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«Ächt jetzt?!» Vater und Tochter reden Klartext Archiv

17 Episoden
25 Minuten
«Junge Menschen haben sehr schnell sehr starke Meinungen, oft haben sie aber keine vertiefte Ahnung vom Thema!» Papa Alex startet die neueste Folge von «Ächt jetzt?!» mit einer provokativen These und schiebt nach: «Auf Social Media und via Pushmeldungen kriegen die Jungen sehr viele Themen mit. Erklärung und Einordnung gibt es jedoch kaum. Das verunsichert und befördert mentale Probleme.»

Die 14-jährige Lorine ihrerseits meint: «Ein dreissig Sekunden Video reicht mir bei einem Thema, das mich nur mässig interessiert, völlig.» Wie viel Medienkompetenz ist nötig? Wie, wo und worüber informiert sich Lorine? Alex, der seit mehr als 25 Jahren in der Medienbranche arbeitet, verbeisst sich wohl etwas fest in das Thema. Aber hört selbst – die neueste Folge des Generationenpodcasts «Ächt jetzt?!»

Gesponsert wird der Podcast von der ⁠Ersparniskasse Schaffhausen⁠.

Lorine (Jahrgang 2012 – soeben 14 geworden)

Lorine besucht aktuell die 2. Sek Uhwiesen, steckt mitten in der Berufswahl (Schnupperlehren / Berufsorientierung, BIZ Besuche, Berufsmesse etc.). Sie leitet in Flurlingen die Jugendriege, verbringt sehr gerne viel Zeit mit ihren Freundinnen, liebt den Winter mehr als alle andere Jahreszeiten und findet Schnee grossartig. Die Eltern sind in dieser Phase des Lebens maximal semi-spannend.

Alex (Jahrgang 1980)

Alex ist selbständiger Kommunikationsexperte und Moderator, tritt als «Generationenübersetzer» an ⁠⁠⁠⁠Events und bei Firmen auf – www.blunschi-story.ch⁠⁠⁠⁠. Er coacht und hilft Firmen beim Generationenmanagement. Ex-SRF 3 und Ex Radio Munot – mehr als 25 Jahre in den Medien tätig. Schaut mehr Sport am Bildschirm als er sollte, macht selbst weniger Sport als er sollte. Interessiert sich sehr für aktuelle Entwicklungen in der Gesellschaft rund um Generationen.

 

 

 

 

 

 
24 Minuten
Laut telefonieren oder Musik hören im Zug. Abfall wegwerfen am Rheinufer oder E-Scooter achtlos in der Altstadt herumliegen lassen. Ärger ist im öffentlichenRaum vorprogrammiert.

Was triggert welche Generation? Lorine (14) und Alex(46) reden darüber, was sie ärgert, wo Toleranz gefragt ist und wie Erwachsene Jugendliche ansprechen sollen, wenn Jugendliche in der Öffentlichkeit zu laut Musik hören oder Abfall liegen lassen. «Wenn überhaupt, dann anständig,»findet Lorine «sonst schalten Jugendliche erst recht auf stur.»

Vater Alex hat ein gewisses Verständnis: «Dass euch laute Musik und Handys im ÖV weniger stören als ältere Menschen ist logisch. In eurer Welt waren Handys stehts präsent, in der Welt der Älteren kamen sie erst später hinzu.»

Alex nervt sich wiederum an Leuten, die mit Kopfhörern im Ohr am Verkehr teilnehmen, dabei aber nichts ausser sich selbst wahrnehmen, was Lorine ihrerseits «lowkeynicht sooo deep» findet.

Gesponsert wird der Podcast von der ⁠Ersparniskasse Schaffhausen⁠ und ⁠Früeling Zentrum fürs Alter⁠.

Lorine (2012 – soeben 14 geworden) 

Lorine besucht aktuell die 2. Sek Uhwiesen, steckt mitten in der Berufswahl (Schnupperlehren / Berufsorientierung, BIZ Besuche, Berufsmesse etc.). Sie leitet in Flurlingen die Jugendriege, verbringt sehr gerne viel Zeit mit ihren Freundinnen, liebt den Winter mehr als alle andere Jahreszeiten und findet Schnee grossartig. Die Eltern sind in dieser Phase des Lebens maximal semi-spannend. 

