Nebel der Schuld – Wahre Verbrechen. Kalte Spuren. Archiv
39 Episoden
30 Sekunden
Nebel der Schuld - Sommerpause 2025
Sprecherin & Recherche: Jenni
Produktion: Nebel der Schuld
Schnitt & Audioproduktion: kleinkariert.studio
Musik: Ronald Kah - https://ronaldkah.de
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Sprecherin & Recherche: Jenni
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26 Minuten
Nebel der Schuld - Folge 7: „Raonaid Murray – Die Stimme, die verstummte“
Am Abend des 3. September 1999 stirbt die 17-jährige Raonaid Murray. Nur wenige hundert Meter von ihrem Zuhause entfernt wird sie mit einem Messer tödlich verletzt.
Ohne Zeugen. Ohne erkennbares Motiv. Ohne Tatwaffe.
Was folgt, ist einer der rätselhaftesten Mordfälle Irlands. Ein Cold Case, der bis heute nicht gelöst wurde – und eine Familie, die bis heute keine Antwort hat.
Diese Folge erzählt nicht nur, was geschah. Sondern auch, was nicht geschah. Und was das mit einem Menschen macht, der einfach nur nach Hause wollte.
⸻
In dieser Folge
Raonaid - Wer sie war: eine Jugendliche zwischen Freiheit, Suche und Alltag.
Die Nacht - Der 3. September 1999 in Dún Laoghaire – und die letzten Schritte in ihrem Leben.
Die Ermittlungen - Polizei, Zeugen, Verwirrung: was man wusste, was man vermutete.
Das Umfeld - Freundeskreis, Familie, Schule – und das, was Raonaid niemandem erzählte.
Die Spuren - und ihr Verschwinden - Kleidung, Tatort, Mordwaffe: alles vorhanden. Und doch verloren.
Verdächtige – und ein Schatten in der Akte - Der Mann im langen Mantel, skizzierte Profile – und das, was die Polizei verschwieg.
Ein Land in der Schwebe - Medien, Öffentlichkeit und das ohnmächtige Warten der Eltern.
Späte Zweifel - Kritik an der Polizeiarbeit, übersehene Hinweise und verpasste Chancen.
Die Theorie des Bekannten - Nähe als Risiko – und wie Täterbilder manchmal täuschen.
Kalte Spuren, warme Worte - Briefe, Gedenkseiten und das, was nicht vergeht.
Die kalte Fallakte - und das offene Ende - Warum Raonaids Fall trotz DNA und Zeugen ungelöst blieb.
Outro - Erinnerung als Verantwortung.
⸻
Triggerwarnung
Diese Folge enthält Inhalte zu folgenden Themen:
Gewaltverbrechen an Minderjährigen
Messerattacke mit Todesfolge
emotionale Belastung von Angehörigen
Versagen bei Ermittlungen
psychologische Belastung im Umfeld
Wir erzählen diesen Fall mit dem gebotenen Respekt.
Es gibt keine spekulativen Täterprofile oder reißerische Beschreibungen.
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Produktion & Kontakt
Sprecherin & Recherche: Jenni & Micha
Produktion: Nebel der Schuld
Schnitt & Audioproduktion: kleinkariert.studio
Musik: Ronald Kah – https://ronaldkah.de
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Mehr zu diesem Fall
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Quellen
The Irish Times – Archivberichte zum Fall Raonaid Murray (1999–2023)
RTÉ (Raidió Teilifís Éireann) – Dokumentationen & Audioarchiv
Garda Síochána (irische Polizei) - offizielle Cold-Case-Seite & öffentliche Aufrufe
TheJournal.ie - Zusammenfassungen & Interviews mit Familie Murray
BBC News - Irland-Sektion zu ungelösten Mordfällen
Guardian UK – Feature: „The girl who never came home“
Crimecall Ireland – öffentlich ausgestrahlte Cold-Case-Zusammenfassung
Zeitzeugeninterviews & Presseerklärungen der Familie Murray
Am Abend des 3. September 1999 stirbt die 17-jährige Raonaid Murray. Nur wenige hundert Meter von ihrem Zuhause entfernt wird sie mit einem Messer tödlich verletzt.
Ohne Zeugen. Ohne erkennbares Motiv. Ohne Tatwaffe.
Was folgt, ist einer der rätselhaftesten Mordfälle Irlands. Ein Cold Case, der bis heute nicht gelöst wurde – und eine Familie, die bis heute keine Antwort hat.
Diese Folge erzählt nicht nur, was geschah. Sondern auch, was nicht geschah. Und was das mit einem Menschen macht, der einfach nur nach Hause wollte.
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In dieser Folge
Raonaid - Wer sie war: eine Jugendliche zwischen Freiheit, Suche und Alltag.
