BVRD.at - Podcast Archiv
60 Episoden
38 Minuten
Politik trifft Rettungsdienst: Gerhard Kaniak (FPÖ) über die Zukunft des österreichischen Rettungswesens
In dieser Folge des Podcasts des Bundesverbands Rettungsdienst (BVRD) spricht Clemens mit Gerhard Kaniak, Nationalratsabgeordnetem der FPÖ, Gesundheitssprecher und Vorsitzendem des Gesundheitsausschusses, über die Zukunft des österreichischen Rettungsdienstes.
Im Mittelpunkt steht die längst überfällige Reform des Sanitätergesetzes (SanG). Wie können Ausbildung und Kompetenzen weiterentwickelt, die Professionalisierung vorangetrieben und die Anerkennung von Qualifikationen österreichweit verbessert werden? Und wie lässt sich das mit dem Erhalt des Ehrenamts vereinbaren?
Außerdem diskutieren wir die fehlende Berücksichtigung des Rettungsdienstes in der aktuellen Gesundheitsreform, die Anerkennung von Sanitäter als Gesundheitsberuf sowie bessere Arbeitsbedingungen, rechtliche Absicherung und moderne Arbeitsmittel für die Beschäftigten.
Ein politisches Gespräch über Reformbedarf, föderale Strukturen und die Frage, warum der Rettungsdienst als unverzichtbarer Bestandteil der Gesundheitsversorgung stärker in den gesundheitspolitischen Fokus rücken muss.
Zur Parlamentsseite von Gerhard Kaniak:
https://www.parlament.gv.at/person/1970
Unterstütze unsere Vision:
https://www.bvrd.at/mitglied-werden/
In dieser Folge des Podcasts des Bundesverbands Rettungsdienst (BVRD) spricht Clemens mit Gerhard Kaniak, Nationalratsabgeordnetem der FPÖ, Gesundheitssprecher und Vorsitzendem des Gesundheitsausschusses, über die Zukunft des österreichischen Rettungsdienstes.
Im Mittelpunkt steht die längst überfällige Reform des Sanitätergesetzes (SanG). Wie können Ausbildung und Kompetenzen weiterentwickelt, die Professionalisierung vorangetrieben und die Anerkennung von Qualifikationen österreichweit verbessert werden? Und wie lässt sich das mit dem Erhalt des Ehrenamts vereinbaren?
Außerdem diskutieren wir die fehlende Berücksichtigung des Rettungsdienstes in der aktuellen Gesundheitsreform, die Anerkennung von Sanitäter als Gesundheitsberuf sowie bessere Arbeitsbedingungen, rechtliche Absicherung und moderne Arbeitsmittel für die Beschäftigten.
Ein politisches Gespräch über Reformbedarf, föderale Strukturen und die Frage, warum der Rettungsdienst als unverzichtbarer Bestandteil der Gesundheitsversorgung stärker in den gesundheitspolitischen Fokus rücken muss.
Zur Parlamentsseite von Gerhard Kaniak:
https://www.parlament.gv.at/person/1970
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54 Minuten
Rettungsdienst und Pflege: Fünf Schritte für eine bessere Notfallversorgung (PK vom 09.10.26 in Wien)
In diesem gemeinsamen Pressegespräch stellen der Bundesverband Rettungsdienst (BVRD.at) und der Österreichische Gesundheits- und Krankenpflegeverband (ÖGKV) fünf Schritte für eine zukunftsfähige Patientenversorgung vor.
Im Fokus stehen eine moderne SanitäterInnen-Ausbildung, berufliche Durchlässigkeit, bedarfsgerechte Versorgungswege, digitale Übergaben und eine passende Finanzierung.
Mit dabei sind Vertreter des BVRD.at und des ÖGKV, die gemeinsam Perspektiven für eine bessere Zusammenarbeit von Rettungsdienst und Pflege aufzeigen.
Weitere Informationen: https://www.bvrd.at/pressegespraech-rettungsdienst-und-pflege-denken-versorgung-gemeinsam-weiter/
In diesem gemeinsamen Pressegespräch stellen der Bundesverband Rettungsdienst (BVRD.at) und der Österreichische Gesundheits- und Krankenpflegeverband (ÖGKV) fünf Schritte für eine zukunftsfähige Patientenversorgung vor.
