Zwischen Akte und Alltag. Was in der rechtlichen Betreuung wirklich passiert. Archiv
35 Episoden
44 Minuten
Herzlich Willkommen zur 34. Podcastfolge von „Zwischen Akte und Alltag. Was in der rechtlichen Betreuung wirklich passiert.“
In dieser besonders spannenden und persönlichen Folge wechseln wir die Perspektive. Wir sprechen nicht über rechtlich betreute Menschen, sondern direkt mit ihnen. Zu Gast ist „Casi“ – ein Pseudonym, das sich unser Interviewpartner für diese Aufnahme völlig eigenständig und selbstbestimmt ausgesucht hat.
Casi gibt uns einen seltenen, ehrlichen und ungefilterten Einblick in seine Lebenswelt. Er teilt offen mit uns, wie es sich für ihn ganz persönlich anfühlt, unter rechtlicher Betreuung zu stehen. Dabei beleuchten wir seinen Alltag im Detail.
In welchen Lebensbereichen erhält er konkrete rechtliche Unterstützung? Wie genau sieht dies in der Praxis aus und wie gelingt die Balance zwischen hilfreicher Assistenz und dem eigenen Streben nach Selbstbestimmung?
Neben den strukturellen Themen lernen wir Casi auch als Privatperson kennen. Wir sprechen über seine Hobbys, seine Leidenschaften und das, was ihm im Alltag Freude bereitet.
Ein zentraler Fokus unseres Gesprächs liegt auf Casis Wünschen für die Zukunft, ganz im Sinne eines echten Empowerments.
Was würde er gerne an seiner eigenen rechtlichen Betreuung verändern? Und welche grundlegenden Reformen, Haltungsänderungen oder neuen Ansätze fordert er für das Betreuungswesen im Allgemeinen, damit der eigene Wille der Klient*innen noch stärker ins Zentrum rückt?
In dieser Folge erfahrt ihr unter anderem:
Die Innenperspektive: Wie fühlt sich rechtliche Betreuung für die Betroffenen selbst an?
Der Praxis-Check: Wie sieht die rechtliche betreuung bei ihm im Alltag aus?
Wer ist Casi abseits seiner rechtlichen Betreuung und was sind seine Hobbys?
Welche konkreten Veränderungswünsche hat Casi an das professionelle Betreuungssystem?
Ein Gespräch voller Wertschätzung, klarer Worte und auf echter Augenhöhe. Hört rein und lasst euch von Casis Perspektive inspirieren!
Hört rein und lasst uns gemeinsam lernen – perfekt für Berufsbetreuer*innen, Sozialarbeiter*innen, Pflegekräfte und alle am Thema interessiert! ️
Viel Freude beim Zuhören!
Schauen Sie auch auf meiner Website vorbei: Website von Madeline FrühweinAlle Folgen finden Sie gesammelt hier: Alle Podcastfolgen auf einen Blick
Musik von Einspieler: https://www.musicfox.com/info/kostenlose-gemafreie-musik/
In dieser besonders spannenden und persönlichen Folge wechseln wir die Perspektive. Wir sprechen nicht über rechtlich betreute Menschen, sondern direkt mit ihnen. Zu Gast ist „Casi“ – ein Pseudonym, das sich unser Interviewpartner für diese Aufnahme völlig eigenständig und selbstbestimmt ausgesucht hat.
Casi gibt uns einen seltenen, ehrlichen und ungefilterten Einblick in seine Lebenswelt. Er teilt offen mit uns, wie es sich für ihn ganz persönlich anfühlt, unter rechtlicher Betreuung zu stehen. Dabei beleuchten wir seinen Alltag im Detail.
In welchen Lebensbereichen erhält er konkrete rechtliche Unterstützung? Wie genau sieht dies in der Praxis aus und wie gelingt die Balance zwischen hilfreicher Assistenz und dem eigenen Streben nach Selbstbestimmung?
Neben den strukturellen Themen lernen wir Casi auch als Privatperson kennen. Wir sprechen über seine Hobbys, seine Leidenschaften und das, was ihm im Alltag Freude bereitet.
Ein zentraler Fokus unseres Gesprächs liegt auf Casis Wünschen für die Zukunft, ganz im Sinne eines echten Empowerments.
Was würde er gerne an seiner eigenen rechtlichen Betreuung verändern? Und welche grundlegenden Reformen, Haltungsänderungen oder neuen Ansätze fordert er für das Betreuungswesen im Allgemeinen, damit der eigene Wille der Klient*innen noch stärker ins Zentrum rückt?
In dieser Folge erfahrt ihr unter anderem:
Die Innenperspektive: Wie fühlt sich rechtliche Betreuung für die Betroffenen selbst an?
Der Praxis-Check: Wie sieht die rechtliche betreuung bei ihm im Alltag aus?
Wer ist Casi abseits seiner rechtlichen Betreuung und was sind seine Hobbys?
Welche konkreten Veränderungswünsche hat Casi an das professionelle Betreuungssystem?
Ein Gespräch voller Wertschätzung, klarer Worte und auf echter Augenhöhe. Hört rein und lasst euch von Casis Perspektive inspirieren!
