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Hoffnungswort - Predigten von Pfarrer Andreas Roß Archiv

247 Episoden
21 Minuten
Wenn ich glaube, dass Jesus von den Toten auferstanden ist - verschließe ich dann meine Augen vor der Wirklichkeit? Weil der Tod realistisch ist und die Auferstehung nicht? Schon Paulus setzte sich mit der Meinung auseinander, es gebe gar keine Auferstehung der Toten. Aber er bleibt dabei: Die Auferstehung ist genauso „wirklich“ wie das Sterben (1. Kor 15,12-20; 5.4.2026)
18 Minuten
Jesus ist am Kreuz gestorben. Daran denken wir am Karfreitag. Haben wir einen Gott, dessen Zorn durch ein Opfer besänftigt werden muss? Wie passt die Vorstellung vom liebenden Vater zu einem zornigen Gott? (2. Kor 5,19-21; 3.4.2026)
1 minute
Jesus hat immer wieder gezeigt, dass er seinen ganz eigenen Weg geht und sich nicht um die Meinung anderer kümmert. Und wir folgen ihm bekanntermaßen nach. In dieser Predigt am Beginn des neuen Konfirmandenjahres geht es um die Frage: Gehst auch Du Deinen Weg? (29.3.2026)
13 Minuten
Diesmal geht es um Grundlegendes im christlichen Glauben, sozusagen um Basics. Was verbindet uns als Gemeinde? Was macht uns überhaupt zu einer Gemeinde? Bei der Antwort auf diese Frage spielt ein Leinensack eine durchaus beachtliche Rolle. (15.3.2026)
27 Minuten
Die zweite Predigt in der Predigtreihe „Moderne Irrtümer“ dreht sich um die angeblich weibliche - und männliche - Seite von Gott. Welche Schwierigkeiten haben Menschen mit der so wahrgenommenen „männlichen Seite“ von Gott? Und was ist dran an der „weiblichen“? (1.3.2026)
1 minute
Die erste Predigt in der neuen Predigtreihe „Moderne Irrtümer“ setzt sich mit der Frage auseinander, ob Gesundheit wirklich die Hauptsache ist, wie wir immer wieder hören. Will Gott alle Kranken heilen? Sind wir selbst schuld, wenn wir krank sind? Wie wird in der Bibel von Krankheit und Heilung erzählt? (22.2.2026)
1 minute
„Muss nur noch kurz die Welt retten“, hat Tim Benzko mal gesungen. Jesus hat sich mit seinen Jüngern auf den Weg nach Jerusalem gemacht. Für ihn sollte das der letzte Weg sein. Er starb, damit wir leben. Das ist Weltrettung pur. Und dennoch hat der große Weltenretter Zeit für einen Menschen am Wegrand. Und wir sehen: So geht Jesus auch mit uns um. (Lk 18,31-43; 15.2.2026)
30 Minuten
Johannes, der Autor des Buches „Offenbarung“ in der Bibel, erzählt von einer Vision, in der sich Jesus ihm als Herr und Weltenherrscher zeigte. Daraufhin fiel Johannes in Ohnmacht. Sehr unangenehm. Und doch hat diese Botschaft auch etwas befreiendes. Klingt paradox. Was ist da dran? (Off. 1,9-18; 1.2.2026)
1 minute
Am Anfang des neuen Jahres tut es gut, mal ein bisschen „Starthilfe“ zu bekommen. Zum Beispiel von Gott, der uns segnet. Aber in Gottes Segen steckt so viel mehr als nur eine Anschubhilfe. Gut, wenn wir uns darauf gefasst machen, dass Gott anders segnet, als wir uns das vorstellen. (Aufnahme aus der Dorfhalle, 11.1.2026)
18 Minuten
„Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit“, heißt es im Hebräerbrief. Ist das wirklich ein Vorteil? Ist Gott starr, obwohl alles im Fluss ist? Ganz und gar nicht! Gerade am Jahreswechsel lohnt es sich, genau hinzuhören, wie Gott mit uns ins neue Jahr geht. (Hebräer 13,8+9; 31.12.2025)
20 Minuten
Bessere Nachrichten kann es kaum geben als die, die ein Prophet vor 2.500 Jahren für die Leute hatte: neuen Mut für Verzweifelte, Trost für Trauernde, Freiheit für zu Unrecht Gefangene. Wie viel Hoffnung steckt für uns Heutige in diesen Worten? (Jes 61,1-3+10+11; 4.1.2026)
16 Minuten
Klar, Advent bedeutet: Gott kommt zu uns. Aber wie ist Gott uns gegenüber gesinnt? Sagt er Ja zu uns oder Nein oder „Kommt drauf an“? Paulus hat da eine klare Meinung (2. Kor. 1,18-20; 21.12.2025)
19 Minuten
Advent heißt: Gott kommt in seine Welt. Klingt gut, aber wir hören gerade im Advent viele Botschaften, die uns für sich vereinnahmen wollen. Doch der Advent ist Gottes Revier. Was bedeutet es, wenn wir merken: „Wir sind hier in Gottes Revier“? (Römer 13,8-12)
21 Minuten
Es ist Ewigkeitssonntag. Der Tag, an dem wir Trost suchen angesichts der Gräber, vor denen wir stehen. Und ausgerechnet da geht es um eines der härtesten Gleichnisse, die Jesus erzählt hat: Das Gleichnis von den klugen und törichten Jungfrauen. Aber Jesus hatte einen Grund, diese Geschichte zu erzählen. Und letztlich hilft es uns, sich dem zu stellen. (Matthäus 25,1-13)
23 Minuten
Mit Hiob will sicherlich niemand von uns tauschen. Dieser sprichwörtlich gewordene Unglücksrabe hat schlechte Erfahrungen mit Gott gemacht. Und dann kommt er auf eine Idee, die in der ganzen Bibel einmalig ist: eine Auszeit von Gott. Aber dadurch lernt Hiob plötzlich eine ganz andere Seite von Gott kennen (Hiob 14,1-17).