Liebe mit vollen Reifen Archiv
185 Episoden
4 Minuten
Liebe Hörerinnen und Hörer!
Hier das Gebet vom heutigen Tag:
Tag 8: (Zu Ehren des Heiligen Josef als Schutzpatron für einen glücklichen Tod)
Heiliger Josef, du bist der treue Beschützer und Fürsprecher aller, die dich lieben und verehren. Du weißt, dass ich dir vertraue und dass ich nach Jesus und Maria zu dir komme, einem Beispiel der Heiligkeit, denn du bist Gott besonders nahe. Deshalb empfehle ich mich demütig mit allen, die mir lieb sind, und allem, was mir gehört, deiner Fürsprache. Ich bitte dich durch deine Liebe zu Jesus und Maria, mich zu Lebzeiten nicht zu verlassen und mir in der Stunde meines Todes beizustehen.
Glorreicher heiliger Josef, Bräutigam der unbefleckten Jungfrau, bete für mich, dass ich einen reinen, demütigen und barmherzigen Geist und eine vollkommene Ergebung in den göttlichen Willen habe. Sei mein Führer, mein Vater und mein Vorbild im Leben, damit ich so sterbe, wie du in den Armen von Jesus und Maria gestorben bist.
Liebender heiliger Josef, treuer Nachfolger Jesu Christi, ich erhebe mein Herz zu dir, um auf deine mächtige Fürsprache hin vom göttlichen Herzen Jesu alle Gnaden zu erlangen, die für mein geistliches und zeitliches Wohlergehen notwendig sind, insbesondere die Gnade eines glücklichen Todes und die besondere Gnade, um die ich jetzt bitte: (Nennen Sie Ihre Bitte)
Wächter des fleischgewordenen Wortes, ich bin zuversichtlich, dass deine Gebete für mich vor dem Thron Gottes gnädig erhört werden.
Heiliger Josef, Patron der Sterbenden, bitte für uns!
Amen.
Hier das Gebet vom heutigen Tag:
Tag 8: (Zu Ehren des Heiligen Josef als Schutzpatron für einen glücklichen Tod)
Heiliger Josef, du bist der treue Beschützer und Fürsprecher aller, die dich lieben und verehren. Du weißt, dass ich dir vertraue und dass ich nach Jesus und Maria zu dir komme, einem Beispiel der Heiligkeit, denn du bist Gott besonders nahe. Deshalb empfehle ich mich demütig mit allen, die mir lieb sind, und allem, was mir gehört, deiner Fürsprache. Ich bitte dich durch deine Liebe zu Jesus und Maria, mich zu Lebzeiten nicht zu verlassen und mir in der Stunde meines Todes beizustehen.
Glorreicher heiliger Josef, Bräutigam der unbefleckten Jungfrau, bete für mich, dass ich einen reinen, demütigen und barmherzigen Geist und eine vollkommene Ergebung in den göttlichen Willen habe. Sei mein Führer, mein Vater und mein Vorbild im Leben, damit ich so sterbe, wie du in den Armen von Jesus und Maria gestorben bist.
Liebender heiliger Josef, treuer Nachfolger Jesu Christi, ich erhebe mein Herz zu dir, um auf deine mächtige Fürsprache hin vom göttlichen Herzen Jesu alle Gnaden zu erlangen, die für mein geistliches und zeitliches Wohlergehen notwendig sind, insbesondere die Gnade eines glücklichen Todes und die besondere Gnade, um die ich jetzt bitte: (Nennen Sie Ihre Bitte)
Wächter des fleischgewordenen Wortes, ich bin zuversichtlich, dass deine Gebete für mich vor dem Thron Gottes gnädig erhört werden.
Heiliger Josef, Patron der Sterbenden, bitte für uns!
Amen.
10 Minuten
Liebe Hörerinnen und Hörer!
Heute geht's zum 7. Türchen:
Zum Dämon der Ruhmsucht:
Der Gedanke der Ruhmsucht ist ein sehr subtiler Gedanke, der sich leicht bei den Tugend-haften einschleicht. Er gibt ihnen den Wunsch ein, ihre Kämpfe zu veröffentlichen und nach dem Ruhm der Menschen zu streben. Er lässt sie sich in ihrer Phantasie das Austreiben schreiender Dämonen ausmalen, Heilung von Frauen und eine Menge, die ihre Mäntel berührt. Er sagt ihm voraus, dass er Priester sein wird, und lässt schon an seine Türe die Leute klopfen, die ihn suchen. Und wenn er nicht wolle, so würde man ihn gebunden wegführen. Und er lässt ihn sich durch leere Hoffnungen erheben und liefert ihn den Versuchungen durch den Dämon des Stolzes oder der Traurigkeit aus, der ihm Gedanken eingibt, die seinen Hoffnungen entgegenstehen. Manchmal liefert er ihn auch dem Dämon der Unzucht aus, ihn, der kurz zuvor noch als Heiliger und verehrungswürdiger Priester erschien. Evagrius Pontikus: Praktikos 13
Zum Laster der Ruhmsucht: Gegen die Seele, die aus Ruhmsucht etwas von den Geheimnissen des Mönchslebens den Weltleuten aufdeckt: Vor den Ohren eines Dummen rede nicht. (Spr 23,9) Evagrius Pontikus: Antirrhetikos VII, 17
Gegen die Gedanken, die uns antreiben, in die Welt zu gehen wegen des Gewinnes derer, die uns sehen: Die Worte der heimtückischen Menschen sind schmeichlerisch, diese aber verwunden in die innersten Eingeweide hinein. (Spr 26,22) Evagrius Pontikus: Antirrhetikos, VII, 18
Gegen den Gedanken der Ruhmsucht, der uns veranlasst zu lehren, obwohl wir die Gesundheit der Seele und die Erkenntnis der Wahrheit nicht besitzen: Macht euch nicht so zahlreich zu Lehrern, da ihr doch wisst, dass wir ein umso ernsteres Gericht erfahren werden. (Jak 3,1) Evagrius Pontikus: Antirrhetikos VII, 41
Viel Freude!
