Wissenschaft auf die Ohren Archiv
411 Episoden
24 Minuten
Kinder-Uni, Wissens-Nächte, Science Slam - die Hochschulen rüsten auf, um Forschung populärwissenschaftlich zu vermarkten. Ist das der Ausverkauf der Wissenschaft, oder der Schritt raus aus dem Elfenbeinturm? Quelle: http://www.br.de/radio/bayern2/wissen/iq-wissenschaft-und-forschung/wissen-wissenschaftler-vermarktung-100.html (von Daniela Remus)
1 Stunde 58 Minuten
Der Werkzeugkasten eines offenen Wissenschaftlers: Matthias Fromm und Konrad Förstner werfen einen Blick darauf, welche Tools entlang des Forschungszyklus von der Ideenfindung und Antragsschreiberei bis hin zur Publikation wissenschaftlicher Ergebnisse zum Einsatz kommen. Quelle: http://www.openscienceradio.de/2016/02/23/osr039-die-digitale-werkzeugkiste-fuer-eine-offene-wissenschaft/ (CC-BY-SA 3.0)
19 Minuten
Wissenschaftskommunikation verändert sich durch sogenannte Intermediäre wie Google, Facebook und Wikipedia. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind zunehmend gezwungen, sich an die Regeln der Intermediäre zu halten und anders zu kommunizieren, können aber auch von Social Media profitieren. Dr. Jan-Hinrik Schmidt fasst in seiner Expertise für eine Arbeitsgruppe der Wissenschafts-Akademien zusammen, was die Wissenschaft über die neuen Bedingungen der Social Media Kommunikation schon weiß. Quelle: https://podcast.hans-bredow-institut.de/2016/bredowcast-018-social-media-in-der-wissenschaftskommunikation/
1 Stunde 36 Minuten
Hinter der Formel einer "Transformativen Wissenschaft" steckt die Forderung, dass sich Wissenschaft im 21. Jahrhundert noch stärker an großen gesellschaftlichen Herausforderungen ausrichten soll. Sie zielt auf eine Forschung und Lehre, die schon bei der Problemdefinition und Problembearbeitung auch außerwissenschaftliches Wissen mit einbezieht und so zu einem Wissen kommt, das nicht nur an den wissenschaftlichen Diskurs anschlussfähig ist. Quelle: http://forschergeist.de/podcast/fg025-transformative-wissenschaft/ (CC-BY-SA 4.0)
32 Minuten
In dieser Folge des US-Podcasts Raw Data geht es darum, was Big Data-Methoden mit der Liebe zu tun haben. Das amerikanische Dating-Portal OkCupid kann in den Daten seiner Nutzerschaft zum Beispiel sehen, dass zwar viele Nutzerinnen und Nutzer angeben, prinzipiell offen für eine Beziehung mit einem Partner einer anderen Hautfarbe zu sein. Andererseits gibt es signifikant weniger Nachrichtenaustausch auf dem Portal zwischen NutzerInnen unterschiedlicher Hautfarben, als es die oben genannten Angaben erwarten lassen. Big Data-Methoden ermöglichen noch mehr Erkenntnisse über zwischenmenschliche Beziehungen. In der Podcast-Episode geht es außerdem darum, ob man aus Faktoren wie Bildung, Einkommen und sozialem Status auf die Langlebigkeit möglicher Beziehungen schließen kann. Quelle: https://soundcloud.com/rawdatapodcast/episode-10-love
15 Minuten
Jeder hat Angst davor, nicht mehr gesund zu sein. Irgendwann wird eben auch jeder krank. Kann man noch so viel joggen, Weizenkleie knabbern oder Pilates trainieren. Und am schlimmsten können psychische Krankheiten sein. Denn so richtig wissen wir darüber nicht Bescheid. Wir haben keine Biomarker für eine Depression. Aber vielleicht wird das bald anders. Quelle: http://explikator.de/podcast/expl0397-biologie-der-seele/
12 Minuten
Statistische Zahlen sind immer schön, um etwas zu belegen. Ich bin da selber sehr anfällig dafür. Aber weil die meisten Menschen überhaupt nicht damit umgehen können – Journalisten anscheinend insbesondere nicht – ist ihnen meistens zu misstrauen. Auf „Unstatistik“ wird jeden Monat der schönste Blödsinn analysiert. Hier einige Beispiele. Quelle: http://explikator.de/podcast/expl0388-unstatistik/
2 Stunden 49 Minuten