Hört rein und lasst uns gemeinsam lernen – perfekt für Berufsbetreuer*innen, Sozialarbeiter*innen, Pflegekräfte und alle am Thema interessiert! ️
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1 Stunde 6 Minuten
Herzlich Willkommen zur 33. Podcastfolge von „Zwischen Akte und Alltag. Was in der rechtlichen Betreuung wirklich passiert.“
In dieser spannenden Folge begrüßen wir Christof Sieben - Berufsbetreuer im Betreuungsverein der Diakonie in Kleve.
Eigene Betreuungen führen und 620 Ehrenamtliche im Team unterstützen – der Alltag im Betreuungsverein Kleve ist vielseitig und fordert vollen Einsatz.
Christof Sieben gibt exklusive Einblicke in seine tägliche Arbeit, beleuchtet die Erwartungen und Schulungswünsche von Ehrenamtlichen und erklärt, worauf es bei einer gelingenden Begleitung ankommt. Ein echtes Highlight: Er verrät, mit welchen Strategien ein Betreuungsverein wirtschaftlich arbeitet und sich zukunftssicher aufstellt.
Hört rein und lasst uns gemeinsam lernen – perfekt für Berufsbetreuer*innen, Sozialarbeiter*innen, Pflegekräfte und alle am Thema interessiert! ️
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Christof Sieben gibt exklusive Einblicke in seine tägliche Arbeit, beleuchtet die Erwartungen und Schulungswünsche von Ehrenamtlichen und erklärt, worauf es bei einer gelingenden Begleitung ankommt. Ein echtes Highlight: Er verrät, mit welchen Strategien ein Betreuungsverein wirtschaftlich arbeitet und sich zukunftssicher aufstellt.
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40 Minuten
Herzlich Willkommen zu der 32. Podcastfolge von "Zwischen Akte und Alltag. Was in der rechtlichen Betreuung wirklich passiert."
Heute ist Klaus Fournell, rechtlicher Betreuer aus Freiburg und Mitglied der Landesgruppe Baden-Württemberg des Berufsverbandes der Berufsbetreuer*innen erneut im Podcast zu Gast!
Herr Fournell spricht darüber, wie wichtig es ist, die Anghörigen seiner rechtlich betreuten Personen mit einzubeziehen. Meist sind dies Menschen, die der rechtlich betreute Person wichtig sind, die auch nur "das Beste" wollen. Gemeinsam mit Herrn Fournell lässt sich so die rechtlich betreute Person optimal unterstützen, oder? Oder bestehen hierbei doch gewisse Schwierigkeiten, die schwer zu händeln sind oder auf die zu achten sind?
Dies werden Sie in dieser Podcastfolge ergründen können.
Viel freude beim Zuhören!
Hier geht’s zur Website von Madeline Frühwein: madeline-fruehwein.de
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Musik Intro und Outro: https://www.musicfox.com/info/kostenlose-gemafreie-musik/
Heute ist Klaus Fournell, rechtlicher Betreuer aus Freiburg und Mitglied der Landesgruppe Baden-Württemberg des Berufsverbandes der Berufsbetreuer*innen erneut im Podcast zu Gast!
Herr Fournell spricht darüber, wie wichtig es ist, die Anghörigen seiner rechtlich betreuten Personen mit einzubeziehen. Meist sind dies Menschen, die der rechtlich betreute Person wichtig sind, die auch nur "das Beste" wollen. Gemeinsam mit Herrn Fournell lässt sich so die rechtlich betreute Person optimal unterstützen, oder? Oder bestehen hierbei doch gewisse Schwierigkeiten, die schwer zu händeln sind oder auf die zu achten sind?
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1 Stunde 5 Minuten
Dies ist ein Re-Upload der Podcastfolge 9 von und mit Gerhard Otto, welcher am 29.08.2026 vertorben ist. Durch seine 25 Jährige Tätigkeit als fremdehrenamtlich rechtlicher Betreuer hat er sich dies mehr als verdient!
Herzlich Willkommen zu der neunten Podcastfolge von "Zwischen Akte und Alltag. Was in der rechtlichen Betreuung wirklich passiert."
Heute ist Gerhard Otto, ehrenamtlich rechtlicher Betreuer aus Marburg, zu Gast.
Er ist seit zwanzig Jahren ehrenamtlich rechtlicher Betreuer und berichtet wie er den Umgang mit Ämtern und Behörden empfindet. Hier fehlt es an vielem doch vieles läuft auch richtig gut! Doch stellt er sich auch die Frage, `Was passiert mit meinen betreuten, wenn mir mal was passiert? Wer kümmert denn dann?´
Darüber, und über vieles mehr, sprechen wir in dieser Folge.
Viel freude beim Zuhören!
Website von Madeline Frühwein hier erhaltet Ihr auch Informationen über meinen Kooperationen.
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Herzlich Willkommen zu der neunten Podcastfolge von "Zwischen Akte und Alltag. Was in der rechtlichen Betreuung wirklich passiert."
Heute ist Gerhard Otto, ehrenamtlich rechtlicher Betreuer aus Marburg, zu Gast.
Er ist seit zwanzig Jahren ehrenamtlich rechtlicher Betreuer und berichtet wie er den Umgang mit Ämtern und Behörden empfindet. Hier fehlt es an vielem doch vieles läuft auch richtig gut! Doch stellt er sich auch die Frage, `Was passiert mit meinen betreuten, wenn mir mal was passiert? Wer kümmert denn dann?´
Darüber, und über vieles mehr, sprechen wir in dieser Folge.