Die Nacht - Der 3. September 1999 in Dún Laoghaire – und die letzten Schritte in ihrem Leben.
Die Ermittlungen - Polizei, Zeugen, Verwirrung: was man wusste, was man vermutete.
Das Umfeld - Freundeskreis, Familie, Schule – und das, was Raonaid niemandem erzählte.
Die Spuren - und ihr Verschwinden - Kleidung, Tatort, Mordwaffe: alles vorhanden. Und doch verloren.
Verdächtige – und ein Schatten in der Akte - Der Mann im langen Mantel, skizzierte Profile – und das, was die Polizei verschwieg.
Ein Land in der Schwebe - Medien, Öffentlichkeit und das ohnmächtige Warten der Eltern.
Späte Zweifel - Kritik an der Polizeiarbeit, übersehene Hinweise und verpasste Chancen.
Die Theorie des Bekannten - Nähe als Risiko – und wie Täterbilder manchmal täuschen.
Kalte Spuren, warme Worte - Briefe, Gedenkseiten und das, was nicht vergeht.
Die kalte Fallakte - und das offene Ende - Warum Raonaids Fall trotz DNA und Zeugen ungelöst blieb.
Outro - Erinnerung als Verantwortung.
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Triggerwarnung
Diese Folge enthält Inhalte zu folgenden Themen:
Gewaltverbrechen an Minderjährigen
Messerattacke mit Todesfolge
emotionale Belastung von Angehörigen
Versagen bei Ermittlungen
psychologische Belastung im Umfeld
Wir erzählen diesen Fall mit dem gebotenen Respekt.
Es gibt keine spekulativen Täterprofile oder reißerische Beschreibungen.
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Quellen
The Irish Times – Archivberichte zum Fall Raonaid Murray (1999–2023)
RTÉ (Raidió Teilifís Éireann) – Dokumentationen & Audioarchiv
Garda Síochána (irische Polizei) - offizielle Cold-Case-Seite & öffentliche Aufrufe
TheJournal.ie - Zusammenfassungen & Interviews mit Familie Murray
BBC News - Irland-Sektion zu ungelösten Mordfällen
Guardian UK – Feature: „The girl who never came home“
Crimecall Ireland – öffentlich ausgestrahlte Cold-Case-Zusammenfassung
Zeitzeugeninterviews & Presseerklärungen der Familie Murray
20 Minuten
Nebel der Schuld – Folge 6: „Frederike von Möhlmann – Ein Urteil ohne Ende“
Am Abend des 4. November 1981 macht sich die 17-jährige Schülerin Frederike von Möhlmann auf den Heimweg nach einer Chorprobe in Celle.Der letzte Bus ist längst abgefahren.Sie entscheidet sich, per Anhalter zu fahren -und verschwindet spurlos.
Vier Tage später wird ihre Leiche gefunden.Ein Verdächtiger wird gefasst - und freigesprochen.Jahrzehnte später liefert eine DNA-Spur Gewissheit.Doch der Rechtsstaat schweigt.
Was wie ein gelöster Fall klingt,wird zur Chronik eines juristischen Stillstands.Und zum Kampf eines Vaters,dessen Wahrheit zwar gehört - aber nicht gehört wird.
⸻
In dieser Folge
Frederike – Wer sie war, was sie ausmachte, und wie sie verschwand.
Der Samstagabend – Chorprobe, Freundinnen, kein Bus.
Die Suche – Vom Hoffen zum Begreifen.
Der Fundort – Der Wald, das Kleidungsstück, die Ermittlungen.
Die Verdächtigen – Spuren, Indizien, der erste Prozess.
Der Prozess – Urteil, Zweifel, Rechtskraft.
Jahre des Schweigens – Kein Verfahren, keine Bewegung.
Eine Spur im System – Die neue DNA, das alte Urteil.
Gerechtigkeit, verboten – Artikel 103 und seine Hürde.
Das Echo bleibt – Petition, Öffentlichkeit, rechtlicher Stillstand.
Kein Urteil. Kein Ende. – Abschluss ohne Abschluss.
Outro – Erinnerung als Widerstand.
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Triggerwarnung
Diese Folge enthält sensible Inhalte zu folgenden Themen:
Sexualisierte Gewalt
Mord an einer Minderjährigen
Polizei- und Gerichtsversagen
juristische Ohnmacht
familiäre Traumata
Wir behandeln diese Themen mit größtmöglicher Sorgfalt, faktenbasiert und ohne Spekulation.
Alle Namen entsprechen der realen Fallgeschichte.
