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Tee Time - der Golf Podcast Archiv

417 Episoden
51 Minuten
Leonie Harm ist zu Gast bei Tee Time – direkt nach ihrem Sieg beim Amundi German Masters 2026. Außerdem sprechen Jens und Florian über die PGA Championship, starke deutsche Ergebnisse, Matti Schmid, Martin Kaymer, Stephan Jäger, Alex Cejka in der Regionalliga und den Start der DGL.
52 Minuten
Die große Tee Time Hole-in-One-Challenge bekommt einen Austragungsort: Im Oktober geht es zum Golfclub Nippenburg. Außerdem sprechen Jens und Bernd über Bernd Wiesbergers Comeback-Sieg, Full Swing auf Netflix, die Zukunft der LIV Tour, den Start der Deutschen Golfliga und das anstehende Pro-Am bei der Amundi German Masters.
44 Minuten
In dieser Folge Tee Time ist Dirk Glittenberg, Geschäftsführer der U.COM und Turnierdirektor der Amundi German Masters powered by VcG, zu Gast. Es geht um das große LET-Turnier in Hamburg, den Nord Course von Green Eagle, deutsches Damengolf, Sponsoring, LIV Golf – und um euren besonderen Gewinn: zwei Plätze im Tee-Time-ProAm-Flight mit Zille.
45 Minuten
Tee Time ist diesmal nicht im Studio, sondern mitten in der Golf House Filiale Stuttgart. Anlass: 50 Jahre Golf House. Jens Zielinski und Florian Fritsch sprechen mit Geschäftsführer Frank Ewers über die Anfänge als Direktversand, die Entwicklung vom Katalog zur modernen Golf-Erlebniswelt, Trends bei Equipment und Mode, die Bedeutung von professionellem Fitting und die großen Jubiläumsaktionen zum Geburtstag. Eine Folge über Golfgeschichte, Unternehmertum, Leidenschaft, Retail, Schläger, Schuhe, Style — und darüber, warum ein guter Fitter manchmal wichtiger sein kann als der nächste neue Driver.
39 Minuten
In Folge 383 von Tee Time starten Jens Zielinski und Bernd Ritthammer mit einem nachträglichen Geburtstagsgruß an Bernd und einem kurzen Abstecher in die Fußballwelt, bevor es direkt in die großen Themen der Golfwoche geht. Sportlich steht zunächst Matt Fitzpatricks Playoff-Sieg gegen Scottie Scheffler im Fokus. Die beiden sprechen darüber, warum Fitzpatrick sich in dieser emotionalen, teils hitzigen US-Atmosphäre offenbar immer wohler fühlt und warum solche Siege aus europäischer Sicht mit Blick auf den Ryder Cup besonders Spaß machen. Apropos Ryder Cup: Jens und Bernd schauen auf den Besuch von Luke Donald, Eduardo Molinari und Co. in Adare Manor. Dabei geht es nicht nur um schöne Bilder und PR, sondern auch um die Frage, wie sehr Platzbesuche, Set-up-Ideen und Datenanalysen am Ende Einfluss auf Nominierungen und Strategie haben könnten. Klar ist für beide: Beim Ryder Cup 2026 wollen sie unbedingt wieder vor Ort dabei sein. Dann wird es bunt – im wahrsten Sinne. Jens berichtet von seiner Begeisterung für LP Putter und macht kein Geheimnis daraus, dass sein neuer Putter vor allem eins werden soll: pink. Bernd kann mit dem Look noch nicht ganz warm werden, gibt aber offen zu, dass selbst ihn der Konfigurator ziemlich angefixt hat. Das Ganze wird zu einer herrlich typischen Tee-Time-Diskussion über Stil, Geschmack und Golf-Eitelkeit. Das große inhaltliche Hauptthema der Folge ist aber die LIV Tour. Jens und Bernd arbeiten die jüngsten Gerüchte und Berichte rund um die Finanzierung der Liga auf und diskutieren, was es bedeuten könnte, dass in der neuen Strategie des PIF der Sport angeblich keine zentrale Rolle mehr spielt. Die beiden schauen dabei bewusst über Golf hinaus: Wenn Saudi-Geld wirklich selektiver oder deutlich vorsichtiger eingesetzt würde, hätte das womöglich Auswirkungen auf viele Sportarten und große Organisationen weltweit. Im Golf könnte das für LIV besonders heikel werden – vor allem dann, wenn Unsicherheit bei Spielern, Managements und Investoren zunimmt. Spannend ist auch der Blick auf einzelne Protagonisten: Jon Rahm erscheint den beiden auffallend kontrolliert und zurückhaltend, fast so, als sei jedes Wort genau abgestimmt. Bernd äußert offen den Eindruck, dass Rahm diesen Schritt vielleicht sportlich nicht mit voller Überzeugung genießt. Auch Bryson DeChambeau, die Eventqualität