Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Regionaljournal Aargau Solothurn Archiv

100 Episoden
16 Minuten
Am Mittag gab es in Olten einen lauten Knall, darauf schossen Flammen in den Himmel und schwarzer Rauch. Gebrannt hat ein Wohnwagen. Explodiert sind offenbar Gasflaschen. Zwei Personen wurden verletzt, eine davon schwer. Weiter in der Sendung: · Die Schweizer Teams gehen mit starker Aargauer Beteiligung an die Kunstturn-WM. Bei den Männern führt Noe Seifert die Mannschaft an, bei den Frauen Anny Wu. Die beiden Routiniers haben hohe Ziele. · In Klingnau steht seit 45 Jahren die Schlangenbrücke des Künstlers Bruno Weber. Wind und Wetter haben dem Kunstwerk zugesetzt, es braucht eine Sanierung. Aber wie saniert man ein Kunstwerk im Sinne des Künstlers, wenn er nicht mehr lebt?
6 Minuten
Der Bundesrat hat die Regeln für ISOS angepasst, das Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder. In der Stadt Zürich können dadurch 4000 bisher blockierte Wohnungen gebaut werden. Welche Auswirkungen haben die Änderungen auf die vielen geschützten Aargauer und Solothurner Städte und Gemeinden? Weiter in der Sendung: · Die Solothurner Kantonspolizei warnt vor Trickdiebstählen. In letzter Zeit gibt es davon auffallend viele. Die Diebe hängen den Opfern billigen Schmuck um und stehlen dabei wertvolle Ketten und Fingerringe.
5 Minuten
Die Schweizer Bergbahnen verzeichnen in diesem Sommer deutlich mehr Fahrgäste. Der heisse Sommer trieb viele Menschen in die Berge. Die Bahnen in der Region konnten vom Trend allerdings nur teilweise profitieren: Weil ihre Ziele nicht hoch genug liegen, blieben Rekordzahlen aus. Weiter in der Sendung: · Wie sollen Familien die Betreuung ihrer Kinder in den Schulferien sicherstellen? Diese und weitere Fragen richten die Grünen im Kanton Aargau an die Regierung. Diese sieht die Verantwortung für ein Ferienprogramm bei den Gemeinden. · Im Kanton Solothurn ist die unter Schweinen ansteckende Lungenkrankheit Enzootische Pneumonie unter Kontrolle. Zwei Betriebe wurden vollständig geräumt. Etwa 1000 Zucht-Schweine wurden getötet, rund 1000 weitere Zuchttiere wurden ins Ausland verkauft.
20 Minuten
Nach dem Nein an der Urne zur Fusion mit Aarau ist in Unterentfelden der Zusammenschluss mit der Nachbargemeinde Oberentfelden ein Thema. Der Gemeinderat findet nun, nur eine Fusion mit Aarau wäre finanziell sinnvoll gewesen. Er will bis auf weitere keine Fusionsabklärungen mehr unternehmen. Weiter in der Sendung: · Nach zwei Wochen sei die Lungenkrankheit bei Schweinen unter Kontrolle, so der Kanton Solothurn. Auf zwei Betrieben wurden insgesamt rund 1000 Tiere getötet oder geschlachtet, 1200 wurden ins Ausland verkauft, wo andere Regeln gelten. · Ein Investor kann auf dem Dach einer ehemaligen Fabrik keine Tiny Häuser bauen. Er kritisiert dafür die Badener Behörden. Die Stadt wehrt sich. Es sei nicht alles so, wie der Investor sage. Aber man bedaure, dass das Projekt nicht umgesetzt wird. · 75 Jahre Kurtheater Baden: Ein Blick auf das Erbe der Architektin des Hauses und ein Blick in die Zukunft des Theaters, das sich in all den Jahren verändert hat.
5 Minuten
Nach dem Ausbruch der Enzootische Pneumonie hatten mehrere Kantone drastische Massnahmen angeordnet. Im Kanton Solothurn wurden zwei Zuchtbetriebe geräumt – die Tiere wurden also getötet. Nicht alle Schweine seien aber getötet worden, heisst es nun. 1200 Jungtiere wurden lebend exportiert. Weiter in der Sendung: · In der Solothurner Gemeinde Hochwald ist das Trinkwasser verschmutzt. Grund dafür ist vermutlich ein Leitungsbruch zwischen dem Pumpwerk und einem Reservoir. Das Wasser muss daher vor Gebrauch abgekocht werden. · Das Bundesasylzentrum bei Deitingen wird ein Fall für die nationale Politik. Eine Forderung der lokalen FDP kommt in den Nationalrat. Sie hat eine Motion lanciert, die vom Bundesrat verlangt, ein Zentrum für renitente Asylsuchende einzurichten. Hintergrund sind Pläne des Bundes, im Deitinger Bundesasylzentrum eine Abteilung für schwierige Fälle einzurichten.
