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Predigen Archiv
40 Episoden
18 Minuten
War Jesus glücklich? – gemessen an heutigen Maßstäben eher nicht. Kein Besitz, kein langes Leben, keine Familie. Kathi spricht darüber, dass Glück nicht von äußeren Umständen abhängt, sondern von innerer Stimmigkeit. Jesus lebt aus der Zusage: Du bist mein geliebter Sohn. Dieser Gott macht das Leben nicht automatisch leicht, aber er gibt Identität und Richtung. Glück entsteht dort, wo ein Mensch aus dieser Beziehung heraus lebt.
32 Minuten
Wie viel darf, soll oder muss eine Predigt eigentlich zum Tun auffordern? Denn Predigten können trösten, ermutigen, erklären – und auch bewegen. Sie können Menschen nicht nur kognitiv berühren, sondern ins Handeln führen. Aber wie? Und wie geht das in einer guten Weise? Mit dieser und vielen weiteren Fragen rund um dieses Thema beschäftigen wir uns anhand der letzten Predigten von Daniela Mailänder und Patrick Todjeras in dieser Reflexionsfolge.
Wie hat es euch gefallen? Habt ihr weitere Fragen und Verbesserungsvorschläge? Schreibt uns gerne unter predigen@i-m-k.org.
Wie hat es euch gefallen? Habt ihr weitere Fragen und Verbesserungsvorschläge? Schreibt uns gerne unter predigen@i-m-k.org.
22 Minuten
Die Quellen unseres Durstes: Michael Herbst fordert uns heraus zu überlegen, worauf wir zurückgreifen, wenn wir uns geistlich ausgetrocknet fühlen. Suchen wir Erfüllung in materiellen Dingen, Beziehungen oder Erfolgen? Er ermutigt die Zuhörer, diese Quellen zu erkennen und darüber nachzudenken, wie wirksam sie unseren Durst wirklich stillen. Diese Selbstreflexion lädt dazu ein, Jesus als den wahren Versorger unserer Seele zu suchen.
19 Minuten
Die Predigt von Patrick Todjeras erinnert daran, dass die Kirche trotz großer Zukunftssorgen zur Freude berufen ist und ihren Auftrag besonders in der lokalen Gemeinschaft erfüllt. Am Beispiel von Possum Trott zeigt sie, wie Gemeinden ihre Aufgabe entdecken, wenn sie die Nöte vor Ort wahrnehmen. Die Geschichte von Mose sowie Eldad und Medad verdeutlicht, dass Gott viele Menschen beruft – auch solche außerhalb des erwarteten Kreises. Zukunftsangst und Überlastung sollen nicht zu Alleingängen führen, denn Gott teilt die Last auf viele Schultern. Die Gemeinde soll treu und aufmerksam bleiben für das Wirken Gottes und ihren Dienst schlicht und ehrlich tun.
14 Minuten
Daniela Mailänder spricht auf berührende Weise über das Thema Einfach machen. Das Machen zieht sich wie ein roter Faden durch die Bibel, aber er ist nicht der einzige. Zu Jesu Botschaft gehört beides: tätig werden, aber auch in Gottes Liebe getragen werden, egal ob wir etwas machen oder nicht.
35 Minuten
In dieser Episode reflektieren Sarah und Wolf mit Michael Herbst und Patrick Todjeras über die "Bodenhaftung" von Predigten. Sie beziehen sich dabei auf die drei letzten Predigt-Pur Folgen. In allen drei Predigten ist es gut gelungen, nah bei den Menschen und ihre Lebenswirklichkeit zu bleiben ohne die Bodenhaftung in der Verheißung zu übersehen.
24 Minuten
Die Predigt nimmt eine ungewöhnliche Weihnachtskarte in den Fokus – nämlich die, die Paulus an die Gemeinde in Rom schreibt. Michael Herbst zeigt: Auch wenn Paulus nichts über Tannenbäume, Krippen oder festliche Stuben sagt, steckt in seinen Worten die eigentliche Botschaft von Weihnachten. Paulus erinnert daran, dass Jesus zugleich wirklicher Mensch und wahrer Sohn Gottes ist – geboren in die Welt, um uns nahe zu sein, und durch die Auferstehung der, der mehr kann als wir je hoffen könnten.
