SUPERDEUTSCH Archiv
34 Episoden
1 Stunde 27 Minuten
Was haben der KitKat Club, ein Lolli an fragwürdiger Stellen und ein Strawberry Matcha auf Rhodos gemeinsam? Bei allen drei Dingen möchte man lieber nicht zu genau wissen, was drin ist.
Sarah erweitert ihren Wortschatz um „lärmig“, Kim entdeckt neue Tiergeräusche an sich und gemeinsam stellen die beiden fest, dass Sitzplätze auf Konzerten irgendwann keine Schwäche mehr sind, sondern Lebensqualität.
Außerdem diese Woche: 19 sein, obwohl man 31 ist, 40 sein, obwohl man 15 ist, auf alten Schiffen segeln lernen und nach jedem Urlaub kurz den Wohnsitz infrage stellen. Es geht um zu kalte Taxi fahrten, zu heiße Duschen, Rexona fürchtige Teenies, Palmen als Problemlöser und die Frage, ob andere Menschen nachts wirklich einfach … schön träumen.
"Superdeutsch" Folge 3. Die Milch macht’s. Der Rest ergibt sich wie immer unterwegs.
Sarah erweitert ihren Wortschatz um „lärmig“, Kim entdeckt neue Tiergeräusche an sich und gemeinsam stellen die beiden fest, dass Sitzplätze auf Konzerten irgendwann keine Schwäche mehr sind, sondern Lebensqualität.
Außerdem diese Woche: 19 sein, obwohl man 31 ist, 40 sein, obwohl man 15 ist, auf alten Schiffen segeln lernen und nach jedem Urlaub kurz den Wohnsitz infrage stellen. Es geht um zu kalte Taxi fahrten, zu heiße Duschen, Rexona fürchtige Teenies, Palmen als Problemlöser und die Frage, ob andere Menschen nachts wirklich einfach … schön träumen.
"Superdeutsch" Folge 3. Die Milch macht’s. Der Rest ergibt sich wie immer unterwegs.
1 Stunde 25 Minuten
Neue Woche, neue Angelegenheiten und diesmal gilt vor allem: Übertreiben ist immer besser. Sarah bekommt anonym Pralinen zugeschickt, isst sie selbstverständlich erst auf und überlegt sich anschließend, ob sie daran sterben könnte. SUPER DRAMATISCH ist damit offiziell eröffnet.
Währenddessen wird eine zweiwöchige Lüge von Kim aktenkundig, ihre Einsatzfähigkeit beim Trösten anderer Menschen kritisch überprüft und Sarah erklärt, warum man sich aus Spaß auch mal drei Corona-Tests in die Nase schiebt. Alles soweit im üblichen Rahmen.
Außerdem: Seit wann braucht ein Hund indirektes Licht, warum verfügen Urlaubsunterkünfte grundsätzlich über drei Steckdosen zu wenig und wieso mussten Freunde früher eigentlich immer im Zimmer warten, während man gegessen hat?
Dazu noch einen "Dirty Yuzu on the Rocks" und Folge 2 ist servierfertig.
Währenddessen wird eine zweiwöchige Lüge von Kim aktenkundig, ihre Einsatzfähigkeit beim Trösten anderer Menschen kritisch überprüft und Sarah erklärt, warum man sich aus Spaß auch mal drei Corona-Tests in die Nase schiebt. Alles soweit im üblichen Rahmen.
Außerdem: Seit wann braucht ein Hund indirektes Licht, warum verfügen Urlaubsunterkünfte grundsätzlich über drei Steckdosen zu wenig und wieso mussten Freunde früher eigentlich immer im Zimmer warten, während man gegessen hat?
Dazu noch einen "Dirty Yuzu on the Rocks" und Folge 2 ist servierfertig.
1 Stunde 2 Minuten
Neuer Name, gleiche zwei Spezialistinnen. Wir heißen jetzt SUPERDEUTSCH und bitten um Kenntnisnahme.