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Sprecherin & Recherche: Jenni
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Schnitt & Audioproduktion: kleinkariert.studio
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Quellen
Bundesverfassungsgericht (2023): Urteil zur Verfassungswidrigkeit § 362 Nr. 5 StPO
Petition von Hans von Möhlmann: https://www.change.org/p/bmjv-bund-gerechtigkeit-f%C3%BCr-die-ermordete-frederike-nachweislich-falsch-freigesprochene-mordtaten-verdienen-nicht-den-schutz-des-gesetzes-362-der-strafprozessordnung-muss-erg%C3%A4nzt-werden
Welt.de: „Wenn der Mörder der Tochter neben einem sitzt“, 2015
Berliner Zeitung: „Wie ein Vater um Gerechtigkeit kämpft“, 2023
Wikipedia-Eintrag zu Frederike von Möhlmann (Abruf 2025-07)
Juristische Kommentare und Bundestagsprotokolle zur Grundgesetzänderung (2021/2023)
Am Abend des 4. November 1981 macht sich die 17-jährige Schülerin Frederike von Möhlmann auf den Heimweg nach einer Chorprobe in Celle.Der letzte Bus ist längst abgefahren.Sie entscheidet sich, per Anhalter zu fahren -und verschwindet spurlos.
Vier Tage später wird ihre Leiche gefunden.Ein Verdächtiger wird gefasst - und freigesprochen.Jahrzehnte später liefert eine DNA-Spur Gewissheit.Doch der Rechtsstaat schweigt.
Was wie ein gelöster Fall klingt,wird zur Chronik eines juristischen Stillstands.Und zum Kampf eines Vaters,dessen Wahrheit zwar gehört - aber nicht gehört wird.
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In dieser Folge
Frederike – Wer sie war, was sie ausmachte, und wie sie verschwand.
Der Samstagabend – Chorprobe, Freundinnen, kein Bus.
Die Suche – Vom Hoffen zum Begreifen.
Der Fundort – Der Wald, das Kleidungsstück, die Ermittlungen.
Die Verdächtigen – Spuren, Indizien, der erste Prozess.
Der Prozess – Urteil, Zweifel, Rechtskraft.
Jahre des Schweigens – Kein Verfahren, keine Bewegung.
Eine Spur im System – Die neue DNA, das alte Urteil.
Gerechtigkeit, verboten – Artikel 103 und seine Hürde.
Das Echo bleibt – Petition, Öffentlichkeit, rechtlicher Stillstand.
Kein Urteil. Kein Ende. – Abschluss ohne Abschluss.
Outro – Erinnerung als Widerstand.
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Triggerwarnung
Diese Folge enthält sensible Inhalte zu folgenden Themen:
Sexualisierte Gewalt
Mord an einer Minderjährigen
Polizei- und Gerichtsversagen
juristische Ohnmacht
familiäre Traumata
Wir behandeln diese Themen mit größtmöglicher Sorgfalt, faktenbasiert und ohne Spekulation.
Alle Namen entsprechen der realen Fallgeschichte.
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Quellen
Bundesverfassungsgericht (2023): Urteil zur Verfassungswidrigkeit § 362 Nr. 5 StPO
Petition von Hans von Möhlmann: https://www.change.org/p/bmjv-bund-gerechtigkeit-f%C3%BCr-die-ermordete-frederike-nachweislich-falsch-freigesprochene-mordtaten-verdienen-nicht-den-schutz-des-gesetzes-362-der-strafprozessordnung-muss-erg%C3%A4nzt-werden
Welt.de: „Wenn der Mörder der Tochter neben einem sitzt“, 2015
Berliner Zeitung: „Wie ein Vater um Gerechtigkeit kämpft“, 2023
Wikipedia-Eintrag zu Frederike von Möhlmann (Abruf 2025-07)
Juristische Kommentare und Bundestagsprotokolle zur Grundgesetzänderung (2021/2023)
28 Minuten
Nebel der Schuld - Folge 5: Der Fall Ursula Herrmann
Am 15. September 1981 verschwindet die zehnjährige Ursula Herrmann auf dem Heimweg vom Turnunterricht – eine vertraute Strecke am Ammersee.
Tage später wird ihre Leiche gefunden: eingesperrt in einer Holzkiste im Wald, ausgestattet mit Vorräten – aber ohne Luftzufuhr.
Es ist einer der rätselhaftesten Kriminalfälle der deutschen Nachkriegsgeschichte.
Jahrzehntelang bleibt der Täter unbekannt. Erst 2010 wird ein Mann verurteilt – **ohne Geständnis, ohne DNA-Spur, allein auf Basis eines Tonbandgeräts**.
Doch bis heute gibt es Zweifel.
Was geschah wirklich mit Ursula?
War es ein Justizskandal – oder Gerechtigkeit auf Umwegen?
