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Heinrich. Kultur. Medien. Archiv

177 Episoden
34 Minuten
Am 21. Februar 1900 wird Arnold Weiss in München geboren. Er besucht von 1906 bis 1910 die Volksschule und von 1910 bis 1918 die Real- und Oberrealschule. Ab 1918 besucht er für ein paar Semester die Universität. Sein Interesse an Literatur und Theater bringt ihn in den 20er Jahren mit den Boheme-Zirkeln zusammen. Es folgt die Namensänderung in Weiss-Rüthel in Anlehnung an die Künstlerin und Autorin Else Rüthel, die er verehrt. Robert Obermayr hat zu Arnold Weiss-Rüthel geforscht und einen Artikel im Historischen Lexikon verfasst.
9 Minuten
Arnold Weiss-Rüthel war Schriftsteller, Satiriker und Publizist. Er wurde 1900 in München geboren, 1949 starb er auch dort. Robert Obermayr hat einen Artikel für das Historische Lexikon Wasserburg verfasst.
8 Minuten
Die Stiftung Attl existiert seit 150 Jahren in Attel, einem Ort nahe Wasserburg. Die Geschichte der Stiftung hat Reinhard Kreitmair aufgearbeitet und dazu einen fundierten Vortrag beim Heimatverein Wasserburg im Gimplkeller gehalten. Das Buch ist nun erschienen.
14 Minuten
Es ist G-ttesdienstzeit, aber es gibt keinen Organisten. Immer mehr Gemeinden müssen mit dieser Realität leben. Was also tun? In Eiselfing, das liegt nahe Wasserburg, sind findige Menschen auf die Idee gekommen, Kirchenlieder im Studio einzuspielen. Diese können dann mit Tablet und Lautsprecherbox im Gottesdienst abgespielt werden.
6 Minuten
Im Theater Wasserburg gab es die Premiere von Theresia Walsers Stück „Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel“. Eine Premierenkritik.
9 Minuten
Muss die Bayerische Geschichte umgeschrieben werden? Die Herkunft der Wittelsbacher Rauten wurde seit dem 18. Jahrhundert in Gelehrtenkreisen diskutiert. Nachdem anfänglich eine Herleitung von Heinrich dem Löwen oder gar den Bajuwaren im Raum stand, setzte sich am Ende einer über hundert Jahre anhaltenden Diskussion der Fachwelt eine Abstammungsthese durch, die eine Übernahme der Rauten durch die Wittelsbacher von den älteren Wappen der Wasserburger oder Bogener Grafen annahm.
2 Minuten
Die Sprichwörterführung durch die Dauerausstellung des Museums Wasserburg zeigt auf, wo man sein blaues Wunder erleben konnte und was eigentlich außer Rand und Band geriet.
10 Minuten
In Bad Aibling finden die Max-Mannheimer-Kulturtage statt. Überschattet werden diese auch aus der Bundespolitik. Ein Gespräch mit dem Schauspieler, Regisseur und Initiator Michael Stacheder.
25 Minuten
Karl Bürger ist Eisenbahnfreund durch und durch. Besonders dem südostbayerischen Raum ist er verschrieben und hat viel dazu publiziert. In diesem Vortrag geht er auf die Geschichte des Filzenexpress ein.
9 Minuten
Dipl. Kulturwissenschaftlerin Juliane Günther forscht schon länger zum Nationalsozialismus in Wasserburg. In einem Vortrag gab sie erste Erkenntnisse preis.
11 Minuten
Das Stück wurde 1950 vom rumänisch-französischen Dramatiker Eugène Ionesco geschrieben und gilt als eines der ersten des absurden Theaters. Schauplatz des Ein-Akters ist das beschauliche Wohnzimmer des britischen Ehepaar Smith, das Besuch von seinen Freunden Mr. und Mrs. Martin bekommt.
32 Minuten
Museumsleiterin Sonja Fehler hat beim Heimatverein Wasserburg dem Mythos des Christkindls nachgespürt. Auch die Veränderung der Weihnacht vom kirchlichen zum bürgerlichen Ereignis beleuchtete sie. Im HKM Podcast hören Sie Auszüge aus diesem Vortrag vom 4. Dezember 2023:
30 Minuten
Der letzte Podcast in 2024. Ein Kaleidoskop.
9 Minuten
In der Städtischen Galerie Rosenheim gibt es eine Ausstellung zu PUNK! - bis in den April hinein:
20 Minuten
Seit über 20 Jahren begeistert Wolf Erlbruchs »Die fürchterlichen Fünf« große und kleine Leser_innen und macht Mut dazu, etwas zu wagen, sich über die Meinung anderer hinwegzusetzen und gemeinsam stark, erfinderisch und fröhlich zu sein. Das Theater Wasserburg bringt dieses Buch nun auf die Bühne und die Premiere ist am 12. Mai.
Heinrich. Kultur. Medien.

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Der Kulturpodcast aus Wasserburg