Stichwort - Lexikon der Alten Musik Archiv
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Sie ist ein populäres Genre des nicht liturgischen geistlichen Gesangs im Italien des späten Mittelalters und der Renaissance und hat Ausläufer bis in die Gegenwart - die Lauda, ein schlichter Lobgesang.
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Das Wort Serenade leitet sich vom Italienischen her - vom Substantiv "sera" (Abend), vom Adjektiv "sereno" (heiter) und von der adverbialen Ortsbestimmung "al sereno" (im Freien). Eine Serenade ist idealtypisch eine unbeschwerte Musik, aufgeführt im Freien zur Abend- oder Nachtzeit.
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Renaissance-Komponist, Mitglied der kaiserlichen Hofkapelle Maximilian I., Medici-Vertrauter, Kosmopolit
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Die Canarie, oder auch Canario genannt, ist ein Tanz, der vermutlich von den kanarischen Inseln stammt und sich im 16., 17. und 18. Jahrhundert großer Beliebtheit in Europa erfreute.
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Prominente italienische Adelsfamilie mit Komponisten und bedeutenden Musik- und Kunstmäzenen
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Fränkischer Benediktinermönch und Komponist
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Bereits im 14. Jahrhundert wird der Saltarello erwähnt als ein rascher Nachtanz zu den langsamen Schreittänzen Pavane, Passamezzo oder Bassadanza. Der Sprungtanz - "saltare" bedeutet "springen" oder "hüpfen" - verändert die rhythmischen Vorgaben des jeweiligen Vortanzes und präsentiert einen raschen Dreier-Takt.
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Der Renaissance-Komponist Clemens non Papa hieß eigentlich Jakob Clement. Wie er zu seinem kuriosen Beinamen kam, daran scheiden sich die Geister. Es gibt dazu aber eine interessante These.
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Er war es, der die Anfänge der Reformation musikalisch begleitete: Johann Walter (1496 - 1570), Herausgeber des ersten evangelischen Gesangbuchs und Luther-Vertrauter.