Im Fokus stehen eine moderne SanitäterInnen-Ausbildung, berufliche Durchlässigkeit, bedarfsgerechte Versorgungswege, digitale Übergaben und eine passende Finanzierung.
Mit dabei sind Vertreter des BVRD.at und des ÖGKV, die gemeinsam Perspektiven für eine bessere Zusammenarbeit von Rettungsdienst und Pflege aufzeigen.
Weitere Informationen: https://www.bvrd.at/pressegespraech-rettungsdienst-und-pflege-denken-versorgung-gemeinsam-weiter/
29 Minuten
In dieser Folge spricht Clemens mit Christoph Pramhofer, Nationalratsabgeordnetem der NEOS und Gesundheitssprecher, über die Zukunft des österreichischen Rettungsdienstes.
Im Mittelpunkt steht die geplante Reform des Sanitätergesetzes (SanG): Warum braucht es eine Modernisierung der Ausbildung und Kompetenzen von Sanitäter? Welche Rolle spielt die Professionalisierung – und warum darf sie kein Gegensatz zum Ehrenamt sein?
Thematisiert werden außerdem die föderalen Strukturen im Rettungswesen, unterschiedliche Vorgaben zwischen den Bundesländern, einheitliche Rahmenbedingungen und die Frage, wie der Rettungsdienst stärker in das österreichische Gesundheitssystem integriert werden kann.
Pramhofer spricht über politische Verantwortung, Effizienz im Gesundheitswesen und die Bedeutung einer besseren Patientensteuerung.
Christoph Bramhofer im Österreichischen Parlament:
Zur Parlamentsseite von Christoph Bramhofer
Im Mittelpunkt steht die geplante Reform des Sanitätergesetzes (SanG): Warum braucht es eine Modernisierung der Ausbildung und Kompetenzen von Sanitäter? Welche Rolle spielt die Professionalisierung – und warum darf sie kein Gegensatz zum Ehrenamt sein?
Thematisiert werden außerdem die föderalen Strukturen im Rettungswesen, unterschiedliche Vorgaben zwischen den Bundesländern, einheitliche Rahmenbedingungen und die Frage, wie der Rettungsdienst stärker in das österreichische Gesundheitssystem integriert werden kann.
Pramhofer spricht über politische Verantwortung, Effizienz im Gesundheitswesen und die Bedeutung einer besseren Patientensteuerung.
Christoph Bramhofer im Österreichischen Parlament:
Zur Parlamentsseite von Christoph Bramhofer
60 Minuten
In dieser Folge spricht Clemens mit Ralph Schallmeiner, Nationalratsabgeordnetem der Grünen und Gesundheitssprecher, über den Rettungsdienst aus aktuell politischer Sicht.
Im Mittelpunkt steht die Reform des Sanitätergesetzes (SanG): Warum braucht Österreich eine Weiterentwicklung von Ausbildung und Kompetenzen? Und weshalb dauert die Reform des Rettungsdienstes bereits so lange?
Schallmeiner spricht über seine Erfahrungen mit demösterreichischen Rettungswesen, die föderalen Strukturen und die Frage, welche Rolle besser ausgebildete und kompetentere Sanitäter künftig im Gesundheitswesen übernehmen könnten.
Außerdem geht es um die Freiwilligkeit im Rettungsdienst,die aktuellen gesundheitspolitischen Reformvorhaben und darum, warum der Rettungsdienst im österreichischen Gesundheitssystem stärker mitgedacht werden muss.
Ein Gespräch über politische Verantwortung, Professionalisierung und die Zukunft des Rettungsdienstes in Österreich.
Ralph im Österreichischen Parlament:Zur Parlamentsseite von Ralph Schallmeiner
Im Mittelpunkt steht die Reform des Sanitätergesetzes (SanG): Warum braucht Österreich eine Weiterentwicklung von Ausbildung und Kompetenzen? Und weshalb dauert die Reform des Rettungsdienstes bereits so lange?
Schallmeiner spricht über seine Erfahrungen mit demösterreichischen Rettungswesen, die föderalen Strukturen und die Frage, welche Rolle besser ausgebildete und kompetentere Sanitäter künftig im Gesundheitswesen übernehmen könnten.
Außerdem geht es um die Freiwilligkeit im Rettungsdienst,die aktuellen gesundheitspolitischen Reformvorhaben und darum, warum der Rettungsdienst im österreichischen Gesundheitssystem stärker mitgedacht werden muss.
