GOD Pod: zwischen Ego und Erwachen Archiv
22 Episoden
26 Minuten
Vor ein paar Jahren hat ein Heilpraktiker bei mir gemessen, dass ich atlantisches Karma habe. Also gemessen, so wie Blutdruck halt. Und natürlich war er damals einer von denen mit dem dicken Kristall in der Stirn. Seitdem schickt mir mein spirituelles Ego in regelmäßigen Abständen verlockende Prospekte für eine kleine Zeitreise: Willst du nicht mal nachschauen, ob du eine Hexe, Burgfrau oder ein wild schreiender Römer warst?
In dieser Folge erzähle ich dir ganz unzensiert, warum ich nach diesem schmackhaften Wurm nicht mehr schnappe, warum ich mich stattdessen mitten im Wald habe taufen lassen und was das alles mit der unbequemen Kurs-Frage „Was ist die Welt?“ zu tun hat.
Wir knöpfen uns den gleichnamigen Abschnitt aus dem Übungsbuch vor und entlarven die trickreiche Vergangenheits-Suchsucht unseres Egos.
Wir besprechen auf radikaler Augenhöhe:
️ Die Quark- und Leptonen-Falle: Warum das Ego wie ein besessener Wissenschaftler immer kleinere Teilchen und neue Erklärungen sucht, um das Kernproblem im Jetzt bloß nicht lösen zu müssen.
Fernseher-Auseinanderschrauben: Warum die Welt niemals das Problem ist, sondern nur die Wirkung – und warum es nichts bringt, den Fernseher zu zerlegen, um das traurige Serien-Ende zu verändern.
Der Wurm am Haken: Warum unsere Sinne keine neutralen Messgeräte sind, sondern exakt das an Schuld und Drama finden, was das Ego ihnen aufgetragen hat zu suchen.
Die Kirche ohne Wände: Wie aus einem Rinnsal Quellwasser und einem zufälligen „Stopp“ mit dem Finger im Kurs eine handfeste, sichtbare Entscheidung fürs Jetzt wurde.
Wenn Geräusche zum Ruf werden: Warum es eine völlig andere Qualität hat, wenn du die Kurs-Lektionen laut aussprichst, statt sie nur leise zu überfliegen.
Die ganze Reise durch frühere Leben ist am Ende nur ein Trip an Orte, an denen wir nie wirklich waren – denn du bist Gottes Sohn, der sein wahres Heim in Wahrheit niemals verlassen hat. Wir schicken das Freizeitpark-Ego heute allein im Bus in den Heide-Park und widmen uns ganz entspannt meinem Taufspruch aus Lektion 241: In diesem heiligen Augenblick ist die Erlösung gekommen!
Viel Freude beim Hören und beim entspannten Atmen im Hier und Jetzt!
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Musik: "Soundtrack" von NastelBom
️ GOD Pod: Ein Kurs in Wundern für den Alltag.
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Kapitelübersicht:
00:00 Mein Ego war auf Atlantis | Frühere Leben, Karma und die Suche nach Wahrheit
02:32 Rückführung und frühere Leben | Was ist mir wichtiger: Besonderheit oder Frieden?
06:55 Was ist die Welt? | Warum wir im Außen nach den falschen Antworten suchen
08:32 Ein Kurs in Wundern: Die Welt ist falsche Wahrnehmung | Wie unsere Gedanken unsere Sicht bestimmen
15:06 Die Stimme Gottes hören | Wie sich unsere Wahrnehmung verändern kann
17:05 Taufe im Wald | Warum Rituale für mich eine bewusste Entscheidung sind
19:44 Lektion 241: In diesem heiligen Augenblick ist die Erlösung gekommen
21:56 Im Jetzt leben statt in der Vergangenheit | Vergebung und innerer Frieden
23:20 Was ist die Welt? | Die wichtigsten Erkenntnisse aus Folge 23
24:35 Mein Ego wollte nach Atlantis | Warum der Frieden im Jetzt beginnt
In dieser Folge erzähle ich dir ganz unzensiert, warum ich nach diesem schmackhaften Wurm nicht mehr schnappe, warum ich mich stattdessen mitten im Wald habe taufen lassen und was das alles mit der unbequemen Kurs-Frage „Was ist die Welt?“ zu tun hat.
Wir knöpfen uns den gleichnamigen Abschnitt aus dem Übungsbuch vor und entlarven die trickreiche Vergangenheits-Suchsucht unseres Egos.
Wir besprechen auf radikaler Augenhöhe:
️ Die Quark- und Leptonen-Falle: Warum das Ego wie ein besessener Wissenschaftler immer kleinere Teilchen und neue Erklärungen sucht, um das Kernproblem im Jetzt bloß nicht lösen zu müssen.
Fernseher-Auseinanderschrauben: Warum die Welt niemals das Problem ist, sondern nur die Wirkung – und warum es nichts bringt, den Fernseher zu zerlegen, um das traurige Serien-Ende zu verändern.
Der Wurm am Haken: Warum unsere Sinne keine neutralen Messgeräte sind, sondern exakt das an Schuld und Drama finden, was das Ego ihnen aufgetragen hat zu suchen.
Die Kirche ohne Wände: Wie aus einem Rinnsal Quellwasser und einem zufälligen „Stopp“ mit dem Finger im Kurs eine handfeste, sichtbare Entscheidung fürs Jetzt wurde.
Wenn Geräusche zum Ruf werden: Warum es eine völlig andere Qualität hat, wenn du die Kurs-Lektionen laut aussprichst, statt sie nur leise zu überfliegen.
Die ganze Reise durch frühere Leben ist am Ende nur ein Trip an Orte, an denen wir nie wirklich waren – denn du bist Gottes Sohn, der sein wahres Heim in Wahrheit niemals verlassen hat. Wir schicken das Freizeitpark-Ego heute allein im Bus in den Heide-Park und widmen uns ganz entspannt meinem Taufspruch aus Lektion 241: In diesem heiligen Augenblick ist die Erlösung gekommen!
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Kapitelübersicht:
00:00 Mein Ego war auf Atlantis | Frühere Leben, Karma und die Suche nach Wahrheit
02:32 Rückführung und frühere Leben | Was ist mir wichtiger: Besonderheit oder Frieden?
06:55 Was ist die Welt? | Warum wir im Außen nach den falschen Antworten suchen
08:32 Ein Kurs in Wundern: Die Welt ist falsche Wahrnehmung | Wie unsere Gedanken unsere Sicht bestimmen
15:06 Die Stimme Gottes hören | Wie sich unsere Wahrnehmung verändern kann
17:05 Taufe im Wald | Warum Rituale für mich eine bewusste Entscheidung sind
19:44 Lektion 241: In diesem heiligen Augenblick ist die Erlösung gekommen
21:56 Im Jetzt leben statt in der Vergangenheit | Vergebung und innerer Frieden
23:20 Was ist die Welt? | Die wichtigsten Erkenntnisse aus Folge 23
24:35 Mein Ego wollte nach Atlantis | Warum der Frieden im Jetzt beginnt
23 Minuten
Es ist 6:30 Uhr morgens. Der Wecker klingelt und in deinem Kopf bricht sofort die zweigespaltene Hölle los. Die eine Stimme will dich motivieren, die andere säuselt: „Nur noch neun Minuten, du hast es dir verdient.“ Du drückst die Schlummertaste und stehst eine Stunde später völlig gerädert und genervt im Badezimmer. Kennst du das? Der Kurs liefert in Kapitel 5, Abschnitt II eine Diagnose, die tiefe Erleichterung bringt und jede Schlafhygiene-Tabelle sprengt: Ruhe kommt nicht vom Schlafen, sondern vom Erwachen.
Wir untersuchen auf radikaler Augenhöhe, warum die Stimme für Gott niemals laut brüllt und wie wir im alltäglichen Getöse die richtige Frequenz finden.
Wir besprechen:
Keine spirituelle Kernsanierung: Warum Heilen lediglich Wiedergutmachen bedeutet und du dich nicht mit Zitronenwasser und Dankbarkeits-Bullshit neu erfinden musst.
Der laute Störsender: Wie wir uns zwischen dem paranoiden Ego-Nebelhorn und dem leisen Ruf nach Freude permanent müde und erschöpft drehen.
Beifahrersitz statt Befehlszentrale: Warum die Stimme für Gott niemals arroganz besitzt, nicht befiehlt, sondern dich ohne Vorwürfe einfach nur erinnert.
Die Altar-Inventur: Vor welchen Hausaltären (Handy, Rechthaben, Leistung) wir uns täglich 150 Mal verneigen und welcher Ruf uns im Kern wirklich mehr wert ist.
Das leichte Licht-Joch: Warum zwei Ochsen gemeinsam nur noch die halbe Last tragen und wie wir Jesus als praktisches Vorbild beim Entscheiden nutzen.
Deine Seele kann niemals im Fundbüro verloren gehen – sie steckt bloß in der falschen Jackentasche. Also: Schnapp dir unsere 2 unkomplizierten Alltagshacks vom Lautstärke-Check bis zur unbarmherzigen Altar-Inventur und gönn deinem Geist das wahre Aufwachen!
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Kapitelübersicht:
00:00 – Die Schlummertaste der Seele | Zwei Stimmen in unserem Kopf
02:35 – Heilen ist nicht Erschaffen | Warum du dich nicht neu erfinden musst
05:46 – Zwei Stimmen und das Himmelreich | Welche Stimme hörst du?
09:39 – Die Stimme für Gott befiehlt nicht | Sie erinnert nur
11:52 – Rechthaben oder Frieden? | Was bringt dir der Streit wirklich?
13:40 – Die Altäre des Ego | Wem gibst du deine Aufmerksamkeit?
15:39 – Jesus als Vorbild | Die Entscheidung für die Stimme Gottes
17:31 – Ruhe kommt nicht vom Schlafen | Warum Erwachen etwas anderes bedeutet
18:45 – 2 Alltagshacks: Lautstärke-Check & Altar-Inventur
20:09 – Was bleibt von Kapitel 5? | Welche Stimme ist dir mehr wert?
Wir untersuchen auf radikaler Augenhöhe, warum die Stimme für Gott niemals laut brüllt und wie wir im alltäglichen Getöse die richtige Frequenz finden.
Wir besprechen:
Keine spirituelle Kernsanierung: Warum Heilen lediglich Wiedergutmachen bedeutet und du dich nicht mit Zitronenwasser und Dankbarkeits-Bullshit neu erfinden musst.
Der laute Störsender: Wie wir uns zwischen dem paranoiden Ego-Nebelhorn und dem leisen Ruf nach Freude permanent müde und erschöpft drehen.
Beifahrersitz statt Befehlszentrale: Warum die Stimme für Gott niemals arroganz besitzt, nicht befiehlt, sondern dich ohne Vorwürfe einfach nur erinnert.
Die Altar-Inventur: Vor welchen Hausaltären (Handy, Rechthaben, Leistung) wir uns täglich 150 Mal verneigen und welcher Ruf uns im Kern wirklich mehr wert ist.
Das leichte Licht-Joch: Warum zwei Ochsen gemeinsam nur noch die halbe Last tragen und wie wir Jesus als praktisches Vorbild beim Entscheiden nutzen.