und das grundsätzlich weiterhin diffuse Profil der LIV Tour werden kritisch eingeordnet. Das Fazit: 2026 dürfte wohl noch stehen – aber was danach passiert, ist völlig offen. Dazu gibt es Tee-Time-typisch natürlich auch die leichteren Momente: Bernd erzählt von seiner “Tagesbuchung” als Golfcoach, was zunächst deutlich zweideutiger klingt, als es gemeint ist. Außerdem gibt es endlich wieder einen Hammergag der Woche. Und beim großen Community-Projekt „500 Bälle für ein Hole-in-One“ wird es konkret: Es sind zahlreiche Bewerbungen eingegangen, die Entscheidung über den Austragungsort soll in der übernächsten Folge fallen, das Event selbst ist eher für den Herbst geplant – samt Happening, Partnern und möglichem Charity-Rahmen. Zum Schluss blickt Tee Time voraus: Die 400. Folge wird während der German Challenge im Wittelsbacher Golfclub gefeiert. Und schon in der nächsten Woche wartet eine besondere Sonderfolge zum 50-jährigen Jubiläum von Golf House – inklusive spannender Einblicke hinter die Kulissen und in das Kaufverhalten deutschsprachiger Golfer.
40 Minuten
In der neuen Folge von Tee Time sprechen Jens und Flo über das Masters 2026 und einen Finalsonntag, der an Spannung kaum zu überbieten war. Im Mittelpunkt steht Rory McIlroy, der sich erneut den Sieg in Augusta sichert und damit den Back-to-Back-Erfolg perfekt macht. Die beiden analysieren, warum McIlroy vor dem Turnier trotzdem nicht bei allen ganz oben auf der Liste stand, wie eng es zwischenzeitlich wurde und weshalb gerade Justin Rose mit seiner emotionalen Runde für große Gänsehaut sorgte. Neben dem sportlichen Geschehen geht es auch um die vielen Geschichten abseits des Platzes: Rorys ungewöhnlich intensive Vorbereitung auf Augusta, Viktor Hovlands öffentlichen Liebesmoment beim Par-3-Contest, Diskussionen um Influencer und TV-Inszenierung beim Masters sowie die Frage, warum das strikte Handyverbot in Augusta das Turniererlebnis sogar besser macht. Dazu kommen kuriose Randnotizen wie ein rausgeworfener Zuschauer mit Meta-Brille, absurde Verkaufszahlen im Pro Shop und emotionale Einblicke hinter die Sky-Übertragung von Flo. Unterm Strich ist es eine Folge über ein außergewöhnliches Masters, über große Namen, kleine Nebengeschichten und die Frage, warum dieses Turnier 2026 für Jens und Flo zu den spannendsten Masters-Ausgaben der letzten Jahre gehört.
55 Minuten
Masters Week bei Tee Time! In Folge 381 wird es grün, legendär und ein bisschen surreal: Ingo Grünpeter vom Golfmagazin ist zu Gast und nimmt Jens, Bernd und Flo mit hinter die Kulissen des wohl mystischsten Turniers der Golfwelt – des Masters in Augusta. Gemeinsam sprechen sie darüber, warum Augusta eher ein Ritual als ein normales Golfturnier ist, was Fans im Fernsehen nie wirklich zu sehen bekommen und weshalb dort selbst kleinste Regeln absolut ernst genommen werden. Ingo berichtet aus erster Hand von seinen bisherigen Masters-Reisen, seinem eigenen Erlebnis auf dem Platz, der berühmten Lottery für Journalisten und davon, wie streng Augusta mit Handys, Fotos, Social Media und Außenwirkung umgeht. Dazu gibt es faszinierende Geschichten über den Champions Locker, Magnolia Lane, das Medienzentrum, den komplett sponsorfreien Look des Turniers und die fast schon unwirkliche Perfektion dieser Anlage. Natürlich geht es auch um die sportliche Seite: Wer kann das Masters 2026 gewinnen? Welche Story wäre die größte? Bryson? Justin Rose? Tommy Fleetwood? Oder doch jemand ganz anderes? Außerdem erinnern sich Flo und Ingo an ihre eigenen Runden in Augusta, sprechen über Lieblingslöcher, brutale Höhenunterschiede und darüber, warum die TV-Bilder die Topografie des Platzes nie komplett transportieren können. Dazu kommen wie immer jede Menge Tee-Time-Momente: Merch-Wahnsinn, der berühmte Augusta-Zwerg, limitierte Sammlerstücke, ein Masters-Putter, grüne Jacken, schöne Abschweifungen und natürlich der Hammergag der Woche. Eine Folge für alle, die das Masters lieben, Augusta besser verstehen wollen und Lust auf starke Golf-Geschichten mit echter Insider-Perspektive haben.
