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Hallo Welt, hier kommt Digga! – Das tägliche Welpen-Hörspiel Archiv

52 Episoden
2 Minuten
Es ist gelb wie eine kleine Butterblume, tanzt schwerelos durch die Sonnenstrahlen und hält sich an überhaupt keine Bodenregeln: An den Tagen 39 und 40 macht unser schneeweißer Wirbelwind Digga im grünen Garten eine Entdeckung, die sein Welpenhirn gewaltig auf Trab bringt!

Was passiert in dieser Folge?

Der bunte Zickzack-Tänzer: Mitten im Kleefeld flattert plötzlich etwas Leichtes auf und nieder. Digga stoppt wie angewurzelt, legt den Kopf erst nach links, dann nach rechts und traut seinen Kulleraugen kaum. Wie kann sich etwas so flink durch die Luft bewegen, ganz ohne Pfoten?

Der große Känguru-Hüpfer: Retriever geben niemals auf! Digga spannt seine kleinen Beinchen an, wackelt mit dem Popo und startet zum ersten echten Senkrechtstart seines Lebens. Alle vier Pfötchen heben gleichzeitig vom Rasen ab – doch statt der bunten Beute erwischt Digga nur einen dicken Büschel weiches Moos und landet mit der Nase im Klee, während der Falter seelenruhig über seine Schlappohren hinwegsegelt!

 Schon gewusst? (Mini-Fakt für schlaue Hundefreunde):

In der 6. Lebenswoche macht die Sehkraft der Welpen einen gewaltigen Entwicklungssprung: Das Gehirn erlernt nun das präzise visuelle Tracking – also die Fähigkeit, sich dreidimensional und schnell bewegende Objekte im Raum scharfzustellen und mit den Augen zu verfolgen. Gleichzeitig erwacht der angeborene Beutetrieb. Das spielerische Nachjagen von Schmetterlingen, wehenden Blättern oder Seifenblasen schult die Tiefenwahrnehmung und die Reaktionsschnelligkeit der kleinen Entdecker!

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Sprecher: Digga & Erzählerin

Idee & Konzept: Flocke und Purzel

TikTok: @FlockeUndPurzel
2 Minuten
Ahoi, ihr Landratten! Wer sagt eigentlich, dass man für ein echtes Piraten-Abenteuer ein großes Holzschiff und das offene Meer braucht? An den Tagen 37 und 38 verwandelt sich der Welpenauslauf in die stürmische See – und unser schneeweißer Digga heuert als furchtloser Kapitän an!

Was passiert in dieser Folge?

Sturm auf das Sonnendeck: Die Zieheltern haben eine flache, umgedrehte Holzkiste mit rutschfestem Belag mitten ins Gehege gestellt. Während die Geschwister das neue Möbelstück noch skeptisch beäugen, nimmt Digga allen Mut zusammen: Pfote eins, Pfote zwei ... ein kleiner Wackler ... und Schwupps! steht er mit allen vieren ganz oben auf dem Podest. Aus ganzen zwanzig Zentimetern Höhe wirkt die Welt plötzlich riesengroß!

Klar Schiff im Welpenmeer: Ein echter Kapitän braucht natürlich eine standesgemäße Trophäe. Mit einem bunten Knotentau im Maul stolziert Digga oben auf seinem Ausguck hin und her, blickt stolz auf seine schlummernde Crew hinab und verkündet mit einem herzerweichenden Mini-Welpenbellen das offizielle Kommando zum Entern!

 Schon gewusst? (Mini-Fakt für schlaue Hundefreunde):

In der 5. bis 6. Lebenswoche machen Welpen enorme Fortschritte in ihrer Motorik. Das Gehirn lernt jetzt im Eiltempo die sogenannte Propriozeption – also die Tiefenwahrnehmung und das präzise Zusammenspiel der eigenen Muskeln und Gelenke. Wenn Welpen schon früh über kleine Podeste, Kisten oder leichte Wackelbretter klettern, schult das ihren Gleichgewichtssinn im Innenohr. Das baut Selbstvertrauen auf und sorgt dafür, dass aus tapsigen Welpen später trittsichere, gelassene Hunde werden, die auch vor unebenen Waldwegen oder Treppen keine Scheu haben!