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Kapitelübersicht:
00:00 – Die Schlummertaste der Seele | Zwei Stimmen in unserem Kopf
02:35 – Heilen ist nicht Erschaffen | Warum du dich nicht neu erfinden musst
05:46 – Zwei Stimmen und das Himmelreich | Welche Stimme hörst du?
09:39 – Die Stimme für Gott befiehlt nicht | Sie erinnert nur
11:52 – Rechthaben oder Frieden? | Was bringt dir der Streit wirklich?
13:40 – Die Altäre des Ego | Wem gibst du deine Aufmerksamkeit?
15:39 – Jesus als Vorbild | Die Entscheidung für die Stimme Gottes
17:31 – Ruhe kommt nicht vom Schlafen | Warum Erwachen etwas anderes bedeutet
18:45 – 2 Alltagshacks: Lautstärke-Check & Altar-Inventur
20:09 – Was bleibt von Kapitel 5? | Welche Stimme ist dir mehr wert?
23 Minuten
Stell dir vor, du bekommst eine Einladung zum gemütlichen Sonntagskaffee einer Bekannten. Du bist müde, denkst dir „Ach, lass mal“ und sagst mit einem netten Herz-Emoji ab. Und dann sitzt du abends auf dem Sofa, scrollst durch die fröhlichen Fotos der anderen und fragst dich, warum sich dein Geist so seltsam leer anfühlt.
In dieser Folge knöpfen wir uns die Einleitung und den ersten Abschnitt von Kapitel 5 vor und widmen uns einer Absage, die wir im Alltag viel zu oft erteilen: der Absage an die reine Freude selbst. Der Kurs sagt dazu ganz unkompliziert: Heilen ist glücklich machen.
Wir räumen radikal mit der esoterischen Idee auf, dass spirituelle Praxis immer todernst und mühsam sein muss.
Wir besprechen hier:
Banane gegen Witz: Warum die materielle Bananen-Logik des Egos („Wenn ich dir was gebe, habe ich weniger“) für Ideen wie Liebe und Frieden absolut nicht gilt.
Unsichtbare Post: Wie dich freundliche Gedanken von Menschen segnen, die du noch nie im Leben getroffen hast – und warum wir fleißig zurücksegnen dürfen.
Die Mischsignal-Ampel: Warum Hilfsbereitschaft aus einem Gefühl der Aufopferung heraus am Ende nur Verwirrung und Frust stiftet.
Kein Staubsauger-Vertreter: Warum der Heilige Geist niemals ungefragt in dein Leben reinplatzt, sondern respektvoll auf deine ganz persönliche Einladung wartet.
Der letzte Schritt: Warum du den finalen Befreiungsschlag beim Erwachen nicht alleine wuppen musst, sondern das Loslassen wie beim Fahrradfahren geschenkt bekommst.
Freude ist absolut kein Luxus, sondern der eigentliche Anfang jeder echten Heilung. Wir lassen das Ego heute mit seinen Bananen-Vorräten allein in der Küche stehen und widmen uns den drei alltagstauglichen Hacks vom stillen Gebet des Heilers bis zur Freudeninventur!
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Kapitelübersicht:
00:00 – Heilen ist glücklich machen | Warum wir Freude manchmal ablehnen
05:30 – Liebe, Freude und Heilung | Warum dein Glück auch andere berührt
07:53 – Das Gebet des Heilers | Wie wir andere Menschen neu sehen können
08:43 – Banane oder Witz? | Warum Geben nicht immer Verlust bedeutet
12:42 – Die Einladung an den Heiligen Geist | Warum er nicht einfach reinplatzt
14:29 – Der Gartenschlauch | Warum du Erkenntnis nicht verlieren kannst
15:38 – Der letzte Schritt | Warum du nicht alles selbst schaffen musst
17:34 – 3 Alltagshacks für mehr Freude, Heilung und Verbindung
19:28 – Zusammenfassung | Freude, Teilen und Vertrauen
21:12 – Freude ist kein Luxus | Der Anfang der Heilung
In dieser Folge knöpfen wir uns die Einleitung und den ersten Abschnitt von Kapitel 5 vor und widmen uns einer Absage, die wir im Alltag viel zu oft erteilen: der Absage an die reine Freude selbst. Der Kurs sagt dazu ganz unkompliziert: Heilen ist glücklich machen.
Wir räumen radikal mit der esoterischen Idee auf, dass spirituelle Praxis immer todernst und mühsam sein muss.
Wir besprechen hier:
Banane gegen Witz: Warum die materielle Bananen-Logik des Egos („Wenn ich dir was gebe, habe ich weniger“) für Ideen wie Liebe und Frieden absolut nicht gilt.
Unsichtbare Post: Wie dich freundliche Gedanken von Menschen segnen, die du noch nie im Leben getroffen hast – und warum wir fleißig zurücksegnen dürfen.
Die Mischsignal-Ampel: Warum Hilfsbereitschaft aus einem Gefühl der Aufopferung heraus am Ende nur Verwirrung und Frust stiftet.
Kein Staubsauger-Vertreter: Warum der Heilige Geist niemals ungefragt in dein Leben reinplatzt, sondern respektvoll auf deine ganz persönliche Einladung wartet.
Der letzte Schritt: Warum du den finalen Befreiungsschlag beim Erwachen nicht alleine wuppen musst, sondern das Loslassen wie beim Fahrradfahren geschenkt bekommst.
Freude ist absolut kein Luxus, sondern der eigentliche Anfang jeder echten Heilung. Wir lassen das Ego heute mit seinen Bananen-Vorräten allein in der Küche stehen und widmen uns den drei alltagstauglichen Hacks vom stillen Gebet des Heilers bis zur Freudeninventur!
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Kapitelübersicht:
00:00 – Heilen ist glücklich machen | Warum wir Freude manchmal ablehnen
05:30 – Liebe, Freude und Heilung | Warum dein Glück auch andere berührt
07:53 – Das Gebet des Heilers | Wie wir andere Menschen neu sehen können
08:43 – Banane oder Witz? | Warum Geben nicht immer Verlust bedeutet
12:42 – Die Einladung an den Heiligen Geist | Warum er nicht einfach reinplatzt
14:29 – Der Gartenschlauch | Warum du Erkenntnis nicht verlieren kannst
15:38 – Der letzte Schritt | Warum du nicht alles selbst schaffen musst
17:34 – 3 Alltagshacks für mehr Freude, Heilung und Verbindung
19:28 – Zusammenfassung | Freude, Teilen und Vertrauen
21:12 – Freude ist kein Luxus | Der Anfang der Heilung
32 Minuten
Stell dir vor, du sitzt vor der Nachbarschafts-WhatsApp-Gruppe. Jemand schreibt etwas Falsches über die Müllabfuhr. Dein innerer Alarm schreit: „Lass es!“ Und was machst du? Du tippst drei Absätze inklusive der klassischen Passiv-Aggressivität: „Ich wollte es ja nur gesagt haben.“
Warum tun wir das? Weil Recht haben sich für das Ego anfühlt wie Sauerstoff.
In dieser Jubiläumsfolge 20 knüpfen wir nahtlos an unser Kreuzigungs-Special an und stellen die eine Frage aus Kapitel 11, die so richtig wehtut: Wer ist hier eigentlich mein Vater? Oder einfacher ausgedrückt: Wessen Geistes Kind bist du im Alltag?
Wir räumen mit der Idee auf, dass wir dem alltäglichen Wahnsinn hilflos ausgeliefert sind.
Wir besprechen wieder auf Augenhöhe:
Keine Teilzeit-Treue: Warum das Hin- und Herschwanken zwischen Ego und Heiligem Geist uns unweigerlich in Kassel stranden lässt.
Das Henne-Ei-Problem: Warum das Ego ein völlig verrücktes Wahnsystem ist, in dem das Erschaffene versucht, seinen eigenen Schöpfer zu gebären.
Die Taschenlampe im Keller: Warum du deine tiefsten Ängste niemals allein anschauen musst und wer mit der Lampe neben dir auf der Treppe steht.
️ Der Wille-Check: Warum sich Vergebung oft wie ein lästiger Zwang oder Schul-Hausaufgaben anfühlt – und wie wir unser eigenes Navi sabotieren.
Das spirituelle Ego: Wenn das Besonders-Sein-Wollen zum anstrengendsten Vollzeitjob des Lebens wird, für den dich niemand bezahlt.
Am Ende der Folge zerschlagen wir die Einsamkeits-Illusion. Wenn ein Fisch nicht aus dem Wasser herausschwimmen kann, wie willst du dich dann aus Gottes Unendlichkeit ausschließen?
Schnapp dir unsere 3 unkomplizierten Alltagshacks vom Zwei-Sekunden-Check bis zur Zwei-Daumen-Regel und hol dir deinen Frieden zurück!
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Kapitelübersicht:
00:00 – Wer schickt uns eigentlich in die Hölle? | Ego, Gott und die Frage nach unserem Vater
04:19 – Gott oder das Ego? Warum es keine Teilzeit-Treue gibt
09:09 – Der Eckstein des Ego: Wie wir unseren eigenen Vater erschaffen
14:30 – Die Lampe im Keller: Warum du deine Angst nicht allein anschauen musst
18:37 – Gottes Wille oder mein Wille? Warum sich Vergebung manchmal wie Zwang anfühlt
21:47 – Das spirituelle Ego: Wenn Erwachen zur Besonderheit wird
24:41 – 3 Alltagshacks gegen Ego, Rechthaben und Alleinsein
27:31 – Kapitel 11 zusammengefasst: Du hast immer die Wahl
29:39 – „Ich bin dein Vater“ | Das Ego, Darth Vader und die Henne-Ei-Frage
Warum tun wir das? Weil Recht haben sich für das Ego anfühlt wie Sauerstoff.
In dieser Jubiläumsfolge 20 knüpfen wir nahtlos an unser Kreuzigungs-Special an und stellen die eine Frage aus Kapitel 11, die so richtig wehtut: Wer ist hier eigentlich mein Vater? Oder einfacher ausgedrückt: Wessen Geistes Kind bist du im Alltag?
Wir räumen mit der Idee auf, dass wir dem alltäglichen Wahnsinn hilflos ausgeliefert sind.
Wir besprechen wieder auf Augenhöhe:
Keine Teilzeit-Treue: Warum das Hin- und Herschwanken zwischen Ego und Heiligem Geist uns unweigerlich in Kassel stranden lässt.
Das Henne-Ei-Problem: Warum das Ego ein völlig verrücktes Wahnsystem ist, in dem das Erschaffene versucht, seinen eigenen Schöpfer zu gebären.
Die Taschenlampe im Keller: Warum du deine tiefsten Ängste niemals allein anschauen musst und wer mit der Lampe neben dir auf der Treppe steht.
️ Der Wille-Check: Warum sich Vergebung oft wie ein lästiger Zwang oder Schul-Hausaufgaben anfühlt – und wie wir unser eigenes Navi sabotieren.
Das spirituelle Ego: Wenn das Besonders-Sein-Wollen zum anstrengendsten Vollzeitjob des Lebens wird, für den dich niemand bezahlt.
Am Ende der Folge zerschlagen wir die Einsamkeits-Illusion. Wenn ein Fisch nicht aus dem Wasser herausschwimmen kann, wie willst du dich dann aus Gottes Unendlichkeit ausschließen?