Daraus beantwortet die Predigt drei einfache, aber grundlegende Fragen: Können wir Gott kennen? Ja – weil er als Mensch zu uns kommt. Kann Gott uns kennen? Ja – weil Jesus unser Leben mit allem Licht und allen Schatten selbst durchlebt hat. Und kann Gott uns helfen? Ja – weil Jesus bis heute derselbe bleibt, uns begleitet, tröstet, stärkt und Wege öffnet, wo wir keine mehr sehen. Weihnachten endet also nicht am 26. Dezember, sondern beginnt dort erst richtig: Gott ist da, nah, menschlich und wirksam – sein Name ist „Gott hilft“.
Daraus beantwortet die Predigt drei einfache, aber grundlegende Fragen: Können wir Gott kennen? Ja – weil er als Mensch zu uns kommt. Kann Gott uns kennen? Ja – weil Jesus unser Leben mit allem Licht und allen Schatten selbst durchlebt hat. Und kann Gott uns helfen? Ja – weil Jesus bis heute derselbe bleibt, uns begleitet, tröstet, stärkt und Wege öffnet, wo wir keine mehr sehen. Weihnachten endet also nicht am 26. Dezember, sondern beginnt dort erst richtig: Gott ist da, nah, menschlich und wirksam – sein Name ist „Gott hilft“.
13 Minuten
Spenden oder nicht spenden? Es wird anhand von 2. Korinther 8 gezeigt, dass Paulus die Gemeinde nicht mit Druck motiviert, sondern mit drei Impulsen: Erstens – ihr seid reich an Glauben, Wort, Erkenntnis, Eifer und Liebe, und aus diesem Reichtum heraus könnt ihr großzügig geben. Zweitens – andere Gemeinden legen sich bereits ins Zeug, also lasst euch von ihrer Großzügigkeit anspornen. Und drittens – Jesus selbst wurde arm, damit wir reich würden: Seine Menschwerdung ist die größte Großzügigkeit überhaupt.
Doch Paulus macht auch klar: Wir sollen Christus nicht darin „wörtlich nachahmen“, sondern einen Ausgleich schaffen – die einen werden ein bisschen weniger arm, die anderen ein bisschen weniger reich. Großzügiges Geben ist keine Last, sondern eine Investition in das, was Gott tut, und es kann uns selbst reich beschenken. Die Predigt lädt uns ein, Spenden nicht als Verlust zu sehen, sondern als Teilhabe an Gottes Wirken – voller Freude, Dankbarkeit und Vertrauen.
Doch Paulus macht auch klar: Wir sollen Christus nicht darin „wörtlich nachahmen“, sondern einen Ausgleich schaffen – die einen werden ein bisschen weniger arm, die anderen ein bisschen weniger reich. Großzügiges Geben ist keine Last, sondern eine Investition in das, was Gott tut, und es kann uns selbst reich beschenken. Die Predigt lädt uns ein, Spenden nicht als Verlust zu sehen, sondern als Teilhabe an Gottes Wirken – voller Freude, Dankbarkeit und Vertrauen.
24 Minuten
In dieser Folge geht es um eine sehr aktuelle Erfahrung. Christen sind nach Michael Herbst häufig „einmütig verstritten“. Er nimmt uns mit zu den ersten Christen in Rom – eine bunte, zerrissene Gemeinde aus jüdischen und heidnischen Christen – und schlägt die Brücke zu unseren Konflikten heute: von Musikstilen über Politik bis hin zu tiefgehenden Verletzungen im Miteinander. Auf Basis von Römer 15 zeigt er, warum das Evangelium unser gemeinsames Fundament ist und was es konkret bedeutet, einander anzunehmen, wie Christus uns angenommen hat.
68 Sekunden
Herzlich willkommen bei Predigen dem Podcast für alle, die Lust auf inspirierende Predigten und spannende Einblicke ins Predigthandwerk haben!