elektropastor trifft… Archiv
6 Episoden
35 Minuten
elektropastor trifft… Patrizia Mandel-Birajdar (S1E5)
Patrizia Mandel-Birajdar ist Vikarin in Rastede und macht mit ihrem Podcast Podwege kirchliche Projekte bekannt. Im Staffelfinale erzählt sie Christoph Martsch-Grunau, wie ein Seelsorgepraktikum ihren Berufswunsch geprägt hat und warum sie im Pfarramt gemeinsam mit Menschen nach Antworten auf Glaubensfragen suchen möchte. Sie spricht über verständliche kirchliche Sprache und antijüdische Vorurteile – und über ihren Wunsch, auch neurodivergenten Jugendlichen einen Raum zu geben, in dem sie so sein können, wie sie sind.
Kapitelmarken
00:00 – Auftakt und Vorstellung 00:43 – Podwege: kirchliche Projekte sichtbar machen 02:58 – Innovation und neue Anfänge 04:25 – Seelsorgepraktikum und Berufswunsch 07:32 – Studium und Quereinstieg ins Pfarramt 11:16 – Berufung und Gotteserfahrung 13:16 – Menschen verstehen und vom eigenen Beruf erzählen 17:38 – Kirchliche Strukturen und Vernetzung 20:57 – Praxis im Vikariat: zuhören und gemeinsam Antworten suchen 24:26 – Kirchliche Sprache und Verständlichkeit 26:55 – Sensibilität in jüdisch-christlichen Beziehungen 28:08 – Podcastempfehlung: Bildstörungen 29:13 – Raum zum Sein: was Patrizia in Kirche schaffen möchte 31:55 – Rollenwechsel: Christoph als Dozent? 33:58 – Dank, Segen und Abschied 34:29 – Outro
Links
elektropastor trifft…: https://epstr.de/et Podwege – kirchliche Projekte stellen sich vor: https://podwege.de/ Kreuz & Klang: https://kreuz-und-klang.podigee.io/ Patrizias Podcastempfehlung: Bildstörungen – christliche Tradition und antisemitische Stereotype: https://bildstoerungen.podigee.io/ Patrizia in der Kirchengemeinde Rastede: https://www.kirche-rastede-wiefelstede.de/kirchengemeinden/rastede/team/pfarrerin/vikarin-patrizia-mandel-birajdar Fachmaster Ökumene und Religionen an der Universität Oldenburg: https://uol.de/theologie/studium/studiengaenge/fachmaster-oekumene-und-religionen Im Gespräch erwähnter Artikel: Aufeinander zugehen als Schlüssel für gelingende Gemeindearbeit: https://www.kirche-oldenburg.de/aktuelles/detail/aufeinander-zugehen-als-schluessel-fuer-gelingende-gemeindearbeit
Credits
Host: Christoph Martsch-Grunau Gast: Patrizia Mandel-Birajdar Musik: Saskia Grunau
Patrizia Mandel-Birajdar ist Vikarin in Rastede und macht mit ihrem Podcast Podwege kirchliche Projekte bekannt. Im Staffelfinale erzählt sie Christoph Martsch-Grunau, wie ein Seelsorgepraktikum ihren Berufswunsch geprägt hat und warum sie im Pfarramt gemeinsam mit Menschen nach Antworten auf Glaubensfragen suchen möchte. Sie spricht über verständliche kirchliche Sprache und antijüdische Vorurteile – und über ihren Wunsch, auch neurodivergenten Jugendlichen einen Raum zu geben, in dem sie so sein können, wie sie sind.