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Kapitelübersicht:
00:00 – Wer schickt uns eigentlich in die Hölle? | Ego, Gott und die Frage nach unserem Vater
04:19 – Gott oder das Ego? Warum es keine Teilzeit-Treue gibt
09:09 – Der Eckstein des Ego: Wie wir unseren eigenen Vater erschaffen
14:30 – Die Lampe im Keller: Warum du deine Angst nicht allein anschauen musst
18:37 – Gottes Wille oder mein Wille? Warum sich Vergebung manchmal wie Zwang anfühlt
21:47 – Das spirituelle Ego: Wenn Erwachen zur Besonderheit wird
24:41 – 3 Alltagshacks gegen Ego, Rechthaben und Alleinsein
27:31 – Kapitel 11 zusammengefasst: Du hast immer die Wahl
29:39 – „Ich bin dein Vater“ | Das Ego, Darth Vader und die Henne-Ei-Frage
29 Minuten
Nach den dicken Brocken der letzten beiden Wochen heißt es heute erst einmal: kollektives Ausatmen! Wir schließen mit dieser Folge offiziell das vierte Kapitel ab. Ich nehme dich mit zu einem sehr intensiven Treffen meines Kurs-Intensivprogramms im Februar. Dort bin ich durch eine Aufstellung von einem nie gekannten, uralten Schuldgefühl überrollt worden – ein Moment, der mich völlig aus der Zeit fallen ließ und mir gezeigt hat, was echte Kommunikation auf Seelenebene eigentlich bedeutet.
Wir knöpfen uns den abstrakten Abschnitt „Schöpfung und Kommunikation“ vor und verpassen ihm einen dicken Anstrich Alltag.
Wir besprechen auf radikaler Augenhöhe:
Schwebfliegen im Wespenkostüm: Warum das Ego gar nicht abstrakt denken kann, sondern aus einer einzigen Chef-Mail ein universelles Gesetz bastelt.
Standleitung ohne Drosselung: Warum Schöpfung und Kommunikation laut Kurs dasselbe sind und du einen permanenten Anschluss besitzt, den du niemals kündigen kannst.
Kleiderschrank-Logik: Warum wir Regale und Instagram-Feeds voller Haben-Wollen knallen, um ein unsicheres Sein zu kompensieren.
Keine Fünf-Sterne-Bewertung: Warum „Gott loben“ in der Bibel nichts mit Weihrauch oder Lobhudelei zu tun hat, sondern schlicht bedeutet, im Alltag harmlos und hilfreich zu sein.
Keine Weiterleitungs-Funktion: Warum spirituelle Offenbarungen zutiefst persönlich sind und du dich niemals dafür rechtfertigen musst, wenn dir die Worte dafür fehlen.
Am Ende der Folge warten 4 unkomplizierte Alltagshacks auf dich – vom Kommunikations-Check bis zur Ein-Satz-Regel gegen den inneren Größenwahn. Du bist kein isoliertes Ding, das sich seinen Wert erst mühsam erarbeiten muss. Du bist ein Kanal, der die ganze Zeit schon angeschlossen ist!
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Kapitelübersicht:
00:00 – Kreuzigung, Schuld und eine seltsame Erfahrung aus der Aufstellung
02:43 – Schöpfung und Kommunikation: Warum dieser Kursabschnitt so abstrakt ist
04:00 – Ego-Illusionen verstehen: Warum konkrete Beispiele beim Erwachen helfen
06:35 – Kommunikation und Ego: Warum wir uns schützen statt wirklich verbinden
11:52 – Haben oder Sein? Warum Besitz nichts über deinen Wert aussagt
15:37 – Gott loben im Alltag: Was „hilfreich sein“ wirklich bedeutet
19:30 – Offenbarung und spirituelle Erfahrungen: Warum sich Erkenntnis nicht erklären lässt
22:04 – Kommunikation verbessern: 4 einfache Übungen für den Alltag
25:22 – 5 Erkenntnisse aus Kapitel 4: Ego, Kommunikation, Haben und Sein
27:24 – „Du bist die ganze Zeit schon angeschlossen“ | Abschluss Kapitel 4
Wir knöpfen uns den abstrakten Abschnitt „Schöpfung und Kommunikation“ vor und verpassen ihm einen dicken Anstrich Alltag.
Wir besprechen auf radikaler Augenhöhe:
Schwebfliegen im Wespenkostüm: Warum das Ego gar nicht abstrakt denken kann, sondern aus einer einzigen Chef-Mail ein universelles Gesetz bastelt.
Standleitung ohne Drosselung: Warum Schöpfung und Kommunikation laut Kurs dasselbe sind und du einen permanenten Anschluss besitzt, den du niemals kündigen kannst.
Kleiderschrank-Logik: Warum wir Regale und Instagram-Feeds voller Haben-Wollen knallen, um ein unsicheres Sein zu kompensieren.
Keine Fünf-Sterne-Bewertung: Warum „Gott loben“ in der Bibel nichts mit Weihrauch oder Lobhudelei zu tun hat, sondern schlicht bedeutet, im Alltag harmlos und hilfreich zu sein.
Keine Weiterleitungs-Funktion: Warum spirituelle Offenbarungen zutiefst persönlich sind und du dich niemals dafür rechtfertigen musst, wenn dir die Worte dafür fehlen.
Am Ende der Folge warten 4 unkomplizierte Alltagshacks auf dich – vom Kommunikations-Check bis zur Ein-Satz-Regel gegen den inneren Größenwahn. Du bist kein isoliertes Ding, das sich seinen Wert erst mühsam erarbeiten muss. Du bist ein Kanal, der die ganze Zeit schon angeschlossen ist!
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Kapitelübersicht:
00:00 – Kreuzigung, Schuld und eine seltsame Erfahrung aus der Aufstellung
02:43 – Schöpfung und Kommunikation: Warum dieser Kursabschnitt so abstrakt ist
04:00 – Ego-Illusionen verstehen: Warum konkrete Beispiele beim Erwachen helfen
06:35 – Kommunikation und Ego: Warum wir uns schützen statt wirklich verbinden
11:52 – Haben oder Sein? Warum Besitz nichts über deinen Wert aussagt
15:37 – Gott loben im Alltag: Was „hilfreich sein“ wirklich bedeutet
19:30 – Offenbarung und spirituelle Erfahrungen: Warum sich Erkenntnis nicht erklären lässt
22:04 – Kommunikation verbessern: 4 einfache Übungen für den Alltag
25:22 – 5 Erkenntnisse aus Kapitel 4: Ego, Kommunikation, Haben und Sein
27:24 – „Du bist die ganze Zeit schon angeschlossen“ | Abschluss Kapitel 4
29 Minuten
Erinnerst du dich an den Moment, in dem du erfahren hast, dass es den Weihnachtsmann gar nicht gibt? Jemand hat sich zu dir runtergebeugt und die Sache aufgelöst. Bis dahin war er eine reale Instanz, die Buch über „artig oder unartig“ führte – inklusive der Angst vor der Rute. Was aber, wenn sich bei einer anderen, viel größeren Geschichte nie jemand zu uns runtergebeugt hat? Einer Geschichte von einem unbarmherzigen Vater, der seinen eigenen Sohn am Kreuz bluten lässt, weil wir Menschen unartig waren?
In diesem zweiten Teil unseres Kreuzigungs-Specials gehen wir ans finsterste Fundament des Egos. Wir decken den cleversten Schachzug auf, den das Ego jemals gelandet hat: Es hat sich einfach Gottes Namen ausgeliehen, um uns eine mörderische Schuldgeschichte einzuregeln.
Wir besprechen auf radikaler Augenhöhe:
Der Weihnachtsmann für Erwachsene: Warum die Opfer-Erzählung eine Erfindung ist, die niemals enttarnt werden durfte.
Entweder-oder: Warum Gott oder das Ego wahnsinnig sein muss – und warum es hier kein spirituelles Cocktail-Mischen gibt.
️ Was du glaubst, das siehst du: Warum wir im Alltag immer genau die Beweise für Strafe und Leid finden, nach denen wir gelernt haben zu suchen.
Das geheime Fundament: Wie das Ego versucht, die eigene Schuld vor dem Licht zu schützen, weil es sonst augenblicklich aufhört zu existieren.
️ Lektion 196: Warum dich kein Chef, kein Partner und kein Leben kreuzigen kann, sondern immer nur du dich selbst.
Am Ende der Episode nehmen wir die Angst vor Gott komplett auseinander und zeigen mit 4 unkomplizierten Alltagshacks, wie ein winziger Geisteswandel die schwere Kreuzigungs-Tür für immer aufstößt.
*spoiler*: Unser Auftrag ist es, der Kreuzigung zu entrinnen, nicht der Erlösung!
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Kapitelübersicht:
00:00 – Der Weihnachtsmann für Erwachsene: Was hat die Kreuzigung damit zu tun?
01:48 – Die Kreuzigung oder die Auferstehung? Was der Kurs wirklich lehrt
03:42 – Gott oder Ego: Der Gott der Kreuzigung gegen den Gott der Auferstehung
08:15 – Was du glaubst, das siehst du: Wie Wahrnehmung funktioniert
10:57 – Das finsterste Geheimnis des Ego: Schuld und Kreuzigung
15:25 – Schuldlosigkeit statt Sühne durch Leid: Was bedeutet Erlösung?
17:17 – „Nur mich selber kann ich kreuzigen“: Lektion 196
19:19 – Angst vor Gott: Wie aus Schuld ein strafender Gott wird
22:24 – „Ich bin verantwortlich für das, was ich sehe“: Die Macht der Entscheidung
23:25 – 4 Alltagshacks für Auferstehung statt Kreuzigung
25:11 – Fazit: Kreuzigung, Ego, Schuld und die Entscheidung für die Auferstehung
In diesem zweiten Teil unseres Kreuzigungs-Specials gehen wir ans finsterste Fundament des Egos. Wir decken den cleversten Schachzug auf, den das Ego jemals gelandet hat: Es hat sich einfach Gottes Namen ausgeliehen, um uns eine mörderische Schuldgeschichte einzuregeln.
Wir besprechen auf radikaler Augenhöhe:
Der Weihnachtsmann für Erwachsene: Warum die Opfer-Erzählung eine Erfindung ist, die niemals enttarnt werden durfte.
Entweder-oder: Warum Gott oder das Ego wahnsinnig sein muss – und warum es hier kein spirituelles Cocktail-Mischen gibt.
️ Was du glaubst, das siehst du: Warum wir im Alltag immer genau die Beweise für Strafe und Leid finden, nach denen wir gelernt haben zu suchen.
Das geheime Fundament: Wie das Ego versucht, die eigene Schuld vor dem Licht zu schützen, weil es sonst augenblicklich aufhört zu existieren.
️ Lektion 196: Warum dich kein Chef, kein Partner und kein Leben kreuzigen kann, sondern immer nur du dich selbst.
Am Ende der Episode nehmen wir die Angst vor Gott komplett auseinander und zeigen mit 4 unkomplizierten Alltagshacks, wie ein winziger Geisteswandel die schwere Kreuzigungs-Tür für immer aufstößt.
*spoiler*: Unser Auftrag ist es, der Kreuzigung zu entrinnen, nicht der Erlösung!