Zur feierlichen Neueröffnung klären wir direkt, was eigentlich super reich ist, für welchen Fernsehsender Kim ihre Oma veräußert hätte und warum ein eigener Teich finanziell verdächtig aussieht. Außerdem: GTA 6 zwingt uns offenbar ins Kaloriendefizit, Sarah betritt keine Veranstaltungen mit Bootsbeteiligung und irgendwo zwischen Bofrost-Affären, Pretty Privilege und Kamillentee für jede Lebenssituation stellt sich wie immer die Frage: Wie sind wir hier eigentlich gelandet?
FOLGE 1. Super einfach. Super deutsch.
Zur feierlichen Neueröffnung klären wir direkt, was eigentlich super reich ist, für welchen Fernsehsender Kim ihre Oma veräußert hätte und warum ein eigener Teich finanziell verdächtig aussieht. Außerdem: GTA 6 zwingt uns offenbar ins Kaloriendefizit, Sarah betritt keine Veranstaltungen mit Bootsbeteiligung und irgendwo zwischen Bofrost-Affären, Pretty Privilege und Kamillentee für jede Lebenssituation stellt sich wie immer die Frage: Wie sind wir hier eigentlich gelandet?
FOLGE 1. Super einfach. Super deutsch.
1 Stunde 14 Minuten
Ohne schämen, gibt es leider keinen Beschreibungstext , weil es schon 03:49 Uhr ist und Sarah zu spät hochgeladen hat, aber wenn ihr ganz fest dran glaubt, wird hier vielleicht noch eine erscheinen..
Sternschnuppen könnten helfen
Sternschnuppen könnten helfen
1 Stunde 12 Minuten
Manche Gespräche beginnen bei nackten Menschen auf Fahrrädern und enden bei Bofrost als Statussymbol. Dazwischen: The Weeknd bei 48 Grad, öffentliche Toiletten mit fragwürdiger Deckelpolitik und eine sehr komplexe Promi-Familiengeschichte rund um Tokio Hotel.
Außerdem wird Sarah beinahe weggemopst, Pfefferspray strategisch diskutiert und Robert Pattinson zum Anlass genommen, die längst überfällige Rückkehr der Kinopause zu fordern.
Folge 30.
Außerdem wird Sarah beinahe weggemopst, Pfefferspray strategisch diskutiert und Robert Pattinson zum Anlass genommen, die längst überfällige Rückkehr der Kinopause zu fordern.
Folge 30.
1 Stunde 13 Minuten
In dieser Folge fragt man sich, warum auf neuen Geldscheinen eigentlich plötzlich so viele Vögel landen sollen und ob schöneres Bargeld, vielleicht automatisch besseren Geldfluss bedeutet. Von Mandelmilch Haltbarkeit im Kühlschrank, geht es dann erstaunlich schnell zu gefrorenen Gurken und der Erkenntnis, dass niemand so genau weiß, was Strom, Wasser oder eine volle Badewanne eigentlich kosten. Hauptsache, früher wurde wegen einer leuchtenden Steckdosenleiste so getan, als stünde die Privatinsolvenz kurz bevor.
Außerdem werden die Preise von Barbies rückwirkend neu bewertet, Familienmitglieder mit Nähmaschine plötzlich sehr attraktiv und Begegnungen mit Lauterbach und Merkel völlig angemessen eingeordnet. Dazu kommen Reformer Pilates, The Weeknd Konzert, Horrorfilm-FOMO, Künstlernamen mit Identitätskrise und eine Sache, die eigentlich längst im Auto verschollen sein sollte.
Folge 29 steht unter Strom - aber bitte energieeffizient
Außerdem werden die Preise von Barbies rückwirkend neu bewertet, Familienmitglieder mit Nähmaschine plötzlich sehr attraktiv und Begegnungen mit Lauterbach und Merkel völlig angemessen eingeordnet. Dazu kommen Reformer Pilates, The Weeknd Konzert, Horrorfilm-FOMO, Künstlernamen mit Identitätskrise und eine Sache, die eigentlich längst im Auto verschollen sein sollte.
Folge 29 steht unter Strom - aber bitte energieeffizient
1 Stunde 12 Minuten
Von der Deutschen Bahn direkt zur Lebensmittelvergiftung in Athen, gruselige Flirt-Versuche eines Polizisten, rettende Soldaten, Cola aus dem Schlauch, Tom Holland & Zendaya in freier Wildbahn, böse Hitzewellen und die Erkenntnis, dass Zuhause manchmal doch die beste All-inclusive-Anlage ist.
