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Chaosradio Archiv

293 Episoden
2 Stunden
Nicht nur die Geheimdienste überwachen uns im Netz. Auch die Firmen, die uns die verschiedenen Dienste anbieten, durchschnüffeln und verwerten ungeniert unsere Daten, verlieren sie bei Angriffen oder durch unachtsame Administratoren und verkaufen diese – wenn man jüngsten Berichten glauben schenken kann –seit Jahren auch an Staat und andere Firmen. Doch wie entzieht man sich dem eisernen Griff von Dropbox, Facebook, Google und Apple? “Mach es doch einfach selber!” lautet die in den Ohren von blutigen Anfängern fast schon höhnische Aufforderung. Natürlich wäre es ideal, Mail-, Chat- und Speicherplatzserver selbst zu betreiben. Am besten an einem Ort, wo man auch die Hardware unter eigener Kontrolle hat – oder wo zumindest rudimentäre Datenschutzgesetze gelten. Doch was ist dafür notwendig? Ist es besser, den Server unter dem eigenen Schreibtisch zu verstecken oder sollte man ihn doch lieber in einem Rechenzentrum zu platzieren? Lohnt es sich, solche Dienste auf im Freundeskreis anzubieten? Wie schwierig ist es eigentlich, einen eigenen E-Mailserver aufzusetzen und was kann man dabei alles falsch machen? Und welche juristischen, sozialen und unvorhergesehenen Konsequenzen kommen da auf einen zu? erdgeist und Dmitry geben eine kleine Einführung in die wunderbare Welt des Eigenhostings und verraten, was man beachten sollte, damit man selbst nicht genau dieselben Fehler macht, wie die großen Anbieter.
1 Stunde 57 Minuten
Für viele Jahre galten hochkomplexe Schlösser und Schließsystem als sicher und Schlossermeister als Garanten, eine einbruchssichere Tür konstruieren zu können. Doch dann kamen sogenannte Lockpicker und führten vor, wie man ohne die dazugehörigen Schlüssel – und dann auch noch als Sportart auf Zeit – alle möglichen Schlösser öffnen kann. Von den Erfolgen der Romandetektive angeheizt, hielten Zutrittssysteme, die Personen anhand ihrer Fingerabdrücke identifizieren sollen, Einzug in die Sicherung von Objekten, Pässen und zuletzt Mobiltelefonen. Doch dann kamen Hobbyhacker mit Holzleim und einer Schäublone und loggten sich unberechtigt in iPhones ein. Lange Zeit galt als ausgeschlossen, daß der Fernseher – das Auge in die Welt – auch ein Auge der Welt in das Schlafzimmer seiner Benutzer sein könnte. Denn so ein simples Stück Hardware kann ganz sicher nicht gehackt werden. Oder kann es? Viele Hersteller von Softwaresystemen glauben fest daran, daß das schlichte Hinzufügen einer Hardware-Komponente zum System, quasi durch einen Exotenbonus, die Systemsicherheit erhöht. Hardware könne man schließlich nicht so leicht hacken! Im Laufe der letzten Jahre haben außerdem zahlreiche Hersteller angefangen, die Vorzüge ihrer sehr individuellen, vertrauenswürdigen Plattform anzupreisen, die sich durch ein vermeintlich sicheres Hardware-Crypto-System von der Konkurrenz absetzt. So befinden sich angeblich nicht auslesbare, vor ihren Benutzern versteckte Herstellergeheimnisse auf Telefonkarten, TV-Smartcards, Dongles oder SIM-Karten. Doch insbesondere die in Marketingkampagnen besonders angepriesenen Hochsicherheitssysteme weisen teils massive Schwachstellen auf – oder rufen gerade erst die Hardware-Hacker auf den Plan, sich der Details anzunehmen. Zwischen einem knackigen "unhackbar" in der Werbebroschüre und dem dazu passenden Hack des Embedded- oder Hardware-Systems liegen oft nur Stunden der Arbeit, manchmal aber auch Tage und Wochen der Forschung. Hardware-Hacking ist nicht nur was für Hacker und Neugierige, sondern längst auch von der Geheimdienstmafia als spannendes Forschungsfeld und Angriffsvektor erkannt worden. Einige der Enthüllungen aus dem Fundus von Edward Snowden zeigen beispielsweise Hardware-Trojaner oder Hintertüren, die sich vor allem dadurch auszeichnen, daß sie nur schwer zu entdecken sind – weil selten jemand nachforscht. In dieser Sendung wollen wir die verschiedenen Ziele und Aspekte des Hardware-Hackings betrachten und all die Facetten und Motivationen der Hardware-Hacker-Szene beleuchten. Dmitry, starbug und ths erklären Euch in dieser Sendung die verschiedenen Motivationen und Herangehensweisen eines Hardware-Hackers und versuchen dabei ebenso auf die Hardware-Hacks der vergangenen Jahre einzugehen.
