IM PSYCHOTOP mit Gitta Jacob Archiv
12 Episoden
42 Minuten
Zu Gast: Nicole Haubitz
Der Freundeskreis und andere soziale Beziehungen können entscheidend dazu beitragen, psychische Probleme zu verstärken oder aufrechtzuerhalten – und damit auch therapeutische Veränderungen erschweren. Besonders herausfordernd wird es, wenn wichtige Bezugspersonen eigene Anteile nicht erkennen oder Veränderungen nicht mittragen. M. Sc. Psych., Dipl.-Betriebsw. Nicole Haubitz spricht mit Gitta Jacob darüber, warum es sich lohnt, das relevante System genau in den Blick zu nehmen und welche Rolle nicht nur die Familie, sondern auch die Peergroup spielen kann.
Wann Therapeut:innen gefordert sind, klar Position zu beziehen, lest ihr im neuen Beitrag auf unserem Blog psychotherapie.tools: https://psychotherapie.tools/expertise/blog/ . Habt ihr Fragen oder Themenvorschläge, die wir im Psychotop näher beleuchten sollten? Dann schickt uns gern eine E-Mail an psychotop@beltz.de
Der Podcast geht in eine kleine Pause und ist ab November zurück!
Der Freundeskreis und andere soziale Beziehungen können entscheidend dazu beitragen, psychische Probleme zu verstärken oder aufrechtzuerhalten – und damit auch therapeutische Veränderungen erschweren. Besonders herausfordernd wird es, wenn wichtige Bezugspersonen eigene Anteile nicht erkennen oder Veränderungen nicht mittragen. M. Sc. Psych., Dipl.-Betriebsw. Nicole Haubitz spricht mit Gitta Jacob darüber, warum es sich lohnt, das relevante System genau in den Blick zu nehmen und welche Rolle nicht nur die Familie, sondern auch die Peergroup spielen kann.
Wann Therapeut:innen gefordert sind, klar Position zu beziehen, lest ihr im neuen Beitrag auf unserem Blog psychotherapie.tools: https://psychotherapie.tools/expertise/blog/ . Habt ihr Fragen oder Themenvorschläge, die wir im Psychotop näher beleuchten sollten? Dann schickt uns gern eine E-Mail an psychotop@beltz.de
Der Podcast geht in eine kleine Pause und ist ab November zurück!
32 Minuten
Zu Gast: Karina Hillenbrand
Immer mehr Patient:innen kommen mit der Selbstbeschreibung »hochsensibel«. Häufig ist damit der Wunsch nach Orientierung und Selbstverständnis verbunden. Für Therapeut:innen stellt sich weniger die Frage, ob der Begriff wissenschaftlich eindeutig definiert ist, sondern wie das Selbstkonzeot eingeordnet werden kann. Wie ein differenzierter und respektvoller Umgang mit dem Thema gelingen kann, erklärt Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin Karina Hillenbrand im Gespräch mit Gitta Jacob. Welche Chancen sich im therapeutischen Prozess ergeben, lest ihr im neuen Beitrag auf unserem Blog psychotherapie.tools: https://psychotherapie.tools/expertise/blog/ .
Habt ihr Fragen oder Themenvorschläge, die wir im Psychotop näher beleuchten sollten? Dann schreibt uns gern eine E-Mail an psychotop@beltz.de.
Immer mehr Patient:innen kommen mit der Selbstbeschreibung »hochsensibel«. Häufig ist damit der Wunsch nach Orientierung und Selbstverständnis verbunden. Für Therapeut:innen stellt sich weniger die Frage, ob der Begriff wissenschaftlich eindeutig definiert ist, sondern wie das Selbstkonzeot eingeordnet werden kann. Wie ein differenzierter und respektvoller Umgang mit dem Thema gelingen kann, erklärt Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin Karina Hillenbrand im Gespräch mit Gitta Jacob. Welche Chancen sich im therapeutischen Prozess ergeben, lest ihr im neuen Beitrag auf unserem Blog psychotherapie.tools: https://psychotherapie.tools/expertise/blog/ .
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45 Minuten
Zu Gast: Christian Rupp
Besteht eine psychische Belastung, gilt oft eine Psychotherapie als zentrale Behandlungsmöglichkeit. Doch nicht alles ist gleichermaßen psychotherapeutisch behandelbar und und nicht jede psychische Belastung stellt eine Indikation für Psychotherapie dar. Warum es wichtig ist, die Voraussetzungen für einen hilfreichen therapeutischen Prozess unter die Lupe zu nehmen und warum ein Erstgespräch auch mal 100 Minuten dauern kann, erklärt Dr. rer. nat. Christian Rupp im Gespräch mit Gitta Jacob.
