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Hoffnungswort - Predigten von Pfarrer Andreas Roß Archiv

247 Episoden
25 Minuten
Ertappen Sie sich auch manchmal dabei, dass Sie genau den Schnappschuss machen möchten, den Sie schon bei anderen gesehen haben? Oder versuchen, so zu sein, wie eine von Ihnen bewunderte Person? Wenn wir uns dann sagen „Nein, ich will mein eigenes Leben leben“, dann ist das nur ein Teil der Antwort im christlichen Sinn.
39 Minuten
Eines der Lieblingslieder in unserer Gemeinde ist Gerhard Tersteegens Lied „Gott ist gegenwärtig“ (EG 165). Es drückt die Sehnsucht, Gott zu erleben, aus und beschreibt einen Weg von außen nach innen. Für Gerhard Tersteegen selbst hatte das Lied lebensverändernde Bedeutung.
18 Minuten
Einen Erntebittgottesdienst feiern wir jedes Jahr. Aber in diesem Jahr ist es doch erschreckend anders. Pfarrer Andreas Roß entdeckt hilfreiche Gedanken dazu im Psalm 121.
21 Minuten
Kennen Sie die Marktschreier vom Fischmarkt oder anderen Märkten? Dann können Sie sich die Lautstärke vorstellen. Als Marktschreier gebärdet sich Gott selbst, wie der Prophet Jesaja einmal erzählt. Und Gott macht ein verrücktes Angebot: Kaufen ohne Geld! Um diese außergewöhnliche Szene geht es in dieser Predigt (Jesaja 55,1-5).
22 Minuten
Und wieder geht es um ein Lied von Paul Gerhardt in einer „Lieblingsliederpredigt“. Diesmal um sein Sommerlied "Geh aus, mein Herz, und suche Freud". Eines der beliebtesten Kirchenlieder Deutschlands, in dem Paul Gerhardt einen interessanten Weg geht.
26 Minuten
Wie entlastet uns der Geist Gottes? Mose hatte es damals deutlich geholfen, als Gott seine Aufgaben auf über 70 Schultern (!) verteilt hat (4. Mose 11). Aber wie ist das bei uns?
19 Minuten
Was meint Paulus, wenn er schreibt, dass einem Menschen „alle Dinge zum Besten dienen werden“? Ist letztlich tatsächlich alles gut, was uns widerfährt?
12 Minuten
Diese Predigt war Teil eines Konfirmationsgottesdienstes. Wie hilfreich und gleichzeitig gefährlich ein Rahmen in unserem Leben sein kann und was Gott damit macht, darum ging es in der Predigt.
28 Minuten
Paul Gerhards Loblied ist sehr bekannt. In dieser Predigt erfahren Sie, was es mit dem Glaubensbekenntnis zu tun hat, welchen Weg der Liederdichter in den 18 Strophen des Liedes geht und wie sich Paul Gerhardt Gott als Vater vorstellt.

Interessante Popfassung des Liedes von Weida & Mohns:

Auf Youtube https://youtu.be/VZX0Y_KkP58

Auf Spotify https://open.spotify.com/track/1a00yNiwR3nzUD4iDPCAjQ?si=e0ec77cae2294d67
19 Minuten
Er ist ganz klein und völlig unbekannt: der Psalm 128. Dafür aber absolut entdeckenswert, sagt er doch: Leben ist Gemeinschaft. Dieses kleine Gebet ist eine Einladung dazu, das Leben zu genießen, weil Gott uns segnet.
24 Minuten
Sich schuldig machen (nicht nur gefühlt, sondern tatsächlich) ist die eine Sache. Aber es tut so gut, wenn ein Mensch mir vergibt. Vergebung macht frei. Jesus hat das gelebt.
21 Minuten
Die Ostererzählungen in der Bibel fangen alle damit an, dass das Grab Jesu am Ostermorgen leer war. Aber war es das wirklich? Und macht das überhaupt einen Unterschied?
19 Minuten
An Karfreitag denken wir daran, dass Jesus am Kreuz gestorben ist. Wir sagen: Er ist „für uns“ gestorben. Zeigt Gott an Karfreitag sein wahres Gesicht? Ja. Gott sei Dank.
20 Minuten
Die Geschichte, wie Jesus auf dem Esel in Jerusalem ankam, ist vielen bekannt. In diesem Gottesdienst haben sich die neuen Konfirmanden vorgestellt. Was können sie von dem Ritt auf dem Esel mitnehmen?
26 Minuten
Sieger sein, Erster sein, auf dem Treppchen stehen, das ist ein gutes Gefühl. Nicht immer aber zählt das im Leben. Jesus gibt für den Umgang miteinander eine andere Richtung vor. Kein Gerangel auf dem Treppchen, sondern einander dienen, lautet seine Devise. Und dann gibt er der Sache eine überraschende Wendung.