Eure, Barbara
Heute geht's zum 7. Türchen:
Zum Dämon der Ruhmsucht:
Der Gedanke der Ruhmsucht ist ein sehr subtiler Gedanke, der sich leicht bei den Tugend-haften einschleicht. Er gibt ihnen den Wunsch ein, ihre Kämpfe zu veröffentlichen und nach dem Ruhm der Menschen zu streben. Er lässt sie sich in ihrer Phantasie das Austreiben schreiender Dämonen ausmalen, Heilung von Frauen und eine Menge, die ihre Mäntel berührt. Er sagt ihm voraus, dass er Priester sein wird, und lässt schon an seine Türe die Leute klopfen, die ihn suchen. Und wenn er nicht wolle, so würde man ihn gebunden wegführen. Und er lässt ihn sich durch leere Hoffnungen erheben und liefert ihn den Versuchungen durch den Dämon des Stolzes oder der Traurigkeit aus, der ihm Gedanken eingibt, die seinen Hoffnungen entgegenstehen. Manchmal liefert er ihn auch dem Dämon der Unzucht aus, ihn, der kurz zuvor noch als Heiliger und verehrungswürdiger Priester erschien. Evagrius Pontikus: Praktikos 13
Zum Laster der Ruhmsucht: Gegen die Seele, die aus Ruhmsucht etwas von den Geheimnissen des Mönchslebens den Weltleuten aufdeckt: Vor den Ohren eines Dummen rede nicht. (Spr 23,9) Evagrius Pontikus: Antirrhetikos VII, 17
Gegen die Gedanken, die uns antreiben, in die Welt zu gehen wegen des Gewinnes derer, die uns sehen: Die Worte der heimtückischen Menschen sind schmeichlerisch, diese aber verwunden in die innersten Eingeweide hinein. (Spr 26,22) Evagrius Pontikus: Antirrhetikos, VII, 18
Gegen den Gedanken der Ruhmsucht, der uns veranlasst zu lehren, obwohl wir die Gesundheit der Seele und die Erkenntnis der Wahrheit nicht besitzen: Macht euch nicht so zahlreich zu Lehrern, da ihr doch wisst, dass wir ein umso ernsteres Gericht erfahren werden. (Jak 3,1) Evagrius Pontikus: Antirrhetikos VII, 41
Viel Freude!
Eure, Barbara
5 Minuten
Liebe Hörerinnen und Hörer!
Hier die Novene von heute:
Tag 7: (Zu Ehren des Heiligen Josef, der Säule der Familien)
Heiliger Josef, du bist der treue Beschützer und Fürsprecher aller, die dich lieben und verehren. Du weißt, dass ich dir vertraue und dass ich nach Jesus und Maria zu dir komme als einem Beispiel für die Heiligkeit, denn du bist Gott besonders nahe. Deshalb empfehle ich mich demütig mit allen, die mir lieb sind, und allem, was mir gehört, deiner Fürsprache. Ich bitte dich durch deine Liebe zu Jesus und Maria, mich zu Lebzeiten nicht zu verlassen und mir in der Stunde meines Todes beizustehen. Glorreicher heiliger Josef, Bräutigam der unbefleckten Jungfrau, bete für mich, dass ich einen reinen, demütigen und barmherzigen Geist und eine vollkommene Ergebung in den göttlichen Willen habe. Sei mein Führer, mein Vater und mein Vorbild im Leben, damit ich so sterbe, wie du in den Armen von Jesus und Maria gestorben bist.
Liebender heiliger Josef, treuer Nachfolger Jesu Christi, ich erhebe mein Herz zu dir, um auf deine mächtige Fürsprache hin vom göttlichen Herzen Jesu alle Gnaden zu erlangen, die für mein geistliches und zeitliches Wohlergehen notwendig sind, insbesondere die Gnade eines glücklichen Todes und die besondere Gnade, um die ich jetzt bitte: (Nennen Sie Ihre Bitte)
Wächter des fleischgewordenen Wortes, ich bin zuversichtlich, dass deine Gebete für mich vor dem Thron Gottes gnädig erhört werden.
Heiliger Josef, Säule der Familien, bitte für uns!
Amen.
Hier die Novene von heute:
Tag 7: (Zu Ehren des Heiligen Josef, der Säule der Familien)
Heiliger Josef, du bist der treue Beschützer und Fürsprecher aller, die dich lieben und verehren. Du weißt, dass ich dir vertraue und dass ich nach Jesus und Maria zu dir komme als einem Beispiel für die Heiligkeit, denn du bist Gott besonders nahe. Deshalb empfehle ich mich demütig mit allen, die mir lieb sind, und allem, was mir gehört, deiner Fürsprache. Ich bitte dich durch deine Liebe zu Jesus und Maria, mich zu Lebzeiten nicht zu verlassen und mir in der Stunde meines Todes beizustehen. Glorreicher heiliger Josef, Bräutigam der unbefleckten Jungfrau, bete für mich, dass ich einen reinen, demütigen und barmherzigen Geist und eine vollkommene Ergebung in den göttlichen Willen habe. Sei mein Führer, mein Vater und mein Vorbild im Leben, damit ich so sterbe, wie du in den Armen von Jesus und Maria gestorben bist.
Liebender heiliger Josef, treuer Nachfolger Jesu Christi, ich erhebe mein Herz zu dir, um auf deine mächtige Fürsprache hin vom göttlichen Herzen Jesu alle Gnaden zu erlangen, die für mein geistliches und zeitliches Wohlergehen notwendig sind, insbesondere die Gnade eines glücklichen Todes und die besondere Gnade, um die ich jetzt bitte: (Nennen Sie Ihre Bitte)
Wächter des fleischgewordenen Wortes, ich bin zuversichtlich, dass deine Gebete für mich vor dem Thron Gottes gnädig erhört werden.
Heiliger Josef, Säule der Familien, bitte für uns!
Amen.
9 Minuten
Liebe Hörerinnen und Hörer!
Heute öffnet sich das 6. Türchen:
Zum Dämon des Zornes: Der Zorn ist eine sehr hitzige Leidenschaft. Man nennt ihn eine aufbrausende Bewegung des emotionalen Teils der Seele gegen den, der einem Unrecht getan hat oder scheint Unrecht getan zu haben. Er verbittert die Seele den ganzen Tag über, vor allem aber während des Gebetes reißt er den Verstand mit sich fort, indem er das Gesicht eines Beleidigers vor Augen hält. Wenn er lang dauert und sich in Groll verwandelt, dann ruft er nachts Verwirrung hervor, Ohnmacht und Blässe des Körpers und Angriffe wilder Tiere. Diese vier Zeichen, die dem Groll (Ressentiment) folgen, sind meist von zahlreichen Gedanken begleitet. Evagrius Pontikus: Praktikos 11
Zum Laster des Zorns: Gegen die Gedanken des Zorns, die nicht zulassen, dass wir uns mit den Brüdern versöhnen, indem sie uns allerhand vernünftige Gründe dagegen einreden. Es wäre doch eine Schande, es geschähe ja nur aus Furcht oder Ruhmsucht, außerdem würden wir dazu beitragen, dass der, der gefallen ist, wieder in den ersten Fehler zurückfällt. Solche Vorwände sind Zeichen für die teuflische Technik des Dämons, der nicht will, dass unser Denken vom Groll frei wird: Zürnt ihr, so sündigt nicht, die Sonne soll nicht untergehen über eurem Zorn. (Eph 4, 20)
Evagrius Pontikus: Antirrhetikos V, 49
Viel Freude und einen schönen hl. Nikolo!
