Hör mal,Hund! - Hundeverhalten, Beziehung und Lernen Archiv
53 Episoden
54 Minuten
„Warum hast du nichts gesagt?“
Eine Frage, die nach Grenzüberschreitungen schnell gestellt ist – und oft am eigentlichen Problem vorbeigeht.
Diese Folge knüpft direkt an Hör mal, Hund! #28 „Du musst nicht bleiben“ an und wurde durch eine Folge des HeyFiffi-Casts angestoßen. Im Mittelpunkt steht die Frage, was passiert, wenn Hundetrainer Grenzen überschreiten, Menschen überrumpelt werden, einfrieren, wütend reagieren oder erst später ihr Nein formulieren. Denn Schock ist kein Ja. Nicht reagieren ist kein Ja. Und ein späteres Nein ist nicht weniger Nein.
Es geht um Macht, Fachautorität, Zustimmung, Grenzverletzungen im Hundetraining – und darum, warum die hilfreichere Frage manchmal nicht lautet:
„Warum hast du nichts gemacht?“
sondern: „Was ist dir da passiert?“
Folge 28 „Du musst nicht bleiben“: https://open.spotify.com/episode/7ujDIJAoYEbvuKG84KsyLM
HeyFiffi-Cast – „Halt die Goschn! – Wenn Hundetrainer übergriffig werden“: https://www.hey-fiffi.com/podcast/katharina-eichen-podcast/halt-die-goschn-wenn-hundetrainer-uebergriffig-werden/
Eine Frage, die nach Grenzüberschreitungen schnell gestellt ist – und oft am eigentlichen Problem vorbeigeht.
Diese Folge knüpft direkt an Hör mal, Hund! #28 „Du musst nicht bleiben“ an und wurde durch eine Folge des HeyFiffi-Casts angestoßen. Im Mittelpunkt steht die Frage, was passiert, wenn Hundetrainer Grenzen überschreiten, Menschen überrumpelt werden, einfrieren, wütend reagieren oder erst später ihr Nein formulieren. Denn Schock ist kein Ja. Nicht reagieren ist kein Ja. Und ein späteres Nein ist nicht weniger Nein.
Es geht um Macht, Fachautorität, Zustimmung, Grenzverletzungen im Hundetraining – und darum, warum die hilfreichere Frage manchmal nicht lautet:
„Warum hast du nichts gemacht?“
sondern: „Was ist dir da passiert?“
Folge 28 „Du musst nicht bleiben“: https://open.spotify.com/episode/7ujDIJAoYEbvuKG84KsyLM
HeyFiffi-Cast – „Halt die Goschn! – Wenn Hundetrainer übergriffig werden“: https://www.hey-fiffi.com/podcast/katharina-eichen-podcast/halt-die-goschn-wenn-hundetrainer-uebergriffig-werden/
29 Minuten
Du fühlst dich in deiner Hundeschule unwohl, obwohl der Trainer fachlich viel weiß?
In dieser Folge von Hör mal, Hund! geht es darum, warum Gruppendruck, Unsicherheit und das Gefühl, „zu weich“ zu sein, unseren Umgang mit dem Hund verändern können — und woran du erkennst, ob dir ein Lernraum wirklich guttut.
Denn du musst nicht in einer Hundeschule bleiben, nur weil andere sie gut finden. Manchmal reicht die Frage: Verstehst du deinen Hund dort besser — oder wirst du vor allem vorsichtiger, angepasster und unsicherer?
In dieser Folge von Hör mal, Hund! geht es darum, warum Gruppendruck, Unsicherheit und das Gefühl, „zu weich“ zu sein, unseren Umgang mit dem Hund verändern können — und woran du erkennst, ob dir ein Lernraum wirklich guttut.
Denn du musst nicht in einer Hundeschule bleiben, nur weil andere sie gut finden. Manchmal reicht die Frage: Verstehst du deinen Hund dort besser — oder wirst du vor allem vorsichtiger, angepasster und unsicherer?
39 Minuten
Wie viel sagt die Hunderasse wirklich über Verhalten aus?
In dieser Folge geht es um Rasseetiketten, Vorurteile, Hundeverhalten und die Frage, warum Schubladendenken im Hundetraining schnell zu kurz greift. Für alle, die Hunde besser verstehen wollen – jenseits von typischen Rasseklischees.