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Sprecher: Digga & Erzählerin

Idee & Konzept: Flocke und Purzel

TikTok: @FlockeUndPurzel
2 Minuten
Es brummt tief im Bauch, pustet warme Luft und frisst Staubflocken im Sekundentakt: An den Tagen 35 und 36 rollt ein seltsames Wesen auf lauten Rädern am Welpengehege vorbei. Für unser schneeweißes Hundekind Digga steht die nächste große Mutprobe an!

Was passiert in dieser Folge?

Der Rüssel auf Rollen: Die Ziehmama schiebt ein glänzendes Ungetüm ins Zimmer. Ein Klick, und plötzlich ertönt ein sonores Wuuuusch-Brummm! Digga klappt verdutzt die Ohren an, weicht zwei Schritte zurück und beobachtet das Geschehen mit Riesenaugen aus dem sicheren Schlafkörbchen.

Die furchtlose Nasen-Kontrolle: Als der Motor wieder verstummt und das Monster regungslos in der Ecke parkt, siegt der unbändige Retriever-Forscherdrang. Schritt für Schritt schleicht Digga heran, streckt die kleine schwarze Nase aus und schnuppert am dicken Schlauch. Das Fazit: Riecht nach warmer Puste und Staub – und lässt sich sogar wunderbar anknabbern!

 Schon gewusst? (Mini-Fakt für schlaue Hundefreunde):

In der 5. und 6. Lebenswoche befindet sich das Welpengehirn mitten im sogenannten Habituationsfenster(Gewöhnungsphase). In dieser Zeit lernen Hundekinder spielerisch, welche Umweltreize zum normalen Alltag gehören und keine Gefahr darstellen. Erleben Welpen laute Haushaltsgeräte wie Staubsauger, Föhn oder Waschmaschine in einer entspannten Umgebung und im Schutz ihrer Mutter, speichert das Gehirn diese Geräusche dauerhaft als harmlos ab – das beste Rezept gegen spätere Geräuschängste!

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Sprecher: Digga & Erzählerin

Idee & Konzept: Flocke und Purzel

TikTok: @FlockeUndPurzel
2 Minuten
Wer braucht schon vier freie Pfoten, wenn man Schätze transportieren muss? An den Tagen 33 und 34 entdeckt unser schneeweißer Abenteurer Digga eine brandneue Superkraft: Dinge nicht nur anzuknabbern, sondern sie stolz durch das gesamte Welpengehege zu tragen!

Was passiert in dieser Folge?

Der Beutezug im Gehege: Die Zieheltern haben neue Spielsachen spendiert, doch Digga interessiert sich für etwas ganz anderes: ein weiches, buntes Stofftuch, das die Ziehmama vergessen hat. Behutsam nimmt Digga das Tuch zwischen die Zähnchen, hebt das Köpfchen so hoch er kann und stolziert im feierlichen Parademarsch an seinen staunenden Geschwistern vorbei.

Das Versteckspiel vor der Rasselbande: Ein echter Schatz weckt natürlich Begehrlichkeiten! Kaum bemerken die Geschwister Diggas schlenkernde Beute, setzt sich die Meute in Bewegung. Mit wehenden Ohren und wackelndem Popo flitzt Digga im Zickzack durch den Auslauf, bis sein kostbarer Fund sicher in der dunkelsten Schlafecke vergraben ist.

 Schon gewusst? (Mini-Fakt für schlaue Hundefreunde):

In der 5. Lebenswoche explodiert die Neugier der Welpen auf ihre Umwelt. Die orale Erkundung – also das Begreifen der Welt über das Maul – erreicht jetzt eine neue Stufe: Welpen testen unterschiedliche Materialien (weich, rau, fest) und beginnen ganz instinktiv, Gegenstände von A nach B zu tragen. Bei Retrievern ist dieser Tragedrang genetisch besonders tief verankert; er bildet das Fundament für das spätere Apportieren und stärkt spielerisch die Nackenmuskulatur sowie das Körpergefühl!