Alex (1980) 

Alex ist selbständiger Kommunikationsexperte und Moderator, tritt als «Generationenübersetzer» an ⁠⁠⁠⁠Events und bei Firmen auf⁠⁠⁠⁠. Er coacht und hilft Firmen beim Generationenmanagement. Ex-SRF 3 und Ex Radio Munot – mehr als 25 Jahre in den Medien tätig. Schaut mehr Sport am Bildschirm als er sollte, macht selbst weniger Sport als er sollte. Interessiert sich sehr für aktuelle Entwicklungen in der Gesellschaft rund um Generationen. 
24 Minuten
«Wir Jugendlichen finden eh immer einen Weg die Verbote zu umgehen!» Die 14-jährige Lorine hält nichts von Social-Media-Verboten. Auch den Vorschlag von Papa Alex, den Konsum auf maximal 30 Minuten pro Tag zu limitieren, findet sie lächerlich: «Nur so kurz Social Media nutzen zu können – da würde ich ja direkt aggressiv.»

Auch Kommunikationsexperte und Vater Alex findet Social-Media-Verbote für Jugendliche nicht zielführend – aber aus anderen Gründen: «Die Verbote werden der Realität nicht gerecht und hinken der Technologie stets hinterher. Wenn man den Social-Media-Konsum kontrollieren will, dann muss man beim Smartphone ansetzen und dessen Konsum limitieren oder plombieren.»

Trotz aktueller weltweiter Diskussionen finden Lorine und Alex aber durchaus auch Gefallen an Social Media: Unterhaltung, Zerstreuung, Inspiration, Humor sind nur einige der positiven Aspekte. Papa Alex, als ausgebildeter Journalist, findet den ausschliesslichen Newskonsum über Social Media allerdings äusserst bedenklich. Die Diskussion in der aktuellen Folge «Ächt jetzt?!» kann beginnen …

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 «Lorine (Jahrgang 2012 – soeben 14 geworden)

3.Sek Uhwiesen, steckt mitten in der Berufswahl (Schnupperlehren / Berufsorientierung, BIZ-Besuche, Berufsmesse etc.)

Sie leitet in Flurlingen die Jugendriege, verbringt sehr gerne viel Zeit mit ihren Freundinnen.

Liebt den Winter mehr als alle anderen Jahreszeiten und findet Schnee grossartig.

Die Eltern sind in dieser Phase des Lebens maximal semi-spannend.

 

Alex (Jahrgang 1980)

Selbständiger Kommunikationsexperte und Moderator, tritt als «Generationenübersetzer» an Events und bei Firmen auf –

www.blunschi-story.ch

Coacht und hilft Firmen beim Generationenmanagement

Ex SRF 3 / Ex Radio Munot – mehr als 25 Jahre in den Medien tätig

Schaut mehr Sport am Bildschirm, als er sollte, macht selbst weniger Sport, als er müsste.

Interessiert sich sehr für aktuelle Entwicklungen in der Gesellschaft rund um Generationen.
22 Minuten
«Eltern müssen auch mal chillen und loslassen können. Oft seht ihr Eltern uns Kinder «kleiner» als wir sind», findet die 14-jährige Lorine. Helikopter- und Rasenmähereltern würden unter Freundinnen manchmal auch als peinlich empfunden.

«Wenn wir euch alle Hindernisse aus dem Weg räumen, werdet ihr auch nicht selbständig. Etwas selbst zu können, stärkt doch auch das Selbstbewusstsein undist tuff,» findet Papa Alex.

 

Tochter und Vater diskutieren gemeinsam die Grenzen von «Loslassen» und wo es eben durchaus sinnvoll oder von den Jugendlichen gar erwünscht ist, dass sich die Eltern kümmern oder mal einmischen: «Du würdest doch nie zu mir in die Schule fahren, nur um eine Prüfung zu signieren, die ich vergessen habe dir vorzulegen. Andere Eltern machen das.»

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Lorine (2012)

Lorine besucht aktuell die 2. Sek Uhwiesen, steckt mitten in der Berufswahl (Schnupperlehren / Berufsorientierung, BIZ Besuche, Berufsmesse etc.). Sie leitet in Flurlingen die Jugendriege, verbringt sehr gerne viel Zeit mit ihrenFreundinnen, liebt den Winter mehr als alle andere Jahreszeiten und findet Schnee grossartig. Die Eltern sind in dieser Phase des Lebens maximal semi-spannend.

