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Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick Archiv

1600 Episoden
12 Minuten
Statt die Rheinmetall Aktie zu kaufen bei Rheinmetall arbeiten? Die Aktien der Rüstungsunternehmen befinden sich aktuell im Höhenflug. Investitionen in die Bundeswehr steigen und weltweit nehmen Verteidigungsausgaben massiv zu. Doch wie sieht es mit den Karrieremöglichkeiten in dieser Branche aus, während Autobauer und Banken gerade Mitarbeiter entlassen? "Das sind ganz normale Unternehmen, die viele verschiedene Jobs anbieten. Es ist schon so, dass die Rüstungsindustrie tendenziell überdurchschnittliche Gehälter zahlt und überdurchschnittlich viel für die Mitarbeiter macht. In den nächsten Jahren werden in Europa viele neue Jobs geschaffen werden. Sehr gut kommt militärische Vorerfahrungen an, z.B. wie die Grundausbildung bei der Bundeswehr", sagt der BWL-Influencer und Mitgründer von pumpkincareers David Döbele. Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
8 Minuten
Laut einer neuen Umfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer verlagern immer mehr Unternehmen ihre Produktion ins Ausland. Ist Deutschland als Wirtschaftsstandort in Gefahr? "Woanders ist es offenbar grüner, der Himmel blauer und bei uns ist es schwieriger. Wir haben einen Reformstau, wir haben keine Planungssicherheit, wir haben keine vernünftigen Energiepreise und wir haben einen vollgefressenen Staat", so Robert Halver. Der Experte von der Baader Bank weiter: "Das schlimme ist: Wer einmal geht, ist für immer weg. Made in Germany muss erhalten werden. Eine neue Regierung ist gezwungen, das umzukehren." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
6 Minuten
In der Welt der großen Investoren gibt es die berühmten Namen wie Warren Buffett oder Bill Ackman. Sie ziehen großes Interesse auf sich, wenn sie ihre Portfolios öffentlich machen. Die US-Börsenaufsicht SEC fordert von ihnen, alle drei Monate ihre Positionen zu melden. Die 1.000 wichtigsten Fonds und deren Investments wurden jetzt analysiert - das Ergebnis? "Es sind natürlich die großen Tech-Werte dabei. In 43 Prozent der Portfolios war z.B. Microsoft drin. Aber es gibt noch einige andere Sektoren mit Visa, United Health oder Broadcom - die sind auch sehr gefragt", sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft weiter: "Apple ist dabei das ganz große Schwergewicht. Es fällt aber auch auf, dass Tesla in ganz vielen Portfolios nicht so präsent ist. Die Aktie scheint nicht mehr so viel Vertrauen zu genießen." Alle Details im Interview von Buchautorin und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
11 Minuten
Wie kann man an der Börse erfolgreich handeln? Tim Oechsner ist Senior Trader auf dem Frankfurter Börsenparkett. Im Juli 2024 und Januar 2025 haben wir bereits über wichtige Börsenregeln gesprochen. Jetzt in Teil 3 stellt der Experte 13 weitere wichtige Regeln vor. Welche das sind? Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
11 Minuten
Nach dem jüngsten Rekordhoch beim DAX stellt sich nun die Frage: War es das mit der Euphorie? Kommt sogar eine Trumzession? "Was macht Amerika unter Trump? Sehr erratisch. Das hat es noch nie gegeben, dass der Anführer der größten Nation so einen Unsinn macht. Einfach unfassbar, was da läuft. Aber wir haben das Problem, dass in Deutschland der Politikwechsel stockt. Die Euphorie ist da erst einmal durch", so Robert Halver. Der Experte von der Baader Bank weiter: "Wo sind die Reformen? Da muss man überlegen, ob die Große Koalition das will. Die SPD wird mit beiden Füßen auf der Bremse stehen, was Reformen angeht." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
11 Minuten