Wer Kontraindikationen früh erkennt, schützt Patient:innen vor wirkungslosen Behandlungen – und schafft Platz für die, die profitieren können. Warum es wichtig ist, notwendige von hinreichenden Bedingungen zu unterscheiden und wann eine Psychotherapie nicht der richtige Weg ist, lest ihr im neuen Beitrag auf unserem Blog psychotherapie.tools: https://psychotherapie.tools/expertise/blog/ .
Habt ihr Fragen oder Themenvorschläge, die wir im Psychotop näher beleuchten sollten? Dann schreibt uns gern eine E-Mail an psychotop@beltz.de
Besteht eine psychische Belastung, gilt oft eine Psychotherapie als zentrale Behandlungsmöglichkeit. Doch nicht alles ist gleichermaßen psychotherapeutisch behandelbar und und nicht jede psychische Belastung stellt eine Indikation für Psychotherapie dar. Warum es wichtig ist, die Voraussetzungen für einen hilfreichen therapeutischen Prozess unter die Lupe zu nehmen und warum ein Erstgespräch auch mal 100 Minuten dauern kann, erklärt Dr. rer. nat. Christian Rupp im Gespräch mit Gitta Jacob.
Wer Kontraindikationen früh erkennt, schützt Patient:innen vor wirkungslosen Behandlungen – und schafft Platz für die, die profitieren können. Warum es wichtig ist, notwendige von hinreichenden Bedingungen zu unterscheiden und wann eine Psychotherapie nicht der richtige Weg ist, lest ihr im neuen Beitrag auf unserem Blog psychotherapie.tools: https://psychotherapie.tools/expertise/blog/ .
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43 Minuten
Zu Gast: Regine Johannsen
Sie kann für Patient:innen der entscheidende Schritt zur Heilung sein, birgt aber bei falscher Anwendung auch erhebliche Risiken: Krankschreibung wegen psychischer Belastungen. Warum körperliche Symptome oft ein klarer Wegweiser sind und wie die richtige Balance zwischen Entlastung und drohender Regression gefunden werden kann, erklärt Dr. med. Regine Johannsen im Gespräch mit Gitta Jacob.
Praktische Tipps für den therapeutischen Alltag, um Krankschreibungen strategisch und zielführend einzusetzen, findet ihr im neuen Beitrag auf unserem Blog psychotherapie.tools: https://psychotherapie.tools/expertise/blog/.
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Sie kann für Patient:innen der entscheidende Schritt zur Heilung sein, birgt aber bei falscher Anwendung auch erhebliche Risiken: Krankschreibung wegen psychischer Belastungen. Warum körperliche Symptome oft ein klarer Wegweiser sind und wie die richtige Balance zwischen Entlastung und drohender Regression gefunden werden kann, erklärt Dr. med. Regine Johannsen im Gespräch mit Gitta Jacob.
Praktische Tipps für den therapeutischen Alltag, um Krankschreibungen strategisch und zielführend einzusetzen, findet ihr im neuen Beitrag auf unserem Blog psychotherapie.tools: https://psychotherapie.tools/expertise/blog/.
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42 Minuten
Zu Gast: Andreas Knuf
Besonders Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen ziehen sich häufig zurück, brechen Kontakte früh ab oder scheitern bereits an der ersten Kontaktaufnahme. Doch auch wer den ersten Schritt in die Therapie nicht alleine schafft, kann davon sehr gut profitieren. Warum die Behandlung von Psychosen in der Psychotherapieausbildung mehr Raum einnehmen sollte und wie Vernetzung dabei helfen kann, erklärt Dipl.-Psych. Andreas Knuf im Gespräch mit Gitta Jacob.
Welche Haltungen und strukturellen Anpassungen es braucht, um diesen Patientinnen gerecht zu werden, und wie die Zusammenarbeit mit sozialpsychiatrischen Netzwerken dazu beitragen kann, Versorgungslücken zu verkleinern, lest ihr im neuen Beitrag auf unserem Blog psychotherapie.tools: https://psychotherapie.tools/expertise/blog/ .
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Besonders Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen ziehen sich häufig zurück, brechen Kontakte früh ab oder scheitern bereits an der ersten Kontaktaufnahme. Doch auch wer den ersten Schritt in die Therapie nicht alleine schafft, kann davon sehr gut profitieren. Warum die Behandlung von Psychosen in der Psychotherapieausbildung mehr Raum einnehmen sollte und wie Vernetzung dabei helfen kann, erklärt Dipl.-Psych. Andreas Knuf im Gespräch mit Gitta Jacob.
