Die Optionista - weil Optionen Optionen schaffen Archiv
68 Episoden
17 Minuten
Welche Aktie wird nächste Woche steigen? Welchen Strike soll ich wählen? Und kann KI nicht einfach den perfekten Trade für mich finden?
Künstliche Intelligenz kann beeindruckend überzeugend klingen – selbst dann, wenn ihre Informationen unvollständig, veraltet oder schlicht falsch sind. Genau deshalb ist sie im Trading gleichzeitig große Chance und gefährliche Versuchung.
In dieser Folge erfährst du:
– warum KI kein Börsenorakel ist
– wie sie zum wertvollen Sparringspartner für deine Entscheidungen wird
– wo sie beim Lernen, bei Regelwerken und Szenarioanalysen unterstützen kann
– wie du mit KI Muster in deinem Tradingjournal erkennst
– welche Risiken durch Scheingenauigkeit, Datenschutz und blindes Vertrauen entstehen
– und mit welchen drei Prompts du direkt sinnvoll starten kannst
Denn KI sollte dir das Denken nicht abnehmen. Sie sollte dir helfen, strukturierter, kritischer und ehrlicher zu denken.
Die entscheidende Frage lautet nicht: „Was sagt die KI?“
Sondern: „Macht sie meinen Tradingprozess wirklich besser?“
Hör rein und erfahre, warum KI dein Sparringspartner sein darf – aber niemals deine Glaskugel.
Mehr von der Optionista:
https://die-optionista.de
https://www.instagram.com/die_optionista
Ich bin Svenja, die Optionista.
Und denk immer daran: Optionen schaffen Optionen.
Hinweis: Diese Podcastfolge dient ausschließlich der Finanzbildung und stellt keine Anlageberatung dar.
Künstliche Intelligenz kann beeindruckend überzeugend klingen – selbst dann, wenn ihre Informationen unvollständig, veraltet oder schlicht falsch sind. Genau deshalb ist sie im Trading gleichzeitig große Chance und gefährliche Versuchung.
In dieser Folge erfährst du:
– warum KI kein Börsenorakel ist
– wie sie zum wertvollen Sparringspartner für deine Entscheidungen wird
– wo sie beim Lernen, bei Regelwerken und Szenarioanalysen unterstützen kann
– wie du mit KI Muster in deinem Tradingjournal erkennst
– welche Risiken durch Scheingenauigkeit, Datenschutz und blindes Vertrauen entstehen
– und mit welchen drei Prompts du direkt sinnvoll starten kannst
Denn KI sollte dir das Denken nicht abnehmen. Sie sollte dir helfen, strukturierter, kritischer und ehrlicher zu denken.
Die entscheidende Frage lautet nicht: „Was sagt die KI?“
Sondern: „Macht sie meinen Tradingprozess wirklich besser?“
Hör rein und erfahre, warum KI dein Sparringspartner sein darf – aber niemals deine Glaskugel.
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Ich bin Svenja, die Optionista.
Und denk immer daran: Optionen schaffen Optionen.
Hinweis: Diese Podcastfolge dient ausschließlich der Finanzbildung und stellt keine Anlageberatung dar.
6 Minuten
Alles rein – oder lieber noch warten?
Wer versucht, den perfekten Einstieg oder Ausstieg zu erwischen, landet schnell im Alles-oder-nichts-Denken: Du zögerst zu lange, steigst komplett ein oder hältst eine Position so lange, bis ein schöner Gewinn wieder verschwunden ist.
In diesem Optionista-Quickie erfährst du:
• was Rein- und Raustranchieren bedeutet
• wie du dein Kapital nach festen Regeln aufteilen kannst
• warum Nachkaufen allein noch keine Strategie ist
• wie Teilgewinne den Druck beim Ausstieg reduzieren
• welche fünf Fragen du vor dem ersten Einstieg beantworten solltest
Denn Tranchieren ist kein Ausweichen vor einer Entscheidung. Es ist das bewusste Verteilen einer Entscheidung.
