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Clonedike Archiv
58 Episoden
4 Minuten
French Avenue Amber Empire startet warm, süß und würzig, kann im Auftakt aber auch stechend oder synthetisch wirken. Sobald sich der Duft setzt, rücken Amber, Vanille, Tonka und warme Hölzer enger zusammen; cremige, likörartige und dunkelfruchtige Facetten begleiten die dichte Süße.
Die Nähe zu Clive Christian Blonde Amber ist besonders im Drydown klar erkennbar. Amber Empire wirkt dabei häufig süßer und weniger fein geschichtet, während Blonde Amber meist mehr Tiefe und Komplexität zugeschrieben werden.
Mira ordnet die unterschiedlichen Eindrücke zum Auftakt und zur Projektion ein und arbeitet den harmonischeren Drydown als entscheidende Phase heraus. Kühles Wetter, Abende und Situationen mit etwas Raum passen besonders gut zu seinem präsenten Charakter.
Dichte Amber-Süße mit rauem Auftakt, die im Drydown deutlich geschlossener und harmonischer wirkt.
Die Nähe zu Clive Christian Blonde Amber ist besonders im Drydown klar erkennbar. Amber Empire wirkt dabei häufig süßer und weniger fein geschichtet, während Blonde Amber meist mehr Tiefe und Komplexität zugeschrieben werden.
Mira ordnet die unterschiedlichen Eindrücke zum Auftakt und zur Projektion ein und arbeitet den harmonischeren Drydown als entscheidende Phase heraus. Kühles Wetter, Abende und Situationen mit etwas Raum passen besonders gut zu seinem präsenten Charakter.
Dichte Amber-Süße mit rauem Auftakt, die im Drydown deutlich geschlossener und harmonischer wirkt.
4 Minuten
Maison Alhambra Sceptre Desert setzt auf Erdbeere und Himbeere, die eher sirupartig, candyartig oder wie Fruchtgummi wirken als frisch. Karamell und Vanille halten die Süße deutlich präsent, während Rauch, Holz und weiches Leder dem Duft nach und nach eine dunklere Färbung geben.
Im Drydown verschiebt sich das Verhältnis, ohne das Grundmotiv zu verlassen: Die Frucht wird dichter, teils konfitürenartig, und die holzig-ledrige Basis gewinnt Raum. Mira ordnet dabei auch die widersprüchlichen Eindrücke zu Synthetik, Balance und Verlauf ein.
Mit Stéphane Humbert Lucas Venom Incarnat teilt Sceptre Desert klar die Grundrichtung, wirkt aber häufig süßer, fruchtiger, candyartiger und lauter. Die Performance ist kräftig und lang, besonders stimmig an kühlen Abenden.
Dichte Beerensüße trifft auf dunkle Basis, ohne ihre candyartige Führung wirklich abzugeben.
Im Drydown verschiebt sich das Verhältnis, ohne das Grundmotiv zu verlassen: Die Frucht wird dichter, teils konfitürenartig, und die holzig-ledrige Basis gewinnt Raum. Mira ordnet dabei auch die widersprüchlichen Eindrücke zu Synthetik, Balance und Verlauf ein.
Mit Stéphane Humbert Lucas Venom Incarnat teilt Sceptre Desert klar die Grundrichtung, wirkt aber häufig süßer, fruchtiger, candyartiger und lauter. Die Performance ist kräftig und lang, besonders stimmig an kühlen Abenden.
Dichte Beerensüße trifft auf dunkle Basis, ohne ihre candyartige Führung wirklich abzugeben.
4 Minuten
Lattafa Vintage Radio setzt Pflaume früh ins Zentrum und stellt ihr Bergamotte, Lavendel und Salbei entgegen. Der Auftakt kann rau, chemisch oder künstlich süß wirken, doch mit der Zeit wird das Bild wärmer, weicher und cremiger. Sandelholz, Palo Santo und andere warme Hölzer tragen den Drydown, während die Pflaume oft präsent bleibt.
Zum Initio Paragon ist die Nähe klar, ohne dass beide gleich wirken. Vintage Radio erscheint meist süßer, fruchtiger und heller, Paragon dunkler, trockener und holziger; im Drydown können sie enger zusammenrücken.
Mira bündelt die Quellen zu einem Verlauf, bei dem der erste Eindruck nicht das letzte Wort hat. Die Leistung liegt meist bei etwa sechs bis neun Stunden, mit deutlich schwankender Projektion.