⸻
In dieser Folge
Ursula – Wer war das Kind?
Die Strecke – Ihr Weg entlang des Ammersees
Das Schweigen beginnt – Die ersten Tage der Suche
Die Kiste – Der grausame Fund im Wald
Ein Todesfall ohne Täter– Zwischen Planung und Verantwortung
Spuren im Nichts – Jahrzehnte der Unsicherheit
Der Kassettenrekorder – Eine technische Spur
Der Prozess – Urteil ohne Geständnis
Zweifel, die bleiben – Ein Fall, der nicht zur Ruhe kommt
Outro – Schuld hat ein Echo
⸻
Triggerwarnung
Diese Folge enthält Schilderungen zur Entführung und zum Tod eines Kindes. Sie behandelt Themen wie Angst, Ersticken, familiäre Verzweiflung und Justizversagen. Wenn dich solche Inhalte emotional stark belasten, höre diese Folge bitte nicht allein oder überspringe sie.
Alle Informationen stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen, Gerichtsunterlagen und journalistischer Berichterstattung. Die verurteilte Person bestreitet bis heute ihre Schuld und gilt trotz Urteil weiterhin als unschuldig im Sinne der Aufklärungspflicht.
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Sprecherin & Recherche: Jenni
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Musik: Ronald Kah – https://ronaldkah.de
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Und wenn dir diese Folge gefallen hat dann lass gern ein Like da und abonnier uns auf deiner Podcast-Plattform.
So hilfst du, dass Geschichten wie diese nicht verstummen.
⸻
Quellen
Süddeutsche Zeitung: Dossier „Der Fall Ursula Herrmann“ (1981–2020)
ZEIT Online: „Das Kind in der Kiste“, Reportage von 2018
Podcast „Justizreporter*innen“: Der Fall Ursula Herrmann
BR Doku (2021): „Wer tötete Ursula Herrmann?“
Urteil des Landgerichts Augsburg, 27.03.2010
Der Spiegel: Artikelserie zum Wiederaufnahmeverfahren (2021–2023)
Am 15. September 1981 verschwindet die zehnjährige Ursula Herrmann auf dem Heimweg vom Turnunterricht – eine vertraute Strecke am Ammersee.
Tage später wird ihre Leiche gefunden: eingesperrt in einer Holzkiste im Wald, ausgestattet mit Vorräten – aber ohne Luftzufuhr.
Es ist einer der rätselhaftesten Kriminalfälle der deutschen Nachkriegsgeschichte.
Jahrzehntelang bleibt der Täter unbekannt. Erst 2010 wird ein Mann verurteilt – **ohne Geständnis, ohne DNA-Spur, allein auf Basis eines Tonbandgeräts**.
Doch bis heute gibt es Zweifel.
Was geschah wirklich mit Ursula?
War es ein Justizskandal – oder Gerechtigkeit auf Umwegen?
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In dieser Folge
Ursula – Wer war das Kind?
Die Strecke – Ihr Weg entlang des Ammersees
Das Schweigen beginnt – Die ersten Tage der Suche
Die Kiste – Der grausame Fund im Wald
Ein Todesfall ohne Täter– Zwischen Planung und Verantwortung
Spuren im Nichts – Jahrzehnte der Unsicherheit
Der Kassettenrekorder – Eine technische Spur
Der Prozess – Urteil ohne Geständnis
Zweifel, die bleiben – Ein Fall, der nicht zur Ruhe kommt
Outro – Schuld hat ein Echo
⸻
Triggerwarnung
Diese Folge enthält Schilderungen zur Entführung und zum Tod eines Kindes. Sie behandelt Themen wie Angst, Ersticken, familiäre Verzweiflung und Justizversagen. Wenn dich solche Inhalte emotional stark belasten, höre diese Folge bitte nicht allein oder überspringe sie.
Alle Informationen stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen, Gerichtsunterlagen und journalistischer Berichterstattung. Die verurteilte Person bestreitet bis heute ihre Schuld und gilt trotz Urteil weiterhin als unschuldig im Sinne der Aufklärungspflicht.
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Quellen
Süddeutsche Zeitung: Dossier „Der Fall Ursula Herrmann“ (1981–2020)
ZEIT Online: „Das Kind in der Kiste“, Reportage von 2018
Podcast „Justizreporter*innen“: Der Fall Ursula Herrmann
BR Doku (2021): „Wer tötete Ursula Herrmann?“
Urteil des Landgerichts Augsburg, 27.03.2010
Der Spiegel: Artikelserie zum Wiederaufnahmeverfahren (2021–2023)
21 Minuten
Nebel der Schuld – Folge 4: Der Fall Sonja Engelbrecht
Eine 19-jährige Schülerin verschwindet nach einer Party an einer hell beleuchteten Straßenbahnhaltestelle. Danach: nichts. Keine Zeugen, kein Abschied, kein Anruf. Der Fall wird zu einem der bekanntesten Vermisstenfälle Deutschlands – und bleibt über Jahrzehnte ungelöst. Erst 2020 bringt ein Knochenfund in einem Waldstück bei Kipfenberg Bewegung in den Fall. Doch Antworten bleiben aus.
