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Girls in Boots Archiv

29 Episoden
21 Minuten
Für viele bedeutet Country hier noch immer Westernstadt, Line Dance, ältere Männer und ziemlich viel „oldschool“. Dabei klingt moderner Country längst ganz anders.

Warum laufen Artists wie Ella Langley, Luke Combs, Riley Green oder Megan Moroney bei uns trotzdem kaum im Radio? Warum gibt’s so wenige Shows? Und was müsste passieren, damit sich das endlich ändert?

Wir sprechen darüber, warum Country in Österreich sichtbarer werden muss, was wir uns selbst für die Szene wünschen und natürlich auch über unser Boots & Brunch in Graz.

Denn ganz ehrlich: Wenn wir wollen, dass hier mehr passiert, müssen wir auch zeigen, dass die Community da ist. 🤎
30 Minuten
10 Tage Nashville später und natürlich ist einiges passiert.

Sabrina erzählt von ihrem neuerlichen Nashville-Aufenthalt, einer Surprise Show von Kameron Marlowe und einem ziemlich besonderen Abend im Bluebird Café mit Stella Lefty & Vincent Mason.

Tamara wiederum geht der Causa Stella Lefty aka Stella Thefty nochmal ein bisschen genauer nach.

Und wie auch immer landen wir natürlich beim C2C Line-up und sagen wir mal so: Unsere Begeisterung hält sich teilweise in Grenzen. Dafür ist mittlerweile noch ein anderes Festival auf unserem Radar gelandet: Windy City Smokeout in Chicago.

Also basically: Nashville-Stories, Festival-Talk, ein bisschen Internet-Drama und ganz viel Sabrina live vor Ort.

Wenn euch die Folge gefällt, lasst uns gern ein Follow da. 🤎
21 Minuten
Dieses Mal ging’s für Sabrina (ohne Tamara) nach Paris zu Megan Moroney und sie hatte eine Freundin dabei, die mit Country bisher eigentlich ziemlich wenig anfangen konnte. Aber: Challenge accepted.

Wir reden darüber, ob Megan es geschafft hat, einen neuen Country-Fan zu gewinnen, über eine Warteschlange, die dann doch etwas länger war als gedacht, die Venue, das Konzert selbst und natürlich über den absolut wilden Google-Falschbericht, laut dem Megan an genau diesem Tag gestorben sein soll.
18 Minuten
Das C2C-Line-up 2027 dürfte nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen… also höchste Zeit für unsere Predictions.

In dieser Folge sprechen wir darüber, wen wir nächstes Jahr in London und Berlin sehen könnten, welche Artists wir uns als Headliner vorstellen können und bei wem wir auf eine eigene Europe Tour hoffen.

Von ziemlich realistischen Tipps bis zu komplettem Wunschdenken ist alles dabei.

Und dann müssen wir natürlich noch kurz über jemanden sprechen, den wir erst vor Kurzem entdeckt haben: den österreichischen Country-Sänger Niklas Juritsch.

Jetzt seid ihr dran: Wen seht ihr 2027 beim C2C oder generell auf Europe Tour?
23 Minuten
Die CMA Awards Nominierungen 2026 sind da und sagen wir mal so: Wir haben unsere Meinungen.

Bevor wir überhaupt dazu kommen, müssen wir allerdings kurz über Stella Lefty sprechen, die das Internet mittlerweile liebevoll… oder weniger liebevoll… „Stella Thefty“ nennt.

Danach gehen wir durch die CMA-Kategorien, sprechen über unsere Favoriten und sind uns bei einer Sache so gar nicht einig: Taylor Swifts Nominierung. Tamara findet’s eher unnötig, Sabrina findet's toll.

Und dann wäre da natürlich noch Ella Langley mit unglaublichen 9 Nominierungen.

Wer gehört für uns wohin, wo fehlen Namen und welche Nominierungen überraschen uns?
24 Minuten
Girls in Boots ist jetzt offiziell eine Firma.

Und irgendwie war genau das der perfekte Anlass, mal ganz von vorne anzufangen.

In dieser Folge erzählen wir, wie Sabrina während ihrer Studienzeit in Texas und Tamara als Au-pair in Chicago überhaupt in Country Music reingerutscht sind, welche Songs bei uns alles ausgelöst haben und wie ernüchternd es war, wieder nach Österreich zurückzukommen und festzustellen, dass hier irgendwie niemand so richtig mitfeiert. Dann kam Bumble BFF, aus einem Match wurde eine Freundschaft und aus einer ziemlich spontanen Idee irgendwann Girls in Boots.