Nicht perfekt. Aber geplant, handlungsfähig und wiederholbar.
Denn Optionen schaffen Optionen – und Tranchen übrigens auch.
Mehr von der Optionista:
https://die-optionista.de
Instagram: @die_optionista
Diese Folge dient ausschließlich der finanziellen Bildung und stellt keine Anlageberatung dar.
Wer versucht, den perfekten Einstieg oder Ausstieg zu erwischen, landet schnell im Alles-oder-nichts-Denken: Du zögerst zu lange, steigst komplett ein oder hältst eine Position so lange, bis ein schöner Gewinn wieder verschwunden ist.
In diesem Optionista-Quickie erfährst du:
• was Rein- und Raustranchieren bedeutet
• wie du dein Kapital nach festen Regeln aufteilen kannst
• warum Nachkaufen allein noch keine Strategie ist
• wie Teilgewinne den Druck beim Ausstieg reduzieren
• welche fünf Fragen du vor dem ersten Einstieg beantworten solltest
Denn Tranchieren ist kein Ausweichen vor einer Entscheidung. Es ist das bewusste Verteilen einer Entscheidung.
Nicht perfekt. Aber geplant, handlungsfähig und wiederholbar.
Denn Optionen schaffen Optionen – und Tranchen übrigens auch.
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8 Minuten
Eine Aktie steigt – aber ist das schon ein starker Aufwärtstrend? Nicht unbedingt.
Vielleicht sehen wir nur eine kurze Gegenbewegung. Vielleicht befindet sich der Kurs weiterhin in einer Seitwärtsphase. Oder die Käufer haben zwar gerade die Oberhand, aber der Bewegung fehlt die nötige Kraft.
In dieser Folge schauen wir uns den Directional Movement Index – kurz DMI – und den ADX genauer an.
Du erfährst:
• was Plus-DI und Minus-DI über Käufer und Verkäufer verraten
• warum ein steigender ADX nicht automatisch steigende Kurse bedeutet
• wie du Richtung und Trendstärke voneinander unterscheidest
• weshalb DMI-Kreuzungen allein noch kein Handelssignal sind
• wie du den Indikator als Filter für deine Aktien- und Optionsstrategien nutzen kannst
Denn ein Long Call braucht andere Marktbedingungen als ein Short Put, eine Wheel-Strategie oder eine Strategie für seitwärts laufende Märkte.
Der DMI entscheidet keinen Trade für dich. Aber er kann dir helfen, die aktuelle Marktphase besser einzuordnen – und dich davor bewahren, eine Bewegung vorschnell für einen starken Trend zu halten.
Erst den Markt verstehen. Dann die passende Strategie wählen.
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Instagram: https://www.instagram.com/die_optionista
Ich bin Svenja, die Optionista.
Und denk immer daran: Optionen schaffen Optionen.
Vielleicht sehen wir nur eine kurze Gegenbewegung. Vielleicht befindet sich der Kurs weiterhin in einer Seitwärtsphase. Oder die Käufer haben zwar gerade die Oberhand, aber der Bewegung fehlt die nötige Kraft.
In dieser Folge schauen wir uns den Directional Movement Index – kurz DMI – und den ADX genauer an.
Du erfährst:
• was Plus-DI und Minus-DI über Käufer und Verkäufer verraten
• warum ein steigender ADX nicht automatisch steigende Kurse bedeutet
• wie du Richtung und Trendstärke voneinander unterscheidest
• weshalb DMI-Kreuzungen allein noch kein Handelssignal sind
• wie du den Indikator als Filter für deine Aktien- und Optionsstrategien nutzen kannst
Denn ein Long Call braucht andere Marktbedingungen als ein Short Put, eine Wheel-Strategie oder eine Strategie für seitwärts laufende Märkte.
Der DMI entscheidet keinen Trade für dich. Aber er kann dir helfen, die aktuelle Marktphase besser einzuordnen – und dich davor bewahren, eine Bewegung vorschnell für einen starken Trend zu halten.
Erst den Markt verstehen. Dann die passende Strategie wählen.
