Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick Archiv
1601 Episoden
4 Minuten
“Wir haben gerade unsere deutsche Seite zur Stuttgarter Invest-Messe an den Start gebracht und werden jetzt weiter neue Innovationen und Produkte für die Kunden online bringen. Wir bieten von Devisen, Kryptowährungen, Rohstoffe und vieles mehr an”, sagt Philip Papageorgiou. Der Leiter Investitionsforschung vom neuen Broker Forex.com weiter: “Unsere Plattform hilft Anlegern, ihre Entscheidungen zu treffen. Unsere Mutter ist StoneX, ein Unternehmen, das in den USA schon seit fast 100 Jahren als Finanzdienstleister agiert.” Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch auf der Stuttgarter Investment und auf https://www.forex.com/
8 Minuten
"Ohne Volatilität hat es auch ein Broker schwer. Das ist unser Tagesgeschäft. Wir haben unser Webinar- und Schulungsangebot auch enorm ausgebaut - Chartanalyse, Marktlage, Psychologie - das lassen wir durch Experten vermitteln”, sagt Marc Kiewitz von ActivTrades. “Wir brauchen Vola. Wenn keine da ist, sollte man sich als Trader einen Markt aussuchen, wo Bewegung ist, z.B. auch Währungen oder Rohstoffe. Aktien sind für Einsteiger oft langfristig einfacher. Auch der Dollar. Eher nicht gleich in die Indizes gehen. Alles immer mit Geduld aussuchen”, so der Profi-Trader und Portfoliomangager Orkan Kuyas. Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der Invest-Messe und auf https://www.activtrades.com
9 Minuten
“Im Dax sieht es richtig gut aus. Die Unternehmen geben Vollgas. Denn die großen Dividenden-Zuwächse kommen wieder mal von den Auto-Werten”, sagt Christian W. Röhl. Nicht so gut läuft es hingegen in der Immobilienbranche. “Wir haben den deutschen Immobilien-Konzern Vonovia, da konnte man lesen, dass die Dividende um die Hälfte gekürzt werden soll. Und da gibt es auch viele Herausforderungen in der Branche”, so der Autor und Investor. Wie läuft es für die Märkte 2023? Alle Infos im Interview bei Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch auf der Stuttgarter Invest-Messe im Interview und auf https://inside-wirtschaft.de
6 Minuten
“Der Dax kämpft um die Schlüsselzone um 14.800 Punkte. Meine These: Wenn der Dax die 14.800 Punkte nach unten abgibt, dann würden wir den übergeordneten Abwärtstrend fortsetzen. Sollte wir die 14.800 aber langzeitig halten, ist das ein gutes Zeichen”, sagt Salah Bouhmidi. Der Head of Markets analysiert im IG Trading Talk weiter: “Wir könnten das Jahr mit einem Plus von fünf, sechs Prozent schließen, aber von neuen Jahreshöchstständen gehe ich nicht mehr aus.” Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch auf der Stuttgarter Invest und auf https://www.ig.com
9 Minuten
Haben uns die Turbulenzen bei den Banken das Börsenjahr vermasselt? “Die Volatilität bleibt uns erhalten, weil irgendwelche schwarzen Schwäne kommen. Aber in einem Zinserhöhungzyklus geht immer etwas kaputt. Und jetzt haben die Banken ein Problem. Ich erwarte noch einmal eine deutliche Korrektur an den Aktienmärkten. Aber ich denke nicht, dass wir morgen in eine große Finanzkrise schlittern werden”, sagt Marc Friedrich. Worin würde der Finanzexperte jetzt investieren? “Gold ist das Krisenmetall schlechthin. Kurzfristig bin ich aber skeptisch. Wenn der Dollar steigt, wird Gold nach unten tendieren. Aber als Absicherung macht Gold auf jeden Fall Sinn. Wie der Bitcoin auch. Tech-Werte und Rohstoffe werden gut laufen.” Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der Invest Messe in Stuttgart und auf https://www.friedrich-partner.de
8 Minuten
Die US-Notenbank Fed hat in dieser Woche ihren Leitzins um nur noch 0,25 Prozentpunkte erhöht. Eine Folge der Bankenkrise? Wie bekommen die Notenbanken jetzt den Spagat zwischen Inflationsbekämpfung und Krisenabwehr hin? "Vor zehn Tagen haben wir andere Äußerungen des Notenbankchefs gehört, der die Inflation massiv bekämpfen wollte. Es ist jetzt ein erstes Anzeichen dafür, dass die Notenbank beiwendet", so Robert Halver. Der Experte von der Baader Bank weiter: "Entweder Preisstabilität oder Finanzmarktstabilität - beides geht nicht. Also noch eine kleine Zinserhöhung in den USA und die EZB wird auch noch was machen, aber mehr können wir uns nicht erlauben. Ich gehe davon aus, dass es in diesem Jahr noch zu Leitzinssenkungen kommt." Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://inside-wirtschaft.de