39 Minuten
Die neue Folge von Tee Time – Der Golf Podcast hat es in sich: Jens und Bernd sprechen ausführlich über die aktuellen Schlagzeilen rund um Tiger Woods. Nach neuen Berichten über einen Unfall und die Diskussionen um seine Situation wird natürlich auch die große Frage gestellt: Wird Tiger Woods beim Masters in Augusta antreten – oder nicht? Dazu gibt es den Blick nach vorn auf die anstehende Masters-Woche, inklusive Vorfreude auf das große Tee Time Masters Special. Außerdem berichtet Bernd ausführlich von einem ganz besonderen Meilenstein: seinem ersten kompletten DP World Tour Turnier als Solo-Kommentator live im deutschen Fernsehen. Wie fühlt sich das an, vier Tage lang allein auf Sendung zu sein? Wie läuft so etwas technisch ab? Und wie anstrengend ist so ein Live-Wochenende wirklich? Natürlich geht es auch um positive Golfgeschichten: Gary Woodland feiert nach schwierigen gesundheitlichen Jahren ein starkes Comeback und sorgt für einen der emotionalsten Momente des Wochenendes. Außerdem nehmen Jens und Bernd euch mit hinter die Kulissen des BMW Golf Cup Weltfinales, sprechen über den Aufwand dieses Mega-Events und gratulieren Team Mexiko zum Sieg. Und dann ist da natürlich noch die 500-Bälle-Hole-in-One-Challenge: Die Planungen laufen, erste Golfclubs haben sich beworben, neue Ideen für Charity, Preise und Event-Atmosphäre kommen dazu. Folge 380 ist damit eine perfekte Mischung aus Golf-News, Tour-Talk, Medienblick hinter die Kulissen, Augusta-Vorfreude und Tee-Time-Community-Projekt.
44 Minuten
In dieser besonderen Folge von Tee Time – der Golf Podcast ist Jens Zielinski zu Gast bei der Lübbering GmbH in Herzebrock. Dort entsteht mit LP Putter eine außergewöhnliche Golfmarke, die zeigt, wie aus Maschinenbau, Design, Mut und Leidenschaft ein echtes Premiumprodukt für Golferinnen und Golfer wird. Es geht um Innovation, Fitting, Individualisierung, Made in Germany und die Frage, warum der Golfsport manchmal ruhig ein bisschen mutiger sein dürfte.
46 Minuten
Tee Time Folge 378 ist da. Jens Zielinski, Bernd Ritthammer und Florian Fritsch sprechen über The Players Championship, Bernds TV-Einsatz bei Magenta und das dramatische Finale in TPC Sawgrass, bei dem Cameron Young den Titel holt. Dazu geht es um Ryder-Cup-Vibes auf dem Leaderboard, um das Auftreten der US-Fans und um die Social-Media-Debatte rund um Matti Schmid und sein Shirt "außerhalb der Hose". Ein zweiter großer Schwerpunkt ist die 500-Bälle-Challenge: Bernd und Flo sollen mit jeweils 250 Bällen auf einem Par 3 ein Hole-in-One schaffen – mit Charity-Idee, Kameras, Stream, Zuschauern und möglichst großem Rahmenprogramm. Mehrere Clubs haben sich bereits gemeldet, trotzdem sind weitere Bewerbungen ausdrücklich willkommen – per E-Mail an jens@podever.de, mit einem Video oder direkt über den Tee Time Instagram Kanal. Außerdem sprechen die drei über Allen Johns nächste starke Geschichte auf der Sunshine Tour, über Resilienz im Profigolf, über Frauen-Golf mit der Women’s Australian Open und über die weiter wachsenden Preisgelder auf der LET, wo Hannah Green ihr Heimturnier gewinnt.