Alex (1980)

Alex ist selbständiger Kommunikationsexperte und Moderator, tritt als «Generationenübersetzer» an ⁠⁠⁠⁠Eventsund bei Firmen auf⁠⁠⁠⁠. Er coacht und hilft Firmen beim Generationenmanagement. Ex-SRF 3 und Ex Radio Munot – mehr als 25 Jahre in den Medien tätig. Schaut mehr Sport am Bildschirm als er sollte, macht selbst weniger Sport als er sollte. Interessiert sich sehr für aktuelle Entwicklungen in der Gesellschaft rund um Generationen.
25 Minuten
Selbst Geld verdienen – oder doch lieber alles von den Eltern bekommen? Geld ist schon für Teenager ein grosses Thema. Lorine weiss nicht so recht, wie tuff sie es findet, mehr Verantwortung zu übernehmen: «Mehr Geld haben, aber auch mehr selbst zahlen müssen … Ich weiss nicht, ob das am Ende des Monats aufgeht.»

Was sie hingegen genau weiss: «Kontoauszüge gemeinsam mit Papa zu kontrollieren, ist uncool.»

«Dass das uncool ist, verstehe ich. Aber Jugendliche haben heute oft sehr wenig Kontrolle über ihr Geld. Alles läuft digital über Apps wie Twint. Mindestens ein grobes Gespür für die monatlichen Einnahmen und Ausgaben sollte man aber entwickeln», findet Papa Alex.

Was hingegen beide tuff finden: Wenn Jugendliche ihr eigenes Geld verdienen.

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Lorine (2012 – gerade 14 geworden)

Lorine besucht aktuell die 3. Sek Uhwiesen, steckt mitten in der Berufswahl (Schnupperlehren / Berufsorientierung, BIZ Besuche, Berufsmesse etc.). Sie leitet in Flurlingen die Jugendriege, verbringt sehr gerne viel Zeit mit ihren Freundinnen. Liebt den Winter mehr als alle andere Jahreszeiten und findet Schnee grossartig. Die Eltern sind in dieser Phase des Lebens maximal semi-spannend.

Alex (1980)

Alex ist selbständiger Kommunikationsexperte und Moderator, tritt als «Generationenübersetzer» an Events und bei Firmen auf. Er coacht und hilft Firmen beim Generationenmanagement. Ex-SRF 3 und Ex Radio Munot – mehr als 25 Jahre in den Medien tätig. Schaut mehr Sport am Bildschirm als er sollte, macht selbst weniger Sport als er sollte. Interessiert sich sehr für aktuelle Entwicklungen in der Gesellschaft rund um Generationen.
24 Minuten
Wer hilft im Haushalt wieviel? Müssen Jugendliche Geld von den Eltern kriegen für Arbeiten im Haushalt? Und ist es «tuff» zu Hause gar nichts helfen zu müssen?

Tochter Lorine (14) und Vater Alex (46) sind sich einig: Für gängige Haushaltarbeit braucht es kein Geld – auch wenn es Jugendliche natürlich nice fänden. Lorine verteidigt sich jedoch gegen die Aussage von Alex, dass sie selten proaktiv Arbeit sehe und diese auch selbstständig erledige: «Ich sehe schon, dass man das Lavabo putzen könnte, aber du trägst der Sauberkeit dann eh keine Sorge. Also putze ich sicher nicht für dich.»

Papa Alex wünscht sich dennoch mehr Teamarbeit: «Man darf auch mal was erledigen, was nicht explizit in Auftrag gegeben wurde.»

Die elfte Folge von «Ächt jetzt?!» hilft im Haushalt – dank Anregungen für Diskussionen im Familienkreis.

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Lorine (Jahrgang 2012 – soeben 14 geworden)

Besucht die 3. Sek in Uhwiesen und steckt mitten in der Berufswahl (Schnupperlehren / Berufsorientierung, BIZ-Besuche, Berufsmesse etc.) Sie leitet in Flurlingen die Jugendriege, verbringt sehr gerne viel Zeit mit ihren Freundinnen. Sie liebt den Winter mehr als alle anderen Jahreszeiten und findet Schnee grossartig. Die Eltern sind in dieser Phase des Lebens maximal semi-spannend.

