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MEIN KUMPEL & ICH Archiv

17 Episoden
50 Minuten
„Wenn du einen Glauben hast, einen Willen und Disziplin, kannst du alles erreichen.“ In dieser Folge erzählt Thomas Hofmark seine Geschichte – von seinen ersten Tagen unter Tage über einen schweren Arbeitsunfall bis hin zu einem Leben, in dem Aufgeben nie eine Option war. Schon mit 15 Jahren fuhr Thomas zum ersten Mal ein. Sein Opa, selbst Bergmann, brachte ihm die Welt unter Tage näher. Im Bergbau fand Thomas nicht nur einen Beruf, sondern Gemeinschaft, Kameradschaft und ein Stück Heimat. Am 3. Juli 1990 änderte sich sein Leben für immer. Ein schwerer Unfall unter Tage führte dazu, dass Thomas seitdem im Rollstuhl lebt. Operationen, künstliches Koma und eine lange Reha folgten. Doch Thomas kämpfte sich zurück ins Leben. Basketball, Marathon, Handbike und Motorradfahren wurden Teil seines neuen Alltags. Über 25 Jahre spielte er Basketball und stellte sich immer wieder neuen Herausforderungen. Dabei wollte er vor allem zeigen, was möglich ist, und sich für mehr Akzeptanz und echte Inklusion einsetzen. Seine Verbindung zum Bergbau ist bis heute ungebrochen. Er vermisst die Tradition, die Kameradschaft und das Gefühl, Teil einer Gemeinschaft zu sein. Viel Spaß mit der neuen Folge von Mein Kumpel & Ich! Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare, abonniert den Kanal und teilt die Folge. Glück auf!
38 Minuten
„Bergbau war für mich mehr als ein Job – das war meine Berufung.“ In dieser Folge von Mein Kumpel & Ich erzählt Udo Schwamborn seine ganz persönliche Geschichte: Vom Einstieg auf der Zeche bis hin zu seiner Zeit bei der Grubenwehr. Eine Laufbahn, die nicht nur von harter Arbeit geprägt war, sondern vor allem von Stolz, Verantwortung und tiefem Zusammenhalt. Als Teil einer echten Bergmannsfamilie – bereits in dritter Generation – wurde ihm der Bergbau quasi in die Wiege gelegt. Trotzdem war der Weg nicht selbstverständlich: Zweifel aus der Familie, die Gefahren unter Tage und die Herausforderungen des Berufs waren immer präsent. Und doch wurde genau dieser Weg für ihn zur größten Chance seines Lebens. Besonders prägend war seine Zeit in der Grubenwehr: Einsätze, Auszeichnungen und das Wissen, im Ernstfall für andere da zu sein – auch unter Einsatz des eigenen Lebens. Momente, die bleiben und die zeigen, was den Bergbau wirklich ausmacht. Doch es geht um mehr als nur Arbeit: Es geht um Werte. Kameradschaft, Respekt und vor allem ein Gedanke, den er bis heute weiterträgt: Denke sozial. Stell dich nie über andere. Achte auf deine Mitmenschen. Heute gibt er genau diese Erfahrungen weiter – damit die Geschichten, die Kultur und die Bedeutung des Bergbaus nicht verloren gehen. Viel Spaß mit der neuen Folge Mein Kumpel & Ich! Schreib uns deine Meinung in die Kommentare, abonnier den Kanal und teile das Video mit jemandem, der diese Geschichte hören sollte. Glück auf!
44 Minuten
In der neuen Folge „Mein Kumpel & Ich“ erzählt Bernd Murza seine ganz persönliche Bergbaugeschichte. Über 34 Jahre hat er unter Tage gearbeitet – als Schlosser, Aufsichtshauer und Kumpel mit Herzblut. Bernd spricht offen über das Leben auf dem Pütt: über Kameradschaft, Verantwortung, harte Arbeit und Momente, die man niemals vergisst. Gleichzeitig zeigt er, warum der Bergbau für viele mehr war als nur ein Beruf. Heute sorgt er im Bergmannsverein Datteln dafür, dass die Erinnerung weiterlebt und auch die nächste Generation versteht, was „Glück auf“ wirklich bedeutet. Viel Spaß beim reinhören!