Ein Gespräch über politische Verantwortung, Professionalisierung und die Zukunft des Rettungsdienstes in Österreich.
Ralph im Österreichischen Parlament:Zur Parlamentsseite von Ralph Schallmeiner
54 Minuten
In dieser Folge ist Thomas Semmel zu Gast – Notfallsanitäter, Dozent, ERC-ALS-Instructor und Fachbuchautor.
Wir sprechen über seinen Weg im Rettungsdienst, lebenslanges Lernen und seine langjährige Expertise im Atemwegsmanagement. Dabei geht es um das ABCDE-Schema, Atemwegssicherung bei der Reanimation, supraglottische Atemwegshilfen, Intubation und die Herausforderungen des Atemwegsmanagements in der Präklinik.
Eine Folge über Erfahrung, moderne Notfallmedizin und dieFrage: Was ist im echten Notfall wirklich entscheidend?
Mehr über Thomas Semmel:LinkedIn – Thomas Semmel
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Wir sprechen über seinen Weg im Rettungsdienst, lebenslanges Lernen und seine langjährige Expertise im Atemwegsmanagement. Dabei geht es um das ABCDE-Schema, Atemwegssicherung bei der Reanimation, supraglottische Atemwegshilfen, Intubation und die Herausforderungen des Atemwegsmanagements in der Präklinik.
Eine Folge über Erfahrung, moderne Notfallmedizin und dieFrage: Was ist im echten Notfall wirklich entscheidend?
Mehr über Thomas Semmel:LinkedIn – Thomas Semmel
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57 Minuten
In der neuen Folge des BVRD.at-Podcasts spricht Claudia mit Primar Dr. Matthias Kölbl, Leiter der Notfallambulanz und Akutstation am Ordensklinikum Linz Elisabethinen.
Im Gespräch geht es um die aktuellen Herausforderungen der Akut- und Notfallversorgung: das Linzer Aufnahmetag-System, die steigende Belastung der Notaufnahmen, Selbstzuweiser, die Rolle der Primärversorgung sowie diezunehmende Digitalisierung.
Weiters steht auch die Schnittstelle zwischen Rettungsdienstund Krankenhaus im Mittelpunkt. Matthias spricht über die positive Entwicklung der Zusammenarbeit, strukturierte Patientenübergaben und darüber, wie moderne Notfallversorgung künftig funktionieren kann.
Im Gespräch geht es um die aktuellen Herausforderungen der Akut- und Notfallversorgung: das Linzer Aufnahmetag-System, die steigende Belastung der Notaufnahmen, Selbstzuweiser, die Rolle der Primärversorgung sowie diezunehmende Digitalisierung.
Weiters steht auch die Schnittstelle zwischen Rettungsdienstund Krankenhaus im Mittelpunkt. Matthias spricht über die positive Entwicklung der Zusammenarbeit, strukturierte Patientenübergaben und darüber, wie moderne Notfallversorgung künftig funktionieren kann.
33 Minuten
Wie entwickelt sich der Rettungsdienst weiter – und welcheMenschen standen hinter den größten Veränderungen?
In dieser Folge des BVRD-Podcasts sprechen wir mit Hans Peter Polzer, langjähriger Führungskraft des Roten Kreuzes Burgenland, Treibkraft bei der Erstellung des Christophorus 16-Notarzthubschrauberstützpunkts in Oberwart und Mitbegründer des Vorgänger Vereins vom BVRD.
Gemeinsam blicken wir auf über 44 JahreRettungsdienstgeschichte: von den Anfängen als freiwilliger Sanitäter über den Aufbau der Flugrettung im Südburgenland bis hin zur Einführung des First-Responder-Systems, der Modernisierung der Leitstellen und der Modernisierung des Rettungsdienstes in Österreich.
Außerdem sprechen wir über das Sanitätergesetz, dieBedeutung hochwertiger Ausbildung, die Zukunft des Ehrenamts, Digitalisierung, Telemedizin, Künstliche Intelligenz sowie die Herausforderungen und Chancen fürden Rettungsdienst der kommenden Jahre.
In dieser Folge des BVRD-Podcasts sprechen wir mit Hans Peter Polzer, langjähriger Führungskraft des Roten Kreuzes Burgenland, Treibkraft bei der Erstellung des Christophorus 16-Notarzthubschrauberstützpunkts in Oberwart und Mitbegründer des Vorgänger Vereins vom BVRD.