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00:00 – Auftakt und Vorstellung 00:43 – Podwege: kirchliche Projekte sichtbar machen 02:58 – Innovation und neue Anfänge 04:25 – Seelsorgepraktikum und Berufswunsch 07:32 – Studium und Quereinstieg ins Pfarramt 11:16 – Berufung und Gotteserfahrung 13:16 – Menschen verstehen und vom eigenen Beruf erzählen 17:38 – Kirchliche Strukturen und Vernetzung 20:57 – Praxis im Vikariat: zuhören und gemeinsam Antworten suchen 24:26 – Kirchliche Sprache und Verständlichkeit 26:55 – Sensibilität in jüdisch-christlichen Beziehungen 28:08 – Podcastempfehlung: Bildstörungen 29:13 – Raum zum Sein: was Patrizia in Kirche schaffen möchte 31:55 – Rollenwechsel: Christoph als Dozent? 33:58 – Dank, Segen und Abschied 34:29 – Outro
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elektropastor trifft…: https://epstr.de/et Podwege – kirchliche Projekte stellen sich vor: https://podwege.de/ Kreuz & Klang: https://kreuz-und-klang.podigee.io/ Patrizias Podcastempfehlung: Bildstörungen – christliche Tradition und antisemitische Stereotype: https://bildstoerungen.podigee.io/ Patrizia in der Kirchengemeinde Rastede: https://www.kirche-rastede-wiefelstede.de/kirchengemeinden/rastede/team/pfarrerin/vikarin-patrizia-mandel-birajdar Fachmaster Ökumene und Religionen an der Universität Oldenburg: https://uol.de/theologie/studium/studiengaenge/fachmaster-oekumene-und-religionen Im Gespräch erwähnter Artikel: Aufeinander zugehen als Schlüssel für gelingende Gemeindearbeit: https://www.kirche-oldenburg.de/aktuelles/detail/aufeinander-zugehen-als-schluessel-fuer-gelingende-gemeindearbeit
Credits
Host: Christoph Martsch-Grunau Gast: Patrizia Mandel-Birajdar Musik: Saskia Grunau
42 Minuten
elektropastor trifft… Gottfried Haufe (S1E4)
Was erzählt eine Vereinshymne darüber, wie Gemeinschaft entsteht? In der vierten Folge von elektropastor trifft… folgt Christoph Martsch-Grunau dieser Frage im Gespräch mit Gottfried Haufe. Das Gespräch beginnt beim Fußball und weitet sich Schritt für Schritt, bis schließlich der Sternenhimmel in den Blick kommt.
Gottfried erzählt, warum Fußball für ihn früh zu einer Beschäftigung mit Menschen und ihren Geschichten wurde. Im Podcast „Mittelfeldgeplänkel“ wird der Sport für ihn zum Brennglas, in dem gesellschaftliche Fragen sichtbar werden. Über Vereinshymnen gelangt das Gespräch zur Kraft gemeinsamer Musik. Gottfried erinnert sich dabei an Bach. Später beschreibt er, wie Gemeinschaft durch Abgrenzung nach außen gestärkt wird.
Danach geht es um Gottfrieds Arbeit als Moderator, bei der für ihn das Publikum den Ausgangspunkt bildet. Seine Gäste bringen das Wissen mit, das er durch seine Fragen zugänglich macht. Im Format „Wissen & Wein“ begegnet akademisches Wissen den Menschen in der Kneipe.
Das Fischbrötchen öffnet anschließend eine Kulturgeschichte, die von Menschen und ihren Anekdoten lebt. Schließlich weitet sich der Blick zum Universum. Gottfried und Christoph sprechen darüber, ob die kosmische Perspektive eine religiöse Frage berührt. Im Rollenwechsel fragt Gottfried Christoph, warum er Pfarrer geworden ist.
Kapitelmarken
00:00 – Auftakt: Warum tust du, was du tust?
05:12 – Mittelfeldgeplänkel: Fußball als gesellschaftliches Brennglas
07:20 – Vereinshymnen und die Kraft der Musik
12:15 – Miteinander im Gegeneinander
17:18 – Geschichten erzählen und Wissen vermitteln
19:09 – Moderation vom Publikum her denken
23:33 – Wissen & Wein: akademische Themen in der Kneipe
27:53 – Das Fischbrötchen als Tür zur Kulturgeschichte
31:58 – Glaube und der Platz im Universum
36:54 – Ist die kosmische Perspektive eine religiöse Frage?
