Käpt'ns Dinner als Video-Podcast Archiv
20 Episoden
29 Minuten
Von der Schulschwänzerin zur gefragten Schauspielerin: Thelma Buabeng hat sich ihren Platz in der deutschen Film- und Fernsehlandschaft erkämpft. Die gebürtige Ghanaerin wächst im Rheinland auf und muss lange gegen stereotype Rollenbilder "anspielen". Mit Michel Abdollahi spricht sie über ihre strenge Mutter, ihren kochenden Vater und wie sie eines nachts zum Juwelenkauf ausgeführt wurde.
29 Minuten
"Man muss nur das finden, wofür man brennt, was seine Berufung ist, und dann einfach Gas geben", sagt Joey Kelly, der bescheiden von sich behauptet, eigentlich in gar nichts überdurchschnittlich begabt zu sein. Dafür hat der Mann es weit gebracht: vom Straßenmusiker zum Popstar, vom Popstar zum Extremsportler. Joey Kelly hat aus Leistung ein Lebensprinzip gemacht. Mit der Kelly Family verkauft er Millionen Tonträger, später absolviert er Marathons, Ironmans, Wüstenläufe und Expeditionen bis zum Südpol. Bei Michel Abdollahi erzählt er, wo man eine Million Mark auf einem Hausboot lagert und wie man sich eigentlich mit zwölf Geschwistern profiliert.
29 Minuten
Er wird durch "Deutschland sucht den Superstar" bekannt, sitzt schon als Jugendlicher im Gefängnis und macht später mit Drogenproblemen und weiteren Abstürzen Schlagzeilen. Heute blickt Menowin Fröhlich anders auf sein bewegtes Leben. Mit Michel Abdollahi spricht der Sänger und Entertainer über seine schwierige Kindheit, seine Sinti-Wurzeln, das Verhältnis zu seinen Eltern, seine Kinder und die Frage, was er aus seiner Vergangenheit gelernt hat. "Ich hab' mir wirklich vorgenommen, einfach heute mal Sachen zu sagen, die ich noch nie gesagt habe", sagt Menowin Fröhlich bei "Käpt'ns Dinner".
30 Minuten
Sie kann Polit-Talk und Popkultur, TikTok und Talkshow. Aminata Belli wächst als Schaustellerkind zwischen Wohnwagen, Fahrgeschäften und ständig wechselnden Schulen auf. Mit Michel Abdollahi spricht die Journalistin über Vorurteile gegenüber Schaustellern, frühe Rassismuserfahrungen, ihren Weg in die Medien und die erste Begegnung mit ihrem Vater in Gambia.
30 Minuten
Sie ist Moderatorin, Comedienne, Musicaldarstellerin und preisgekrönte Schauspielerin, doch im U-Boot muss Meltem Kaptan zunächst ihre Platzangst überwinden. Mit Michel Abdollahi spricht sie über ihre Kindheit zwischen Ostwestfalen und Istanbul, den Kampf gegen deutsch-türkische Klischees, die Einsamkeit ihrer Kindheit und eine außergewöhnliche Humoraudienz beim Papst.
30 Minuten
Er ist Entertainer, Moderator und eine schillernde Kunstfigur, privat aber deutlich ruhiger, als sein Fernsehauftritt vermuten lässt. Mit Michel Abdollahi spricht Julian F. M. Stoeckel über Hänseleien in der Schulzeit, sein Leben ohne klassisches Coming-out, Schönheitsoperationen und die Frage, warum ein CSD in der Provinz für ihn mehr Mut und Bedeutung hat als die große Parade in Berlin.
44 Minuten
Zum Jubiläum 2026 heißt es: zehn Jahre "Käpt'ns Dinner". Die Best-of-Folge versammelt die schönsten, klügsten, komischsten und persönlichsten Momente aus einem Jahrzehnt Talk im U-Boot, mit überraschenden Antworten, tiefen Gesprächen und jenen Bordmomenten, die nur entstehen können, wenn Michel Abdollahi Schnaps, Rollmops und Leberwurstschnittchen serviert.