46 Minuten
Die neue Folge Tee Time startet – wie so oft – mit einer Mischung aus Golf-News, Meinung und jeder Menge Chaos im Studio. Gleich zu Beginn diskutieren Jens, Bernd und Flo die Nachricht der Woche: Luke Donald wird zum dritten Mal in Folge Ryder-Cup-Captain von Team Europa. Eine Entscheidung, die für viel Gesprächsstoff sorgt. Ist das ein Zeichen für Kontinuität – oder fehlt es Europa inzwischen schlicht an Alternativen? Die Runde diskutiert mögliche Kandidaten, den Einfluss der LIV-Tour und die Frage, ob der Ryder Cup gerade einen Wandel durchläuft – vom traditionsreichen Wettbewerb mit Ehrenkodex hin zum kommerzialisierten Mega-Event. Danach wird es deutlich lockerer: Bernd Ritthammers neue Hole-in-One-Challenge sorgt für Verwirrung in den Social-Media-Postfächern. Während im Podcast von einer 500-Bälle-Challenge die Rede ist, taucht auf Instagram plötzlich ein Post mit „New Challenge“ auf. Die Community fragt sich: Macht Bernd jetzt sein eigenes Ding? Im Podcast wird die Sache aufgeklärt – und gleichzeitig wächst die Challenge weiter. Mittlerweile will auch Flo mitmachen und erste Golfclubs bewerben sich als Austragungsort. Ein Club schickt sogar direkt ein aufwendig produziertes Bewerbungsvideo mit Drohne und Charity-Idee. Auch sportlich passiert einiges: Allen John sorgt auf der DP World Tour für Aufsehen, qualifiziert sich zweimal über den Monday Qualifier und landet am Ende sogar in den Top-20. Matthias Schmid und Jeremy Paul spielen starke Turniere auf der PGA Tour. Esther Henseleit überzeugt auf der LPGA Tour in China mit einem Top-Resultat. Außerdem sprechen die drei über eine angekündigte Rory-McIlroy-Doku auf Amazon Prime, diskutieren die Inflation an Sportdokumentationen und fragen sich, ob solche Produktionen wirklich noch neue Einblicke liefern oder eher Hochglanz-PR sind. Ein kurioses Thema ist auch die Nachricht, dass McLaren Golf-Equipment entwickeln will. Wird die Formel-1-Marke tatsächlich Schläger bauen – oder bleibt es beim Marketing-Stunt? Die Tee-Time-Crew spinnt das Ganze natürlich weiter und entwickelt direkt Ideen für Soundeffekte im Driver oder Boxenstopp-Features beim Schlägerwechsel. Zum Abschluss gibt es noch eine klassische Golf-Diskussion: Wie markiert man seinen Ball auf dem Grün richtig? Tee, Münze oder Pokerchip? Die drei klären, was sinnvoll ist, welche Fehler Amateure häufig machen – und warum ein möglichst flacher Marker die beste Lösung ist. Natürlich darf auch der Hammergag der Woche nicht fehlen – und damit endet eine Folge voller Ryder-Cup-Debatten, Challenge-Planung, Golf-Stories und typisch Tee-Time-Chaos.