37:50 – Rollenwechsel: Gottfried fragt den Elektropastor
41:30 – Outro
Links
elektropastor trifft…: https://epstr.de/et
Gottfried Haufe: https://gottfried-haufe.com/
Mittelfeldgeplänkel bei Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/mittelfeldgepl%C3%A4nkel/id1586798382
Mittelfeldgeplänkel – Folge 0: https://mittelfeldgeplaenkel.podbean.com/e/folge0/
Die Welt des Fischbrötchens beim Hinstorff Verlag: https://www.hinstorff.de/Die-Welt-des-Fischbroetchens/2535
Gottfried Haufe bei TEDxFreiburg: https://www.tedxfreiburg.com/en/gottfried-haufe-en/
Credits
Host: Christoph Martsch-Grunau
Gast: Gottfried Haufe
Musik: Saskia Grunau
Was erzählt eine Vereinshymne darüber, wie Gemeinschaft entsteht? In der vierten Folge von elektropastor trifft… folgt Christoph Martsch-Grunau dieser Frage im Gespräch mit Gottfried Haufe. Das Gespräch beginnt beim Fußball und weitet sich Schritt für Schritt, bis schließlich der Sternenhimmel in den Blick kommt.
Gottfried erzählt, warum Fußball für ihn früh zu einer Beschäftigung mit Menschen und ihren Geschichten wurde. Im Podcast „Mittelfeldgeplänkel“ wird der Sport für ihn zum Brennglas, in dem gesellschaftliche Fragen sichtbar werden. Über Vereinshymnen gelangt das Gespräch zur Kraft gemeinsamer Musik. Gottfried erinnert sich dabei an Bach. Später beschreibt er, wie Gemeinschaft durch Abgrenzung nach außen gestärkt wird.
Danach geht es um Gottfrieds Arbeit als Moderator, bei der für ihn das Publikum den Ausgangspunkt bildet. Seine Gäste bringen das Wissen mit, das er durch seine Fragen zugänglich macht. Im Format „Wissen & Wein“ begegnet akademisches Wissen den Menschen in der Kneipe.
Das Fischbrötchen öffnet anschließend eine Kulturgeschichte, die von Menschen und ihren Anekdoten lebt. Schließlich weitet sich der Blick zum Universum. Gottfried und Christoph sprechen darüber, ob die kosmische Perspektive eine religiöse Frage berührt. Im Rollenwechsel fragt Gottfried Christoph, warum er Pfarrer geworden ist.
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00:00 – Auftakt: Warum tust du, was du tust?
05:12 – Mittelfeldgeplänkel: Fußball als gesellschaftliches Brennglas
07:20 – Vereinshymnen und die Kraft der Musik
12:15 – Miteinander im Gegeneinander
17:18 – Geschichten erzählen und Wissen vermitteln
19:09 – Moderation vom Publikum her denken
23:33 – Wissen & Wein: akademische Themen in der Kneipe
27:53 – Das Fischbrötchen als Tür zur Kulturgeschichte
31:58 – Glaube und der Platz im Universum
36:54 – Ist die kosmische Perspektive eine religiöse Frage?
37:50 – Rollenwechsel: Gottfried fragt den Elektropastor
41:30 – Outro
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Gottfried Haufe: https://gottfried-haufe.com/
Mittelfeldgeplänkel bei Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/mittelfeldgepl%C3%A4nkel/id1586798382
Mittelfeldgeplänkel – Folge 0: https://mittelfeldgeplaenkel.podbean.com/e/folge0/
Die Welt des Fischbrötchens beim Hinstorff Verlag: https://www.hinstorff.de/Die-Welt-des-Fischbroetchens/2535
Gottfried Haufe bei TEDxFreiburg: https://www.tedxfreiburg.com/en/gottfried-haufe-en/
Credits
Host: Christoph Martsch-Grunau
Gast: Gottfried Haufe
Musik: Saskia Grunau
41 Minuten
elektropastor trifft… Max Mundhenke (S1E3)
Was kann KI auslösen, wenn sie Menschen ins Gespräch bringt? In der dritten Folge von elektropastor trifft… spricht Christoph Martsch-Grunau mit dem KI-Berater und Creative Technologist Max Mundhenke über Bots, Wahlprogramme, demokratischen Streit und die Verantwortung beim Bauen digitaler Werkzeuge.