Vintage Radio verbindet präsente Pflaume mit cremigen Hölzern und wird nach rauem Start deutlich runder.
Zum Initio Paragon ist die Nähe klar, ohne dass beide gleich wirken. Vintage Radio erscheint meist süßer, fruchtiger und heller, Paragon dunkler, trockener und holziger; im Drydown können sie enger zusammenrücken.
Mira bündelt die Quellen zu einem Verlauf, bei dem der erste Eindruck nicht das letzte Wort hat. Die Leistung liegt meist bei etwa sechs bis neun Stunden, mit deutlich schwankender Projektion.
Vintage Radio verbindet präsente Pflaume mit cremigen Hölzern und wird nach rauem Start deutlich runder.
4 Minuten
Al Haramain Détour Noir startet oft kantiger, zitrischer und synthetischer, bevor sich das Duftbild deutlich beruhigt. Danach rücken Vanille, warme Gewürze und cremige Hölzer zusammen. Statt knackigem grünem Apfel entsteht häufig eher der Eindruck von gewürztem Apfelkuchen.
Gerade nach dem Auftakt wird die Nähe zu Layton von Parfums de Marly deutlich. Layton wirkt im direkten Vergleich meist tiefer, weicher abgestimmt und klarer apfelig, während Détour Noir geradliniger und vanilliger bleibt. In der Luft kann dieser Abstand jedoch schnell kleiner werden.
Mira ordnet die unterschiedlichen Eindrücke zum Verlauf und zur Performance ein. Sechs bis neun Stunden Haltbarkeit und eine anfangs deutliche Projektion bilden dabei den häufigsten Rahmen.
Ein kantiger Auftakt führt in eine warme, cremige Layton-Nähe mit weniger Tiefe.
Gerade nach dem Auftakt wird die Nähe zu Layton von Parfums de Marly deutlich. Layton wirkt im direkten Vergleich meist tiefer, weicher abgestimmt und klarer apfelig, während Détour Noir geradliniger und vanilliger bleibt. In der Luft kann dieser Abstand jedoch schnell kleiner werden.
Mira ordnet die unterschiedlichen Eindrücke zum Verlauf und zur Performance ein. Sechs bis neun Stunden Haltbarkeit und eine anfangs deutliche Projektion bilden dabei den häufigsten Rahmen.
Ein kantiger Auftakt führt in eine warme, cremige Layton-Nähe mit weniger Tiefe.
4 Minuten
FOMO Fraglover's Tea beginnt trockener, dunkler und holziger, als sein Name erwarten lässt. Schwarzer Tee ist zwar zentral, tritt anfangs aber hinter grüner Frische, Kampfer und trockener Würze zurück.
Im Verlauf wird das Bild runder, wärmer und geschlossener. Tee, Holz und weichere Facetten finden besser zusammen, während die kontrollierte Süße im Hintergrund bleibt. Mira ordnet die wiederkehrenden Eindrücke aus den Quellen ein und zeichnet besonders diesen Wandel vom kantigeren Auftakt zum harmonischeren Drydown nach.
Mit Gucci pour Homme II teilt Fraglover's Tea schwarzen Tee, grüne Würze und eine ruhige, kultivierte Grundstimmung. Der größte Unterschied liegt im Auftakt; nach etwa einer halben bis dreiviertel Stunde wird die Nähe deutlich stärker.
Ein kultivierter Schwarzteeduft, dessen Stärke sich erst nach dem trockeneren Auftakt vollständig zeigt.
Im Verlauf wird das Bild runder, wärmer und geschlossener. Tee, Holz und weichere Facetten finden besser zusammen, während die kontrollierte Süße im Hintergrund bleibt. Mira ordnet die wiederkehrenden Eindrücke aus den Quellen ein und zeichnet besonders diesen Wandel vom kantigeren Auftakt zum harmonischeren Drydown nach.
Mit Gucci pour Homme II teilt Fraglover's Tea schwarzen Tee, grüne Würze und eine ruhige, kultivierte Grundstimmung. Der größte Unterschied liegt im Auftakt; nach etwa einer halben bis dreiviertel Stunde wird die Nähe deutlich stärker.
Ein kultivierter Schwarzteeduft, dessen Stärke sich erst nach dem trockeneren Auftakt vollständig zeigt.
