi nella seconda puntata di questo podcast, inizia così.  

Maurizio Ferrandi

Classe 1954, giornalista bolzanino appassionato di divulgazione storica, oltre ad aver collaborato a lungo con le testate l’Adige e Alto Adige, per venticinque anni ha prestato servizio presso la RAI di Bolzano, realizzando tra l’altro diversi programmi a carattere storico. Attualmente scrive per la testata online salto.bz. Tra le sue ultime pubblicazioni ricordiamo i due volumi dedicati alla storia parlamentare della questione altoatesina (Al Brennero ci siamo e ci resteremo e Dibattiti e dinamite, alphabeta, 2016-17) e la monumentale monografia su Ettore Tolomei (Il nazionalista, alphabeta, 2020). Ha curato, insieme a Gabriele Di Luca, l’opera antologica in due volumi Pensare l’Alto Adige (alphabeta, 2017-18).
21 Minuten
Das Buch „Freunde im Edelweiss“ hat in diesem Jahr einigen Staub aufgewirbelt. Inzwischen hat man aber einen Mantel des Schweigens auf die Machenschaften rund um den SAD-Skandal gelegt. Die beiden Autoren Artur Oberhofer und Christoph Franceschini wollen diesen Mantel etwas lüften. In der ersten Folge geht es darum, was seit dem Erscheinen des Buches am 18. März 2022 passiert ist. Wie reich die beiden Autoren durch das Buch wurden, warum Salto das Medium des Landeshauptmannes und Franceschini ein „Trottel“ ist.

Christoph Franceschini Jahrgang 1964, ist freier Journalist, Buchautor und Dokumentarfilmer. Er arbeitete für Rai Südtirol, die „ff“ und „südtirol profil“ und von 1996 bis 2013 als politischer Redakteur für die „Neue Südtiroler Tageszeitung“, seither bei „Salto.bz“. Für die sechsteilige TV-Doku „Bombenjahre. Geschichte der Südtirol-Attentate“ erhielt er 2005 den Claus-Gatterer-Preis. Bei Edition Raetia erschienen: „SELfservice. Ein Südtiroler Skandal“ (2014),„Bankomat. Die Millionenverluste der Südtiroler Sparkasse“ (2015) und der Zwei-Teiler „Geheimdienste, Agenten, Spione“ (2020/21). 2022 folgt zusammen mit Artur Oberhofer „Freunde im Edelweiss. Ein Sittenbild der Südtiroler Politik“ (edition Arob). Christoph Franceschini lebt mit seiner Familie in Eppan.

Artur Oberhofer Jahrgang 1966, ist Chefredakteur der „Neuen Südtiroler Tageszeitung“ und arbeitet als Buchautor und Filmemacher. In einer zehn Bände umfassenden Reihe hat er „Die großen Kriminalfälle“ in Südtirol rekonstruiert. Frühere Publikationen: „Mordfall Waldner“ (1998), „Franz Hosp – Der ehrliche Gauner“ (2004), Der „Zigeuner“-Franz (2020). Zwei TV-Dokus – „Die Scharfrichter in Tirol“ (2020) und „Ich will ihm in die Augen sehen“ (2021) – wurden auf Rai Südtirol ausgestrahlt. 2022 schriebt er zusammen mit Franceschini den Polit-Bestseller „Freunde im Edelweiss“. Artur Oberhofer lebt mit seiner Familie in Bozen.
34 Minuten
Wolfgang Mayr eröffnet seine Podcast-Serie Sechsaugen-Gespräch gleich mit zwei politischen Schwergewichten: Philipp Achammer und Hans Heiss.  SVP-Obmann Philipp Achammer muss sich mit dem Zustand seiner SVP auseinandersetzen. Nach den „Freunden im Edelweiß“, nach dem Fall Vallazza und den Parlamentswahlen. Historiker Heiss findet, in der Volkspartei dominieren Lobby-Interessen, der Volkspartei fehlen Projekte und Perspektiven für die Zukunft. Achammer, das Patient, Heiss, der Therapeut. Ein Salto-Podcast in acht Kapiteln.  