⸻
In dieser Folge
Die 100 Meter Nacht Sonja
Der Montagabend
Verschwunden
Die Suche
Die Theorien
Die Jahre dazwischen
Der Knochen
Was übrig bleibt
München, 1995–2025
Die letzte Straße
⸻
Triggerwarnung
Diese Folge enthält Schilderungen zu folgenden Themen:
Verschwinden eines jungen Menschen
Langjährige Ungewissheit
Darstellung familiärer Verzweiflung
Knochenfund und Umgang mit Tod
Nicht eindeutig geklärtes Gewaltverbrechen
Die Inhalte können emotional belastend sein. Wenn du selbst betroffen bist oder Unterstützung brauchst, wende dich bitte an:
Telefonseelsorge (kostenfrei & anonym): 0800 / 111 0 111 Nummer gegen Kummer (für Kinder & Jugendliche): 116 111 hilfeportal-missbrauch.de
⸻
Hinweis zum Persönlichkeitsschutz
Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes wurden keine Namen von Dritten verändert, da die zentrale betroffene Person (Sonja Engelbrecht) als reale, bekannte Vermisste behandelt wird. Wir verzichten auf Spekulationen über namentlich nicht verurteilte Personen.
⸻
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Quellen
Polizei München – Pressemitteilungen zum Fall Sonja Engelbrecht (2020–2022)
BR24: „25 Jahre später – Knochenfund bringt Klarheit im Fall Sonja Engelbrecht“, 2022
Süddeutsche Zeitung: Chroniken und Interviews mit der Familie Engelbrecht (1995–2022)
Aktenzeichen XY ungelöst – Beiträge zum Vermisstenfall Sonja Engelbrecht
Podcast: Verbrechen von nebenan – Fallbesprechung (Folge 107)
Zeitungsarchiv Abendzeitung München (April 1995 – Juni 2022)
Telefoninterview mit Ermittler a. D. (anonymisiert, 2023)
Gespräch mit Unterstützerkreis „Freunde von Sonja“ (IG, öffentliches Statement)
Eine 19-jährige Schülerin verschwindet nach einer Party an einer hell beleuchteten Straßenbahnhaltestelle. Danach: nichts. Keine Zeugen, kein Abschied, kein Anruf. Der Fall wird zu einem der bekanntesten Vermisstenfälle Deutschlands – und bleibt über Jahrzehnte ungelöst. Erst 2020 bringt ein Knochenfund in einem Waldstück bei Kipfenberg Bewegung in den Fall. Doch Antworten bleiben aus.
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In dieser Folge
Die 100 Meter Nacht Sonja
Der Montagabend
Verschwunden
Die Suche
Die Theorien
Die Jahre dazwischen
Der Knochen
Was übrig bleibt
München, 1995–2025
Die letzte Straße
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Triggerwarnung
Diese Folge enthält Schilderungen zu folgenden Themen:
Verschwinden eines jungen Menschen
Langjährige Ungewissheit
Darstellung familiärer Verzweiflung
Knochenfund und Umgang mit Tod
Nicht eindeutig geklärtes Gewaltverbrechen
Die Inhalte können emotional belastend sein. Wenn du selbst betroffen bist oder Unterstützung brauchst, wende dich bitte an:
Telefonseelsorge (kostenfrei & anonym): 0800 / 111 0 111 Nummer gegen Kummer (für Kinder & Jugendliche): 116 111 hilfeportal-missbrauch.de
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Hinweis zum Persönlichkeitsschutz
Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes wurden keine Namen von Dritten verändert, da die zentrale betroffene Person (Sonja Engelbrecht) als reale, bekannte Vermisste behandelt wird. Wir verzichten auf Spekulationen über namentlich nicht verurteilte Personen.
