Stefan Fritz BlogCast Archiv
309 Episoden
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Aachener Startup entwickelt digitale Plattform für die Vermittlung von Begleitpersonen für Senioren und Menschen mit Handicap
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Privates Eigentum wird von der Verfassung geschützt - warum nicht unsere persönlichen Daten? Wir brauchen eine Aufklärung 2.0 für unsere Datensouveränität!
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Wie geht Lesen in der digitalen Welt? Ist doch klar: anstelle des gedruckten Buches oder Magazins wird eine Datei ausgeliefert, sofort und überall auf der Welt. Mit iPad, Kindle oder anderen Readern können wir außerdem im Dunkeln lesen, Texte markieren, im Wörterbuch nachschlagen und Lieblingsstellen auf Twitter posten. Amazon, Apple und andere Plattformen buhlen um die Autoren, denn Verlage sind ihrer Ansicht nach für das Lese-Angebot in der heutigen Welt überflüssig. Der Autor kann seine Bücher auf einer oder mehreren Plattformen einstellen; die Verteilung erfolgt direkt und ohne Umwege an die Leser.
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Wir verschwinden – Der Mensch im digitalen Zeitalter“ mag nicht zu Miriam Meckels bekanntesten Publikationen gehören, doch lesenswert ist der Essay mit seinem wohltuend anderen Ansatz auf jeden Fall!
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Meine aktuelle Leseempfehlung: Superintelligenz: Szenarien einer kommenden Revolution von Nick Bostrom, Philosophie-Professor in Oxford und Direktor des Institute for Humanity.
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“As a Service”-Geschäftsmodelle verbreiten sich immer mehr. Die Idee: man zahlt nutzenabhängig und immer wieder, nämlich genau dann, wenn man den Dienst nutzt. Einfaches Beispiel sind Cloud Speicherdienste wie Dropbox oder iCloud: Wer mehr Speicher nutzt, zahlt auch mehr pro Monat.
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Mit den eigenen Augen und dem Smartphone einem fremden Blinden mal kurz helfen, das ist die Idee hinter Be My Eyes (sei mein Auge).
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Meine Gedanken zu Evgeny Morozovs Buch Smarte neue Welt – Digitale Technik und die Freiheit des Menschen: Also irgendwie werde ich mit dem Autor bzw. seinem Buch nicht so richtig warm: auf den ersten 100 Seiten versucht Evgeny Morozov, uns den Unterschied zwischen dem Internet und der digitalen Welt zu erklären. In tausend Beispielen weist er uns darauf hin, wie viele Menschen die Begriffe und Funktionen nicht richtig auseinander halten können. Das bedeutet für den Autor offenbar erst mal, dass wir von Deppen umgeben sind und regiert werden. Darüber kann sich jeder selber ein Urteil erlauben, aber wirklich zielführend finde ich diesen Einstieg nicht.
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Viele Gedanken in Michael Seemanns Buch sind großartig, andere erwecken den Eindruck, dass sie nicht ganz zu Ende gedacht sind. In Summe auf jeden Fall eines dieser Bücher, von denen es nicht genug geben kann: Hier begibt sich jemand mit digitalem Sachverstand auf die Reise, unsere aktuelle Welt zu verstehen – und lässt andere daran teilhaben.
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Viele Eltern stellen sich die Frage: können und sollen Kinder von 8 bis 12 Jahren mit dem Computer und Tablet schon etwas Sinnvolles machen? Die meisten Eltern sind froh, wenn sie ein paar Apps als Alternative zu den vielen süchtig machenden Spielen finden.
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Vorweg: Das ist kein Testbericht über einzelne Musik-Dienste mit einem Happy End in Form einer Empfehlung, sondern ein tragischer Bericht über falsche Erwartungen von uns Nutzern und falschen Antworten mehrerer Industrien.
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Yvonne Hofstetters Buch “Sie wissen alles” hat mich direkt in seinen Bann gezogen, weil man als Leser spürt, wie tief die Autorin in diese Thematik involviert ist. Sie war selbst jahrelang Teil großer militärischer und finanzwirtschaftlicher Big Data-Projekte. Nun setzt sich Yvonne Hofstetter mit den Folgen auseinander und versucht, all das Erlebte für sich selber und für andere – ihre Leser – zu ordnen.
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Kinder lieben es, Bücher vorgelesen zu bekommen. Vorlesen ist ein altes und bewährtes Hausmittel für viele Fälle: Kinder zu beschäftigen oder zu beruhigen, vielleicht auch zum Einschlafen zu bringen, gemeinsame Rituale leben. Kurz: Kinder und Eltern einfach glücklich zu machen, all das geht mit einem guten Buch und etwas Zeit. Und genau da liegt für viele das Problem…
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Meine Buchrezension zu Peter Thiels “Zero to One: Wie Innovation unsere Gesellschaft rettet”. – Fazit: lesenswert!
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Ein Buch über das Silicon Valley von einem Deutschen, der da mal kurz gelebt hat? (Ok, es war immerhin ein halbes Jahr.) Das klang für mich erst mal nicht vielversprechend. – Aber ich sollte mich irren…