Max erzählt von seiner Challenge #100Bots, dem Business-Cringe Generator und KI-Bildern, die aus Wahlprogrammen sichtbare Zukunftsentwürfe machen. Er beschreibt sich als Tech-Realisten. Für ihn entscheidet der menschliche Umgang über den Wert eines Werkzeugs.
Ein Schwerpunkt liegt auf Demokratie und Bildung. Max erinnert sich an politischen Streit am Abendbrottisch, berichtet von Ausstellungen zu seinen Wahlprogramm-Bildern und erklärt, was Kinder über KI, personenbezogene Daten und Datenminimalismus lernen sollten.
Zum Schluss geht es um Kirche als Ort für Gemeinschaft und um die Frage, welches Wissen in KI-Systemen vorkommen sollte. Max dreht das Gespräch um und fragt Christoph nach religiösen Texten und gesellschaftlicher Verantwortung für Trainingsdaten.
Kapitelmarken
00:00 – Auftakt: Warum tust du, was du tust?
00:53 – Tech-Realismus und positive KI-Anwendungen
04:11 – #100Bots: Challenge, Lernen und erste Aufträge
07:22 – Wahlprogramme als sichtbare Zukunftsentwürfe
08:07 – Demokratie am Abendbrottisch
11:14 – Ausstellungen, Gespräche und politische Wirkung
16:13 – Verantwortung, Hate Speech und der Hammer
19:56 – Hackingversuche als Lernquelle
23:07 – KI-Bildung in der Grundschule
25:25 – Antonio Bot und Zukunftsbilder mit Kindern
28:31 – Datenminimalismus, Mehrsprachigkeit und Teilhabe
32:07 – Kirche, Gemeinschaft und digitale Kommunikation
35:18 – Rollenwechsel: Max fragt den Elektropastor
36:44 – Historische Zeugnisse, Religionen und Trainingsdaten
40:30 – Outro
Links
elektropastor trifft…: https://epstr.de/et
Max Mundhenke auf LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/tomkraftwerk
Max Mundhenke aka tomkraftwerk: https://linktr.ee/tomkraftwerk
Botbakery: https://botbakery.berlin/
Bundestagswahl.ai: https://bundestagswahl.ai/
OMR Daily über #100Bots und den Business-Cringe Generator: https://omr.com/de/daily/max-mundhenke-business-cringe-generator
Kollegin KI: https://kollegin-ki.podigee.io/
Kollegin KI mit Christoph Martsch-Grunau – „Wo der Elektro-Pastor promptet“: https://kollegin-ki.podigee.io/12-elektropastor
Antonio Bot in der Grundschule: https://antonio-bot.ai/gallery/lennestr
Baden-Württemberg Stiftung über Max Mundhenkes Wahlprogramm-Bilder: https://www.bwstiftung.de/de/magazin/perspektiven-01-2025/demokratie-staerken
Digitale Vorreiter:innen mit Max Mundhenke: https://digitalevorreiter.podigee.io/368-ki-transformation-ohne-overengineering-der-bot-bauer-max-mundhenke-uber-echte-use-cases
Credits
Host: Christoph Martsch-Grunau Gast: Max Mundhenke Musik: Saskia Grunau
Was kann KI auslösen, wenn sie Menschen ins Gespräch bringt? In der dritten Folge von elektropastor trifft… spricht Christoph Martsch-Grunau mit dem KI-Berater und Creative Technologist Max Mundhenke über Bots, Wahlprogramme, demokratischen Streit und die Verantwortung beim Bauen digitaler Werkzeuge.
Max erzählt von seiner Challenge #100Bots, dem Business-Cringe Generator und KI-Bildern, die aus Wahlprogrammen sichtbare Zukunftsentwürfe machen. Er beschreibt sich als Tech-Realisten. Für ihn entscheidet der menschliche Umgang über den Wert eines Werkzeugs.