Folge 27. Zuhause ist es am schönsten.
Folge 27. Zuhause ist es am schönsten.
1 Stunde 1 Minute
Folge 26.
Da mir die Zeit davonlief, hier eine Zusammenfassung im Schnelldurchlauf:
Eine klitzekleine Beichte, ganz viel Off Campus und der "Cringe Mountain", wilde 24h in Bremen mit der Deutschen Bahn, magisches Deo gegen Schweißflecken und weiteren hygienischen Fragen, bis unter die Kniekehle.
Wir brainstormen hier nur laut Meinungen.
Da mir die Zeit davonlief, hier eine Zusammenfassung im Schnelldurchlauf:
Eine klitzekleine Beichte, ganz viel Off Campus und der "Cringe Mountain", wilde 24h in Bremen mit der Deutschen Bahn, magisches Deo gegen Schweißflecken und weiteren hygienischen Fragen, bis unter die Kniekehle.
Wir brainstormen hier nur laut Meinungen.
1 Stunde 21 Minuten
Folge 25 startet irgendwo zwischen sportlichen Grenzerfahrungen, irrationalen Cravings, mittelalterlichen Beleidigungen und warmen Cornflakes. Während neue Rabbit Holes entstehen und maskuline Männer auch mal Nagellack tragen dürfen, werden toxische Serien zum Gegenteil und Elton John wird plötzlich eine kleine Bi*ch..
Ausserdem: Fast vom Ladekabel erdrosselt werden, ein sehr spezieller Cinderella Moment beim Germany’s Next Topmodel Finale, Gänsehaut im Gehirn und warum Essen für manche Menschen einfach nur Essen ist und für andere direkt ein psychologisches Gesamtkonzept.
Folge 25: POWERADE GEFRÜHSTÜCKT. Rest wie gewohnt.
Ausserdem: Fast vom Ladekabel erdrosselt werden, ein sehr spezieller Cinderella Moment beim Germany’s Next Topmodel Finale, Gänsehaut im Gehirn und warum Essen für manche Menschen einfach nur Essen ist und für andere direkt ein psychologisches Gesamtkonzept.
Folge 25: POWERADE GEFRÜHSTÜCKT. Rest wie gewohnt.
1 Stunde 8 Minuten
Der Puls steigt. Körperbehaarung eskaliert mal wieder komplett, Barcelona bringt uns an unsere hygienischen Grenzen und irgendwo zwischen Popeln an Wänden, übermäßigem Açai-Bowl Konsum und einem neuen Planet von Marvel kippt diese Folge plötzlich Richtung Pferdewürstchen, Ponyreiten, Jahrmarkts-Traumata und Grenzen, die jeder selektiv woanders zieht.
Ausserdem: Frauenlauf-Dixi-Klos, Restauranttoiletten als exklusive Mitgliederclubs, die schärfsten Chips der Welt und weshalb Spargel manche Menschen komplett verrät. Zwischendurch wird noch kurz der Eurovision Song Contest analysiert und versucht herauszufinden, was einen eigentlich wieder runterholt, wenn alles kurz zu viel wird.
Folge 24: moralisch minimal unsortiert.
Ausserdem: Frauenlauf-Dixi-Klos, Restauranttoiletten als exklusive Mitgliederclubs, die schärfsten Chips der Welt und weshalb Spargel manche Menschen komplett verrät. Zwischendurch wird noch kurz der Eurovision Song Contest analysiert und versucht herauszufinden, was einen eigentlich wieder runterholt, wenn alles kurz zu viel wird.
Folge 24: moralisch minimal unsortiert.
1 Stunde 10 Minuten
Die Folge startet mit zauberhaften klängen und der Erkenntnis, dass der Puls oft zu hoch ist, aber nie gerankt wird. Während man also Emotionen in Zahlen misst, eskaliert es schnell Richtung FSK-18-Gefühl – nicht, weil es geplant war, sondern weil man was falsches, in die Amazon Suchleiste eingegeben hat.
Zwischen geplatzten Hosen, fragwürdigen Instagram-Posts und der Frage, ob es in andere Ländern eigentlich auch „Zimtzicke“ gibt, verschiebt sich der Fokus dann kurz Richtung Süden. Barcelona ruft, Palmen fehlen plötzlich in Deutschland und irgendwo hängt man gedanklich schon in einer Seilbahn, die am Kleiderbügel hängt.