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Sprecher: Digga & Erzählerin

Idee & Konzept: Flocke und Purzel

TikTok: @FlockeUndPurzel
2 Minuten
Bisher kannte Digga nur zwei Zustände von Nahrung: weiße, warme Milch von Mama oder dicken, sämigen Welpenbrei. Doch an den Tagen 31 und 32 stellen die Zieheltern eine flache Schale mit etwas völlig Verrücktem ins Gehege: Es ist durchsichtig wie Luft, spiegelt das Deckenlicht wider und fühlt sich nass und eiskalt an!

Was passiert in dieser Folge?

Die unsichtbare Beute: Digga nähert sich vorsichtig der glänzenden Schale. Ist da überhaupt etwas drin? Er beugt sich vor, will hineinbeißen – und taucht mit der ganzen Nase unter! Nach einem kräftigen Nieser versucht Digga, das kühle Nass mit den Zähnen festzuhalten, doch das Wasser flutscht einfach hindurch.

Die Pfötchen-Paddel-Party: Wenn man Wasser nicht beißen kann, muss man eben hineinsteigen! Digga patscht mit beiden Vorderpfoten in die Schale, bis die Tropfen im hohen Bogen durch das Gehege fliegen. Dass die Decken nass werden und der kleine Retriever-Bauch tropft, stört ihn nicht im Geringsten: Das Element Wasser ist offiziell erobert!

 Schon gewusst? (Mini-Fakt für schlaue Hundefreunde):

In den ersten vier Lebenswochen decken Welpen ihren gesamten Flüssigkeitsbedarf über Muttermilch und Feuchtbrei ab. Erst zwischen der 4. und 5. Lebenswoche beginnen sie, eigenständig reines Wasser aus einem Napf zu trinken. Da klares Wasser keinen Eigengeruch hat und transparent ist, können Welpen die Tiefe optisch noch nicht einschätzen. Deshalb patschen junge Hundekinder anfangs fast immer mit den Vorderpfoten in den Napf, um zu prüfen, wo die Oberfläche beginnt!

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Sprecher: Digga & Erzählerin

Idee & Konzept: Flocke und Purzel

TikTok: @FlockeUndPurzel
2 Minuten
Eine dunkle, geheimnisvolle Röhre mitten im Welpenauslauf? Für die meisten Hundekinder sieht das erst einmal ganz schön unheimlich aus! Doch an den Tagen 29 und 30 schlägt Diggas große Stunde: Unser kleiner schneeweißer Abenteurer setzt die Forscher-Mütze auf und beweist echten Retriever-Mut.

Was passiert in dieser Folge?

Das Ungetüm aus Stoff: Die Zieheltern haben einen bunten, knisternden Spieltunnel im Gehege aufgestellt. Die Geschwister halten vorsichtshalber Sicherheitsabstand, doch Diggas Neugier ist einfach stärker als jedes Zögern. Er streckt die Nase hinein – drinnen ist es dunkel, es hallt leise und riecht nach großem Abenteuer!

Licht am Ende des Tunnels: Pfote vor Pfote robbt Digga vorwärts. Der Boden raschelt unter seinen Krallen, die Wände federn sanft mit – und plötzlich bricht am anderen Ende warmes Sonnenlicht durch! Mit wehenden Schlappohren, staubiger Nase und hoch erhobenem Schwanz saust Digga heraus: Die Höhle ist bezwungen und wird sofort zum liebsten Schlummerplatz erklärt!

