Zwischen Spülung und Wahnsinn Archiv
34 Episoden
12 Minuten
In der heutigen Schnellfragerunde wird’s frech, ehrlich und ziemlich chaotisch. Anne verrät, warum sie Kaffee schwarz und immer trinkt, warum sie langsame Geher hasst, warum Handarbeiten ein echtes Kindheitstrauma sind und warum Freitag heilig ist – wegen ihrer Perle. Außerdem kommt raus, dass sie manchmal am Steuer von einer Pilotin träumt, am liebsten an E-Ladesäulen den Stecker ziehen würde und Spontanität bei ihr am besten mit einer Liste funktioniert. Zwischen Mandelkuchen, zackigen Schritten und Selbstversorgungs-Träumen wird gelacht, gestichelt und ein bisschen Wahnsinn veranstaltet. Eine Folge zum Schmunzeln, Kopfschütteln und Mitnicken.
11 Minuten
Willkommen im offenen Hormonkrieg Hier geht’s nicht um sanfte Weisheiten und Räucherstäbchen, sondern um Hitzewallungen um 3 Uhr nachts, unprovozierte Wutanfälle und einen Körper, der plötzlich die Seiten gewechselt hat. Wir reden darüber, wie aus „Ich bin heute schlecht gelaunt“ ganz offiziell hormonelles Kriegsrecht wurde. Ohne Vorwarnung, ohne Rücksicht und mit maximalem Schaden an Schlaf, Nerven und der Fähigkeit, Menschen in der Nähe zu ertragen. Für alle, die gerade mitten im Chaos stecken und keinen Bock mehr auf schönfärberische Wechseljahre-Tipps haben. Roh. Sarkastisch. Ehrlich. Und manchmal ein bisschen gemein – genau wie die Hormone selbst.
21 Minuten
30 Jahre Freundschaft – und noch immer schaffen wir es, aus den einfachsten Dingen ein kleines Desaster zu machen. Diesmal spielt Federweißer die Hauptrolle. Was passiert, wenn man ihn bei Zimmertemperatur stehen lässt und den Verschluss etwas zu ernst nimmt? Sagen wir so: Sabines Mutter hatte es mit uns wirklich nicht immer leicht. Der Gärdruck schon gar nicht. Natürlich bleibt es nicht bei dieser Geschichte. Wir plaudern über skurrile Erlebnisse aus Sabines Flugbegleiterinnen-Alltag, ️ Passagiere, die bis heute in Erinnerung geblieben sind, eine Reise ins eiskalte Moskau und darüber, warum man früher deutlich mutiger – oder einfach nur verrückter – war. Zwischen nostalgischen Erinnerungen, jeder Menge Selbstironie und herzhaftem Lachen wird schnell klar: Manche Freundschaften halten seit Jahrzehnten – trotz fragwürdiger Entscheidungen, klebriger Missgeschicke und jeder Menge Chaos. Eine Folge über Freundschaft, gemeinsame Abenteuer und die Erkenntnis, dass Federweißer zwar wunderbar schmeckt, aber immer das letzte Wort hat. Prost!
22 Minuten
Manche Nachrichten kommen nicht als klare Ansage. Manchmal knallt die Sicherung raus. Manchmal flackern die Lichter. Manchmal geht der Wasserkocher von allein an oder manchmal ist es eine Feder , vielleicht ein spezieller Geruch, ein Tier oder ein Traum... Jeder Verstorbene meldet sich auf seine ganz eigene Art. In Folge 15 spreche ich mit Anne über genau diese Erfahrungen. Darüber, wie es sich anfühlt, mit seinen Liebsten verbunden zu bleiben, wie man solche Zeichen erkennt und an sich heranlässt – und wie dankbar man für diese besonderen Momente sein kann. Und wir sprechen auch darüber, was wir uns selbst wünschen, wenn wir einmal nicht mehr unter den Lebenden sind: auf welche Weise möchten wir uns dann bemerkbar machen? Eine ehrliche, liebevolle Folge über Intuition, Zeichen und die leise, manchmal elektrisierende Gewissheit, dass Liebe nicht einfach verschwindet.️
10 Minuten
Wir sprechen heute über einen heftigen Tag, der Annes Leben komplett verändert hat – einen schweren Verkehrsunfall mit 14 Knochenbrüchen, der nicht nur körperlich, sondern auch mental seine Spuren hinterlassen hat. Doch im Nachgang hat dieses Ereignis Annes Leben auf eine besondere Weise beeinflusst und einen neuen Weg eröffnet. Freut euch auf ein besonderes Hörerlebnis mit einer bewundernswerten Frau, einer beeindruckenden Einstellung zum Leben und ganz viel Mut, Stärke und Zuversicht. Schicksal oder Zufall? Diese Frage begleitet uns durch Annes Geschichte.