Und sonst so: Sarah manifestiert im Sekundentakt, Klassentreffen werden mit Brief und Siegel abgelehnt und am Ende bleibt wie immer nur die Erkenntnis, dass man sich manche Wünsche ewig aufhebt – und andere einfach spontan entstehen.
Folge 23: Freilandnutzung
Zwischen geplatzten Hosen, fragwürdigen Instagram-Posts und der Frage, ob es in andere Ländern eigentlich auch „Zimtzicke“ gibt, verschiebt sich der Fokus dann kurz Richtung Süden. Barcelona ruft, Palmen fehlen plötzlich in Deutschland und irgendwo hängt man gedanklich schon in einer Seilbahn, die am Kleiderbügel hängt.
Und sonst so: Sarah manifestiert im Sekundentakt, Klassentreffen werden mit Brief und Siegel abgelehnt und am Ende bleibt wie immer nur die Erkenntnis, dass man sich manche Wünsche ewig aufhebt – und andere einfach spontan entstehen.
Folge 23: Freilandnutzung
1 Stunde 27 Minuten
Diese Folge läuft erstmal anders: Bluthochdruck gibt es ab jetzt alle zwei Wochen – nicht, weil wir keine Lust haben, sondern weil wir ein "Familien Business" sind. Während nebenbei noch YouTube Vlogs geschnitten werden und man sich fragt, ob manche Leute vielleicht nur wegen Kim hier sind, wird schnell klar: unser Gehirn läuft sowieso die meiste Zeit auf Autopilot.
Irgendwo zwischen falsch ausgesprochenen Wörtern, gestrandeten Walen, der Frage, welches Tier man auf gar keinen Fall sein will, und einem kurzen Ausflug an den Bremer Hauptbahnhof, kippt das Ganze wie immer leicht ins Absurde. Während Premieren besucht werden, man plötzlich wieder jünger geschätzt wird als rechtlich sinnvoll wäre und versucht, höflich zu bleiben, obwohl jemand angeblich aussieht wie Leonardo DiCaprio, merkt man schnell: vieles wird einfach gesagt, ohne dass man wirklich darüber nachdenkt.
Und sonst so: Man redet, obwohl man nichts sagen wollte, bewertet Dinge, obwohl man es eigentlich nicht müsste, und regt sich über Sachen auf, die komplett vermeidbar wären – zum Beispiel ein Smoothie, der plötzlich nicht mehr angepasst werden darf. Dazwischen wird noch geklärt, warum Schuhe im Zug ausziehen ein Verbrechen ist und warum es sich manchmal lohnen würde, einfach ein bisschen mehr über seine Rechte zu wissen.
Folge 22: läuft alles automatisch.
Irgendwo zwischen falsch ausgesprochenen Wörtern, gestrandeten Walen, der Frage, welches Tier man auf gar keinen Fall sein will, und einem kurzen Ausflug an den Bremer Hauptbahnhof, kippt das Ganze wie immer leicht ins Absurde. Während Premieren besucht werden, man plötzlich wieder jünger geschätzt wird als rechtlich sinnvoll wäre und versucht, höflich zu bleiben, obwohl jemand angeblich aussieht wie Leonardo DiCaprio, merkt man schnell: vieles wird einfach gesagt, ohne dass man wirklich darüber nachdenkt.
Und sonst so: Man redet, obwohl man nichts sagen wollte, bewertet Dinge, obwohl man es eigentlich nicht müsste, und regt sich über Sachen auf, die komplett vermeidbar wären – zum Beispiel ein Smoothie, der plötzlich nicht mehr angepasst werden darf. Dazwischen wird noch geklärt, warum Schuhe im Zug ausziehen ein Verbrechen ist und warum es sich manchmal lohnen würde, einfach ein bisschen mehr über seine Rechte zu wissen.
Folge 22: läuft alles automatisch.