33 Minuten
Glück auf! Uwe Seeger nimmt euch mit auf eine Zeitreise durch seine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Er hat 40 Jahre unter Tage malocht. Seit 2018 ist er Vorsitzender des Trainingsbergwerks Recklinghausen e. V. – und das mindestens bis ins Jahr 2027. Wir wünschen viel Freude beim Hören der neuen Episode „Mein Kumpel & ich“, unserem Interviewformat.
52 Minuten
Wenn einer die letzte Phase des Steinkohlen-Bergbaus in Deutschland geprägt hat, dann er: Peter Schrimpf. Bergmann in vierter Generation, selbst Bergbau studiert, selbst angefahren, selbst vor Kohle malocht. Dann Karriere gemacht, beim größten Steinkohle-Unternehmen überhaupt – der RAG. Lange Jahre war er sogar deren Vorstandsvorsitzender, der alleroberste Steiger sozusagen. Eine große Persönlichkeit und deshalb eine große Ehre für unseren Pod- und Videocast, ihn in der zweiten Sonderfolge von Mein Kumpel & ich begrüßen zu dürfen. Peter Schrimpf gewährt uns Einblicke in seine Karriere, den Wachstum der RAG, aber auch in die Zeiten des Rückbaus. So berichtet er darüber, wie es ist, die vielen Herausforderungen der Steinkohlen-Förderung zu meistern, bei immer stärkerem Personalabbau. Dazu nimmt er uns mit hinter die Kulissen eines historischen Tags – den 21.12.2018, dem Ende des Steinkohlenbergbaus in Deutschland. Bei einer festlichen Zeremonie wird Bundespräsident Frank Walter Steinmeier das letzte Stück Kohle überreicht, Tränen fließen. Peter Schrimpf muss eine Rede halten. Er erledigt den Job – wie immer, dieses Mal jedoch unter ganz besonderen Umständen. Welche das sind, das erfährst du in dieser Sonderfolge. Und noch so viel Faszinierendes mehr. Daher ganz viel Spaß bei Mein Kumpel und ich mit Peter Schrimpf!
37 Minuten
Reinhard hat mit 15 auf Westerholt gelernt und war dort bis zum Schluss tätig. Als Steiger und Verantwortlicher für die Elektronik unter Tage hat er einmal den Betrieb in Polsum gerettet und trifft seine ehemaligen Kumpel noch immer regelmäßig zum Frühstück. Der Bergbau verbindet eben. Auch, wenn Reinhard den Niedergang des Bergbaus aus nächster Nähe beobachten konnte: Als er das erste Mal auf der Zeche Westerholt angefahren ist, hatte er 4.500 Arbeitskollegen. Zur Schließung des Bergwerks waren gerade noch 800 Mann auf dem Standort an der Grenze zwischen Herten und Gelsenkirchen beschäftigt. Für seinen Stadtteil und sein Revier setzt sich Reinhard noch immer ein. Lange war er für die SPD im Stadtrat. Heute bespielt der den Standort Zeche Westerholt vor allem mit guter Laune - der von ihm gegründete Karnevalsverein organisiert regelmäßig Feste und Veranstaltungen für die Nachbarschaft, auch außerhalb der Session. Gemeinschaft liegt Reinhard sehr am Herzen. Etwas, das er im Bergbau gelernt und noch immer überaus zu schätzen weiß. Die Werte des Bergbaus vermisst der ehemalige Elektriker und heutige Rentner in der momentanen Gesellschaft viel zu oft. Wir dürfen und sollen gerne anderer Meinung sein und uns diese auch mitteilen, aber fair und am Ende müssen sich alle Seiten in die Augen sehen können - so wie es damals in der Kaue war. In der Grube ging es hart zur Sache, oft flogen die Fetzen - aber nach der Schicht war die Sache gegessen. Das läuft leider nicht mehr immer so. Daran müssen wir alle wieder arbeiten, findet Reinhard. Noch mehr Einblicke in seine Gedanken und in die Tiefen des Schachts teilt er mit uns in diesem Interview. Auch zum Nachhören, überall dort, wo es Podcasts gibt. Viel Spaß mit dieser Folge! Unterstütze gerne unser Format, indem du kommentierst, teilst und den Grubenhelden-Kanal abonnierst. Danke und Glück auf!