In dieser Folge geht es um Rasseetiketten, Vorurteile, Hundeverhalten und die Frage, warum Schubladendenken im Hundetraining schnell zu kurz greift. Für alle, die Hunde besser verstehen wollen – jenseits von typischen Rasseklischees.
29 Minuten
„Stur. Dominant. Aggressiv.“
Solche Labels fallen im Hundetraining oft schnell — und verändern sofort, wie wir einen Hund sehen.
In dieser Folge von Unter der Lupe geht es um den Labeling Approach: Warum Begriffe nicht nur beschreiben, sondern unseren Blick lenken, Verhalten einrahmen und Lösungen unsichtbar machen können.
Eine Folge über Hundeverhalten, Hundetraining, Vorurteile, Sprache, Wahrnehmung und die Frage, was passiert, wenn aus einem Verhalten plötzlich eine ganze Identität wird.
Wenn du Hunde besser verstehen willst, statt sie vorschnell in Schubladen zu stecken, ist diese Folge für dich.
Solche Labels fallen im Hundetraining oft schnell — und verändern sofort, wie wir einen Hund sehen.
In dieser Folge von Unter der Lupe geht es um den Labeling Approach: Warum Begriffe nicht nur beschreiben, sondern unseren Blick lenken, Verhalten einrahmen und Lösungen unsichtbar machen können.
Eine Folge über Hundeverhalten, Hundetraining, Vorurteile, Sprache, Wahrnehmung und die Frage, was passiert, wenn aus einem Verhalten plötzlich eine ganze Identität wird.
Wenn du Hunde besser verstehen willst, statt sie vorschnell in Schubladen zu stecken, ist diese Folge für dich.
38 Minuten
„Du musst dich mal durchsetzen.“
Dieser Satz fällt oft genau dann, wenn ein Hund schwierig, laut, wild oder plötzlich unberechenbar wirkt.
Aber was passiert, wenn Angst vor dem, was aus dem Hund werden könnte, unsere Trainingsentscheidungen übernimmt?
In dieser Folge von Hör mal, … Hund! geht es um Hundetraining, Erziehung, Angst, Kontrolle, Grenzen, problematisches Verhalten und die Frage, warum „durchsetzen“ nicht automatisch Verantwortung bedeutet.
Eine Folge für Menschen mit Hund, die genauer hinschauen wollen, bevor aus Unsicherheit Härte wird.
Dieser Satz fällt oft genau dann, wenn ein Hund schwierig, laut, wild oder plötzlich unberechenbar wirkt.
Aber was passiert, wenn Angst vor dem, was aus dem Hund werden könnte, unsere Trainingsentscheidungen übernimmt?
In dieser Folge von Hör mal, … Hund! geht es um Hundetraining, Erziehung, Angst, Kontrolle, Grenzen, problematisches Verhalten und die Frage, warum „durchsetzen“ nicht automatisch Verantwortung bedeutet.
Eine Folge für Menschen mit Hund, die genauer hinschauen wollen, bevor aus Unsicherheit Härte wird.
38 Minuten
„Ich kann doch nicht immer mit Leckerchen rumlaufen.“
Stimmt. Musst du auch nicht.
Aber warum wird Belohnung im Hundetraining so schnell belächelt, während Meckern, Leinenruck, Druck und Korrektur oft einfach als „Erziehung“ gelten?
In dieser Folge von Hör mal, … Hund! geht es um Belohnung, Strafe, positive Verstärkung, Leckerchen im Hundetraining und einen erstaunlichen Doppelstandard im Hundealltag.
Denn die spannendere Frage ist vielleicht nicht:
Muss ich immer belohnen?
Sondern: Warum muss ich eigentlich immer noch korrigieren?
Eine Folge für Menschen mit Hund, die freundliches Hundetraining nicht mit „Kekse werfen“ verwechseln wollen.
Stimmt. Musst du auch nicht.
Aber warum wird Belohnung im Hundetraining so schnell belächelt, während Meckern, Leinenruck, Druck und Korrektur oft einfach als „Erziehung“ gelten?
In dieser Folge von Hör mal, … Hund! geht es um Belohnung, Strafe, positive Verstärkung, Leckerchen im Hundetraining und einen erstaunlichen Doppelstandard im Hundealltag.
Denn die spannendere Frage ist vielleicht nicht:
Muss ich immer belohnen?