21 Minuten
Was macht man, wenn man das Abi mit 2,1 besteht und plötzlich feststellt, dass die 12 Jahre Vorbereitung offenbar nur bis zum „Herzlichen Glückwunsch, und jetzt?“ gereicht haben? Ganz einfach: Ferrari-Overalls anziehen, einen Einkaufswagen zum Formel-1-Boliden erklären, die Schule halb zerlegen und anschließend dem gesamten Jahrgang 700 € Schaden hinterlassen. Bildung, aber praxisnah. Die Motto-Woche war ansonsten ungefähr so aufregend wie ein nasser Montagmorgen, der Abiball heiß, klebrig und trotzdem irgendwie „geil“. Der geplante Motorrad-Streich ist zum Glück ausgefallen – die Schulleitung hatte vermutlich bereits genug Gründe, ihren Blutdruck zu hinterfragen. Und danach? Erstmal nichts. Stattdessen: Judo als Notlösung, Sidequests farmen, vage Träume von Luft- und Raumfahrttechnik und die Erkenntnis, dass man mit Anfang zwanzig zwar ein Abitur besitzt, aber keine Ahnung, was man eigentlich mit seinem Leben anfangen soll. Adrian erzählt ungeschönt vom Leben nach dem Abi, vom planlosen Herumprobieren und davon, warum „Ich weiß es noch nicht“ vielleicht die ehrlichste Zukunftsplanung überhaupt ist. Selbstverständlich diskutieren wir die einzelnen Situationen und die große Frage nach der Zukunft! Zwischen Abistreich, Zukunftsplan und gepflegter Planlosigkeit wird analysiert, gelacht und gelegentlich festgestellt: Einen Plan zu haben ist vielleicht auch völlig überbewertet. Abitur installiert. Zukunft lädt noch. Bitte nicht neu starten.
19 Minuten
Philosophische Gespräche ohne Brille zur Sonnenfinsternis, mit großer Sehnsucht nach Polarlichtern und einem Wildschwein im Nacken. Nicht alles hat geklappt, aber langweilig war es nicht.
28 Minuten
Spontanität muss gut überlegt sein. Haben wir natürlich nicht. Stattdessen: Indoor-Pool, Spanien ohne Fahrplan, WM-Finale und eine Gurke, die den Urlaub alt aussehen lässt. Klassisches „Zwischen Spülung und Wahnsinn“-Material
9 Minuten
Schnellfragerunde in der Schwestern-WG! 10 Fragen, eine Regel: gleichzeitig antworten. Die beiden antworten nacheinander und ich dazwischen voller Verzweiflung: "Heeey! Das heißt ZUSAMMEN antworten und nicht nacheinander!!" Was passiert? Natürlich Wahnsinn pur! Es eskaliert in Lachen und synchron ist am Ende nur noch eins: die Baby-Jury, die Beif
25 Minuten
In dieser Folge von "zwischen Spülung und Wahnsinn" geht’s um die ganz großen Fragen des Lebens: Warum faltet man Einkaufstüten so perfekt, dass man sie trotzdem immer vergisst? Warum müssen Wäscheklammern farblich exakt zusammenpassen – sonst bricht die Welt zusammen? Und warum räumt man hinter kochenden Männern auf und nennt das dann Liebe? Gemeinsam mit Natascha tauchen wir tief ein in die Psychologie der Ordnungsliebe und entlarven Alltags-Macken, die eigentlich gar keine sind… sondern Charakter. Von der heiligen Tütenfaltung über die diktatorische Wäscheklammer-Politik bis hin zu „nur Schwarz tragen“ und der ewigen Abneigung gegen Rot️ Eine Folge für alle, die behaupten, sie hätten keine Macken – und dabei ganz genau wissen, dass die Wäscheklammern gerade falsch sortiert sind.