Viel freude beim Zuhören!
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5 Minuten
In dieser Sonderfolge nehme ich Sie und euch mit auf einen kurzen Rückblick, und kündige gleichzeitig eine Sommerpause an.
Seit der ersten Folge am 27.08.2025 ist viel passiert: Wir haben gemeinsam auf die Praxis der rechtlichen Betreuung geschaut, rechtliche Rahmenbedingungen diskutiert, ethische Fragen bewegt und unterschiedliche Perspektiven kennengelernt. Dies haben uns die Gäste ermöglicht!
Genau diese Vielfalt macht „Zwischen Akte und Alltag“ aus: die Auseinandersetzung mit einem Feld, das sich ständig verändert und nie eindimensional ist.
Nun geht der Podcast in die Sommerpause, bis zum 23.08.2026. Die Zeit nutze ich, um neue Folgen vorzubereiten, Themen weiterzuentwickeln und mit frischen Perspektiven zurückzukommen.
Bis dahin: Danke fürs Zuhören, fürs Weiterdenken und fürs Weitertragen dieses Podcasts.
Viel Freude beim Zuhören!
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Seit der ersten Folge am 27.08.2025 ist viel passiert: Wir haben gemeinsam auf die Praxis der rechtlichen Betreuung geschaut, rechtliche Rahmenbedingungen diskutiert, ethische Fragen bewegt und unterschiedliche Perspektiven kennengelernt. Dies haben uns die Gäste ermöglicht!
Genau diese Vielfalt macht „Zwischen Akte und Alltag“ aus: die Auseinandersetzung mit einem Feld, das sich ständig verändert und nie eindimensional ist.
Nun geht der Podcast in die Sommerpause, bis zum 23.08.2026. Die Zeit nutze ich, um neue Folgen vorzubereiten, Themen weiterzuentwickeln und mit frischen Perspektiven zurückzukommen.
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1 Stunde 14 Minuten
Herzlich Willkommen zur 29. Podcastfolge von „Zwischen Akte und Alltag. Was in der rechtlichen Betreuung wirklich passiert.“
In diesem Podcastfolge tauchen wir tief in die Arbeit des Volkssolidarität Berlin e. V. ein – und erklären, warum ehrenamtliche Betreuer*innen ein unverzichtbarer Teil unseres Sozialsystems sind.
Bianca Ergang (Vereinsbetreuerin & Querschnittsmitarbeiterin, Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V. / Cura-Betreuungsverein Steglitz-Zehlendorf) und Alisha Rexygel (Leitung Betreuungsvereine, Volkssolidarität Berlin e.V.) erzählen aus ihrer Praxis:
Was ein Betreuungsverein eigentlich ist
Warum die Querschnittsarbeit so wichtig ist
Wie ehrenamtliche Betreuer*innen gewonnen, begleitet und unterstützt werden
Was man als fremdehrenamtliche*r Ehrenamtliche*r rechtliche*r betreuer*in mitbringen muss
Und warum es trotzdem so wenige Ehrenamtliche gibt
Die beiden sind Mitglieder der Interessengemeinschaft Berliner Betreuungsvereine (IG) und möchten mit diesem Podcast Aufklärung leisten: über das Ehrenamt der rechtlichen Betreuung, über die Arbeit der Betreuungsvereine und über die vielen offenen Fragen rund um Vorsorge, Vollmachten und Betreuungsverfügungen.
Für alle, die selbst ehrenamtlich Betreuer*in werden möchten, Angehörige von Betreuer*innen sind oder Bevollmächtigte sind:
Auf der Website der IG findest du alle Betreuungsvereine in Berlin sowie kostenfreie Fortbildungen für ganz Berlin!
Viel Freude beim Zuhören!
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Bianca Ergang (Vereinsbetreuerin & Querschnittsmitarbeiterin, Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V. / Cura-Betreuungsverein Steglitz-Zehlendorf) und Alisha Rexygel (Leitung Betreuungsvereine, Volkssolidarität Berlin e.V.) erzählen aus ihrer Praxis:
Was ein Betreuungsverein eigentlich ist
Warum die Querschnittsarbeit so wichtig ist
Wie ehrenamtliche Betreuer*innen gewonnen, begleitet und unterstützt werden
Was man als fremdehrenamtliche*r Ehrenamtliche*r rechtliche*r betreuer*in mitbringen muss
Und warum es trotzdem so wenige Ehrenamtliche gibt
Die beiden sind Mitglieder der Interessengemeinschaft Berliner Betreuungsvereine (IG) und möchten mit diesem Podcast Aufklärung leisten: über das Ehrenamt der rechtlichen Betreuung, über die Arbeit der Betreuungsvereine und über die vielen offenen Fragen rund um Vorsorge, Vollmachten und Betreuungsverfügungen.
Für alle, die selbst ehrenamtlich Betreuer*in werden möchten, Angehörige von Betreuer*innen sind oder Bevollmächtigte sind:
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58 Minuten
Herzlich Willkommen zur 28. Podcastfolge von „Zwischen Akte und Alltag. Was in der rechtlichen Betreuung wirklich passiert.“
In dieser besonderen und sehr bewegenden Folge begrüße ich Johannes (Name anonymisiert).