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Ich bin Svenja, die Optionista.
Und denk immer daran: Optionen schaffen Optionen.
6 Minuten
Du hast einen Trade mit Gewinn geschlossen. Also war es ein guter Trade – oder?
Nicht unbedingt.
Ein regelwidriger Gewinner kann langfristig gefährlicher sein als ein sauber ausgeführter Verlusttrade. Denn wenn der Markt dich für eine schlechte Entscheidung belohnt, speichert dein Gehirn schnell: „Genau so funktioniert es.“
In diesem Quickie spreche ich darüber,
– warum Ergebnis und Entscheidungsqualität zwei verschiedene Dinge sind,
– weshalb wir Glück nicht mit Können verwechseln sollten und
– wie du deine Trades mit zwei getrennten Noten bewerten kannst: für das Ergebnis und für deinen Prozess.
Eine Folge über Entscheidungen unter Unsicherheit, Tradingdisziplin und den entscheidenden Unterschied zwischen Glücksspiel und Handwerk.
Ich bin Svenja, die Optionista.
Und denk immer daran: Optionen schaffen Optionen.
Nicht unbedingt.
Ein regelwidriger Gewinner kann langfristig gefährlicher sein als ein sauber ausgeführter Verlusttrade. Denn wenn der Markt dich für eine schlechte Entscheidung belohnt, speichert dein Gehirn schnell: „Genau so funktioniert es.“
In diesem Quickie spreche ich darüber,
– warum Ergebnis und Entscheidungsqualität zwei verschiedene Dinge sind,
– weshalb wir Glück nicht mit Können verwechseln sollten und
– wie du deine Trades mit zwei getrennten Noten bewerten kannst: für das Ergebnis und für deinen Prozess.
Eine Folge über Entscheidungen unter Unsicherheit, Tradingdisziplin und den entscheidenden Unterschied zwischen Glücksspiel und Handwerk.
Ich bin Svenja, die Optionista.
Und denk immer daran: Optionen schaffen Optionen.
9 Minuten
38,2 Prozent. 50 Prozent. 61,8 Prozent.
Kaum ein Werkzeug der Charttechnik wirkt auf den ersten Blick so präzise wie das Fibonacci-Retracement. Der Kurs korrigiert bis zur 61,8-%-Linie, dreht – und plötzlich sieht es fast nach Magie aus.
Aber ist ein Fibonacci-Level wirklich ein Einstiegssignal?
In dieser Folge schauen wir uns Fibonacci ohne Hokuspokus an:
• Woher kommen die bekannten Fibonacci-Level?
• Warum gehört das 50-%-Level streng genommen gar nicht dazu?
• Wie zeichnest du ein Retracement sinnvoll ein?
• Warum solltest du Fibonacci als Bereich und nicht als millimetergenaue Linie betrachten?
• Welche Rolle spielen Unterstützung, VWAP, gleitende Durchschnitte und Kursreaktionen?
• Und warum entsteht ein gutes Setup erst durch Konfluenz?
Gerade beim Optionshandel reicht ein interessantes Fibonacci-Level allein nicht aus. Denn es sagt dir weder, welche Strategie zu deiner Markterwartung passt, noch wie groß deine Position sein sollte oder wann deine Tradingidee widerlegt ist.
Mein wichtigster Merksatz aus dieser Folge:
Fibonacci sagt dir, wo du hinschauen kannst.
Der Kurs sagt dir, ob du handeln solltest.
Eine Folge für alle, die Fibonacci sinnvoll nutzen möchten – als Entscheidungshilfe, nicht als Orakel.
Mehr von der Optionista:
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Weil Optionen Optionen schaffen.
Kaum ein Werkzeug der Charttechnik wirkt auf den ersten Blick so präzise wie das Fibonacci-Retracement. Der Kurs korrigiert bis zur 61,8-%-Linie, dreht – und plötzlich sieht es fast nach Magie aus.
Aber ist ein Fibonacci-Level wirklich ein Einstiegssignal?