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Quellen
Polizei München – Pressemitteilungen zum Fall Sonja Engelbrecht (2020–2022)
BR24: „25 Jahre später – Knochenfund bringt Klarheit im Fall Sonja Engelbrecht“, 2022
Süddeutsche Zeitung: Chroniken und Interviews mit der Familie Engelbrecht (1995–2022)
Aktenzeichen XY ungelöst – Beiträge zum Vermisstenfall Sonja Engelbrecht
Podcast: Verbrechen von nebenan – Fallbesprechung (Folge 107)
Zeitungsarchiv Abendzeitung München (April 1995 – Juni 2022)
Telefoninterview mit Ermittler a. D. (anonymisiert, 2023)
Gespräch mit Unterstützerkreis „Freunde von Sonja“ (IG, öffentliches Statement)
15 Minuten
Nebel der Schuld – Folge 3: Die Bodom-See-Morde“Bodom – Das Schweigen unter Kiefern“
Vier Jugendliche. Ein Zelt. Ein idyllischer See in Finnland.
Es sollte ein unvergesslicher Campingausflug werden – doch am nächsten Morgen sind drei von ihnen tot. Brutal ermordet. Der vierte schwer verletzt.
Der Tatort: der Bodominjärvi – ein malerischer See westlich von Helsinki.
Das Verbrechen: eines der grausamsten und rätselhaftesten in der finnischen Kriminalgeschichte.
Die Spurensuche: führt zu vier Verdächtigen – zwei davon sterben durch Suizid.
Und der einzige Überlebende wird Jahrzehnte später selbst angeklagt.
In dieser Folge von „Nebel der Schuld“ rekonstruieren wir die Nacht des 5. Juni 1960.
Wir blicken in Gerichtsakten, Ermittlungsfehler, forensische Methoden – und in die Abgründe eines Falls, der bis heute keine Gerechtigkeit kennt.
⸻
In dieser Folge
Der Campingausflug
Der Bodominjärvi – See der Schatten
Die Morde
Die Nähe der Tatwaffe
Die Verdächtigen Verdächtiger Nr. 1 – Valdemar Gyllström
Verdächtiger Nr. 2 – Hans Assmann
Eine Spur ins Nichts
Verdächtiger Nr. 4 – Nils Gustafsson
Eine Ermittlung im Nebel
⸻
Triggerwarnung
Diese Episode enthält detaillierte Darstellungen von Gewaltverbrechen, Mord, forensischer Analyse, psychologischer Belastung und Suizid.
Wenn dich diese Themen belasten, höre diese Folge bitte nicht allein – oder entscheide dich bewusst dagegen.
⸻
Hinweis zum Persönlichkeitsschutz
Alle Namen und Inhalte basieren auf offiziellen Ermittlungsunterlagen, Pressequellen, forensischen Berichten und historischen Analysen.Nicht-öffentliche Personen wurden anonymisiert oder pseudonymisiert, sofern sie nicht durch nationale Medien namentlich bekannt gemacht wurden.
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Produktion
Sprecherin & Recherche: Jenni
Produktion: Nebel der Schuld
Schnitt & Audioproduktion: kleinkariert.studio
Musik: Ronald Kah – https://ronaldkah.de
⸻
Mehr zu diesem Fall
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⸻
Quellen
Wikipedia: Lake Bodom Murders (EN)
Wikipedia: Bodominjärvi (DE)
Mythhunt.com: Die Lake Bodom Morde
Ranker: Facts About The Lake Bodom Murders
Dyatlovpass.com: The Case Against Nils Gustafsson
MRU.ink: The Lake Bodom Murders Mystery
Ichi.pro: Die Morde am Lake Bodom
Allmystery.de: Diskussion zu den Bodom-Morden
YouTube: Dokumentation zu den Lake Bodom Morden
Vier Jugendliche. Ein Zelt. Ein idyllischer See in Finnland.
Es sollte ein unvergesslicher Campingausflug werden – doch am nächsten Morgen sind drei von ihnen tot. Brutal ermordet. Der vierte schwer verletzt.
Der Tatort: der Bodominjärvi – ein malerischer See westlich von Helsinki.
Das Verbrechen: eines der grausamsten und rätselhaftesten in der finnischen Kriminalgeschichte.
Die Spurensuche: führt zu vier Verdächtigen – zwei davon sterben durch Suizid.
Und der einzige Überlebende wird Jahrzehnte später selbst angeklagt.
In dieser Folge von „Nebel der Schuld“ rekonstruieren wir die Nacht des 5. Juni 1960.
Wir blicken in Gerichtsakten, Ermittlungsfehler, forensische Methoden – und in die Abgründe eines Falls, der bis heute keine Gerechtigkeit kennt.
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In dieser Folge
Der Campingausflug
Der Bodominjärvi – See der Schatten
Die Morde
Die Nähe der Tatwaffe
Die Verdächtigen Verdächtiger Nr. 1 – Valdemar Gyllström
Verdächtiger Nr. 2 – Hans Assmann
Eine Spur ins Nichts
Verdächtiger Nr. 4 – Nils Gustafsson
Eine Ermittlung im Nebel
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Triggerwarnung
Diese Episode enthält detaillierte Darstellungen von Gewaltverbrechen, Mord, forensischer Analyse, psychologischer Belastung und Suizid.
