New Story. New Glory Archiv
106 Episoden
23 Minuten
Markus Gull liest dir seinen Blog-Zwischenruf „ Warum deine Story viel Führungskraft und ein Fragezeichen braucht.“ vom 05. Juni 2020 vor.
Worauf warst du in den letzten Wochen gestimmt? Auf den schrillen Kammerton des Dramas, oder auf Schicksalsergebenheit und die unbegründete Gewissheit, dass die, die am Steuer stehen, wissen, was sie tun?
Und wie ist deine Stimmung jetzt, schon ein bissel normal nach allem, was war? Wieder so wie früher? Wie die anderen wollen? Wiedenn-wodenn-wasdenn?
Nach der Ermordung von George Floyd poppt ja sowieso plötzlich was ganz anderes oben im Newsfeed auf – zu recht! – und dient flugs als neuer Stimmungsmacher für alle, die sich aufregen, und für die, die sich über die aufregen, die sich aufregen, gleichermaßen.
Irgendwas stimmt nicht.
Irgendwas stimmt nicht mit der Stimmung.
Irgendwas stimmt mich ziemlich nachdenklich.
Was das ist, teile ich in meinem aktuellen Blogcast.
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Worauf warst du in den letzten Wochen gestimmt? Auf den schrillen Kammerton des Dramas, oder auf Schicksalsergebenheit und die unbegründete Gewissheit, dass die, die am Steuer stehen, wissen, was sie tun?
Und wie ist deine Stimmung jetzt, schon ein bissel normal nach allem, was war? Wieder so wie früher? Wie die anderen wollen? Wiedenn-wodenn-wasdenn?
Nach der Ermordung von George Floyd poppt ja sowieso plötzlich was ganz anderes oben im Newsfeed auf – zu recht! – und dient flugs als neuer Stimmungsmacher für alle, die sich aufregen, und für die, die sich über die aufregen, die sich aufregen, gleichermaßen.
Irgendwas stimmt nicht.
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57 Minuten
Wenn sich ein Popstar in eine Yoga-Lehrerin und Mentaltrainerin verwandelt, dann kann man mit Fug und Recht von einer Heldinnenreise sprechen, die alles zu bieten hat – Aufbruch, Bewährung, Comeback.
Diana Lueger, zehn Jahre lang mit ihrer Band „Zweitfrau” von Konzert zu Konzert und in den Charts unterwegs hat das für sich selbst erlebt, was sie nun mit anderen teilt: The Change. Auf der Suche nach der Verwandlung in sich selbst sagt sie: „Erinnern wir uns an das Wunder der Essenz! Wachen wir auf!” und weiß auch, wie das gelingen kann. Jedenfalls steht am Anfang der Satz von Morpheus in The Matrix: „Hör auf es zu versuchen, mach es!”
Diana Lueger erzählt uns, warum das für jeden Einzelnen wichtig ist, gerade in Zeiten des Umbruchs und von Krisen wie die Corona-Pandemie sie bedeuten, welche Werte essenziell sind und welche zehn Schritte dabei helfen. Eine essenzielle Story über die Essenz von Story …
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Shownotes: www.markusgull.com/podcast/episode-10/
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Diana Lueger, zehn Jahre lang mit ihrer Band „Zweitfrau” von Konzert zu Konzert und in den Charts unterwegs hat das für sich selbst erlebt, was sie nun mit anderen teilt: The Change. Auf der Suche nach der Verwandlung in sich selbst sagt sie: „Erinnern wir uns an das Wunder der Essenz! Wachen wir auf!” und weiß auch, wie das gelingen kann. Jedenfalls steht am Anfang der Satz von Morpheus in The Matrix: „Hör auf es zu versuchen, mach es!”
Diana Lueger erzählt uns, warum das für jeden Einzelnen wichtig ist, gerade in Zeiten des Umbruchs und von Krisen wie die Corona-Pandemie sie bedeuten, welche Werte essenziell sind und welche zehn Schritte dabei helfen. Eine essenzielle Story über die Essenz von Story …
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1 Stunde 4 Minuten
Warum gibt es in der Belletristik, in der Bühnenliteratur und im Film tatsächlich so wenige Mentorinnen?