5 Minuten
Der Badener Investor Christoph Schoop hätte in Dättwil (Baden) auf dem Dach eines Gewerbegebäudes kleine Holzhäuser bauen wollen. Das Projekt scheitert nun, weil die Stadt aus Sicht des Investor das Gesuch zu langsam behandelt hat. Weiter in der Sendung: Der Gesundheitsverband VAKA lehnt die geplanten Anpassungen am aargauer Spitalgesetz ab. Mehr Kontrollen führten nicht zu besserer Qualität, sondern zu höheren Kosten. Die Kantone würden damit den Institutionen ihr Misstrauen aussprechen.
18 Minuten
Der Gesundheitsverband VAKA kritisiert geplante Änderungen im Spitalgesetz. Die verlangten Kontrollen würden nicht zu einer besseren Qualität bei Spitälern führen, sondern zu höheren Kosten. Der Kantone misstrauen den Institutionen, so der Verband. Weiter in der Sendung: · Toter Wisent beim Wisentprojekt im Thal: Der tote Stier wurde in unwegsamem Gelände gefunden. Todesursache sei vermutlich ein Hornstoss eines anderen Wisents in den Bauch oder ein Sturz, so der Verein Wisent Thal. · Wie können Roboter im Pflegebereich helfen? Das erforscht die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW. Bereits im Einsatz ist eine Roboterkatze in einem Brugger Pflegeheim.
6 Minuten
Die Stadtpolizei Baden stellt acht Polizistinnen und Polizisten an für die neue Verkehrskontrollgruppe. Diese soll den Verkehr kontrollieren, wenn der fixe Bitzer an der Gstühl-Kreuzung ausser Betrieb genommen werden muss. Die Aufstockung kostet rund eine Million Franken, finanziert durch Bussen. Weiter in der Sendung: · Das teuerste Verkehrsprojekt im Aargau wird erstmals im Gelände sichtbar gemacht. In Suhr wird die Streckenführung der Strassen und Brücken von «Veras» mit Bauprofilen ausgesteckt. Das 400-Millionen-Projekt soll Suhr vom Durchgangsverkehr entlasten.
5 Minuten
Das Nebeneinander von 15 Regionalpolizeien und der Kantonspolizei sorgt im Aargau immer wieder für Probleme. Dabei geht es unter anderem um die unterschiedlichen Kompetenzen der Korps. Die Kantonsregierung will hier mehr Klarheit schaffen. Ein weiteres Thema in der Sendung: · Rapsöl ist gesund, aber eher aufwändig im Anbau. Auch im Aargau setzen deshalb immer mehr Bäuerinnen und Bauern auf Sonnenblumen.
9 Minuten
Im Boowald kam es am Sonntagnachmittag zu einem schweren Töff-Unfall. Ein 17-jähriger Töfffahrer kollidierte mit einem 20-jährigen Töfffahrer. Beide Junglenker wurden schwerverletzt ins Spital gebracht. Die kurvenreiche Strecke im Boowald ist eine beliebte Ausflugsstrecke bei Töfffahrern. Weiter in der Sendung: · Die Solothurnerin Gertrud Dübi-Müller (1888-1980) ist eine der ersten Kunstsammlerinnen der Schweiz. Künstler wie Ferdinand Hodler oder Cuno Amiet zählten zu ihren engsten Freunden. Das Kunstmuseum Basel widmet Gertrud Dübi-Müller eine Ausstellung. · Am Samstagabend kurz vor Mitternacht brannte im Wald oberhalb von Baden ein grosser Holzstapel. Die Feuerwehr stand bis in die Morgenstunden im Einsatz. Warum es gebrannt hat, ist noch nicht klar. Brandstiftung wird nicht ausgeschlossen.