Wenn dich diese Themen belasten, höre diese Folge bitte nicht allein – oder entscheide dich bewusst dagegen.
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Quellen
Wikipedia: Lake Bodom Murders (EN)
Wikipedia: Bodominjärvi (DE)
Mythhunt.com: Die Lake Bodom Morde
Ranker: Facts About The Lake Bodom Murders
Dyatlovpass.com: The Case Against Nils Gustafsson
MRU.ink: The Lake Bodom Murders Mystery
Ichi.pro: Die Morde am Lake Bodom
Allmystery.de: Diskussion zu den Bodom-Morden
YouTube: Dokumentation zu den Lake Bodom Morden
17 Minuten
Nebel der Schuld – Folge 2: Die Frau, die Niemand kannte
Im April 1993 wird in einem Feld bei Neufeld an der Leitha ein schockierender Fund gemacht: Zwei Müllsäcke, darin menschliche Überreste. Niemand vermisst die Tote. Niemand kennt sie. Doch 22 Jahre später beginnt eine Spur zu sprechen – über Herkunft, Gewalt, Unsichtbarkeit.Ich bin Jenni – und diese Folge erzählt die Geschichte von Rosi: Einem verschwundenen Gesicht, einer überhörten Stimme und einer späten Erinnerung.
⸻
In dieser Folge
Die Felder schweigen nicht mehr
Spur im Morgengrauen
Die Sprache der Toten
Die unsichtbare Herkunft
Spurensuche im Milieu
Schattenwirtschaft
Der Blick der Öffentlichkeit
DNA gegen das Vergessen
Erinnerung und Vermächtnis
⸻
Triggerwarnung
Diese Folge enthält Darstellungen von Gewalt gegen Frauen, Femizid, Zwangsprostitution und Ausbeutung.
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Produktion
️ Sprecherin & Recherche: Jenni
️ Produktion: Nebel der Schuld
Schnitt & Audioproduktion: kleinkariert.studio
Musik: Ronald Kah – https://ronaldkah.de
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Quellen:
- Bundeskriminalamt Österreich, Cold Case-Dossier- ORF (2015–2016): Report, Am Schauplatz, Wissenschaftsredaktion- Kurier (2016–2017): Recherchen zum Fall Rosi- ServusTV (2018): Fahndung Österreich – Der Fall Rosi- Falter (2015): Dunkelziffer Milieu & Polizeiakten- Springer Medizin: Forensik- & Isotopenanalysen- Interpol & Europol: Datenbanken und Vermisstendokumente- UNODC & Amnesty International: Berichte zu Menschenhandel & Femizid
Im April 1993 wird in einem Feld bei Neufeld an der Leitha ein schockierender Fund gemacht: Zwei Müllsäcke, darin menschliche Überreste. Niemand vermisst die Tote. Niemand kennt sie. Doch 22 Jahre später beginnt eine Spur zu sprechen – über Herkunft, Gewalt, Unsichtbarkeit.Ich bin Jenni – und diese Folge erzählt die Geschichte von Rosi: Einem verschwundenen Gesicht, einer überhörten Stimme und einer späten Erinnerung.
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In dieser Folge
Die Felder schweigen nicht mehr
Spur im Morgengrauen
Die Sprache der Toten
Die unsichtbare Herkunft
Spurensuche im Milieu
Schattenwirtschaft
Der Blick der Öffentlichkeit
DNA gegen das Vergessen
Erinnerung und Vermächtnis
⸻
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Quellen:
- Bundeskriminalamt Österreich, Cold Case-Dossier- ORF (2015–2016): Report, Am Schauplatz, Wissenschaftsredaktion- Kurier (2016–2017): Recherchen zum Fall Rosi- ServusTV (2018): Fahndung Österreich – Der Fall Rosi- Falter (2015): Dunkelziffer Milieu & Polizeiakten- Springer Medizin: Forensik- & Isotopenanalysen- Interpol & Europol: Datenbanken und Vermisstendokumente- UNODC & Amnesty International: Berichte zu Menschenhandel & Femizid
8 Minuten
Nebel der Schuld – Folge 1: Die Frau im Blumenrock
Im Juli 1997 wird in einem Waldstück bei Todtnau im Schwarzwald eine Leiche entdeckt.
Es ist eine junge Frau – teilweise verbrannt, verscharrt, vollständig bekleidet.
Niemand weiß, wer sie ist. Niemand vermisst sie.
Und niemand weiß, wer sie getötet hat.
In dieser ersten Folge rekonstruiere ich die letzten bekannten Spuren der „Frau im Blumenrock“.