Sondern: Warum muss ich eigentlich immer noch korrigieren?
Eine Folge für Menschen mit Hund, die freundliches Hundetraining nicht mit „Kekse werfen“ verwechseln wollen.
37 Minuten
„Hunde machen das untereinander auch.“
Ein Satz, der im Hundetraining oft fällt, wenn Strafe, Druck oder körperliches Begrenzen als „natürlich“ oder „artgerecht“ erklärt werden sollen.
Aber reicht das wirklich als Begründung?
In dieser Folge von Hör mal, … Hund! schauen wir auf einen typischen Satz aus dem Hundealltag — und auf die Frage, warum „kommt bei Hunden vor“ nicht automatisch heißt: Sollten wir Menschen genauso machen.
Es geht um Hundekommunikation, Strafe, artgerechtes Training, Verantwortung und den kleinen, aber wichtigen Unterschied zwischen:
beobachten, was Hunde tun — und daraus eine Trainingsmethode machen.
Eine Folge für Menschen mit Hund, die bei „Hunde machen das auch“ kurz stehen bleiben und genauer hinschauen möchten.
Nina Werner | Beziehungskompass Mensch & Hund
Hundeschule RockingDogs
Ein Satz, der im Hundetraining oft fällt, wenn Strafe, Druck oder körperliches Begrenzen als „natürlich“ oder „artgerecht“ erklärt werden sollen.
Aber reicht das wirklich als Begründung?
In dieser Folge von Hör mal, … Hund! schauen wir auf einen typischen Satz aus dem Hundealltag — und auf die Frage, warum „kommt bei Hunden vor“ nicht automatisch heißt: Sollten wir Menschen genauso machen.
Es geht um Hundekommunikation, Strafe, artgerechtes Training, Verantwortung und den kleinen, aber wichtigen Unterschied zwischen:
beobachten, was Hunde tun — und daraus eine Trainingsmethode machen.
Eine Folge für Menschen mit Hund, die bei „Hunde machen das auch“ kurz stehen bleiben und genauer hinschauen möchten.
Nina Werner | Beziehungskompass Mensch & Hund
Hundeschule RockingDogs
30 Minuten
„Mein Hund nimmt draußen keine Leckerchen.“
Heißt das
wirklich: nicht belohnbar?
In dieser Folge schauen wir darauf, warum „nicht belohnbar“
oft die falsche Diagnose ist. Futter ist nicht gleich Futter,
Belohnung ist mehr als ein Keks aus der Hand — und manchmal muss
ein Hund erst lernen, dass gemeinsames Unterwegssein mit Menschen
überhaupt sinnvoll und lohnend sein kann.
Eine Folge über Belohnung, Orientierung, Futter, Kontext und die
Frage, warum vielleicht nicht dein Hund das Problem ist, sondern die
Frage bisher zu klein war.
Heißt das
wirklich: nicht belohnbar?
In dieser Folge schauen wir darauf, warum „nicht belohnbar“
oft die falsche Diagnose ist. Futter ist nicht gleich Futter,
Belohnung ist mehr als ein Keks aus der Hand — und manchmal muss
ein Hund erst lernen, dass gemeinsames Unterwegssein mit Menschen
überhaupt sinnvoll und lohnend sein kann.
Eine Folge über Belohnung, Orientierung, Futter, Kontext und die
Frage, warum vielleicht nicht dein Hund das Problem ist, sondern die
Frage bisher zu klein war.
33 Minuten
„Du musst dich nur interessanter machen.“
Ein Satz, den viele Menschen mit Hund hören, wenn ihr Hund draußen nicht ansprechbar ist. Aber was hilft dieser Satz wirklich?
In dieser Folge schauen wir darauf, warum Aufmerksamkeit draußen kein Unterhaltungswettbewerb ist, warum die Leitung beim Hund manchmal einfach belegt ist und weshalb noch mehr Signale, Druck oder Action die Situation oft nicht leichter machen.
Du bekommst keinen kompletten Trainingsplan, aber einen kleinen Perspektivwechsel: Woran merkst du früher, dass dein Hund nicht mehr gut erreichbar ist? Und was kannst du tun, damit Verbindung wieder leichter möglich wird?
Eine Folge aus der Reihe Sätze aus dem Hundealltag – für alle, die bei Pauschalsätzen denken: Ja schön, aber was mache ich jetzt damit?