Viel Freude beim Hören und beim entspannten Atmen im Hier und Jetzt!
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Musik: "Soundtrack" von NastelBom
️ GOD Pod: Ein Kurs in Wundern für den Alltag.
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Kapitelübersicht:
00:00 – Der Weihnachtsmann für Erwachsene: Was hat die Kreuzigung damit zu tun?
01:48 – Die Kreuzigung oder die Auferstehung? Was der Kurs wirklich lehrt
03:42 – Gott oder Ego: Der Gott der Kreuzigung gegen den Gott der Auferstehung
08:15 – Was du glaubst, das siehst du: Wie Wahrnehmung funktioniert
10:57 – Das finsterste Geheimnis des Ego: Schuld und Kreuzigung
15:25 – Schuldlosigkeit statt Sühne durch Leid: Was bedeutet Erlösung?
17:17 – „Nur mich selber kann ich kreuzigen“: Lektion 196
19:19 – Angst vor Gott: Wie aus Schuld ein strafender Gott wird
22:24 – „Ich bin verantwortlich für das, was ich sehe“: Die Macht der Entscheidung
23:25 – 4 Alltagshacks für Auferstehung statt Kreuzigung
25:11 – Fazit: Kreuzigung, Ego, Schuld und die Entscheidung für die Auferstehung
29 Minuten
Stell dir ein ganz normales Klassenzimmer vor: Kreidegeruch, tickende Uhr und vorne an der Wand hängt ein gefolterter Mensch über den Matheaufgaben. Wir alle haben diese Geschichte schon als kleine Kinder gelernt: Gott liebt seinen Sohn, aber weil du sündig bist, muss dieser Sohn bluten und sterben, um eine Rechnung zu begleichen. Wenn ein irdischer Vater das tun würde, würden wir sofort das Jugendamt rufen – aber bei Gott nennen wir es die höchste Form der Liebe?
In dieser ersten Grundlagenfolge zum Thema Kreuzigung räumen wir radikal und unzensiert mit einem Gottesbild auf, das auf dem Kopf steht und den Menschen seit zweitausend Jahren ein leises Grundrauschen von Schuld einpflanzt.
Wir besprechen auf hier ganz unzensiert:
Die Hunde-Geschichte: Warum „Jesus mein Bro“ ist, und es im Kurs absolut keine Sünden, sondern nur korrigierbare Fehler gibt.
️ Sühne ohne Opfer: Warum nicht die Kreuzigung die Sühne begründete, sondern die Auferstehung.
Die letzte nutzlose Reise: Warum wir uns nicht länger mitleiderregend an das alte raue Kreuz klammern müssen.
Vom Opfer zum Lehrer: Wie wir unsere alltäglichen „Selbstkreuzigungen“ im Büro oder in der Beziehung augenblicklich entlarven.
Die Verschwörung der Blitzbirnen: Eine sehr freie, historische Herleitung, wie die Herrschenden die Schuld geschickt Gott in die Schuhe geschoben haben.
Der Kurs sagt glasklar: Gott ruft nicht nach Märtyrern, sondern nach Lehrern. Wir müssen das Kreuz nicht mit Würde tragen, sondern wir dürfen es erhobenen Hauptes überwinden. Also: Bist du noch Team Kreuzigung oder schon Team Auferstehung?
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Kapitelübersicht
00:00 Warum hängt da eigentlich ein gefolterter Mensch?
01:47 Jesus, die Sünde und die Hunde-Geschichte
06:24 Sühne ohne Opfer: Hat Gott Jesus wirklich bestraft?
10:52 Die Kreuzigung als „letzte nutzlose Reise“
13:26 Die Botschaft der Kreuzigung: Was wollte Jesus wirklich lehren?
17:19 „Ich brauche keine Märtyrer“ – Kreuzigung, Opfer und Schuld
19:53 Warum wir uns selbst kreuzigen – Schuld und das Ego
21:24 Was, wenn die Kreuzigung ganz anders entstanden ist?
24:34 3 Alltagshacks: Raus aus Schuld, Opferrolle und Selbstkreuzigung
26:14 Auferstehung statt Kreuzigung: Lehre nur Liebe
In dieser ersten Grundlagenfolge zum Thema Kreuzigung räumen wir radikal und unzensiert mit einem Gottesbild auf, das auf dem Kopf steht und den Menschen seit zweitausend Jahren ein leises Grundrauschen von Schuld einpflanzt.
Wir besprechen auf hier ganz unzensiert:
Die Hunde-Geschichte: Warum „Jesus mein Bro“ ist, und es im Kurs absolut keine Sünden, sondern nur korrigierbare Fehler gibt.
️ Sühne ohne Opfer: Warum nicht die Kreuzigung die Sühne begründete, sondern die Auferstehung.
Die letzte nutzlose Reise: Warum wir uns nicht länger mitleiderregend an das alte raue Kreuz klammern müssen.
Vom Opfer zum Lehrer: Wie wir unsere alltäglichen „Selbstkreuzigungen“ im Büro oder in der Beziehung augenblicklich entlarven.
Die Verschwörung der Blitzbirnen: Eine sehr freie, historische Herleitung, wie die Herrschenden die Schuld geschickt Gott in die Schuhe geschoben haben.
Der Kurs sagt glasklar: Gott ruft nicht nach Märtyrern, sondern nach Lehrern. Wir müssen das Kreuz nicht mit Würde tragen, sondern wir dürfen es erhobenen Hauptes überwinden. Also: Bist du noch Team Kreuzigung oder schon Team Auferstehung?
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Kapitelübersicht
00:00 Warum hängt da eigentlich ein gefolterter Mensch?
01:47 Jesus, die Sünde und die Hunde-Geschichte
06:24 Sühne ohne Opfer: Hat Gott Jesus wirklich bestraft?
10:52 Die Kreuzigung als „letzte nutzlose Reise“
13:26 Die Botschaft der Kreuzigung: Was wollte Jesus wirklich lehren?
17:19 „Ich brauche keine Märtyrer“ – Kreuzigung, Opfer und Schuld
19:53 Warum wir uns selbst kreuzigen – Schuld und das Ego
21:24 Was, wenn die Kreuzigung ganz anders entstanden ist?
24:34 3 Alltagshacks: Raus aus Schuld, Opferrolle und Selbstkreuzigung
26:14 Auferstehung statt Kreuzigung: Lehre nur Liebe
26 Minuten
Stell dir vor, du stehst vor zwei Türen. Hinter Tür eins wartet das gewohnte Drama: enge Brust, die Angst vor Verlust und das altbekannte Gedankenkarussell. Hinter Tür zwei liegt tiefe, unaufgeregte Stille. Warum gehen wir eigentlich fast immer durch Tür eins? Spoiler: Nicht, weil sie uns guttut, sondern weil wir das Elend dort einfach besser kennen.
In dieser Folge knöpfen wir uns das inhaltlich extrem dichte Kapitel 4, Abschnitt VI vor: „Die Belohnungen Gottes“. Wir räumen radikal mit der Idee auf, dass wir spirituell nur durch Schmerz, Verzicht und harte Bestrafung wachsen können.
Wir besprechen auf radikaler Augenhöhe:
Warum dein Ego absolut keine eigene Macht besitzt, sondern von den Daueraufträgen lebt, die du ihm täglich nach einer knappen Mail deines Chefs überweist.
Warum Schmerz-basiertes Lernen immer nur eine extrem kurze Halbwertszeit hat – und warum echte Erfahrung jede noch so kluge Belehrung schlägt.
Warum Dankbarkeit gegenüber deinen Mitmenschen keine spirituelle Nettigkeit ist, sondern die härteste Absage an esoterische Einzelgänger-Fantasien.
Warum dein Auftrag im Kern unkompliziert ist und du die Sühne-Arbeit niemals aus deiner eigenen, erschöpften Kraft wuppen musst.
Am Ende der Episode bekommst du drei messerscharfe Alltagshacks an die Hand – vom praktischen Macht-Check bis zum handfesten Belohnungs-Protokoll, mit dem du Schwarz auf Weiß siehst, welche Muster dir wirklich Frieden bringen.
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Kapitelübersicht:
00:00 - Die zwei Türen
00:59 – Unsichtbare Glaubenssätze & die Macht der Entscheidung
08:34 – Das Ego: Wie viel Macht gibst du ihm?
11:48 – Lernen durch Belohnung statt durch Schmerz
15:35 – Dankbarkeit: Der Weg zurück zu GOTT
19:05 – Vertrauen: Du musst es nicht allein schaffen
20:40 – 3 Alltagshacks für mehr Frieden & weniger Ego
23:18 – Zusammenfassung: Ego, Frieden, Dankbarkeit & Vertrauen
24:33 – Das Ego hinter der Tür: Abschluss & GOD Pod Outro
In dieser Folge knöpfen wir uns das inhaltlich extrem dichte Kapitel 4, Abschnitt VI vor: „Die Belohnungen Gottes“. Wir räumen radikal mit der Idee auf, dass wir spirituell nur durch Schmerz, Verzicht und harte Bestrafung wachsen können.
Wir besprechen auf radikaler Augenhöhe:
Warum dein Ego absolut keine eigene Macht besitzt, sondern von den Daueraufträgen lebt, die du ihm täglich nach einer knappen Mail deines Chefs überweist.
Warum Schmerz-basiertes Lernen immer nur eine extrem kurze Halbwertszeit hat – und warum echte Erfahrung jede noch so kluge Belehrung schlägt.
Warum Dankbarkeit gegenüber deinen Mitmenschen keine spirituelle Nettigkeit ist, sondern die härteste Absage an esoterische Einzelgänger-Fantasien.
Warum dein Auftrag im Kern unkompliziert ist und du die Sühne-Arbeit niemals aus deiner eigenen, erschöpften Kraft wuppen musst.
Am Ende der Episode bekommst du drei messerscharfe Alltagshacks an die Hand – vom praktischen Macht-Check bis zum handfesten Belohnungs-Protokoll, mit dem du Schwarz auf Weiß siehst, welche Muster dir wirklich Frieden bringen.
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Kapitelübersicht:
00:00 - Die zwei Türen
00:59 – Unsichtbare Glaubenssätze & die Macht der Entscheidung
08:34 – Das Ego: Wie viel Macht gibst du ihm?
11:48 – Lernen durch Belohnung statt durch Schmerz
15:35 – Dankbarkeit: Der Weg zurück zu GOTT
19:05 – Vertrauen: Du musst es nicht allein schaffen
20:40 – 3 Alltagshacks für mehr Frieden & weniger Ego
23:18 – Zusammenfassung: Ego, Frieden, Dankbarkeit & Vertrauen
24:33 – Das Ego hinter der Tür: Abschluss & GOD Pod Outro
24 Minuten
GOD Pod – zwischen Ego und Erwachen
Folge 15: Das muss nicht sein!
Kennst du diese Nächte um 2:37 Uhr, in denen du innerlich Kriegsgericht gegen jemanden führst, der gerade friedlich schläft? Du weißt ganz genau, dass du dich radikal reinsteigerst, aber dein innerer Anwalt hat bereits eine lückenlose Beweisführung inklusive Screenshots parat?
Der Kurs sagt dazu ganz unvorsichtig und direkt: Das muss nicht sein.