In dieser Folge schauen wir uns Fibonacci ohne Hokuspokus an:
• Woher kommen die bekannten Fibonacci-Level?
• Warum gehört das 50-%-Level streng genommen gar nicht dazu?
• Wie zeichnest du ein Retracement sinnvoll ein?
• Warum solltest du Fibonacci als Bereich und nicht als millimetergenaue Linie betrachten?
• Welche Rolle spielen Unterstützung, VWAP, gleitende Durchschnitte und Kursreaktionen?
• Und warum entsteht ein gutes Setup erst durch Konfluenz?
Gerade beim Optionshandel reicht ein interessantes Fibonacci-Level allein nicht aus. Denn es sagt dir weder, welche Strategie zu deiner Markterwartung passt, noch wie groß deine Position sein sollte oder wann deine Tradingidee widerlegt ist.
Mein wichtigster Merksatz aus dieser Folge:
Fibonacci sagt dir, wo du hinschauen kannst.
Der Kurs sagt dir, ob du handeln solltest.
Eine Folge für alle, die Fibonacci sinnvoll nutzen möchten – als Entscheidungshilfe, nicht als Orakel.
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Weil Optionen Optionen schaffen.
5 Minuten
Long heißt bei Optionen nicht automatisch, dass du auf steigende Kurse setzt. Genau dieser kleine Denkfehler sorgt am Anfang für erstaunlich viel Verwirrung.
In diesem Optionista Quickie sortiere ich die Begriffe Long und Short – verständlich, konkret und ohne unnötigen Fachnebel. Denn sie beschreiben zunächst nur deine Rolle im Optionsgeschäft: Bist du Käufer oder Verkäufer?
Du erfährst:
– warum ein Long Put trotz seines Namens auf fallende Kurse setzt
– was es bedeutet, als Käufer ein Recht zu erwerben oder als Verkäufer eine Verpflichtung zu übernehmen
– wie sich aus Long, Short, Call und Put die vier Grundpositionen im Optionshandel ergeben
Außerdem schauen wir darauf, wer die Optionsprämie zahlt, wer sie erhält und welche Konsequenzen daraus für Chance und Risiko entstehen.
Wenn dieser Unterschied einmal sitzt, werden Begriffe wie Long Put und Short Call plötzlich ziemlich logisch. Folge dem Podcast für weitere Optionista Quickies und teile die Folge mit jemandem, der beim Optionshandel noch über Long und Short stolpert.
Die Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine Anlageberatung dar.
In diesem Optionista Quickie sortiere ich die Begriffe Long und Short – verständlich, konkret und ohne unnötigen Fachnebel. Denn sie beschreiben zunächst nur deine Rolle im Optionsgeschäft: Bist du Käufer oder Verkäufer?
Du erfährst:
– warum ein Long Put trotz seines Namens auf fallende Kurse setzt
– was es bedeutet, als Käufer ein Recht zu erwerben oder als Verkäufer eine Verpflichtung zu übernehmen
– wie sich aus Long, Short, Call und Put die vier Grundpositionen im Optionshandel ergeben
Außerdem schauen wir darauf, wer die Optionsprämie zahlt, wer sie erhält und welche Konsequenzen daraus für Chance und Risiko entstehen.
Wenn dieser Unterschied einmal sitzt, werden Begriffe wie Long Put und Short Call plötzlich ziemlich logisch. Folge dem Podcast für weitere Optionista Quickies und teile die Folge mit jemandem, der beim Optionshandel noch über Long und Short stolpert.
Die Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine Anlageberatung dar.
17 Minuten
Eine hohe Prämie ist fast nie ein Geschenk – sie ist die Bezahlung für ein Risiko, das du übernimmst. In dieser Folge zeige ich dir, wie das Delta dieses Risiko sichtbar macht und aus deiner Strike-Wahl eine nachvollziehbare Entscheidung statt Bauchgefühl wird.
