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Random Horse Tales And Life Casualties - der Podcast zwischen Landluft und Richtungswechsel Archiv

27 Episoden
31 Minuten
Raus aus der Hofbubble: Katharina erlebt als Wahlkampfhelferin einen kleinen Realitätscheck, während Franziska in Hamburg zwischen Großstadt, Luxus-Topf und einem Moment des Selbstzweifels unterwegs ist. Ein paar Tage Abstand vom Hof zeigen, wie sehr wir in unserer eigenen Welt leben und wie gut es tut, zwischendurch hinauszugehen. Langsam schlagen die Pferdeherzen wieder Richtung Frühling, die Vorfreude auf die Arbeit kehrt zurück, und ganz nebenbei verschwindet dieser Podcast fast noch im Funkloch der Walachei. Transparenzhinweis: In dieser Folge sprechen wir unter anderem über bestimmte Marken. Die Nennung erfolgt ohne Auftrag und ohne Bezahlung.
39 Minuten
Franziska heult bei jeder Medaillenvergabe, als hätte sie selbst trainiert. Katharina analysiert das Ganze nüchterner-zumindest fast. Wir sprechen über Olympia, Comebacks, große Gefühle und kleine 80%-Baustellen, die einfach mal fertig gemacht werden müssten. Und irgendwann landen wir bei der Frage: Warum haben wir Frauen unseren Anspruch eigentlich so lange klein gehalten? Und darf man als Pferdemädchen vielleicht doch mehr erwarten. Vom Mann, von der Beziehung, vom Leben? Eine Folge zwischen Goldmedaille und Mindeststandard.
37 Minuten
In dieser Folge wird es ein bisschen wild und ein bisschen nachdenklich. Katharina ist beim Tontaubenschießen quasi verschollen gegangen und Franziska berichtet von Zahnarztterminen für Pferde, einer Gastroskopie bei eisigen Temperaturen und den aktuellen Behandlungsansätzen. Wir halten uns diesmal bewusst kürzer und landen ziemlich schnell bei grundsätzlichen Fragen. Wann ist Behandlung sinnvoll und wann wird sie zur Spirale. Warum klare Diagnostik oft der bessere erste Schritt ist. Und wie Management und Prävention helfen können, ohne ständig am Symptom herumzudoktern.
1 Stunde 4 Minuten
Mitten im kalten Januar nehmen wir euch mit an einen ganz anderen Ort. Hoch hinauf auf die Alm. Anja kommt aus Österreich und hat letzten Sommer etwas gewagt, das es so kaum gibt. Ein Pilotprojekt, bei dem keine alten Rassen, sondern ganz normale Pferde viele davon mit gesundheitlichen Themen einen Sommer lang auf der Alm leben durften. Begleitet wurde dieser Sommer aus der Luft mit der Drohne und aus nächster Nähe mit offenen Augen für alles, was gut tut. Und für das, was herausfordert. In dieser Folge sprechen Katharina und Franziska mit Anja über Freiheit, Bewegung, Heilung, Grenzen und darüber, warum sich dieser Weg trotzdem lohnt. Auch Katharinas Pferde waren Teil dieses Projekts und so entstehen viele ehrliche Fragen, Beobachtungen und Gedanken, die tiefer gehen. Diese Folge ist eine Reise. Durch einen ganzen Sommer, durch das Gefühl, wie sehr Natur ein Balsam sein kann für Pferde und für uns. Perfekt, um für eine Stunde dem Winter zu entkommen und gedanklich über Almwiesen zu gehen.
49 Minuten
In dieser Folge starten wir mit einem Check-in: Wie geht es uns gerade, persönlich, emotional und mit Blick auf die Welt da draußen. Wir sprechen über körperliche und mentale Baustellen, über Routinen, die tragen können und solche, die eher einengen. Über Flexibilität im Alltag, kleine Dinge, die das Leben leichter machen, und über Situationen, die man sich so nicht ausgesucht hat. Eine Folge irgendwo zwischen Weltschmerz, Stallrealität und dem Versuch, im Chaos einen Rhythmus zu finden.
50 Minuten
In dieser Folge nehmen Katharina und Franziska euch wieder mit in ihren ganz normalen Hofwahnsinn. Katharina erzählt von ihrem Ausflug in den Jagdsportladen und davon, wie sie ihre Pferde zum ersten Mal als Vierspänner eingespannt und Probe gefahren hat. Bei Franziska stand die Abholung des angekündigten Nachwuchses an, mitten im Schneeschwurm, versteht sich. Skandinavien tickt da ja bekanntlich ein bisschen anders. Außerdem sprechen die beiden darüber, warum sie keine Einsteller haben, was Herdenintegration in der Realität bedeutet und warum das alles oft komplizierter ist, als man denkt. Und als wäre das nicht genug, wird bei Franziska gerade auch noch das Wohnzimmer aufgerissen. Kurz gesagt: Pferde, Schnee, Entscheidungen und Baustelle, es ist mal wieder einiges los.
42 Minuten
Ein Jahreswechsel ganz ohne Chaos. Wir machen ein kleines Silvester Recap und sprechen darüber, warum sich dieses Jahr für uns nach neuem Jahr neues Glück anfühlt. In dieser Folge geht es um Nachwuchs um das Decken von Stuten und warum früh manchmal einfach zu früh ist. Außerdem sprechen wir über Kathis Jagdschein ihre Ziele für dieses Jahr und darüber, was 2026 für uns bereithält. Eine ruhige Folge zum Ankommen mit Plänen Gedanken und ein bisschen Spannung.