Hund draußen nicht ansprechbar, Hund ignoriert mich draußen, Hund hört draußen nicht, Hund reagiert nicht auf Namen, Hund abgelenkt beim Spaziergang, Aufmerksamkeit Hund draußen, Ansprechbarkeit Hund trainieren, Hundetraining Alltag, Hund interessanter machen, positive Verstärkung Hund, Spaziergang Hund, Verbindung mit Hund, Hund überfordert draußen.
Ein Satz, den viele Menschen mit Hund hören, wenn ihr Hund draußen nicht ansprechbar ist. Aber was hilft dieser Satz wirklich?
In dieser Folge schauen wir darauf, warum Aufmerksamkeit draußen kein Unterhaltungswettbewerb ist, warum die Leitung beim Hund manchmal einfach belegt ist und weshalb noch mehr Signale, Druck oder Action die Situation oft nicht leichter machen.
Du bekommst keinen kompletten Trainingsplan, aber einen kleinen Perspektivwechsel: Woran merkst du früher, dass dein Hund nicht mehr gut erreichbar ist? Und was kannst du tun, damit Verbindung wieder leichter möglich wird?
Eine Folge aus der Reihe Sätze aus dem Hundealltag – für alle, die bei Pauschalsätzen denken: Ja schön, aber was mache ich jetzt damit?
Hund draußen nicht ansprechbar, Hund ignoriert mich draußen, Hund hört draußen nicht, Hund reagiert nicht auf Namen, Hund abgelenkt beim Spaziergang, Aufmerksamkeit Hund draußen, Ansprechbarkeit Hund trainieren, Hundetraining Alltag, Hund interessanter machen, positive Verstärkung Hund, Spaziergang Hund, Verbindung mit Hund, Hund überfordert draußen.
23 Minuten
Wann nennen wir Gewalt im Hundetraining eigentlich Gewalt?
Oft sprechen wir erst dann von Gewalt, wenn es sichtbar brutal wird: wenn ein Hund geschlagen, hart korrigiert, eingeschüchtert oder körperlich deutlich verletzt wird. Aber was ist mit den vielen alltäglichen Situationen, in denen Hunde eingeschränkt, festgehalten, übergangen oder zu etwas gezwungen werden?
In dieser Folge von Unter der Lupe geht es um den Gewaltbegriff im Hundetraining – und darum, warum ein sehr enger Blick auf Gewalt oft mehr schützt als nur den Begriff. Vielleicht schützt er auch uns: vor Scham, Schuld, Überforderung und der Verantwortung, genauer hinzuschauen.
Wir sprechen über Macht, Zwang, Einschränkung, fehlende Zustimmung und Verantwortung im Zusammenleben mit Hunden.
Es geht um Leine, Festhalten, Begrenzen, Pflege, Management und die Frage, warum „notwendig“ nicht automatisch „gewaltfrei“ bedeutet.
Diese Folge sagt nicht: Alles ist gleich schlimm.
Und sie sagt auch nicht: Jede Begrenzung ist falsch.
Sie fragt etwas anderes:
Wie früh sind wir bereit hinzuschauen?
Wie ehrlich benennen wir Macht im Umgang mit Hunden?
Und was verändert sich, wenn wir Gewalt nicht erst dort sehen, wo sie eskaliert?
Ein wichtiger Gedanke dieser Folge ist der Rote - oder - blaue - Pille - Moment aus Matrix: der Moment, in dem man etwas einmal wirklich gesehen hat – und danach nicht mehr zurück kann in den alten Blick.
Gewaltbewusstes Hundetraining bedeutet für mich nicht, dass nie etwas Begrenzendes passiert.
Es bedeutet, Macht, Zwang und Einschränkung nicht kleinzureden, sondern Verantwortung dafür zu übernehmen.
Für alle, die Hundetraining, Gewaltbewusstsein, positive Verstärkung, aversive Methoden, Ethik, Beziehung und Verantwortung im Umgang mit Hunden genauer anschauen möchten.
Nina Werner | Beziehungskompass Mensch & Hund
Hundeschule RockingDogs
Oft sprechen wir erst dann von Gewalt, wenn es sichtbar brutal wird: wenn ein Hund geschlagen, hart korrigiert, eingeschüchtert oder körperlich deutlich verletzt wird. Aber was ist mit den vielen alltäglichen Situationen, in denen Hunde eingeschränkt, festgehalten, übergangen oder zu etwas gezwungen werden?