Johannes ist in rechtlicher Betreuung und hat mir mir darüber gesprochen. Das gesamte Interview wurde vollständig anonymisiert, um seine Privatsphäre zu schützen.
Johannes spricht sehr offen und ehrlich darüber, wie er seine rechtliche Betreuung erlebt, was ihm wichtig ist und welche Erfahrungen er gemacht hat. Er erzählt von seinem Weg, wie es dazu kam, dass er sich einen Einwilligungsvorbehalt gewünscht hat, warum er diese Entscheidung für richtig gehalten hat und dass er heute sehr glücklich mit dieser Wahl ist.
Besonders wichtig ist Johannes: Er ist sehr, sehr froh, dass er rechtlich betreut wird. Seine rechtliche Betreuerin findet er klasse. Er fühlt sich durch sie nicht eingeschränkt – im Gegenteil. Gleichzeitig betont er aber auch ganz deutlich, dass dieser positive Eindruck auch damit zusammenhängt, wie die Beziehung zwischen ihm und seiner Betreuerin gestaltet ist: Er arbeitet mit ihr zusammen und nicht gegen sie. Das macht für ihn einen großen Unterschied.
Diese Podcastfolge gibt einen authentischen, ehrlichen und offenen Einblick in die reale Lebenswelt von Johannes als rechtlich betreute Person. Jenseits von Vorurteilen, Klischees und theoretischen Debatten. Es ist ein Gespräch auf Augenhöhe, das zeigt, dass rechtliche Betreuung nicht automatisch bedeutet, entmündigt oder kontrolliert zu werden, sondern auch Unterstützung, Begleitung und Selbstbestimmung bedeuten kann.
Ein großes Vielen Dank an Johannes für deine Offenheit, dein Vertrauen mir gegenüber und den Mut, deine Geschichte zu erzählen!
Diese Folge ist ein wichtiger Beitrag dazu, das Thema rechtliche Betreuung sichtbar zu machen – realitätsnah, menschlich und ohne Beschönigung.
Viel Freude beim Zuhören!
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Johannes ist in rechtlicher Betreuung und hat mir mir darüber gesprochen. Das gesamte Interview wurde vollständig anonymisiert, um seine Privatsphäre zu schützen.
Johannes spricht sehr offen und ehrlich darüber, wie er seine rechtliche Betreuung erlebt, was ihm wichtig ist und welche Erfahrungen er gemacht hat. Er erzählt von seinem Weg, wie es dazu kam, dass er sich einen Einwilligungsvorbehalt gewünscht hat, warum er diese Entscheidung für richtig gehalten hat und dass er heute sehr glücklich mit dieser Wahl ist.
Besonders wichtig ist Johannes: Er ist sehr, sehr froh, dass er rechtlich betreut wird. Seine rechtliche Betreuerin findet er klasse. Er fühlt sich durch sie nicht eingeschränkt – im Gegenteil. Gleichzeitig betont er aber auch ganz deutlich, dass dieser positive Eindruck auch damit zusammenhängt, wie die Beziehung zwischen ihm und seiner Betreuerin gestaltet ist: Er arbeitet mit ihr zusammen und nicht gegen sie. Das macht für ihn einen großen Unterschied.
Diese Podcastfolge gibt einen authentischen, ehrlichen und offenen Einblick in die reale Lebenswelt von Johannes als rechtlich betreute Person. Jenseits von Vorurteilen, Klischees und theoretischen Debatten. Es ist ein Gespräch auf Augenhöhe, das zeigt, dass rechtliche Betreuung nicht automatisch bedeutet, entmündigt oder kontrolliert zu werden, sondern auch Unterstützung, Begleitung und Selbstbestimmung bedeuten kann.
Ein großes Vielen Dank an Johannes für deine Offenheit, dein Vertrauen mir gegenüber und den Mut, deine Geschichte zu erzählen!
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42 Minuten
Herzlich Willkommen zur 27. Podcastfolge von „Zwischen Akte und Alltag. Was in der rechtlichen Betreuung wirklich passiert.“
In dieser spannenden Folge begrüßen wir Peter Detterbeck, Berufsbetreuer aus Landshut.
Nach knapp 30 Jahren im Bankwesen hat er im Jahr 2020 seine Leidenschaft für den Betreuerberuf entdeckt und seine Kenntnisse im Rahmen eines berufsbegleitenden Studiums erweitert und mit dem Titel „Curator de Jure“ abgeschlossen.
In dieser Folge sprechen wir über die Möglichkeit und die Wichtigkeit der Kommunikation im Rahmen der rechtlichen Betreuung.
Wie gelingt eine wertschätzende und wirksame Kommunikation mit rechtlich betreuten Personen? Welche Besonderheiten sind im Kontakt mit Betreuungsrichter*innen und Behördenmitarbeitenden zu beachten? Und wie kann die Kommunikation mit Angehörigen gestaltet werden?
Hört rein und lasst uns gemeinsam lernen – perfekt für Berufsbetreuer*innen, Sozialarbeiter*innen, Pflegekräfte und alle am Thema interessiert! ️
Viel Freude beim Zuhören!
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Diese Folge enthält einen Webeeinspieler zu Sipgate.
Mehr Infos zu Sipgate befinden sich HIER
Musik von Einspieler: https://www.musicfox.com/info/kostenlose-gemafreie-musik/
In dieser spannenden Folge begrüßen wir Peter Detterbeck, Berufsbetreuer aus Landshut.