Eure,
Barbara
Heute öffnet sich das 6. Türchen:
Zum Dämon des Zornes: Der Zorn ist eine sehr hitzige Leidenschaft. Man nennt ihn eine aufbrausende Bewegung des emotionalen Teils der Seele gegen den, der einem Unrecht getan hat oder scheint Unrecht getan zu haben. Er verbittert die Seele den ganzen Tag über, vor allem aber während des Gebetes reißt er den Verstand mit sich fort, indem er das Gesicht eines Beleidigers vor Augen hält. Wenn er lang dauert und sich in Groll verwandelt, dann ruft er nachts Verwirrung hervor, Ohnmacht und Blässe des Körpers und Angriffe wilder Tiere. Diese vier Zeichen, die dem Groll (Ressentiment) folgen, sind meist von zahlreichen Gedanken begleitet. Evagrius Pontikus: Praktikos 11
Zum Laster des Zorns: Gegen die Gedanken des Zorns, die nicht zulassen, dass wir uns mit den Brüdern versöhnen, indem sie uns allerhand vernünftige Gründe dagegen einreden. Es wäre doch eine Schande, es geschähe ja nur aus Furcht oder Ruhmsucht, außerdem würden wir dazu beitragen, dass der, der gefallen ist, wieder in den ersten Fehler zurückfällt. Solche Vorwände sind Zeichen für die teuflische Technik des Dämons, der nicht will, dass unser Denken vom Groll frei wird: Zürnt ihr, so sündigt nicht, die Sonne soll nicht untergehen über eurem Zorn. (Eph 4, 20)
Evagrius Pontikus: Antirrhetikos V, 49
Viel Freude und einen schönen hl. Nikolo!
Eure,
Barbara
4 Minuten
Liebe Hörerinnen und Hörer!
Hier das Gebet zum hl. Josef dem 6. Tag:
Tag 6: (Zu Ehren des heiligen Josef, des Treuesten)
Heiliger Josef, du bist der treue Beschützer und Fürsprecher aller, die dich lieben und verehren. Du weißt, dass ich auf dich vertraue und dass ich nach Jesus und Maria zu dir komme, ein Beispiel für die Heiligkeit, denn du bist Gott besonders nahe. Deshalb empfehle ich mich demütig mit allen, die mir lieb sind, und allem, was mir gehört, deiner Fürsprache. Ich bitte dich durch deine Liebe zu Jesus und Maria, mich zu Lebzeiten nicht zu verlassen und mir in der Stunde meines Todes beizustehen. Glorreicher heiliger Josef, Bräutigam der unbefleckten Jungfrau, bete für mich, dass ich einen reinen, demütigen und barmherzigen Geist und eine vollkommene Ergebung in den göttlichen Willen habe. Sei mein Führer, mein Vater und mein Vorbild im Leben, damit ich so sterbe, wie du in den Armen von Jesus und Maria gestorben bist.
Liebender heiliger Josef, treuer Nachfolger Jesu Christi, ich erhebe mein Herz zu dir, um auf deine mächtige Fürsprache hin vom göttlichen Herzen Jesu alle Gnaden zu erlangen, die für mein geistliches und zeitliches Wohlergehen notwendig sind, insbesondere die Gnade eines glücklichen Todes und die besondere Gnade, um die ich jetzt bitte: (Nennen Sie Ihre Bitte)
Wächter des fleischgewordenen Wortes, ich bin zuversichtlich, dass deine Gebete für mich vor dem Thron Gottes gnädig erhört werden. Heiliger Josef, der Treueste, bitte für uns!
Amen.
Hier das Gebet zum hl. Josef dem 6. Tag:
Tag 6: (Zu Ehren des heiligen Josef, des Treuesten)
Heiliger Josef, du bist der treue Beschützer und Fürsprecher aller, die dich lieben und verehren. Du weißt, dass ich auf dich vertraue und dass ich nach Jesus und Maria zu dir komme, ein Beispiel für die Heiligkeit, denn du bist Gott besonders nahe. Deshalb empfehle ich mich demütig mit allen, die mir lieb sind, und allem, was mir gehört, deiner Fürsprache. Ich bitte dich durch deine Liebe zu Jesus und Maria, mich zu Lebzeiten nicht zu verlassen und mir in der Stunde meines Todes beizustehen. Glorreicher heiliger Josef, Bräutigam der unbefleckten Jungfrau, bete für mich, dass ich einen reinen, demütigen und barmherzigen Geist und eine vollkommene Ergebung in den göttlichen Willen habe. Sei mein Führer, mein Vater und mein Vorbild im Leben, damit ich so sterbe, wie du in den Armen von Jesus und Maria gestorben bist.
Liebender heiliger Josef, treuer Nachfolger Jesu Christi, ich erhebe mein Herz zu dir, um auf deine mächtige Fürsprache hin vom göttlichen Herzen Jesu alle Gnaden zu erlangen, die für mein geistliches und zeitliches Wohlergehen notwendig sind, insbesondere die Gnade eines glücklichen Todes und die besondere Gnade, um die ich jetzt bitte: (Nennen Sie Ihre Bitte)
Wächter des fleischgewordenen Wortes, ich bin zuversichtlich, dass deine Gebete für mich vor dem Thron Gottes gnädig erhört werden. Heiliger Josef, der Treueste, bitte für uns!
Amen.
10 Minuten
Liebe Hörerinnen und Hörer!