 Schon gewusst? (Mini-Fakt für schlaue Hundefreunde):

Rund um die 5. Lebenswoche beginnt die sogenannte Habituation (Gewöhnung an Umweltreize) auf Hochtouren zu laufen. Welpen besitzen einen angeborenen Höhlentrieb (Denning-Instinkt): In der Natur bietet ein geschützter Bau Sicherheit vor Raubfeinden und Wetter. Das spielerische Durchqueren von Röhren, Pappkartons oder Stofftunneln schult das Raumgefühl, nimmt die Furcht vor Enge und Dunkelheit und sorgt dafür, dass Hunde später Transportboxen und gemütliche Höhlenplätze als sichere Ruhezonen lieben!

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Sprecher: Digga & Erzählerin

Idee & Konzept: Flocke und Purzel

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2 Minuten
Vorne tief in die Knie gehen, das Kinn fast auf den Boden legen und das weiße Hinterteil steil in den Himmel strecken: In dieser Folge lüftet unser schneeweißer Digga das Geheimnis des wichtigsten Zauberzeichens der Hundewelt!

Was passiert in dieser Folge?

Die perfekte Verbeugung: Digga hat überschüssige Welpen-Energie und will unbedingt toben! Doch wie erklärt man Menschen und Hundekumpeln blitzschnell: „Ich will nur Quatsch machen und meine es gar nicht böse!“? Digga knickt mit den Vorderbeinchen ein, streckt den Popo nach oben und wedelt mit der Rute wie ein kleiner Turbo-Propeller.

Die wilde Wohnzimmer-Sause: Wenn auf die Verbeugung ein Lächeln von Herrchen oder ein Hüpfer vom Spielpartner folgt, gibt es kein Halten mehr: Digga federt aus der Hocke ab, saust im Zickzack über den Teppich und zeigt, wie viel Lebensfreude in einem kleinen Golden-Retriever-Körper steckt!

 Schon gewusst? (Mini-Fakt für schlaue Hundefreunde):

In der Hundesprache nennt man diese Haltung Vorderkörpertiefstellung oder auf Englisch „Play Bow“(Spielverbeugung). Sie ist eine sogenannte Meta-Kommunikation. Das bedeutet: Alles, was nach dieser Pose passiert – selbst wenn der Hund dabei frech bellt, knurrt oder spielerisch nach der Socke schnappt –, ist reine Einladung zum Spiel und niemals böse gemeint! Hunde auf der ganzen Welt verstehen diese Geste von Geburt an.

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Sprecher: Digga & Erzählerin

Idee & Konzept: Flocke und Purzel

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2 Minuten
Im vergrößerten Welpenauslauf gibt es jeden Tag Neues zu entdecken! An den Tagen 25 und 26 macht unser schneeweißer Abenteurer Digga an der Wand des Geheges eine Bekanntschaft, die sein ganzes Welpen-Weltbild auf den Kopf stellt.

Was passiert in dieser Folge?

Auge in Auge mit dem Unbekannten: Digga watschelt neugierig am Rand des Spielgeheges entlang und stoppt wie verzaubert: An der Wand sitzt ein kleiner, flauschiger Hund mit Kulleraugen! Digga legt den Kopf nach links – der Fremde legt ihn auch nach links. Digga hebt die Pfote – der andere macht es sofort nach!

Die verflixte Nasen-Probe: Für einen Welpen gilt: Nur was man riechen kann, ist auch wirklich da! Digga wagt den Schritt nach vorne, presst seine winzige feuchte Nase an die spiegelnde Scheibe und schnuppert wie ein Weltmeister. Aber da ist nichts – kein Geruch nach Milch, kein Geschwisterduft, keine Wärme. Was ist das bloß für ein Hund, der nach rein gar nichts riecht?

 Schon gewusst? (Mini-Fakt für schlaue Hundefreunde):

In der 4. Lebenswoche verbessert sich das Sehvermögen der Welpen drastisch: Sie können nun Formen, Gesichter und Bewegungen deutlich schärfer fixieren. Wenn Hundekinder in diesem Alter zum ersten Mal eine Spiegelfläche oder ihr Spiegelbild in einer Glasscheibe entdecken, reagieren sie meist mit Spielaufforderungen oder bellen die Reflexion verdutzt an. Da das Bild jedoch keinen Geruch verströmt, begreifen Welpen schnell, dass der „unsichtbare Spielpartner“ nicht real ist – für Hunde existiert die echte Welt eben vor allem durch die Nase!