Ein Schwerpunkt liegt auf Demokratie und Bildung. Max erinnert sich an politischen Streit am Abendbrottisch, berichtet von Ausstellungen zu seinen Wahlprogramm-Bildern und erklärt, was Kinder über KI, personenbezogene Daten und Datenminimalismus lernen sollten.
Zum Schluss geht es um Kirche als Ort für Gemeinschaft und um die Frage, welches Wissen in KI-Systemen vorkommen sollte. Max dreht das Gespräch um und fragt Christoph nach religiösen Texten und gesellschaftlicher Verantwortung für Trainingsdaten.
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00:00 – Auftakt: Warum tust du, was du tust?
00:53 – Tech-Realismus und positive KI-Anwendungen
04:11 – #100Bots: Challenge, Lernen und erste Aufträge
07:22 – Wahlprogramme als sichtbare Zukunftsentwürfe
08:07 – Demokratie am Abendbrottisch
11:14 – Ausstellungen, Gespräche und politische Wirkung
16:13 – Verantwortung, Hate Speech und der Hammer
19:56 – Hackingversuche als Lernquelle
23:07 – KI-Bildung in der Grundschule
25:25 – Antonio Bot und Zukunftsbilder mit Kindern
28:31 – Datenminimalismus, Mehrsprachigkeit und Teilhabe
32:07 – Kirche, Gemeinschaft und digitale Kommunikation
35:18 – Rollenwechsel: Max fragt den Elektropastor
36:44 – Historische Zeugnisse, Religionen und Trainingsdaten
40:30 – Outro
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Max Mundhenke auf LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/tomkraftwerk
Max Mundhenke aka tomkraftwerk: https://linktr.ee/tomkraftwerk
Botbakery: https://botbakery.berlin/
Bundestagswahl.ai: https://bundestagswahl.ai/
OMR Daily über #100Bots und den Business-Cringe Generator: https://omr.com/de/daily/max-mundhenke-business-cringe-generator
Kollegin KI: https://kollegin-ki.podigee.io/
Kollegin KI mit Christoph Martsch-Grunau – „Wo der Elektro-Pastor promptet“: https://kollegin-ki.podigee.io/12-elektropastor
Antonio Bot in der Grundschule: https://antonio-bot.ai/gallery/lennestr
Baden-Württemberg Stiftung über Max Mundhenkes Wahlprogramm-Bilder: https://www.bwstiftung.de/de/magazin/perspektiven-01-2025/demokratie-staerken
Digitale Vorreiter:innen mit Max Mundhenke: https://digitalevorreiter.podigee.io/368-ki-transformation-ohne-overengineering-der-bot-bauer-max-mundhenke-uber-echte-use-cases
Credits
Host: Christoph Martsch-Grunau Gast: Max Mundhenke Musik: Saskia Grunau
41 Minuten
Wann wird aus Horror ein Ort, an dem Menschen bleiben? In der zweiten Folge von elektropastor trifft… spricht Christoph Martsch-Grunau mit Nisan Arıkan über Theater, Horror, Weltenbau, Community und die Freiheit, eigene Räume zu bauen.
Nisan ist Schauspielerin, Produzentin und Mitbauerin von antikyno und Miskatonic Theater in Hamburg-Harburg. Im Gespräch erzählt sie von Kinderzimmertheater, freier künstlerischer Arbeit, Londoner Off-Theater, dem Satz „Talent ist Interesse“ und der Frage, warum Horror für sie mehr ist als ein Genre.
Ein Schwerpunkt liegt auf konkreter Produktionsarbeit: Bühnenbilder, Requisiten, kleine Mittel, das Mickey-Maus-Telefon aus „My Best Friend’s Exorcism“ und eine immersive Twin-Peaks-Erfahrung, aus der später eigene Setideen entstanden sind.
Zum Schluss geht es um Community. Nisan spricht über Stammgäste, Discord, Menschen aus der Ferne, Hilfe nach dem Brand des Theaters und die Frage, was die eigene künstlerische Welt heute bedeutet.
