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Cinelog Archiv

71 Episoden
1 Stunde 13 Minuten
Es hätte der größte Film des Jahres werden sollen: James Camerons Rückkehr nach Pandora verspricht die Tricktechnik auf ein neues Level zu heben und gleichzeitig eine epische Geschichte zu erzählen. Dabei ist dem Film nur eines von beiden Zielen gelungen, nach mehr als drei Kinostunden fragen sich Tobias Jureczko und Christopher Hechler deshalb vor allem eines: Wofür das Ganze? Ob "Avatar 2" besser ein Videospiel geworden wäre, erfahrt ihr in einer neuen Folge Cinelog.
1 Stunde 37 Minuten
Eingeschlagen ist 1899 auf Netflix ohne Frage wie eine Bombe: Das neue Werk der Dark-Macher ist nicht nur in 90 Ländern in den Top Ten der Charts gelandet, sondern auch die teuerste deutsche Serie aller Zeiten. Da trifft es sich ja nur allzu gut, dass Nils Rüther schon länger die Frage stellt, wo denn nur all die guten Mystery Serien abgeblieben sind. Ob 1899 ihn und Tobias Jureczko sicher in den nächsten Hype-Hafen bringt oder die Serie am Ende doch nur orientierungslos Schiffbruch erleidet, geht Cinelog in seiner neuesten Serienbesprechung auf den Grund.
1 Stunde 16 Minuten
Nach einem schwachen Anfang geht die erste Staffel von "House of the Dragon" stark zu Ende – doch so richtig glücklich sind Nils Rüther, Christopher Hechler und Tobias Jureczko trotzdem nicht mit der Serie. So weit wie hier gingen die Meinungen zum "Game of Thrones"-Prequel bisher nicht auseinander, doch in einem sind sich alle drei sicher: "Die Ringe der Macht" sind außer Konkurrenz. Was das Drama von HBO so viel besser macht als Amazons Milliardenprojekt, wie die erste Staffel ihren Abschluss findet und die zweite die Geschichte fortführen könnte – all das erfahrt ihr in unsere finalen Folgenbesprechung!
1 Stunde 6 Minuten
Die erste Staffel von Amazons Milliardenprojekt "Die Ringe der Macht" ist zu Ende – doch wer ein furioses Finale erwartet hat, könnte enttäuscht worden sein. Damit lässt sich auch die Gemütslage von Christopher Hechler, Tobias Jureczko und Nils Rüther zusammenfassen, die sehr viel weniger bekommen haben, als man es sich von so einer Serie in diesem Fantasy-Universum wünschen könnte. Was Peter Jackson in 15 Minuten besser gelingt, als Amazon in knapp zehn Stunden, wieso selbst Lore-Experte Nils seinen Bildschirm anschreit und ob Tobias jetzt trotzdem zum Fantasy-Fan wurde, erfahrt in einer neuen Folge Cinelog.
38 Minuten
In den Folgen 7 und 8 der ersten Staffel von "House of the Dragon" spitzt sich der Konflikt, auf den die Zuschauer so lange gewartet haben, langsam zu. Wo an einer Stelle Frieden geschlossen wird, brodelt es über Generationen hinweg. Neue Allianzen werden geschlossen, weitere Spieler betreten das Feld – doch ein wenig unübersichtlich wird es auch. Vor allem, weil vielleicht tragende Figuren bisher keine Zeit bekamen, sich zu entwickeln. Tobias Jureczko und Christopher Hechler sprechen über die aktuellsten Ereignisse in Westeros und darüber, was die Serie von ihrem Konkurrenten "Die Ringe der Macht" mittlerweile deutlich abhebt.
1 Stunde 2 Minuten
Während die Handlung nur kleine Schritte vorwärts macht, schaffen es die meisten Charaktere schlicht nicht, unser Zuschauer-Interesse an sie zu binden. "Die Ringe der Macht" entwickelt sich, trotz der als epischer Höhepunkt angedachten sechsten Folge, zum Flop. Nils Rüther, Christopher Hechler und Tobias Jureczko fragen sich, wohin das Ganze noch führen soll, ob "House of the Dragon" die bessere Serie ist, inwiefern "Serie" überhaupt noch die richtige Bezeichnung für Amazons Milliardenprojekt ist und was es gebraucht hätte, um die Folgen 5 und 6 sehenswerter zu machen. All das und noch ein bisschen mehr gibt es in einer neuen Folge Cinelog.
