Stadtverwicklung Archiv
3 Episoden
57 Minuten
Wie macht man Gemeinwohl greifbar?
In dieser Folge sprechen wir mit unserer Kollegin Line Bernstein über den von ihr entwickelten „Gemeinwohl-Tensor“. Der Tensor ermöglicht als dialogisches Werkzeug ein Aushandeln sozialer, ökologischer und demokratischer Werte in Planungs-, Bau- und Nutzungsprozessen.
Wir diskutieren: Wie kann ein Werkzeug wie der Gemeinwohl-Tensor dabei helfen, konkrete Wirkungsziele und gute Praktiken abzuleiten? Außerdem sprechen wir darüber, warum Gemeinwohl nicht nur Aufgabe der Zivilgesellschaft ist, wo die Grenzen und Gefahren von „Gemeinwohl-Washing“ liegen und wie eine Stadt aussehen könnte, in der individuelle Freiheit und gemeinschaftliche Verantwortung zusammengedacht werden.
Hier findet ihr unsere Quellen:
Weitere Gemeinwohl-Konzepte
· Donut-Ökonomie: https://doughnuteconomics.org/tools/doughnut-for-urban-development-manual-and-tools
· Gemeinwohl-Index: https://hansaforum-muenster.de/quartier-gemeinwohl-index/
· Gemeinwohlorientierte Konzeptverfahren: https://www.montag-stiftungen.de/montag-stiftung-urbane-raeume/gemeinwohlorientierte-konzeptverfahren
Gemeinwohl-Tensor: https://stadtverwicklung.de/blog/der-gemeinwohltensor
Mehr Infos zu unserer Arbeit findet ihr unter https://stadtverwicklung.de
Folgt uns auf Instagram und LinkedIn: @stadtverwicklung
Mehr Wissen zu gemeinwohlorientiertem Wirtschaften findet ihr auf unserem Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/@stadtverwicklung
Der Podcast wird im Rahmen des Programms „Nachhaltig Wirken” durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert. Dieses Programm wird durch die Unterstützung der Drosos Stiftung ermöglicht.
Wir danken ebenfalls dem Funkhaus Ost für die technische Unterstützung und Postproduktion.
In dieser Folge sprechen wir mit unserer Kollegin Line Bernstein über den von ihr entwickelten „Gemeinwohl-Tensor“. Der Tensor ermöglicht als dialogisches Werkzeug ein Aushandeln sozialer, ökologischer und demokratischer Werte in Planungs-, Bau- und Nutzungsprozessen.
Wir diskutieren: Wie kann ein Werkzeug wie der Gemeinwohl-Tensor dabei helfen, konkrete Wirkungsziele und gute Praktiken abzuleiten? Außerdem sprechen wir darüber, warum Gemeinwohl nicht nur Aufgabe der Zivilgesellschaft ist, wo die Grenzen und Gefahren von „Gemeinwohl-Washing“ liegen und wie eine Stadt aussehen könnte, in der individuelle Freiheit und gemeinschaftliche Verantwortung zusammengedacht werden.
Hier findet ihr unsere Quellen:
Weitere Gemeinwohl-Konzepte
· Donut-Ökonomie: https://doughnuteconomics.org/tools/doughnut-for-urban-development-manual-and-tools
· Gemeinwohl-Index: https://hansaforum-muenster.de/quartier-gemeinwohl-index/
· Gemeinwohlorientierte Konzeptverfahren: https://www.montag-stiftungen.de/montag-stiftung-urbane-raeume/gemeinwohlorientierte-konzeptverfahren
Gemeinwohl-Tensor: https://stadtverwicklung.de/blog/der-gemeinwohltensor
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Der Podcast wird im Rahmen des Programms „Nachhaltig Wirken” durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert. Dieses Programm wird durch die Unterstützung der Drosos Stiftung ermöglicht.
Wir danken ebenfalls dem Funkhaus Ost für die technische Unterstützung und Postproduktion.
1 Stunde 8 Minuten
Von wegen die Stadt ist für Alle da!
In der ersten Folge unseres neuen Stadtverwicklungs-Podcasts rechnen wir mit der neoliberalen Stadt und dem autoritären Urbanismus ab und schauen zurück: Wie hat sich unsere Stadt eigentlich zu dem entwickelt, was sie heute ist? Denn Stadt entsteht durch den stetigen Aushandlungsprozess verschiedener Akteure und im Kontext wirtschaftlicher und politischer Verhältnisse.
Außerdem wagen wir den Blick nach vorne: Wie könnte die Stadt für Alle aussehen?
Hier findet ihr unsere Quellen:
Mieten, Armut, Sozialwohnungen
Höhn & Focke 2024: Geförderter Wohnraum in Deutschland: Historie, Status & (Förder-)Bedarf
Sicherheit: Alle müssen weg, die Konsum stören
Bösebeck, Ulrich (Hg.) 2001: Stadtluft macht frei - und unsicher. Innere Sicherheit, Randgruppen und Stadtentwicklung.
Kreutzmann, Hermann (Hg.) 2010: Geographie der Obdachlosigkeit. Verdrängung durch die Kommodifizierung des öffentlichen Raums in Berlin, Berliner Geographische Blätter, 1.