Alex (Jahrgang 1980)

Ist selbständiger Kommunikationsexperte und Moderator, tritt als «Generationenübersetzer» an Events und bei Firmen auf – www.blunschi-story.ch . Er coacht und hilft Firmen beim Generationenmanagement. Ist Ex-SRF3 und Radio Munot Moderator und mehr als als 25 Jahre in den Medien tätig. Schaut mehr Sport am Bildschirm als er sollte, macht selbst weniger Sport als er müsste. Interessiert sich sehr für aktuelle Entwicklungen in der Gesellschaft rund um Generationen.
19 Minuten
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Lorine (2012)

Lorine besucht aktuell die 2. Sek Uhwiesen, steckt mitten in der Berufswahl(Schnupperlehren / Berufsorientierung, BIZ Besuche, Berufsmesse etc.). Sieleitet in Flurlingen die Jugendriege, verbringt sehr gerne viel Zeit mit ihren Freundinnen, liebt den Winter mehr als alle andere Jahreszeiten und findet Schnee grossartig. Die Eltern sind in dieser Phase des Lebens maximal semi-spannend.

Alex (1980)

Alex ist selbständiger Kommunikationsexperte und Moderator, tritt als «Generationenübersetzer» an ⁠⁠⁠⁠Events und bei Firmen auf⁠⁠⁠⁠. Er coacht und hilft Firmen beim Generationenmanagement. Ex-SRF 3 und Ex Radio Munot – mehr als 25 Jahre in den Medien tätig. Schaut mehr Sport am Bildschirm als er sollte, macht selbst weniger Sport als er sollte. Interessiert sich sehr für aktuelle Entwicklungen in der Gesellschaft rund um Generationen.

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25 Minuten
«Wenn Regeln gebrochen werden oder Grenzen überschritten werden, sollten die Konsequenzen einen Zusammenhang mit dem Vergehen haben.»

Die 14-jährige Lorine sieht durchaus ein, dass missachtete Regeln Konsequenzen haben können oder gar müssen, «aber es ist sinnlos einem Kind das Handy wegzunehmen, weil es zu spät nach Hause kommt. Da fehlt der Zusammenhang.»

Papa Alex wiederum ist klar dafür, dass gewisse Regeln in der Familie für alle gelten müssen: «Wenn ich von dir erwarte, dass du dich meldest, wenn du verspätest nach Hause kommst, dann melde auch ich mich, wenn ich länger wegbin.»

 

Regeln und Grenzen im Familienleben. Sind sie nötig, oder nur ein Zeichen von mangelndem Vertrauen? Die neuste Folge des Generationenpodcasts «Ächt jetzt?!» ist jetzt online.

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Lorine (2012)

Lorine besucht aktuell die 2. Sek Uhwiesen, steckt mitten in der Berufswahl (Schnupperlehren / Berufsorientierung, BIZ Besuche, Berufsmesse etc.). Sie leitet in Flurlingen die Jugendriege, verbringt sehr gerne viel Zeit mit ihren Freundinnen, liebt den Winter mehr als alle andere Jahreszeiten und findet Schnee grossartig. Die Eltern sind in dieser Phase des Lebens maximal semi-spannend.

Alex (1980)

Alex ist selbständiger Kommunikationsexperte und Moderator, tritt als «Generationenübersetzer» an ⁠⁠⁠⁠Events und bei Firmen auf⁠⁠⁠⁠. Er coacht und hilft Firmen beim Generationenmanagement. Ex-SRF 3 und Ex Radio Munot – mehr als 25 Jahre in den Medien tätig. Schaut mehr Sport am Bildschirm als er sollte, macht selbst weniger Sport als er sollte. Interessiert sich sehr für aktuelle Entwicklungen in der Gesellschaft rund um Generationen.
20 Minuten
„Papa du bist so peinlich!“ „Deine Dadjokes sind einfach echt nicht lustig…“

Für die 14-jährige Lorine ist klar: Ihr Papa ist oft peinlich. Papa Alex hingegen fühlt sich genau dadurch herausgefordert: „Wenn du immer so krass reagierst, stachelst du mich natürlich an, extra peinlich zu agieren.“

Wie peinlich müssen oder dürfen Eltern sein? Sind vor allem die eigenen Eltern peinlich? In welchen Situationen sind die Kinder den Eltern peinlich?

In der achten Folge von „Ächt jetzt?! – der Generationenpodcast“ reden Vater und Tochter Klartext und offen miteinander auch über Statusmeldungen auf Whatsapp: „Das ist jetzt echt euer Generationen-Ding“, urteilt Lorine.