Kapitelmarken
00:11 – Auftakt: Warum tust du, was du tust?
02:18 – Horror, eigene Projekte und Kontrolle
03:07 – Talent ist Interesse und kreative Herkunft
06:09 – Korridore, Harburg und gewachsene Resonanz
08:45 – Menschen, Rollen und Geschichten
11:32 – London als zweite Chance
16:25 – My Best Friend’s Exorcism und das Mickey-Maus-Telefon
17:25 – Twin Peaks, Bühnenbild und kleine Mittel
21:41 – Community statt Fans: Stammgäste und Hilfe nach dem Brand
28:16 – Discord, Migration und Verbindung aus der Ferne
31:52 – Happy-Meal-Opernglas, Castings und Miskatonic als Erfüllung
36:47 – Nisans Frage an Christoph
40:08 – Outro
Links
elektropastor trifft…: https://epstr.de/et
Miskatonic Theater: https://miskatonictheater.com/
Nisan Arıkan bei Filmmakers: https://www.filmmakers.eu/de/actors/nisan-arikan
Korridore in der ARD-Hörspieldatenbank: https://hoerspiele.dra.de/detailansicht/5032402
The Shells – Ausflug nach Neu-Friedenwald: https://josporath.wixsite.com/theshells
My Best Friend’s Exorcism beim Miskatonic Theater: https://miskatonictheater.com/event/my-best-friends-exorcism/
Club Miskatonic bei Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/us/podcast/club-miskatonic/id1740028262
Club Miskatonic bei Spotify: https://open.spotify.com/show/136eKPJiuAgQrkD0uSfEmt
Tiefgang zum Brand des Miskatonic Theaters: https://www.tiefgang.net/hilfe-dem-horror-theater/
Credits
Host: Christoph Martsch-Grunau Gast: Nisan Arıkan Musik: Saskia Grunau
Nisan ist Schauspielerin, Produzentin und Mitbauerin von antikyno und Miskatonic Theater in Hamburg-Harburg. Im Gespräch erzählt sie von Kinderzimmertheater, freier künstlerischer Arbeit, Londoner Off-Theater, dem Satz „Talent ist Interesse“ und der Frage, warum Horror für sie mehr ist als ein Genre.
Ein Schwerpunkt liegt auf konkreter Produktionsarbeit: Bühnenbilder, Requisiten, kleine Mittel, das Mickey-Maus-Telefon aus „My Best Friend’s Exorcism“ und eine immersive Twin-Peaks-Erfahrung, aus der später eigene Setideen entstanden sind.
Zum Schluss geht es um Community. Nisan spricht über Stammgäste, Discord, Menschen aus der Ferne, Hilfe nach dem Brand des Theaters und die Frage, was die eigene künstlerische Welt heute bedeutet.
Kapitelmarken
00:11 – Auftakt: Warum tust du, was du tust?
02:18 – Horror, eigene Projekte und Kontrolle
03:07 – Talent ist Interesse und kreative Herkunft
06:09 – Korridore, Harburg und gewachsene Resonanz
08:45 – Menschen, Rollen und Geschichten
11:32 – London als zweite Chance
16:25 – My Best Friend’s Exorcism und das Mickey-Maus-Telefon
17:25 – Twin Peaks, Bühnenbild und kleine Mittel
21:41 – Community statt Fans: Stammgäste und Hilfe nach dem Brand
28:16 – Discord, Migration und Verbindung aus der Ferne
31:52 – Happy-Meal-Opernglas, Castings und Miskatonic als Erfüllung
36:47 – Nisans Frage an Christoph
40:08 – Outro
Links
elektropastor trifft…: https://epstr.de/et
Miskatonic Theater: https://miskatonictheater.com/
Nisan Arıkan bei Filmmakers: https://www.filmmakers.eu/de/actors/nisan-arikan
Korridore in der ARD-Hörspieldatenbank: https://hoerspiele.dra.de/detailansicht/5032402
The Shells – Ausflug nach Neu-Friedenwald: https://josporath.wixsite.com/theshells
My Best Friend’s Exorcism beim Miskatonic Theater: https://miskatonictheater.com/event/my-best-friends-exorcism/
Club Miskatonic bei Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/us/podcast/club-miskatonic/id1740028262
Club Miskatonic bei Spotify: https://open.spotify.com/show/136eKPJiuAgQrkD0uSfEmt
Tiefgang zum Brand des Miskatonic Theaters: https://www.tiefgang.net/hilfe-dem-horror-theater/
Credits
Host: Christoph Martsch-Grunau Gast: Nisan Arıkan Musik: Saskia Grunau
35 Minuten
Warum hilft manchmal gerade Lachen, eine schwere Wirklichkeit auszuhalten? In der Auftaktfolge von elektropastor trifft… spricht Christoph Martsch-Grunau mit dem Schauspieler Steffen Roll über Satire, Figuren, biografische Erinnerung und den merkwürdigen Moment, in dem ein Browser-Ballett-Sketch über Toilettenpapier den Blick auf Öffentlichkeit verändert.