2 Stunden
Zwei häufige Argumente von Leuten, denen Überwachung egal ist, sind: "Ich habe doch eh nichts zu verbergen!" und "Das sind eh zu viele Daten, um die alle zu durchsuchen." Im Chaosradio geht es deshalb darum, was man mit Daten anstellen kann, nachdem sie durch Überwachung mitgeschnitten wurden. Was passiert mit den endlos langen Textwüsten aus Nachrichten, Blogposts und Chats? Welche Daten lassen sich daraus gewinnen? Welche inhaltlichen Erkenntnisse? Wie schnell kommt man zu Ergebnissen? Wie teuer ist die Hardware, die man dafür braucht? Und was haben Zombiefilme damit zu tun? Bei der Analyse all dieser Daten helfen dem Moderator Marcus Richter die Gäste im Studio Joachim Scharloth, Anna Biselli, Simon Willnauer und Andreas Bogk.
2 Stunden 1 Minute
Wann immer Grundfesten der Überzeugung umgeworfen werden und ein Sturm von Veränderung durch das Land weht, kann man Zuflucht bauen – oder Windmühlen. Auch die Veröffentlichungen von Snowden haben die leicht angestaubte Bequemlichkeit ordentlich durchgepustet, in der es sich viele Nutzer des Netzes gut eingerichtet haben, im Glauben unbehelligt ihrem Tagwerk nachgehen zu können. Viele Glücksritter, die vor 150 Jahren noch aus ihrem Wägelchen Schlangenöl verkauft hätten, treiben sich nun bei den begierig lauschenden Pressevertretern und Neuland-Politikern herum, ihre Allheilmittel an den Mann zu bringen. Was für ein glücklicher Zufall, dass gleich auch noch Bundestagswahl war, so ein Anlaß, die frühmittelalterliche deutsche Netzpolitik in den Jungbrunnen zu werfen, würde ja wohl kaum ungenutzt verstreichen. Oder? ODER? Jetzt, viele Wochen nach der Wahl, hat die Große Koalition ihr Programm beschlossen, dass keine Wünsche offen lässt. Falls man ein apokalyptisch veranlagter Zeitgenosse ist, der einen weiteren Grund sucht, sich die Haare auszureißen. Im letzten Chaosradio des Jahres 2013 wollen wir deshalb einen ausführlichen Blick auf Ereignisse und Ergebnisse werfen, die übrig geblieben sind. Immerhin, einen Lichtblick gibt es: Am 27. Dezember beginnt der 30. Chaos Communication Congress, dem wir auch ein wenig Sendezeit einräumen wollen. Mit Marcus Richter im Studio blicken Frank, Kay, Nibbler und erdgeist auf die Ereignisse des letzten Jahres zurück.