22 Minuten
Unsere Städte - gerade die Großstädte - sind in einem Wandel und befinden sich in einer digitalen Transformation. Smart Cities ist da ein Stichwort - eine Utopie oder unsere Zukunft? “Berlin ist schon smart. Aber die Frage ist, ob wir da technisch oder eher übers Lebensgefühl reden. Es gibt so viele Aspekte wie z.B. die Digitalisierung und Beeinflussung von Müllmengen”, sagt Corvin Tolle (Geschäftsführer Tolle Immobilien). “In der Regel wird darunter die Digitalisierung und Vernetzung in der Stadtentwicklung verstanden. Also bei der Mobilität, Energie, E-Government, Bürgerbeteiligung - es ist ein weites Feld”, so Prof. Dr. Florian Koch (HTW Berlin). Alle Details im Tolle Immo Talk und auf https://tolle-immobilien.de
11 Minuten
Rolf B. Pieper und TRI Concept waren gerade mit eigenem Stand auf der Stuttgarter Invest, der größten Finanzmesse in Deutschland. Was ist dem Experten dort aufgefallen? “Man merkt schon, dass die Menschen für neue Themen offen sind. Ich muss aber auch feststellen, dass in vielen Vorträgen nicht das Erreichte zählt, sondern das Erzählte reicht. Es gibt wenig Expertise mit einer langen Vergangenheit. Viele wollen ihre Finanzprodukte isoliert verkaufen, aber keine konzeptionelle Lösung. Wir brauchen einen Boom der Wertanlage (Edelmetalle, Edelsteine, Kunst)”, sagt der CEO der TRI Concept. Wie beurteilt Pieper die Bankenkrise? “Das Bankengebilde ist weltweit fragil. Wir haben schon wieder eine Fallhöhe. Es braucht neue Banken ohne Kreditrisiken.” Deswegen hat Rolf Pieper jetzt einfach seine eigene Bank gegründet: "Sie wird TRI Banking heißen, ist eine Vollbank und somit sind wir auch in der Einlagensicherung. Und durch eine geschickte Konstellation bringen wir sichtbare Dinge ins Unsichtbare - aber natürlich alles legal." Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://rolfpieper.li
10 Minuten
Aus Angst vor einer übergreifenden Bankenkrise sind Anleger zuletzt stark in den "sicheren Hafen" Gold gegangen. Der Goldpreis tendierte sogar in Richtung 2.000 US-Dollar pro Feinunze. Bewährt sich das Edelmetall gerade wieder in Krisenzeiten? "Ja, absolut. Der Krisenfall mit den Turbulenzen und Volatilitäten an den Märkten. Die sicheren Häfen wurden gesucht. Gold hat sich also bewährt”, sagt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. “Wir sind sehr optimistisch gestimmt, was den weiteren Jahresverlauf für Gold angeht. Wir sehen Notenbanken, die sehr stark Gold kaufen. Die Krisen werden uns nicht ausgehen und Anleger werden weiter diversifizieren”, so der Rohstoffexperte von der Deutschen Bank. Alle Details - auch zu Gas, Öl, Silber, Palladium und Platin - im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und mehr Infos auch auf https://www.xetra-gold.com
7 Minuten
Könnten uns die Turbulenzen um die Silicon Valley Bank und die Credit Suisse die traditionell starken Börsenmonate März bis Juni vermasseln? Es gibt auf jeden Fall wieder enorme Schwankungen. “Die Volatilität ist in die Höhe geschossen. Das ist ja wie ein Angstbarometer. Also es bedeutet, dass das Risiko zunimmt und das mögen Börsianer nicht”, sagt Christian Henke. Im IG Trading Talk analysiert der Senior Marktanalyst weiter: "Eine Bankenkrise - ob die kommt? Ich denke die Notenbanken haben aus 2008 gelernt. Diese Marktphase könnten jetzt aber auch Schnäppchen-Jäger nutzen. Wir können diese Rücksetzer nutzen und uns vermutlich über steigende Kurse freuen. Die Wahrscheinlichkeit spricht dafür." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://www.ig.com
16 Minuten