Zu einem großen Teil hängt das naturgemäß mit der elenden, gelebten Alltagskultur zusammen, in deren Rahmen man alles, was Weisheit und Führerschaft betrifft, nahezu reflexartig stets männlichen Figuren zuordnet.
In Tat und Wahrheit riecht dieses Manko umso paradoxer, weil doch jeder Mensch prinzipiell als seinem ersten Mentor einer Mentorin begegnet, oder?
Und dennoch: So richtig saftige Mentorinnen-Legenden in der Bauart von Merlin/Gandalf/Obi-Wan Kenobi, die wirklich allen ein Begriff sind? Fehlanzeige!
Die Welt braucht Mentor*innen, und wenn du keine*n hast, dann kannst du jedenfalls eine*r sein. Sei die Mentorin, die du gerne gehabt hättest. Denn wir, die Menschheit, suchen an allen Ecken und Enden nach Perspektive und Orientierung und nach Sinn. Viele von uns kennen den Weg sogar, sehen ihn aber nicht.
Dafür braucht es Mentoren – für die großen Schritte und für die kleinen: Menschen, die Fragen stellen und in Frage stellen, die gelebtes Leben erzählen, ihre Geschichten mit anderen teilen.
Unser Dasein besteht aus einem dichten Netz aus kleinen Geschichten, in denen wir selbst die Hauptdarsteller sind, jeder in seiner, und einander Mentoren, jeder dem anderen. Jeder von uns, jede von uns, kann sich als Heldin und Mentorin gleichermaßen erweisen, weil sie das tut, was Helden und Mentor*innen auf ihrer Reise machen: erkennen, verstehen, verwandeln und andere dabei begleiten – oh Captain, my Captain!
Mit unseren Storys machen wir einander stark: als Menschen, als Teams, als Gesellschaft. Und in diesen Geschichten sind wir alle sind Hauptdarsteller und immer wieder Mentoren, mitunter sogar gleichzeitig …
Teile diesen Podcast: #nostorynoglory
Shownotes: www.markusgull.com/podcast/episode-9/
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Zu einem großen Teil hängt das naturgemäß mit der elenden, gelebten Alltagskultur zusammen, in deren Rahmen man alles, was Weisheit und Führerschaft betrifft, nahezu reflexartig stets männlichen Figuren zuordnet.
In Tat und Wahrheit riecht dieses Manko umso paradoxer, weil doch jeder Mensch prinzipiell als seinem ersten Mentor einer Mentorin begegnet, oder?
Und dennoch: So richtig saftige Mentorinnen-Legenden in der Bauart von Merlin/Gandalf/Obi-Wan Kenobi, die wirklich allen ein Begriff sind? Fehlanzeige!
Die Welt braucht Mentor*innen, und wenn du keine*n hast, dann kannst du jedenfalls eine*r sein. Sei die Mentorin, die du gerne gehabt hättest. Denn wir, die Menschheit, suchen an allen Ecken und Enden nach Perspektive und Orientierung und nach Sinn. Viele von uns kennen den Weg sogar, sehen ihn aber nicht.
Dafür braucht es Mentoren – für die großen Schritte und für die kleinen: Menschen, die Fragen stellen und in Frage stellen, die gelebtes Leben erzählen, ihre Geschichten mit anderen teilen.
Unser Dasein besteht aus einem dichten Netz aus kleinen Geschichten, in denen wir selbst die Hauptdarsteller sind, jeder in seiner, und einander Mentoren, jeder dem anderen. Jeder von uns, jede von uns, kann sich als Heldin und Mentorin gleichermaßen erweisen, weil sie das tut, was Helden und Mentor*innen auf ihrer Reise machen: erkennen, verstehen, verwandeln und andere dabei begleiten – oh Captain, my Captain!
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17 Minuten
Markus Gull liest dir seinen Blog-Zwischenruf „Lasset uns ganz normal resignieren!“ vom 22. Mai 2020 vor.
Der Shutdown ist vorbei.
Es geht wieder los, Baby! Welcome back!