In dieser Folge von Unter der Lupe geht es um den Gewaltbegriff im Hundetraining – und darum, warum ein sehr enger Blick auf Gewalt oft mehr schützt als nur den Begriff. Vielleicht schützt er auch uns: vor Scham, Schuld, Überforderung und der Verantwortung, genauer hinzuschauen.
Wir sprechen über Macht, Zwang, Einschränkung, fehlende Zustimmung und Verantwortung im Zusammenleben mit Hunden.
Es geht um Leine, Festhalten, Begrenzen, Pflege, Management und die Frage, warum „notwendig“ nicht automatisch „gewaltfrei“ bedeutet.
Diese Folge sagt nicht: Alles ist gleich schlimm.
Und sie sagt auch nicht: Jede Begrenzung ist falsch.
Sie fragt etwas anderes:
Wie früh sind wir bereit hinzuschauen?
Wie ehrlich benennen wir Macht im Umgang mit Hunden?
Und was verändert sich, wenn wir Gewalt nicht erst dort sehen, wo sie eskaliert?
Ein wichtiger Gedanke dieser Folge ist der Rote - oder - blaue - Pille - Moment aus Matrix: der Moment, in dem man etwas einmal wirklich gesehen hat – und danach nicht mehr zurück kann in den alten Blick.
Gewaltbewusstes Hundetraining bedeutet für mich nicht, dass nie etwas Begrenzendes passiert.
Es bedeutet, Macht, Zwang und Einschränkung nicht kleinzureden, sondern Verantwortung dafür zu übernehmen.
Für alle, die Hundetraining, Gewaltbewusstsein, positive Verstärkung, aversive Methoden, Ethik, Beziehung und Verantwortung im Umgang mit Hunden genauer anschauen möchten.
Nina Werner | Beziehungskompass Mensch & Hund
Hundeschule RockingDogs
19 Minuten
Warum sieht mein Hundetrainer manchmal Dinge, die mir selbst gar nicht auffallen?
Viele Hundehalter kennen diesen Moment: Man steckt mitten in einem Problem, der Hund bellt an der Leine, Hundebegegnungen bleiben schwierig oder Fortschritte fühlen sich kaum sichtbar an – und dann schaut eine Fachperson von außen drauf und erkennt plötzlich Muster, kleine Veränderungen oder mögliche Zusammenhänge.
In dieser Folge geht es darum, warum Betriebsblindheit im Hundetraining völlig normal ist.
Du bist nicht blind.
Du bist nicht unfähig.
Du bist mittendrin.
Wir sprechen darüber, warum gute Hundetrainer:innen, Tierärzt:innen, Fachtierärzt:innen und Physiotherapeut:innen manchmal anders hinschauen: nicht, weil sie magische Antworten haben, sondern weil sie gelernt haben, Körpersprache, Erholungszeit, Auslöser, Bewegungsmuster, Schmerzen, Lernerfahrungen und kleine Fortschritte wahrzunehmen.
Du erfährst:
• warum man beim eigenen Hund oft nicht alles sehen kann
• warum Nähe, Sorge und Alltag den Blick verändern
• woran gute Fachleute Muster und Zusammenhänge erkennen
• warum Fortschritte im Hundetraining manchmal sehr leise beginnen
• warum es kein Versagen ist, sich Unterstützung zu holen
• warum Fachlichkeit nicht bedeutet, alles allein zu wissen
Diese Folge schließt die kleine Mischpult-Reihe ab und zeigt: Gutes Hundetraining beginnt nicht mit magischen Lösungen, sondern mit einem geschulten Blick, ehrlichem Hinschauen und dem nächsten sinnvollen Schritt.
Hör mal, ... Hund! – für Menschen, die ihren Hund nicht nur trainieren, sondern verstehen möchten.
Viele Hundehalter kennen diesen Moment: Man steckt mitten in einem Problem, der Hund bellt an der Leine, Hundebegegnungen bleiben schwierig oder Fortschritte fühlen sich kaum sichtbar an – und dann schaut eine Fachperson von außen drauf und erkennt plötzlich Muster, kleine Veränderungen oder mögliche Zusammenhänge.