Steffen erzählt von seiner Arbeit beim „Browser Ballett“, von eigenen Videos bei „READY to ROLL“, von der Nähe zwischen Tragik und Komik und von seinem Theaterstück „Zwei Fluchten aus Berlin-Lichtenberg“.
Steffen Roll ist vielen durch satirische Rollen bei „Browser Ballett“, „extra 3“ und „Minimocks“ bekannt. In diesem Gespräch geht es um das, was unter diesen Rollen liegt: Warum wird etwas zu einer Figur? Wann kann Lachen entlasten? Wie spielt ein Schauspieler politisch hässliche Figuren, ohne ihnen falsche Größe zu geben?
Ein zweiter Schwerpunkt liegt auf Erinnerung. Steffen spricht über „Zwei Fluchten aus Berlin-Lichtenberg“, über Kindheit, Fernsehen, Fantasie, Prag 1989 und die Frage, was eine biografische Geschichte auf einer Bühne verändert.
Zum Schluss wird das Gespräch politisch und persönlich: über öffentliche Aggressivität, sozialen Druck, Berlin, die AfD und die Möglichkeit, mit Satire anders auf Wut zu reagieren.
Kapitelmarken
00:00 – Auftakt: Warum tust du, was du tust?
00:31 – Lachen, Tragik und der Narr
06:04 – Browser Ballett, READY to ROLL und die Lust an Figuren
11:08 – Satire in einer Gegenwart, die selbst absurd wirkt
14:02 – Zwei Fluchten aus Berlin-Lichtenberg
20:14 – Unangenehme Rollen und der Schutz der Maske
22:46 – Toilettenpapier, Scham und Alltag als Satire
24:15 – Netter begegnen: Berlin, Druck und politische Wut
32:13 – Steffens Frage: Würdest du den Teufel interviewen?
35:22 – Outro
Links
elektropastor trifft…: https://epstr.de/et
Steffen Roll bei Filmmakers: https://www.filmmakers.eu/en/actors/steffen-roll
Browser Ballett – Beim Klopapierkauf erwischt auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=0dAVSgliKgU
extra 3 beim NDR: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/extra_3
READY to ROLL YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCKpnkKKEF7Q0qy-aNW6tldQ
Only You Interviews YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCH4FKTGLobdFV30U6M2G2gA
Zwei Fluchten aus Berlin-Lichtenberg beim Theaterkompass: https://theaterkompass.de/beitraege/helden-wie-wir-zwei-fluchten-aus-berlin-lichtenberg-semi-dokumentarisches-schauspiel-nach-texten-von-thomas-brussig-junges-theater-gottingen-43498
Thomas Brussig – Helden wie wir: https://de.wikipedia.org/wiki/Helden_wie_wir
Berliner Runde vom 15.10.2025 mit Steffen Roll: https://www.youtube.com/watch?v=FqFu5-aLQ-0
Credits
Host: Christoph Martsch-Grunau
Gast: Steffen Roll
Musik: Saskia Grunau
Steffen erzählt von seiner Arbeit beim „Browser Ballett“, von eigenen Videos bei „READY to ROLL“, von der Nähe zwischen Tragik und Komik und von seinem Theaterstück „Zwei Fluchten aus Berlin-Lichtenberg“.