Wolfgang Mayr Geboren in Bozen, ist Journalist aus Südtirol, war Chefredakteur des Öffentlichen Rundfunks Rai Südtirol. Mayr hat von 1982 bis 1984 die Deutsche Journalistenschule in München besucht, war für vier Jahre Redakteur beim Südtiroler Nachrichtenmagazin ff und ab 1988 für drei Jahrzehnte bei Rai Südtirol (ehemals Rai Sender Bozen). Mayr sah seine Arbeit „stets vernetzt zwischen Bozen, Rom, Wien, München und Brüssel“. Seit 1982 ist Wolfgang Mayr Mitarbeiter der Gesellschaft für bedrohte Völker, GfbV.
27 Minuten
Cento anni fa, tra il 30 settembre e il 5 ottobre 1922, le squadre fasciste invasero Bolzano e Trento , per imporre il loro potere sugli organi dello stato e su quelli del governo comunale in mano ai rappresentanti sudtirolesi. Occuparono scuole, municipi e edifici pubblici. Cacciarono il vecchio sindaco di Bolzano Perathoner e il Commissario Civile Credaro.

Maurizio Ferrandi ci racconta, in quattro puntate questa storia che fu anche il sinistro prologo alla Marcia su Roma del 28 ottobre successivo.

Maurizio Ferrandi

Classe 1954, giornalista bolzanino appassionato di divulgazione storica, oltre ad aver collaborato a lungo con le testate l’Adige e Alto Adige, per venticinque anni ha prestato servizio presso la RAI di Bolzano, realizzando tra l’altro diversi programmi a carattere storico. Attualmente scrive per la testata salto.bz.

Tra le sue ultime pubblicazioni ricordiamo i due volumi dedicati alla storia parlamentare della questione altoatesina (Al Brennero ci siamo e ci resteremo e Dibattiti e dinamite, alphabeta, 2016-17) e la monumentale monografia su Ettore Tolomei (Il nazionalista, alphabeta, 2020). Ha curato, insieme a Gabriele Di Luca, l’opera antologica in due volumi Pensare l’Alto Adige (alphabeta, 2017-18).
5 Minuten
"Gibt ́s was Neues, Schatz?" zwischen der Monotonie aktuellster Schlagzeilen gibt´s Tee mit Hut, oder: Worüber es sich noch zu wundern lohnt...

Ein Paargespräch in Wohnzimmeratmosphäre.

Hörzeit: 4Minuten 41 Sekunden
21 Minuten
Sara Capello in dialogo con Paolo Fresu
1 Stunde 7 Minuten
"Chi ha ucciso Berta Cáceres? Dighe, squadroni della morte e la battaglia di una difensore indigena per il pianeta"

Nina Lakhani | Edizioni Capovolte, 2021

Presentazione del libro con Thomas Viehweider, Collettivo Italia Centro America e con Sabrina Bussani, Biblioteca Culture del Mondo. 

Moderazione: Valentino Liberto, salto.bz

Maggiori informazioni 
53 Minuten
Le ossessioni di Paolo Prescher, tra il bilinguismo strabico di una città e le incertezze linguistiche dei suoi abitanti: Maddalena Fingerle racconta il suo romanzo "Lingua madre" alla presentazione organizzata da Ubik a Bolzano

Moderazione: Valentino Liberto

Ospite: Maddalena Fingerle

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1 Stunde 44 Minuten
Su invito di salto.bz Sandro Donati, ex allenatore di Alex Schwazer, è venuto a Bolzano sabato scorso. Ecco cosa ha voluto raccontare.

Moderazione: Paolo Florio

Ospite: Sandro Donati

"Così è stato incastrato Alex Schwazer": Intervista col autore > https://www.salto.bz/de/article/20072021/cosi-e-stato-incastrato-alex-schwazer

„Man wollte Sandro treffen“: Interview mit Alex Schwazer > https://www.salto.bz/de/article/09092021/man-wollte-sandro-treffen

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