36 Minuten
Der Frühling ist da – und mit ihm die große Frage: Wie viele Golfer haben nach der ersten Runde 2026 direkt wieder überlegt aufzuhören? Zwischen Frühjahrsform, Frustpotential und Bier-durch-die-Nase-Experimenten starten Jens, Bernd und Flo gewohnt launig in die neue Episode. Dann wird es ernst: Die DP World Tour in Südafrika wird überschattet von einer schockierenden Nachricht. Andrea Pavan stürzt in einen leeren Aufzugsschacht drei Stockwerke in die Tiefe. Die wichtigste Botschaft: Er hat überlebt, wurde mehrfach operiert und befindet sich im Krankenhaus. Eine Geschichte, die alle kurz innehalten lässt. Sportlich gibt es starke deutsche Akzente: Freddy Schott spielt am Finalsonntag die beste Runde des Feldes und katapultiert sich von Platz 63 auf 14. Mattias Schmid fährt sein bislang bestes Saisonergebnis auf der PGA Tour ein (T9). Esther Henseleit überzeugt in Singapur mit Platz 10. Alexandra Försterling landet auf Rang 5 auf der LET. Und dann: Die nächste große Tee-Time-Challenge ist geboren. Nach „Project 130“ braucht Bernd eine neue Aufgabe. Die Community liefert – und ein Vorschlag setzt sich durch: 500 Versuche für ein Hole-in-One. An einem Tag. Auf einem Par 3. Mit Eventcharakter. Vielleicht mit Tribüne. Vielleicht mit Charity. „Project 500“ ist offiziell im Gespräch – und jetzt werden Golfclubs gesucht, die bereit sind, ein Par 3 für diese Aktion freizugeben. Dazu gibt’s nostalgische Erinnerungen an die BMW International Open 2016 in Köln – inklusive der legendären „Maschine“ Peter Hansen, Flos ehemaligem Caddie, der optisch eher nach Türsteher als nach Yardage Book aussah. Ryder-Cup-Gerüchte wabern ebenfalls durch die Golfwelt: Wird Tiger Woods Captain? Und warum wird er als angeblich „einziger Kandidat“ gehandelt? Die Diskussion geht von ernsthaft bis absurd-humorvoll. Und zum Abschluss erzählt Bernd einen herrlich wirren Traum: BMW International Open in Kenia, Podcastaufnahme zwischen Roll-Ups mit Garmin- und Oakley-Werbung, ein perfekter Drive, ein Vier-Putt – und Jens auf Sesselsuche.
41 Minuten
Folge 375 ist pickepackevoll – mit Inside-Stories von der PGA of Germany Conference 2026 in Kassel, einer emotionalen Fitness-Challenge, Tour-News, Ryder-Cup-Spekulationen und einem starken Signal für den Damengolfsport in Deutschland. Jens und Florian waren bei der PGA Conference in Kassel – dem jährlichen Branchentreff der PGA of Germany. Neben Fachvorträgen, Messebereich und Networking stand vor allem das große Annual Award Dinner im Mittelpunkt. Jens moderierte die Gala und führte durch die Ehrungen: Teacher of the Year, Player of the Year (u.a. Helen Briem & Nicolai von Dellingshausen), Jugendtrainer des Jahres und Professional of the Year. Ein Highlight: Die Laudatio von Christoph Herrmann auf Sebastian „Rüli“ Rühl – emotional, humorvoll und mit spannenden Einblicken in die Arbeit im deutschen Spitzengolf. Auch die Entwicklung vom Mädchentrainer hin zum Cheftrainer der männlichen Nationalkader sorgt für Gesprächsstoff. Sportlich wird es mit Bernds „Project 130“: 12 Wochen Training mit DP-World-Tour-Fitnesscoach Will Whelan – Ziel: 130 mph Schlägerkopfgeschwindigkeit. In Marokko fällt die Entscheidung am letzten möglichen Tag: 131 mph! Eine echte Challenge, die zeigt, was mit strukturiertem Speed-Training möglich ist – inklusive Diskussion über Equipment, Hitze und Trainingsbedingungen. Dazu die aktuellen Tour-News: DP World Tour und LIV: Freigaben für LIV-Spieler unter Bedingungen – fast alle stimmen zu, nur Jon Rahm nicht. 50 Tage bis Augusta – Tiger-Woods-Routinen lassen grüßen. Ryder-Cup-Kapitän: Warum gibt es noch keine Entscheidung? Bleibt Luke Donald oder kommt doch ein neuer Name? Große News für den deutschen Golfsommer: Die Ladies German Challenge powered by VCG kommt nach Deutschland (GC Bergisch Land). Zahlreiche Tour-Events in Deutschland (HotelPlanner Tour, Pro Golf Tour, Amundi German Masters u.a.). Saisonauftakt-Event am 1. März in Timmendorfer Strand – Golf mitten im Ort mit Cross-Golf-Elementen. Eine Folge zwischen Brancheneinblick, sportlichem Ehrgeiz, Tourpolitik und Vorfreude auf die Saison 2026.