Nach knapp 30 Jahren im Bankwesen hat er im Jahr 2020 seine Leidenschaft für den Betreuerberuf entdeckt und seine Kenntnisse im Rahmen eines berufsbegleitenden Studiums erweitert und mit dem Titel „Curator de Jure“ abgeschlossen.
In dieser Folge sprechen wir über die Möglichkeit und die Wichtigkeit der Kommunikation im Rahmen der rechtlichen Betreuung.
Wie gelingt eine wertschätzende und wirksame Kommunikation mit rechtlich betreuten Personen? Welche Besonderheiten sind im Kontakt mit Betreuungsrichter*innen und Behördenmitarbeitenden zu beachten? Und wie kann die Kommunikation mit Angehörigen gestaltet werden?
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50 Minuten
Herzlich willkommen zur 26. Folge von „Zwischen Akte und Alltag – Was in der rechtlichen Betreuung wirklich passiert.“
In dieser spannenden Episode spricht Rick Kirstein, rechtlicher Betreuer, Nachlasspfleger und Verfahrenspfleger aus Baden-Württemberg, mit mir über zentrale Fragen rund um das Berufsbild der rechtlichen Betreuung.
Immer wieder taucht die Frage auf: Was genau macht ein rechtlicher Betreuer? Worin unterscheidet sich seine Arbeit von der eines ehrenamtlichen Betreuers? Und warum sorgt die Berufsbezeichnung oft für Verwirrung? Gemeinsam diskutieren wir, ob und wie sich der Begriff „rechtlicher Betreuer“ ändern müsste, um von Anfang an klarzustellen, welche Aufgaben dieser Beruf tatsächlich umfasst.
Rick Kirstein gibt persönliche Einblicke in seine tägliche Arbeit, erzählt, wie er sich in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern positioniert, und erklärt, warum es problematisch sein kann, wenn ehrenamtliche rechtliche Betreuer*innen Tätigkeiten übernehmen, die eigentlich nicht zu ihrem Verantwortungsbereich gehören.
Eine aufschlussreiche Folge für Berufsbetreuer*innen, Sozialarbeiter*innen, Pflegekräfte – und alle, die besser verstehen möchten, was rechtliche Betreuung in der Praxis bedeutet. ️
Viel Freude beim Zuhören!
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In dieser spannenden Episode spricht Rick Kirstein, rechtlicher Betreuer, Nachlasspfleger und Verfahrenspfleger aus Baden-Württemberg, mit mir über zentrale Fragen rund um das Berufsbild der rechtlichen Betreuung.
Immer wieder taucht die Frage auf: Was genau macht ein rechtlicher Betreuer? Worin unterscheidet sich seine Arbeit von der eines ehrenamtlichen Betreuers? Und warum sorgt die Berufsbezeichnung oft für Verwirrung? Gemeinsam diskutieren wir, ob und wie sich der Begriff „rechtlicher Betreuer“ ändern müsste, um von Anfang an klarzustellen, welche Aufgaben dieser Beruf tatsächlich umfasst.
Rick Kirstein gibt persönliche Einblicke in seine tägliche Arbeit, erzählt, wie er sich in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern positioniert, und erklärt, warum es problematisch sein kann, wenn ehrenamtliche rechtliche Betreuer*innen Tätigkeiten übernehmen, die eigentlich nicht zu ihrem Verantwortungsbereich gehören.
Eine aufschlussreiche Folge für Berufsbetreuer*innen, Sozialarbeiter*innen, Pflegekräfte – und alle, die besser verstehen möchten, was rechtliche Betreuung in der Praxis bedeutet. ️
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59 Minuten
Herzlich Willkommen zur 25. Podcastfolge von „Zwischen Akte und Alltag. Was in der rechtlichen Betreuung wirklich passiert.“
In dieser spannenden Folge begrüßen wir Hülya Özkan, die Vorsitzende des Bundesverbands der Berufsbetreuer*innen e.V. (BdB) – die größte Interessenvertretung mit rund 8.000 Mitglieder*innen in Deutschland.
Als erfahrene Rechtliche Betreuerin und ehemalige Sprecherin der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen bringt sie nicht nur fachliche Expertise mit, sondern auch leidenschaftliches Engagement für bessere Rahmenbedingungen im Betreuungswesen. Hülya Özkan steht für Professionalität, humanistisches Menschenbild und die Stärkung der Selbstbestimmung Betreuter – inspiriert von UN-Konventionen.
Heute tauchen wir tief in die Schnittstelle von rechtlicher Betreuung und Migrationshintergrund ein. Hülya beleuchtet die zentralen Fragen:
Wie wirkt sich Migration auf die rechtliche Betreuung aus? Kulturelle Unterschiede, Sprachbarrieren und familienzentrierte Werte aus Herkunftsländern prägen den Alltag enorm.
Welche Besonderheiten und Hürden treten auf? Von Informationsdefiziten über interkulturelle Missverständnisse bis hin zu Vorbehalten gegenüber externer Hilfe – praxisnahe Einblicke aus echten Fällen.
Worauf ist bei der Betreuer*innenbestellung besonders zu achten? Tipps zu kultureller Passung, Sprachkompetenz, Vertrauensaufbau und wie Migrationsbeauftragte oder interkulturelle Schulungen helfen können.