Die Rekordjagd bei Gold geht weiter: 2024 war für Gold schon ein super Jahr, viele Experten waren aber mit Prognosen für dieses Jahr vorsichtig. Jetzt ist Gold gerade schon zu Jahresbeginn über die magische Marke von 3.000 Dollar je Unze gesprungen. „Der Hauptgrund sind diese Unsicherheiten, die wir momentan haben. Das sieht man ja auch an den US-Aktienmärkten. Die Meldungen und Zölle überschlagen sich gerade. Denn Märkte mögen keine Unsicherheiten. Zum anderen haben wir auch weiterhin das Thema Staatsverschuldung. In Deutschland nehmen wir da einen kräftigen Schluck aus der Pulle“, erklärt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Der Rohstoffanalyst der Deutschen Bank weiter: „Man muss auch damit rechnen, dass es irgendwann Gewinnmitnahmen geben wird. Tendenziell bin ich durchaus der Ansicht, dass wir jetzt einen Trend haben, der weitergehen wird. Aber 3.500 Dollar könnte vielleicht ein bisschen zu ambitioniert sein.“ Alle Details zu Silber ("Der Silberpreis läuft relativ parallel zum Goldpreis), Platin ("Platin ist ein bisschen schwieriger") und den Zöllen gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.xetra-gold.com
8 Minuten
Die Krise in der deutschen Industrie beschleunigt sich. Der Umsatz der über 22.000 Industriefirmen brach 2024 um fast vier Prozent ein. "Deutsche Konzerne erwirtschaften ihre Umsätze teilweise zu zwei Drittel im Ausland. Man ist also auf die schwierigen Wirtschaftsverhältnisse in Europa und speziell in Deutschland nicht mehr angewiesen. Und im Gegensatz zum Staatshaushalt hat man die Kosten im Griff. Wir dürfen deutsche Aktien nicht mit der Politik verwechseln. Wir sind sexy, hässlich ist die Politik, die bis jetzt gemacht worden ist", so Robert Halver. Der Experte von der Baader Bank weiter: "Die heimische Wirtschaft hingegen ist im Krisenmodus. Wir sind ein Kernsanierungsfall. Wir haben das Land die letzten zehn bis 15 Jahre kaputt gespart." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
44 Minuten
“Friedrich Merz ist ein echter Heiratsschwindler. Er hat die Braut bis zur Wahl schön gemacht und in alle Richtungen getänzelt und am nächsten Tag ist er gekippt. Ich dachte nach Scholz könnte es nicht schlimmer kommen, aber es kam schlimmer. Wenn ich dann Scholz und Merz zusammentue, dann entsteht Sch-merz - und den Schmerz empfinde ich zurzeit”, sagt Rolf B. Pieper. Der CEO der TRI Concept AG aus Liechtenstein weiter: “Ich dachte ich werde nach der Ampel arbeitslos, aber jetzt geht es richtig los. Wir machen Schulden und nennen das "Vermögen". Die Enteignungsszenarien sind näher als je zuvor.” Pieper empfiehlt: "Man muss darauf achten, keine Klumpen-Risiken zu haben. Dafür braucht man Sachwerte und die Triversifikation." Alle Infos und Termine im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://rolf-pieper.com
7 Minuten
Aktien sind ein wichtiger Baustein für unseren langfristigen Vermögensaufbau. Wie Anlegerinnen und Anleger mit Aktien für das Alter vorsorgen und was die Politik tun sollten? „Wir sind leider kein Volk von leidenschaftlichen Aktionären. Wir sind noch nicht mal ein Volk von halbwegs gut gelaunten Aktionären. Viele meiden die Börse und haben Vorurteile“, so Jessica Schwarzer. "Die Renditen sind wirklich gut. Ich würde nicht auf Einzelaktien setzen, sondern auf ETFs oder aktive Aktienfonds. Wenn man diese Risikostreuung beachtet und sehr langfristig investiert, dann ist das eine super Anlageklassen mit Renditen von sechs bis acht Prozent pro Jahr im Schnitt." Alle Details verrät die Buchautorin und Finanzjournalistin im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
11 Minuten
Welche Vorteile eine Versicherungspolice hat, wie Versicherer mit der Anlageklasse Aktie umgehen und worauf Verbraucher achten müssen? "Langfristig komme ich bei der Altersvorsorge nicht an Aktien vorbei. Fondsgebundene Versicherungspolicen bieten das Potential, höhere Renditen zu erwirtschaften. Nur die Versicherung kann das Langlebigkeitsrisiko absichern - das ist extrem wichtig, wenn wir über das Thema Altersvorsorge sprechen. Die Menschen unterschätzen ihre tatsächliche Lebenserwartung im Schnitt um sieben Jahre. Dazu kommen noch diverse Steuervorteile", so Robert Linnemann. Der Experte von der AXA Versicherung weiter: "Langfristig gesehen sind Renditen von fünf bis neun Prozent möglich. In guten Jahren sogar bis 30 Prozent." Gerade erst wurde die AXA von der Wirtschaftswoche für ihre Rendite-Prognose ausgezeichnet. Und die Kosten? Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.axa.de
10 Minuten