Steffen Roll ist vielen durch satirische Rollen bei „Browser Ballett“, „extra 3“ und „Minimocks“ bekannt. In diesem Gespräch geht es um das, was unter diesen Rollen liegt: Warum wird etwas zu einer Figur? Wann kann Lachen entlasten? Wie spielt ein Schauspieler politisch hässliche Figuren, ohne ihnen falsche Größe zu geben?
Ein zweiter Schwerpunkt liegt auf Erinnerung. Steffen spricht über „Zwei Fluchten aus Berlin-Lichtenberg“, über Kindheit, Fernsehen, Fantasie, Prag 1989 und die Frage, was eine biografische Geschichte auf einer Bühne verändert.
Zum Schluss wird das Gespräch politisch und persönlich: über öffentliche Aggressivität, sozialen Druck, Berlin, die AfD und die Möglichkeit, mit Satire anders auf Wut zu reagieren.
Kapitelmarken
00:00 – Auftakt: Warum tust du, was du tust?
00:31 – Lachen, Tragik und der Narr
06:04 – Browser Ballett, READY to ROLL und die Lust an Figuren
11:08 – Satire in einer Gegenwart, die selbst absurd wirkt
14:02 – Zwei Fluchten aus Berlin-Lichtenberg
20:14 – Unangenehme Rollen und der Schutz der Maske
22:46 – Toilettenpapier, Scham und Alltag als Satire
24:15 – Netter begegnen: Berlin, Druck und politische Wut
32:13 – Steffens Frage: Würdest du den Teufel interviewen?
35:22 – Outro
Links
elektropastor trifft…: https://epstr.de/et
Steffen Roll bei Filmmakers: https://www.filmmakers.eu/en/actors/steffen-roll
Browser Ballett – Beim Klopapierkauf erwischt auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=0dAVSgliKgU
extra 3 beim NDR: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/extra_3
READY to ROLL YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCKpnkKKEF7Q0qy-aNW6tldQ
Only You Interviews YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCH4FKTGLobdFV30U6M2G2gA
Zwei Fluchten aus Berlin-Lichtenberg beim Theaterkompass: https://theaterkompass.de/beitraege/helden-wie-wir-zwei-fluchten-aus-berlin-lichtenberg-semi-dokumentarisches-schauspiel-nach-texten-von-thomas-brussig-junges-theater-gottingen-43498
Thomas Brussig – Helden wie wir: https://de.wikipedia.org/wiki/Helden_wie_wir
Berliner Runde vom 15.10.2025 mit Steffen Roll: https://www.youtube.com/watch?v=FqFu5-aLQ-0
Credits
Host: Christoph Martsch-Grunau
Gast: Steffen Roll
Musik: Saskia Grunau
2 Minuten
In elektropastor trifft… stellt Christoph Martsch-Grunau am Anfang jeder Folge dieselbe Frage: Warum tust du, was du tust?
Der Trailer öffnet den Gesprächsraum der Reihe: Bühne, Satire und Erinnerung; Horror, Weltenbau und Community; KI, Öffentlichkeit und Demokratie; Fußball, Rituale und Zugehörigkeit; Kirche, Medien und Berufung. Die Themen wechseln, die Grundfrage bleibt: Was treibt Menschen an, und was hat das mit Glaube, Zukunft und Gesellschaft zu tun?
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elektropastor trifft… im Netz: Homepage | Instagram @elektropastor
Musik: Saskia Grunau
Der Trailer öffnet den Gesprächsraum der Reihe: Bühne, Satire und Erinnerung; Horror, Weltenbau und Community; KI, Öffentlichkeit und Demokratie; Fußball, Rituale und Zugehörigkeit; Kirche, Medien und Berufung. Die Themen wechseln, die Grundfrage bleibt: Was treibt Menschen an, und was hat das mit Glaube, Zukunft und Gesellschaft zu tun?
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Musik: Saskia Grunau