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Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg Archiv

168 Episoden
58 Minuten
Berlin, Februar 1920: Sie hat keinen Ausweis, keine Vergangenheit, aber ein Gesicht, das die Welt zu kennen glaubt. Nach ihrer Rettung aus dem eiskalten Landwehrkanal behauptet eine junge Frau, die totgeglaubte Zarentochter Anastasia zu sein. Es folgt ein juristischer und medialer Streit, der erst Jahrzehnte später durch ein winziges Stück DNA entschieden wird. Unser Tipp: "Holt - Der Windpark-Schwindler", zum Nachhören auf den Link klicken: https://1.ard.de/holt?sh=ch
58 Minuten
Müggelheim, eine ruhige Siedlung am Rande Berlins. Im November 2016 alarmiert hier ein Mann die Polizei - seine künftige Schwiegermutter sei überfallen worden. Die Frau liegt in ihrem Blut, Rettungskräfte können nichts mehr für sie tun. Dann gerät der Mann selbst unter Verdacht - nicht nur für diese Tat.   Unser Podcast-Tip: Kaff Crimes - Absurde Verbrechen aus der Provinz. https://1.ard.de/kaff-crimes
1 Stunde
1934 werden in einem Wald bei Neuruppin zwei kleine Jungen tot aufgefunden. Zunächst glaubt die Polizei an einen tragischen Unfall – eine Pilzvergiftung. Doch Monate später entdecken Ermittler ein beunruhigendes Muster: Immer wieder verschwinden Jungen, immer wieder werden ihre Körper in Wäldern gefunden – und immer wieder wurde kurz zuvor ein älterer Mann mit grauem Hut gesehen.   Unser Tipp: "Die großen Fragen in zehn Minuten", Sonderstaffel "Artemis". Zum Nachhören aud den Link klicken: https://1.ard.de/DGF_Artemis
52 Minuten
An einem warmen Juliabend 1983 wird der Rentner Otto S. im Garten seines Häuschens tot aufgefunden. Schnell ist klar: Er wurde erschlagen. Offensichtlich ein Raubmord: Die Taschen des Mannes waren durchwühlt worden, seine Armbanduhr fehlte. Oder sollte es nur so aussehen?   Unser Podcast-Tip: Die neue Staffel von Bayern 3 True Crime. Hier der Link: https://www.ardaudiothek.de/sendung/bayern-3-true-crime-gefaehrliche-naehe/urn:ard:show:ccd5ed68c3a26c7d/
49 Minuten
Krankheitsbedingt muss die geplante aktuelle Folge von "Im Visier" verschoben werden. Wir bitten um Verständnis! Stattdessen wiederholen wir hier eine unserer spannendsten Folgen. Als Anwohner im brandenburgischen Schönermark einen alten Brunnen auf ihrem Grundstück sanieren wollen, finden sie am Boden des Schachtes ein Skelett. Wer ist der Tote? Die Erstausstrahlung ieser Folge lief am 1. September 2024.
1 Stunde 7 Minuten
Berlin-Neukölln, Februar 1932. Eine junge Frau wird tot in ihrer Wohnung gefunden – erdrosselt. Elf Jahre lang bleibt der Mord ungeklärt. Mitten im Zweiten Weltkrieg präsentiert Kriminalkommissar Heinrich Franz plötzlich einen vermeintlichen Täter. Der geistig behinderte Bruno Lüdke gesteht diesen und 50 weitere Morde. Doch Lüdke ist unschuldig.   Wichtige Grundlagen für die Recherche zu dieser Folge legten Axel Doßmann und Susanne Regener mit ihrem Buch "Fabrikation eines Verbrechers. Der Kriminalfall Bruno Lüdke als Mediengeschichte", Spector Books, Leipzig 2018.
30 Minuten
Ein Zeuge meldet sich 2023 beim Magazin "Stern". Angeblich weiß er, wo der vermisste Alexander Luchterhandt begraben wurde. Im Januar 2025 dann die überraschende Durchsuchung auf einem Grundstück in Berlin-Zehlendorf. Findet die Polizei hier die entscheidenden Hinweise, um den Fall endlich zu klären? Das ist Teil 2 unserer Episode über den mysteriösen Vermisstenfall Luchterhandt. Unsere Podcast-Empfehlung: „Streifenfragen – was dir Polizisten sonst nicht erzählen“ https://www.ardaudiothek.de/sendung/streifenfragen-was-dir-polizisten-sonst-nicht-erzaehlen/urn:ard:show:63691eca6856d040/
54 Minuten
Alexander Luchterhandt war ein wichtiger Tippgeber und Informations-Händler für die Polizeireporter der Berliner Medien. Aus seiner Wohnung am Anton-Saefkow-Platz hörte er den Polizeifunk ab und verkaufte, was er dort erfuhr. Am 8. Mai 2005 verschwindet er spurlos. Das ist Teil 1 unserer Episode über den mysteriösen Vermisstenfall Luchterhandt. Teil 2 erscheint am Dienstag, den 17. Februar.
