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Geschichte mit Schuch Archiv

55 Episoden
5 Minuten
In dieser Folge geht es um die Weltwirtschaftskrise von 1929 und deren Auswirkungen auf die Weimarer Republik. Kurz und prägnant werden die wirtschaftlichen Zusammenhänge zwischen den USA und Deutschland in den 20er Jahren beleuchtet und die Auswirkungen der dortigen Finanzkrise auf die deutsche Demokratie erklärt.

9. Klasse

Q11/2

Zum Thema gibt es auch ein YouTube-Video "Geschichte mit Schuch", das den Aspekt der Reparationskredite noch etwas mehr vertieft:

https://www.youtube.com/watch?v=-UQdk7nboYc&feature=youtu.be 
5 Minuten
In dieser Folge werfen wir einen Blick auf die Funktionsweise des Reichstags im Alten Reich und erkennen dabei, das auch schon damals die Konsensfindung bei politischen Entscheidungen eine wichtige Rolle spielte.

(Q12/1)
7 Minuten
Nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg und der Zuweisung der alleinigen Kriegsschuld durch den Versailler Vertrag (Art. 231) stand die Weimarer Republik außenpolitisch sehr isoliert da. Der Weg zurück zu internationaler Anerkennung und Gleichwertigkeit war ein langer und diplomatisch auch schwieriger. 

(v. a. 9. Jgst.)
5 Minuten
Der Historiker Friedrich Meinecke postulierte 1908: "Man wird ... die Nationen einteilen können in Kulturnationen und Staatsnationen..." - worin diese unterschiedlichen Konzepte, die im 19. Jahrhundert die Staatsangehörigkeit in Frankreich und Deutschland wesentlich bestimmten, bestehen, erläutert diese Folge des Podcasts "Geschichte mit Schuch".

Q12/1
6 Minuten
Der 9. November zählt als Schicksalstag deutscher Geschichte, da an diesem Datum seit über 160 Jahren wichtige historische Ereignisse stattfanden. Die Podcastfolge gibt einen kurzen Überblick über den 9. November in der deutschen Geschichte.
4 Minuten
Die Folge erklärt in aller Kürze, warum die Einsetzung der Reichsbischöfe und Reichsäbte durch den König, die sogenannte Laieninvestitur, wichtig für die römisch-deutschen König war und wie es zum Streit mit dem Papsttum kam. 

Wie der Investiturstreit ablief, behandelt eine eigene Folge dieses Podcasts.

Q12/1
5 Minuten
Mit dem Investiturstreit, der seinen Höhepunkt 1076/1077 in der Auseinandersetzung zwischen Papst Gregor VII. und König Heinrich IV. erreichte, beginnt in Deutschland die Trennung von Staat und Kirche.

Q12/1
4 Minuten
Die Dolchstoßlegende, welche vom ehemaligen Chef der Obersten Heeresleitung - Paul von Hindenburg - am 18. November 1919 vor einem Untersuchungsausschuss des Reichstages zur Klärung der deutschen Niederlage vorgetragen und rasch Verbreitung in rechts-konservativen Kreisen fand, wurde zur Diffamierungsparole gegen Sozialdemokraten, Demokraten und die Weimarer Republik selbst. Schon vor 100 Jahren wurden die Tatsachen verdreht und Fake News in die Welt gesetzt, um dem politischen Gegner zu schaden.

9. Jgst.

Q11/2
3 Minuten
Der Mittelalter Historiker Stefan Weinfurter sah mit dem Gang nach Canossa den Beginn der Entzauberung der Welt und meinte damit in Anlehnung an Max Weber die beginnende Rationalisierung der Weltsicht der Menschen und vor allem auch die Trennung staatlichen/weltlichen und kirchlichen Rechts.  

(Q12/1)
7 Minuten
Im deutschen Kaiserreich nach 1871 hatte sich das Narrativ von der deutsch-französischen Erbfeindschaft durchgesetzt und lange Zeit das Verhältnis zu den westlichen Nachbarn belastet. In diesem Podcast schauen wir uns an, was es denn mit dieser so genannten Erbfeindschaft auf sich hat und warum das Ganze ein national-chauvinistisches Konstrukt war.
Geschichte mit Schuch

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