Christliches Zentrum Rostock | Podcast Archiv
64 Episoden
59 Minuten
In dieser Predigt geht es darum, in herausfordernden Zeiten Gottes Gegenwart wahrzunehmen. Anhand von Jesajas Vision werden Gottes Heiligkeit, die Vergebung durch Jesus Christus und die daraus erwachsende Bereitschaft zum Dienst thematisiert. Zum Abschluss lädt Johannes dazu ein, Jesus das eigene Leben anzuvertrauen und mit Gott neu zu beginnen.
38 Minuten
Der Vortrag beleuchtet die Offenbarung als Grundlage für Anbetung, Nachfolge und christliches Leben und unterscheidet zentrale biblische Aussagen von offenen Fragen der Eschatologie. Im Mittelpunkt stehen Gottes Erneuerung der Welt, die Hoffnung auf das Neue Jerusalem und die Bedeutung von Gericht und Vergebung. Abschließend werden verschiedene Deutungen des tausendjährigen Reiches vorgestellt; der Sprecher betont, dass unterschiedliche Ansichten die gemeinsame Hoffnung auf Jesu Wiederkunft nicht verdrängen sollten.
50 Minuten
Die Vorlesung behandelt die Christologie der Offenbarung: Jesus erscheint als Löwe und geschlachtetes Lamm, dessen Sieg in der Selbsthingabe liegt, und vereint die Rollen des Propheten, Priesters und Königs. Von Christus ausgehend beschreibt die Offenbarung die Gemeinde als Gottes Volk aus allen Nationen, als Anbeterin und Zeugin, die auch Leiden auf sich nimmt. Abschließend geht es um die Hoffnung auf eine neue Welt, in der Gott das Böse beseitigt und Himmel und Erde zusammenführt.
1 Stunde
In dieser Vorlesung geht es um die Theologie der Offenbarung und darum, ihre Aussagen im Zusammenhang der gesamten Schrift zu lesen. Im Mittelpunkt stehen Gottes ewige und souveräne Herrschaft sowie der Thronsaal und die Anbetung in Offenbarung 4. Außerdem wird Jesus als treuer Zeuge, Auferstandener und Herrscher über die Könige der Erde vorgestellt, der gemeinsam mit Gott angebetet wird.
58 Minuten
In diesem Vortrag werden die Gattungen, die grobe Gliederung und die zentrale Botschaft der Offenbarung erläutert. Er stellt vier historische Auslegungsschulen vor und beschreibt einen hermeneutischen Zugang, der den ursprünglichen Kontext, bleibende theologische Prinzipien und die endgeschichtliche Perspektive verbindet.
Außerdem geht es um alttestamentliche Bezüge und die Bedeutung von Bildern und Zahlen in der apokalyptischen Literatur. Am Beispiel der Zahl 666 wird gezeigt, warum der Text zunächst aus Sicht seiner ersten Leser verstanden und nicht vorschnell mit aktuellen Ereignissen gleichgesetzt werden sollte.
Außerdem geht es um alttestamentliche Bezüge und die Bedeutung von Bildern und Zahlen in der apokalyptischen Literatur. Am Beispiel der Zahl 666 wird gezeigt, warum der Text zunächst aus Sicht seiner ersten Leser verstanden und nicht vorschnell mit aktuellen Ereignissen gleichgesetzt werden sollte.
55 Minuten
In dieser Vorlesung geht es darum, wie die Offenbarung gelesen werden kann: Nicht nur als Endzeitbuch, sondern als Schrift, die zu Vertrauen auf Jesus und standhaftem Glauben aufruft. Der Vortrag behandelt den historischen Kontext der Gemeinden in Kleinasien, ihre Herausforderungen und die literarische Form des Buches, das apokalyptische, prophetische und briefliche Elemente verbindet. Dabei werden Bildsprache und Zahlen als typische Merkmale erläutert und betont, dass die Offenbarung verstanden werden soll und Zuversicht statt Angst und Spekulation vermitteln will.
40 Minuten
In dieser Predigt geht es um die Hoffnung auf die Auferstehung, die Paulus in 1. Korinther 15 beschreibt. Sie bietet Halt angesichts von Leid und Verlust und richtet sich gegen zerstörerische Kräfte wie Geldgier, Hass und Ausbeutung. Die Predigt verbindet diese Hoffnung mit dem Auftrag, sich schon heute für Veränderungen in der Welt einzusetzen.
35 Minuten
In dieser Erntedankpredigt wird Dankbarkeit der Anspruchshaltung gegenübergestellt und als Antwort auf Gottes Gnade und Fürsorge beschrieben. Anhand der Speisung der Fünftausend geht es um Jesus, der sich sowohl um geistliche als auch um konkrete Bedürfnisse kümmert, und um die Einladung, mit persönlichen Anliegen zu ihm zu kommen. Die Predigt thematisiert zudem, wie die Erinnerung an Gottes Gaben Freude und Vertrauen stärken kann.