Mittlerweile hat auch das ungewohnt irritierende Lächeln seinen Platz in den Gesichtern Unbekannter geräumt, denn das ist der Stammplatz vom Grant, und den hat der Grant jetzt wieder eingenommen, der Grant, der gute, der alte, den man nicht erst erkennt, wenn man kompliziert über die Mundschutz-Kante in die Augen der Menschen sieht wie beim irritierenden Lächeln. Den Grant spürst du durch jeden Babyelefanten durch bis ins Mark, sogar von hinten. Endlich wieder normal!
Die Neue Normalität ist da! Und siehe: normal ist gefährlich …
Wo ist denn das allseits beliebte #gemeinsamschaffenwirdas geblieben, und hat jemand das #togetherwearstrong gesehen in letzter Zeit? Ist das alles mit den alten Pullovern im Magic-Cleaning-Dreistufenplan entsorgt worden: in die Hand nehmen – macht mich nicht glücklich – weg damit?
Dazu mache ich mir in diesem Blogcast Gedanken.
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Die Neue Normalität ist da! Und siehe: normal ist gefährlich …
Wo ist denn das allseits beliebte #gemeinsamschaffenwirdas geblieben, und hat jemand das #togetherwearstrong gesehen in letzter Zeit? Ist das alles mit den alten Pullovern im Magic-Cleaning-Dreistufenplan entsorgt worden: in die Hand nehmen – macht mich nicht glücklich – weg damit?
Dazu mache ich mir in diesem Blogcast Gedanken.
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56 Minuten
Kannst du dich noch an deine Schulzeit erinnern? Was fällt dir als Erstes ein? Bald mal irgendeine Lehrperson, oder?
Unter manchen Lehrern litten wir, und dann gab es für fast jeden von uns im positivsten Sinne prägende Lehrer-Persönlichkeiten, die uns bis heute in der Erinnerung lebendig sind. Sie waren mehr Mentoren als Lehrer, vermittelten nicht nur Wissen, sondern halfen uns bei der Verwandlung in uns selbst. Du hast hoffentlich auch solche Menschen in deiner Biografie! Denn ohne Mentoren kommen wir nicht aus, auf unserer Lebensreise.
Wir kennen sie aus Geschichten von König Artus bis zu „Der Club der toten Dichter”, wir kennen Mentoren-Figuren wie Albus Dumbledore und Obi Wan Kenobi.
Mentoren sind etwas anderes als Freunde. Sie kommen in dein Leben, weil du sie brauchst, nicht weil du sie magst. Sie verstecken sich in vielerlei Gestalten, sind oft gar keine Menschen, aber sie helfen dir beim Verstehen. Nicht selten macht ein besonderes Buch genau das, was Mentoren tun, oder ein Lied von Bob Dylan, das dich dein Leben lang begleitet; ein bewegendes Theaterstück, eine Entdeckung in einer alten staubigen Kiste, ein Bild, das dir mehr als Worte sagt und dich zu einer überraschenden heilsamen Erkenntnis bewegt …
Auch du bist Mentor*in vieler Menschen, ob du es bemerkst oder nicht. In dieser Episode teile ich mit dir unter anderem
–> sechs wesentliche Beiträge, die du als Mentor*in leisten kannst.
Mentoren, Lehrer, Coaches – die Grenzen verwischen sich. Was ich aber deutlich sehe, ist, dass viele Menschen in dieser unseren um-brüchigen Wendezeit ein dickes Fragenbüschel plagt, was sie selbst und ihr berufliches Tun betrifft.
Die Welt braucht Mentoren, und wenn du keinen hast, dann kannst du jedenfalls einer sein. Sei die Mentorin, die du gerne gehabt hättest. Denn wir, die Menschheit, suchen an allen Ecken und Enden nach Perspektive und Orientierung und nach Sinn. Viele von uns kennen den Weg sogar, sehen ihn aber nicht.
Dafür braucht es Mentoren – für die großen Schritte und für die kleinen: Menschen, die Fragen stellen und in Frage stellen, die gelebtes Leben erzählen, ihre Geschichten mit anderen teilen.
Unter manchen Lehrern litten wir, und dann gab es für fast jeden von uns im positivsten Sinne prägende Lehrer-Persönlichkeiten, die uns bis heute in der Erinnerung lebendig sind. Sie waren mehr Mentoren als Lehrer, vermittelten nicht nur Wissen, sondern halfen uns bei der Verwandlung in uns selbst. Du hast hoffentlich auch solche Menschen in deiner Biografie! Denn ohne Mentoren kommen wir nicht aus, auf unserer Lebensreise.