Heute geht es weiter mit dem 5. Türchen:
Zum Dämon der Habsucht:
Die Habsucht suggeriert ein hohes Alter, die Unfähigkeit der Hände zur Arbeit, kommende Hungersnöte und Krankheiten, die Bitterkeit der Armut und welche Schande es bedeutet, von anderem das Nötige zu erhalten. Evagrius Pontikus: Praktikos 9
Zum Laster der Habsucht: Gegen den Gedanken, der es nicht zulässt, dem bedürftigen Bruder etwas zu geben, und einem Bittsteller Geld zu leihen: Verschließe deine Hand nicht vor dem Bedürftigen, sondern öffne sie ihm und gib ihm, soviel er bittet (Dtn 15,17f) Evagrius Pontikus: Antirrhetikos III, 9
Viel Freude!
Bis morgen!
Eure,
Barbara
Heute geht es weiter mit dem 5. Türchen:
Zum Dämon der Habsucht:
Die Habsucht suggeriert ein hohes Alter, die Unfähigkeit der Hände zur Arbeit, kommende Hungersnöte und Krankheiten, die Bitterkeit der Armut und welche Schande es bedeutet, von anderem das Nötige zu erhalten. Evagrius Pontikus: Praktikos 9
Zum Laster der Habsucht: Gegen den Gedanken, der es nicht zulässt, dem bedürftigen Bruder etwas zu geben, und einem Bittsteller Geld zu leihen: Verschließe deine Hand nicht vor dem Bedürftigen, sondern öffne sie ihm und gib ihm, soviel er bittet (Dtn 15,17f) Evagrius Pontikus: Antirrhetikos III, 9
Viel Freude!
Bis morgen!
Eure,
Barbara
4 Minuten
Liebe Hörerinnen und Hörer!
Hier nun das Gebet der Novene:
Tag 5: (Zu Ehren des heiligen Josef, des Gehorsamsten) Heiliger Josef, du bist der treue Beschützer und Fürsprecher aller, die dich lieben und verehren. Du weißt, dass ich auf dich vertraue und dass ich nach Jesus und Maria zu dir komme, um dir ein Beispiel für die Heiligkeit zu geben, denn du bist Gott besonders nahe. Deshalb empfehle ich mich demütig mit allen, die mir lieb sind, und allem, was mir gehört, deiner Fürsprache. Ich bitte dich durch deine Liebe zu Jesus und Maria, mich zu Lebzeiten nicht zu verlassen und mir in der Stunde meines Todes beizustehen. Glorreicher heiliger Josef, Bräutigam der unbefleckten Jungfrau, bete für mich, dass ich einen reinen, demütigen und barmherzigen Geist und eine vollkommene Ergebung in den göttlichen Willen habe. Sei mein Führer, mein Vater und mein Vorbild im Leben, damit ich so sterbe, wie du in den Armen von Jesus und Maria gestorben bist. Liebender heiliger Josef, treuer Nachfolger Jesu Christi, ich erhebe mein Herz zu dir, um auf deine mächtige Fürsprache hin vom göttlichen Herzen Jesu alle Gnaden zu erlangen, die für mein geistliches und zeitliches Wohlergehen notwendig sind, insbesondere die Gnade eines glücklichen Todes und die besondere Gnade, um die ich jetzt bitte:
(Nennen Sie Ihre Bitte)
Wächter des fleischgewordenen Wortes, ich bin zuversichtlich, dass deine Gebete für mich vor dem Thron Gottes gnädig erhört werden.
Heiliger Josef, der Gehorsamste, bitte für uns!
Amen
Hier nun das Gebet der Novene:
Tag 5: (Zu Ehren des heiligen Josef, des Gehorsamsten) Heiliger Josef, du bist der treue Beschützer und Fürsprecher aller, die dich lieben und verehren. Du weißt, dass ich auf dich vertraue und dass ich nach Jesus und Maria zu dir komme, um dir ein Beispiel für die Heiligkeit zu geben, denn du bist Gott besonders nahe. Deshalb empfehle ich mich demütig mit allen, die mir lieb sind, und allem, was mir gehört, deiner Fürsprache. Ich bitte dich durch deine Liebe zu Jesus und Maria, mich zu Lebzeiten nicht zu verlassen und mir in der Stunde meines Todes beizustehen. Glorreicher heiliger Josef, Bräutigam der unbefleckten Jungfrau, bete für mich, dass ich einen reinen, demütigen und barmherzigen Geist und eine vollkommene Ergebung in den göttlichen Willen habe. Sei mein Führer, mein Vater und mein Vorbild im Leben, damit ich so sterbe, wie du in den Armen von Jesus und Maria gestorben bist. Liebender heiliger Josef, treuer Nachfolger Jesu Christi, ich erhebe mein Herz zu dir, um auf deine mächtige Fürsprache hin vom göttlichen Herzen Jesu alle Gnaden zu erlangen, die für mein geistliches und zeitliches Wohlergehen notwendig sind, insbesondere die Gnade eines glücklichen Todes und die besondere Gnade, um die ich jetzt bitte:
(Nennen Sie Ihre Bitte)
Wächter des fleischgewordenen Wortes, ich bin zuversichtlich, dass deine Gebete für mich vor dem Thron Gottes gnädig erhört werden.
Heiliger Josef, der Gehorsamste, bitte für uns!
Amen
11 Minuten
Liebe Hörerinnen und Hörer!
Heute geht es weiter mit der 4. Tür unseres Adventskalenders!
Zum Dämon der Traurigkeit:
Die Traurigkeit entsteht manchmal durch Frustration der Wünsche, manchmal ist sie eine Folge des Zorns. Wenn sie durch Frustration der Wünsche entsteht, dann geht das so: Zunächst kommen einem Gedanken, die die Seele sich an das Haus, die Eltern und den früheren Lebenswandel erinnern lassen. Und wenn sie sehen, dass die Seele anstatt Widerstand zu leisten, ihnen folgt und sich innerlich an den Vergnügungen freut, dann nehmen sie die Seele und tauchen sie in Traurigkeit, da ja das Frühere nicht mehr ist und wegen des gegenwärtigen Lebens auch nicht mehr sein kann. Und je mehr sie sich an den früheren Gedanken erfreut hat, desto mehr wird sie durch die folgenden entmutigt und niedergedrückt. Evagrius Pontikus: Praktikos 10
Zum Laster der Traurigkeit: Gegen die Seele, die in Furcht und Zittern gerät vor dem Dämonen, die sich ihr zeigen, und die meint, dass der Herr sie verlassen habe: Ein barmherziger Gott ist der Herr, dein Gott. Er wird dich nicht aufgeben und verderben (Dtn 4,31) Evagrius Pontikus: Antirrhetikos IV, 16
Zu einer anderen Anfechtung: Gegen den Dämon, der mir die Sünden meiner Jugend vorhält: Ist also einer in Christus, ist er eine Neuschöpfung. Das Alte ist vergangen, siehe es wurde neu. (2 Kor 5,17) Evagrius Pontikus: Antirrhetikos IV, 73
Viel Freude!