Die Politik treibt die Börsen: Ein mögliches Rohstoffabkommen zwischen der Ukraine und den USA, eine Rüstungs-Rally beflügelt und ein riesiges Billionen-Finanzpaket in Deutschland. Sind die Rekorde an der Börse nachhaltig? "Das Geschäftsmodell von Rheinmetall ist intakt. Frieden schaffen mit Waffen", so Robert Halver. Der Experte von der Baader Bank weiter: "Der Bundesadler - die fette Henne - muss abspecken. Gelder dürfen nicht einfach irgendwohin fließen und der wichtigste Punkt: Reformen!" Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
6 Minuten
Equal Pay Day und Weltfrauentag - wann, wenn nicht jetzt über Frauen und Finanzen sprechen? Warum müssen Frauen sich besonders dringend um ihren Vermögensaufbau und ihre Altersvorsorge kümmern? „Das Bewusstsein bei Frauen ist größer geworden, dass die Finanzen sie auch interessieren müssen. Das muss ein Frauenthema sein, weil wir weniger verdienen und weniger Vermögen fürs Alter aufbauen“, so Jessica Schwarzer. "Wir Frauen verdienen immer noch 18 Prozent weniger als Männer. Es wäre schön, wenn sich diese Gaps mal schließen würden. Ansonsten brauchen Frauen keine anderen Finanzprodukte. Sie wollen nur anders in ihrer Situation abgeholt werden. Sie sind risikobewusster und denken langfristiger." Alle Details verrät die Buchautorin und Finanzjournalistin im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
11 Minuten
Eines der Lieblingsprodukte der Deutschen ist die Lebensversicherung. Doch wie gehen die Anlageexperten der Versicherer mit dem geänderten Zinsumfeld um? "Es war ein gewisser Befreiungsschlag. Wir haben durch die gestiegenen Zinsen nach 30 Jahren erstmals die Situation, dass seit Jahresanfang wir wieder einen höheren Rechnungszins verwenden dürfen. Das bedeutet bessere Garantieleistungen für unsere Kunden", so Thomas Pollmer. Der Leiter für Produktmanagement Leben der Continentale Versicherung über die Bedeutung von Aktien als Anlageklasse: "Diese Anlageklasse halten wir für unheimlich wichtig als Grundlage für den Aufbau von Altersvorsorgekapital. Das ist ein langer Anlagehorizont. Das reduziert das Risiko von Schwankungen." Gerade erst wurde die Continentale Versicherung vom Handelsblatt zudem als Top-Lebensversicherer 2024 ausgezeichnet. Alle Details im Interview von Finanzjournalistin Jessica Schwarzer an der Frankfurter Börse und auf https://www.continentale.de
10 Minuten
Was muss passieren, damit Deutschlands Wirtschaft wieder Fahrt aufnimmt? Was könnte eine schwarz-rote Koalition bewirken? „Die Börse ist bullisch. Der Februar an sich war schon bullisch - die Investoren haben mit einem gewissen Ausgang gerechnet und der ist eingetreten. Der Dax sucht die 23.000 Punkte“, sagt Börsenhändler Patrick Antoniou (ICF Bank). Welche Strategien sollten Anleger jetzt verfolgen? „Vertrauen ist ein riesen Punkt an der Börse. Das könnte jetzt auch für Aktien, die nicht so gut gelaufen sind, einen kleinen Aufschwung geben. Und vielleicht wird der Staat auch aktiv.“ Alle Details im Interview von Finanzjournalistin Jessica Schwarzer von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
11 Minuten
Rohstoff-Deal? Schon heute könnte es zur gemeinsamen Unterzeichnung von US-Präsident Trump und dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj in Washington kommen. Was steckt dahinter? „Donald Trump sieht sich selbst als größten Dealmaker aller Zeiten. Es gibt Hinweise, dass er versuchen wird, ein Waffenstillstands-Abkommen zu schließen und die Frage ist, was danach passiert. Die Ukraine hat natürlich ein Interesse daran, dass da irgendwelche Sicherheitsgarantien in den Vertrag kommen. An den Märkten gab es erst einmal wenig Bewegung. Genauso wurde die Bundestagswahl nur weggeatmet“, erklärt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Der Rohstoffanalyst der Deutschen Bank über den drohenden Kobalt-Export-Stopp des Kongo und über Gold auf Rekordniveau: „Kobalt interessiert uns das? Es interessiert uns schon, weil Kobalt in E-Autos und Mobiltelefonen verwendet wird. Tendenziell müssten da jetzt die Preise hochschießen. Der Goldpreis ist weiter auf Rekordkurs. Gerade in den USA haben wir eine große Nachfrage nach Gold-ETFs/-ETCs gesehen. Mittel- bis langfristig werden die Argumente für Gold nicht verschwinden.“ Alle Details dazu gibt es im Interview von Finanzjournalistin Jessica Schwarzer an der Frankfurter Börse und auf https://www.xetra-gold.com
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