In dieser Folge knöpfen wir uns den radikalen Abschnitt IV aus Kapitel 4 vor. Spoiler: Es geht hier nicht um spirituelle Kalendersprüche oder erzwungenes positives Denken. Es geht um eine ziemlich freche Verweigerungshaltung gegenüber den permanenten Diktaten deines Egos.
Wir besprechen in gewohnter Augenhöhe:
Warum das Ego Mangelverwaltung betreibt wie jemand, der zehn Minuten vor einem Kühlschrank ohne Schokolade steht.
️ Wie wir den inneren Sportreporter stummschalten, der aus einer WhatsApp-Nachricht einen geopolitischen Konflikt bastelt.
Warum du deinen inneren Wachmann nicht feuern musst, sondern ihm einfach einen neuen Auftrag geben darfst.
️ Wie das Ego aus einem falschen Verhalten sofort eine fehlerhafte Identität strickt.
Am Ende wartet ein unkomplizierter 1-Minuten-Hack für deinen Alltag auf dich, der komplett ohne Excel-Tabellen oder Erleuchtungs-Druck auskommt.
Und denk dran: Lass das Ego ruhig fleißig den dunklen Spiegel schrubben – wir üben in der Zwischenzeit lieber die Tageslektion.
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Kapitelübersicht:
00:00 – Kriegsgericht um 2:37
00:57 – Das muss nicht sein: Ein frecher Satz
03:42 – Schokolade im Kühlschrank & Mangelverwaltung
08:03 – Der Sportreporter & die Wachsamkeit
11:00 – Schuld: Wenn Verhalten zur Identität wird
12:47 – Der dunkle Spiegel & das Erleuchtungs-Projektmanagement
16:15 – Der 1-Minuten-Hack für diese Woche
22:35 – Outro & neuer Rausschmeißer
Folge 15: Das muss nicht sein!
Kennst du diese Nächte um 2:37 Uhr, in denen du innerlich Kriegsgericht gegen jemanden führst, der gerade friedlich schläft? Du weißt ganz genau, dass du dich radikal reinsteigerst, aber dein innerer Anwalt hat bereits eine lückenlose Beweisführung inklusive Screenshots parat?
Der Kurs sagt dazu ganz unvorsichtig und direkt: Das muss nicht sein.
In dieser Folge knöpfen wir uns den radikalen Abschnitt IV aus Kapitel 4 vor. Spoiler: Es geht hier nicht um spirituelle Kalendersprüche oder erzwungenes positives Denken. Es geht um eine ziemlich freche Verweigerungshaltung gegenüber den permanenten Diktaten deines Egos.
Wir besprechen in gewohnter Augenhöhe:
Warum das Ego Mangelverwaltung betreibt wie jemand, der zehn Minuten vor einem Kühlschrank ohne Schokolade steht.
️ Wie wir den inneren Sportreporter stummschalten, der aus einer WhatsApp-Nachricht einen geopolitischen Konflikt bastelt.
Warum du deinen inneren Wachmann nicht feuern musst, sondern ihm einfach einen neuen Auftrag geben darfst.
️ Wie das Ego aus einem falschen Verhalten sofort eine fehlerhafte Identität strickt.
Am Ende wartet ein unkomplizierter 1-Minuten-Hack für deinen Alltag auf dich, der komplett ohne Excel-Tabellen oder Erleuchtungs-Druck auskommt.
Und denk dran: Lass das Ego ruhig fleißig den dunklen Spiegel schrubben – wir üben in der Zwischenzeit lieber die Tageslektion.
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Kapitelübersicht:
00:00 – Kriegsgericht um 2:37
00:57 – Das muss nicht sein: Ein frecher Satz
03:42 – Schokolade im Kühlschrank & Mangelverwaltung
08:03 – Der Sportreporter & die Wachsamkeit
11:00 – Schuld: Wenn Verhalten zur Identität wird
12:47 – Der dunkle Spiegel & das Erleuchtungs-Projektmanagement
16:15 – Der 1-Minuten-Hack für diese Woche
22:35 – Outro & neuer Rausschmeißer
22 Minuten
Hand aufs Herz: Wie viele deiner heutigen Gedanken haben sich mit dem beschäftigt, was gerade jetzt ist? Nicht was war, was sein sollte oder in der Zukunft vielleicht schiefgeht? Wenn du tickst wie ich, lautet die ehrliche Antwort: verdammt wenige! Das Ego ist ein unbestrittener Weltmeister im Zeitreisen. Es nutzt die Vergangenheit als verstaubtes Lieblingsarchiv voller alter Kränkungen und die Zukunft als Projektionsfläche für dramatische Worst-Case-Szenarien. Die Gegenwart? Macht es währenddessen zur Hölle.
In diesem Lektionen-Special vom GOD Pod knöpfen wir uns das monumentale Konzept des Heiligen Augenblicks aus Kapitel 15 vor. Wir ziehen der Sache komplett das religiöse Räucherstäbchen-Programm und die bleierne Schwere ab! Wir klären ganz unzensiert auf Podcast-Deutsch, warum der Heilige Augenblick absolut keine jahrelange Meditation oder komplizierte Atemtechniken braucht, sondern wortwörtlich in einer einzigen Sekunde voller Bereitschaft abholbereit vor deiner Tür liegt. ️
Erfahre in dieser Episode:
Das 45-Sekunden-Experiment: Wie sich der Heilige Augenblick anfühlt, noch bevor das Ego die erste Eilmeldung tippen kann.
Das Drei-Phasen-Programm des Egos: Warum die Hölle kein Ort unter der Erde ist, sondern das, was passiert, wenn das Ego den gegenwärtigen Moment in die Klauen kriegt. ️
Das Spiel mit Kleinheit und Größe: Warum das besessene Hamsterrad-Suchen nach dem richtigen Job, Partner oder Instagram-Like uns permanent das Jetzt verpassen lässt.
Das Opfer-Problem: Warum wir instinktiv misstrauisch werden, wenn Frieden zu einfach ist, und warum Opfern in Wahrheit ein verschleierter Angriff ist.
Der göttliche Sekundenschock: Warum der Kurs für deine Erlösung keine zehn Jahre Enthaltsamkeit fordert, sondern buchstäblich nach einer einzigen Sekunde fragt.
Wochenprogramm der Wunder AG:
Gib dem Moment in dieser Woche eine ehrliche Chance! Nutze die drei Alltags-Hacks: Mach die „Was-ist-da?“-Gegenprobe im Gedankenkarussell. Nutze das Filter-Schnitt-Manöver („Ich bin bereit, das jetzt nicht festzuhalten“) bei alten Urteilen. Und schicke dein Ego in die Pause – aber pass verdammt noch mal auf, dass es sich nicht heimlich deinen Controller schnappt!
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KAPITELMARKEN
00:00 Der Heilige Augenblick: Eine Sekunde im Jetzt
01:33 Im Jetzt leben: Ego, Vergangenheit und Zukunft
05:15 Was ist der Heilige Augenblick? Gegenwart ohne Angst
07:19 Den Heiligen Augenblick erreichen? Bereitschaft statt Übung
12:08 Warum Loslassen so schwer ist: Opfer, Kontrolle und Frieden
14:17 Eine Sekunde für den Heiligen Augenblick: Gott und Atheismus
16:05 Heiliger Augenblick und Vergebung: Den anderen ohne Geschichte sehen
18:31 Ein Fehler, eine Korrektur: Der Heiligen Augenblick im Alltag
In diesem Lektionen-Special vom GOD Pod knöpfen wir uns das monumentale Konzept des Heiligen Augenblicks aus Kapitel 15 vor. Wir ziehen der Sache komplett das religiöse Räucherstäbchen-Programm und die bleierne Schwere ab! Wir klären ganz unzensiert auf Podcast-Deutsch, warum der Heilige Augenblick absolut keine jahrelange Meditation oder komplizierte Atemtechniken braucht, sondern wortwörtlich in einer einzigen Sekunde voller Bereitschaft abholbereit vor deiner Tür liegt. ️
Erfahre in dieser Episode:
Das 45-Sekunden-Experiment: Wie sich der Heilige Augenblick anfühlt, noch bevor das Ego die erste Eilmeldung tippen kann.
Das Drei-Phasen-Programm des Egos: Warum die Hölle kein Ort unter der Erde ist, sondern das, was passiert, wenn das Ego den gegenwärtigen Moment in die Klauen kriegt. ️
Das Spiel mit Kleinheit und Größe: Warum das besessene Hamsterrad-Suchen nach dem richtigen Job, Partner oder Instagram-Like uns permanent das Jetzt verpassen lässt.
Das Opfer-Problem: Warum wir instinktiv misstrauisch werden, wenn Frieden zu einfach ist, und warum Opfern in Wahrheit ein verschleierter Angriff ist.
Der göttliche Sekundenschock: Warum der Kurs für deine Erlösung keine zehn Jahre Enthaltsamkeit fordert, sondern buchstäblich nach einer einzigen Sekunde fragt.
Wochenprogramm der Wunder AG:
Gib dem Moment in dieser Woche eine ehrliche Chance! Nutze die drei Alltags-Hacks: Mach die „Was-ist-da?“-Gegenprobe im Gedankenkarussell. Nutze das Filter-Schnitt-Manöver („Ich bin bereit, das jetzt nicht festzuhalten“) bei alten Urteilen. Und schicke dein Ego in die Pause – aber pass verdammt noch mal auf, dass es sich nicht heimlich deinen Controller schnappt!
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KAPITELMARKEN
00:00 Der Heilige Augenblick: Eine Sekunde im Jetzt
01:33 Im Jetzt leben: Ego, Vergangenheit und Zukunft
05:15 Was ist der Heilige Augenblick? Gegenwart ohne Angst
07:19 Den Heiligen Augenblick erreichen? Bereitschaft statt Übung
12:08 Warum Loslassen so schwer ist: Opfer, Kontrolle und Frieden
14:17 Eine Sekunde für den Heiligen Augenblick: Gott und Atheismus
16:05 Heiliger Augenblick und Vergebung: Den anderen ohne Geschichte sehen
18:31 Ein Fehler, eine Korrektur: Der Heiligen Augenblick im Alltag
24 Minuten
Hand aufs Herz: Wer von uns hat sich im Alltag noch nicht beim virtuellen Onlineshopping ertappt, um das innere Loch zu stopfen? Wir schreiben To-do-Listen, sammeln Beziehungsstories und rackern uns ab für das eine Gefühl von „endlich sicher“. In dieser Episode vom GOD Pod verbinden wir den unersättlichen Wunschzettel aus der letzten Woche mit der radikalen Praxis von Lektion 121 und Lektion 122 und decken auf, warum die Wunder AG all diese Bestellungen längst versandkostenfrei in deinen Warenkorb gelegt hat – komplett ohne Warteschlange und ohne Ratenzahlung!
Wir stellen dir den hauseigenen „Ego-TÜV“ vor und klären ganz unzensiert auf Podcast-Deutsch, warum der unbarmherzige Prüfer Herbert mit seinem Klemmbrett in deinem Kopf ununterbrochen die Plakette verweigert. Wir brechen das metaphysische Brett der „Zwei-Kontakte-Übung“ auf eine alltagstaugliche Dating-App-Metapher herunter und zeigen dir, warum du die Fehler deines vermeintlichen „Feindes“ nicht heldenhaft schönreden musst, sondern über seine Trainingsoberfläche das größte Geschenk an dich selbst freischaltest: den puren, unerschütterlichen Frieden!