Wir kennen sie aus Geschichten von König Artus bis zu „Der Club der toten Dichter”, wir kennen Mentoren-Figuren wie Albus Dumbledore und Obi Wan Kenobi.
Mentoren sind etwas anderes als Freunde. Sie kommen in dein Leben, weil du sie brauchst, nicht weil du sie magst. Sie verstecken sich in vielerlei Gestalten, sind oft gar keine Menschen, aber sie helfen dir beim Verstehen. Nicht selten macht ein besonderes Buch genau das, was Mentoren tun, oder ein Lied von Bob Dylan, das dich dein Leben lang begleitet; ein bewegendes Theaterstück, eine Entdeckung in einer alten staubigen Kiste, ein Bild, das dir mehr als Worte sagt und dich zu einer überraschenden heilsamen Erkenntnis bewegt …
Auch du bist Mentor*in vieler Menschen, ob du es bemerkst oder nicht. In dieser Episode teile ich mit dir unter anderem
–> sechs wesentliche Beiträge, die du als Mentor*in leisten kannst.
Mentoren, Lehrer, Coaches – die Grenzen verwischen sich. Was ich aber deutlich sehe, ist, dass viele Menschen in dieser unseren um-brüchigen Wendezeit ein dickes Fragenbüschel plagt, was sie selbst und ihr berufliches Tun betrifft.
Die Welt braucht Mentoren, und wenn du keinen hast, dann kannst du jedenfalls einer sein. Sei die Mentorin, die du gerne gehabt hättest. Denn wir, die Menschheit, suchen an allen Ecken und Enden nach Perspektive und Orientierung und nach Sinn. Viele von uns kennen den Weg sogar, sehen ihn aber nicht.
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1 Stunde
Claudia Bergero und Sandra Falkner haben sich verwandelt und sind sich dabei selbst ähnlicher geworden: das nenne ich einmal eine Story! An der Universität für Bodenkultur spinnen die beiden Gedanken über ein Projekt, das sich mit Kaugummi aus Baumharz befasst, kurze Zeit später gibt es Alpengummi bereits in vielen Geschäften zu kaufen. Schmeckt gut, ist gut für die Zähne, für die Umwelt und für sonst auch allerlei.
Claudia Bergero hat mich in meinem Podcast besucht und teilt ihre Geschichte. Sie erzählt unter anderem über ihr Erlebnis bei „2 Minuten – 2 Millionen”, warum sie Exportanfragen mit einem klaren „Nein”! beantwortet, aber davon träumt, eine Fabrik in Südamerika zu errichten und warum sie es als Teil ihrer Aufgabe sieht, als Unternehmerin inspirierendes Beispiel zu geben …
Eine persönliche Geschichte über zwei unternehmerische Menschen, die aus einem Uni-Projekt ein völlig neues Leben erschaffen haben.
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Claudia Bergero hat mich in meinem Podcast besucht und teilt ihre Geschichte. Sie erzählt unter anderem über ihr Erlebnis bei „2 Minuten – 2 Millionen”, warum sie Exportanfragen mit einem klaren „Nein”! beantwortet, aber davon träumt, eine Fabrik in Südamerika zu errichten und warum sie es als Teil ihrer Aufgabe sieht, als Unternehmerin inspirierendes Beispiel zu geben …
Eine persönliche Geschichte über zwei unternehmerische Menschen, die aus einem Uni-Projekt ein völlig neues Leben erschaffen haben.
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1 Minute
Markus Gull liest dir seinen Blogartikel „Sag mir, wo die Mentorinnen sind." vom 08. Mai 2020 vor.
Nach meinem letzten Blogartikel über Mentoren begann in meinem Team eine Diskussion darüber, warum es denn in der Belletristik, in der Bühnenliteratur und im Film tatsächlich so wenige Mentorinnen gibt.
Das ist eine wirklich interessante Frage, über die ich in diesem Blogcast spreche.