59 Minuten
Weihnachten. Feiertage. Familie. Und diese ungefragten Meinungen, die scheinbar traditionell mit auf dem Tisch stehen. In dieser Folge sprechen wir über übergriffige Kommentare, gut gemeinte Ratschläge und die Frage, warum Grenzen an Feiertagen oft besonders verschwimmen. Es geht um unseren Jahresrückblick und wie unterschiedlich der aussehen kann: Für die eine hat das vergangene Jahr zu einem klaren „Wer bin ich eigentlich?“ geführt. Zu einem inneren Standort, der sich noch wie eine zarte Pflanze anfühlt und geschützt werden will. Für die andere: ein neues Kapitel mit Mann an der Seite, Bucket Lists und neue Projekte, erfolgreiche Fahrturniere und der Mut, Dinge einfach zu machen. Eine Folge über Entwicklung, Selbstschutz, neue Lebensentwürfe und die Erkenntnis, dass nicht jede Meinung gehört werden muss, nur weil Feiertag ist.
56 Minuten
Silvester auf dem Hof, und plötzlich zeigt sich, was hält. Und was eben noch nicht. In dieser Folge sprechen wir über unsere ganz persönlichen Silvester-Erlebnisse, über abgeflogene Banden, unglücklich platzierte Weidezelte, gut gemeinte Entscheidungen und darüber, wie schnell man denkt, man hätte „alles bedacht“. Wir erzählen von Silvester aus Sicht der Tiere und Menschen, davon, wie unterschiedlich der Jahreswechsel in Dänemark und Deutschland gefeiert wird, und warum Silvester für viele alles andere als harmlos ist. Es geht um Haltung – im ganz praktischen wie auch im inneren Sinne. Um den Anspruch, es „richtig“ zu machen. Und um die Erkenntnis, dass selbst die vermeintlich perfekte Haltung nie wirklich perfekt ist. Manche Dinge müssen gebaut werden. Andere müssen reifen. Und beides braucht Zeit, Fehler und die Bereitschaft, hinzuschauen. Eine Folge über Verantwortung, Lernen und den Mut, nicht perfekt zu sein.
56 Minuten
Auswandern klingt für viele nach Freiheit, Neuanfang und Abenteuer. In dieser Folge sprechen wir ehrlich darüber, wie es sich wirklich anfühlt, alles hinter sich zu lassen. Mit Kindern, Pferden, Verantwortung und einem ganzen Leben im Gepäck. Franziska erzählt im Gespräch mit Katharina von den Beweggründen für die Auswanderung, vom Ankommen in einem neuen Alltag und von den Stolpersteinen, über die kaum jemand spricht: davon, dass Kinder zwar anpassungsfähig sind, aber vor allem Begleitung brauchen. Dass ein Umzug mit Tieren ohne Hilfe kaum zu stemmen ist. Und dass große Veränderungen Beziehungen auf die Probe stellen können. Wir sprechen auch über dieses leise Gefühl, das manchmal sofort da ist, wenn man einen Ort betritt und spürt: Hier könnte etwas entstehen. Und darüber, warum ein Hof ein Lebensprojekt sein kann, ohne zwangsläufig ein „für immer“ zu sein. Diese Folge ist kein Ratgeber und kein Erfolgsbericht. Sie ist ein offenes Gespräch über Mut, Zweifel, Unterstützung, Veränderung und die Erlaubnis, Wege zu gehen und sie auch wieder zu verändern.
54 Minuten
In dieser Folge galoppieren wir im Stechtrab durch die Black Week, aber auch durch unseren ganz normalen Konsumalltag. Zwischen Rabatt-FOMO, Dauerwerbebeschuss und Social-Media-Trends fragen wir uns: Brauchen wir wirklich all das Zeug? Oder kauft unsere Generation inzwischen mehr aus Reflex als aus Bedarf? Wir sprechen über Konsum im Breitensport, über neue vs. gebrauchte Ausrüstung, über Algorithmen, die uns reiten wie ein frischer Vierjähriger, und über die kleine Sucht nach „Add to cart“. Und klar, wir reflektieren uns selbst genauso: Wir sind nicht perfekt, wir haben nicht auf alles eine Antwort, aber genau deshalb wollen wir darüber reden. Eine ehrliche, lustige und leicht selbst ironische Folge darüber, wie Konsum uns durchs Leben führt, und wie wir manchmal vielleicht lieber selbst die Zügel in die Hand nehmen sollten.
54 Minuten
In unserer ersten Folge versuchen wir das Unmögliche: eine Vorstellungsrunde, die nicht komplett cringe ist. Spoiler: Wir geben unser Bestes und liefern dafür wenigstens ehrliche Einblicke, wer wir eigentlich sind. Uncut! Katharina berichtet frisch verliebt, aber weiterhin absolut independent, mit starkem Pony-Mindset und ungebrochener One-Woman-Show-Energie. Und Franziska steckt mitten in einer persönlichen Reitsport-Identitätskrise: Warum es okay ist, die eigenen Pferde in den Beritt zu geben, warum man nicht alles allein schaffen muss und weshalb „Hilfe holen“ kein Scheitern ist – sondern manchmal einfach der Weg zu mehr mentaler Freiheit (und zu einem Hof, der endlich weiter umgebaut werden kann). Es wird ehrlich, leicht chaotisch, lustig und genau so, wie ein Start in die Podcast-Welt sein darf.