Welche Haltungen und strukturellen Anpassungen es braucht, um diesen Patientinnen gerecht zu werden, und wie die Zusammenarbeit mit sozialpsychiatrischen Netzwerken dazu beitragen kann, Versorgungslücken zu verkleinern, lest ihr im neuen Beitrag auf unserem Blog psychotherapie.tools: https://psychotherapie.tools/expertise/blog/ .
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29 Minuten
Zu Gast: Laura Seebauer
»Ich möchte glücklicher werden«, mit diesem Wunsch kommen gelegentlich Klient:innen in die psychotherapeutische Praxis und beschreiben ein diffuses Gefühl von Unzufriedenheit. Wenn dann deutlich wird, dass keine psychische Störung vorliegt, wirft das für Therapeut:innen oft ethische und praktische Fragen auf. Warum die richtige Intervention oft gar keine ist und weshalb Konfrontation - bei gleichzeitiger Validierung - die sinnvollste Haltung ist, erklärt Dipl.-Psych. Laura Seebauer im Gespräch mit Gitta Jacob.
Warum ihr mit diesen Klient:innen an der Normalisierung statt Optimierung arbeiten solltet und weshalb die Begrenzung für sie sogar eine Chance darstellen kann, lest ihr im neuen Beitrag auf unserem Blog auf psychotherapie.tools.
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»Ich möchte glücklicher werden«, mit diesem Wunsch kommen gelegentlich Klient:innen in die psychotherapeutische Praxis und beschreiben ein diffuses Gefühl von Unzufriedenheit. Wenn dann deutlich wird, dass keine psychische Störung vorliegt, wirft das für Therapeut:innen oft ethische und praktische Fragen auf. Warum die richtige Intervention oft gar keine ist und weshalb Konfrontation - bei gleichzeitiger Validierung - die sinnvollste Haltung ist, erklärt Dipl.-Psych. Laura Seebauer im Gespräch mit Gitta Jacob.
Warum ihr mit diesen Klient:innen an der Normalisierung statt Optimierung arbeiten solltet und weshalb die Begrenzung für sie sogar eine Chance darstellen kann, lest ihr im neuen Beitrag auf unserem Blog auf psychotherapie.tools.
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38 Minuten
Zu Gast: Wolfgang Lutz
Psychotherapie wird oft als ein stetiger, gradueller Prozess dargestellt. Die klinische Realität sieht jedoch oft anders aus: Auf Phasen der Stagnation, in denen sich scheinbar nichts bewegt, folgen Durchbrüche, gelegentlich sehr nachhaltige und das schon zu Beginn der Behandlung. Prof. Dr. Wolfgang Lutz spricht mit Gitta Jacob darüber, wie diese »Sudden Gains« auftreten können und wie sich entsprechende Muster erkennen lassen.
Was das für eure therapeutische Praxis bedeutet und welche Schritte ihr in euren nächsten Sitzungen ausprobieren könnt, lest ihr im neuen Beitrag auf unserem Blog auf psychotherapie.tools.
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Psychotherapie wird oft als ein stetiger, gradueller Prozess dargestellt. Die klinische Realität sieht jedoch oft anders aus: Auf Phasen der Stagnation, in denen sich scheinbar nichts bewegt, folgen Durchbrüche, gelegentlich sehr nachhaltige und das schon zu Beginn der Behandlung. Prof. Dr. Wolfgang Lutz spricht mit Gitta Jacob darüber, wie diese »Sudden Gains« auftreten können und wie sich entsprechende Muster erkennen lassen.
Was das für eure therapeutische Praxis bedeutet und welche Schritte ihr in euren nächsten Sitzungen ausprobieren könnt, lest ihr im neuen Beitrag auf unserem Blog auf psychotherapie.tools.
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38 Minuten
Zu Gast: Ruth Kohlhas
Viel Therapie hilft auch viel … oder? Nicht selten erleben Psychotherapeut:innen, dass Patient:innen zwar beständig zu Sitzungen erscheinen, vermeintlich mitarbeiten und Verständnis für Erarbeitetes zeigen – und doch scheint sich auch nach vielen Therapiestunden keine substanzielle Veränderung eingestellt zu haben. Eine solche Stagnation im Therapieprozess gehört zu den schwierigsten Momenten im therapeutischen Alltag. Wie sich Non-Response schon früh abzeichnet und warum ein professionelles Therapieende manchmal die einzige Intervention sein kann, erläutert Dipl.-Psych. Ruth Kohlhas im Gespräch mit Gitta Jacob.