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Lorine (2012)

Lorine besucht aktuell die 2. Sek Uhwiesen, steckt mitten in der Berufswahl (Schnupperlehren / Berufsorientierung, BIZ Besuche, Berufsmesse etc.). Sie leitet in Flurlingen die Jugendriege, verbringt sehr gerne viel Zeit mit ihren Freundinnen. Liebt den Winter mehr als alle andere Jahreszeiten und findet Schnee grossartig. Die Eltern sind in dieser Phase des Lebens maximal semi-spannend.

Alex (1980)

Alex ist selbständiger Kommunikationsexperte und Moderator, tritt als «Generationenübersetzer» an ⁠⁠⁠Events und bei Firmen auf⁠⁠⁠. Er coacht und hilft Firmen beim Generationenmanagement. Ex-SRF 3 und Ex Radio Munot – mehr als 25 Jahre in den Medien tätig. Schaut mehr Sport am Bildschirm als er sollte, macht selbst weniger Sport als er sollte. Interessiert sich sehr für aktuelle Entwicklungen in der Gesellschaft rund um Generationen.
22 Minuten
«Die Schwester ist wie eine Freundin – ihr vertraue ich sehr vieles an.» Lorine (14) und ihre Schwester Mascha (17) sprechen offen und ehrlich über ihre Beziehung. Mascha ist als allererster Gast im Studio von «Ächt jetzt?!» und bringt ihre Sicht auf bereits diskutierte Themen ein: «Ich finde, wir Jugendlichen sind alle handysüchtig. »

 

Vater Alex und die beiden Schwestern diskutieren diverse Aspekte von Geschwisterliebe: Streit, Deeptalk, gemeinsam im selben Bett schlafen und geteilte Zimmer. Die Schwestern sind nicht immer gleicher Meinung und werden in der siebten Folge von «Ächt jetzt?!» auch mal kurz laut.

Lorine (2012)

Lorine besucht aktuell die 2. Sek Uhwiesen, steckt mitten in der Berufswahl (Schnupperlehren / Berufsorientierung, BIZ Besuche, Berufsmesse etc.). Sie leitet in Flurlingen die Jugendriege, verbringt sehr gerne viel Zeit mit ihren Freundinnen. Liebt den Winter mehr als alle andere Jahreszeiten und findet Schnee grossartig. Die Eltern sind in dieser Phase des Lebens maximal semi-spannend.

Alex (1980)

Alex ist selbständiger Kommunikationsexperte und Moderator, tritt als «Generationenübersetzer» an ⁠⁠Events und bei Firmenauf⁠⁠. Er coacht und hilft Firmen beim Generationenmanagement. Ex-SRF 3 und Ex Radio Munot – mehr als 25 Jahre in den Medien tätig. Schaut mehr Sport am Bildschirm als er sollte, macht selbst weniger Sport als er sollte. Interessiert sich sehr für aktuelle Entwicklungen in der Gesellschaft rund um Generationen.
26 Minuten
Lorine gehört als Vertreterin der Generation Alpha zu den ersten, die mit künstlicher Intelligenz aufwachsen. K.I. ist einfach da, ob die Jugendlichen das wollen oder nicht. Das hat nicht nur Auswirkungen auf sie, sondern auch auf Schule und Lehrbetriebe. Sie müssen K.I. kreativ einsetzen, findet die 14-jährige Lorine «…klar wäre es cringe, wenn ich in der Lehre K.I. gar nicht anwenden dürfte. Die gehört doch dazu».

Vater Alex sieht grosse Chancen für die Betriebe, die die digitalen Kompetenzen der Generation Alpha zu nutzen wissen. Er hat nur eine Sorge: «Wenn ihr Jugendlichen K.I. als Seelsorgerin nutzt und der Chat mit K.I. Gespräche mit Freundinnen oder Profis bei psychischen Problemen ersetzt, dann habe ich damit grosse Mühe.»

Der Umgang mit K.I. verdeutlicht Generationenunterschiede deutlich: von Regeln in der Schule, über Lernverhalten bis zum Einsatz bei Papas Arbeit – für Gesprächsstoff ist gesorgt – auch ganz analog und von Angesicht zu Angesicht.

Gesponsert wird der Podcast von der Mobiliar, Raiffeisenbank Schaffhausen und Georg Fischer.