48 Minuten
Diese Woche liefert der Golfsport Geschichten, wie sie nur dieser Sport schreiben kann. Im Mittelpunkt steht eines der spektakulärsten Comebacks der letzten Jahrzehnte: Anthony Kim gewinnt auf der LIV Golf Tour in Adelaide. 16 Jahre nach seinem letzten Sieg, 12 Jahre komplett raus aus dem Profigolf, zwischenzeitlich vom Radar verschwunden – und jetzt dieser Triumph mit einer 63er Finalrunde. Er fängt Bryson DeChambeau und Jon Rahm noch ab und verschwindet nach dem entscheidenden Schlag förmlich in einer Menschenmenge, die eher an ein Musikfestival als an ein Golfturnier erinnert. Adelaide zeigt, welches Event-Potenzial im modernen Golf steckt – laut, emotional, energiegeladen. Und Anthony Kim liefert die Story, die nach Netflix-Doku und Hollywood-Drehbuch schreit. Parallel dazu sorgt Celina Sattelkau auf der Sunshine Ladies Tour für deutsche Erfolgsmeldungen: Back-to-back-Sieg in Südafrika. Zwei Turniere, zwei Titel. Eine starke Frühform vor der Ladies European Tour Saison. Wir ordnen ein, was dieser Erfolg sportlich bedeutet, wie die Sunshine Tour strukturiert ist und warum solche Siege für deutsche Proetten enorm wichtig sind. Leistungssport, Mindset, Analysefähigkeit – und was Amateure davon lernen können. Dann ein Thema mit Tradition: Gary Player und Augusta National. Der dreifache Masters-Sieger wollte mit seinen Enkeln eine Runde in Augusta spielen – und bekam eine klare Absage. Warum Augusta kompromisslos an seinen Regeln festhält, weshalb genau das Teil der Masters-DNA ist und warum diese Konsequenz das Turnier vielleicht sogar noch größer macht. Außerdem sprechen wir über die aktuelle TV-Rechte-Situation rund um PGA Tour und DP World Tour. Sky, Magenta, Streaming-Abos – wohin entwickelt sich die Golfübertragung? Was bedeutet das für Fans? Und wie realistisch ist der Wunsch nach einer „Alles-in-einem-Plattform“? On top: Ryder Cup 2026 – Volunteer-Registrierung bis 1. April Ein Blick hinter die Kulissen des PGA Annual Award Dinners Und ein Leitspruch für die Woche, der sich erstaunlich gut auf Sport und Leben übertragen lässt. Diese Folge verbindet Comeback, Tradition, Zukunftsfragen und Emotion – also genau das, was Golf aktuell so spannend macht. Wie immer auch als Videopodcast auf YouTube & Spotify verfügbar. Und natürlich überall, wo es Podcasts gibt.
45 Minuten
Was für eine Woche im deutschen Golfsport! In Folge 373 von Tee Time steht der historische DP-World-Tour-Sieg von Freddy Schott im Mittelpunkt – und zwar aus einer ganz besonderen Perspektive: Caddy Takashi „Taka“ Ohagen ist zu Gast und nimmt uns mit hinter die Kulissen dieses Triumphs. Taka erzählt ausführlich, wie er den Sieg hautnah erlebt hat, wie der Medienrummel danach explodiert ist und warum die Chemie zwischen Spieler und Caddy oft der entscheidende Erfolgsfaktor ist. Vom ersten gemeinsamen Turnier über das entscheidende Playoff bis hin zu den emotionalen Momenten auf dem Grün – diese Folge liefert echte Tour-Insights. Dazu geht es um Takas außergewöhnlichen Weg ins Profigolf: vom Golftrainer über den Corona-Zufallseinstieg als Caddy, Olympische Spiele mit Max Kieffer, Stationen auf der DP World Tour, LPGA Tour und ein Blick hinter die Kulissen des internationalen Caddy-Lebens. Natürlich fehlt auch der Blick auf das aktuelle Weltgolf nicht: Die Runde macht Station bei den Phoenix Open, Patrick Reeds Rolle auf der DP World Tour, LIV Golf, Zuschauerkultur auf den Touren und der Frage, warum manche Spieler Druck lieben – und andere daran zerbrechen. Eine Folge voller Insiderwissen, ehrlicher Geschichten, Humor und echter Emotionen – Tee Time, wie man es liebt.
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