1 Stunde 57 Minuten
Der Weltraum war schon immer faszinierend, rückt aber seit ein paar Jahren durch den technischen Fortschritt immer mehr in greifbare Nähe. Auch Hacker sind von der Möglichkeit ins All zu reisen fasziniert, nicht umsonst ist die Rakete seit Jahren ein Symbol für die Veranstaltungen des Chaos Computer Clubs. Im Chaosradio, der Sendung für technische Fortbildung und überraschende Geschichten, wird es deshalb dieses Mal um die Raumfahrt und die damit verbundenen Entwicklungen gehen. Wie ist der Stand der Forschung? Welche Rolle spielen private Unternehmen? Wie voll ist der erdnahe Weltraum schon? Und mit welchen Projekten beteiligen sich Hacker ganz konkret an der Raumfahrt? Zu Gast im Studio sind dazu Pylon, starbug und Leon.
2 Stunden 1 Minute
Gerade mal ein paar Tage hat es gedauert, bis der Fingerabruckscanner für das neue iPhone 5S gehackt wurde. Nicht durch einen völlig neuen Hack, sondern durch die handwerklich korrekte Anwendung einer seit Jahren bekannten Überwindungstechnik, der auch schon der Abdruck des damaligen Innenministers Schäuble erlegen war. Trotzdem schaffte es die Neuauflage des eigentlich alten Hacks sogar am Wahlsonntag auf die Titelblätter einschlägiger Nachrichtenseiten. Daraus ergeben sich zwei interessante Problembereiche: die praktische Anwendung und die gesellschaftliche Wahrnehmung. Warum wird die schon seit Jahren kaputtgespielte Biometrie, die augenscheinlich kaum verbessert werden kann, immer noch benutzt? Wie einfach ist der Hack eines Fingerabdruckscanners wirklich? Welche Biometriemöglichkeiten werden noch verbaut? Und gibt es vielleicht doch eine sinnvolle Anwendung für biometrische Sicherheitsabfragen? Es wird die Frage zu klären sein, warum Biometrie in der Öffentlichkeit immer noch so wahrgenommen wird, als ob es nur eine Frage der Zeit sei, bis sie endlich Marktreife erlangt. Zu hinterfragen ist dabei auch die Rolle der Medien, für die es anscheinend erst die Verletzlichkeit eines Lifestyleprodukts braucht, um sich mit einem von Politik und Wirtschaft forcierten Thema zu beschäftigt, das uns bis jetzt fast widerstandslos aufgedrückt wurde. Im Studio werden sich starbug und 46halbe ausführlich mit den praktischen, technischen und gesellschaftlichen Auswirkungen von Biometrie auseinandersetzen.
1 Stunde 59 Minuten
Du kennst das bestimmt: Kaum vertippst Du Dich beim Anmelden in einem Onlinedienst, lösen die unerwarteten Sonderzeichen in der Datenbank des Anbieters Kaskaden hektischer Aktivität aus, und keine Minute später flimmern auf Deinem Display die Launchcodes für Interkontinentalraketen auf. Doch wie nun mit diesem Wissen umgehen, ohne Gefahr zu laufen, vom Sonderzeicheneinsatzkommando geweckt zu werden? Einfach im Blog veröffentlichen? Den Freunden zeigen? Hektisch die Festplatte verbrennen? Oder gar dem Betroffenen zum Verkauf anbieten? Oder seinem Konkurrenten? Aus den zarten Anfängen jugendlichen Herumforschens auf fremder Leute Rechner hat sich eine kleine Industrie geformt, die sich mit und ohne Auftrag der Softwareautoren und Administratoren auf die Suche nach Programmier- und Installationsfehlern macht. Aber auch im Bereich der Schlapphüte und Streitkräfte ist das Wissen um Verwundbarkeiten von zuweilen millionenfach installierter Software sehr begehrt. Wie gehen die Profis verantwortlich mit dem erworbenen Wissen um, wo Fehlfunktionen von Programmen zuweilen disaströse Auswirkungen haben? Was für die Einen eine sicherheitskritische Schwachstelle ist, ist für Andere ein Funktionserweiterer. Für Hersteller von Software mit Funktionserweiterern ist die öffentliche Zurschaustellung der Fehler eine kollaborative Qualitässicherung der eigenen Produkte, für die anderen eine mutwillige Schädigung der öffentlichen Reputation. Wer hat Recht? Im Studio diskutieren mit Euch ths und Andreas, im Chaosradio 193 am Donnerstag, den 29. August 2013 auf Radio Fritz.