Hülya Özkan gibt konkrete Handlungsempfehlungen: Wie Betreuer*innen die Klient*innen mit Migrationshintergrund optimal unterstützen, Familien einbinden und kulturelle Sensibilität in die Praxis bringen. Für mehr Teilhabe und Selbstbestimmung. Eine Folge voller Hoffnung, Realität und Lösungsansätze!
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#RechtlicheBetreuung #Migration #Betreuungsrecht #KulturelleVielfalt #HülyaÖzkan #BdB #ZwischenAkteUndAlltag #Podcast
In dieser spannenden Folge begrüßen wir Hülya Özkan, die Vorsitzende des Bundesverbands der Berufsbetreuer*innen e.V. (BdB) – die größte Interessenvertretung mit rund 8.000 Mitglieder*innen in Deutschland.
Als erfahrene Rechtliche Betreuerin und ehemalige Sprecherin der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen bringt sie nicht nur fachliche Expertise mit, sondern auch leidenschaftliches Engagement für bessere Rahmenbedingungen im Betreuungswesen. Hülya Özkan steht für Professionalität, humanistisches Menschenbild und die Stärkung der Selbstbestimmung Betreuter – inspiriert von UN-Konventionen.
Heute tauchen wir tief in die Schnittstelle von rechtlicher Betreuung und Migrationshintergrund ein. Hülya beleuchtet die zentralen Fragen:
Wie wirkt sich Migration auf die rechtliche Betreuung aus? Kulturelle Unterschiede, Sprachbarrieren und familienzentrierte Werte aus Herkunftsländern prägen den Alltag enorm.
Welche Besonderheiten und Hürden treten auf? Von Informationsdefiziten über interkulturelle Missverständnisse bis hin zu Vorbehalten gegenüber externer Hilfe – praxisnahe Einblicke aus echten Fällen.
Worauf ist bei der Betreuer*innenbestellung besonders zu achten? Tipps zu kultureller Passung, Sprachkompetenz, Vertrauensaufbau und wie Migrationsbeauftragte oder interkulturelle Schulungen helfen können.
Hülya Özkan gibt konkrete Handlungsempfehlungen: Wie Betreuer*innen die Klient*innen mit Migrationshintergrund optimal unterstützen, Familien einbinden und kulturelle Sensibilität in die Praxis bringen. Für mehr Teilhabe und Selbstbestimmung. Eine Folge voller Hoffnung, Realität und Lösungsansätze!
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53 Minuten
Herzlich Willkommen zur neunzehnten Podcastfolge von „Zwischen Akte und Alltag. Was in der rechtlichen Betreuung wirklich passiert.“
Heute ist Andreas Henke zu Gast – Leiter von OSSIP-Streetwork, einer Anlauf- und Beratungsstelle für Suchtkranke Menschen in und aus dem Frankfurter Bahnhofsviertel. Sie setzen sich umfangreich für die Menschenwürde, Teilhabe und Selbstbestimmung ein.
Gemeinsam sprechen wir darüber, welche besonderen Herausforderungen und Bedarfe drogenabhängige Menschen in der rechtlichen Betreuung mitbringen. Andreas Enke gibt Einblicke in die Arbeit von OSSIP, zeigt auf, wie Suchterkrankungen den Betreuungsalltag prägen können, und erklärt, warum eine enge Zusammenarbeit zwischen Suchthilfe und Betreuungsrecht so wichtig ist.
Wir beleuchten dabei praxisnah, wie Betreuungspraxis und Suchthilfe Hand in Hand gehen können – zwischen Stabilisierung, Motivation und rechtlichen Grenzen. Eine Folge, die zeigt, wie komplex, menschlich und wichtig Betreuung in diesem Spannungsfeld ist.
Viel Freude beim Zuhören!
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Heute ist Andreas Henke zu Gast – Leiter von OSSIP-Streetwork, einer Anlauf- und Beratungsstelle für Suchtkranke Menschen in und aus dem Frankfurter Bahnhofsviertel. Sie setzen sich umfangreich für die Menschenwürde, Teilhabe und Selbstbestimmung ein.
Gemeinsam sprechen wir darüber, welche besonderen Herausforderungen und Bedarfe drogenabhängige Menschen in der rechtlichen Betreuung mitbringen. Andreas Enke gibt Einblicke in die Arbeit von OSSIP, zeigt auf, wie Suchterkrankungen den Betreuungsalltag prägen können, und erklärt, warum eine enge Zusammenarbeit zwischen Suchthilfe und Betreuungsrecht so wichtig ist.
Wir beleuchten dabei praxisnah, wie Betreuungspraxis und Suchthilfe Hand in Hand gehen können – zwischen Stabilisierung, Motivation und rechtlichen Grenzen. Eine Folge, die zeigt, wie komplex, menschlich und wichtig Betreuung in diesem Spannungsfeld ist.
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42 Minuten
Herzlich Wilkommen zur zweiundzwanzigsten Podcastfolge von "Zwischen Akte und Alltag. Was in der rechtlichen Betreuung wirklich passiert."
Heute sind Lisa und Bettina, Betreuungsbehördenmitarbeiterinnen, als anonyme Gäste in unserem Podcast zu Gast – sie möchten sich offen äußern, bleiben aber pseudonym, um sensible Details zu schützen.