Lange Zeit waren Gravitationswellen nicht viel mehr als eine Voraussage der Allgemeinen Relativitätstheorie von Albert Einstein. Doch wie so viele andere Details dieses Meilensteins der Wissenschaft konnten nun auch diese speziellen Eigenschaften des Universums experimentell nachgewiesen werden. Eine seit Jahrzehnten engagiert und global arbeitenden Community von Wissenschaftlern hat hartnäckig an Meßmethoden gearbeitet und diese ein ums andere Mal verbessert und dabei Meßgenauigkeiten erreicht, die einem schon absurd vorkommen können. Quelle: http://raumzeit-podcast.de/2016/02/18/rz061-gravitationswellenastronomie/
1 Minute
Es gibt keinen Weg, sie zu vermeiden. Keiner hat diese Krankheit noch nicht gehabt. Und trotzdem gibt es wohl kaum eine Erkrankung, über deren Behandlung mehr Bullshit kursiert als es bei dieser der Fall ist: Die Erkältung. Quelle: http://explikator.de/podcast/expl0362/
1 Minute
Moralisches Empfinden ist die Basis für jede Gesellschaft. Und Empfinden wird wohl im Hirn gemacht. Von Molekülen. Und wir sind dabei zu enträtseln, wie das geht. Dann könnten wir alle Pillen schlucken und richtig gute Menschen werden. Gute Idee, oder? Quelle: http://explikator.de/podcast/expl0358/
1 Minute
Diese Episode ist ein Gespräch mit Nicolas Wöhrl und Reinhard Remfort von der Universität Duisburg-Essen über Kohlenstoff in seinen verschiedenen Ausprägungen Graphit, Graphen und Diamant und über die Herstellung, Charakterisierung und Anwendung von dünnen Schichten als Sensoren und in der Energietechnik. Außerdem sprechen wir über Methodisch inkorrekt, den Wissenschaftspodcast der beiden. Quelle: http://omegataupodcast.net/2014/05/147-kohlenstoffschichten/ Lizenz: CC-BY-NC-ND 3.0
1 Minute
Noch vor zwei Jahrzehnten herrschte Unklarheit über die Existenz von Planeten in anderen Sternensystemen. So hielt man sie zwar für wahrscheinlich, doch fehlte eine konkrete Beobachtung. Durch neue Missionen und Beobachtungsmethoden konnten 1995 erstmals ein Planet nachgewiesen werden dem dann immer mehr Planeten folgen sollten. Heute ist es klar, dass nahezu jeder Stern in der Galaxis von Planeten umgeben ist. Die weitere Erforschung brachte dabei allerlei erstaunliches zu Tage, was unser bisher vom eigenen Sonnensystem geprägtes Weltbild an vielen Stellen widerlegte und ergänzte. Quelle: http://raumzeit-podcast.de/2016/01/05/rz060-extrasolare-planeten/
1 Minute
Es bedeckt zwei Drittel der Erde und bildet den Grundstoff des Lebens, dennoch birgt Wasser bis heute noch viele Geheimnisse. Mehr als 60 Eigenschaften sind bereits bekannt, die Wasser von beinahe allen anderen Flüssigkeiten unterscheiden und einzigartig werden lassen. Prof. Thomas Loerting vom Institut für Physikalische Chemie der Uni Innsbruck hat sich in seiner Forschungsarbeit dem Wasser verschrieben. In „Zeit für Wissenschaft“ erzählt Thomas Lörting über Wasser, das bei -157 Grad flüssig ist oder bei mehr als 2000 Grad noch nicht schmilzt, d.h. über Wasser als den Verwandlungskünstler schlechthin. Quelle: http://www.uibk.ac.at/podcast/zeit/2014.html
1 Minute
Die Gezeiten sind hinterhältig! Bei kaum einen physikalischen Phänomen findet man so viele falsche Erklärungen wie hier. Ich habe mein bestes gegeben, das Phänomen von Ebbe und Flut korrekt zu erklären. Es ist nicht einfach – aber auch nicht wahnsinnig schwer zu verstehen. Im Prinzip muss man sich immer nur an das halten, was schon Isaac Newton vor mehr als 300 Jahren herausgefunden hat. Quelle: http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/?p=21340?all=1
1 Minute
In vielen Spielen steckt Mathematik, seien es Minecraft, Wasserraketen oder Tiptoi. Lisa Mirlina und Felix Dehnen haben sich Qwirkle (ein Spiel der Schmidt Spiele von Susan McKinley Ross) einmal ganz genau angesehen. Die beiden konnten als Teilnehmer des Hector-Seminar an einem Kooperationsprojekt mit der Fakultät für Mathematik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) teilnehmen. Hier betreute sie Prof. Dr. Frank Herrlich in dem Projekt auf der Suche nach der perfekten Qwirkle-Lösung- wofür die beiden ihm ganz herzlich danken. Quelle: http://modellansatz.de/qwirkle-gruppe (CC BY-NC-ND 3.0)
Wissenschaft auf die Ohren
Wissenschaft auf die Ohren - Audiofundstücke rund um die Forschung, kuratiert von der Helmholtz-Gemeinschaft, Deutschlands größter Wissenschaftsorganisation