Erfahre in dieser Episode:
Der gratis Onlineshop der Wunder AG: Warum Vergebung dir wortwörtlich alles liefert, was du dir je gewünscht hast.
Der Ego-TÜV im Dauerbetrieb: Warum ein unvergebender Geist dein Nervensystem in den permanenten Alarmzustand versetzt.
Zwei Kontakte, ein Account: Warum „Freund“ und „Feind“ auf derselben App laufen und der „Feind“ deine wertvollste Trainingsoberfläche ist.
Der falsche Fahrschullehrer: Warum wir Prüfer Herbert im Kittel auf keinen Fall das Steuer überlassen sollten.
Die Wunschzettel-Gegenprobe: Warum wir im Außen eigentlich nie die Dinge wollen, sondern nur das Gefühl, das wir uns von ihnen versprechen.
Wochenprogramm der Wunder AG:
Nutze den Brunnen-Check im Alltag! Stell dir mit Hack 2 eine stündliche Push-Nachricht deines inneren Lehrers auf den Bildschirm: „Du hältst den Schlüssel gerade in der Hand“. Und sobald das Ego an der Supermarktkasse oder im Stau die nächste Anklageschrift tippt, schick Herbert mit seinem Klemmbrett zur Hauptuntersuchung in den Keller, um die Beine seines Richterstuhls eigenständig abzusägen!
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Kapitelübersicht:
00:00 Der Wunschzettel, der sich selbst abhakt
01:00 Vergebung: Was wir aus Folge 11 gelernt haben
02:45 Ein Kurs in Wundern - Lektion 121: Der Geist, der nicht vergibt
08:33 Vergebung für Feind und Freund
12:15 Vergebung lernen: Der falsche Fahrlehrer
14:00 Ein Kurs in Wundern - Lektion 122: Vergebung bietet alles, was ich will
16:53 Frieden, Sicherheit, Wert und Liebe
18:55:00 3 Übungen für Vergebung im Alltag
20:55 Der Schlüssel zum Glück
Wir stellen dir den hauseigenen „Ego-TÜV“ vor und klären ganz unzensiert auf Podcast-Deutsch, warum der unbarmherzige Prüfer Herbert mit seinem Klemmbrett in deinem Kopf ununterbrochen die Plakette verweigert. Wir brechen das metaphysische Brett der „Zwei-Kontakte-Übung“ auf eine alltagstaugliche Dating-App-Metapher herunter und zeigen dir, warum du die Fehler deines vermeintlichen „Feindes“ nicht heldenhaft schönreden musst, sondern über seine Trainingsoberfläche das größte Geschenk an dich selbst freischaltest: den puren, unerschütterlichen Frieden!
Erfahre in dieser Episode:
Der gratis Onlineshop der Wunder AG: Warum Vergebung dir wortwörtlich alles liefert, was du dir je gewünscht hast.
Der Ego-TÜV im Dauerbetrieb: Warum ein unvergebender Geist dein Nervensystem in den permanenten Alarmzustand versetzt.
Zwei Kontakte, ein Account: Warum „Freund“ und „Feind“ auf derselben App laufen und der „Feind“ deine wertvollste Trainingsoberfläche ist.
Der falsche Fahrschullehrer: Warum wir Prüfer Herbert im Kittel auf keinen Fall das Steuer überlassen sollten.
Die Wunschzettel-Gegenprobe: Warum wir im Außen eigentlich nie die Dinge wollen, sondern nur das Gefühl, das wir uns von ihnen versprechen.
Wochenprogramm der Wunder AG:
Nutze den Brunnen-Check im Alltag! Stell dir mit Hack 2 eine stündliche Push-Nachricht deines inneren Lehrers auf den Bildschirm: „Du hältst den Schlüssel gerade in der Hand“. Und sobald das Ego an der Supermarktkasse oder im Stau die nächste Anklageschrift tippt, schick Herbert mit seinem Klemmbrett zur Hauptuntersuchung in den Keller, um die Beine seines Richterstuhls eigenständig abzusägen!
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Kapitelübersicht:
00:00 Der Wunschzettel, der sich selbst abhakt
01:00 Vergebung: Was wir aus Folge 11 gelernt haben
02:45 Ein Kurs in Wundern - Lektion 121: Der Geist, der nicht vergibt
08:33 Vergebung für Feind und Freund
12:15 Vergebung lernen: Der falsche Fahrlehrer
14:00 Ein Kurs in Wundern - Lektion 122: Vergebung bietet alles, was ich will
16:53 Frieden, Sicherheit, Wert und Liebe
18:55:00 3 Übungen für Vergebung im Alltag
20:55 Der Schlüssel zum Glück
28 Minuten
Schnelle Frage, bevor wir überhaupt „Hallo“ gesagt haben: Liebst du dein Ego? Also nicht die spirituelle Weichspüler-Antwort, sondern die ganz ehrliche unzensierte Wahrheit? Wahrscheinlich hasst du diesen inneren Kontrollfreak die meiste Zeit – und verteidigst ihn trotzdem mit Klauen und Zähnen, sobald ihn jemand anderes angreift. Das nennt man Ambivalenz, und genau um diesen grandiosen Doppelknoten geht es heute im zweiten Kapitel-Special vom GOD Pod!
Wir knöpfen uns den Abschnitt „Liebe ohne Konflikt“ aus Kapitel 4 vor und ziehen der metaphysischen Theorie die bleierne Schwere ab. Wir decken auf, warum das Ego die Botschaft „Das Himmelreich ist inwendig in euch“ völlig falsch als extra Zimmer neben dem Gäste-WC interpretiert und warum du in Wahrheit überhaupt kein Zimmer aufräumen musst, weil du bereits das ganze Haus bist. Wir klären ganz barrierefrei auf Podcast-Deutsch, warum jede weltliche Liebe strukturell bedingt ambivalent ablaufen muss und warum das ständige „Habenwollen“ des Egos den Mangel in deinem Leben erst recht zementiert!
Erfahre in dieser Episode:
Warum du nicht der Wohnort des Himmelreichs bist, sondern das Himmelreich höchstpersönlich.
Die bittere Diagnose des Egos: Warum keine einzige Liebe in dieser Welt frei von Ambivalenz, Angst und verdeckten Deals ist.
Der Taschenrechner-Vergleich: Warum es nicht deine persönliche Unfähigkeit ist, wenn du nicht rein lieben kannst – sondern schlicht die Grenze deines Betriebssystems.
Haben oder Sein: Warum das unstillbare „Habenwollen“ im Kopf das beste Zeichen dafür ist, dass du unbewusst eine Mangelgeschichte unterschrieben hast.
Das wunderschöne Bild von der Mauer: Warum der innere Lehrer deine Abwehrmechanismen niemals stürmisch einreißt, sondern sie ganz geduldig und liebevoll umrundet.
Dein Alltags-Programm der Wunder AG:
Nutze in dieser Woche die drei Alltags-Hacks: Mach die „Kein-Zimmer“-Übung, sobald du dein Glück an eine To-do-Liste koppelst. Benenne die Ambivalenz in deinen engsten Beziehungen ganz ehrlich, anstatt sie beschönigt wegzudrücken. Und entlarve die Habenwollen-Falle in genau dem Moment, in dem das Ego dir einredet, du seist gerade unvollständig!
Viel Freude beim Hören und beim entspannten Erkennen deines unendlichen Wertes!
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Kapitelübersicht
00:00 Ambivalenz & Begrüßung
03:08 Du bist das Himmelreich. Punkt.
08:45 Warum du dein Ego liebst und hasst
13:35 Haben oder Sein?
18:38 Drei Hacks für den Alltag
24:26 Du suchst es nicht. Du bist es.
Wir knöpfen uns den Abschnitt „Liebe ohne Konflikt“ aus Kapitel 4 vor und ziehen der metaphysischen Theorie die bleierne Schwere ab. Wir decken auf, warum das Ego die Botschaft „Das Himmelreich ist inwendig in euch“ völlig falsch als extra Zimmer neben dem Gäste-WC interpretiert und warum du in Wahrheit überhaupt kein Zimmer aufräumen musst, weil du bereits das ganze Haus bist. Wir klären ganz barrierefrei auf Podcast-Deutsch, warum jede weltliche Liebe strukturell bedingt ambivalent ablaufen muss und warum das ständige „Habenwollen“ des Egos den Mangel in deinem Leben erst recht zementiert!
Erfahre in dieser Episode:
Warum du nicht der Wohnort des Himmelreichs bist, sondern das Himmelreich höchstpersönlich.
Die bittere Diagnose des Egos: Warum keine einzige Liebe in dieser Welt frei von Ambivalenz, Angst und verdeckten Deals ist.
Der Taschenrechner-Vergleich: Warum es nicht deine persönliche Unfähigkeit ist, wenn du nicht rein lieben kannst – sondern schlicht die Grenze deines Betriebssystems.
Haben oder Sein: Warum das unstillbare „Habenwollen“ im Kopf das beste Zeichen dafür ist, dass du unbewusst eine Mangelgeschichte unterschrieben hast.
Das wunderschöne Bild von der Mauer: Warum der innere Lehrer deine Abwehrmechanismen niemals stürmisch einreißt, sondern sie ganz geduldig und liebevoll umrundet.
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Feedback an: godpod@gmx.net
Kapitelübersicht
00:00 Ambivalenz & Begrüßung
03:08 Du bist das Himmelreich. Punkt.
08:45 Warum du dein Ego liebst und hasst
13:35 Haben oder Sein?
18:38 Drei Hacks für den Alltag
24:26 Du suchst es nicht. Du bist es.
16 Minuten
Hand aufs Herz: Wer von uns steht im Alltag nicht regelmäßig unter einer unbarmherzigen Dauerstrom-Anspannung, weil uns die Stimme im Kopf einredet, wir müssten das ganze Leben komplett im Alleingang managen?
In diesem zweiten Kapitel-Special von GOD Pod knöpfen wir uns Abschnitt II aus Kapitel 4 vor: „Das Ego und die falsche Autonomie“.
Wir ziehen der akademischen Schwere komplett den Zahn und klären auf unzensiertem Podcast-Deutsch, warum uns das Ego ununterbrochen in den Verbarrikadierungs-Modus treibt und wie wir diesen einsamen Kampf ein für alle Mal beenden!
Wir decken auf, warum das Ego unentwegt in einer Art Doppel-Schicht-Betrieb läuft und im Geist nicht nur eine Version von uns selbst, sondern auch von jedem anderen bastelt. Ich erzähle euch, warum wir uns im spirituellen Sandkasten oft wie wütende Babys benehmen, die sich an ein rostiges Messer klammern, und wie uns eine Löwenmutter, die. Begegnung im Supermarkt und die berüchtigten Echsenmenschen dabei helfen, den Filter unserer Wahrnehmung endlich zu durchschauen!
Erfahre in dieser Episode:
Die ultimative Frage, die mich nachts wachhält: Wie zum Teufel bin ich eigentlich in diesem Körper und in diesem Wohnmobil gelandet?
Warum die Vergangenheit ein absoluter Hoax ist und das Ego in genau diesem Moment durch unser blindes Glauben live neu erschaffen wird.