Eure,
Barbara
Heute geht es weiter mit der 4. Tür unseres Adventskalenders!
Zum Dämon der Traurigkeit:
Die Traurigkeit entsteht manchmal durch Frustration der Wünsche, manchmal ist sie eine Folge des Zorns. Wenn sie durch Frustration der Wünsche entsteht, dann geht das so: Zunächst kommen einem Gedanken, die die Seele sich an das Haus, die Eltern und den früheren Lebenswandel erinnern lassen. Und wenn sie sehen, dass die Seele anstatt Widerstand zu leisten, ihnen folgt und sich innerlich an den Vergnügungen freut, dann nehmen sie die Seele und tauchen sie in Traurigkeit, da ja das Frühere nicht mehr ist und wegen des gegenwärtigen Lebens auch nicht mehr sein kann. Und je mehr sie sich an den früheren Gedanken erfreut hat, desto mehr wird sie durch die folgenden entmutigt und niedergedrückt. Evagrius Pontikus: Praktikos 10
Zum Laster der Traurigkeit: Gegen die Seele, die in Furcht und Zittern gerät vor dem Dämonen, die sich ihr zeigen, und die meint, dass der Herr sie verlassen habe: Ein barmherziger Gott ist der Herr, dein Gott. Er wird dich nicht aufgeben und verderben (Dtn 4,31) Evagrius Pontikus: Antirrhetikos IV, 16
Zu einer anderen Anfechtung: Gegen den Dämon, der mir die Sünden meiner Jugend vorhält: Ist also einer in Christus, ist er eine Neuschöpfung. Das Alte ist vergangen, siehe es wurde neu. (2 Kor 5,17) Evagrius Pontikus: Antirrhetikos IV, 73
Viel Freude!
Eure,
Barbara
5 Minuten
Liebe Hörerinnen und Hörer!
Hier das heutige Gebet:
Tag 4: (Zu Ehren des heiligen Josef, des Stärksten)
Heiliger Josef, du bist der treue Beschützer und Fürsprecher aller, die dich lieben und verehren. Du weißt, dass ich Vertrauen zu dir habe und dass ich nach Jesus und Maria zu dir als Vorbild für die Heiligkeit komme, denn du bist Gott besonders nahe. Deshalb empfehle ich mich demütig mit allen, die mir lieb sind, und allem, was mir gehört, deiner Fürsprache. Ich bitte dich durch deine Liebe zu Jesus und Maria, mich zu Lebzeiten nicht zu verlassen und mir in der Stunde meines Todes beizustehen. Glorreicher heiliger Josef, Bräutigam der unbefleckten Jungfrau, bete für mich, dass ich einen reinen, demütigen und barmherzigen Geist und eine vollkommene Ergebung in den göttlichen Willen habe. Sei mein Führer, mein Vater und mein Vorbild im Leben, damit ich so sterbe, wie du in den Armen von Jesus und Maria gestorben bist. Liebender heiliger Josef, treuer Nachfolger Jesu Christi, ich erhebe mein Herz zu dir, um auf deine mächtige Fürsprache hin vom göttlichen Herzen Jesu alle Gnaden zu erlangen, die für mein geistliches und zeitliches Wohlergehen notwendig sind, insbesondere die Gnade eines glücklichen Todes und die besondere Gnade, um die ich jetzt bitte: (Nennen Sie Ihre Bitte)
Wächter des fleischgewordenen Wortes, ich bin zuversichtlich, dass deine Gebete für mich vor dem Thron Gottes gnädig erhört werden. Heiliger Josef, der Starke, bitte für uns!
Amen.
Hier das heutige Gebet:
Tag 4: (Zu Ehren des heiligen Josef, des Stärksten)
Heiliger Josef, du bist der treue Beschützer und Fürsprecher aller, die dich lieben und verehren. Du weißt, dass ich Vertrauen zu dir habe und dass ich nach Jesus und Maria zu dir als Vorbild für die Heiligkeit komme, denn du bist Gott besonders nahe. Deshalb empfehle ich mich demütig mit allen, die mir lieb sind, und allem, was mir gehört, deiner Fürsprache. Ich bitte dich durch deine Liebe zu Jesus und Maria, mich zu Lebzeiten nicht zu verlassen und mir in der Stunde meines Todes beizustehen. Glorreicher heiliger Josef, Bräutigam der unbefleckten Jungfrau, bete für mich, dass ich einen reinen, demütigen und barmherzigen Geist und eine vollkommene Ergebung in den göttlichen Willen habe. Sei mein Führer, mein Vater und mein Vorbild im Leben, damit ich so sterbe, wie du in den Armen von Jesus und Maria gestorben bist. Liebender heiliger Josef, treuer Nachfolger Jesu Christi, ich erhebe mein Herz zu dir, um auf deine mächtige Fürsprache hin vom göttlichen Herzen Jesu alle Gnaden zu erlangen, die für mein geistliches und zeitliches Wohlergehen notwendig sind, insbesondere die Gnade eines glücklichen Todes und die besondere Gnade, um die ich jetzt bitte: (Nennen Sie Ihre Bitte)
Wächter des fleischgewordenen Wortes, ich bin zuversichtlich, dass deine Gebete für mich vor dem Thron Gottes gnädig erhört werden. Heiliger Josef, der Starke, bitte für uns!
Amen.
10 Minuten
Liebe Hörerinnen und Hörer!
Heute geht es weiter mit der 3. Tür des Adventskalenders!
Zum Dämon der Unzucht: Der Dämon der Unzucht zwingt verschiedene Körper zu begehren. Er greift grausam die Enthaltsamen an, damit sie von ihrer Enthaltsamkeit lassen, da sie ja doch nichts ausrichten. Er beschmutzt die Seele und verleitet sie zu schändlichem Tun. Er lässt sie gewisse Worte sagen und wiederum hören, als ob das Objekt sichtbar und gegenwärtig wäre.