Welche typischen Beziehungsmuster auf Seiten der Non-Responder oft dahinterstecken können und warum nur transparente Konfrontation helfen kann, lest ihr im neuen Beitrag auf unserem Blog auf psychotherapie.tools.
Du hast Fragen oder Themenvorschläge, die wir im Psychotop näher beleuchten sollten? Dann schick uns gern eine Mail an psychotop@beltz.de
Viel Therapie hilft auch viel … oder? Nicht selten erleben Psychotherapeut:innen, dass Patient:innen zwar beständig zu Sitzungen erscheinen, vermeintlich mitarbeiten und Verständnis für Erarbeitetes zeigen – und doch scheint sich auch nach vielen Therapiestunden keine substanzielle Veränderung eingestellt zu haben. Eine solche Stagnation im Therapieprozess gehört zu den schwierigsten Momenten im therapeutischen Alltag. Wie sich Non-Response schon früh abzeichnet und warum ein professionelles Therapieende manchmal die einzige Intervention sein kann, erläutert Dipl.-Psych. Ruth Kohlhas im Gespräch mit Gitta Jacob.
Welche typischen Beziehungsmuster auf Seiten der Non-Responder oft dahinterstecken können und warum nur transparente Konfrontation helfen kann, lest ihr im neuen Beitrag auf unserem Blog auf psychotherapie.tools.
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34 Minuten
Zu Gast: Thorsten Padberg
Das gesellschaftliche Bewusstsein rund um mentale Gesundheit sowie Aufklärung über psychische Krankheiten nimmt seit Jahren zu. Gleichzeitig werden psychische Leiden nicht weniger, im Gegenteil. Immer mehr Menschen erhalten psychotherapeutische Diagnosen. Ein Paradoxon? Wohl kaum, vielmehr handelt es sich um den sogenannten Looping-Effekt, erläutert Thorsten Padberg im Gespräch mit Gitta Jacob.
Warum dennoch nicht weniger über psychische Probleme gesprochen werden sollte, sondern eher anders, lest ihr im neuen Beitrag auf unserem Blog auf psychotherapie.tools.
Thorsten Padberg empfiehlt außerdem folgende Literatur, wenn ihr euch weiterführend informieren wollt:
Padberg, T. (2025). Die Depressions-Falle: Wie wir Menschen für krank erklären, statt ihnen zu helfen. Frankfurt a.M.: S.Fischer.
Padberg, T. (2025). Die Macht der Diagnosen: Looping-Effekte und die Folgen für die Psychopathologie. Psychotherapeutenjournal, 24 (1), 4–11.
Watters, E. (2016). Crazy Like Us – Wie Amerika den Rest der Welt verrückt macht. Tübingen: dgvt-Verlag.
Hacking, I. (1995). The Looping Effect of Human Kinds. In D. Sperber, D. Premack & A.J. Premack (Eds.), Causal Cognition: a multi-disciplinary debate (pp. 351–394). Cambridge: Harvard University.
Das gesellschaftliche Bewusstsein rund um mentale Gesundheit sowie Aufklärung über psychische Krankheiten nimmt seit Jahren zu. Gleichzeitig werden psychische Leiden nicht weniger, im Gegenteil. Immer mehr Menschen erhalten psychotherapeutische Diagnosen. Ein Paradoxon? Wohl kaum, vielmehr handelt es sich um den sogenannten Looping-Effekt, erläutert Thorsten Padberg im Gespräch mit Gitta Jacob.
Warum dennoch nicht weniger über psychische Probleme gesprochen werden sollte, sondern eher anders, lest ihr im neuen Beitrag auf unserem Blog auf psychotherapie.tools.
Thorsten Padberg empfiehlt außerdem folgende Literatur, wenn ihr euch weiterführend informieren wollt:
Padberg, T. (2025). Die Depressions-Falle: Wie wir Menschen für krank erklären, statt ihnen zu helfen. Frankfurt a.M.: S.Fischer.
Padberg, T. (2025). Die Macht der Diagnosen: Looping-Effekte und die Folgen für die Psychopathologie. Psychotherapeutenjournal, 24 (1), 4–11.
Watters, E. (2016). Crazy Like Us – Wie Amerika den Rest der Welt verrückt macht. Tübingen: dgvt-Verlag.
Hacking, I. (1995). The Looping Effect of Human Kinds. In D. Sperber, D. Premack & A.J. Premack (Eds.), Causal Cognition: a multi-disciplinary debate (pp. 351–394). Cambridge: Harvard University.