In dieser Folge geht es darum, warum Betriebsblindheit im Hundetraining völlig normal ist.
Du bist nicht blind.
Du bist nicht unfähig.
Du bist mittendrin.
Wir sprechen darüber, warum gute Hundetrainer:innen, Tierärzt:innen, Fachtierärzt:innen und Physiotherapeut:innen manchmal anders hinschauen: nicht, weil sie magische Antworten haben, sondern weil sie gelernt haben, Körpersprache, Erholungszeit, Auslöser, Bewegungsmuster, Schmerzen, Lernerfahrungen und kleine Fortschritte wahrzunehmen.
Du erfährst:
• warum man beim eigenen Hund oft nicht alles sehen kann
• warum Nähe, Sorge und Alltag den Blick verändern
• woran gute Fachleute Muster und Zusammenhänge erkennen
• warum Fortschritte im Hundetraining manchmal sehr leise beginnen
• warum es kein Versagen ist, sich Unterstützung zu holen
• warum Fachlichkeit nicht bedeutet, alles allein zu wissen
Diese Folge schließt die kleine Mischpult-Reihe ab und zeigt: Gutes Hundetraining beginnt nicht mit magischen Lösungen, sondern mit einem geschulten Blick, ehrlichem Hinschauen und dem nächsten sinnvollen Schritt.
Hör mal, ... Hund! – für Menschen, die ihren Hund nicht nur trainieren, sondern verstehen möchten.
22 Minuten
Du hast im Hundetraining schon etwas verändert: mehr Abstand, mehr Ruhe, medizinische Abklärung, eine neue Trainingsidee – und trotzdem ist es noch schwierig?
Vielleicht bellt dein Hund weniger, aber nicht gar nicht. Vielleicht sind manche Spaziergänge besser, andere wieder anstrengend. Und schnell kommt der Gedanke: „Warum reicht das denn nicht?“
In dieser Folge geht es darum, warum Veränderung im Hundeverhalten oft langsam sichtbar wird – und warum kleine Fortschritte nicht weniger wertvoll sind, nur weil das Problem noch nicht komplett verschwunden ist.
Du erfährst:
• warum eine gute Veränderung nicht automatisch die ganze Lösung ist
• warum Rückschritte nicht bedeuten, dass ihr wieder bei null seid
• wie du kleine Fortschritte im Hundetraining besser erkennen kannst
• warum ein Spaziergang nicht nur aus Problemverwaltung bestehen sollte
• warum gemeinsame gute Erfahrungen ein wichtiger Regler sein können
Diese Folge schließt an die Mischpult-Reihe an und führt zur nächsten Frage: Warum sehen Fachleute manchmal Veränderungen, Muster oder Zusammenhänge früher als wir selbst?
Hör mal, ... Hund! – für Menschen, die ihren Hund nicht nur trainieren, sondern verstehen möchten.
Vielleicht bellt dein Hund weniger, aber nicht gar nicht. Vielleicht sind manche Spaziergänge besser, andere wieder anstrengend. Und schnell kommt der Gedanke: „Warum reicht das denn nicht?“
In dieser Folge geht es darum, warum Veränderung im Hundeverhalten oft langsam sichtbar wird – und warum kleine Fortschritte nicht weniger wertvoll sind, nur weil das Problem noch nicht komplett verschwunden ist.
Du erfährst:
• warum eine gute Veränderung nicht automatisch die ganze Lösung ist
• warum Rückschritte nicht bedeuten, dass ihr wieder bei null seid
• wie du kleine Fortschritte im Hundetraining besser erkennen kannst
• warum ein Spaziergang nicht nur aus Problemverwaltung bestehen sollte
• warum gemeinsame gute Erfahrungen ein wichtiger Regler sein können
Diese Folge schließt an die Mischpult-Reihe an und führt zur nächsten Frage: Warum sehen Fachleute manchmal Veränderungen, Muster oder Zusammenhänge früher als wir selbst?
Hör mal, ... Hund! – für Menschen, die ihren Hund nicht nur trainieren, sondern verstehen möchten.
43 Minuten
Framing und Reframing
Warum wir oft den Rahmen sehen und nicht die Wirklichkeit
„Der testet Grenzen.“
„Der will nur Aufmerksamkeit.“
„Positives Training hat Grenzen.“
Solche Sätze klingen, als würden sie Verhalten einfach beschreiben.