29 Minuten
Patricia Kelly ist bekennende Katholikin, bekennender Fan der Kelly Family und hat Cojones (also Eier, wie es in ihrer spanischen Muttersprache heißt) und Herz. Auf die Frage von Gastgeber Michel Abdollahi, welcher ihr "Lieblings-Kelly" ist, weiß sie zunächst keine Antwort, um dann umso überzeugter zu rufen: "Kathy!". Bis heute ist sie mit den meisten ihrer Geschwister eng verbunden, auch wenn sie gerade zu zweien keinen Kontakt hat: "Natürlich verrate ich nicht, zu welchen." Angelo Kelly, der auch schon zum Dinner im U-Boot bei Michel Abdollahi war, ist es in jedem Fall nicht.
30 Minuten
In der 100. Folge begrüßt Michel Abdollahi eine der prägendsten Journalistinnen Deutschlands: Sandra Maischberger. Sie tritt selten selbst als Gesprächsgast auf und genau das macht ihren Besuch in der engen Kommandozentrale des ausrangierten U-Boots so besonders.
29 Minuten
Sein Herz schlägt für Haltung, Haute Couture und große Gefühle: Mit Michel Abdollahi spricht Bruce Darnell über eine Kindheit voller Brüche, den Sprung ins Rampenlicht und die Frage, was Eleganz eigentlich mit Stärke zu tun hat.
30 Minuten
Selbst durch ein U-Boot schwebt er auf High Heels. Und mit Atomenergie kennt er sich genauso gut aus wie mit Pailletten-Jacketts. Choreograf und Model Jorge González spricht mit Michel Abdollahi über Sozialismus, Energiekrisen, Fürsorge und darüber, worauf es im Leben ankommt.
45 Minuten
Ist das eigentlich echt oder eine Kulisse? Diese Frage stellen viele prominente Gäste, wenn sie zum "Käpt'ns Dinner" eingeladen werden. Die Vorstellung, dass beim NDR in Lokstedt extra eine U-Bootkulisse für Michel Abdollahi aufgebaut wird, begeistert ihn, aber: Natürlich ist das U-Boot mit der schönen Fantasiebezeichnung "U-Boot 434" echt. Es ist ein Museum und liegt in Hamburg direkt am Fischmarkt. Höchste Zeit für eine Führung also. Und wer wäre dafür besser geeignet als Michel Abdollahi, der selbst ernannte U-Boot-Kapitän in Fantasieuniform?
44 Minuten
Immer diese Superlative: das Größte, Beste, Tollste - Michel Abdollahi bricht mit dem Wahn und präsentiert besonders leise und schöne Talkmomente aus seinem U-Boot. Und für die, die doch auf Extreme stehen: Er hat sie extra für das beste und tollste Publikum der Welt zusammengestellt.
30 Minuten
Er ist einer der begnadetsten Komiker Deutschlands, und er bringt die Menschen selbst dann zum Lachen, wenn er bei "Let's Dance" mittanzt. Mit Michel Abdollahi spricht Abdelkarim über türkische Wurst und Schwarzbrot, das Berufsbild "Komiker" und den schönsten Ort der Welt.
30 Minuten
Sie hat einfach alles: Haltung, eine Goldene Schallplatte und eine begnadete Stimme. Die Musikerin und Schauspielerin Alli Neumann beeindruckt nicht nur ein breites Publikum, sondern auch Gastgeber Michel Abdollahi, bei dem sie als 13-Jährige ihren ersten öffentlichen Auftritt hatte - im Hamburger Zeise Kino. Aufgewachsen ist sie zunächst in Polen, es gab weder Strom noch Heizung noch fließendes Wasser. Ab ihrem sechsten Lebensjahr lebt die Familie dann in Schleswig-Holstein.