41 Minuten
Wie geht Wandel? Wie geht Strukturwandel? Wenn im Ruhrgebiet ein Mensch diese Frage beantworten kann, dann ist es sicherlich Prof. Dr. Hans-Peter Noll. Als Sohn eines Bergmanns entschied er sich, nicht in die Teufe zu gehen. Stattdessen entschied sich Prof. Dr. Noll als Geograph an der Erdoberfläche zu bleiben. Im Endeffekt eine gute Entscheidung. Denn hier konnte der langjährige Vorstandvorsitzende der Stiftung Zollverein Standorte prägen, wo einst Generationen Steinkohle förderten. Mit jedem einzelnen Wort spüren wir, wie wichtig Prof. Dr. Noll die Region Ruhrgebiet ist. Dadurch ist er mehr als prädestiniert, der erste Gast einer Sonderfolge von Mein Kumpel & ich zu sein. Für das Gespräch wurden wir in seinem „Wohnzimmer“ empfangen – auf Zollverein. Als einer von ganz wenigen Personen hat Noll einen Generalschlüssel für das Welterbe. Hier kennt er wirklich jeden Quadratzentimeter und versteht es, anhand dieses Standorts die Bedeutung von Geschichte, Gegenwart und Zukunft einzuordnen und emotional zu verdeutlichen. Das ist eine spannende Reise – sowohl in eine bewegte Karriere als auch in die Historie unserer Heimat. Wenn du möchtest, komm‘ mit und genieße wertvolle Einblicke! Jetzt im Videointerview und auch als Podcast. Es wird weitere Sonderfolgen des Formats geben. Abonniere also am besten gleich den Kanal, um nichts zu verpassen! Nun viel Spaß mit dieser Ausgabe und Glück auf.
37 Minuten
Vom Schlosser zum Reviersteiger – Horst hat auf der Zeche Karriere gemacht. Er liefert uns spannende Einblicke in die Arbeitsabläufe auf einem Bergwerk. Vor allem nach der Jahrtausendwende liefen Zechen fast erstaunlich modern, mit flacheren Hierarchien und sogar Home-Office. Was ihm besser gefallen hat – die Arbeit vor der Kohle oder aus dem Reviersteigerbüro, das erzählt er uns in diesem Interview in seiner eigenen ganz charmant-humorvollen Art. So viel können wir verraten: Als Reviersteiger wurde einem quasi jeder Wunsch von den Augen abgelesen. Viel Komfort, bei viel Verantwortung. Ob das so das Ding für jeden Bergmann gewesen wäre? Mit 62, als Rentner und Ruhrkohlenopa, bleibt Horst weiterhin der Zeche erhalten. Als Zeitzeuge führt er Besuchergruppen über das Welterbe Zollverein – so schließt sich für den eloquenten Bergmann ein Kreis: auf Zollverein/Consolidation hat er nämlich seine Ausbildung begonnen. Ein anderes Bergwerk bleibt ihm aber ganz besonders in Erinnerung, weil dort das menschliche Miteinander noch mal ein ganz anderes war als auf den vielen Zechen, auf denen er zuvor malocht hat. Der Ton war ja früher militärisch geprägt, wie er zu berichten weiß. Ein spannender Kontrast, den Horst uns aufzeigt. Wie gefällt dir diese Folge? Schreibe es uns gerne in die Kommentare! Ebenso freuen wir uns über deine Unterstützung, wenn du den (Video-)Podcast mit Bekannten, Freunden oder der Familie teilst. Danke und Glück auf!