Du erfährst:
– warum das Delta nicht nur die Preisreaktion einer Option beschreibt, sondern auch eine grobe Orientierung zur Wahrscheinlichkeit liefert,
– wie du Puffer, Prämie und Andienungswahrscheinlichkeit bei der Strike-Wahl gegeneinander abwägst,
– wie mehrere scheinbar unterschiedliche Positionen dasselbe Richtungsrisiko in dein Depot bringen können.
Außerdem spreche ich darüber, warum ein niedriges Delta nicht automatisch sicher ist, wie sich das Delta während eines Trades verändern kann und weshalb es weder Unternehmensanalyse noch Money Management ersetzt.
Mein wichtigster Impuls: Schau bei deiner nächsten Option zuerst auf das Delta – und erst dann auf die Prämie. Nicht, weil Delta ein Orakel wäre, sondern weil es dir bessere Fragen ermöglicht.
Wenn dir die Folge hilft, folge dem Podcast und teile sie mit einem Menschen, für den Optionen endlich verständlicher werden sollen.
Die Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine Anlageberatung dar.
Du erfährst:
– warum das Delta nicht nur die Preisreaktion einer Option beschreibt, sondern auch eine grobe Orientierung zur Wahrscheinlichkeit liefert,
– wie du Puffer, Prämie und Andienungswahrscheinlichkeit bei der Strike-Wahl gegeneinander abwägst,
– wie mehrere scheinbar unterschiedliche Positionen dasselbe Richtungsrisiko in dein Depot bringen können.
Außerdem spreche ich darüber, warum ein niedriges Delta nicht automatisch sicher ist, wie sich das Delta während eines Trades verändern kann und weshalb es weder Unternehmensanalyse noch Money Management ersetzt.
Mein wichtigster Impuls: Schau bei deiner nächsten Option zuerst auf das Delta – und erst dann auf die Prämie. Nicht, weil Delta ein Orakel wäre, sondern weil es dir bessere Fragen ermöglicht.
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6 Minuten
Plötzlich liegen 100 Aktien im Depot – und der erste Gedanke ist vielleicht: Mist, ich habe etwas falsch gemacht. Genau hier lohnt sich der Perspektivwechsel: Eine Andienung beim verkauften Put ist nicht automatisch ein Fehler, sondern die Erfüllung eines Kaufversprechens, für das du vorher eine Optionsprämie bekommen hast.
In diesem Optionista Quickie erkläre ich verständlich, was bei einer Andienung technisch und emotional passiert – und warum sie bei der Wheel-Strategie Teil des Plans sein kann.
Du erfährst:
• wie aus einem Short Put 100 Aktien zu deinem Strike-Preis werden,
• warum die vereinnahmte Prämie deinen rechnerischen Einstandspreis reduziert,
• welche Fragen du vor jedem Put-Verkauf zu Aktie, Kapital, Positionsgröße und Haltedauer klären solltest.
Denn ein Short Put ist keine kostenlose Prämienmaschine. Er ist ein Kaufversprechen. Wenn du nur Puts auf Aktien verkaufst, die du wirklich besitzen willst – in einer Positionsgröße, die zu deinem Depot passt –, verliert die Andienung viel von ihrem Schrecken.
Wenn dir die Folge hilft, folge „Die Optionista“ und teile sie mit einem Menschen, der beim Wort Andienung noch nervös wird.
Die Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine Anlageberatung dar.
In diesem Optionista Quickie erkläre ich verständlich, was bei einer Andienung technisch und emotional passiert – und warum sie bei der Wheel-Strategie Teil des Plans sein kann.
Du erfährst:
• wie aus einem Short Put 100 Aktien zu deinem Strike-Preis werden,
• warum die vereinnahmte Prämie deinen rechnerischen Einstandspreis reduziert,
• welche Fragen du vor jedem Put-Verkauf zu Aktie, Kapital, Positionsgröße und Haltedauer klären solltest.
Denn ein Short Put ist keine kostenlose Prämienmaschine. Er ist ein Kaufversprechen. Wenn du nur Puts auf Aktien verkaufst, die du wirklich besitzen willst – in einer Positionsgröße, die zu deinem Depot passt –, verliert die Andienung viel von ihrem Schrecken.