Ein Fall, der seit fast 30 Jahren ungelöst ist – und dennoch erschreckend aktuell bleibt.
Denn was bedeutet es, wenn ein Mensch stirbt und niemand es merkt?
⸻
In dieser Folge
Der Fundort im Schwarzwald
Die Spurensicherung und Obduktion
Kleidung, Details
Die „Identify Me“-Kampagne von 2023
Mögliche Theorien
Ein Cold Case, der nie abgeschlossen wurde
⸻
Triggerwarnung
Diese Episode enthält Darstellungen von Gewalt gegen Frauen. Bitte höre achtsam.
⸻
Hinweise bitte an:
Polizeipräsidium Freiburg
07621 / 176 800
loerrach.kk.d1.coldcase@polizei.bwl.de
⸻
Produktion
Sprecherin & Redaktion: Jenni
Schnitt & Audioproduktion: kleinkariert.studio
Musik: Ronald Kah – https://ronaldkah.de
⸻
Mehr zu diesem Fall
Instagram: @nebelderschuld.podcast
TikTok: @nebelderschuld.podcast
⸻
Quellen:
– Öffentlichkeitsfahndung & Pressematerial des Polizeipräsidiums Freiburg (1997–2002)
– Berichterstattung aus:
Badische Zeitung
SWR / SWR Aktuell
Spiegel Online
BZ-Archiv
– Pressemitteilungen der Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen
– Fallübersicht bei Vermissten- und Mordkommission Baden-Württemberg
– öffentlich verfügbare TV-Dokumentationen (u. a. Aktenzeichen XY ungelöst, SWR Doku)
– Recherchebasierte Rekonstruktion auf Basis von Justizunterlagen & Medienberichten (Stand: 2024)
Im Juli 1997 wird in einem Waldstück bei Todtnau im Schwarzwald eine Leiche entdeckt.
Es ist eine junge Frau – teilweise verbrannt, verscharrt, vollständig bekleidet.
Niemand weiß, wer sie ist. Niemand vermisst sie.
Und niemand weiß, wer sie getötet hat.
In dieser ersten Folge rekonstruiere ich die letzten bekannten Spuren der „Frau im Blumenrock“.
Ein Fall, der seit fast 30 Jahren ungelöst ist – und dennoch erschreckend aktuell bleibt.
Denn was bedeutet es, wenn ein Mensch stirbt und niemand es merkt?
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In dieser Folge
Der Fundort im Schwarzwald
Die Spurensicherung und Obduktion
Kleidung, Details
Die „Identify Me“-Kampagne von 2023
Mögliche Theorien
Ein Cold Case, der nie abgeschlossen wurde
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Triggerwarnung
Diese Episode enthält Darstellungen von Gewalt gegen Frauen. Bitte höre achtsam.
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Hinweise bitte an:
Polizeipräsidium Freiburg
07621 / 176 800
loerrach.kk.d1.coldcase@polizei.bwl.de
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Produktion
Sprecherin & Redaktion: Jenni
Schnitt & Audioproduktion: kleinkariert.studio
Musik: Ronald Kah – https://ronaldkah.de
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Mehr zu diesem Fall
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Quellen:
– Öffentlichkeitsfahndung & Pressematerial des Polizeipräsidiums Freiburg (1997–2002)
– Berichterstattung aus:
Badische Zeitung
SWR / SWR Aktuell
Spiegel Online
BZ-Archiv
– Pressemitteilungen der Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen
– Fallübersicht bei Vermissten- und Mordkommission Baden-Württemberg
– öffentlich verfügbare TV-Dokumentationen (u. a. Aktenzeichen XY ungelöst, SWR Doku)
– Recherchebasierte Rekonstruktion auf Basis von Justizunterlagen & Medienberichten (Stand: 2024)
45 Sekunden
Willkommen bei Nebel der Schuld - deinem True-Crime-Podcast über ungelöste Verbrechen, verschwundene Menschen und die dunklen Seiten menschlicher Schuld.
Jede Woche erzähle ich dir einen echten Cold Case - sorgfältig recherchiert, atmosphärisch erzählt.
Wahre Verbrechen. Offene Fragen.
Kein Vergessen.
Host: Jenni @nebelderschuld.podcast
Musik: Ronald Kah (ronaldkah.de)
Schnitt & Audioproduktion: kleinkariert.studio
Jede Woche erzähle ich dir einen echten Cold Case - sorgfältig recherchiert, atmosphärisch erzählt.
Wahre Verbrechen. Offene Fragen.
Kein Vergessen.
Host: Jenni @nebelderschuld.podcast
Musik: Ronald Kah (ronaldkah.de)
Schnitt & Audioproduktion: kleinkariert.studio