Die Schweizer Nationalbank leiht der Credit Suisse bis zu 50 Milliarden Euro. In den USA können sich Anleger freuen, denn ihre gesamten Einlagen sind trotz der Pleite der Silicon Valley Bank abgesichert. Sind solche Rettungsmaßnahmen günstiger als Schockwellen zu riskieren, die womöglich das Finanzsystem destabilisiert hätten? "Das ist bei weitem günstiger. Bei Lehman ging es z. B. um 600 Milliarden Dollar. Wenn man die Lehman-Bank gestützt hätte, hätte sich die Regierung 700 Milliarden Dollar als erste Hilfe an andere Banken sparen können. Dann kam kurz danach eine Zwangs-Eigenkapitalversorgung der Banken mit 200 Milliarden Dollar und dann wurden auch noch Anleihen gestützt. Dazu kam die schwerste Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg", sagt Reinhard Panse. Der Chefanlagestratege vom Family Office Finvia weiter: "Nach 2008 wurde die Banken-Regulierung massiv verstärkt. Viele riskante Positionen wurden abgebaut. Anleger sollten langfristig investieren. Die Hälfte unternehmerisch - in Aktien-ETFs oder Beteiligungfonds bis zu 60 Prozent des Vermögens. Der Immobilienmarkt wird sich auch wieder erholen - hier bis zu 25 Prozent in Wohnimmobilien. Dann zehn Prozent Gold und der Rest in Cash oder Staatsanleihen." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.finvia.fo
10 Minuten
Die Credit Suisse ist in starke Turbulenzen geraten und die Silicon Valley Bank ist Pleite. Droht eine neue Bankenkrise? "Es war die größte Pleite in den USA seit der Finanzkrise. Das sollte man nicht unterschätzen. Aber es handelt sich nur um ein 200-Milliarden-Dollar-Unternehmen mit einer sehr speziellen Spezialisierung. Es sollte kein Systemrisiko darstellen. Auch wenn der Dax jetzt nachgegeben hat", sagt Max Wienke. Der XTB-Marktanalyst weiter: "Sollte eine deutsche Bank Pleite gehen, sind die Einlagen bis 100.000 Euro gesichert. Bei einer Broker-Pleite ist es so: Aktien gelten als Sondervermögen und der Anleger ist der Besitzer. Er muss also nur eine Depot-Übertragung machen. Aber man sollte vorher prüfen, wo der Sitz des Brokers ist." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse.
7 Minuten
Die Commerzbank ist zurück im Dax 40. Welche Karrierechancen gibt es in großen Finanzinstituten? "Es gibt Jobs im Privat- und Firmenkundengeschäft. Für Privatkunden gibt es z.B. Retail Banking, Private Banking, Wealth Management. Für Firmenkunden gibt es deutlich mehr Produkte. Im Corporate Banking gibt es meist Ansprechpartner. Viele Experten für Investment Banking, aber auch Informatiker usw.", sagt der BWL-Influencer David Döbele. "Man kann auch eine klassische Bankausbildung machen. Typischerweise studiert man aber BWL/ VWL, Mathematik, Physik oder Informatik. Banken sind weiterhin ein sehr attraktiver Arbeitgeber mit guten Gehältern", so der Mit-Gründer von pumpkincareers im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse. Alle Details im Video und auf https://inside-wirtschaft.de
9 Minuten
Die Rüstungsausgaben werden weltweit weiter deutlich steigen. Konzerne wie Rheinmetall machen enorme Geschäfte. Deswegen steigt der Waffenhersteller am 20. März in den Dax 40 auf. Seit dem Beginn des Ukraine-Kriegs hat sich die Aktie nahezu verdreifacht. "Das ist die Folge der Zeitenwende. Es gibt ein klares Kriterium für die Aufnahme in den Dax: die Marktkapitalisierung. Rheinmetall ist einer der größten Aktienprofiteure der letzten Jahre und hat weiteres Potential", so Robert Halver. Der Experte von der Baader Bank weiter: "Kriegsgüter sind in unserer Welt nötig, um den Frieden zu sichern. Das ist die bittere Wahrheit. Rüstung ist - wenn sie Frieden wahrt - auch eine nachhaltige Anlageform." Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://inside-wirtschaft.de
11 Minuten
In seiner aktuellen Seitwärtsphase hat sich der Dax in der vergangenen Woche zwischenzeitlich auf ein neues Jahreshoch geschaukelt. Was verraten uns saisonale Aspekte über die kommenden Monate - geht es weiter nach oben? “Klare Antwort: Ja! Der Dax hat vier interessante Marktphasen - zwei Phasen aufwärts, zwei abwärts. Am 10. März begann die nächste Aufwärtsphase, die bis 16. Juli geht”, sagt Christian Henke. Im IG Trading Talk analysiert der Senior Marktanalyst weiter: "Man kann natürlich auch die einzelnen Dax-Werte so unter die Lupe nehmen. Da sehen wie auch einige sehr gute Werte wie Beiersdorf." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://www.ig.com
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