Tatsächlich geben sie dem, was wir sehen, längst eine Bedeutung – und beeinflussen damit auch, welche Ursachen und Lösungen uns logisch erscheinen.
In dieser Folge geht es um Framing und Reframing im Hundetraining:
Warum sehen wir in einem Hund Trotz, Manipulation oder Ungehorsam – und übersehen dabei vielleicht Überforderung, fehlende Orientierung, Schmerzen oder eine noch nicht gelernte Strategie?
Wie lenken Sprache und Bilder unsere Wahrnehmung?
Und warum ist auch „Wirkung statt Weltanschauung“ kein neutraler Satz?
Reframing bedeutet nicht, schwieriges Verhalten schönzureden oder aus „dominant“ einfach „unsicher“ zu machen.
Es bedeutet, einen Schritt zurückzutreten, Beobachtung und Deutung zu unterscheiden und den Denkraum wieder für andere Fragen und Lösungswege zu öffnen.
Für Hundehalter/innen, die ihren Hund besser verstehen möchten – und für Hundetrainer/innen, die nicht nur Verhalten verändern, sondern Lernen und Handlungsfähigkeit ermöglichen wollen.
Warum wir oft den Rahmen sehen und nicht die Wirklichkeit
„Der testet Grenzen.“
„Der will nur Aufmerksamkeit.“
„Positives Training hat Grenzen.“
Solche Sätze klingen, als würden sie Verhalten einfach beschreiben.
Tatsächlich geben sie dem, was wir sehen, längst eine Bedeutung – und beeinflussen damit auch, welche Ursachen und Lösungen uns logisch erscheinen.
In dieser Folge geht es um Framing und Reframing im Hundetraining:
Warum sehen wir in einem Hund Trotz, Manipulation oder Ungehorsam – und übersehen dabei vielleicht Überforderung, fehlende Orientierung, Schmerzen oder eine noch nicht gelernte Strategie?
Wie lenken Sprache und Bilder unsere Wahrnehmung?
Und warum ist auch „Wirkung statt Weltanschauung“ kein neutraler Satz?
Reframing bedeutet nicht, schwieriges Verhalten schönzureden oder aus „dominant“ einfach „unsicher“ zu machen.
Es bedeutet, einen Schritt zurückzutreten, Beobachtung und Deutung zu unterscheiden und den Denkraum wieder für andere Fragen und Lösungswege zu öffnen.
Für Hundehalter/innen, die ihren Hund besser verstehen möchten – und für Hundetrainer/innen, die nicht nur Verhalten verändern, sondern Lernen und Handlungsfähigkeit ermöglichen wollen.
17 Minuten
Dein Hund bellt an der Leine, zieht stark, knurrt über seinem Knochen oder weicht bestimmten Situationen aus – und du fragst dich: Wie hört das endlich auf?
In dieser Folge geht es darum, warum Verhalten nicht nur störend ist, sondern oft eine Funktion erfüllt. Es schafft Abstand, beendet eine schwierige Situation, verschafft Zugang oder gibt dem Hund für einen Moment Sicherheit.
Wir schauen darauf, warum Verhalten manchmal zur Lösung wird, die ein Hund gefunden hat, als ihm keine bessere zur Verfügung stand.
Du erfährst:
• warum Bellen, Ziehen oder Knurren nicht einfach „Ungehorsam“ sind
• warum Verhalten immer etwas verändert
• warum Abstand, Zugang oder das Ende einer Situation Verhalten verstärken können
• warum Angst, Frust oder Unsicherheit nicht einfach „belohnt“ werden – Verhalten aber trotzdem wahrscheinlicher werden kann
• warum gutes Hundetraining nicht nur fragt: „Wie hört das auf?“, sondern: „Was erledigt dieses Verhalten gerade?“
Diese Folge baut auf den Folgen zum Mischpult und zu Lernerfahrungen auf – und führt weiter zur Frage, warum manchmal selbst eine gute Veränderung noch nicht die ganze Lösung ist.
Hör mal, ... Hund! – für Menschen, die ihren Hund nicht nur trainieren, sondern verstehen möchten.
In dieser Folge geht es darum, warum Verhalten nicht nur störend ist, sondern oft eine Funktion erfüllt. Es schafft Abstand, beendet eine schwierige Situation, verschafft Zugang oder gibt dem Hund für einen Moment Sicherheit.