Wenn dir die Folge hilft, folge „Die Optionista“ und teile sie mit einem Menschen, der beim Wort Andienung noch nervös wird.
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11 Minuten
Warum bekommen Optionsverkäufer in unruhigen Marktphasen plötzlich deutlich höhere Prämien? Weil Unsicherheit einen Preis hat – und Volatilität genau diesen Preis sichtbar macht.
In dieser Folge erkläre ich die Logik hinter impliziter Volatilität, IV Rank und IV-Perzentil so, dass du nicht nur Kennzahlen abliest, sondern bessere Entscheidungen triffst. Denn eine hohe Prämie ist nicht automatisch ein gutes Geschäft: Sie kann eine angemessene Bezahlung für dein Risiko sein – oder ein Warnschild.
Du erfährst:
• warum Optionsprämien vor Earnings häufig steigen und danach einbrechen
• wie du beurteilst, ob die aktuelle Volatilität für genau diesen Basiswert hoch oder niedrig ist
• welche drei Fragen du dir vor dem Verkauf eines Puts stellen solltest
Die wichtigste Regel bleibt: Ich verkaufe Puts nur auf Aktien, die ich zum gewählten Preis wirklich besitzen möchte. Volatilität ersetzt kein Regelwerk – sie ist eine zusätzliche Qualitätskontrolle, bevor du auf „Übermitteln“ klickst.
Folge „Die Optionista“, wenn du Optionen finanzintelligent, geldgesund und moneysmart verstehen möchtest. Und teile diese Folge mit jemandem, der bei hohen Prämien gern genauer hinschauen sollte.
Die Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine Anlageberatung dar.
In dieser Folge erkläre ich die Logik hinter impliziter Volatilität, IV Rank und IV-Perzentil so, dass du nicht nur Kennzahlen abliest, sondern bessere Entscheidungen triffst. Denn eine hohe Prämie ist nicht automatisch ein gutes Geschäft: Sie kann eine angemessene Bezahlung für dein Risiko sein – oder ein Warnschild.
Du erfährst:
• warum Optionsprämien vor Earnings häufig steigen und danach einbrechen
• wie du beurteilst, ob die aktuelle Volatilität für genau diesen Basiswert hoch oder niedrig ist
• welche drei Fragen du dir vor dem Verkauf eines Puts stellen solltest
Die wichtigste Regel bleibt: Ich verkaufe Puts nur auf Aktien, die ich zum gewählten Preis wirklich besitzen möchte. Volatilität ersetzt kein Regelwerk – sie ist eine zusätzliche Qualitätskontrolle, bevor du auf „Übermitteln“ klickst.
Folge „Die Optionista“, wenn du Optionen finanzintelligent, geldgesund und moneysmart verstehen möchtest. Und teile diese Folge mit jemandem, der bei hohen Prämien gern genauer hinschauen sollte.
Die Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine Anlageberatung dar.
3 Minuten
ETFs sind eine der besten Grundlagen für den Vermögensaufbau.
Aber sie sind nicht dafür gemacht, dich finanziell frei zu machen.
Viele setzen ausschließlich auf ETFs –
und wundern sich, warum zwar Vermögen wächst,
aber kein echtes Einkommen entsteht.
In dieser Folge spreche ich darüber,
warum ETFs nur ein Teil deiner Strategie sein sollten
– und was dir konkret noch fehlt.
Du erfährst:
• was ETFs leisten – und was nicht
• warum reines Buy & Hold oft nicht ausreicht
• wie du dein Portfolio sinnvoll erweitern kannst
Ich erkläre dir das Ganze anhand eines einfachen Bildes:
Dein Finanzhaus.
Fundament, Wände und Dachterrasse –
und warum die meisten genau dort aufhören,
wo es eigentlich erst spannend wird.
Deine Svenja
aka Die Optionista
Weil Optionen Optionen schaffen.
https://www.die-optionista.de
https://www.instagram.com/die_optionista
Aber sie sind nicht dafür gemacht, dich finanziell frei zu machen.