Wir sprechen über die ersten Podcastfolgen, Interviews, kleine Meilensteine und natürlich auch über einige Fails, die auf dem Weg definitiv nicht fehlen durften. 

Von „Lass mal einen Podcast starten“ zu einer eigenen OG. 
23 Minuten
All eyes and ears on Ella Langley.

Wir konnten es selbst kaum glauben: Ein österreichischer Radiosender berichtet über Ella Langley! Unsere Freude darüber hielt allerdings… sagen wir mal… nicht besonders lange.

Also machen wir das, was wir am besten können: Wir reden selbst darüber.

In dieser Folge schauen wir uns an, wie sich Ella über die letzten Jahre verändert hat, stimmlich genauso wie optisch, wie aus „You Look Like You Love Me“ plötzlich einer der spannendsten Namen im Country wurde und warum der Hype um sie gerade so groß ist.

Natürlich sprechen wir auch über Choosin’ Texas, ihren Erfolg, ihre Entwicklung und die wahrscheinlich wildeste Ella-Langley-Theorie des Internets.

Und eine Frage bleibt: Wann bekommen wir Ella endlich nach Europa?

Because Ella… we’re ready.
15 Minuten
From Graz to Cologne Part 2. This time we got to chat with Tyler Rich. ️

In this interview we talked about what it was like being restricted by a label for years, finally getting his creative freedom back and how going independent turned 18 songs in seven years into 23 songs in just one year.

Tyler also tells us about a song he’s still only halfway done writing, what modern Country Music actually sounds like to him and why Europeans might need to rethink the whole banjos and boots stereotype.

We also get a little more personal, talking about his relationship with his wife Sabina, the song Sabrina literally has tattooed on her arm and, of course, the Vienna show that unfortunately never happened.

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Von Österreich nach Köln und dieses Mal durften wir mit Tyler Rich quatschen.

Im Interview sprechen wir darüber, wie es für Tyler war, jahrelang von einem Label eingeschränkt zu werden, endlich seine kreative Freiheit zurückzubekommen und wie aus 18 Songs in sieben Jahren plötzlich 23 Songs in nur einem Jahr wurden.

Tyler erzählt uns außerdem von einem Song, der bis heute nur halb fertig geschrieben ist, was moderne Country Music für ihn eigentlich ausmacht und warum wir Europäer das klassische Banjos-und-Boots-Klischee vielleicht langsam hinter uns lassen sollten.

Ein bisschen persönlicher wird’s natürlich auch: Wir sprechen über seine Beziehung mit seiner Frau Sabina, den Song, den Sabrina wortwörtlich auf ihrem Arm verewigt hat und natürlich über die Wien-Show, die leider nie stattgefunden hat.
10 Minuten
From Graz to Cologne…  and somehow we ended up chatting with Erin Kinsey. 

We talked about what surprised her about European country crowds, the unexpected way fans have connected with her songs, what she would tell her younger self and, of course, her new album Suede. 

But because this is Girls in Boots, we also needed answers to the really important questions: What’s Erin’s best Girl Math excuse? What completely “unnecessary” thing does she refuse to leave at home while touring? 

And before we let her go, we obviously had to get a little message for all the Austrian country fans. And if you ain’t crazy about Erin Kinsey yet… maybe you will be after this episode. 

Von Graz nach Köln…  und plötzlich quatschen wir mit Erin Kinsey. 

Wir sprechen darüber, was Erin an europäischen Country-Fans überrascht hat, wie ihre Songs teilweise ganz anders bei Fans angekommen sind, als sie erwartet hätte, was sie ihrem jüngeren Ich heute sagen würde und natürlich über ihr neues Album Suede. 

Aber weil das hier Girls in Boots ist, mussten natürlich auch die wirklich wichtigen Fragen geklärt werden: Was ist Erins beste Girl-Math-Ausrede? Und welches komplett „unnötige“ Ding muss trotzdem immer mit auf Tour? 

Bevor wir sie gehen lassen, gibt’s natürlich noch eine kleine Message für alle österreichischen Country-Fans. Und falls ihr bisher noch nicht crazy about Erin Kinsey wart... vielleicht seid ihr es nach dieser Folge. 
20 Minuten
Wenn man nur richtig rechnet, ist Country Fan sein eigentlich gar nicht teuer.

Konzerttickets dieses Jahr für nächstes Jahr gekauft? Nächstes Jahr gratis.

Dollar in Amerika? Fühlt sich sowieso wie Spielgeld an.

Cowboy Boots in den USA gekauft? Automatisch günstiger als zuhause.

Und teure Konzerttickets? Können finanziell gesehen natürlich die vernünftigere Entscheidung sein als Nosebleed Seats.

