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280 Episoden
1 Minute
Andreas Jungwirth lässt in seinem vielschichtigen Text die Menschen zu Wort kommen, die David für eine kurze Weile nahe waren.
10 Minuten
»Die Verwirrung des Zöglings Törleß« ist eine subtile Pubertätsstudie, in der Musil seine Erfahrungen als Kadett einer k.u.k. österreichischen Militärerziehungsanstalt auswertete.
10 Minuten
John und Henry sind sich noch nie begegnet, sie kennen sich nur brieflich. Und das soll zunächst so bleiben, denn sie haben etwas äußerst gefährliches vor: Sie wollen gemeinsam ein Buch über Homosexualität schreiben.
57 Minuten
»Warum, um Gottes willen, kommst du freiwillig nach Russland?« Erst recht als Schwuler - zu einer Zeit, als die Duma »homosexuelle Propaganda« per Gesetz verbieten will? »Wir Propagandisten« erzählt, was dem deutschen Gast im Laufe eines Jahres in Russland widerfährt.
10 Minuten
Nach seiner Ausbildung zum Dachdecker entflieht Gabriel der gewalttätigen Enge seines rheinischen Elternhauses, indem er - gemäß alter Handwerkertradition - auf Wanderschaft geht.
10 Minuten
A dirty cult-classic put out in a small batch by an underground publisher (Rudos and Rubes) in 2015
10 Minuten
Gregor, frisch getrennt, will sein Leben neu ordnen, als er von einer alten Liebe eingeladen wird. Gibt es schwules Glück jenseits der großstädtischen Szene? Sebastian und Swen stellen Gregors bisheriges Leben gänzlich in Frage.
10 Minuten
The Faggots and Their Friends Between Revolutions is a beloved queer utopian text written by Larry Mitchell with lush illustrations by Ned Asta, published by Calamus Press in 1977.
1 Minute
Die Geschichte der ersten großen Liebe: Julle ist 14, als Axel neu in die Klasse kommt. Ihm selbst ist schon länger klar, dass er schwul ist, auch seiner Schwester hat er es schon gesagt. Die über die Maßen zart und vereinnahmend erzählte Geschichte ist genau deshalb von Bedeutung, weil sie allgemeingültig ist, sich immer wieder und überall abspielt. Dabei ignoriert Stephan Lohse jedes Klischee und kommt so bei seiner romantischen Sommergeschichte nicht einmal in die Nähe von Kitsch – und das bis zum überraschenden wie beeindruckenden Ende.
10 Minuten
Sieben Jahre hat Robert das Dorf nicht mehr besucht, in dem er aufgewachsen war. Dass er schwul ist, traf bei seinen Eltern immer auf Ablehnung. Gekonnt lässt Roland Gramling seinen Helden sich immer tiefer in die Verwechslung von Heimat und Zuhause verstricken – wieder scheint es einen Ausweg nur durch den abrupten Abbruch der Beziehungen zu geben. Das tragische Ende des Helden, einsam fortgehen zu müssen, scheint unausweichlich, buchstäblich bis zum letzten Satz hält der Autor die Spannung aufrecht, die einer Lösung weichen muss, die ebenso einfach wie schön, romantisch und unerklärlich ist.
10 Minuten
Es beginnt mit Kleinigkeiten: Karsten verlegt seinen Schlüsselbund, er vergisst einen geschäftlichen Termin, manchmal fallen ihm Worte nicht mehr ein. Als sein Arzt Alzheimer diagnostiziert, bricht für ihn und seinen Freund Roman eine Welt zusammen.
10 Minuten
George wechselt von einem staatlichen Gymnasium an ein katholisches Internat und verliebt sich dort in seinen Klassenkameraden Lucien. Doch Lucien ist in den festen Händen des etwas älteren André.
11 Minuten
Ein Sommerurlaub Ende der 1990er, zwei Brüder mit ihren Eltern am Meer. Der eine knapp 17, vorlaut, sportlich und schon erfahren im Umgang mit Mädchen; der andere 15, oft in Gedanken versunken, schüchtern und ohne Sixpack. Doch alles wird anders, als der Jüngere am Strand dem geheimnisvollen Franzosen Philippe begegnet.
1 Minute
Mit »Sauhund« setzt Lion Christ Flori und allen vergessenen schwulen Liebenden des ersten AIDS-Jahrzehnts ein Denkmal.
57 Minuten
Veit Georg Schmidt im Gespräch mit dem schwulen Schriftsteller und Intellektuellen Christoph Geiser aus Anlass des Erscheinens von Band 12 der Werksausgabe "Politische und ästhetische Schriften".
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