1 Stunde 8 Minuten
Folge 21 beginnt genau da, wo sie hingehört: bei der einzig relevanten Erkenntnis nach Ostern - man hatte frei! Kinobesuche zwischen falscher Uhrzeit, überteuerten Snacks und professionellem Schmuggeln laufen komplett aus dem Ruder und das schönste Wesen der Welt, wird zum Ick in der Realität. Selbst wenn er glitzert!
Und irgendwo zwischen Serien und echtem Leben fällt auf, dass man früher einfach vieles nicht gesehen hat – und später dann doch. Während alle sagen, man muss weggehen, um was aus sich zu machen, führt einen genau das wieder zurück nach Hause. In diesem Fall mit neuem Auto und der sehr beruhigenden Erkenntnis, dass Glück manchmal ziemlich gezielt trifft.
Sonst so: Zwischen Toilettensprays, die alles nur schlimmer machen, Lampen, die Gerüche retten sollen, fragwürdigen Reality-Show-Momenten und der sehr wichtigen Frage, wie man eigentlich richtig isst, wird klar, dass am Ende sowieso alles auf das Gleiche hinausläuft – der letzte Biss muss stimmen.
Folge 21: Glück kann man nicht planen. Die Henkersmahlzeit schon.
Und irgendwo zwischen Serien und echtem Leben fällt auf, dass man früher einfach vieles nicht gesehen hat – und später dann doch. Während alle sagen, man muss weggehen, um was aus sich zu machen, führt einen genau das wieder zurück nach Hause. In diesem Fall mit neuem Auto und der sehr beruhigenden Erkenntnis, dass Glück manchmal ziemlich gezielt trifft.
Sonst so: Zwischen Toilettensprays, die alles nur schlimmer machen, Lampen, die Gerüche retten sollen, fragwürdigen Reality-Show-Momenten und der sehr wichtigen Frage, wie man eigentlich richtig isst, wird klar, dass am Ende sowieso alles auf das Gleiche hinausläuft – der letzte Biss muss stimmen.
Folge 21: Glück kann man nicht planen. Die Henkersmahlzeit schon.
1 Stunde 7 Minuten
Zwischen YouTube-Vlogs als digitale Zeitkapseln und der Frage, warum manche Menschen Nutella ohne Butter essen, wird schnell klar, dass Erinnerungen wichtig sind, aber Geschmacksentscheidungen mindestens genauso viel über einen aussagen. Während die eine Hälfte vom Brötchen zur Grundsatzfrage wird und irgendwo jemand sehr überzeugt „kann man machen“ sagt, verschiebt sich die Realität mal wieder leicht aus dem Gleichgewicht.
Im Straßenverkehr eskaliert es dann endgültig: Parklücken werden zu Machtspielen, Fahrradwege zu unsichtbaren Grenzen und aus einem simplen Döner holen wird ein Aufreger der Woche. Parallel dazu möchte man eigentlich nur eingeladen werden, um absagen zu können, stellt seinem Freund Fragen, die er unmöglich beantworten kann, und merkt, dass man Zusammenhänge in Serien oft besser erkennt als im eigenen Leben.
Und sonst so: Zwischen Immobilien-Apps als Freizeitbeschäftigung, Dekokissen als persönlichem Endgegner und der Erkenntnis, dass ein einziges Haar im Hotelbett schon reicht, wird klar, dass Luxus eine Einstellung ist. und währenddessen sprüht sich irgendwo jemand Deo an Stellen, an denen man einfach hätte duschen können.
Folge 20. Kann man machen.
Im Straßenverkehr eskaliert es dann endgültig: Parklücken werden zu Machtspielen, Fahrradwege zu unsichtbaren Grenzen und aus einem simplen Döner holen wird ein Aufreger der Woche. Parallel dazu möchte man eigentlich nur eingeladen werden, um absagen zu können, stellt seinem Freund Fragen, die er unmöglich beantworten kann, und merkt, dass man Zusammenhänge in Serien oft besser erkennt als im eigenen Leben.
Und sonst so: Zwischen Immobilien-Apps als Freizeitbeschäftigung, Dekokissen als persönlichem Endgegner und der Erkenntnis, dass ein einziges Haar im Hotelbett schon reicht, wird klar, dass Luxus eine Einstellung ist. und währenddessen sprüht sich irgendwo jemand Deo an Stellen, an denen man einfach hätte duschen können.
Folge 20. Kann man machen.