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Idee & Konzept: Flocke und Purzel

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2 Minuten
Vier Wände aus glattem Holz? Das reicht unserem schneeweißen Entdecker längst nicht mehr! An den Tagen 23 und 24 fällt die vordere Barriere der Wurfkiste – und Digga erobert das allererste Mal das riesige Wohnzimmer-Gehege.

Was passiert in dieser Folge?

Der Sprung über die Schwelle: Die Zieheltern nehmen das vorderste Einstiegsbrett heraus. Digga schnuppert an der Kante, legt die Ohren an, stemmt seine kleinen Pfötchen ab und rollt mit Schwung hinüber auf den neuen, bunten Spielteppich. Die Kiste liegt hinter ihm!

Das Duell mit dem Riesen-Bären: Mitten im neuen Auslauf wartet eine Überraschung: Ein flauschiger Plüschbär, der fast so groß ist wie Digga selbst! Unser kleiner Mini-Retriever packt das Stoffohr mutig mit den spitzen Milchzähnchen, knurrt wie ein gefährlicher Löwe und schüttelt seine erste Beute stolz hin und her.

 Schon gewusst? (Mini-Fakt für schlaue Hundefreunde):

In der 4. Lebenswoche (Beginn der Sozialisierungsphase) erweitert sich der Aktionsradius der Welpen rasant. Ihr Seh- und Hörvermögen ist nun fast vollständig ausgebildet. Zudem setzt ein uralter Instinkt ein: Welpen wollen ihr Schlaflager sauber halten! Sie verlassen die eigentliche Wurfkiste nun ganz gezielt von allein, um ihr Geschäftchen einige Schritte weiter entfernt auf den dafür ausgelegten Unterlagen zu erledigen.

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Idee & Konzept: Flocke und Purzel

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2 Minuten
Bisher war das weiße Ding am hinteren Ende von Digga einfach nur da. Doch in dieser Folge erwacht an Diggas Popo ein echter Turbo-Motor zum Leben: Unser kleiner Golden Retriever entdeckt das Schwanzwedeln!

Was passiert in dieser Folge?

Der Turbo schaltet sich ein: Kaum hört Digga Mamas sanftes Schnaufen und die liebevolle Stimme der Ziehmama, passiert etwas Eigenartiges: Die winzige weiße Schwanzspitze beginnt wie von Zauberhand hin und her zu zucken – erst vorsichtig, dann schneller und schneller wie ein kleiner Hubschrauber-Propeller!

Der Popo-Wackeltanz: Weil der Schwanz noch so kurz und die Welpenmuskeln ganz weich sind, wedelt nicht nur die Rute allein: Der ganze kugelrunde Milchbauch und die Hinterbeinchen wackeln im Takt mit. Digga freut sich so intensiv, dass er vor lauter Schwung fast das Gleichgewicht verliert!

 Schon gewusst? (Mini-Fakt für schlaue Hundefreunde):

Neugeborene Welpen können ihren Schwanz in den ersten zwei Lebenswochen noch gar nicht gezielt bewegen. Erst rund um den 17. bis 21. Lebenstag verknüpfen sich die Nervenbahnen im Rückenmark so weit, dass das Schwanzwedeln als soziales Signal einsetzt. Weil junge Welpen die Bewegung noch nicht isoliert in der Rute steuern können, gerät immer das gesamte Hinterteil in Schwingung – der typische, zuckersüße „Welpen-Wackeltanz“!

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Idee & Konzept: Flocke und Purzel

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2 Minuten
Es sticht, es juckt und plötzlich wird alles angeknabbert, was vor die Schnauze kommt! In dieser Folge verwandelt sich unser kleiner schneeweißer Digga in ein echtes Mini-Krokodil, denn im Zahnfleisch bahnt sich eine zuckersüße, aber spitze Überraschung an.