1 Stunde 59 Minuten
Wer die letzten Wochen nicht unter einem Stein verbracht hat, dem wird das massive hauptamtliche Bespitzelungsprogramm der US-amerikanischen und britischen Geheimdienste nicht entgangen sein. Forderungen des Innenministers an seine Bürger stehen nun im Raum, doch gefälligst zu verschlüsseln. Lasst uns diesen Gefallen erfüllen helfen! Doch wie macht man das praktisch? Wie bekommt man denn real für den wenigsten Kopfschmerz am schnellsten die meisten Crypto für sich und seine Eltern? Was ist dieses Crypto eigentlich und wieviel davon muss ich wirklich verstehen, um mich vor welchem Szenario zu schützen? Im Studio sind dazu heute nibbler, linus und erdgeist zu Gast, mit Euch darüber zu reden.
2 Stunden 1 Minute
Mittlerweile dürfte es wirklich jeder mitbekommen haben: Wir werden überwacht. Also nicht nur so ein bisschen, manchmal wenn keiner guckt, sondern so richtig. Alle. Während sich immer mehr Berichterstattung auf den – je nach Lesart – Helden, Verräter, (un)fähigen Typen konzentriert, der uns davon erzählt hat, wollen sich Andy Müller-Maguhn, Erdgeist und Linus Neumann mit den Details von Prism, Tempora und weiteren Überwachungsprojekten beschäftigen. Dabei soll nicht geklärt werden, welche technischen, juristischen und gesellschaftlichen Hintergründe die Überwachungsprojekte haben. Ebenso wichtig ist eine Einordnung in den historischen Kontext und die Frage, ob und wie die deutschen Geheimdienste sich an der telekommunikativen Totalüberwachung beteiligen. Schlussendlich soll es um die gesellschaftlichen und persönlichen Mittel, die geeignet sind, um dem Überwachungsstaat zu begegnen. Fragen und Anmerkungen werden gerne hier in den Kommentaren oder auf den restlichen Kontaktkanälen entgegengenommen.
1 Stunde 58 Minuten
In den letzten Jahren sind 3D-Drucker auch für den Heimgebrauch erschwinglich geworden und dadurch bekam das Thema 3D-Drucken einen außerordentlichen Popularitätsschub. Manche Journalisten sprechen gar von einer "dritten industriellen Revolution" und auch US-Präsident Obama ließ erst kürzlich in einer Ansprache verlauten, dass die Technologie "das Potential besitzt, die Art, wie wir nahezu alle Dinge herstellen, revolutioniert". Dabei existiert das Prinzip des 3D-Druckens, dem schichtweisen Aufbau eines Werkstücks, schon seit Anfang der 80er. Doch wie funktioniert 3D-Drucken eigentlich und was ist dran an dem Hype? In der Sendung wollen wir über unterschiedliche Druckverfahren, Anwendungsfelder und die gesellschaftlichen Auswirkungen sprechen." Im Studio unterhalten sich mit Euch Pat, Micha und erdgeist.
1 Stunde 59 Minuten
Die Deutsche Telekom hat angekündigt, Internetverbindungen ab einem bestimmten Datenvolumen zu drosseln. Was ist denn noch dran, an den nur noch sogenannten Flatrates? Wieso kann man in Korea mit seinem Mobiltelefon unbeschränkt über 100MBit/s im Internet surfen, während hierzulande der Breitbandausbau der Datenautobahn in einigen Regionen zum Stocken kommt und nun die wenigen schnell mit Staatskupfer angebundenen Teilnehmer jedes Bit auf ihrer Leitung zweimal umdrehen sollen, bevor ihnen die Telekom die wichtige Informationslebensader abschnürt? Und was hat das alles mit den modernen Multimedia-Angeboten der Telekom und ihrer Partner zu tun? Im Studio wollen wir mit linuzifer, nibbler und Constanze darüber reden, was es bedeutet, wenn sich die digitalen Torwächter aufschwingen, Strafzölle auf den digitalen Wegen zu erheben.