Gemeinsam blicken wir auf über 44 JahreRettungsdienstgeschichte: von den Anfängen als freiwilliger Sanitäter über den Aufbau der Flugrettung im Südburgenland bis hin zur Einführung des First-Responder-Systems, der Modernisierung der Leitstellen und der Modernisierung des Rettungsdienstes in Österreich.
Außerdem sprechen wir über das Sanitätergesetz, dieBedeutung hochwertiger Ausbildung, die Zukunft des Ehrenamts, Digitalisierung, Telemedizin, Künstliche Intelligenz sowie die Herausforderungen und Chancen fürden Rettungsdienst der kommenden Jahre.
30 Minuten
Vor Kurzem hat die Bundesregierung ihren neuen Vorschlag zur Gesundheitsreform präsentiert – mit großen Versprechen für die Zukunft des Gesundheitssystems.
Doch ein Bereich kommt darin schlicht nicht vor: der Rettungsdienst.
Kein Wort zur Rolle des Rettungsdienstes in einer modernenGesundheitsversorgung. Kein Wort zur längst überfälligen Reform des Sanitätergesetzes.
Dabei wäre genau jetzt der richtige Zeitpunkt, denRettungsdienst neu zu denken. Ein modern ausgebildeter, kompetenzorientierter Rettungsdienst könnte Patientinnen und Patienten gezielter versorgen, Krankenhäuser entlasten und das Gesundheitssystem jährlich um bis zu 800Millionen Euro entlasten. Wie dieses Potenzial erreicht werden kann, haben wir bereits ausführlich in Podcast-Folge #40 erläutert.
Warum wird ausgerechnet jener Bereich ignoriert, der täglichan der Schnittstelle zwischen Notfallversorgung und Gesundheitswesen arbeitet? Weshalb fehlt der Weitblick, den Rettungsdienst endlich als eigenständigen Gesundheitsberuf und unverzichtbaren Player im Gesundheitssystem anzuerkennen?
Claudia und Manuel sprechen über den Reformvorschlag derBundesregierung, ordnen die politischen Entscheidungen ein und diskutieren, warum Österreich bei der Modernisierung des Rettungsdienstes weiter auf der Stelle tritt.
Denn eines ist klar: Wer das Gesundheitssystemreformieren will, darf den Rettungsdienst nicht länger übersehen!
Unser Positionspapier zur Reform des Sanitätergesetzesfindest du hier:https://www.bvrd.at/positionspapier/
Du teilst unsere Vision eines modernen Rettungsdienstes?Dann werde Mitglied im Bundesverband Rettungsdienst und unterstütze unsere Arbeit:https://www.bvrd.at/mitglied-werden/
Doch ein Bereich kommt darin schlicht nicht vor: der Rettungsdienst.
Kein Wort zur Rolle des Rettungsdienstes in einer modernenGesundheitsversorgung. Kein Wort zur längst überfälligen Reform des Sanitätergesetzes.
Dabei wäre genau jetzt der richtige Zeitpunkt, denRettungsdienst neu zu denken. Ein modern ausgebildeter, kompetenzorientierter Rettungsdienst könnte Patientinnen und Patienten gezielter versorgen, Krankenhäuser entlasten und das Gesundheitssystem jährlich um bis zu 800Millionen Euro entlasten. Wie dieses Potenzial erreicht werden kann, haben wir bereits ausführlich in Podcast-Folge #40 erläutert.
Warum wird ausgerechnet jener Bereich ignoriert, der täglichan der Schnittstelle zwischen Notfallversorgung und Gesundheitswesen arbeitet? Weshalb fehlt der Weitblick, den Rettungsdienst endlich als eigenständigen Gesundheitsberuf und unverzichtbaren Player im Gesundheitssystem anzuerkennen?
Claudia und Manuel sprechen über den Reformvorschlag derBundesregierung, ordnen die politischen Entscheidungen ein und diskutieren, warum Österreich bei der Modernisierung des Rettungsdienstes weiter auf der Stelle tritt.
Denn eines ist klar: Wer das Gesundheitssystemreformieren will, darf den Rettungsdienst nicht länger übersehen!
