Bewusstes Sein - Glücklich Leben Archiv
23 Episoden
31 Minuten
Was bleibt, wenn alles sich verändert? In dieser Folge spricht Vilas über das stille, unveränderliche Ich – das Bewusstsein selbst. Fünf berührende Fragen aus der Community eröffnen einen tiefen Raum.
29 Minuten
Was bleibt von der Liebe, wenn wir alle Erwartungen loslassen? In dieser Episode spricht Vilas über die Natur der Liebe, jenseits romantischer Ideale und gesellschaftlicher Erwartungen. Liebe wird nicht weniger, wenn wir sie teilen, und sie entsteht nicht aus Bedürftigkeit, sondern aus Fülle.
26 Minuten
Wir sprechen von Beziehung meist als etwas, das zwischen zwei Menschen entsteht. In dieser Episode lädt Vilas ein, Beziehung als das zu erkennen, was allem vorausgeht, noch bevor ein Ich und ein Du entstehen.
38 Minuten
Was bleibt, wenn Gedanken, Rollen und Geschichten zur Ruhe kommen? In dieser Episode spricht Vilas über den doppelten Weg der Meditation: das Loslassen dessen, was nicht wesentlich ist, und die Rückkehr ins Leben mit offenem Blick.
35 Minuten
Ein Gedanke wird geglaubt, ein Gefühl wird zur Identität, und schon wird es eng und schwer. In dieser Episode spricht Vilas Turske über die Leichtigkeit des Seins, inspiriert von Milan Kunderas Roman „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“. Du nimmst mit, dass Leichtigkeit kein Dauerzustand von Freude ist, sondern die natürliche Beschaffenheit deines Seins, mitten im Leben.
38 Minuten
Immer wenn du näherkommen willst, zieht der andere sich zurück. In diesem zweiten Teil antwortet Vilas Turske auf drei Fragen: zur Angst des Partners vor Nähe, zur Frage, wie sich die Liebe in dir finden lässt, und zum Schmerz nach einer Trennung.
39 Minuten
Ihr lebt nebeneinanderher, und trotzdem macht der Gedanke an eine Trennung Angst. In dieser Episode antwortet Vilas auf Fragen eines Gastes zu Entfremdung, gemeinsamer Geschichte und dem Gefühl, alles zu geben und nichts zurückzubekommen.
26 Minuten
Sein muss nicht erwacht oder erleuchtet werden. Es ist bereits vollkommen – unverdeckt, unberührt, immer gegenwärtig. Es strahlt mit seinem eigenen Licht, jenseits von Werden oder Tun. Für den Verstand gibt es einen Zweck, eine Richtung, ein Ziel, das erreicht werden soll – durch Meditation, durch Disziplin, durch Erkenntnis. Doch all dies sind nur Bewegungen des Geistes. Das Sein jedoch kennt keinen Zweck, keine Praxis, keine Methode. Es ist nicht das Ergebnis von Anstrengung, sondern der stille Grund, der allem zugrunde liegt. Das Sein muss nicht lernen zu sein. Es ist bereits seine Natur, zu sein. Es braucht keine Methode, um zu sein, keinen Weg, um sich selbst zu finden. Es hat nichts zu gewinnen – es ist bereits alles. Alles, wonach gesucht wird, ist bereits da. Doch der Geist erschafft Schleier – Gedanken, Ziele, Identitäten – und verliert sich in seiner eigenen Bewegung. Aber das Sein bleibt unberührt. Keine Person, keine Praxis, keine Methode, kein Zweck, kein Ziel. Sein genügt.