Wir schauen darauf, warum Verhalten manchmal zur Lösung wird, die ein Hund gefunden hat, als ihm keine bessere zur Verfügung stand.
Du erfährst:
• warum Bellen, Ziehen oder Knurren nicht einfach „Ungehorsam“ sind
• warum Verhalten immer etwas verändert
• warum Abstand, Zugang oder das Ende einer Situation Verhalten verstärken können
• warum Angst, Frust oder Unsicherheit nicht einfach „belohnt“ werden – Verhalten aber trotzdem wahrscheinlicher werden kann
• warum gutes Hundetraining nicht nur fragt: „Wie hört das auf?“, sondern: „Was erledigt dieses Verhalten gerade?“
Diese Folge baut auf den Folgen zum Mischpult und zu Lernerfahrungen auf – und führt weiter zur Frage, warum manchmal selbst eine gute Veränderung noch nicht die ganze Lösung ist.
Hör mal, ... Hund! – für Menschen, die ihren Hund nicht nur trainieren, sondern verstehen möchten.
17 Minuten
Warum wird es nicht automatisch besser, obwohl die Ursache gefunden wurde?
Viele Hundehalter kennen diesen Moment: Der Hund wurde tierärztlich untersucht, Schmerzen wurden behandelt, der Alltag wurde angepasst – und trotzdem bleibt das Verhalten. Der Hund bellt weiter an der Leine, Hundebegegnungen bleiben schwierig oder bestimmte Situationen fühlen sich weiterhin stressig an.
In dieser Folge geht es darum, warum Hundeverhalten nicht automatisch verschwindet, nur weil eine ursprüngliche Ursache besser geworden ist.
Wir sprechen über Schmerzen, Lernerfahrungen, Hundebegegnungen und die Frage, warum Verhalten manchmal Spuren hinterlässt.
Du erfährst:
• warum Hunde nicht nur durch Übungen lernen, sondern vor allem durch Erfahrungen
• warum eine behandelte Ursache nicht automatisch bedeutet, dass Verhalten sofort verschwindet
• was der Unterschied zwischen Ursache, Auslöser und Lernerfahrung ist
• warum Verhalten manchmal wie ein Trampelpfad im Gehirn weiterläuft
• warum gutes Hundetraining nicht nur an Symptomen arbeitet, sondern Zusammenhänge sichtbar macht
Diese Folge baut auf der Mischpult-Folge auf und führt weiter in die Frage, warum Verhalten manchmal bestehen bleibt – und in der nächsten Folge sogar selbst zur Lösung werden kann.
Hör mal, ... Hund! – für Menschen, die ihren Hund nicht nur trainieren, sondern verstehen möchten.
Viele Hundehalter kennen diesen Moment: Der Hund wurde tierärztlich untersucht, Schmerzen wurden behandelt, der Alltag wurde angepasst – und trotzdem bleibt das Verhalten. Der Hund bellt weiter an der Leine, Hundebegegnungen bleiben schwierig oder bestimmte Situationen fühlen sich weiterhin stressig an.
In dieser Folge geht es darum, warum Hundeverhalten nicht automatisch verschwindet, nur weil eine ursprüngliche Ursache besser geworden ist.
Wir sprechen über Schmerzen, Lernerfahrungen, Hundebegegnungen und die Frage, warum Verhalten manchmal Spuren hinterlässt.
Du erfährst:
• warum Hunde nicht nur durch Übungen lernen, sondern vor allem durch Erfahrungen
• warum eine behandelte Ursache nicht automatisch bedeutet, dass Verhalten sofort verschwindet
• was der Unterschied zwischen Ursache, Auslöser und Lernerfahrung ist
• warum Verhalten manchmal wie ein Trampelpfad im Gehirn weiterläuft
• warum gutes Hundetraining nicht nur an Symptomen arbeitet, sondern Zusammenhänge sichtbar macht
Diese Folge baut auf der Mischpult-Folge auf und führt weiter in die Frage, warum Verhalten manchmal bestehen bleibt – und in der nächsten Folge sogar selbst zur Lösung werden kann.
Hör mal, ... Hund! – für Menschen, die ihren Hund nicht nur trainieren, sondern verstehen möchten.