1 Stunde
Februar 1934 - Der Fabrikant Otto Schlesinger verschwindet auf dem Weg in den geplanten Ski-Urlaub im Erzgebirge. Die Spuren führen nach Berlin-Schöneberg und in nationalsozialistische Kreise. Am Ende steht eine spektakuläre Verhaftung – samt Verfolgungsjagd und Schießerei, mitten in Charlottenburg.
49 Minuten
In einer Wohnung in Berlin-Marzahn werden im Februar 2020 zwei Tote entdeckt - eine Mutter und ihre neun Jahre alte Tochter. Beide wurden mit unfassbarer Grausamkeit ermordet. Der Täter hat anschließend den Inhalt eines Pulverlöschers in der Wohnung entleert - offenbar in der Hoffnung, Spuren verwischen zu können. Doch damit täuscht er sich. Unsere Podcast-Empfehlung: Die neue Staffel "Dark Matters - Geheimnisse der Geheimdienste" zum Thema: Hybride Krieger und die unsichtbare Front. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d683f1463051d1ea/
1 Stunde 1 Minute
August 1931, ein Bahndamm bei Jüterbog in Brandenburg: Eine Explosion trifft einen D-Zug auf dem Weg nach Berlin. Wie durch ein Wunder gibt es nur Verletzte, alle Passagiere überleben. Als kurz darauf bei einem weiteren Attentat auf einen Zug in Ungarn viele Menschen getötet werden, weiten sich die Ermittlungen auf ganz Europa aus. Doch die erste heiße Spur führt in die Berliner Friedrichstraße.
56 Minuten
Von vielen wurde er nur "der gute Onkel Herbert" genannt. Doch Herbert M. war ein Serienkiller. Vier Menschen fielen ihm zum Opfer, drei davon waren Kinder. Insgesamt saß Herbert M. 55 Jahre in Haft, so lange wie kaum ein anderer Täter in Deutschland. Mehr als 25 Jahre verbüßte er bis zu seinem Tod 2019 in der Justizvollzugsanstalt Brandenburg an der Halvel. Was trieb ihn zu seinen Verbrechen? Unsere Empfehlung: der Podcast "Kunstverbrechen" vom NDR. Die fünfte Staffel ist online! Hier der Link: https://1.ard.de/kunstverbrechen-staffel-5?cp Unbedingt auch hier reinschauen: "Millionen Fake – Jagd auf die Kunstfälscher" in der ARD Mediathek: https://www.ardmediathek.de/serie/millionen-fake-jagd-auf-die-kunstfaelscher/staffel-1/Y3JpZDovL3dkci5kZS9taWxsaW9uZW5mYWtl/1
1 Stunde 7 Minuten
Januar 1930: Nach einem Streit mit seiner Vermieterin wird der Student Horst Wessel von Unbekannten angeschossen. Die Polizei ist sicher: Das war eine politische Tat. Denn Anhänger von KPD und NSDAP liefern sich regelmäßig blutige Straßenkämpfe. Ein folgenreicher Kriminalfall, der den Zerfall der Weimarer Republik ankündigt.   Hinweis: In einer früheren Version dieser Folge gab es eine missverständliche Formulierung zum Verbot der SA. Richtig ist - die SA wurde während der Weimarer Republik zwei Mal verboten, dann wieder legalisiert und erst 1945 endgültig verboten. Wir haben die missverständliche Formulierung entfernt. Danke für die kritischen Hinweise.
3 Minuten
Auch im Jahr 2026 geht es weiter mit Stories von der Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg. Zum Beispiel mit der Geschichte eines Serienkillers, der für seine Taten insgesamt 55 Jahre im Gefängnis saß. Oder mit einem grausamen Doppelmord in Berlin-Marzahn, bei dem der Täter die Wohnung seiner Opfer mit einem Feuerlöscher verwüstete. Die nächste reguläre Folge erscheint am 18. Januar.
22 Minuten
In den 1920er revolutioniert ein Kriminalkommissar in Berlin die Polizeiarbeit weltweit: Ernst Gennat. Kriminalhistorikerin Regina Stürickow erzählt, wie sie Gennats Akten im Archiv entdeckte. Dies ist die Bonusfolge passend zum Fall "Der Mord in der Stadtbahn".
Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg

Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg

Verbrechen, die Jahre später noch Rätsel aufgeben: Uwe Madel nimmt sich im rbb-Crime-Podcast "Im Visier - Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg" Kriminalfälle aus der Region vor, die nach wie vor u...