Was passiert in dieser Folge?

Das Kitzeln im Schnäuzchen: Warum reibt Digga plötzlich seinen Kiefer am Rand der Wurfkiste, an Deckenfransen und an Mamas dicker Pfote? Im roten Zahnfleisch drückt und piekst es gewaltig – die allerersten Zähnchen schieben sich wie winzige weiße Perlen nach oben!

Der Nadelspitzen-Test: Ein vorsichtiges Happs! in Mamas Schlappohr und ein zartes Zwicken in den Finger der Ziehmama – Autsch! Die neuen Beißerchen sind so spitz wie kleine Stecknadeln. Digga entdeckt, wie viel Spaß es macht, die Welt mit den eigenen Zähnen festzuhalten!

 Schon gewusst? (Mini-Fakt für schlaue Hundefreunde):

Welpen kommen völlig zahnlos zur Welt. Zwischen der 3. und 6. Lebenswoche bricht das Milchgebiss mit insgesamt 28 Zähnen durch. Dass Welpenzähne so extrem scharf und nadelförmig sind, ist ein cleverer Trick der Natur: Weil der Welpenkiefer noch wenig Muskelkraft hat, kann das Hundekind trotzdem feste Nahrung zerkleinern. Gleichzeitig quietschen Mama und Geschwister sofort auf, wenn zu fest zugebissen wird – genau so lernt ein Hund die lebenswichtige Beißhemmung!

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2 Minuten
Mamas Milchbar war gestern – heute öffnet in der Wurfkiste das erste Welpen-Restaurant! In dieser Folge gibt es für unseren schneeweißen Digga und seine Geschwister eine Premiere, die in einer riesigen, herrlich klebrigen Schlemmer-Schlacht endet.

Was passiert in dieser Folge?

Vollbad im Futternapf: Eine große, flache Schale mit warmem, duftendem Welpenbrei steht mitten im Gehege. Doch wie isst man eigentlich ohne Zitze? Digga überlegt nicht lange, stolpert mit vollem Schwung vorwärts und landet mit beiden Vorderpfoten mitten im Brei. Wer braucht schon Tischmanieren, wenn man direkt im Essen stehen kann!

Die Löffel-Zunge in Aktion: Nach den ersten verdutzten Niesern entdeckt Digga die Magie des Schlecken. Die kleine rosa Zunge klappt nach hinten, schaufelt den süßlichen Brei ins Schnäuzchen und arbeitet im Akkord. Das Ergebnis: Kugelrunde Bäuche, weiße Futterbärte bis über die Ohren und eine Ziehmama, die danach erst einmal den Putzlappen schwingen muss!

 Schon gewusst? (Mini-Fakt für schlaue Hundefreunde):

Rund um die 3. bis 4. Lebenswoche reicht Muttermilch allein für das rasante Wachstum der Welpen nicht mehr aus – die Entwöhnungsphase beginnt mit speziellem Welpenbrei. Hunde trinken und schlabbern dabei ganz anders als wir Menschen: Weil sie keine vollständigen Wangen zum Saugen haben, biegen sie ihre Zungenspitze blitzschnell nach hinten zu einer kleinen Kelle um. So schaufeln sie Flüssigkeiten und Brei regelrecht von unten ins Maul!

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2 Minuten
Raus aus der vertrauten Stube, die Rampe hinab und mitten hinein in ein riesiges, wogendes Meer aus Grün! In dieser Folge verlässt unser schneeweißer Digga die sichere Wurfkistenumgebung und macht Bekanntschaft mit dem wohl spannendsten Abenteuerspielplatz der Welt: dem Garten!

Was passiert in dieser Folge?

Kitzeln zwischen den Zehen: Wie fühlt sich eigentlich die Welt da draußen an? Das Gras ist kühl, feucht von Morgentau und kitzelt herrlich an Diggas kleinen Pfotenballen. Statt glatter Decken federt der Boden bei jedem wackeligen Sprung nach!