53 Minuten
Daemon in der Midlife-Crisis, ein Zeitsprung, der viele Vor- und Nachteile mit sich bringt und zwei ehemalige Freundinnen, die wohl bald einen Krieg anzetteln werden: "House of the Dragon" bleibt sich auch in den Folgen 4-6 seiner Seifenoper-Komponente treu, legt zugleich aber auch ordentlich an Tempo und Qualität zu. Den Hauptkonkurrenten, "Die Ringe der Macht", hat das "Game of Thrones"-Prequel mittlerweile überholt, meinen Tobias Jureczko, Nils Rüther und Christopher Hechler in der aktuellen Serienbesprechung. Jedoch: Der Ausblick auf die kommenden Episoden fällt nicht allzu positiv aus. Wieso die Serie starke erzählerische Problem hat, was wir eigentlich mit "Game of Thrones"-Gefühl meinen und wieso Budget noch keine Qualität macht, erfahrt in einer neuen Folge Cinelog.
60 Minuten
Begeistert waren wir von den ersten beiden Folgen "Die Ringe der Macht" nicht, doch langsam stellt sich Ernüchterung ein. Amazons Großprojekt tritt auf der Stelle, weshalb sich Tobias Jureczko, Christopher Hechler und Nils Rüther fragen: Wie viel rettet die Ästhetik, wann nimmt sich eine Serie zu viel Zeit und, vor allem, lohnt das Dranbleiben? In unserer Besprechung zu den Folgen 3 und 4 der ersten Staffel wird außerdem fleißig spekuliert, was das Schicksal bestimmter Figuren betrifft.
56 Minuten
Was schon der Mutterserie vorgeworfen wurde, greift auch bei "House of the Dragon": Das Fantasy-Drama wird zumindest in manchen Teilen zur Seifenoper. So recht gelingt das Mitfiebern für Nils Rüther deshalb noch nicht, Tobias Jureczko hingegen wurde vom Schicksal eines Antagonisten enttäuscht, Christopher Hechler fehlt insgesamt die Substanz des Gezeigten. Was wir in den Folgen zwei und drei der ersten Staffel des "Game of Thrones"-Prequels gut fanden, was hoffentlich noch besser wird und wieso Krabben im Fantasy-Genre etwas besonderes sind, erfahrt ihr bei Cinelog.
1 Stunde 2 Minuten
Es ist die teuerste Fernsehproduktion aller Zeiten und ein Projekt, das laut der Meinung vieler Fans zum Scheitern verurteilt ist: Der Herr der Ringe kehrt als "Die Ringe der Macht" auf die Fernsehbildschirme zurück – finanziert und produziert von Amazon. Wir haben uns die ersten beiden Folgen angesehen und diskutieren in einer neuen Folge Cinelog, ob der Charme der Peter Jackson-Trilogie eingefangen werden kann oder wir es mir der nächsten großen Serien-Enttäuschung zu tun haben.
3 Stunden 58 Minuten
Mit dem Serienfinale von "Better Call Saul" ist wohl eines der besten Dramen der Fernsehgeschichte zu Ende gegangen. Vince Gilligan führt sein Gangster-Epos, das mit "Breaking Bad" begann, in "El Camino" fortgeführt und schließlich mit der Story eines verbrecherischen Anwalts erst komplett wurde, zu einem bemerkenswerten Abschluss. Tobias Jureczko und Christopher Hechler waren schon zu Zeiten von Walter White und Jesse Pinkman große Fans dieses Serienuniversums und haben sich nun, wo der Vorhang gefallen ist, ausreichend Zeit genommen, um angemessen zu applaudieren. Ein Podcast von und für Fans, denn es wird geschwärmt, auch kritisiert, vor allem aber ausführlich analysiert, was "Better Call Saul", "Breaking Bad" und "El Camino" so besonders macht. Goodbye, Albuquerque!
