Tagesanbruch von t-online Archiv
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Europa sucht verzweifelt nach Wegen, Getreide aus der Ukraine zu bekommen. Doch wie weit wird die EU gehen? Das könnte nun ein gewagter Vorschlag zeigen.
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Neun Monate nach dem Zusammenbruch Afghanistans führen die Taliban den Staat mit immer repressiveren Mitteln. Der Westen schaut größtenteils nur zu. Dabei hat Deutschland noch eine große Aufgabe vor sich. Empfehlung zum Nachlesen: Der Untergang der "Moskwa" war für den Kreml ein Desaster. Carl Exner und Adrian Röger haben den Werdegang rekonstruiert und mit einem Angehörigen exklusiv gesprochen. Den Tagesanbruch gibt es auch zum Nachlesen unter www.t-online.de/tagesanbruch
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Am Montag startet der Verkauf des 9-Euro-Tickets: Zwischen Juni und August sind Busse und Bahnen so günstig wie nie. Was bringt der größte Massentest in der Geschichte der deutschen Verkehrspolitik? Empfehlung zum Nachlesen: Daniel Mützel ist gerade erst aus der Ukraine zurückgekehrt. Dort hat er auch den Kommandeur des tschetschenischen Scheich-Mansur-Bataillons getroffen, auf den ein Kopfgeld von 500.000 Dollar ausgesetzt ist: https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_92232576/das-sind-die-tschetschenen-die-fuer-die-ukraine-in-den-krieg-ziehen.html Den Tagesanbruch gibt es auch zum Nachlesen unter www.t-online.de/tagesanbruch
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In dieser Folge des "Tagesanbruchs am Wochenende" nehmen wir Sie mit hinter die Kulissen. Daniel Mützel war als t-online Reporter vor Ort in der Ost-Ukraine und berichtet von seinen Erfahrungen. Außerdem erzählt Carl Exner aus dem Videoteam von seiner Recherche und seinem Gespräch mit einem russischen Mann, der mit dem Untergang des Kriegsschiffes, der „Moskwa“, einen guten Freund verloren hat. Gemeinsam mit t-online Chefredakteur Florian Harms und Moderatorin Lisa Fritsch analysieren sie die verschiedenen Sichtweisen. Wie schwierig sind solche Recherchen rund um den Ukraine-Krieg und die Reportagen vor Ort? Verändert das die Sicht auf die Dinge und die Meinung von Journalisten?
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Sind die Russen oder die Ukrainer auf dem Vormarsch? Die Antwort ist tückisch.
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Der Schutz von Rotmilan und Schweinswal droht, zusammen mit anderen für sich berechtigten Anliegen, die Energiewende und damit den Klimaschutz zu blockieren.
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Ostdeutschland ist von russischen Importen noch stärker abhängig als der Rest des Landes. Benzin könnte knapp werden, tausende Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel. Es muss Schluss sein mit der Wessi-Ignoranz. Den Tagesanbruch gibt es auch zum Nachlesen unter www.t-online.de/tagesanbruch
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Die Folgen des Ukraine-Kriegs und des Klimawandel stürzen mehrere Weltregionen in eine brutale Krise. Den Tagesanbruch gibt es auch zum Nachlesen unter www.t-online.de/tagesanbruch
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Die Grüne Mona Neubaur entscheidet, welche Koalition in NRW regiert.
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Russlands Ost-Offensive in der Ukraine ist in vollem Gange – aber auch erfolgreich? Wir blicken auf die aktuelle militärische Lage und ordnen die Geschehnisse der Woche ein: Baerbock als erstes Mitglied der Bundesregierung in Kiew, G7-Staaten sprechen Sicherheitsgarantien für die Ukraine aus, die zum ersten Mal an so einem Treffen teilnahm, und ukrainische Soldaten werden von deutschen an Panzerhaubitzen ausgebildet. Doch ist die Gefahr, die sich Deutschland durch diese Unterstützung der Ukraine aussetzt – Kriegspartei zu werden – es wirklich wert? Gleichzeitig erhöht das aber auch den Druck auf Putin. Wie erfolgreich ist seine Strategie also? Oder hat er den Krieg eigentlich schon verloren? Darüber diskutiert Moderatorin Lisa Fritsch in dieser Folge des "Tagesanbruchs am Wochenende" mit t-online-Chefredakteur Florian Harms und dem Außenpolitik-Redakteur Patrick Diekmann.
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Haaland weg, Lewandowski weg: Zwei Weltklassesportler kehren Deutschland den Rücken. Das hat Folgen.
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Ist gar nicht Putin am Krieg in der Ukraine schuld, sondern die Nato? Die geistigen Nachfolger der Corona-Leugner laufen sich warm.
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Die neue BKA-Statistik zeigt ein Allzeithoch der politisch motivierten Straftaten. Dabei hatte Innenministerin Faeser dem Rechtsextremismus den Kampf angesagt. Doch das Problem ist weitreichender – und es wird noch viel zu wenig getan.
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Der Kanzler erntet für seine Kommunikation zum Krieg in der Ukraine viel Kritik. Eine Reise nach Kiew könnte helfen.
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Mit seiner Zeitenwende-Rede hat Olaf Scholz eine Jahrhundertaufgabe angestoßen. Beim Versuch, sie verständlich zu kommunizieren, unterlaufen ihm noch immer Fehler. Doch er weiß, dass er dazulernen muss.