39 Minuten
In dieser Predigt geht es um Angst und den biblischen Zuspruch „Fürchte dich nicht“. Anhand der Kundschafter Israels zeigt Daniel, wie Vertrauen auf Gottes Zusage, Gegenwart und Schutz den Umgang mit Bedrohungen prägen kann, und spricht über mögliche Antworten wie Hilfe suchen, standhaft bleiben oder sich in Sicherheit bringen.
Die Hoffnung auf Gott wird mit Freude, Frieden, Kraft und Besonnenheit verbunden. Jesus’ Tod und Auferstehung bilden die Grundlage dieser Hoffnung; Daniel ermutigt dazu, Ängste zu Gott zu bringen und an ihm als sicherem Anker festzuhalten.
Die Hoffnung auf Gott wird mit Freude, Frieden, Kraft und Besonnenheit verbunden. Jesus’ Tod und Auferstehung bilden die Grundlage dieser Hoffnung; Daniel ermutigt dazu, Ängste zu Gott zu bringen und an ihm als sicherem Anker festzuhalten.
37 Minuten
In dieser Predigt geht es um das Thema „Fürchte dich nicht“ und um persönliche Erfahrungen mit Angst, etwa vor Krankheit, Tod und schwierigen Lebenssituationen. Anhand von 4. Mose 13 und 14 wird die Geschichte der Kundschafter Israels ausgelegt, wobei die unterschiedlichen Reaktionen von Angst, Vertrauen und Gottes Zuversicht im Mittelpunkt stehen.
Manuel beschreibt Hoffnung als festes Vertrauen auf Gottes Gegenwart und Eingreifen und verweist dabei auf mehrere Bibelstellen. Zum Schluss betont er, dass Angst nicht verdrängt, sondern in Gottes Gegenwart gebracht werden soll, und schließt mit einem Gebet um Frieden, Hoffnung und Mut.
Manuel beschreibt Hoffnung als festes Vertrauen auf Gottes Gegenwart und Eingreifen und verweist dabei auf mehrere Bibelstellen. Zum Schluss betont er, dass Angst nicht verdrängt, sondern in Gottes Gegenwart gebracht werden soll, und schließt mit einem Gebet um Frieden, Hoffnung und Mut.
45 Minuten
In dieser Predigt wird eine neue Reihe über Hoffnung eröffnet und danach gefragt, worauf Menschen ihren Blick in die Zukunft richten. Hoffnung wird dabei nicht als Wunschdenken oder bloßer Optimismus beschrieben, sondern als lebensnotwendig und tragfähig in schweren Situationen.
Als biblische Grundlage dient 1. Petrus 1,1–12, wo Christen in Verfolgung eine „lebendige Hoffnung“ zugesprochen wird, die auf der Auferstehung Jesu Christi beruht. Diese Hoffnung wird als unabhängig von Umständen dargestellt und dem Setzen falscher Hoffnungen auf Karriere, Besitz, Menschen oder politische Lösungen gegenübergestellt.
Abschließend wird betont, dass der Zugang zu dieser Hoffnung in der Liebe zu Christus liegt. Die Gemeinde soll selbst zu einem Ort der Hoffnung werden und in Glaube, Hoffnung und Liebe gegründet sein.
Als biblische Grundlage dient 1. Petrus 1,1–12, wo Christen in Verfolgung eine „lebendige Hoffnung“ zugesprochen wird, die auf der Auferstehung Jesu Christi beruht. Diese Hoffnung wird als unabhängig von Umständen dargestellt und dem Setzen falscher Hoffnungen auf Karriere, Besitz, Menschen oder politische Lösungen gegenübergestellt.
Abschließend wird betont, dass der Zugang zu dieser Hoffnung in der Liebe zu Christus liegt. Die Gemeinde soll selbst zu einem Ort der Hoffnung werden und in Glaube, Hoffnung und Liebe gegründet sein.
51 Minuten
In dieser Predigt ermutigt Buddy uns dazu, als Licht für Jesus im Alltag zu leben und unsere Wahrheit auf Gottes Wort zu bauen statt auf Meinungen oder Medien. Anhand von Psalm 23, besonders Vers 4, wird betont, dass Gott auch im Tal des Schattens bei uns ist und in schwierigen Lebenssituationen gegenwärtig bleibt.
Außerdem berichtet Buddys Frau Krista von Einsätzen im Rotlichtviertel in Hamburg, bei denen Frauen in Bordellen besucht, beschenkt, mit Bibeln versorgt und zum Gebet eingeladen wurden. Einzelne Begegnungen werden als Beispiele dafür genannt, dass Gott auch an dunklen Orten wirkt. Abschließend werden wir eingeladen, eine engere Beziehung zu Jesus zu suchen und für Mecklenburg-Vorpommern zu beten.
