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Vitalwerte Archiv
1 Episode
20 Minuten
Der Autoschlüssel ist weg, die Krawatte lässt sich plötzlich nicht mehr binden, und hinter der Gardine soll ein Einbrecher stehen. Lange bevor die Diagnose Alzheimer feststeht, gerät der Alltag von Annelie und ihrem Mann Reinhard ins Wanken.
In dieser Folge von Vitalwerte erzählt Annelie im Gespräch mit der freien Redakteurin Kalina Rammer, wie sie die Anfänge der Krankheit erlebt hat und warum die Zeit, in der Betroffene selbst merken, dass etwas nicht stimmt, für sie die schlimmste war. Sie berichtet, wie aus Ungeduld und Wut Verständnis wurde, warum Körperkontakt so wichtig ist und weshalb es manchmal hilft, zu „lügen, schneller als ein Pferd laufen kann“.
Ein offenes Gespräch über Geduld, Liebe und Würde, mit vielen praktischen Einblicken für alle, die einen Menschen mit Demenz begleiten.
Kapitel
00:00 Intro: 1,8 Millionen Betroffene in Deutschland
00:42 Die Diagnose: „Jetzt sagen Sie bitte, ist es Alzheimer oder nicht?“
02:29 Erste Anzeichen: Verlorene Schlüssel und die Krawatte
03:15 Der abgefahrene Spiegel: Besuch von der Polizei und das Ende des Autofahrens
05:28 Wenn es kippt: Die schlimmste Phase für Betroffene und Angehörige
07:12 Der Einbrecher hinter der Gardine: Auf die Wahrnehmung eingehen, statt zu widersprechen
08:46 Drei Stunden auf der Treppe: Was Annelie bei ihrer Schwiegermutter erlebte
10:31 Abschied in kleinen Schritten: Warum Nähe und Berührung so wichtig sind
11:53 Wie schafft man das? Fürsorge, Zuversicht und Vorsicht im Alltag
12:30 Hilfe von außen: Das Demenzcafé
16:22 Was bleibt: Geduld, Bestätigung und niemals diskutieren
17:40 „Verwirrt lasse ich gelten, verrückt nicht“: Annelie wehrt sich gegen Abwertung
*** Der Podcast dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung.
Weitere Infos zu dieser Vitalwerte-Folge:
Produktion: Kalina Rammer
Moderation: Silke Ohlert
Musik: Nuclearmetal (lizenziert via Envato Elements)
2026 Epoch Times Europe Gmbh, Impressum: epochtimes.de/impressum
In dieser Folge von Vitalwerte erzählt Annelie im Gespräch mit der freien Redakteurin Kalina Rammer, wie sie die Anfänge der Krankheit erlebt hat und warum die Zeit, in der Betroffene selbst merken, dass etwas nicht stimmt, für sie die schlimmste war. Sie berichtet, wie aus Ungeduld und Wut Verständnis wurde, warum Körperkontakt so wichtig ist und weshalb es manchmal hilft, zu „lügen, schneller als ein Pferd laufen kann“.
Ein offenes Gespräch über Geduld, Liebe und Würde, mit vielen praktischen Einblicken für alle, die einen Menschen mit Demenz begleiten.
Kapitel
00:00 Intro: 1,8 Millionen Betroffene in Deutschland
00:42 Die Diagnose: „Jetzt sagen Sie bitte, ist es Alzheimer oder nicht?“
02:29 Erste Anzeichen: Verlorene Schlüssel und die Krawatte
03:15 Der abgefahrene Spiegel: Besuch von der Polizei und das Ende des Autofahrens
05:28 Wenn es kippt: Die schlimmste Phase für Betroffene und Angehörige
07:12 Der Einbrecher hinter der Gardine: Auf die Wahrnehmung eingehen, statt zu widersprechen
08:46 Drei Stunden auf der Treppe: Was Annelie bei ihrer Schwiegermutter erlebte
10:31 Abschied in kleinen Schritten: Warum Nähe und Berührung so wichtig sind
11:53 Wie schafft man das? Fürsorge, Zuversicht und Vorsicht im Alltag
12:30 Hilfe von außen: Das Demenzcafé
16:22 Was bleibt: Geduld, Bestätigung und niemals diskutieren
17:40 „Verwirrt lasse ich gelten, verrückt nicht“: Annelie wehrt sich gegen Abwertung
*** Der Podcast dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung.
Weitere Infos zu dieser Vitalwerte-Folge:
Produktion: Kalina Rammer
Moderation: Silke Ohlert
Musik: Nuclearmetal (lizenziert via Envato Elements)
2026 Epoch Times Europe Gmbh, Impressum: epochtimes.de/impressum