Viele setzen ausschließlich auf ETFs –
und wundern sich, warum zwar Vermögen wächst,
aber kein echtes Einkommen entsteht.
In dieser Folge spreche ich darüber,
warum ETFs nur ein Teil deiner Strategie sein sollten
– und was dir konkret noch fehlt.
Du erfährst:
• was ETFs leisten – und was nicht
• warum reines Buy & Hold oft nicht ausreicht
• wie du dein Portfolio sinnvoll erweitern kannst
Ich erkläre dir das Ganze anhand eines einfachen Bildes:
Dein Finanzhaus.
Fundament, Wände und Dachterrasse –
und warum die meisten genau dort aufhören,
wo es eigentlich erst spannend wird.
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14 Minuten
Du kannst die beste Strategie der Welt haben.
Und trotzdem dein Depot ruinieren.
Wie?
Mit der falschen Positionsgröße. In dieser Folge sprechen wir über eines der wichtigsten – und am meisten unterschätzten – Themen im Trading:
Risikomanagement.
Du erfährst:
warum Positionsgröße wichtiger ist als der Einstieg
wie Profis Risiko anders denken als Anfänger
was das 1%-Modell bedeutet
️ wie du Positionsgrößen bei Optionen berechnest
warum Korrelation gefährlich sein kann
und weshalb zu große Positionen dein Denken verändern
Denn Trading scheitert selten an einer einzelnen Strategie.
Es scheitert oft daran,
dass Menschen zu groß handeln.
Jetzt reinhören:
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Und trotzdem dein Depot ruinieren.
Wie?
Mit der falschen Positionsgröße. In dieser Folge sprechen wir über eines der wichtigsten – und am meisten unterschätzten – Themen im Trading:
Risikomanagement.
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wie Profis Risiko anders denken als Anfänger
was das 1%-Modell bedeutet
️ wie du Positionsgrößen bei Optionen berechnest
warum Korrelation gefährlich sein kann
und weshalb zu große Positionen dein Denken verändern
Denn Trading scheitert selten an einer einzelnen Strategie.
Es scheitert oft daran,
dass Menschen zu groß handeln.
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5 Minuten
Du kennst die Strategie.
Du weißt eigentlich, was du tun solltest.
Und trotzdem machst du genau den Trade, den du vermeiden wolltest.
Warum?
Weil Trading nicht nur ein Wissensspiel ist.
Sondern ein Psychologie-Spiel.
In dieser Quickie-Folge sprechen wir über die größten Mindset-Fallen im Trading:
FOMO
Verlustvermeidung
Overtrading
emotionale Impulsentscheidungen
Und vor allem darüber,
wie du Struktur aufbaust, die dich vor deinen eigenen Emotionen schützt.
Denn zwischen deiner Strategie und deinem Trade steht immer dein Nervensystem.
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Instagram: @die_optionista
Du weißt eigentlich, was du tun solltest.
Und trotzdem machst du genau den Trade, den du vermeiden wolltest.
Warum?
Weil Trading nicht nur ein Wissensspiel ist.
Sondern ein Psychologie-Spiel.
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FOMO
Verlustvermeidung
Overtrading
emotionale Impulsentscheidungen
Und vor allem darüber,
wie du Struktur aufbaust, die dich vor deinen eigenen Emotionen schützt.
Denn zwischen deiner Strategie und deinem Trade steht immer dein Nervensystem.
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14 Minuten
Covered Calls sind beliebt.
Aber was, wenn dir 100 Aktien einfach zu teuer sind?
Dann kommt die PMCC ins Spiel: die Poor Man’s Covered Call Strategie.
Eine Strategie,
mit der viele Trader versuchen,
Covered-Call-Cashflow mit deutlich weniger Kapital aufzubauen.
In dieser Folge erfährst du:
wie eine PMCC aufgebaut ist
warum LEAPS dabei eine zentrale Rolle spielen
️ welche Chancen und Risiken die Strategie hat
worauf du beim Strike & Delta achten solltest
️ und welche Fehler viele Anfänger machen
Denn die PMCC ist nicht einfach „der günstige Covered Call“.
