Stichwort - Lexikon der Alten Musik Archiv
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Das Vaudeville stammt aus Frankreich. Dort ist es eine Art musikalisches Nationalheiligtum - als populärer Liedtypus, als ein Vorläufer der Opéra comique und als Revue-artiges Spektakel, das im Export nach Übersee einen Vorläufer des amerikanischen Musicals bildet.
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In der Musik meint Ambitus einerseits den Tonumfang eines Musikstücks oder einer Melodie vom tiefsten bis zum höchsten Ton, andererseits aber auch den Bereich, den ein Instrument oder ein Sänger abdecken kann.
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Österreichischer Komponist, Organist und Musikpädagoge der Wiener Vorklassik. (1717-1750)
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Die Bodleian Library in Oxford - Hort ehrfurchtsvoller Lektüre: In ihr lagern die ältesten schriftlichen Zeugnisse Englands und die ältesten Musikmanuskripte.
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Ein Musiker zwischen den Fronten der Reformationszeit: Wolff Heintz (um 1490 - 1552), katholischer Domorganist in Magdeburg und Halle, befreundet mit Martin Luther.
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Campion, Thomas - 1567 bis 1620, Dichter und Lautenlied-Komponist der englischen Spätrenaissance, außerdem Arzt
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Gottfried Reiche: Geboren am 5. Februar 1667 in Weißenfels, gestorben am 6. Oktober 1734 in Leipzig. Bedeutender Trompetenvirtuose und Komponist von Stadtpfeifermusik
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"Schrank II" - hinter der merkwürdigen Bezeichnung verbirgt sich eine nach ihrem ehemaligen Aufbewahrungsort benannte Notensammlung in Dresden. Sie umfasst ein reichhaltiges Repertoire von Instrumentalmusik des 18. Jahrhunderts.
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Bedeutende Phase in der Entwicklung der frühen Mehrstimmigkeit: die Notre-Dame-Schule
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Die Stimmlage des Haute-Contre hat nichts mit einem Countertenor zu tun. Der Haute-Contre ist ein Tenor, der sehr hoch singen kann. Dabei benutzt er aber die Bruststimme und muss nicht ins Falsett gehen. Der Haute-Contre ist eine Spezialität der französischen Barockoper.