29 Minuten
Zu Gast: Yvonne Reusch
In den letzten Jahren hat Social Media für viele Menschen die Rolle eines »Diagnoseraums« übernommen. Wie können vage Therapieaufträge gewürdigt und doch professionelle Grenzen gesetzt werden? Gitta Jacob und Dipl.-Psych. Yvonne Reusch, Psychologische Psychotherapeutin, Dozentin und Supervisorin, sprechen über Verantwortung aufseiten der Behandelnden und der Patient:innen – und darüber, warum »Therapie light« wenig Sinn ergibt.
Warum neben Transparenz auch das Aufzeigen alternativer Angebote wichtig ist – und welche das sein können –, liest du im neuen Gastbeitrag auf unserem Blog auf psychotherapie.tools.
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In den letzten Jahren hat Social Media für viele Menschen die Rolle eines »Diagnoseraums« übernommen. Wie können vage Therapieaufträge gewürdigt und doch professionelle Grenzen gesetzt werden? Gitta Jacob und Dipl.-Psych. Yvonne Reusch, Psychologische Psychotherapeutin, Dozentin und Supervisorin, sprechen über Verantwortung aufseiten der Behandelnden und der Patient:innen – und darüber, warum »Therapie light« wenig Sinn ergibt.
Warum neben Transparenz auch das Aufzeigen alternativer Angebote wichtig ist – und welche das sein können –, liest du im neuen Gastbeitrag auf unserem Blog auf psychotherapie.tools.
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33 Minuten
Zu Gast: Silka Hagena
»Failure to Launch« – so nennt sich das Phänomen, wenn junge Menschen im Erwachsenenalter grundlegende Kernkompetenzen, ihr Leben zu meistern, nicht gelernt haben. Dabei handelt es sich nicht um eine Diagnose, denn Symptomatiken oder Störungen, die damit einhergehen können, sind vielfältig. Dipl.-Psych. Dr. Silka Hagena spricht mit Gitta Jacob über die Grenzen direktiven Handelns und darüber, warum in solchen Fällen manchmal weniger Therapie mehr sein kann.
Wenn du mehr über dieses Thema lesen möchtest, empfiehlt Gitta das Buch »Therapieziel Identität« von Inge Seiffge-Krenke, erschienen bei Klett-Cotta Fachbuch.
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»Failure to Launch« – so nennt sich das Phänomen, wenn junge Menschen im Erwachsenenalter grundlegende Kernkompetenzen, ihr Leben zu meistern, nicht gelernt haben. Dabei handelt es sich nicht um eine Diagnose, denn Symptomatiken oder Störungen, die damit einhergehen können, sind vielfältig. Dipl.-Psych. Dr. Silka Hagena spricht mit Gitta Jacob über die Grenzen direktiven Handelns und darüber, warum in solchen Fällen manchmal weniger Therapie mehr sein kann.
Wenn du mehr über dieses Thema lesen möchtest, empfiehlt Gitta das Buch »Therapieziel Identität« von Inge Seiffge-Krenke, erschienen bei Klett-Cotta Fachbuch.
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38 Minuten
Zu Gast: Stefan Röpke
Wo liegen die Chancen und Grenzen psychotherapeutischer Behandlung von Narzissmus? Kann es »Heilung« überhaupt geben? Gitta Jacob spricht mit Prof. Dr. med. Stefan Röpke, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, über realistische Erwartungen und therapeutischen Mut in der Behandlung.
Mehr zum Thema lest ihr im neuen Beitrag unseres Gastes auf unserem Blog auf psychotherapie.tools.
Für die Arbeit mit Patient:innen mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung empfiehlt sich der Band »Therapie-Tools Narzissmus« von Claas-Hinrich Lammers und Gunnar Eismann, erschienen im Beltz Verlag.
Ihr habt Fragen oder Themenvorschläge, die wir im Psychotop näher beleuchten sollten? Dann schickt uns gern eine Mail an psychotop@beltz.de.
Wo liegen die Chancen und Grenzen psychotherapeutischer Behandlung von Narzissmus? Kann es »Heilung« überhaupt geben? Gitta Jacob spricht mit Prof. Dr. med. Stefan Röpke, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, über realistische Erwartungen und therapeutischen Mut in der Behandlung.
Mehr zum Thema lest ihr im neuen Beitrag unseres Gastes auf unserem Blog auf psychotherapie.tools.
Für die Arbeit mit Patient:innen mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung empfiehlt sich der Band »Therapie-Tools Narzissmus« von Claas-Hinrich Lammers und Gunnar Eismann, erschienen im Beltz Verlag.
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IM PSYCHOTOP mit Gitta Jacob
Die Prävalenz psychischer Störungen nimmt stetig zu, immer mehr Menschen nehmen die Hilfe von Psychotherapeut:innen in Anspruch.