4 Minuten
Paris Corner Rifaaqat setzt auf eine dunkle, würzige Vanille, die von Pfeffer, Harz, Weihrauch und Leder eingerahmt wird. Der Auftakt kann scharf und rau wirken und bei manchen sogar Assoziationen an verbranntes Gummi oder Plastik hervorrufen.
Im Verlauf verliert die Gewürzschärfe an Druck. Vanille, Holz und Rauch rücken enger zusammen, der Duft wird cremiger und runder, ohne seine kantige Seite vollständig abzulegen. Mira ordnet dabei die wiederkehrenden Eindrücke der Quellen ein und macht auch gegensätzliche Wahrnehmungen sichtbar.
Zu Yves Saint Laurent Babycat besteht eine deutliche Nähe, besonders im Drydown. Babycat wird jedoch häufiger als subtiler und komplexer beschrieben, während Rifaaqat in der Ausarbeitung etwas direkter wirkt.
Eine kantige Vanille, deren rauer Auftakt einem deutlich runderen Drydown Platz macht.
Im Verlauf verliert die Gewürzschärfe an Druck. Vanille, Holz und Rauch rücken enger zusammen, der Duft wird cremiger und runder, ohne seine kantige Seite vollständig abzulegen. Mira ordnet dabei die wiederkehrenden Eindrücke der Quellen ein und macht auch gegensätzliche Wahrnehmungen sichtbar.
Zu Yves Saint Laurent Babycat besteht eine deutliche Nähe, besonders im Drydown. Babycat wird jedoch häufiger als subtiler und komplexer beschrieben, während Rifaaqat in der Ausarbeitung etwas direkter wirkt.
Eine kantige Vanille, deren rauer Auftakt einem deutlich runderen Drydown Platz macht.
4 Minuten
Maison Alhambra Kismet Magic startet mit kräftiger Cognacwärme, präsentem Zimt und einer dichten Süße. Im Verlauf treten Vanille, Praline und cremige Gourmandfacetten stärker hervor, sodass der Eindruck zunehmend vom Spirituosenakkord in Richtung Dessert wandert. Der Auftakt kann dabei rau, synthetisch oder scharf wirken.
Die Nähe zu Kilian Angels' Share ist deutlich: Beide verbinden Cognac, Zimt und üppige Gourmandsüße. Kismet Magic wirkt im Vergleich häufig süßer, dichter und schokoladiger, während Angels' Share öfter feiner, komplexer und holziger beschrieben wird.
Mira ordnet die unterschiedlichen Wahrnehmungen zu Entwicklung, Qualität und Performance ein. Besonders überzeugend zeigt sich Kismet Magic häufig nach dem etwas kantigeren Start, wenn die cremige Süße übernimmt.
Ein dichter Cognac-Zimt-Gourmand, der nach rauem Start deutlich cremiger und runder wird.
Die Nähe zu Kilian Angels' Share ist deutlich: Beide verbinden Cognac, Zimt und üppige Gourmandsüße. Kismet Magic wirkt im Vergleich häufig süßer, dichter und schokoladiger, während Angels' Share öfter feiner, komplexer und holziger beschrieben wird.
Mira ordnet die unterschiedlichen Wahrnehmungen zu Entwicklung, Qualität und Performance ein. Besonders überzeugend zeigt sich Kismet Magic häufig nach dem etwas kantigeren Start, wenn die cremige Süße übernimmt.
Ein dichter Cognac-Zimt-Gourmand, der nach rauem Start deutlich cremiger und runder wird.
4 Minuten
Emir Frenetic Delicieuse startet mit Lavendel, Minze und frischer Würze, bevor Vanille, Tonka, Karamell und Praline deutlich mehr Raum bekommen. Dabei wird der Duft zunehmend cremig, süß und vor allem pudrig.
Die Sauerkirsche bleibt die große Variable: Sie kann klar hervortreten, schwach bleiben oder nahezu verschwinden. Mira ordnet diese unterschiedlichen Wahrnehmungen ein und trennt die stabile Gourmandbasis von den weniger verlässlichen Facetten.
Zu Dior Fève Délicieuse ist die Nähe ausgesprochen groß, besonders direkt nach dem Aufsprühen. Das Dior-Vorbild wirkt teils feiner und komplexer, während Frenetic Delicieuse wiederholt pudriger erscheint und sich im Drydown stark annähert.
Ein warmer, pudriger Gourmand mit verlässlicher Tonka-Basis und auffallend wechselhafter Kirsche.