Unser Positionspapier zur Reform des Sanitätergesetzesfindest du hier:https://www.bvrd.at/positionspapier/
Du teilst unsere Vision eines modernen Rettungsdienstes?Dann werde Mitglied im Bundesverband Rettungsdienst und unterstütze unsere Arbeit:https://www.bvrd.at/mitglied-werden/
1 Stunde 9 Minuten
Pressegespräch Plattform NOTFALLMEDIZIN ÖSTERREICH Expert:innen warnen: Im österreichischen Rettungs- und Notarztsystem werden hochqualifizierte Ressourcen noch immer häufig dort gebunden, wo speziell ausgebildete Notfallsanitäter:innen viele Einsätze ebenso sicher übernehmen könnten, während Notärzt:innen gleichzeitig dort fehlen, wo Menschen tatsächlich um ihr Leben kämpfen.Themen und Gesprächspartner:„Zahlen und Fakten zum Notarztwesen in Österreich“Univ.-Prof. Dr. Helmut Trimmel, MSc, ÖGARI„Warum das System dennoch unter Druck gerät“Univ.-Prof. Dr. Gerhard Prause, AGN„Welche Auswirkungen hat die aktuelle Entwicklung auf Rettungsdienste und Notaufnahmen?“Chefarzt Dr. Mario Krammel, ÖNK„Wie könnten hochqualifizierte Notfallsanitäter Versorgungslücken schließen?“Dr. Matthias Aujesky, INO„Welche Modelle sind international längst Standard?“Dr. Manuel Winkler, MSc, IGNI„Warum warten wir immer noch auf Reform des Sanitäter:innengesetzes?“Clemens Kaltenberger, BVRD
39 Minuten
In der heutigen Folge spricht Clemens mit Robert Schönberger und Hubert Springer vom Verein ATRO – Austrian Technical Rescue Organisation.
ATRO hat sich zum Ziel gesetzt, Einsatzkräfte durch praxisnahe Ausbildung und modernes Training für die professionelle technische Menschenrettung weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt stehen dabei die Verbesserung von Fähigkeiten, Wissenstransfer und die Zusammenarbeit verschiedener Einsatzorganisationen.
Gemeinsam sprechen wir über die Herausforderungen bei komplexen Rettungseinsätzen, warum gute Vorbereitung entscheidend ist und wie realitätsnahe Trainings dabei helfen, im Ernstfall die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Robert und Hubert geben Einblicke in die Arbeit von ATRO, erzählen von ihrer Motivation hinter dem Verein und zeigen, welchen Stellenwert kontinuierliche Weiterbildung und organisationsübergreifendes Arbeiten im Rettungswesen haben.
Mehr Informationen:
ATRO – Austrian Technical Rescue Organisation
ATRO hat sich zum Ziel gesetzt, Einsatzkräfte durch praxisnahe Ausbildung und modernes Training für die professionelle technische Menschenrettung weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt stehen dabei die Verbesserung von Fähigkeiten, Wissenstransfer und die Zusammenarbeit verschiedener Einsatzorganisationen.
Gemeinsam sprechen wir über die Herausforderungen bei komplexen Rettungseinsätzen, warum gute Vorbereitung entscheidend ist und wie realitätsnahe Trainings dabei helfen, im Ernstfall die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Robert und Hubert geben Einblicke in die Arbeit von ATRO, erzählen von ihrer Motivation hinter dem Verein und zeigen, welchen Stellenwert kontinuierliche Weiterbildung und organisationsübergreifendes Arbeiten im Rettungswesen haben.
Mehr Informationen:
ATRO – Austrian Technical Rescue Organisation
38 Minuten
Wie sieht moderner Rettungsdienst in den Niederlanden aus – und was kann Österreich davon lernen?
In dieser Folge spricht Manuel mit der niederländischen Rettungsdienstkollegin Maaike de Boer über ein System, das in vielen Bereichen völlig anders funktioniert als bei uns.
Warum liegt das durchschnittliche Einstiegsalter im Rettungsdienst dort bei über 30 Jahren? Weshalb verfügen alle Rettungsdienstmitarbeitenden über eine abgeschlossene Pflegeausbildung? Und warum kommen Notärztinnen und Notärzte sehr selten, und wenn dann meist per Hubschrauber zum Einsatz?
Eine spannende Folge über internationale Unterschiede, neue Denkansätze und die Zukunft des Rettungsdienstes.
Die EMS Week zeigt einmal mehr:
Der Rettungsdienst befindet sich im Wandel – und die Zukunft beginnt jetzt.
