Regionaljournal Aargau Solothurn Archiv
100 Episoden
6 Minuten
Seit rund einem Jahr wird im Kanton Solothurn und Aargau Apothekenpersonal geschult, um Opfer von häuslicher Gewalt zu erkennen und beraten. Im Aargau wird nun der Fokus auf ältere Personen gelegt, da dort Gwalt in Beziehungen oft ungesehen bleibt. Weiter in der Sendung: · Die Konsumkreditbank Cembra verlegt ihren Hauptsitz von Zürich Altstetten nach Baden. Der Umzug in das ehemalige Industriequartier Baden Nord sei für Herbst 2027 vorgesehen, teilte das Finanzinstitut mit.
5 Minuten
Für rund 160 Millionen Franken soll der Bahnhof Olten und der Bahnhofplatz umgebaut und ausgebaut werden. Nach dem Solothurner Kantonsparlament hat gestern Abend nun auch der Gemeinderat von Olten «Ja» zu diesem Projekt gesagt. Im Februar kommt der Umbau vor das Volk. Weiter in der Sendung: · Der Kantonszahnarzt des Kantons Aargau war angeklagt wegen Amtsgeheimnisverletzung. Er soll Kollegen und Kolleginnen vor einem falschen Arzt gewarnt haben. Das Bezirksgericht Aarau sieht keine Verletzung und spricht den leitenden Beamten frei. · Der HSC Suhr Aarau gewinnt auswärts gegen Stäfa mit 31:21. Das nächste Spiel ist am Sonntag in Aarau gegen GC Amicitia Zürich.
26 Minuten
Die Gemeinden der Region Solothurn müssen damit rechnen, dass ihre Abwassergebühren deutlich steigen. Sei Kurzem wissen sie nämlich, dass der Ausbau der Abwasserreinigungsanlage Zuchwil über 230 Millionen Franken kosten wird. Dazu kommen Investitionen ins Leitungsnetz. Weiter in der Sendung: · Die Mitte-Partei des Kantons Solothurn echauffiert sich über eine Liebesbeziehung zwischen einer Richterin am Amtsgericht Olten-Gösgen und einem leitenden Staatsanwalt der Abteilung Olten. Eine der beiden Personen müsse den Job aufgeben oder wechseln, ansonsten bestehe in vielen Fällen der Verdacht der Befangenheit. · Aarau: Der Verein Rettet den Mitteldamm kommt zum Schluss, dass man den Mitteldamm erhalten und trotzdem mehr Strom produzieren kann. Das würden neue Unterlagen des Stromversorgers Eniwa zeigen. Die Eniwa kommt zum gegenteiligen Schluss. · Krokus: Die Rockband erhält den Kunstpreis des Kantons Solothurn. Es ist der wichtigste Kulturpreis des Kantons. · Das Bezirksgericht Aarau spricht den Aargauer Kantonszahnarzt frei. Er hat das Amtsgeheimnis nicht verletzt. Es ging um eine Warnung vor einem falschen Arzt, die der Kantonszahnarzt verbreitete. Er stützte sich dabei aber auf Informationen, die er nur per «Büro Talk» erhalten hatte.
6 Minuten
Im Juli 2025 wurde in Brittnau eine Frau schwer verletzt aufgefunden. Sie hatte Schnittwunden im Gesicht und am Kopf. Die Staatsanwaltschaft klagt jetzt den ehemaligen Partner der Frau an, einen heute 47-jährigen Iren. Es sei versuchter Mord gewesen aus Rache. Weiter in der Sendung: · Regionalpolizei Rohrdorferberg-Reusstal: Die 10 Trägergemeinden sind tief gespalten, was die Zukunft der eigenen Polizei angeht. · Zuchwil: Der Neubau der grössten Kläranlage im Kanton Solothurn kostet 230 Millionen Franken und dauert etwa 10 Jahre.