Die Sauerkirsche bleibt die große Variable: Sie kann klar hervortreten, schwach bleiben oder nahezu verschwinden. Mira ordnet diese unterschiedlichen Wahrnehmungen ein und trennt die stabile Gourmandbasis von den weniger verlässlichen Facetten.
Zu Dior Fève Délicieuse ist die Nähe ausgesprochen groß, besonders direkt nach dem Aufsprühen. Das Dior-Vorbild wirkt teils feiner und komplexer, während Frenetic Delicieuse wiederholt pudriger erscheint und sich im Drydown stark annähert.
Ein warmer, pudriger Gourmand mit verlässlicher Tonka-Basis und auffallend wechselhafter Kirsche.
4 Minuten
Maison Alhambra Winsome startet würzig mit Pfeffer, frischen und grünen Akzenten und entwickelt sich zunehmend in eine wärmere, süßere Richtung. Patchouli rückt stärker nach vorn, während Vanille, Amber und Holz den Drydown abrunden.
Die Nähe zu Yves Saint Laurent Tuxedo bleibt über weite Strecken auffällig groß. Unterschiede zeigen sich weniger in der Grundidee als in der Feinzeichnung: Tuxedo wirkt häufiger tiefer und reicher, Winsome etwas leichter oder würziger. Gerade beim Patchouli wird dieser Abstand am greifbarsten.
Mira ordnet direkte Vergleiche, Duftverlauf und unterschiedliche Wahrnehmungen ein und trennt stabile Gemeinsamkeiten von variableren Details. Winsome bleibt dabei ein warm-würziger, erwachsener Duft mit klarer Patchouli-Prägung.
Winsome trifft die vertraute Richtung sehr genau, verliert aber etwas Tiefe und Feinzeichnung.
Die Nähe zu Yves Saint Laurent Tuxedo bleibt über weite Strecken auffällig groß. Unterschiede zeigen sich weniger in der Grundidee als in der Feinzeichnung: Tuxedo wirkt häufiger tiefer und reicher, Winsome etwas leichter oder würziger. Gerade beim Patchouli wird dieser Abstand am greifbarsten.
Mira ordnet direkte Vergleiche, Duftverlauf und unterschiedliche Wahrnehmungen ein und trennt stabile Gemeinsamkeiten von variableren Details. Winsome bleibt dabei ein warm-würziger, erwachsener Duft mit klarer Patchouli-Prägung.
Winsome trifft die vertraute Richtung sehr genau, verliert aber etwas Tiefe und Feinzeichnung.
4 Minuten
Khadlaj Shiyaaka Silver startet frisch, grün und auffällig sauber. Neroli, Rosmarin und Pfeffer treffen auf weiße Blüten, bevor Iris, Hölzer und Vetiver den Duft pudriger und weicher wirken lassen. Die Grundrichtung bleibt dabei erstaunlich stabil.
Die Nähe zu Amouage Reflection Man ist deutlich: florale Sauberkeit, pudrige Seifigkeit, Kräuter und helle Hölzer prägen beide. Shiyaaka wirkt jedoch meist leichter, grüner und geradliniger, während dem Verlauf etwas von der Tiefe und feinen Struktur des Vorbilds fehlt.
Mira ordnet die wiederkehrenden Eindrücke aus den Quellen ein und trennt den gemeinsamen Duftcharakter von abweichenden Wahrnehmungen. Nach einem teils scharfen Auftakt zeigt sich die Komposition überwiegend glatt, gepflegt und klassisch.
Saubere florale Eleganz mit klarer Verwandtschaft, aber weniger Tiefe und Feinzeichnung.
Die Nähe zu Amouage Reflection Man ist deutlich: florale Sauberkeit, pudrige Seifigkeit, Kräuter und helle Hölzer prägen beide. Shiyaaka wirkt jedoch meist leichter, grüner und geradliniger, während dem Verlauf etwas von der Tiefe und feinen Struktur des Vorbilds fehlt.
Mira ordnet die wiederkehrenden Eindrücke aus den Quellen ein und trennt den gemeinsamen Duftcharakter von abweichenden Wahrnehmungen. Nach einem teils scharfen Auftakt zeigt sich die Komposition überwiegend glatt, gepflegt und klassisch.
Saubere florale Eleganz mit klarer Verwandtschaft, aber weniger Tiefe und Feinzeichnung.