In dieser neuen Folge tauchen sie tief in ihren bewegenden Weg zur Betreuungsbehörde ein, mit all den anfänglichen Schwierigkeiten, emotionalen Achterbahnfahrten und wertvollen Erkenntnissen aus dem echten Alltag. Es ist ein rarer Blick hinter die Kulissen, der Herz, Praxis und Profi-Wissen verbindet – ein echtes Muss für alle in Pflege, Recht, Sozialarbeit und Verwaltung!
Der Weg zum Job führt sie als damalige Laien durch erste Hürden: Von der Bedürftigkeitsprüfung über komplizierte Anträge bis hin zur richterlichen Entscheidung – sie erzählen, wie sie navigiert haben, ohne sich in der Bürokratie zu verzetteln. Welche Qualifikationen Türen öffnen, wie Ausbildungen in Sozialpädagogik oder Jura den Einstieg erleichtern, aber vor allem, wie Quereinsteiger*innen mit Herz, Empathie und Durchhaltewillen überzeugen: „Es geht weniger um Titel, mehr um den Willen, Menschen wirklich zu helfen“.
Das Highlight ist ihr Blick ins erste Jahr, wo Realität auf Erwartungen trifft – private Geschichten voller Triumphe, Frust und Wachstum. Sie entlarven den täglichen Alltag: intensive Wissensaneignung rund um SGB XII, Spezialkliniken, Alternativen wie Haushaltshilfen, Beratungsstellen oder Nachbarschaftsnetzwerke, die oft eine Betreuung überflüssig machen. Lisas Rolle als Koordinatorin steht im Zentrum – von der Antragsstellung über Klienteninterviews bis zur Teamarbeit mit Ärzten, Sozialdiensten, Familien und Pflegekräften: „Ohne dieses Netz bricht alles zusammen"
Diese Folge zeigt eindrücklich, warum Betreuungsbehörden lebenswichtig sind – roh, echt und voller Hoffnung. Hört rein, teilt eure Erfahrungen und lasst uns den Dialog starten: Habt ihr den Weg zur Behörde schon gemeistert? Welche Tipps habt ihr für Neulinge oder Betroffene?
Dies und noch vieles mehr beeinhaltet diese Folge - Viel freude beim Zuhören!
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#BetreuungAlternativen
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#MadelineFrühwein
Heute sind Lisa und Bettina, Betreuungsbehördenmitarbeiterinnen, als anonyme Gäste in unserem Podcast zu Gast – sie möchten sich offen äußern, bleiben aber pseudonym, um sensible Details zu schützen.
In dieser neuen Folge tauchen sie tief in ihren bewegenden Weg zur Betreuungsbehörde ein, mit all den anfänglichen Schwierigkeiten, emotionalen Achterbahnfahrten und wertvollen Erkenntnissen aus dem echten Alltag. Es ist ein rarer Blick hinter die Kulissen, der Herz, Praxis und Profi-Wissen verbindet – ein echtes Muss für alle in Pflege, Recht, Sozialarbeit und Verwaltung!
Der Weg zum Job führt sie als damalige Laien durch erste Hürden: Von der Bedürftigkeitsprüfung über komplizierte Anträge bis hin zur richterlichen Entscheidung – sie erzählen, wie sie navigiert haben, ohne sich in der Bürokratie zu verzetteln. Welche Qualifikationen Türen öffnen, wie Ausbildungen in Sozialpädagogik oder Jura den Einstieg erleichtern, aber vor allem, wie Quereinsteiger*innen mit Herz, Empathie und Durchhaltewillen überzeugen: „Es geht weniger um Titel, mehr um den Willen, Menschen wirklich zu helfen“.
Das Highlight ist ihr Blick ins erste Jahr, wo Realität auf Erwartungen trifft – private Geschichten voller Triumphe, Frust und Wachstum. Sie entlarven den täglichen Alltag: intensive Wissensaneignung rund um SGB XII, Spezialkliniken, Alternativen wie Haushaltshilfen, Beratungsstellen oder Nachbarschaftsnetzwerke, die oft eine Betreuung überflüssig machen. Lisas Rolle als Koordinatorin steht im Zentrum – von der Antragsstellung über Klienteninterviews bis zur Teamarbeit mit Ärzten, Sozialdiensten, Familien und Pflegekräften: „Ohne dieses Netz bricht alles zusammen"
Diese Folge zeigt eindrücklich, warum Betreuungsbehörden lebenswichtig sind – roh, echt und voller Hoffnung. Hört rein, teilt eure Erfahrungen und lasst uns den Dialog starten: Habt ihr den Weg zur Behörde schon gemeistert? Welche Tipps habt ihr für Neulinge oder Betroffene?
Dies und noch vieles mehr beeinhaltet diese Folge - Viel freude beim Zuhören!
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Diese Folge enthält einen Webeeinspieler zu Sipgate.
Mehr Infos zu Sipgate befinden sich HIER
Musik von Einspieler: https://www.musicfox.com/info/kostenlose-gemafreie-musik/
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#MadelineFrühwein
53 Minuten
Herzlich Wilkommen zur zweiundzwanzigsten Podcastfolge von "Zwischen Akte und Alltag. Was in der rechtlichen Betreuung wirklich passiert."
Heute ist Lisa. Betreuungsbehördenmitarbeiterin, welche sich anonym im Podcast äußern möchte, zu Gast im Podcast.