1 Stunde 1 Minute
Für die Game of Thrones-Veteranen Nils Rüther und Christopher Hechler ist die Prequel-Serie "House of the Dragon" eine nur zum Teil geglückte Rückkehr nach Westeros, während sich Tobias Jureczko zum ersten Mal in der düsteren Fantasy-Welt einfindet und dementsprechend eine frische Perspektive mit in unsere Besprechung zur Pilot-Folge nimmt. Was uns beim Auftakt gefehlt hat, wann wir die gewohnte "Game of Thones"-Magie verspürt haben und welche Erwartungen wir an die kommenden Episoden haben, erfahrt ihr in einer neuen Folge Cinelog.
1 Stunde 34 Minuten
Sieben Realfime und eine erst vor kurzem erschienene Animations-Serie hätten uns als Warnung genügen sollen, doch wir waren naiv und dachten: Vielleicht ist Netflix' Resident Evil-Realfilmserie gar nicht mal schlecht, ja, vielleicht sogar ganz gut! Doch wir haben uns getäuscht und mussten acht Folgen lang schlimmste Qualen erleiden. Resident Evil markiert die Qualitäts- und Kreativitäts-Bankrotterklärung des Streamingdienstes und lässt zumindest einen aus der Cinelog-Runde am Format Serie zweifeln. Dass aber auch die anderen beiden mit dieser Vollkatastrophe nur wenig anfangen können, liegt auf der Hand. Was also tun, wenn die zu besprechende Serie so schlecht ist, dass jedes Wort darüber eines zu viel ist? Na klar: Die Sache mit Humor nehmen. Und, wie wir das bei Cinelog eben so machen, sie in ihre abstrusen Bestandteile zu legen um etwas – so hoffen wir – unterhaltsames daraus zu machen.
1 Stunde 14 Minuten
Nicht alles, was es schon einmal gab, ist automatisch eine Hommage. Und nicht jede Hommage ist gelungen. Wie also über einen Film reden, der lediglich aus dem Besteht, was es schon einmal gab – der gleichzeitig aber nicht clever genug ist, zu erkennen, wieso er eigentlich kopiert, was einmal funktioniert hat. Die Hosts von Cinelog haben es jedenfalls versucht und sich "Interceptor", einen neues Netflix-Original, zu Gemüte geführt. In der Besprechung merken Tobias Jureczko, Nils Rüther und Christopher Hechler, dass wir es hier vermutlich mit einem Film zu tun haben, den es gibt, weil ein Algorithmus das so wollte. Was der Film falsch macht und was uns das über den Zustand mancher Netflix-Produktionen sagt, erfahrt ihr in einer neuen Folge Cinelog.
3 Stunden 24 Minuten
Unser aller Lieblings-Killerroboter befindet sich nach "Terminator 3" und "Terminator: Salvation" in einer Art Identitätskrise: Wo "Genisys" krampfhaft versucht, das Franchise fortzuführen und dabei vergisst, eine eigene Geschichte zu erzählen, macht "Dark Fate" den großen Schnitt und ignoriert alles, was nach dem grandiosen "Terminator 2" kam. Wieso auch das nicht viel half, welchen Stellenwert das Franchise heute noch hat und wieso wir trotz allem immer noch einen weiteren Film im Terminator-Universum sehen wollen - darüber reden Tobias Jureczko und Christopher Hechler im dritten Teil der Retrospektive zur "Terminator"-Reihe. Also reist mit uns in die Vergangenheit der Zukunft einer alternativen Zeitlinie der vergangen Zukunft und seid dabei, wie wir beinahe verzweifelt versuchen, "Genisys" zu verstehen und kurzerhand in ein neues Drehbuch verfrachten; wie wir in "Dark Fate" von Arnold Schwarzeneggers ikonischer Rolle Abschied nehmen und wie wir uns eine Fortsetzung nach unseren Wünschen basteln.
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