4 Minuten
FOMO A Fraghead's Asylum startet hell mit Grapefruit und Zitrone, setzt dieser Frische aber früh eine herbe, trockene Struktur entgegen. Pfeffrige Würze, Vetiver und trockene Hölzer geben dem zunächst leichten Eindruck zunehmend Kontur.
Die Nähe zu Roja Parfums Elysium Parfum Cologne ist deutlich, besonders im weiteren Verlauf. Asylum wirkt dabei häufig fokussierter, trockener und weniger vielschichtig; vereinzelt rückt er auch etwas in Richtung Elysium Eau Intense.
Mira ordnet die wiederkehrenden Eindrücke aus den Quellen ein und trennt gemeinsame Beobachtungen von abweichenden Wahrnehmungen. Die Haltbarkeit bewegt sich meist im mittleren Bereich, während die Projektion nach einem gut wahrnehmbaren Start vergleichsweise früh hautnaher wird.
Herbe Zitrik und trockener Vetiver geben vertrauter Frische einen klareren, kantigeren Schwerpunkt.
Die Nähe zu Roja Parfums Elysium Parfum Cologne ist deutlich, besonders im weiteren Verlauf. Asylum wirkt dabei häufig fokussierter, trockener und weniger vielschichtig; vereinzelt rückt er auch etwas in Richtung Elysium Eau Intense.
Mira ordnet die wiederkehrenden Eindrücke aus den Quellen ein und trennt gemeinsame Beobachtungen von abweichenden Wahrnehmungen. Die Haltbarkeit bewegt sich meist im mittleren Bereich, während die Projektion nach einem gut wahrnehmbaren Start vergleichsweise früh hautnaher wird.
Herbe Zitrik und trockener Vetiver geben vertrauter Frische einen klareren, kantigeren Schwerpunkt.
4 Minuten
Emir Celestial eröffnet mit kühler Mineralik, metallischen Eindrücken, frischer Zitrik und trockenem Leder. Dazu können ozonische, aquatische oder leicht klinische Facetten kommen, bevor sich der Duft später etwas weicher, floraler und holziger zeigt.
Die Nähe zu Marc-Antoine Barrois Ganymede ist deutlich: Celestial greift dieselbe mineralisch-metallische Grundidee auf, wirkt dabei häufig heller, weniger metallisch und etwas zugänglicher. Ganymede wird im Vergleich öfter als feiner, komplexer und intensiver beschrieben.
Mira ordnet die wiederkehrenden Eindrücke aus den Quellen ein und berücksichtigt dabei auch deutlich abweichende Wahrnehmungen. Die ungewöhnliche Mineralik bleibt der prägende Charakterzug, während Wirkung und Performance stärker schwanken.
Ungewöhnliche Mineralik, tragbarer gewichtet und dennoch klar charakterstark statt konventionell frisch.
Die Nähe zu Marc-Antoine Barrois Ganymede ist deutlich: Celestial greift dieselbe mineralisch-metallische Grundidee auf, wirkt dabei häufig heller, weniger metallisch und etwas zugänglicher. Ganymede wird im Vergleich öfter als feiner, komplexer und intensiver beschrieben.
Mira ordnet die wiederkehrenden Eindrücke aus den Quellen ein und berücksichtigt dabei auch deutlich abweichende Wahrnehmungen. Die ungewöhnliche Mineralik bleibt der prägende Charakterzug, während Wirkung und Performance stärker schwanken.
Ungewöhnliche Mineralik, tragbarer gewichtet und dennoch klar charakterstark statt konventionell frisch.
4 Minuten
Maison Alhambra Sceptre Malachite verbindet deutlich wahrnehmbare Mango mit grüner Zitrusfrische, schwarzer Johannisbeere und trockener Würze. Der Auftakt kann dabei pfeffrig, harsch oder leicht synthetisch wirken.
Im Verlauf wird die Frucht weicher und cremiger. Moschus, Amber und helle Hölzer bringen mehr Wärme, während die grüne Fruchtidee erhalten bleibt und nicht vollständig in Süße kippt.
Die Nähe zu God of Fire von Stéphane Humbert Lucas ist deutlich, ohne beide Düfte gleichzusetzen. Malachite wirkt häufig grüner, zitrischer und etwas weniger glatt. Mira ordnet ein, wo sich die Quellen beim Duftbild treffen und wo die Angaben zu Haltbarkeit und Projektion auseinandergehen.
