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Audio-Dossiers des WESER-KURIER Archiv

35 Episoden
38 Minuten
Institut für Allgemeine Hygiene, Krankenhaushygiene und Umwelthygiene
2 Minuten
Im Projekt Team-Work-Tiny-House erforschen junge Bremer und Bremerinnen, wie die kleinen Häuser zukünftig in die Stadtplanung integriert werden könnten. Die Initiatorinnen Celina Hoffmann und Lia Schmidt erzählen von ihren Plänen.
30 Minuten
In diesem Podcast diskutieren Simone Blaschke und Charlotte Schröder über bewusste und nachhaltige Ernährung. Simone Blaschke lebt seit sieben Jahren vegan, Charlotte Schröder sagt über sich selbst, dass sie sehr darauf achtet, wo das von ihr verzehrte Fleisch herkommt. Einig sind sich beide darüber, dass es mehr Informationen braucht, um bewusste Kaufentscheidungen treffen zu können.
45 Minuten
Wie divers ist die Kultur? Und wie viel Diversität verträgt sie? Ferdaouss Adda ist Referentin für interkulturelle Öffnung am Theater Bremen. Ihr Job: Sowohl Themen als auch Mitarbeiterstruktur des Theaters diverser machen. Was das heißt, erfahrt ihr in diesem WESER-KURIER Podcast zur Themenwoche "Unsichtbare Grenzen". Mehr dazu auf www.weser-kurier.de/unsichtbaregrenzen
29 Minuten
Unsere Redaktion hatte die Leserinnen und Leser, Userinnen und User aufgerufen, ihre Fragen zum neuartigen Coronavirus einzusenden, die WESER-KURIER-Chefredakteurin Silke Hellwig dem Bremer Virologen Prof. Andreas Dotzauer in diesem Podcast stellt. Hier gibt es den dritten Teil.
22 Minuten
Unsere Redaktion hatte die Leserinnen und Leser, Userinnen und User aufgerufen, ihre Fragen zum neuartigen Coronavirus einzusenden, die WESER-KURIER-Chefredakteurin Silke Hellwig dem Bremer Virologen Prof. Andreas Dotzauer in diesem Podcast stellt. Hier gibt es den zweiten Teil.
23 Minuten
Unsere Redaktion hatte die Leserinnen und Leser, Userinnen und User aufgerufen, ihre Fragen zum neuartigen Coronavirus einzusenden, die WESER-KURIER-Chefredakteurin Silke Hellwig dem Bremer Virologen Prof. Andreas Dotzauer in diesem Podcast stellt. Hier gibt es den ersten Teil, weitere folgen in den kommenden Tagen.
16 Minuten
Vor 100 Jahren, 4. Februar 1919, schlugen Soldaten und Freikorpskämpfer die Bremer Räterepublik nieder. Mindestens 83 Menschen, ein Drittel davon Zivilisten, verloren ihr Leben. Bremer schossen auf Bremer – wie konnte es so weit kommen? Dieser Podcast erzählt von den Ereignissen und wirft mit dem Historiker Konrad Elmshäuser einen Blick auf die Hintergründe. Foto: Staatsarchiv Bremen)
8 Minuten
Wie werden wir in Zukunft arbeiten? Und vor allem wie viel? Der Bremer KI-Forscher Frank Kirchner und der Soziologe Günter Warsewa sprechen in unserem Podcast über die Zukunft der Arbeit.
15 Minuten
Die Anwältin der Nebenkläger wird die Geschichten und Bilder dieses Prozesses nie mehr aus dem Kopf kriegen. Und der Vertreter des Delmenhorster Krankenhauses erzählt, wieso er schon früh die Ahnung hatte, dass es um Serienmord ging.
8 Minuten
Niels Högel stammt aus Wilhelmshaven. Sein Vater war Krankenpfleger - ein Vorbild, dem der Sohn nacheiferte. Doch wie wurde er zum Mörder?
12 Minuten
Hinter jedem Opfer des Serienmörders Niels Högel steht eine Geschichte, eine Familie. Viele hat die Nachricht, dass ihre Angehörigen ermordet wurden, völlig aus der Bahn geworfen. Eine Ehefrau und ein Sohn erzählen. (Foto: Christian Platz)
17 Minuten
Er ist vielleicht der größte Serienmörder in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland: Der ehemalige Krankenpfleger Niels Högel soll von 2000 bis 2005 mehr als hundert Menschen umgebracht haben. Er spritzte den Patienten in den Kliniken Delmenhorst und Oldenburg Medikamente, die oft eine tödliche Wirkung hatten. Teil 1 des Podcasts erzählt die Geschichte, wie Niels Högel erwischt wurde. Und wie er trotz des schlimmen Verdachts vieler Kollegen zuvor jahrelang weitermachen konnte. (Foto: dpa)
5 Minuten
Am letzten Tag meiner Woche in Huchting zieht es mich zurück zu meinen Wurzeln - an meine alte Grundschule. Sie liegt an der Robinsbalje, in einem Quartier schlechtestem Ruf in Huchting. Hier versteht man, wie dieser Stadtteil wirklich ist.
21 Minuten
Am Donnerstag treffe ich Menschen, die grundverschieden sind, aber eines gemeinsam haben: Huchting ist ihre Heimat. Egal, ob sie als Kinder von Flüchtlingen oder Gastarbeitern herkamen, oder schon seit 78 Jahren hier leben - sie wollen den Stadtteil nie mehr verlassen.