13 Minuten
Zwei Schwestern, die sich so sehr lieben, dass sie zusammenziehen – und sich trotzdem wegen eines Wäschekorbs auf Eskalationsstufe 3 bekriegen. Dazwischen wächst ein Baby behütet und geliebt auf. Willkommen in einer WG, die gleichzeitig das Liebste und das Wahnsinnigste ist, was man sich vorstellen kann.
16 Minuten
Lebkuchen im August und Lüften mitten in der Tiefschlafphase? Ergibt keinen Sinn, passiert aber trotzdem. Wir reden drüber und haben natürlich Fragen.
21 Minuten
Adrian hat mit 19 die evangelische Kirche verlassen und ist dem Papst quasi direkt in den Schoß gefallen. Kniebänke, Rosenkranz, Beichte – das volle Härte-Programm. Warum ihm plötzlich alles zu bequem und zu soft war, wie er die Zeugen Jehovas ins Wohnzimmer gelassen hat und warum seine Knie ihn das jetzt spüren lassen. Eine Folge über den Seitenwechsel mit Ansage – für alle, die dachten, mit 19 sei man eigentlich mit anderen Dingen beschäftigt?
21 Minuten
Sie hat meinen Haustürschlüssel. Und ich ihren. In Folge 5 bin ich bei meiner Freundin Natascha – der Frau mit meinem Haustürschlüssel. Kennengelernt haben wir uns in der Pflege. Sie ist diesem Beruf bis heute treu geblieben, ich bin einen anderen Weg gegangen. Was geblieben ist: Eine Freundschaft, die über ein Jahrzehnt gewachsen ist. Wir sprechen über unsere Kennenlernzeit in der Pflege, den ganz normalen Wahnsinn im Berufsalltag, schwierige Patientensituationen, Erwartungen von Angehörigen – und darüber, wie wichtig echte Wertschätzung und ein respektvoller Umgang im Team sind. Und natürlich über UNSERE Schlüsselsituation: Wir haben gegenseitig unsere Haustürschlüssel. Ich klingele immer..., aber wenn ich sage „Komm rüber“, dann erwarte ich, dass sie einfach aufschließt und reinkommt. Was bedeutet das? Was bedeutet Vertrauen wirklich? Und wann wird aus einer Kollegin eine Freundin fürs Leben? Eine ehrliche, herzliche Folge über Freundschaft, Pflegealltag, Loyalität und die Momente, die bleiben. Hast du auch so einen Menschen? Zwischenspülung & Wahnsinn – ehrlich, herzlich und mitten aus dem Leben.
25 Minuten
Zwei Generationen, null Respekt? Wir haben da mal zwei Beispiele. TAG 1 - SB-KASSE: Selbstbedienung ist für ihn ein Fremdwort. Ein älterer Herr denkt, an der SB-Kasse wird er bedient. Als keiner kommt, wird er richtig ungehalten. Irgendwo zwischen HB-Männchen und Dauer-STORNO an der Kasse. TAG 2 - PARKPLATZ: Anderer Tag, selber Supermarkt. Ein Parkplatz-Rowdy braucht für ein Auto gleich zwei Behindertenparkplätze. Ohne Ausweis, aber mit ganz viel Selbstbewusstsein. Tetris 6, Parken 0. Zwei Tage, gleicher Supermarkt, gleiches Fazit: Respekt ist ausverkauft. In dieser Folge: Der komplette Wahnsinn von Kasse 4 bis Reihe 3.