Evagrius Pontikus: Praktikos 8
Zum Laster der Unzucht: Gegen die unreinen Gedanken, die in uns andauern, häufig abscheuliche Bilder in uns aufsteigen lassen und den Geist durch leidenschaftliche schändliche Begierden fesseln: Fort von mir, ihr Frevelnden all. Denn der Herr erhörte meinen weinenden Ruf. Der Herr hat mein flehentlich Bitten erhört. (Ps 6,9f) Evagrius Pontikus: Antirrhetikos II, 23
Viel Freude beim Hören!
Eure,
Barbara
Heute geht es weiter mit der 3. Tür des Adventskalenders!
Zum Dämon der Unzucht: Der Dämon der Unzucht zwingt verschiedene Körper zu begehren. Er greift grausam die Enthaltsamen an, damit sie von ihrer Enthaltsamkeit lassen, da sie ja doch nichts ausrichten. Er beschmutzt die Seele und verleitet sie zu schändlichem Tun. Er lässt sie gewisse Worte sagen und wiederum hören, als ob das Objekt sichtbar und gegenwärtig wäre.
Evagrius Pontikus: Praktikos 8
Zum Laster der Unzucht: Gegen die unreinen Gedanken, die in uns andauern, häufig abscheuliche Bilder in uns aufsteigen lassen und den Geist durch leidenschaftliche schändliche Begierden fesseln: Fort von mir, ihr Frevelnden all. Denn der Herr erhörte meinen weinenden Ruf. Der Herr hat mein flehentlich Bitten erhört. (Ps 6,9f) Evagrius Pontikus: Antirrhetikos II, 23
Viel Freude beim Hören!
Eure,
Barbara
4 Minuten
Liebe Hörerinnen und Hörer!
Hier das Gebet:
Tag 3: (Zu Ehren des heiligen Josef, des liebevollsten Ehemannes)
Heiliger Josef, du bist der treue Beschützer und Fürsprecher aller, die dich lieben und verehren. Du weißt, dass ich dir vertraue und dass ich nach Jesus und Maria zu dir komme, um dir ein Beispiel der Heiligkeit zu geben, denn du bist Gott besonders nahe. Deshalb empfehle ich mich demütig mit allen, die mir lieb sind, und allem, was mir gehört, deiner Fürsprache. Ich bitte dich durch deine Liebe zu Jesus und Maria, mich zu Lebzeiten nicht zu verlassen und mir in der Stunde meines Todes beizustehen. Glorreicher heiliger Josef, Bräutigam der unbefleckten Jungfrau, bete für mich, dass ich einen reinen, demütigen und barmherzigen Geist und eine vollkommene Ergebung in den göttlichen Willen habe. Sei mein Führer, mein Vater und mein Vorbild im Leben, damit ich so sterbe, wie du in den Armen von Jesus und Maria gestorben bist. Liebender heiliger Josef, treuer Nachfolger Jesu Christi, ich erhebe mein Herz zu dir, um auf deine mächtige Fürsprache hin vom göttlichen Herzen Jesu alle Gnaden zu erlangen, die für mein geistliches und zeitliches Wohlergehen notwendig sind, insbesondere die Gnade eines glücklichen Todes und die besondere Gnade, um die ich jetzt bitte: (Nennen Sie Ihre Bitte) Wächter des fleischgewordenen Wortes, ich bin zuversichtlich, dass deine Gebete für mich vor dem Thron Gottes gnädig erhört werden.
Heiliger Josef, liebster Ehemann, bete für uns!
Amen
Alles Liebe,
Barbara
Hier das Gebet:
Tag 3: (Zu Ehren des heiligen Josef, des liebevollsten Ehemannes)
Heiliger Josef, du bist der treue Beschützer und Fürsprecher aller, die dich lieben und verehren. Du weißt, dass ich dir vertraue und dass ich nach Jesus und Maria zu dir komme, um dir ein Beispiel der Heiligkeit zu geben, denn du bist Gott besonders nahe. Deshalb empfehle ich mich demütig mit allen, die mir lieb sind, und allem, was mir gehört, deiner Fürsprache. Ich bitte dich durch deine Liebe zu Jesus und Maria, mich zu Lebzeiten nicht zu verlassen und mir in der Stunde meines Todes beizustehen. Glorreicher heiliger Josef, Bräutigam der unbefleckten Jungfrau, bete für mich, dass ich einen reinen, demütigen und barmherzigen Geist und eine vollkommene Ergebung in den göttlichen Willen habe. Sei mein Führer, mein Vater und mein Vorbild im Leben, damit ich so sterbe, wie du in den Armen von Jesus und Maria gestorben bist. Liebender heiliger Josef, treuer Nachfolger Jesu Christi, ich erhebe mein Herz zu dir, um auf deine mächtige Fürsprache hin vom göttlichen Herzen Jesu alle Gnaden zu erlangen, die für mein geistliches und zeitliches Wohlergehen notwendig sind, insbesondere die Gnade eines glücklichen Todes und die besondere Gnade, um die ich jetzt bitte: (Nennen Sie Ihre Bitte) Wächter des fleischgewordenen Wortes, ich bin zuversichtlich, dass deine Gebete für mich vor dem Thron Gottes gnädig erhört werden.
Heiliger Josef, liebster Ehemann, bete für uns!
Amen
Alles Liebe,
Barbara
7 Minuten
Liebe Hörerinnen und Hörer!
Heute geht es weiter mit dem geistigen Adventskalender und es öffnet sich die zweite Tür!
Zum Dämon der Völlerei: Der Gedanke der Völlerei suggeriert dem Mönch ein schnelles Scheitern seiner Askese. Er hält ihm seinen Magen vor Augen, seine Leber, seine Mild, die Wassersucht, eine lange Krankheit, den Mangel an Notwendigen und das Fehlen eines Arztes. Oft lässt er ihn auch an bestimmte Brüder denken, die in diese Leiden gefallen sind. Manchmal fordert er diese Kranken auch auf, sich selbst zu den Asketen zu begeben und ihnen von ihrem Geschick zu erzählen, indem sie vorgeben, wegen ihrer Askese so geworden zu sein.
Evagrius Pontikus: Praktikos 7
Zum Laster der Völlerei: Gegen den Gedanken, der mich wegen meines Lebens in harter Armut verbittert: Der Herr ist mein Hirt, nichts wird mir fehlen. (Ps 23,1) Evagrius Pontikus: Antirrhetikos I, 11
Viel Freude damit!
und eine besinnliches Adventszeit!
Eure,
Barbara
P.S: Die Musik im Hintergrund stammt von meiner CD "Entre le Boeuf et l'Âne Gris". Wer diese CD erwerben möchte, oder streamen möchte, kann sie entweder bei mir bestellen oder auf Spotify anhören!