Plasterouter

1 Stunde 55 Minuten
Mit einer geschätzten Lebendmasse von rund einer halben Million Tonnen stellen sie das größte vernetzte Landlebewesen dar. Mit einem geschätzten Traffic von 1.000 TBit/s können sie ganze Landstriche aus dem Internet schießen. Dennoch stehen sie ganz klein und possierlich in unseren Fluren und Wohnzimmern und gucken unschuldig: Die Plasterouter mit und ohne Funknetzwerk, die unser Heim mit wohligem digitalen Feuer versorgen, aber wie alle Haustiere unsere intimsten Gedanken kennen. Wir beleuchten die Entwicklung der billigen kleinen Boxen, bewundern die verschiedenen Spezies des Routerzoos und versuchen, einen Ausblick auf den Tag zu geben, wenn sie als Skynet die Macht übernehmen. Darüber wollen wir im Studio mit mirco, nibbler und erdgeist sprechen.
1 Stunde 51 Minuten
Gerne sprechen wir unbelebten Dingen einen Charakter und Intelligenz zu. Früher waren es Naturgötter, die Baumstämme und Steine belebten, heute ist es der Drucker, der aus reiner "Bosheit" genau bis zur Diplomarbeit wartet, um in Zungen zu sprechen statt zu drucken. Furcht vor aber auch Hoffnung auf Intelligenz in den Dingen scheint uns sehr zu beschäftigen – so sehr, daß ein ganzer Forschungszweig die Künstliche Intelligenz erforscht und schaffen will. Seit dem mechanischen Schachtürken und dem altehrwürdigen Gesprächs-Simulator "Eliza" hat die Forschung große Sprünge gemacht, Abläufe der Wahrnehmung zu erforschen und zu reproduzieren. Das Ziel: Intelligenz nicht nur wie bei Siri & Co. vorzutäuschen, sondern die Mechanismen im Gehirn nachzuvollziehen und zu emulieren. Wir wollen darüber sprechen, welche Ansätze Wissenschaft und Industrie heute verfolgen, dem Menschen einen Menschen am anderen Ende des Kabels vorzugaukeln, und wofür man Intelligenz in der Maschine sonst so braucht. Dabei geht es auch um den spannenden Konflikt zwischen den zwei dominierenden Theorien – brauchen künstliche Intelligenzen einen Körper oder können sie auch in simulierten Umgebungen entstehen? Zu Gast im Studio sind Dr. Joscha Bach und und erdgeist.
1 Stunde 45 Minuten
Nach langer Pause wagt sich Holger Klein wieder mit Hackern vom Chaos Computer Club ans Mikro, um mit ihnen über elektronische Schließsysteme, aktuelle Entwicklungen auf dem Schloßmarkt und Sicherheitsaspekten zu reden.

Weltuntergang

1 Stunde 40 Minuten
Zum letzten Mal in diesem Jahr findet heute Abend das Chaosradio bei Fritz statt und der 29C3 steht an. Ausnahmsweise wird es deswegen heute kein einzelnes Thema geben, sondern einen Rückblick auf das vergangene Jahr. Mit Maha, ths und erdgeist im Studio und anderen CCClern am Telefon greifen wir noch einmal die wichtigsten Themen der letzten Monate auf, bevor dann bald die Welt untergeht. Leistungsschutzrecht? Urheberrechtsdurchsetzung? Antiterrorgesetzgebung? Transparenz? Persönliche Computer? Netzpolitische Unfälle? Politikersprech? Neuer Moderator? Fehlt noch was?
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Das monatliche Radio des Chaos Computer Club Berlin