Der unzertifizierte Google-Translate-Dolmetscher und die Alufolie an den Scheiben: Was die Echsenmenschen-Panik aus Folge 4 über unsere doppelten Ego-Konstruktionen verrät.
Das schreiende Messer-Baby: Warum das Untergraben des Egos uns anfangs wehtut, obwohl es uns in Wahrheit vor der puren Selbstzerstörung rettet.
Warum das Ego auf einer einsamen Challenge im kosmischen Videospiel feststeckt, Gleichheit nicht begreifen kann und sich verhält wie ein dreijähriges Kind beim Monopoly, das wütend die Figuren vom Tisch schmeißt.
Die Mythen der Ego-Zentrale: Wie alte Geschichten über die rote Schaufel im Sandkasten als Ausrede genutzt werden, um die eine, wirkliche Frage niemals stellen zu müssen. 🪣
Byron Katie und das Gitter-Experiment: Wie wir durch das Gitter unserer Urteile schauen und lernen, den ewigen Kern eines Menschen hinter seinen schmutzigen Schuhen zu entdecken. 🪟
Wochenprogramm der Wunder AG:
Sobald dein Ego das nächste Mal mit einer dringenden Eilmeldung um die Ecke kommt – Heckgarage aufräumen, Keller sortieren oder das Scheibenwischwasser checken: Halt kurz inne.
Mach das Messer-Ablenkungs-Manöver und frag dich unschuldig, ob dein inneres Baby gerade nur laut schreit, weil der innere Lehrer ihm das rostige Werkzeug wegnimmt.
Das Chaos darf genau so bleiben, wie es ist. Du bist kein Tropfen im Ozean – du bist der ganze Ozean in einem Tropfen.
Viel Freude beim Hören und beim entspannten Loslassen des Messers!
Dein Avatar Carolina
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Kapitelübersicht:
00:00 - Cold Open: Wie zum Teufel ist das alles passiert?
01:22 - Intro & Begrüßung: Der Plan für heute ️
02:21 - Die beste Frage: Warum die Vergangenheit ein Hoax ist ️
03:33 - KERNAUSSAGE 1: Das Kopfkino besetzt alle Rollen (Die doppelte Ego-Produktion)
06:12 - KERNAUSSAGE 2: Das Ego verteidigt sein Lieblingsspielzeug wie eine Löwenmutter ihr Junges
08:14 - KERNAUSSAGE 3: Das Ego ist ständig im Überlebensmodus (Die einsame Challenge)
10:12 - KERNAUSSAGE 4: Das Ego liebt Mythen und Magic 🪣
12:15 - DIE HACKS: Dein Alltags-Programm ️
13:32 - Zusammenfassung & Outro: Vorschau auf den Endgegner Vergebung ️
In diesem zweiten Kapitel-Special von GOD Pod knöpfen wir uns Abschnitt II aus Kapitel 4 vor: „Das Ego und die falsche Autonomie“.
Wir ziehen der akademischen Schwere komplett den Zahn und klären auf unzensiertem Podcast-Deutsch, warum uns das Ego ununterbrochen in den Verbarrikadierungs-Modus treibt und wie wir diesen einsamen Kampf ein für alle Mal beenden!
Wir decken auf, warum das Ego unentwegt in einer Art Doppel-Schicht-Betrieb läuft und im Geist nicht nur eine Version von uns selbst, sondern auch von jedem anderen bastelt. Ich erzähle euch, warum wir uns im spirituellen Sandkasten oft wie wütende Babys benehmen, die sich an ein rostiges Messer klammern, und wie uns eine Löwenmutter, die. Begegnung im Supermarkt und die berüchtigten Echsenmenschen dabei helfen, den Filter unserer Wahrnehmung endlich zu durchschauen!
Erfahre in dieser Episode:
Die ultimative Frage, die mich nachts wachhält: Wie zum Teufel bin ich eigentlich in diesem Körper und in diesem Wohnmobil gelandet?
Warum die Vergangenheit ein absoluter Hoax ist und das Ego in genau diesem Moment durch unser blindes Glauben live neu erschaffen wird.
Der unzertifizierte Google-Translate-Dolmetscher und die Alufolie an den Scheiben: Was die Echsenmenschen-Panik aus Folge 4 über unsere doppelten Ego-Konstruktionen verrät.
Das schreiende Messer-Baby: Warum das Untergraben des Egos uns anfangs wehtut, obwohl es uns in Wahrheit vor der puren Selbstzerstörung rettet.
Warum das Ego auf einer einsamen Challenge im kosmischen Videospiel feststeckt, Gleichheit nicht begreifen kann und sich verhält wie ein dreijähriges Kind beim Monopoly, das wütend die Figuren vom Tisch schmeißt.
Die Mythen der Ego-Zentrale: Wie alte Geschichten über die rote Schaufel im Sandkasten als Ausrede genutzt werden, um die eine, wirkliche Frage niemals stellen zu müssen. 🪣
Byron Katie und das Gitter-Experiment: Wie wir durch das Gitter unserer Urteile schauen und lernen, den ewigen Kern eines Menschen hinter seinen schmutzigen Schuhen zu entdecken. 🪟
Wochenprogramm der Wunder AG:
Sobald dein Ego das nächste Mal mit einer dringenden Eilmeldung um die Ecke kommt – Heckgarage aufräumen, Keller sortieren oder das Scheibenwischwasser checken: Halt kurz inne.
Mach das Messer-Ablenkungs-Manöver und frag dich unschuldig, ob dein inneres Baby gerade nur laut schreit, weil der innere Lehrer ihm das rostige Werkzeug wegnimmt.
Das Chaos darf genau so bleiben, wie es ist. Du bist kein Tropfen im Ozean – du bist der ganze Ozean in einem Tropfen.
Viel Freude beim Hören und beim entspannten Loslassen des Messers!
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Kapitelübersicht:
00:00 - Cold Open: Wie zum Teufel ist das alles passiert?
01:22 - Intro & Begrüßung: Der Plan für heute ️
02:21 - Die beste Frage: Warum die Vergangenheit ein Hoax ist ️
03:33 - KERNAUSSAGE 1: Das Kopfkino besetzt alle Rollen (Die doppelte Ego-Produktion)
06:12 - KERNAUSSAGE 2: Das Ego verteidigt sein Lieblingsspielzeug wie eine Löwenmutter ihr Junges
08:14 - KERNAUSSAGE 3: Das Ego ist ständig im Überlebensmodus (Die einsame Challenge)
10:12 - KERNAUSSAGE 4: Das Ego liebt Mythen und Magic 🪣
12:15 - DIE HACKS: Dein Alltags-Programm ️
13:32 - Zusammenfassung & Outro: Vorschau auf den Endgegner Vergebung ️
21 Minuten
Hand aufs Herz: Wer kriegt nicht kurz Schnappatmung, wenn es im Kurs plötzlich heißt, wir sollen die Rolle des „Lehrers“ übernehmen? Ausgerechnet ich?
Im allerersten Kapitel-Special vom GOD Pod zerlegen wir diese Angst direkt in ihre Einzelteile. Wir schnappen uns Absatz 1 aus Kapitel 4, ziehen dem Text die Schwere ab und klären auf ganz barrierefreiem Podcast-Deutsch, warum wir alle in derselben Klassenzimmer-Reihe sitzen und niemand die spirituelle Professorin mimen muss.
Bevor wir in den Text einsteigen, haken wir noch einmal kurz bei der Ibuprofen-Folge der letzten Woche nach: Warum die Debatte um Schmerzmittel, Globuli oder Tesla-Platten in der Kurs-Szene zwar heiß diskutiert wird, dein innerer Frieden aber nie davon abhängt.
Ich verrate euch, wie mich eine junge Kassiererin im Aldi und ein Zettel am See mitten in einer existenziellen Gesundheitskrise gerettet haben.
Außerdem werfen wir einen Blick auf das Ego und seine ausgeklügelten Illusionen. Dabei decken wir auf, warum dich in Wahrheit niemals das Geben erschöpft, sondern schlichtweg die falsche Quelle, aus der du schöpfst.
Wir klären, warum die Opferbuchhaltung deines Egos dich unweigerlich auslaugt und wie du im Alltag den magischen Switch vom mühsam geschleppten Wasserkübel zum unerschöpflichen Brunnen meisterst!
Erfahre in dieser Episode:
Wie das Ego uns mit dem berüchtigten Karotten-Glückskeks ködert.
Den Wert von Novalgin, Hypnose, Tätowierungen an der Aldi-Kasse und warum am Ende niemals der Körper die Bedeutung gibt, sondern immer nur der Geist. 🩺
Den Unterschied zwischen Brunnen und Kübel – und warum Erschöpfung in Wahrheit nur ein anderes Wort für „uninspiriert sein“ ist. ️
Warum das Ego wie der Chef der Controlling-Abteilung in unserem Kopf arbeitet und das wunderbare Teilen in ein anstrengendes Tauschgeschäft übersetzen will.
Das Monopoly-Geheimnis der Wunder AG: Warum du nicht leiden musst, um würdig zu sein
Warum das Ego Sicherheitsvorkehrungen von Fort Knox auffährt, sobald neue Ideen um die Ecke kommen, und warum uns die Polizei im Rückspiegel so einiges über unsere unbewusste Schuld-Erwartung verrät.
Warum dein wahrer Wert absolut bombenfest von Gott begründet ist und NIE zur Diskussion steht – völlig egal, wie sehr dich die Unsicherheit bezüglich deines eigenen Weges manchmal einholt!
Wochenprogramm der Wunder AG:
Sobald das Ego dich in den nächsten Tagen wieder zum Wächter deines alten Denksystems machen will, um jede Veränderung zu blockieren: Atme tief durch. Mach den Brunnen-Check und erinnere dich daran, dass du absolut niemandem etwas beweisen musst. Tritt einen Schritt zur Seite, öffne die Tür und lass den inneren Lehrer die Berichtigung eurer Wahrnehmung ganz sanft übernehmen. ️
Viel Freude beim Hören und beim entspannten Kübel-Abstellen!
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Kapitelübersicht
00:00 - Cold Open: Der Plan der Wunder AG im Klassenzimmer
00:51 - Intro & Begrüßung: Die Hausaufgaben der Studentin ️
02:00 - Der Novalgin-Nachklapp: Der Geist gibt die Bedeutung
03:04 - Der Tattoo-Engel bei Aldi: Wie der innere Lehrer antwortet ️
04:04 - Das Kapitel-Special: Inspiration statt bleierner Müdigkeit ️
08:10 - Die ungemütliche Karotte & der Karotten-Glückskeks
09:10 - KERNAUSSAGE 1: Nicht das Geben erschöpft dich – sondern die Quelle, aus der du gibst ️
11:48 - KERNAUSSAGE 2: Du musst nicht leiden, um würdig zu sein Monopol
13:26 - KERNAUSSAGE 3: Lernen beginnt dort, wo du aufhörst, Recht haben zu müssen
15:42 - KERNAUSSAGE 4: DEIN WERT STEHT NICHT ZUR DISKUSSION
17:27 - Gießkanne, Brunnen oder offene Tür: Deine Alltags-Hacks ️
18:52 - Fazit & Outro
Im allerersten Kapitel-Special vom GOD Pod zerlegen wir diese Angst direkt in ihre Einzelteile. Wir schnappen uns Absatz 1 aus Kapitel 4, ziehen dem Text die Schwere ab und klären auf ganz barrierefreiem Podcast-Deutsch, warum wir alle in derselben Klassenzimmer-Reihe sitzen und niemand die spirituelle Professorin mimen muss.