38 Minuten
„Bergleute sind Wandersleute“, meint Volker Wagner. 1983 hat er seine Ausbildung gemacht, ehe er irgendwann auf der Zeche Heinrich-Robert in Hamm, dem späteren Bergwerk Ost, malocht hat. Davor und danach hat er noch einige Bergbau-Betriebe gesehen, die Zeche, die einst in französischem Besitz war, muss es ihm besonders angetan haben: Im heutigen CreativRevier gibt er Führungen für Bergbau-Interessierte. Du merkst sofort, dass er seinen Beruf sehr geliebt und viel über den Bergbau zu erzählen hat. Mit Leidenschaft spricht er über Zusammenhalt, Besonderheiten des Berufs, Kuriositäten wie der berühmten „Wasserwurst“ und blickt dabei über den Tellerrand hinaus: Was unsere heutige Gesellschaft von den Werten des Bergbaus mitnehmen kann und welche historische Bedeutung gerade das Bergwerk in Hamm hat, darüber philosophiert Volker mehr als hörenswert. Viel Spaß mit dieser neuen Folge Mein Kumpel und ich! Wie gefällt sie dir? Schreibe uns gerne einen Kommentar, abonniere unseren Kanal oder teile den Podcast mit jemandem, die oder der ihn hören muss. Glück auf!
24 Minuten
Gürcans Bergbau-Geschichte beginnt bereits vor seiner Geburt. Sie startet mit seinem Vater, der sich als Jugendlicher in der Türkei dazu entscheidet, einen Job im Bergbau anzunehmen. Jahre später ergibt sich für Gürcans Vater Achmed die Möglichkeit, als sogenannter Gastarbeiter nach Deutschland zu gehen. Die deutlich besseren Verdienstmöglichkeiten lassen Achmed schnell einen Plan fassen: Die Zukunft meiner Familie liegt in der deutschen Steinkohle. Denn anders als viele seiner türkischen Kollegen, die mit ihm den Weg in die Fremde antreten, ist für Achmed klar, dass seine Kinder in Deutschland aufwachsen sollen. Er verspricht sich bessere Lebens-Möglichkeiten für seine Tochter und seinen Sohn. Der Plan geht auf: Gürcan verbringt eine glückliche Kindheit auf dem vielleicht größten Abenteuer-Spielplatz der Welt – den Kohlehalden am Kanal. Diese Umgebung und das Vorbild seines Vaters beeinflussen ihn so sehr, dass auch er seinen Arbeitsweg 1.000 Meter in die Tiefe antritt. Gürcan macht eine Ausbildung als Elektriker – auf Heinrich-Robert, der Zeche, auf der sein Vater malocht hat. Was er dort erlebt hat, was er durch Kumpel über seinen Vater erfährt, wie er zu dem Wort Gastarbeiter steht, warum er selbst den personifizierten Strukturwandel des Ruhrgebiets darstellt und welche Werte aus dem Bergbau er heute dringender denn je vermisst – das hörst du alles in dieser Folge. Es ist eine bewegende Geschichte.
60 Minuten
1976 beginnt Volker seine Ausbildung zum Maschinenschlosser auf der Zeche Lohberg. Schnell lautet sein Ziel: Grubenwehr, beziehungsweise Grubenrettungswesen. Dort bleibt er bis zum Schluss seiner Karriere. In der Zeit erlebt er eine Menge, von Großbränden bis hin zu mehrstündigen Rettungsaktionen oder auch die Ausbildung von ungefähr 35.000 Menschen. Über das gemeinsame Hobby Motorradfahren lernen sich irgendwann Christoph und Volker kennen. Durch einen familiären Bezug zum Bergbau ist Christoph total begeistert, wenn Volker seine Geschichten aus 1.000 Metern Tiefe erzählt. Davon gibt es einige, weshalb diese sechste Folge gleich zwei Teile enthält. Wer ein persönliches Kapitel der langen Bergbau-Geschichte, mit Einblicken in die Arbeit des Grubenrettungswesen, erleben möchte, erhält in dieser Ausgabe „Mein Kumpel und ich“ viele spannende Informationen. Volker erzählt detailliert und lebhaft. Wie viel Liter Schweiß verliert ein Grubenwehr-Mitglied im Einsatz, welche Voraussetzungen muss ein Kumpel in die Grubenwehr einbringen, was war der härteste Einsatz? Volker nimmt uns durch seine Erzählungen mit.