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56 Minuten
Er ist von Amts wegen Internist, auf seinen derzeitigen Wegen Arzt für Menschenverschönerung, denn er zaubert uns ein Lächeln ins Gesicht.
Dr. Roman Szeliga ordiniert in seiner HUMORdination rund um die Uhr als Spezialist für Zwerchfell- und Herzmassage, er ist gefragter internationaler Keynote-Speaker mit 150 Auftritten im Jahr, mehrfacher Erfolgs-Buchautor, Unternehmer, Co-Gründer der CliniClowns in Österreich, Coach und … und … und … Und: Er hatte zum Glück dennoch Zeit gefunden für einen Hausbesuch in diesem meinem Podcast.
Roman erzählt die Geschichte seiner Verwandlung vom Internisten in einen Manager in der Pharmaindustrie und weiter zum Unternehmer, der quasi die Seiten wechselte. Einst heilte er Menschen, jetzt steckt er sie an: mit seiner guten Laune, mit der Inspiration von Lachen & Leichtigkeit und seiner unerschütterlichen Überzeugung: „Hirn mit Herz hat Hand und Fuß”.
Eine Podcast-Folge zur allgemeinen Heiterbildung.
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Dr. Roman Szeliga ordiniert in seiner HUMORdination rund um die Uhr als Spezialist für Zwerchfell- und Herzmassage, er ist gefragter internationaler Keynote-Speaker mit 150 Auftritten im Jahr, mehrfacher Erfolgs-Buchautor, Unternehmer, Co-Gründer der CliniClowns in Österreich, Coach und … und … und … Und: Er hatte zum Glück dennoch Zeit gefunden für einen Hausbesuch in diesem meinem Podcast.
Roman erzählt die Geschichte seiner Verwandlung vom Internisten in einen Manager in der Pharmaindustrie und weiter zum Unternehmer, der quasi die Seiten wechselte. Einst heilte er Menschen, jetzt steckt er sie an: mit seiner guten Laune, mit der Inspiration von Lachen & Leichtigkeit und seiner unerschütterlichen Überzeugung: „Hirn mit Herz hat Hand und Fuß”.
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60 Minuten
ÜBER UN-VERSCHWENDETE LEBENSMITTEL UND GENUSS, DER DIE WELT RETTET.
Warum werden allein in Österreich jährlich Millionen Kilo Obst und Gemüse weggeworfen, noch bevor sie überhaupt in die Nähe des Handels kommen? Die Frucht ist qualitativ perfekt aber: zu klein, zu groß, unschön oder einfach zu viel um nur ein paar wenige der hunderten Gründe zu nennen. Nicht mit mir, sagte sich Cornelia Diesenreiter, Österreicherin des Jahres 2019, und gründete gemeinsam mit ihrem Bruder Andreas 2016 das Unternehmen Unverschwendet.
Sie übernehmen von den Bauern überschüssiges Obst und Gemüse und verwandeln die Lebensmittel in einzigartige Produktköstlichkeiten. Die traurige Seite: sie können sich vor Rohstoff-Angeboten gar nicht erwehren, die gute Seite: das Geschäft floriert.
Cornelia Diesenreiter erzählt uns die Geschichte ihrer eigenen Verwandlung, ihrer Heldenriese von der Köchin zur Studentin, dann zurück in die Küche und schließlich zur Erfolgs-Unternehmerin und warum die 100.000 Kilo gerettete Lebensmittel bei weitem noch nicht genug sind.
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Warum werden allein in Österreich jährlich Millionen Kilo Obst und Gemüse weggeworfen, noch bevor sie überhaupt in die Nähe des Handels kommen? Die Frucht ist qualitativ perfekt aber: zu klein, zu groß, unschön oder einfach zu viel um nur ein paar wenige der hunderten Gründe zu nennen. Nicht mit mir, sagte sich Cornelia Diesenreiter, Österreicherin des Jahres 2019, und gründete gemeinsam mit ihrem Bruder Andreas 2016 das Unternehmen Unverschwendet.
Sie übernehmen von den Bauern überschüssiges Obst und Gemüse und verwandeln die Lebensmittel in einzigartige Produktköstlichkeiten. Die traurige Seite: sie können sich vor Rohstoff-Angeboten gar nicht erwehren, die gute Seite: das Geschäft floriert.