Heute geht es weiter mit dem geistigen Adventskalender und es öffnet sich die zweite Tür!
Zum Dämon der Völlerei: Der Gedanke der Völlerei suggeriert dem Mönch ein schnelles Scheitern seiner Askese. Er hält ihm seinen Magen vor Augen, seine Leber, seine Mild, die Wassersucht, eine lange Krankheit, den Mangel an Notwendigen und das Fehlen eines Arztes. Oft lässt er ihn auch an bestimmte Brüder denken, die in diese Leiden gefallen sind. Manchmal fordert er diese Kranken auch auf, sich selbst zu den Asketen zu begeben und ihnen von ihrem Geschick zu erzählen, indem sie vorgeben, wegen ihrer Askese so geworden zu sein.
Evagrius Pontikus: Praktikos 7
Zum Laster der Völlerei: Gegen den Gedanken, der mich wegen meines Lebens in harter Armut verbittert: Der Herr ist mein Hirt, nichts wird mir fehlen. (Ps 23,1) Evagrius Pontikus: Antirrhetikos I, 11
Viel Freude damit!
und eine besinnliches Adventszeit!
Eure,
Barbara
P.S: Die Musik im Hintergrund stammt von meiner CD "Entre le Boeuf et l'Âne Gris". Wer diese CD erwerben möchte, oder streamen möchte, kann sie entweder bei mir bestellen oder auf Spotify anhören!
6 Minuten
Liebe Hörerinnen und Hörer!
Heute geht es weiter mit dem 2. Tag der Novene zum hl. Josef!
Viel Freude beim Beten!
Eure,
Barbara
Heute geht es weiter mit dem 2. Tag der Novene zum hl. Josef!
Viel Freude beim Beten!
Eure,
Barbara
9 Minuten
Liebe Hörerinnen und Hörer!
Heute hört ihr folgenden Abschnitt aus den Katechesen zur Theologie des Leibes:
1. Teil: Die Worte Christi
2. Kapitel: Christus beruft sich auf das Herz
- 4. Das "Herz": angeklagt oder gerufen?
- 4.3 Eros und Ethos
- Eros als Quelle des "Erotischen"
- 47. Katechese 1.-3.
In der nächsten Folge werde ich euch diesen Abschnitt etwas erklären.
Wer von euch Fragen hat, kann mir sehr gerne schreiben oder eine Voice Message hinterlassen.
Das ganze Buch könnt ihr unter diesem Link bestellen:
https://www.fe-medien.de/epages/fe-medien.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/fe-medien/Products/00610
Alles Liebe,
Eure Barbara Pavelka
P.S: Das Hörbuch der Katechesen könnt ihr bei mir erwerben. Es ist ein USB-Stick mit allen 137 Katechesen zur Theologie des Leibes und hat eine reine Hörzeit von ca. 25 Stunden. Ihr könnt ihn bei mir unter liebemitgefuelltenreifen@gmail.com bestellen und er kostet 60€.
Vielen Dank!
Heute hört ihr folgenden Abschnitt aus den Katechesen zur Theologie des Leibes:
1. Teil: Die Worte Christi
2. Kapitel: Christus beruft sich auf das Herz
- 4. Das "Herz": angeklagt oder gerufen?
- 4.3 Eros und Ethos
- Eros als Quelle des "Erotischen"
- 47. Katechese 1.-3.
In der nächsten Folge werde ich euch diesen Abschnitt etwas erklären.
Wer von euch Fragen hat, kann mir sehr gerne schreiben oder eine Voice Message hinterlassen.
Das ganze Buch könnt ihr unter diesem Link bestellen:
https://www.fe-medien.de/epages/fe-medien.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/fe-medien/Products/00610
Alles Liebe,
Eure Barbara Pavelka
P.S: Das Hörbuch der Katechesen könnt ihr bei mir erwerben. Es ist ein USB-Stick mit allen 137 Katechesen zur Theologie des Leibes und hat eine reine Hörzeit von ca. 25 Stunden. Ihr könnt ihn bei mir unter liebemitgefuelltenreifen@gmail.com bestellen und er kostet 60€.
Vielen Dank!
11 Minuten
Liebe Hörerinnen und Hörer!
Hier der geistliche Adventskalender:
1. Dezember:
Zum Dämon der acedia (= Missmut, Überdruss, geistliche Lustlosigkeit)
Der Dämon der acedia, der auch Mittagsdämon genannt wird, ist der beschwerlichste von allen. Er greift den Mönch zur 4. Stunde an und belagert die Seele bis zur 8. Stunde. Zuerst bewirkt er, dass die Sonne sich nur schwer oder gar nicht zu bewegen, und dass der Tag 50 Stunden zu haben scheint. Dann treibt er einen an, ständig zum Fenster hin zu schauen und aus der Zelle zu springen, um die Sonne zu beobachten, ob sie noch weit von der 9. Stunde ist, und herumzuschauen, ob nicht ein Bruder käme. Weiter impft sie einem eine Aversion gegen den Ort ein, an dem man lebt und gegen die Lebensweise selbst, gegen die Handarbeit, und die Idee, dass die Liebe bei den Brüdern verschwunden ist und dass es niemand gibt, der einen tröstet. Und wenn es jemand gibt, der ihn in diesen Tagen gekränkt hat, so benutzt der Dämon auch diesen, um die Abneigung zu steigern. Er lässt sich auch nach anderen Orten sehnen, wo er leicht finden könnte, was er nötig hat, und wo er eine weniger beschwerliche und für ihn vorteilhaftere Lebensweise antreffen könnte. Und er fügt hinzu, dass es nicht an einen Ort gebunden ist, dem Herrn zu gefallen. Überall, sagt er, kann die Gottheit angebetet werden. Er fügt dem die Erinnerung an seine Verwandten und an seine frühere Lebensweise hinzu, er malt ihm aus, wie lang das Leben dauert, und hält ihm die Beschwerden der Askese vor Augen. Er setzt, wie man sagt, seine ganze Belagerungsmaschinerie in Bewegung, damit der Mönch seine Zelle verlässtund aus der Rennbahn flüchtet. Diesem Dämon folgt unmittelbar kein anderer: ein friedvoller Zustand und unaussprechliche Freude überkommen die Seele nach dem Kampf. Evagrius Pontikus: Praktikos 12
Die Seele ist krank und leidet, von der Bitternis der acedia überflutet. In einem solchen Übermaß von Leid verlassen sie alle ihre Kräfte. Ihr Widerstandvermögen ist drauf und dran, vor einem so mächtigen Dämon das Feld zu räumen. Sie hat den Kopf verloren und benimmt sich wie ein kleines Kind, das haltlos weint und ein Wehgeschrei anstimmt, als gäbe es keinerlei Hoffnung auf Trost mehr.