Mehr Informationen:
EMS Week / Aktionswoche Rettungsdienst: BVRD – EMS Week
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SanG neu – Zukunft Rettungsdienst: BVRD – 20 Jahre Sanitätergesetz
In dieser Folge spricht Manuel mit der niederländischen Rettungsdienstkollegin Maaike de Boer über ein System, das in vielen Bereichen völlig anders funktioniert als bei uns.
Warum liegt das durchschnittliche Einstiegsalter im Rettungsdienst dort bei über 30 Jahren? Weshalb verfügen alle Rettungsdienstmitarbeitenden über eine abgeschlossene Pflegeausbildung? Und warum kommen Notärztinnen und Notärzte sehr selten, und wenn dann meist per Hubschrauber zum Einsatz?
Eine spannende Folge über internationale Unterschiede, neue Denkansätze und die Zukunft des Rettungsdienstes.
Die EMS Week zeigt einmal mehr:
Der Rettungsdienst befindet sich im Wandel – und die Zukunft beginnt jetzt.
Mehr Informationen:
EMS Week / Aktionswoche Rettungsdienst: BVRD – EMS Week
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SanG neu – Zukunft Rettungsdienst: BVRD – 20 Jahre Sanitätergesetz
50 Minuten
Häusliche Gewalt ist ein Thema, dem Einsatzkräfte im Rettungsdienst regelmäßig begegnen – oft ohne ausreichende Vorbereitung.
Isabella Mitter vom Roten Kreuz Tirol hat mit der Schulung „Umgang mit Betroffenen häuslicher Gewalt im Rettungsdienst“ ein einzigartiges Ausbildungskonzept entwickelt, das künftig verpflichtender Bestandteil der Aus- und Fortbildung beim Roten Kreuz Tirol wird.
Das Programm stärkt die Handlungssicherheit von Einsatzkräften, verbessert die Kommunikation mit Betroffenen und fördert die Sensibilität im Umgang mit Gewalt im Einsatzalltag.
Mit diesem innovativen Konzept setzt Isabella Mitter neue Maßstäbe in der Gewaltprävention im Rettungsdienst – und wurde dafür mit dem Camillo Award 2025 ausgezeichnet.
Links & Informationen
LinkedIn-Profil von Isabella Mitter
Camillo Award 2025
Nominierung zum Camillo Award (bis 31.05. möglich)
„Nur gemeinsam können wir etwas bewegen – gib dir eine Stimme“
Isabella Mitter vom Roten Kreuz Tirol hat mit der Schulung „Umgang mit Betroffenen häuslicher Gewalt im Rettungsdienst“ ein einzigartiges Ausbildungskonzept entwickelt, das künftig verpflichtender Bestandteil der Aus- und Fortbildung beim Roten Kreuz Tirol wird.
Das Programm stärkt die Handlungssicherheit von Einsatzkräften, verbessert die Kommunikation mit Betroffenen und fördert die Sensibilität im Umgang mit Gewalt im Einsatzalltag.
Mit diesem innovativen Konzept setzt Isabella Mitter neue Maßstäbe in der Gewaltprävention im Rettungsdienst – und wurde dafür mit dem Camillo Award 2025 ausgezeichnet.
Links & Informationen
LinkedIn-Profil von Isabella Mitter
Camillo Award 2025
Nominierung zum Camillo Award (bis 31.05. möglich)
„Nur gemeinsam können wir etwas bewegen – gib dir eine Stimme“
59 Minuten
Freiwilligkeit oder Akademisierung? Warum es beides braucht und was ein neuer Gesundheitsberuf leisten kann!
Bedeutet ein moderner Rettungsdienst mit einer zusätzlichen FH-Ausbildungsstufe das Ende der Freiwilligkeit?
Mit dieser Frage – und vielen weiteren Mythen rund um den Reformvorschlag des Sanitätergesetzes – beschäftigen sich Claudia, Florian und Manuel in der heutigen Podcastfolge.
Warum eine Reform dringend notwendig ist, weshalb Österreich im internationalen Vergleich hinterherhinkt und warum höhere Ausbildungsstandards das Ehrenamt nicht abschaffen, sondern stärken können.
Unser Reformvorschlag:
20 Jahre Sanitätergesetz – Unser Vorschlag
Reform SanG – Wer steht wofür?
Mehr oder weniger Ausbildung – Wohin steuert die Reform des Sanitätergesetzes?