Wir machen die Regeln nicht.

In dieser Folge erklären wir euch Country Girl Math oder besser gesagt all die kleinen Rechnungen, mit denen wir uns unsere finanziellen Entscheidungen als Country Fans schönreden.

Ob das mathematisch alles so korrekt ist? Probably not. Ob wir trotzdem vollkommen davon überzeugt sind? Absolutely. 

Jetzt seid ihr dran: Was ist eure beste Country Girl Math? Schreibt sie in die Kommentare!
29 Minuten
Es gibt Konzert-Erfahrungen... und dann gibt es unsere :D Und soviel können wir schon mal verraten, die sind zum größten Teil ziemlich lustig

In dieser Folge von Girls in Boots sprechen wir über die Dinge, die wir bei Country-Konzerten garantiert nie wieder machen würden. Von Merch-Fails über typische Anfängerfehler bis hin zu Entscheidungen, bei denen wir uns heute nur noch an den Kopf greifen können, diese Folge ist eine kleine Sammlung unserer größten Konzert-Fails.

Und als wäre das nicht schon genug Chaos, erzählt Tamara auch noch, warum sie als Aupair in den USA bei einem Konzert plötzlich dachte, sie wird entführt. 

Was war euer größter Konzert-Fail?
19 Minuten
Wir sind zurück aus London, mit sehr wenig Stimme und sehr vielen Eindrücken.

Bevor wir aber über Luke Combs reden können, müssen wir kurz über die Causa Bailey Zimmerman sprechen. Die Konzertabsage war ja schon Thema genug und dann kam die zweite Instagram Story. Sir, we have questions.

Danach geht's aber endlich nach London: Luke Combs Night 1 & Night 2. 🤎

Welche Nacht hatte die bessere Stimmung?

Welche drei Songs waren unsere Highlights?

Wie unterschiedlich haben wir die beiden Shows erlebt?

Und vor allem: Was war bitte mit dem Sound los? Denn so sehr wir Luke lieben... bei der Tonqualität waren wir uns teilweise nicht ganz sicher, ob unsere Ohren das Problem sind oder doch Wembley.

Und jetzt brauchen wir EUCH:

Wenn ihr Luke Combs auf dieser Tour gesehen habt:

Wie war der Sound bei eurem Konzert? London, Amsterdam, Paris, Göteborg, completely egal. Kommentiert eure Erfahrungen!
24 Minuten
Red Flags gibt es überall und natürlich auch in der Country-Welt.

In dieser Folge sprechen wir über Dating Red Flags, Konzertbesucher, die uns den letzten Nerv rauben, und den Punkt, an dem Sabrina beschließt: “Jetzt reicht’s.” 

Außerdem stellt Tamara die völlig harmlose Frage: “Du gehst mit deinem Date auf ein Luke-Combs-Konzert…” – nur damit Sabrina feststellt, dass ihr dafür eigentlich ein Date fehlt. Tamaras Lösung? “Gut, dass ich dein Luke-Combs-Date in London bin.”

Und weil wir wir sind, schaffen es zwischendurch natürlich auch noch Tamaras etwas unangenehme Begegnungen mit Pferden in die Folge. 

Welche Country Red Flags bringen euch sofort zum Augenrollen? Kommentiert eure größten No-Gos, wir sind gespannt! 
22 Minuten
Eigentlich wollten wir über Luke Combs reden… wirklich.

…über unsere Vorfreude auf London, Cowboy Boots (wenn man Größe 36 hat ), unsere Wunsch-Setlist und die letzten Vorbereitungen fürs Konzert.

Dann ist irgendwo falsch abgebogen.Plötzlich geht’s um Chick-fil-A, Chipotle, Olive Garden, Texas Roadhouse und diese legendäre Zimtbutter, die uns einfach nicht mehr loslässt. Außerdem verraten wir, warum ihr uns wahrscheinlich schon am Vorabend im Lil’ Nashville trefft und stellen einmal mehr fest: Wir vermissen Amerika ein kleines bisschen zu sehr.

Eine Folge ohne roten Faden, aber mit ganz viel Vorfreude, Country-Talk und jeder Menge Chaos. 🤎
23 Minuten
Wir haben euch nach euren Unpopular Country Opinions gefragt und sagen wir mal so… manche Antworten haben uns kurz sprachlos gemacht. 

Von “Ich mag Zach Bryan nicht” über “Ella Langley ist steif” bis hin zu Diskussionen über Stella Lefty –> in dieser Folge ist wirklich alles dabei.

Ob wir zustimmen oder komplett anderer Meinung sind? Das müsst ihr selbst herausfinden. Viel Spaß mit Folge 15!