5 Minuten
Die Arbeiten für den Ausbau des Bahnhofs Lenzburg haben begonnen. Der Knotenpunkt im Mittelland wird für rund 340 Mio. Franken bis 2033 modernisiert. Unter anderem werden alle Perrons komplett neu gebaut und Gleise verlegt. Künftig verkehren laut SBB 40'000 Passagiere täglich am Bahnhof Lenzburg. Weitere Themen in der Sendung: · Die Solothurner Regierung rechnet auch im nächsten Jahr im Budget mit einem Verlust von über 75 Millionen Franken. Trotz der roten Zahlen hält die Regierung an den geplanten Steuersenkungen in den nächsten Jahren fest. · In Würenlos ist am Dienstagnachmittag ein 84-jähriger E-Bike-Fahrer bei einer Kollision mit einem Lastwagen ums Leben gekommen. Der Mann wollte von einem Feldweg auf eine Ausserortsstrecke einbiegen, als er vom Lastwagen erfasst wurde. · Eishockey: Der EHC Olten verliert sein erstes Heimspiel in der neuen Saison gegen Basel mit 2 zu 3.
26 Minuten
Der Solothurner Regierungsrat rechnet für das kommende Jahr mit einem grossen Verlust. Das budgetierte Defizit beträgt 75,4 Millionen Franken. Zur Stabilisierung des Finanzhaushalts bleibt laut Regierungsrat die Umsetzung des Massnahmenplans zentral. Weitere Themen in der Sendung: · Kantonspolizei statt Regionalpolizei: Die Gemeinderäte von Bellikon, Mellingen, Oberrohrdorf, Stetten und Tägerig wollen keine Regionalpolizei Rohrdorferberg-Reusstal mehr, sondern zur Kantonspolizei wechseln. · Dem Kantonsspital Aarau geht es finanziell besser. Es schreibt wieder schwarze Zahlen. Die Massnahmen zur Effizienzsteigerung und besseren Bettenauslastung sind für das Personal jedoch deutlich spürbar. · Im Kanton Solothurn musste sich ein verurteilter Mann vor Gericht verantworten, weil er gegen das Tätigkeitsverbot mit Minderjährigen verstossen haben soll. Er erhielt einen Freispruch.
6 Minuten
Die Regionalpolizei Rohrdorferberg-Reusstal ist zuständig für zehn Gemeinden. Nun teilen die Gemeinderäte von fünf Gemeinden mit, dass sie keine Regionalpolizei mehr wollen. Künftig soll die Kantonspolizei zuständig sein. Das letzte Wort hat die Stimmbevölkerung. Weitere Themen in der Sendung: · Das Kantonsspital Aarau hat den finanziellen Turnaround geschafft. Für die Mitarbeitenden sei die Arbeit strenger geworden, sagt der Spitalchef. · Grosse Bauarbeiten in Hendschiken: Während der nächsten zwei Jahre wird die Lenzburgerstrasse saniert und ausgebaut.
5 Minuten
Vor drei Jahren stand das KSA finanziell am Abgrund: Der Kanton sprang mit rund 240 Millionen Franken ein, um einen Konkurs zu verhindern. Nun schreibt das Spital Rekordzahlen. Dahinter steht ein umfassender Umbau der Organisation und Strukturen. Weiter in der Sendung: · Der Aarauer Einwohnerrat hat sein Budget für 2027 durchgewunken. Es beinhaltet ein Minus von rund 4,9 Millionen Franken. Die Steuern werden nicht angehoben. · Im Kanton Solothurn müssen auf zwei Schweinezucht-betrieben sämtliche Zucht-tiere und deren Junge getötet werden. Grund dafür ist die Ausbreitung der Enzootischen Pneumonie, welche bei den Tieren Lungenentzündungen verursacht und unter Schweinen hoch ansteckend ist. Für die Betriebe entsteht grosser finanzieller Schaden.
28 Minuten
Vor rund drei Wochen schoss ein Mann in Aarau bei einer Rave Party auf Menschen. Dabei tötete er eine Frau und verletzte sechs Personen. Der Chef des Kantonalen Katastrophenelements und ein Care-Team-Einsatzleiter blicken zurück auf die Tatnacht. Weitere Themen in der Sendung: · Lungenkrankheit: Im Kanton Solothurn müssen zwei Schweine-Zuchtbetriebe alle Tiere schlachten. · 8 statt 13 Sozialregionen? Die Solothurner Parteien äussern sich zu den Vorschlägen der Regierung. · Nach Mord in Wohlen: Gericht fordert Massnahmen, damit psychisch kranke Menschen ihre Medikamente nehmen. Ein Politiker ordnet ein. · Tanzmotoren: So heisst die neue Ausstellung im Musikautomatenmuseum in Seewen SO.