Das Leben des heiligen Antonius, beschrieben vom hl. Athanasius VI, 38
Die antirrhetische Methode:
Zum Laster der acedia: Gegen die Seele, die in der acedia hoffnungslose Gedanken in sich aufnimmt, dass doch das mönchische Leben so mühselig sei und nur schwer aufzuhalten: Verlasse dich auf den Herrn, und tue, was recht ist. (Ps 37,3) Evagrius Pontikus: Antirrhetikos VI, 14
Gegen den Gedanken, der uns zur Zeit der acedia anstachelt, zu den Brüdern zu gehen, um angeblich von diesen getröstet zu werden: Es ist keiner, der meine Seele tröstet. Denke ich an Gott, dann muss ich stöhnen. (Ps 77,3f) Evagrius Pontikus: Antirrhetikos VI, 24
Gegen den Gedanken der acedia, der ein anderes Kellion als Aufenthaltsort zu finden sucht, angeblich weil der erste ganz hassenswert und voller Feuchtigkeit sei, aus der alle Krankheiten kämen: Dies ist meine Ruhstatt für ewig, hier will ich wohnen, ich habe es gewünscht. (Ps 132, 14) Evagrius Pontikus: Antirrhetikos VI, 26
Gegen die Seele, die wegen einer Krankheit des Körpers Gedanken der acedia in sich einlässt: Tragen muss ich den Zorn des Herrn, denn wider ihn hab ich gefehlt, bis er meinen Streit führt und mir Recht verschafft. Er führt mich hinaus ans Licht, seinen gerechten Sinn darf ich schauen (Mi 7,9) Evagrius Pontikus: Antirrhetikos VI, 36
Viel Freude damit!
Eure,
Barbara
Hier der geistliche Adventskalender:
1. Dezember:
Zum Dämon der acedia (= Missmut, Überdruss, geistliche Lustlosigkeit)
Der Dämon der acedia, der auch Mittagsdämon genannt wird, ist der beschwerlichste von allen. Er greift den Mönch zur 4. Stunde an und belagert die Seele bis zur 8. Stunde. Zuerst bewirkt er, dass die Sonne sich nur schwer oder gar nicht zu bewegen, und dass der Tag 50 Stunden zu haben scheint. Dann treibt er einen an, ständig zum Fenster hin zu schauen und aus der Zelle zu springen, um die Sonne zu beobachten, ob sie noch weit von der 9. Stunde ist, und herumzuschauen, ob nicht ein Bruder käme. Weiter impft sie einem eine Aversion gegen den Ort ein, an dem man lebt und gegen die Lebensweise selbst, gegen die Handarbeit, und die Idee, dass die Liebe bei den Brüdern verschwunden ist und dass es niemand gibt, der einen tröstet. Und wenn es jemand gibt, der ihn in diesen Tagen gekränkt hat, so benutzt der Dämon auch diesen, um die Abneigung zu steigern. Er lässt sich auch nach anderen Orten sehnen, wo er leicht finden könnte, was er nötig hat, und wo er eine weniger beschwerliche und für ihn vorteilhaftere Lebensweise antreffen könnte. Und er fügt hinzu, dass es nicht an einen Ort gebunden ist, dem Herrn zu gefallen. Überall, sagt er, kann die Gottheit angebetet werden. Er fügt dem die Erinnerung an seine Verwandten und an seine frühere Lebensweise hinzu, er malt ihm aus, wie lang das Leben dauert, und hält ihm die Beschwerden der Askese vor Augen. Er setzt, wie man sagt, seine ganze Belagerungsmaschinerie in Bewegung, damit der Mönch seine Zelle verlässtund aus der Rennbahn flüchtet. Diesem Dämon folgt unmittelbar kein anderer: ein friedvoller Zustand und unaussprechliche Freude überkommen die Seele nach dem Kampf. Evagrius Pontikus: Praktikos 12
Die Seele ist krank und leidet, von der Bitternis der acedia überflutet. In einem solchen Übermaß von Leid verlassen sie alle ihre Kräfte. Ihr Widerstandvermögen ist drauf und dran, vor einem so mächtigen Dämon das Feld zu räumen. Sie hat den Kopf verloren und benimmt sich wie ein kleines Kind, das haltlos weint und ein Wehgeschrei anstimmt, als gäbe es keinerlei Hoffnung auf Trost mehr.
Das Leben des heiligen Antonius, beschrieben vom hl. Athanasius VI, 38
Die antirrhetische Methode:
Zum Laster der acedia: Gegen die Seele, die in der acedia hoffnungslose Gedanken in sich aufnimmt, dass doch das mönchische Leben so mühselig sei und nur schwer aufzuhalten: Verlasse dich auf den Herrn, und tue, was recht ist. (Ps 37,3) Evagrius Pontikus: Antirrhetikos VI, 14
Gegen den Gedanken, der uns zur Zeit der acedia anstachelt, zu den Brüdern zu gehen, um angeblich von diesen getröstet zu werden: Es ist keiner, der meine Seele tröstet. Denke ich an Gott, dann muss ich stöhnen. (Ps 77,3f) Evagrius Pontikus: Antirrhetikos VI, 24
Gegen den Gedanken der acedia, der ein anderes Kellion als Aufenthaltsort zu finden sucht, angeblich weil der erste ganz hassenswert und voller Feuchtigkeit sei, aus der alle Krankheiten kämen: Dies ist meine Ruhstatt für ewig, hier will ich wohnen, ich habe es gewünscht. (Ps 132, 14) Evagrius Pontikus: Antirrhetikos VI, 26
Gegen die Seele, die wegen einer Krankheit des Körpers Gedanken der acedia in sich einlässt: Tragen muss ich den Zorn des Herrn, denn wider ihn hab ich gefehlt, bis er meinen Streit führt und mir Recht verschafft. Er führt mich hinaus ans Licht, seinen gerechten Sinn darf ich schauen (Mi 7,9) Evagrius Pontikus: Antirrhetikos VI, 36
Viel Freude damit!
Eure,
Barbara