Die große Halm-Verkostung: Was so herrlich nach Erde, Sonne und Abenteuer duftet, muss natürlich sofort probiert werden! Digga senkt die weiße Schnauze, zupft vorsichtig an einem saftigen Grashalm und kaut versonnen darauf herum. Ein bisschen herb, herrlich frisch – so schmeckt also die Natur!

 Schon gewusst? (Mini-Fakt für schlaue Hundefreunde):

Warum knabbern Hunde und besonders junge Welpen eigentlich so gerne an Grashalmen? Bei Welpen ist es vor allem pure Neugier: Sie erkunden neue Dinge fast wie Menschenbabys über das Maul (orale Erkundungsphase). Zudem enthält junges Frühlingsgras süßliche Pflanzensäfte und Ballaststoffe. Das Knabbern an Halmen ist ein uralter, natürlicher Urinstinkt des Hundes und in kleinen Mengen völlig normal und gesund!

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2 Minuten
Zwei Wochen auf der Welt – und nach dem Licht geht jetzt auch noch der Ton an! An den Tagen 13 und 14 verwandelt sich Diggas ruhige Welpenstube in ein echtes Hörspiel-Konzert.

Was passiert in dieser Folge?

Das große Lausch-Wunder: Bisher hat Digga Geräusche nur als sanftes Vibrieren im Bauch gespürt. Doch plötzlich öffnen sich die winzigen Gehörgänge! Mamas tiefes Schnaufen, das Rascheln frischer Kuscheldecken und die warmen Stimmen der Zieheltern klingen auf einmal glasklar.

Erste Wackel-Schritte: Augen auf, Ohren auf – jetzt hält Digga nichts mehr am Boden! Statt nur über den Bauch zu robben, wagt unser kleiner Retriever-Junge die allerersten wackeligen Gehversuche auf allen vier Pfoten. Dass man dabei ab und zu noch auf dem Popo landet, gehört natürlich dazu!

 Schon gewusst? (Mini-Fakt für schlaue Hundefreunde):

Welpen werden taub geboren, da die Gehörgänge bei der Geburt noch fest verschlossen sind. Erst zwischen dem 13. und 17. Lebenstag öffnen sie sich vollständig. Wenn Hundekinder ihre eigene Stimme zum ersten Mal hören, erschrecken sie sich manchmal regelrecht vor ihrem eigenen kleinen Knurren oder Quietschen! Mit Tag 14 endet außerdem offiziell die sogenannte Neonatalphase – aus den hilflosen Neugeborenen werden neugierige kleine Entdecker.

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2 Minuten
Elf Tage lang war Diggas Welt ein warmes, gemütliches Dunkel aus vertrauten Gerüchen und sanften Tönen. Doch an den Tagen 11 und 12 geschieht ein echtes Wunder: Das Licht geht an!

Was passiert in dieser Folge?

Das große Blinzeln: Es kitzelt an den Wimpern! Diggas Augenlider beginnen sich ganz vorsichtig zu teilen. Erst ist es nur ein winziger Spalt, durch den helle Schatten flackern, doch dann öffnen sich zwei wunderschöne, dunkelblau schimmernde Kulleraugen.

Mamas Gesicht im Nebel: Noch sieht Digga die Welt wie durch eine dicke Milchglasscheibe. Aber da ist ein großer, heller Umriss, der sich zu ihm hinunterbeugt und ihm sanft über die Stirn leckt: Mama hat endlich ein Gesicht bekommen!

 Schon gewusst? (Mini-Fakt für schlaue Hundefreunde):

Welpen öffnen meistens zwischen dem 10. und 14. Lebenstag ihre Augen. Am Anfang haben ausnahmslos alle Welpen faszinierende blau-graue Augen, weil sich die schützenden Farbpigmente erst in den folgenden Wochen einlagern. Vollständig scharf sehen können die Hundekinder an Tag 12 noch nicht – sie nehmen zunächst nur Helligkeit, Schatten und grobe Bewegungen wahr!

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