5 Minuten
Die sogenannten Schenkkreis-Morde von Grenchen hatten 2009 für Schlagzeilen gesorgt. Einer der Täter versuchte nun bereits zum zweiten Mal eine Freilassung zu erwirken. Das Solothurner Verwaltungsgericht hat den Antrag jedoch erneut abgelehnt. Weitere Themen in der Sendung: · KI-Anzeigen: Immer öfter nutzen Klägerinnen und Kläger künstliche Intelligenz, um ihre Anzeigen zu schreiben. Für die Solothurner Staatsanwaltschaft bedeutet das einen beträchtlichen Mehraufwand. · Drogenfund: Die Grenzwache hat in einem Auto in Mumpf 2.5 Kilogramm Kokain gefunden.
5 Minuten
Mit künstlicher Intelligenz werden Strafanzeigen teilweise massiv aufgebläht. Bei der Solothurner Staatsanwalt ging kürzlich etwa eine 55-Seiten lange Anzeige ein. Das bedeutet für die Behörden mehr Arbeit. Allerdings stellen die Solothurner Behörden keine Zunahme der Anzeigen fest. Weiter in der Sendung: · Arbeitseinsatz statt Gefängnis? Das ist oft nicht so einfach, sagt die Aargauer Regierung auf Fragen aus dem Kantonsparlament.
7 Minuten
Immer am dritten Sonntag des Septembers findet der eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag statt. So auch heute. Die Ursprünge dieses Feiertages liegen im Kanton Aargau. Weiter in der Sendung: · Bei einer Frontalkollision gestern Abend in Zufikon haben sich drei Personen verletzt. · Der ehemalige Industriestandort Attisholz wird zu einem Wohnquartier mit Restaurants und Ateliers. Gestern Abend fand die Grundsteinlegung für die erste Phase des Projektes statt. · Der EHCO startet erfolgreich in die neue Saison und gewinnt auswärts gegen Chur. Mit diesem Sieg holen die Oltner 10 Punkte. · Die FC Aarau Frauen verlieren gestern Abend zuhause gegen YB mit 2:1.
25 Minuten
Der Vitaminproduzent und Tiernahrungshersteller DSM Firmenich baut weltweit 230 Stellen ab. Man wolle somit wettbewerbsfähig bleiben, schreibt das Unternehmen. Betroffen vom globalen Stellenabbau ist auch die Vitaminproduktion in Sisseln. Weitere Themen: · Vetternwirtschaft beim KSB: Eine Mitarbeiterin soll zig IT-Aufträge an einen Bekannten vergeben haben. · Aufarbeitung von Verdingkinder: Die Aargauer Regierung lässt deren Geschichte aufarbeiten. · Vermarktung der Habsburg: Der Aargau will das Stammschloss einer der grössten Monarchie-Dynastien Europas populärer machen.
7 Minuten
Die Kantone Aargau und Zürich renaturieren den Furtbach in Würenlos. Am Freitag wird der natürlichere Abschnitt eröffnet. Die ersten neuen Arten sind bereits eingezogen, beispielsweise wurde der Eisvogel schon gesichtet. Weitere Themen: · Das Kantonsspital Baden sieht sich mit dem Vorwurf der Vetternwirtschaft konfrontiert. Es geht um IT-Projekte in Millionenhöhe. · Auf dem Autobahnrastplatz Mumpf kam es am Donnerstagnachmittag zu einem tödlichen Unfall. Ein Autolenker prallte in einen parkierten LKW. · In Herznach brannte am Donnerstag eine Tiefgarage wegen zweier Akkus von E-Trottinetts. · Der Verein "Chor der Nationen" erhält den mit 20'000 Franken dotierten Sozialpreis des Kantons Solothurn.
5 Minuten
Eine Mitarbeiterin der IT-Abteilung des KSB hat einem externen Bekannten und Chef einer IT-Firma über längere Zeit Aufträge erteilt. Ein Professorin für Beschaffungswesen meint, es handle sich um Vetternwirtschaft. Das Spital weist diesen Vorwurf zurück. Weiter in der Sendung: · Aargau: Die Regierung will die obligatorischen Sicherheitsveranstaltungen für Schweizer Frauen und Ausländerinnen und Ausländern trotz Kritik weiterführen. Sie ist aber bereit für Reformen. So sollen die Administration und Organisation der Anlässe zum Kanton gehen.