30 Minuten
Die Zeche ist Heimat. Thomas und Dirk haben auf Consol gelernt, daher ist dieses Bergwerk für sie ihr „Zuhause“. Das geht wohl jedem Bergmann so. Auch wenn sehr viele Bergleute, aufgrund von Zusammenlegungen mehrere Zechen in ihrer Laufbahn gesehen haben – der Pütt, auf dem sie für den Beruf geschmiedet wurden, bleibt für immer etwas Besonderes. Die beiden Consoler haben zwei zusätzliche Verbindungen zu ihrem Ausbildungsbetrieb: der Chor, in dem sie singen und ein Fußballverein, der 1904 unweit von der Zeche Consolidation gegründet wurde. Der FC Schalke 04 – für viele Menschen im Ruhrgebiet (und sogar weit über dessen Grenzen hinaus) irgendwie auch ein Stück Heimat.
37 Minuten
"Pütt war Familienbetrieb“ und die Kolonie das Social Media der Zechen-Jahre. So sind Christian und Robbi gemeinsam in Hervest-Dorsten und auf dem Bergwerk Fürst Leopold groß geworden. Die beiden sind Freunde fürs Leben und viel mehr noch – sie sind echte Kumpel, aus (mittlerweile) verschiedenen Revieren. Was all das bedeutet, das erzählen uns die beiden Bergmänner, lebhaft oft witzig und auch richtig emotional. Wir erfahren viel über Verantwortung und Verbundenheit. Einmal Bergmann, immer Bergmann – eine Lebenseinstellung, die beide prägen. Christian beispielsweise ist über 500 Kilometer gefahren, extra für dieses Interview.
27 Minuten
„Glück auf!“ ist die einzige Begrüßung und Verabschiedung, die für Karsten zählt – egal, ob er in seinem Revier oder mit dem Camper in Norddeutschland unterwegs ist. Immer mit dabei ist seine Grubenlampe, die er in besonderen Momenten entzündet. Noch immer ist der sympathische Ruhrgebietler Bergmann, was ab Sekunde 1 klar wird. Denn Carsten liebt(e) seinen Beruf, egal wo er ihn ausübte, ob auf Fürst Leopold, oder im Saarland. Aus allen Bergwerken hat er Anekdoten, Geschichten und auch einige Ansichten auf die Welt im Allgemeinen mitgebracht. Die teilt er mit uns, in Folge 3 von Mein Kumpel & ich - dem Bergbau-Podcast.
20 Minuten
Björn war auf mehreren Schachtanlagen aktiv. Für dieses Interview haben wir ihn zusammen mit seiner Frau Sonja getroffen, wo die beiden geheiratet haben: auf Zeche Ewald. Dort teilen sie ihre Erinnerungen an ihren wundervollen Tag. Vor allem blicken sie aber auf eher harte Zeiten – immer dann, wenn Björn unter Tage auf der Schicht war. Dort traf er unter anderem auf Klingonen und Ferengis und teilte sein Frühstück mit tierischen Kumpels. Warum er (dennoch) sofort wieder anfahren würde und jedem Berufseinsteiger raten würde, auf den Pütt zu gehen – das erzählt uns der ehemalige Betriebsschlosser. Hörenswert, wie wir finden.
MEIN KUMPEL & ICH

MEIN KUMPEL & ICH

der Bergbau-Podcast von Grubenhelden