Bevor wir in den Text einsteigen, haken wir noch einmal kurz bei der Ibuprofen-Folge der letzten Woche nach: Warum die Debatte um Schmerzmittel, Globuli oder Tesla-Platten in der Kurs-Szene zwar heiß diskutiert wird, dein innerer Frieden aber nie davon abhängt.
Ich verrate euch, wie mich eine junge Kassiererin im Aldi und ein Zettel am See mitten in einer existenziellen Gesundheitskrise gerettet haben.
Außerdem werfen wir einen Blick auf das Ego und seine ausgeklügelten Illusionen. Dabei decken wir auf, warum dich in Wahrheit niemals das Geben erschöpft, sondern schlichtweg die falsche Quelle, aus der du schöpfst.
Wir klären, warum die Opferbuchhaltung deines Egos dich unweigerlich auslaugt und wie du im Alltag den magischen Switch vom mühsam geschleppten Wasserkübel zum unerschöpflichen Brunnen meisterst!
Erfahre in dieser Episode:
Wie das Ego uns mit dem berüchtigten Karotten-Glückskeks ködert.
Den Wert von Novalgin, Hypnose, Tätowierungen an der Aldi-Kasse und warum am Ende niemals der Körper die Bedeutung gibt, sondern immer nur der Geist. 🩺
Den Unterschied zwischen Brunnen und Kübel – und warum Erschöpfung in Wahrheit nur ein anderes Wort für „uninspiriert sein“ ist. ️
Warum das Ego wie der Chef der Controlling-Abteilung in unserem Kopf arbeitet und das wunderbare Teilen in ein anstrengendes Tauschgeschäft übersetzen will.
Das Monopoly-Geheimnis der Wunder AG: Warum du nicht leiden musst, um würdig zu sein
Warum das Ego Sicherheitsvorkehrungen von Fort Knox auffährt, sobald neue Ideen um die Ecke kommen, und warum uns die Polizei im Rückspiegel so einiges über unsere unbewusste Schuld-Erwartung verrät.
Warum dein wahrer Wert absolut bombenfest von Gott begründet ist und NIE zur Diskussion steht – völlig egal, wie sehr dich die Unsicherheit bezüglich deines eigenen Weges manchmal einholt!
Wochenprogramm der Wunder AG:
Sobald das Ego dich in den nächsten Tagen wieder zum Wächter deines alten Denksystems machen will, um jede Veränderung zu blockieren: Atme tief durch. Mach den Brunnen-Check und erinnere dich daran, dass du absolut niemandem etwas beweisen musst. Tritt einen Schritt zur Seite, öffne die Tür und lass den inneren Lehrer die Berichtigung eurer Wahrnehmung ganz sanft übernehmen. ️
Viel Freude beim Hören und beim entspannten Kübel-Abstellen!
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Musik: "Soundtrack" von NastelBom
️ GOD Pod: Ein Kurs in Wundern für den Alltag.
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Kapitelübersicht
00:00 - Cold Open: Der Plan der Wunder AG im Klassenzimmer
00:51 - Intro & Begrüßung: Die Hausaufgaben der Studentin ️
02:00 - Der Novalgin-Nachklapp: Der Geist gibt die Bedeutung
03:04 - Der Tattoo-Engel bei Aldi: Wie der innere Lehrer antwortet ️
04:04 - Das Kapitel-Special: Inspiration statt bleierner Müdigkeit ️
08:10 - Die ungemütliche Karotte & der Karotten-Glückskeks
09:10 - KERNAUSSAGE 1: Nicht das Geben erschöpft dich – sondern die Quelle, aus der du gibst ️
11:48 - KERNAUSSAGE 2: Du musst nicht leiden, um würdig zu sein Monopol
13:26 - KERNAUSSAGE 3: Lernen beginnt dort, wo du aufhörst, Recht haben zu müssen
15:42 - KERNAUSSAGE 4: DEIN WERT STEHT NICHT ZUR DISKUSSION
17:27 - Gießkanne, Brunnen oder offene Tür: Deine Alltags-Hacks ️
18:52 - Fazit & Outro
Ich bin kein Körper, ich bin fr… ähm, hat hier zufällig jemand Ibuprofen? (Lektion 199, Kapitel 4.V)
23 Minuten
Hand aufs Herz: Wer von uns hat sich beim Lesen von Ein Kurs in Wundern noch nie insgeheim schuldig gefühlt, weil der Rücken wehtut, der Magen rebelliert oder die Erkältung zuschlägt? Das Ego wittert sofort die absolute Schwachstelle, schiebt uns einen unbarmherzigen spirituellen Leistungsstress unter und flüstert gehässig: „Du machst den Kurs seit Ewigkeiten und hast immer noch Migräne? Dein Geist muss ja völlig ungeheilt sein!“
In dieser Folge vom GOD Pod nehmen wir meinen spirituellen Märtyrer-Wahn mal ordentlich unter die Lupe. Ich habe nämlich die starke Vermutung, dass ich hier einem gewaltigen Missverständnis aufgesessen bin und meinem Körper jahrelang Unrecht getan habe.
Wir klären ganz unzensiert auf Podcast-Deutsch, warum der Griff zur Ibuprofen kein spirituelles Scheitern ist und warum die Wunder AG überhaupt nicht von dir verlangt, Schmerzen heldenhaft wegzumeditieren! ️
Erfahre in dieser Episode:
Warum mein zweiter Versuch, den Satz „Ich bin kein Körper“ im Alltag zu erfahren, kläglich an einer Mülltonne beim gelben Sack scheiterte. ️
Wie das Ego als hyperaktiver Staatsanwalt im Gerichtssaal unseres Verstandes jeden Hexenschuss und sogar graue Haare als Beweismittel gegen unsere göttliche Identität missbraucht.
Was die legendäre Schulklo-Akte mit heimlichen Kippen, mein Chemielehrer und „das Ungeheure“ mit der unbarmherzigen Logik unseres Egos zu tun haben.
Warum dein digitaler Dolmetscher im Kopf wie die ersten Versionen von Google Translate arbeitet und unaufhörlich harmlose Körpersignale in existenzielle Krisen übersetzt.
Warum der Körper in Wahrheit so unendlich neutral wie ein Akkuschrauber ist und warum er völlig schuldfrei versorgt werden darf, während der Geist das eigentliche Berichtigungs-Update einspielt. ️
Das emotionale Urteil der zweiten Instanz: Warum der Körper in jedem einzelnen Anklagepunkt freigesprochen wird und warum wir ihm in Wahrheit einfach nur seine Unschuld schulden. ️🥹
Wochenprogramm der Wunder AG:
Sobald der Körper in den nächsten Tagen rebelliert und das Gedankenkarussell anspringt: Lasst das unbarmherzige Urteil im Kopf fallen.
Versorgt ihn völlig schuldfrei und bittet den inneren Lehrer um eine Berichtigung eurer Wahrnehmung.
Erinnert euch an den heutigen Leitgedanken: „Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Ich höre die STIMME, DIE GOTT mir gab, und IHR allein gehorcht mein Geist.“ ️
Viel Freude beim Hören und beim entspannten Entlasten eures Körpers!
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️ GOD Pod: Ein Kurs in Wundern für den Alltag.
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Kapitelübersicht
00:00 - Cold Open: Der gelbe Sack und der freie Geist ️️
01:28 - Intro & Begrüßung: Schluss mit dem spirituellen Leistungsstress
03:35 - Der Zeugenstuhl: Die unbarmherzige Anklagebank des Egos
05:40 - Die Schulklo-Akte: „Huh, huh... Das Ungeheure!“ auf Chemie-Pause
09:55 - Google Translate im Kopf: Der unzertifizierte Dolmetscher der Angst
11:03 - Der Akkuschrauber der Wunder AG: Die absolute Neutralität des Körpers ️
14:12 - Lektion 199: Das Urteil und der Freispruch im Gerichtssaal ️
18:18 - Fazit & Outro: Wir schulden unserem Körper seine Unschuld 🥹
21:55 - Smarties fürs Ego & Ausblick auf das erste Kapitel-Special
In dieser Folge vom GOD Pod nehmen wir meinen spirituellen Märtyrer-Wahn mal ordentlich unter die Lupe. Ich habe nämlich die starke Vermutung, dass ich hier einem gewaltigen Missverständnis aufgesessen bin und meinem Körper jahrelang Unrecht getan habe.
Wir klären ganz unzensiert auf Podcast-Deutsch, warum der Griff zur Ibuprofen kein spirituelles Scheitern ist und warum die Wunder AG überhaupt nicht von dir verlangt, Schmerzen heldenhaft wegzumeditieren! ️
Erfahre in dieser Episode:
Warum mein zweiter Versuch, den Satz „Ich bin kein Körper“ im Alltag zu erfahren, kläglich an einer Mülltonne beim gelben Sack scheiterte. ️
Wie das Ego als hyperaktiver Staatsanwalt im Gerichtssaal unseres Verstandes jeden Hexenschuss und sogar graue Haare als Beweismittel gegen unsere göttliche Identität missbraucht.
Was die legendäre Schulklo-Akte mit heimlichen Kippen, mein Chemielehrer und „das Ungeheure“ mit der unbarmherzigen Logik unseres Egos zu tun haben.
Warum dein digitaler Dolmetscher im Kopf wie die ersten Versionen von Google Translate arbeitet und unaufhörlich harmlose Körpersignale in existenzielle Krisen übersetzt.
Warum der Körper in Wahrheit so unendlich neutral wie ein Akkuschrauber ist und warum er völlig schuldfrei versorgt werden darf, während der Geist das eigentliche Berichtigungs-Update einspielt. ️
Das emotionale Urteil der zweiten Instanz: Warum der Körper in jedem einzelnen Anklagepunkt freigesprochen wird und warum wir ihm in Wahrheit einfach nur seine Unschuld schulden. ️🥹
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Sobald der Körper in den nächsten Tagen rebelliert und das Gedankenkarussell anspringt: Lasst das unbarmherzige Urteil im Kopf fallen.
Versorgt ihn völlig schuldfrei und bittet den inneren Lehrer um eine Berichtigung eurer Wahrnehmung.
Erinnert euch an den heutigen Leitgedanken: „Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Ich höre die STIMME, DIE GOTT mir gab, und IHR allein gehorcht mein Geist.“ ️
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03:35 - Der Zeugenstuhl: Die unbarmherzige Anklagebank des Egos
05:40 - Die Schulklo-Akte: „Huh, huh... Das Ungeheure!“ auf Chemie-Pause
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11:03 - Der Akkuschrauber der Wunder AG: Die absolute Neutralität des Körpers ️
14:12 - Lektion 199: Das Urteil und der Freispruch im Gerichtssaal ️
18:18 - Fazit & Outro: Wir schulden unserem Körper seine Unschuld 🥹
21:55 - Smarties fürs Ego & Ausblick auf das erste Kapitel-Special