Cornelia Diesenreiter erzählt uns die Geschichte ihrer eigenen Verwandlung, ihrer Heldenriese von der Köchin zur Studentin, dann zurück in die Küche und schließlich zur Erfolgs-Unternehmerin und warum die 100.000 Kilo gerettete Lebensmittel bei weitem noch nicht genug sind.
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50 Minuten
Die Komfortzone ist bequem, bekannt, zu eng und verdammt giftig. Denn wenn wir darin verharren, dann hindern wir uns selbst am Wachsen, am Lernen, am Erschaffen, und das sind lebenswichtige Grundbedürfnisse von uns Menschen. Wie lernen wir das, wenn uns die Fähigkeit zur Individualität bereits in der Schule aberzogen und damit unsere Würde geraubt wurde? – In dieser Episode erfährst du, wie du mit meinem ABC+D Modell und Story-Thinking deine Komfortzone sprengst und über dich hinauswachsen kannst. I Ich freu mich, dass du zuhörst!
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Shownotes: www.markusgull.com/podcast/episode-3/
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58 Minuten
ÜBER STORYS, WARUM WIR ALLE ETWAS ZU ERZÄHLEN HABEN UND WIE DU DEIN EIGENES BUCH SCHREIBST.
Einer, der einen Verlag gründet, in dem sogar der Dalai Lama publizierte, der Millionenauflagen produzierte und damit Österreichs erfolgreichster Sachbuchverleger war, kann zum Thema Story mehr als nur mitreden. Seine eigene Verwandlung kann sich ebenso sehen lassen und sein neues Projekt story.one erst recht.
Hannes Steiner ist einer, der inspiriert und selbst inspiriert ist, von Tatendrang pulsiert und seine Geschichte hier mit uns teilt. Wir sprechen über die Kraft von Story, warum jeder mehr als eine zu erzählen hat, dies auch tun will und soll, wie einfach es mittlerweile für jeden von uns ist, diese Geschichten zu teilen und sogar in Buchform gedruckt zu bekommen, mit einer Startauflage von einem Stück bis hinein in die Buchhandlung. Hannes Steiner erzählt, warum und wie uns Geschichten verbinden, warum eine Welt mit Geschichten eine bessere ist und warum es nicht darum geht digital oder analog zu erzählen …
Ein Gespräch über echte Menschen, echte Inhalte in echten Geschichten – voll Wahrheit des echten Lebens.
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Einer, der einen Verlag gründet, in dem sogar der Dalai Lama publizierte, der Millionenauflagen produzierte und damit Österreichs erfolgreichster Sachbuchverleger war, kann zum Thema Story mehr als nur mitreden. Seine eigene Verwandlung kann sich ebenso sehen lassen und sein neues Projekt story.one erst recht.
Hannes Steiner ist einer, der inspiriert und selbst inspiriert ist, von Tatendrang pulsiert und seine Geschichte hier mit uns teilt. Wir sprechen über die Kraft von Story, warum jeder mehr als eine zu erzählen hat, dies auch tun will und soll, wie einfach es mittlerweile für jeden von uns ist, diese Geschichten zu teilen und sogar in Buchform gedruckt zu bekommen, mit einer Startauflage von einem Stück bis hinein in die Buchhandlung. Hannes Steiner erzählt, warum und wie uns Geschichten verbinden, warum eine Welt mit Geschichten eine bessere ist und warum es nicht darum geht digital oder analog zu erzählen …
Ein Gespräch über echte Menschen, echte Inhalte in echten Geschichten – voll Wahrheit des echten Lebens.
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42 Minuten
Wie wir eine Story erzählen ist wichtig. Noch wichtiger ist, was wir erzählen und wem. Am wichtigsten ist die Story, die wir uns selbst erzählen – unsere innere Story, denn die erzeugt das innere Glück (oder nicht). Jeder von uns hat nämlich nicht nur zwei Storys, sondern auch zwei … Glücks … Glücke … Das hedonistische und das eudaimonische Glück. Wie du das zweite mit deiner Story stark machst und damit dich selbst und warum Dankbarkeit ein wichtiger Schlüssel dafür ist, erfährst du in dieser Episode meines Podcasts. Ich freu mich, dass du zuhörst!