Wie genau überprüft Lisa ob eine rechtliche Betreuung wirklich von nöten ist? Welche alternativen "vorgelagerte andere Hilfen" gibt es aus ihrer Sicht? Was ist Ihre Aufgabe in dem prozess der Einrichtung einer Betreuung? Mit welchen Menschen braucht Sie Kontakt und muss Sie gut zusammenarbeiten, damit Ihre Klient*innen versorgt werden können - ohne, dass eine rechtliche Betreuung eingerichtet wird. Wenn eine rechtliche Betreuung doch eingerichtet werden muss - auf was achte Sie um die rechtlich betreuute Person mit dem*der Berufsbetreuer*in bestmöglichst "zu matchen"?
Dies und noch vieles mehr beeinhaltet diese Folge - Viel freude beim Zuhören!
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Heute ist Lisa. Betreuungsbehördenmitarbeiterin, welche sich anonym im Podcast äußern möchte, zu Gast im Podcast.
Wie genau überprüft Lisa ob eine rechtliche Betreuung wirklich von nöten ist? Welche alternativen "vorgelagerte andere Hilfen" gibt es aus ihrer Sicht? Was ist Ihre Aufgabe in dem prozess der Einrichtung einer Betreuung? Mit welchen Menschen braucht Sie Kontakt und muss Sie gut zusammenarbeiten, damit Ihre Klient*innen versorgt werden können - ohne, dass eine rechtliche Betreuung eingerichtet wird. Wenn eine rechtliche Betreuung doch eingerichtet werden muss - auf was achte Sie um die rechtlich betreuute Person mit dem*der Berufsbetreuer*in bestmöglichst "zu matchen"?
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48 Minuten
Herzlich Wilkommen zu der einundzwanzigsten Podcastfolge von "Zwischen Akte und Alltag. Was in der rechtlichen Betreuung wirklich passiert."
Heute ist Bettina, Betreuungsbehördenmitarbeiterin welche, Anonym sich im Podcast äußern möchte, als Gast im Podcast.
Was genau ist eine Betreuungsbehörde? Welche Aufgaben hat sie? Wie sieht die Zusammenarbeit mit den potentiellen rechtlich betreuten Personen aus? Mit welchen Akteur*innen des Betreuungswesens arbeitet sie zusammen? Auf was müssen die Betreuungsbehördenmitarbeiter*innen besonders achten? Was brauchen die sie für Fähigkeiten und Kentnisse um diesen wertvollen Beruf auszuüben - und wie ist überhaupt der Weg dort hin?
Hinter diesem vermeintlich "schlichten Bürojob" verbirgt sich viel mehr als man denkt - mehr dazu in dieser Podcastfolge!
Viel freude beim Zuhören!
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Heute ist Bettina, Betreuungsbehördenmitarbeiterin welche, Anonym sich im Podcast äußern möchte, als Gast im Podcast.
Was genau ist eine Betreuungsbehörde? Welche Aufgaben hat sie? Wie sieht die Zusammenarbeit mit den potentiellen rechtlich betreuten Personen aus? Mit welchen Akteur*innen des Betreuungswesens arbeitet sie zusammen? Auf was müssen die Betreuungsbehördenmitarbeiter*innen besonders achten? Was brauchen die sie für Fähigkeiten und Kentnisse um diesen wertvollen Beruf auszuüben - und wie ist überhaupt der Weg dort hin?
Hinter diesem vermeintlich "schlichten Bürojob" verbirgt sich viel mehr als man denkt - mehr dazu in dieser Podcastfolge!
Viel freude beim Zuhören!
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39 Minuten
Herzlich Wilkommen zu der neunzehnte Podcastfolge von "Zwischen Akte und Alltag. Was in der rechtlichen Betreuung wirklich passiert."
Heute ist Colin Siegert, Rechtspfleger aus Bayern als Gast im Podcast.
Hinter Akten und Paragraphen verbirgt sich mehr Menschlichkeit, als viele ahnen. In dieser Folge werfen wir einen Blick hinter die Kulissen der Arbeit eines Rechtspflegers. Was machen Rechtspfleger*innen wirklich? Wie schützen sie die Selbstbestimmung von Menschen in schwierigen Lebenslagen – und wo stoßen sie an Grenzen? Colin Siegert nimmt uns mit in seinen Arbeitsalltag zwischen Gesetz, Verantwortung und Empathie, mit bewegenden Einblicken in die Realität hinter der Justizfassade.
Dies und noch vieles mehr beeinhaltet diese Folge - Viel freude beim Zuhören!
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Heute ist Colin Siegert, Rechtspfleger aus Bayern als Gast im Podcast.
Hinter Akten und Paragraphen verbirgt sich mehr Menschlichkeit, als viele ahnen. In dieser Folge werfen wir einen Blick hinter die Kulissen der Arbeit eines Rechtspflegers. Was machen Rechtspfleger*innen wirklich? Wie schützen sie die Selbstbestimmung von Menschen in schwierigen Lebenslagen – und wo stoßen sie an Grenzen? Colin Siegert nimmt uns mit in seinen Arbeitsalltag zwischen Gesetz, Verantwortung und Empathie, mit bewegenden Einblicken in die Realität hinter der Justizfassade.
Dies und noch vieles mehr beeinhaltet diese Folge - Viel freude beim Zuhören!
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