Sowa, Frank 2022: Wohnungsnot als Figuration. Kontinuität und Wandel sozialer Praktiken, Sinnzusammenhänge und Strukturen. Beltz Juventa, Weinheim Basel.
vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. (Hg.) 2020: Wehrhafte Räume oder defensive Architektur? Politische Erzählungen über Ordnungs- und Sicherheitsarchitekturen in öffentlichen Räumen im Kontext von Wohnungslosigkeit.
Paradigmen der Stadt
Denzer (2024): Vorlesung Einführung in die Stadtgeographie. Paradigmen der Stadtplanung. Universität Leipzig.
Stadt als Begriff
Meier, Lars; Steets, Silke; Frers, Lars 2022: Theoretische Positionen der Stadtsoziologie. Beltz Juventa, Weinheim und Basel.
Dell, Christopher 2014: Das Urbane. Wohnen. Leben. Produzieren. jovis Verlag GmbH, Berlin.
Sub/urban. Zeitschrift für kritische Stadtforschung 2022: 10 Jahre sub/urban. Heft 10.
Planung ist Politisch
Sub/urban. Zeitschrift für kritische Stadtforschung 2017: Planung als politische Praxis. Heft 5.
Neoliberale Stadt
Harvey (2005): A Brief History of Neoliberalism. In: Oxford University Press, Oxford.
Sub/urban. Zeitschrift für kritische Stadtforschung 2013: Neoliberalisierung. Heft 1.
Autoritärer Urbanismus
Sub/urban. Zeitschrift für kritische Stadtforschung 2023: Autoritärer Urbanismus . Heft 11.
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Der Podcast wird im Rahmen des Programms „Nachhaltig Wirken” durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert. Dieses Programm wird durch die Unterstützung der Drosos Stiftung ermöglicht.
Wir danken ebenfalls dem Funkhaus Ost für die technische Unterstützung und Postproduktion.
In der ersten Folge unseres neuen Stadtverwicklungs-Podcasts rechnen wir mit der neoliberalen Stadt und dem autoritären Urbanismus ab und schauen zurück: Wie hat sich unsere Stadt eigentlich zu dem entwickelt, was sie heute ist? Denn Stadt entsteht durch den stetigen Aushandlungsprozess verschiedener Akteure und im Kontext wirtschaftlicher und politischer Verhältnisse.
Außerdem wagen wir den Blick nach vorne: Wie könnte die Stadt für Alle aussehen?
Hier findet ihr unsere Quellen:
Mieten, Armut, Sozialwohnungen
Höhn & Focke 2024: Geförderter Wohnraum in Deutschland: Historie, Status & (Förder-)Bedarf
Sicherheit: Alle müssen weg, die Konsum stören
Bösebeck, Ulrich (Hg.) 2001: Stadtluft macht frei - und unsicher. Innere Sicherheit, Randgruppen und Stadtentwicklung.
Kreutzmann, Hermann (Hg.) 2010: Geographie der Obdachlosigkeit. Verdrängung durch die Kommodifizierung des öffentlichen Raums in Berlin, Berliner Geographische Blätter, 1.
Sowa, Frank 2022: Wohnungsnot als Figuration. Kontinuität und Wandel sozialer Praktiken, Sinnzusammenhänge und Strukturen. Beltz Juventa, Weinheim Basel.
vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. (Hg.) 2020: Wehrhafte Räume oder defensive Architektur? Politische Erzählungen über Ordnungs- und Sicherheitsarchitekturen in öffentlichen Räumen im Kontext von Wohnungslosigkeit.
Paradigmen der Stadt
Denzer (2024): Vorlesung Einführung in die Stadtgeographie. Paradigmen der Stadtplanung. Universität Leipzig.
Stadt als Begriff
Meier, Lars; Steets, Silke; Frers, Lars 2022: Theoretische Positionen der Stadtsoziologie. Beltz Juventa, Weinheim und Basel.
Dell, Christopher 2014: Das Urbane. Wohnen. Leben. Produzieren. jovis Verlag GmbH, Berlin.
Sub/urban. Zeitschrift für kritische Stadtforschung 2022: 10 Jahre sub/urban. Heft 10.
Planung ist Politisch
Sub/urban. Zeitschrift für kritische Stadtforschung 2017: Planung als politische Praxis. Heft 5.
Neoliberale Stadt
Harvey (2005): A Brief History of Neoliberalism. In: Oxford University Press, Oxford.
Sub/urban. Zeitschrift für kritische Stadtforschung 2013: Neoliberalisierung. Heft 1.
Autoritärer Urbanismus
Sub/urban. Zeitschrift für kritische Stadtforschung 2023: Autoritärer Urbanismus . Heft 11.
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Der Podcast wird im Rahmen des Programms „Nachhaltig Wirken” durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert. Dieses Programm wird durch die Unterstützung der Drosos Stiftung ermöglicht.
Wir danken ebenfalls dem Funkhaus Ost für die technische Unterstützung und Postproduktion.
8 Minuten
In dieser kurzen Vorstellung erzählen unsere Hosts Hannes und Marivi, warum wir - die Stadtverwicklung - einen Podcast machen, was uns am Thema gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung beschäftigt und was euch in den kommenden Folgen erwartet.
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Wir danken ebenfalls dem Funkhaus Ost für die technische Unterstützung und Postproduktion.