Sie ist eine eigene Strategie — mit eigenen Regeln.
www.die-optionista.de
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Aber was, wenn dir 100 Aktien einfach zu teuer sind?
Dann kommt die PMCC ins Spiel: die Poor Man’s Covered Call Strategie.
Eine Strategie,
mit der viele Trader versuchen,
Covered-Call-Cashflow mit deutlich weniger Kapital aufzubauen.
In dieser Folge erfährst du:
wie eine PMCC aufgebaut ist
warum LEAPS dabei eine zentrale Rolle spielen
️ welche Chancen und Risiken die Strategie hat
worauf du beim Strike & Delta achten solltest
️ und welche Fehler viele Anfänger machen
Denn die PMCC ist nicht einfach „der günstige Covered Call“.
Sie ist eine eigene Strategie — mit eigenen Regeln.
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5 Minuten
Die Aktie bewegt sich kaum.
Aber die Option kostet plötzlich doppelt so viel.
Was steckt dahinter?
In dieser Quickie-Folge sprechen wir über einen der wichtigsten Begriffe im Optionstrading:
die implizite Volatilität – kurz IV.
Du erfährst:
️ warum IV wie eine Sturmwarnung funktioniert
warum Optionen plötzlich teuer oder günstig werden
was IV Rank und IV Percentile bedeuten
warum IV oft explodiert, wenn Märkte fallen
und wie du IV für besseres Traing nutzen kannst
Denn viele schauen nur auf den Kurs.
Optionist:innen schauen zusätzlich auf Erwartung, Angst und Wahrscheinlichkeit.
www.die-optionista.de
Instagram: @die_optionista
Aber die Option kostet plötzlich doppelt so viel.
Was steckt dahinter?
In dieser Quickie-Folge sprechen wir über einen der wichtigsten Begriffe im Optionstrading:
die implizite Volatilität – kurz IV.
Du erfährst:
️ warum IV wie eine Sturmwarnung funktioniert
warum Optionen plötzlich teuer oder günstig werden
was IV Rank und IV Percentile bedeuten
warum IV oft explodiert, wenn Märkte fallen
und wie du IV für besseres Traing nutzen kannst
Denn viele schauen nur auf den Kurs.
Optionist:innen schauen zusätzlich auf Erwartung, Angst und Wahrscheinlichkeit.
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12 Minuten
„Der dreht bestimmt wieder.“
Fast jeder Trader hat diesen Satz schon mal gedacht.
Und genau dort beginnt oft das eigentliche Problem:
nicht die Strategie,
nicht der Markt,
sondern unser Umgang mit Verlusten.
In dieser Folge sprechen wir über die Psychologie des Verlusts:
warum Verluste sich schlimmer anfühlen als Gewinne gut
was Loss Aversion mit deinem Trading macht
warum viele Gewinner zu früh und Verlierer zu spät schließen
wie Rache-Trading entsteht
und warum ein gutes Trade-Journal mehr Psychologie als Buchhaltung ist
Denn Trading ist nicht nur Mathematik.
Es ist Nervensystem.
Verhalten.
Emotion.
Und die Fähigkeit, trotz Verlusten im System zu bleiben.
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Fast jeder Trader hat diesen Satz schon mal gedacht.
Und genau dort beginnt oft das eigentliche Problem:
nicht die Strategie,
nicht der Markt,
sondern unser Umgang mit Verlusten.
In dieser Folge sprechen wir über die Psychologie des Verlusts:
warum Verluste sich schlimmer anfühlen als Gewinne gut
was Loss Aversion mit deinem Trading macht
warum viele Gewinner zu früh und Verlierer zu spät schließen
wie Rache-Trading entsteht
und warum ein gutes Trade-Journal mehr Psychologie als Buchhaltung ist
Denn Trading ist nicht nur Mathematik.
Es ist Nervensystem.
Verhalten.
Emotion.
Und die Fähigkeit, trotz Verlusten im System zu bleiben.
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