Lorine (2012)

Lorine besucht aktuell die 2. Sek Uhwiesen, steckt mitten in der Berufswahl (Schnupperlehren / Berufsorientierung, BIZ Besuche, Berufsmesse etc.). Sie leitet in Flurlingen die Jugendriege, verbringt sehr gerne viel Zeit mit ihren Freundinnen. Liebt den Winter mehr als alle andere Jahreszeiten und findet Schnee grossartig. Die Eltern sind in dieser Phase des Lebens maximal semi-spannend.

Alex (1980)

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26 Minuten
Die 14-jährige Lorine ist für manches zu alt – für anderes noch zu jung. Das juckt sie: «14 ist nicht mehr Kind, aber auch noch nicht erwachsen. Dabei wäre ich manchmal gerne noch Kind und könnte etwas mehr chillen.»

Auch für Vater Alex ist das «Alter 14» ein ständiges Abwägen: «Wenn du abends raus willst, bist du gerne gross. Bei lästigen Aufgaben bist du hingegen froh, wenn die Eltern das noch für dich erledigen.»

Gesprächsstoff gibt es in der fünften Folge von «Ächt jetzt?!» genug: Wie lange darf man mit 14 abends weg? Was sollte man selbst organisieren können? Was bezahlen die Eltern – und wofür muss man selbst aufkommen?

Vater und Tochter diskutieren das anstrengende Leben zwischen «Erwachsenwerden» und «Kind bleiben»

Gibt es in deiner Familie auch ein Thema, das oft für Diskussionen sorgt? Oder hast du Feedback zum Podcast? Alex, Lorine und wir freuen uns auf einen Kommentar oder deine E-Mail an: generationenpodcast@shn.ch

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Lorine (2012)

Lorine besucht aktuell die 2. Sek Uhwiesen, steckt mitten in der Berufswahl (Schnupperlehren / Berufsorientierung, BIZ Besuche, Berufsmesse etc.). Sie leitet in Flurlingen die Jugendriege, verbringt sehr gerne viel Zeit mit ihren Freundinnen. Liebt den Winter mehr als alle andere Jahreszeiten und findet Schnee grossartig. Die Eltern sind in dieser Phase des Lebens maximal semi-spannend.

Alex (1980)

Alex ist selbständiger Kommunikationsexperte und Moderator, tritt als «Generationenübersetzer» an Events und bei Firmenauf. Er coacht und hilft Firmen beim Generationenmanagement. Ex-SRF 3 und Ex Radio Munot – mehr als 25 Jahre in den Medien tätig. Schaut mehr Sport am Bildschirm als er sollte, macht selbst weniger Sport als er sollte. Interessiert sich sehr für aktuelle Entwicklungen in der Gesellschaft rund um Generationen.
28 Minuten
Die 14-jährige Lorine versteht die Welt nicht: «Schlechte Noten sind doch mein Problem – ich nerve mich selbst genug. Warum sollen meine Noten auch noch ein Problem für die Eltern sein?» Vater Alex versucht einzuordnen: «Völlige Gleichgültigkeit der Eltern ist doch auch keine Lösung.» Das Thema zeigt die Gratwanderung zwischen elterlichem Support und zu viel Druck.

Die Schule nimmt im Leben der Generation Alpha so viel Raum ein, dass einige Fragen diskutiert werden müssen in der vierten Folge des Generationenpodcasts.

Wieso zahlen Eltern Geld für gute Noten? Wiemotiviert man sich nach einer schlechten Note? Und welchen Stellenwert haben gute Noten bei der Berufswahl? Was ist überhaupt eine schlechte Note? Tochter Lorine und Vater Alex werden sich gewohnt selten einig. Jetzt hören – die neuste Folge von «Ächt jetzt?!».

Gibt es in deiner Familie auch ein Thema, das oft für Diskussionen sorgt? Oder hast du Feedback zum Podcast? Alex, Lorine und wir freuen uns auf einen Kommentar oder deine E-Mail an: generationenpodcast@shn.ch

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Lorine (2012)

Lorine besucht aktuell die 2. Sek Uhwiesen, steckt mitten in der Berufswahl (Schnupperlehren / Berufsorientierung, BIZ Besuche, Berufsmesse etc.). Sie leitet in Flurlingen die Jugendriege, verbringt sehr gerne viel Zeit mit ihren Freundinnen. Liebt den Winter mehr als alle andere Jahreszeiten und findet Schnee grossartig. Die Eltern sind in dieser Phase des Lebens maximal semi-spannend.