Grüne Frucht, pfeffriger Biss und ein weicherer Drydown geben dem Duft klaren Eigencharakter.
Im Verlauf wird die Frucht weicher und cremiger. Moschus, Amber und helle Hölzer bringen mehr Wärme, während die grüne Fruchtidee erhalten bleibt und nicht vollständig in Süße kippt.
Die Nähe zu God of Fire von Stéphane Humbert Lucas ist deutlich, ohne beide Düfte gleichzusetzen. Malachite wirkt häufig grüner, zitrischer und etwas weniger glatt. Mira ordnet ein, wo sich die Quellen beim Duftbild treffen und wo die Angaben zu Haltbarkeit und Projektion auseinandergehen.
Grüne Frucht, pfeffriger Biss und ein weicherer Drydown geben dem Duft klaren Eigencharakter.
4 Minuten
Maison Alhambra Sceptre Bronzite beginnt klar mit Grapefruit und hält diese frische, leicht herbe Richtung ungewöhnlich lange. Ingwer bringt Würze hinzu, während Ambroxan, Moschus und Holz später mehr Gewicht bekommen, ohne den zitrischen Kern vollständig zu verdrängen.
Die Komposition wirkt geradlinig und geschlossen statt stark wandelbar. Auch bei der Performance bleibt das Bild solide: meist fünf bis sieben Stunden Haltbarkeit, mit kräftigerer Projektion vor allem während der ersten ein bis zwei Stunden.
Mira ordnet außerdem die deutliche Nähe zu Le Gemme Tygar von Bvlgari ein und trennt gemeinsame DNA von vollständiger Gleichsetzung. Gerade die lange erhaltene Grapefruit-Frische prägt dabei Bronzites Profil.
Geradlinige Grapefruit-Frische, sauber umgesetzt und mit deutlich erkennbarem Tygar-Bezug.
Die Komposition wirkt geradlinig und geschlossen statt stark wandelbar. Auch bei der Performance bleibt das Bild solide: meist fünf bis sieben Stunden Haltbarkeit, mit kräftigerer Projektion vor allem während der ersten ein bis zwei Stunden.
Mira ordnet außerdem die deutliche Nähe zu Le Gemme Tygar von Bvlgari ein und trennt gemeinsame DNA von vollständiger Gleichsetzung. Gerade die lange erhaltene Grapefruit-Frische prägt dabei Bronzites Profil.
Geradlinige Grapefruit-Frische, sauber umgesetzt und mit deutlich erkennbarem Tygar-Bezug.
4 Minuten
French Avenue Atlantis stellt süße Wassermelone klar ins Zentrum. Orange bringt zusätzliche Frische, Kokosnuss eine cremig-tropische Seite, während aquatische Eindrücke meist im Hintergrund bleiben.
Entscheidend ist die Spannweite der Wahrnehmung: Die Melone kann saftig und erstaunlich authentisch wirken, ebenso aber an Candy, Bubblegum oder Vape-Aromen erinnern. Im weiteren Verlauf können Vanille, Kakao oder wärmere Facetten stärker hervortreten.
Die Haltbarkeit fällt überwiegend ausdauernd aus, bei Projektion und Sillage gehen die Erfahrungen dagegen deutlich auseinander. Mira ordnet diese Gegensätze ein und zeigt, warum gerade die Wassermelone den Charakter bestimmt.
Wavechild von Room 1015 ist dabei der redaktionell klar gestützte Bezugspunkt.
Ein tropisch-süßer Melonenduft, dessen Reiz zwischen saftiger Frucht und Candy-Charakter liegt.
Entscheidend ist die Spannweite der Wahrnehmung: Die Melone kann saftig und erstaunlich authentisch wirken, ebenso aber an Candy, Bubblegum oder Vape-Aromen erinnern. Im weiteren Verlauf können Vanille, Kakao oder wärmere Facetten stärker hervortreten.
Die Haltbarkeit fällt überwiegend ausdauernd aus, bei Projektion und Sillage gehen die Erfahrungen dagegen deutlich auseinander. Mira ordnet diese Gegensätze ein und zeigt, warum gerade die Wassermelone den Charakter bestimmt.
Wavechild von Room 1015 ist dabei der redaktionell klar gestützte Bezugspunkt.
Ein tropisch-süßer Melonenduft, dessen Reiz zwischen saftiger Frucht und Candy-Charakter liegt.