Außerdem berichtet Buddys Frau Krista von Einsätzen im Rotlichtviertel in Hamburg, bei denen Frauen in Bordellen besucht, beschenkt, mit Bibeln versorgt und zum Gebet eingeladen wurden. Einzelne Begegnungen werden als Beispiele dafür genannt, dass Gott auch an dunklen Orten wirkt. Abschließend werden wir eingeladen, eine engere Beziehung zu Jesus zu suchen und für Mecklenburg-Vorpommern zu beten.
34 Minuten
In dieser Predigt steht Psalm 23 im Mittelpunkt und wird als persönliche Zusage Gottes ausgelegt: Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts fehlen. Dabei werden Gottes Größe und Wesen beschrieben sowie das Bild des Hirten erklärt, der schützt, führt, versorgt und den Menschen Halt gibt.
Die ersten Verse werden als Zusage von Versorgung, Ruhe und neuer Kraft verstanden, während Jesus aus Johannes 10 als der gute Hirte vorgestellt wird, der sein Leben für die Schafe lässt. Am Ende geht es um das finstere Tal, Gottes Nähe im Leid und das Bild des gastgebenden Gottes, der großzügig beschenkt und mit seiner Güte und Barmherzigkeit begleitet.
Die ersten Verse werden als Zusage von Versorgung, Ruhe und neuer Kraft verstanden, während Jesus aus Johannes 10 als der gute Hirte vorgestellt wird, der sein Leben für die Schafe lässt. Am Ende geht es um das finstere Tal, Gottes Nähe im Leid und das Bild des gastgebenden Gottes, der großzügig beschenkt und mit seiner Güte und Barmherzigkeit begleitet.
37 Minuten
In dieser Predigt wird der Beginn des Vaterunsers aus Matthäus 6,9 ausgelegt, ausgehend von der Bitte der Jünger, das Beten zu lehren. Im Mittelpunkt steht die Anrede „Unser Vater im Himmel“, die als Ausdruck einer nahen und vertrauensvollen Beziehung zu Gott beschrieben wird.
Außerdem wird erklärt, was mit „Geheiligt werde Dein Name“ gemeint ist: Gottes Ehre und Heiligkeit sollen im Alltag Vorrang haben und das Verhalten in Worten, Arbeit, Beziehungen und Entscheidungen prägen. Gebet wird dabei als Ausrichtung des Menschen auf Gottes Reich und Willen verstanden, nicht in erster Linie als Veränderung Gottes.
Außerdem wird erklärt, was mit „Geheiligt werde Dein Name“ gemeint ist: Gottes Ehre und Heiligkeit sollen im Alltag Vorrang haben und das Verhalten in Worten, Arbeit, Beziehungen und Entscheidungen prägen. Gebet wird dabei als Ausrichtung des Menschen auf Gottes Reich und Willen verstanden, nicht in erster Linie als Veränderung Gottes.
48 Minuten
In dieser Predigt wird Sprüche 27,17 als Bild für geistliche und seelische Schärfung ausgelegt und die Frage gestellt, ob ein Mensch innerlich eher scharf oder stumpf geworden ist. Als Ursachen für Abstumpfung werden Enttäuschung, Überforderung, Beziehungsschmerz, Ungerechtigkeit und falsche Kompromisse genannt, auch im Glauben, wenn man zwar weiter betet und liest, aber nichts mehr von Gott erwartet.
Anhand von Davids Leben werden Berufung, Verfolgung, Schuld und Umkehr beschrieben. Jonathan, Saul und Nathan werden als drei prägende Beziehungen vorgestellt, die David jeweils ermutigt, herausgefordert oder zur Buße gerufen haben.
Am Ende wird dazu aufgerufen, selbst solche tragenden Beziehungen zu suchen und Gemeinschaft zu pflegen. Besonders Männer werden ermutigt, Freundschaft, Kleingruppe und Gottesdienst Im Leben zu priorisieren.
Anhand von Davids Leben werden Berufung, Verfolgung, Schuld und Umkehr beschrieben. Jonathan, Saul und Nathan werden als drei prägende Beziehungen vorgestellt, die David jeweils ermutigt, herausgefordert oder zur Buße gerufen haben.
Am Ende wird dazu aufgerufen, selbst solche tragenden Beziehungen zu suchen und Gemeinschaft zu pflegen. Besonders Männer werden ermutigt, Freundschaft, Kleingruppe und Gottesdienst Im Leben zu priorisieren.
Christliches Zentrum Rostock | Podcast
Gottesdienste hörbar machen: Predigten aus dem Christlichen Zentrum Rostock