Alex (1980)

Alex ist selbständiger Kommunikationsexperte undModerator, tritt als «Generationenübersetzer» an Events und bei Firmen auf. Er coacht und hilft Firmen beim Generationenmanagement. Ex-SRF 3 und Ex Radio Munot – mehr als 25 Jahre in den Medien tätig. Schaut mehr Sport am Bildschirm als er sollte, macht selbst weniger Sport als er sollte. Interessiert sich sehr für aktuelle Entwicklungen in der Gesellschaft rund um Generationen.
29 Minuten
Vater Alex Blunschi versucht, die Mundart zu retten. Tochter Lorine belächelt ihn dafür: «Dieses Thema juckt dich echt viel zu stark – zudem heisst es ‹Schweizerdeutsch›. ‹Mundart› ist ein Wort, das nur alte Menschen brauchen.»

Einig werden sich Vater und Tochter nicht, wenn es um die Unterscheidung von Deutsch und Schweizerdeutsch geht. Vater Alex attestiert Tochter Lorine und der ganzen Generation Alpha, dass sie durchaus einen kreativen Umgang mit Jugendwörtern wie «Ragebaiting» pflegen. «Ok Bro, aber benutzen dürft ihr Eltern unsere Jugendwörter trotzdem nicht.»

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Lorine (2012)

Lorine besucht aktuell die 2. Sek Uhwiesen, steckt mitten in der Berufswahl (Schnupperlehren / Berufsorientierung, BIZ Besuche, Berufsmesse etc.). Sie leitet in Flurlingen die Jugendriege, verbringt sehr gerne viel Zeit mit ihren Freundinnen. Liebt den Winter mehr als alle andere Jahreszeiten und findet Schnee grossartig. Die Eltern sind in dieser Phase des Lebens maximal semi-spannend.

Alex (1980)

Alex ist selbständiger Kommunikationsexperte und Moderator, tritt als «Generationenübersetzer» an Events und bei Firmen auf. Er coacht und hilft Firmen beim Generationenmanagement. Ex-SRF 3 und Ex Radio Munot – mehr als 25 Jahre in den Medien tätig. Schaut mehr Sport am Bildschirm als er sollte, macht selbst weniger Sport als er sollte. Interessiert sich sehr für aktuelle Entwicklungen in der Gesellschaft rund um Generationen.
25 Minuten
«Muss ich akzeptieren, dass meine Tochter mehr Zeit mit dem Handy verbringt, als mit ihren besten Freundinnen?» - Vater Alex findet drei Stunden Bildschirmzeit viel, Tochter Lorine: «Ächt jetzt?! – drei Stunden ist voll normal, und lowkeynicht soo deep.» Vater Alex und Tochter Lorine Blunschi werden sich über eine «vernünftige Bildschirmzeit» nicht einig. Im Generationenpodcast «Ächt jetzt?!» diskutieren sie, ob grundlegende Fähigkeiten verloren gehen, wenn die Generation Alpha (ab 2012 geboren) alle Aufgaben ans Handy delegiert und der Vater muss zugeben, dass er pro Tag eine enorm hohe Bildschirmzeit hat – PC inklusive.

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Lorine (2012)

Lorine besucht aktuell die 2. Sek Uhwiesen, steckt mitten in der Berufswahl (Schnupperlehren / Berufsorientierung, BIZ Besuche, Berufsmesse etc.). Sie leitet in Flurlingen die Jugendriege, verbringt sehr gerne viel Zeit mit ihren Freundinnen. Liebt den Winter mehr als alle andere Jahreszeiten und findet Schnee grossartig. Die Eltern sind in dieser Phase des Lebens maximal semi-spannend.

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Alex ist selbständiger Kommunikationsexperte und Moderator, tritt als «Generationenübersetzer» an Events und bei Firmen auf. Er coacht und hilft Firmen beim Generationenmanagement. Ex-SRF 3 und Ex Radio Munot – mehr als 25 Jahre in den Medien tätig. Schaut mehr Sport am Bildschirm als er sollte, macht selbst weniger Sport als er sollte. Interessiert sich sehr für aktuelle Entwicklungen in der Gesellschaft rund um Generationen.