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Shownotes: www.markusgull.com/podcast/episode-2/
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31 Minuten
Wovon wir reden, wenn wir von Story reden und wie Storys uns stark machen? Um diese Frage dreht sich alles in diesem Podcast. Herzlich willkommen bei „Episode 1” von „No Story. No Glory.”!
In dieser aller ersten Folge erzähle ich dir ein wenig über mich, was mich antreibt und begeistert, warum ich meine Arbeit als The Story Dude mit aller Begeisterung mache und vor allem: warum sie zuerst einmal für dich ganz persönlich nützlich ist und dir natürlich auch in deinem Job hilft. Hör rein!
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In dieser aller ersten Folge erzähle ich dir ein wenig über mich, was mich antreibt und begeistert, warum ich meine Arbeit als The Story Dude mit aller Begeisterung mache und vor allem: warum sie zuerst einmal für dich ganz persönlich nützlich ist und dir natürlich auch in deinem Job hilft. Hör rein!
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26 Minuten
Markus Gull liest dir seinen Blogartikel „Was tun, wenn in deiner Story der Mentor fehlt?" vom 24. April 2020 vor.
Kannst du dich noch an deine Schulzeit erinnern? Was fällt dir als Erstes ein?
Ich denke meistens zuerst an die Lehrer, die unter mir, meinen Spielgefährten und unserem übermütigen Gestaltungswillen litten.
Unter manchen Lehrern litten wir allerdings auch. Viele von ihnen haben in diesem Beruf ungefähr so viel verloren wie Florence Foster Jenkins in der Carnegie-Hall: wirkmächtige König*innen der Dissonanzen.
Und dann gab es für mich im positivsten Sinne prägende Lehrer-Persönlichkeiten, ein paar, die mir bis heute in der Erinnerung lebendig sind. Sie beeindruckten mich mit Persönlichkeit, Charakter und Haltung, ohne dass ich das damals in meiner Schulzeit so klar verstehen konnte. Sie waren mehr Mentoren als Lehrer, vermittelten nicht nur Wissen, sondern halfen mir bei der Verwandlung in mich selbst.
Du hast hoffentlich auch solche Menschen in deiner Biografie! Denn ohne Mentoren kommen wir nicht aus, auf unserer Lebensreise. Einige Gedanken darüber, warum das so ist, teile ich mit dir in diesem Blogcast.
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Und dann gab es für mich im positivsten Sinne prägende Lehrer-Persönlichkeiten, ein paar, die mir bis heute in der Erinnerung lebendig sind. Sie beeindruckten mich mit Persönlichkeit, Charakter und Haltung, ohne dass ich das damals in meiner Schulzeit so klar verstehen konnte. Sie waren mehr Mentoren als Lehrer, vermittelten nicht nur Wissen, sondern halfen mir bei der Verwandlung in mich selbst.
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20 Minuten
Markus Gull liest dir seinen Blogzwischenruf „Fett wie ein Turnschuh?!? vom 03. April 2020 vor.
Natürlich wissen wir, dass im Freibad alle Kinder in den Pool pinkeln. Aber wenn der erste sein Brünnlein vom Dreimeterbrett springen lässt, dann wird ein Zwischenruf vom Badewaschl fällig, und heute stoße ich einen solchen aus.
Eine grundsätzliche Entscheidung, die in dieser Corona-durchseuchten Zeit nahezu jeder, in profanen Angelegenheiten genauso wie in Fragen von substanzieller Auswirkung, treffen muss, betrifft die Themenwelt des Teilens. Daran knüpft sich ein aus Werten und Tugenden gedrehter Strick, an dem sich jeder hochranken kann, oder abseilen. Solidarität, Fairness, Gerechtigkeit, Loyalität, Rücksicht – solche Fäden sind dort eingeflochten.
Daran hängen die Verzweiflung und die Ratlosigkeit von KMUs, EPUs, kleinen Unternehmern, Gründern, deren größte private Investition in der letzten Zeit ein bisserl Luxus in der Gestalt von einem neuen Paar adidas originals war, einmal nicht die Billig-Sneakers von Deichmann oder H&M. Das ganze andere Geld steckt nämlich im Unternehmen und jetzt eben in der Krise mit allem anderen auch, was noch so da ist.