Aktionswoche Rettungsdienst:
EMS Week – Aktionswoche Rettungsdienst
Werde Mitglied – Teile unsere Vision:
Mitglied werden beim BVRD
Bedeutet ein moderner Rettungsdienst mit einer zusätzlichen FH-Ausbildungsstufe das Ende der Freiwilligkeit?
Mit dieser Frage – und vielen weiteren Mythen rund um den Reformvorschlag des Sanitätergesetzes – beschäftigen sich Claudia, Florian und Manuel in der heutigen Podcastfolge.
Warum eine Reform dringend notwendig ist, weshalb Österreich im internationalen Vergleich hinterherhinkt und warum höhere Ausbildungsstandards das Ehrenamt nicht abschaffen, sondern stärken können.
Unser Reformvorschlag:
20 Jahre Sanitätergesetz – Unser Vorschlag
Reform SanG – Wer steht wofür?
Mehr oder weniger Ausbildung – Wohin steuert die Reform des Sanitätergesetzes?
Aktionswoche Rettungsdienst:
EMS Week – Aktionswoche Rettungsdienst
Werde Mitglied – Teile unsere Vision:
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49 Minuten
Ganz klar ist: Beim Herz-Kreislauf-Stillstand entscheidet jede Minute.
Doch wie schafft man es, dass Hilfe wirklich rechtzeitig ankommt – gerade in einer Region mit Bergen, Tälern und langen Anfahrtswegen?
Claudia spricht mit Bertram Schedler, Notfallsanitäter und Geschäftsführer des Roten Kreuzes im Bezirk Reutte, über seinen Weg vom Ehrenamt zur Führungskraft – und über das preisgekrönte Projekt „Herzsicher Außerfern“.
Vom ersten Defibrillator bis zu fast 200 Geräten, von vereinzelten Erste-Hilfe-Kursen hin zu einer ganzen Region in Bewegung: Wie gelingt es, Bevölkerung, Gemeinden und Unternehmen für ein gemeinsames Ziel zu gewinnen?
Zwischen Engagement, Struktur und echter Überzeugungsarbeit: Welche Zutaten braucht es, damit aus einer Idee eine lebensrettende Erfolgsgeschichte wird?
Doch wie schafft man es, dass Hilfe wirklich rechtzeitig ankommt – gerade in einer Region mit Bergen, Tälern und langen Anfahrtswegen?
Claudia spricht mit Bertram Schedler, Notfallsanitäter und Geschäftsführer des Roten Kreuzes im Bezirk Reutte, über seinen Weg vom Ehrenamt zur Führungskraft – und über das preisgekrönte Projekt „Herzsicher Außerfern“.
Vom ersten Defibrillator bis zu fast 200 Geräten, von vereinzelten Erste-Hilfe-Kursen hin zu einer ganzen Region in Bewegung: Wie gelingt es, Bevölkerung, Gemeinden und Unternehmen für ein gemeinsames Ziel zu gewinnen?
Zwischen Engagement, Struktur und echter Überzeugungsarbeit: Welche Zutaten braucht es, damit aus einer Idee eine lebensrettende Erfolgsgeschichte wird?
43 Minuten
Alle sind sich einig:
Das Sanitätergesetz braucht dringend eine Reform.
Doch wie soll die Zukunft der Ausbildung aussehen?
Claudia und Florian diskutieren alle Modelle, die aktuell auf dem Tisch liegen – von einer neuen Ausbildungsstufe unter dem Rettungssanitäter bis hin zu einer dreijährigen Ausbildung an der Fachhochschule, die Beruf und Tätigkeitsfeld deutlich aufwerten soll.
Zwischen Qualitätsanspruch, Praxisrealität und Sackgassenberuf: Welche Lösung bringt das Rettungswesen wirklich voran?
Das Sanitätergesetz braucht dringend eine Reform.
Doch wie soll die Zukunft der Ausbildung aussehen?
Claudia und Florian diskutieren alle Modelle, die aktuell auf dem Tisch liegen – von einer neuen Ausbildungsstufe unter dem Rettungssanitäter bis hin zu einer dreijährigen Ausbildung an der Fachhochschule, die Beruf und Tätigkeitsfeld deutlich aufwerten soll.
Zwischen Qualitätsanspruch, Praxisrealität und Sackgassenberuf: Welche Lösung bringt das Rettungswesen wirklich voran?