25 Minuten
Für eine Anzeige muss man im Aargau künftig nicht mehr zwingend auf den Polizeiposten. Die Kantonspolizei nimmt ausgewählte Anzeigen neu per Videokonferenz entgegen. Das Angebot startet als sechsmonatiges Pilotprojekt und soll auch die bestehenden Stützpunkte entlasten. Weiter in der Sendung: · Die Aargauer Regierung lässt derzeit Standorte erfassen, die durch PFAS-haltigen Löschschaum belastet sein könnten. Generell sieht sie aber keinen Anlass, dass sich der Kanton an Sanierungskosten der Gemeinden beteiligen müsste. Höchstens dann, wenn die Kosten für betroffene Gemeinden untragbar werden. · In der Gempenregion im solothurnischen Schwarzbubenland kämpft eine Wirtin gegen den Verkehrslärm. Der Ausweichverkehr führt zu mehr Lärm auf der Terasse. · Wie gehen angehende Landwirtinnen und Landwirte mit Hitze und der Trockenheit um? Die Reportage vom Ausbildungszentrum Wallierhof in Riedholz/SO.
7 Minuten
Die Regierung will die Berufsfachschule Gesundheit und Soziales in Rheinfelden aufheben. Das Fricktal wehrt sich gegen diesen Entscheid. Mit einer Volksinitiative will man den Standort Rheinfelden retten. Die Regierung hält an den Plänen fest, eine Schule in Suhr und eine in Turgi zu bauen. Weiter in der Sendung: · Der Aargauer Regierungsrat beantragt den Ausführungskredit von 69,976 Millionen Franken, für das Landwirtschaftliche Zentrum Liebegg. · Baugesuch für den «Verenahof» in Baden eingereicht. Im ehemaligen Badehotel sollen 49 Wohnungen entstehen.
5 Minuten
Die Aargauer Regierung will, dass der Grosse Rat die Berufsfachschule Gesundheit und Soziales in Rheinfelden aufhebt. Die Schule soll in Suhr und Turgi neu gebaut werden. Aus dem Fricktal kommt Widerstand. Eine Volksinitiative soll den Standort Rheinfelden retten. Weiter in der Sendung: · Die Regierung des Kantons Solothurn hat den Gesamtarbeitsvertrag für das Staatspersonal auf Ende 2025 gekündigt. Damit gilt auch die Friedenspflicht nicht mehr. Das Staatspersonal dürfte also streiken. Doch das ist extrem unwahrscheinlich. Die GAV-Anstellungsbedingungen gelten trotz Kündigung noch etliche Jahre. Ab 2031 soll es neue Anstellungsreglemente geben für das Staatspersonal. Und hier sei man guter Hoffnung, heisst es vom Verband des Staatspersonals.
21 Minuten
Die Solothurner Staatsangestellten dürften theoretisch streiken. Mit der Kündigung des Gesamtarbeitsvertrags durch die Regierung ist die Friedenspflicht weggefallen. Trotzdem sieht der Personalverband derzeit keinen Anlass für einen Arbeitskampf. Es gebe aber vermehrt Anfragen zu Streikbedingungen. Weiter in der Sendung: · Wer nach der Schliessung einer Badener Arztpraxis sein Dossier sucht, landet in einem behördlichen Kreisverkehr: Der Ärzteverband verweist auf den Kanton, der Kanton auf die Stadt – und die pensionierte Ärztin schliesslich wieder zurück an den Verband. · Der Werkhof Olten muss die rund 4700 städtischen Bäume trotz gelegentlicher Regenfälle intensiv bewässern und pflegen, da anhaltende Hitze und versiegelte Böden den Baumbestand massiv gefährden. Ein Besuch bei den Bäumen und ihren Pflegern.
6 Minuten
Die Kantonspolizei Aargau hat das Cupspiel am 18. Oktober im Brügglifeld bewilligt. Die Polizei bestätigt einen Bericht der Aargauer Zeitung. Die Polizei hat das Spiel als Risikospiel eingestuft und hat dem FCA Auflagen erteilt. Weiter in der Sendung: · Bei einem schweren Selbstunfall in Wohlen AG ging ein Auto in Flammen auf. Ersthelfer konnten alle vier Insassen aus dem brennenden Fahrzeug retten, vier Personen wurden teils schwer verletzt. · Bei einem von der Gemeinde Muri organisierten Abend mit Pizza und Politik diskutierten Jugendliche über ihre Anliegen und wünschten sich insbesondere mehr Mitbestimmung sowie Aufenthaltsorte.
Regionaljournal Aargau Solothurn

Regionaljournal Aargau Solothurn

Regionaljournal Aargau Solothurn