Ich sehe, wie der Anflug von Erleichterung über die Möglichkeit, die Mieten für ihre Geschäftslokale aussetzen zu können, der Fassungslosigkeit darüber weicht, wenn sie lesen, dass Multi-Milliarden-Konzerne wie adidas, H&M, Deichmann, C&A, hunkemöller, pimkie, Galeria Karstadt Kaufhof … Tschappi & Quappi ihre Mietzahlungen aussetzen. Selbstverständlich haben die auch Probleme – wer denn nicht! –, aber sie haben zumindest auch die Wahl, ob sie die Probleme, die sie haben, mit dem eigenen Kapital und dem eigenen Vermögen lösen oder es auf das Vermögen anderer weiterschieben und mit dem eigenen Unvermögen lösen.
Die Frage, die sich jedem von uns stellt, nicht nur Konzernen, die fett wie ein Turnschuh sind, denen aber ganz besonders, lautet: Ist das Not-wendige Hilfe oder packen wir eine Gelegenheit beim Schopf, weil wir können und weil so unser blaues Auge abschwillt, auch wenn wir dabei mit dem Ellenbogen jemandem, den wir Partner nennen, ein Veilchen verpassen?
Sich am Ausweg durch Schlupflöcher zu schlingeln ist nicht falsch.
Dennoch ist es nicht richtig.
Es herrscht Gegenwind, die See ist rau.
Natürlich wissen wir, dass im Freibad alle Kinder in den Pool pinkeln. Aber wenn der erste sein Brünnlein vom Dreimeterbrett springen lässt, dann wird ein Zwischenruf vom Badewaschl fällig, und heute stoße ich einen solchen aus.
Eine grundsätzliche Entscheidung, die in dieser Corona-durchseuchten Zeit nahezu jeder, in profanen Angelegenheiten genauso wie in Fragen von substanzieller Auswirkung, treffen muss, betrifft die Themenwelt des Teilens. Daran knüpft sich ein aus Werten und Tugenden gedrehter Strick, an dem sich jeder hochranken kann, oder abseilen. Solidarität, Fairness, Gerechtigkeit, Loyalität, Rücksicht – solche Fäden sind dort eingeflochten.
Daran hängen die Verzweiflung und die Ratlosigkeit von KMUs, EPUs, kleinen Unternehmern, Gründern, deren größte private Investition in der letzten Zeit ein bisserl Luxus in der Gestalt von einem neuen Paar adidas originals war, einmal nicht die Billig-Sneakers von Deichmann oder H&M. Das ganze andere Geld steckt nämlich im Unternehmen und jetzt eben in der Krise mit allem anderen auch, was noch so da ist.
Ich sehe, wie der Anflug von Erleichterung über die Möglichkeit, die Mieten für ihre Geschäftslokale aussetzen zu können, der Fassungslosigkeit darüber weicht, wenn sie lesen, dass Multi-Milliarden-Konzerne wie adidas, H&M, Deichmann, C&A, hunkemöller, pimkie, Galeria Karstadt Kaufhof … Tschappi & Quappi ihre Mietzahlungen aussetzen. Selbstverständlich haben die auch Probleme – wer denn nicht! –, aber sie haben zumindest auch die Wahl, ob sie die Probleme, die sie haben, mit dem eigenen Kapital und dem eigenen Vermögen lösen oder es auf das Vermögen anderer weiterschieben und mit dem eigenen Unvermögen lösen.
Die Frage, die sich jedem von uns stellt, nicht nur Konzernen, die fett wie ein Turnschuh sind, denen aber ganz besonders, lautet: Ist das Not-wendige Hilfe oder packen wir eine Gelegenheit beim Schopf, weil wir können und weil so unser blaues Auge abschwillt, auch wenn wir dabei mit dem Ellenbogen jemandem, den wir Partner nennen, ein Veilchen verpassen?
Sich am Ausweg durch Schlupflöcher zu schlingeln ist nicht falsch.
Dennoch ist es nicht richtig.
Es herrscht Gegenwind, die See ist rau.