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80 Episoden
37 Minuten
Leipzig, Teil 2 – und irgendwie wird aus einem harmlosen Stadtbummel plötzlich ein kleines Gedankenabenteuer mit warmen Füßen, schrägen Logikfallen und sehr großen Fragen des Alltags. Warum kann eine Quersumme eigentlich nicht Null sein? Wieso liegt Müll ausgerechnet da, wo man für einen Earthcache fühlen soll? Und wer hat entschieden, dass Milchtüten jetzt auch noch ihr eigenes Mysterium brauchen?

Zwischen Labcaches, Stadtpflaster, Sonnenbrand-Verdacht und der ewigen Suche nach Schatten driften wir gewohnt charmant ab: von Gebärdensprache über Englischträume bis hin zu Sushi-Service, festgetüddelten Deckeln und einem Burger, der irgendwie immer in Sichtweite bleibt – aber nie so richtig auf dem Tisch landet.

Eine Folge wie ein warmer Tag in Leipzig: ein bisschen anstrengend, ziemlich lustig, leicht chaotisch und am Ende genau das, was man nach einem langen Cache-Tag hören möchte. Also Schuhe aus, Getränk auf und mitkommen ins Milchtüten-Mysterium.

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52 Minuten
Oder wie Krissi sagen würde: Der Teufel trägt Fichtentriebe – Eine teuflisch gute Waldrunde mit Hustenschnaps-Potenzial.

Diesmal wird es waldig, wurzelig und wunderbar abschweifend: Krissi und Flo folgen einer Runde, die irgendwo zwischen düsteren Teufelsspuren, plätschernden Bächen, knarzenden Stegen und sehr engagierten Mücken spielt. Nebenbei wird gesammelt, gezählt, geraten, philosophiert und natürlich wieder nicht ganz so zielstrebig gelaufen, wie man es theoretisch hätte tun können.

Es geht um Natur, Cacher-Logik, verdächtige Geräusche im Unterholz, spontane Literaturbildung mit leichter Dancehall-Verwirrung und die große Frage, ob man am Ende Ruhm, Fichten oder wenigstens ein ordentliches Abendessen mit nach Hause nimmt.

Eine Folge für alle, die Waldluft mögen, Geocaching lieben und wissen wollen, warum ein harmloser Spaziergang bei uns selten einfach nur ein harmloser Spaziergang bleibt. Also: Schuhe festziehen, Mückenschutz ignorieren und reinhören. Reicht für’s Erste!

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30 Minuten
Folge 4 von 4 führt uns zum Finale noch einmal an Orte, die auf Sardinien sofort hängenbleiben: in die beeindruckende Gola di Gorropu, durch spektakuläre Berglandschaften und später weiter in die Hauptstadt Cagliari, wo mit dem historischen Castello nochmal ein ganz anderer Inselmoment wartet. Genau diese Mischung macht auch den letzten Teil so besonders: rau, schön, überraschend — und hinter jeder Kurve irgendwie wieder neu.

Natürlich läuft auch am Ende nicht einfach alles geschniegelt nach Reiseplan. Es wird ein bisschen abenteuerlich, ein bisschen chaotisch, sehr aussichtsreich und zwischendrin genauso unterhaltsam, wie man es von einer Reise zu viert eben hofft. Also alles ganz normal bei Vier gegen Sardinien.

Zwischen Schlucht, Serpentinen, Stadtflair und Abendlicht zeigt Sardinien zum Abschluss nochmal sehr überzeugend, warum uns diese Insel so gut gefallen hat. Also: Reinhören, mit uns ein letztes Mal über Sardinien ziehen und Folge 4 starten — es wird tief, kurvig, stimmungsvoll und richtig schön zum Finale.

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1 Stunde 3 Minuten
Diesmal wird es literarisch, kosmisch und ziemlich fragezeichenhaft: Wir sprechen mit Christoph Dittert , Autor der drei ???, der unter seinem Pseudonym Christian Montillon auch in ganz anderen Welten unterwegs ist — unter anderem bei Perry Rhodan .

Wie wird man eigentlich Autor? ️ Wie fühlt es sich an, an einer Kultreihe mitzuschreiben, mit der man selbst groß geworden ist? Und was passiert, wenn aus einer Idee plötzlich ein Fall, ein Buch oder gleich ein ganzes Abenteuer wird?

Es geht um zwei Namen, viele Geschichten, echte Bücher, kreative Umwege, Schreiballtag, Lieblingsfiguren, erwachsene Fans, neugierige Kinderfragen, ein bisschen Weltraum und natürlich um Rocky Beach. Außerdem wird geklärt, warum Geschichten manchmal genau dort anfangen, wo man sie gar nicht gesucht hat.

Eine Folge für alle, die Bücher lieben , Hörspiele feiern , bei den drei ??? sofort hellhörig werden — oder einfach wissen wollen, wie viel Leben eigentlich in einem Autorenleben steckt.

Also: Lupe raus , Kopfhörer auf und mit uns eintauchen.

Reicht fürs Erste? Diesmal ganz sicher nicht.
17 Minuten
Folge 3 von 4 unseres Sardinien-Abenteuers startet mit einem Plan, der sich schneller in Luft auflöst als gedacht — aber genau das macht diesen Tag am Ende so gut. Statt stur am Reiseplan festzuhalten, geht’s für uns dorthin, wo Sardinien plötzlich wieder komplett anders aussieht: mit leuchtenden Farben, spektakulären Ausblicken, kurvigen Straßen und Momenten, bei denen man einfach nur aus dem Fenster starren will.

Mit dabei: ein Strand, der fast schon unfair schön ist, erstaunlich sportliche Begegnungen am Berg, tierische Verkehrsunterbrechungen und wieder einmal die Erkenntnis, dass diese Insel hinter jeder Kurve noch etwas Neues aus dem Ärmel schüttelt. Und natürlich läuft auch diesmal nicht alles geschniegelt nach Postkartenlogik — was die Sache ehrlich gesagt nur noch unterhaltsamer macht.

Am Ende wartet eine Unterkunft mitten in den Bergen, die ziemlich genau das liefert, was man sich nach so einem Tag wünscht. Also: Reinhören, mit uns weiter über die Insel ziehen und Folge 3 starten — es wird türkis, kurvig, lustig und richtig schön.

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47 Minuten
Leipzig ruft – und wir antworten mit Handy, Neugier und ziemlich guter Laune. ️️

In Folge 60 nehmen wir euch mit auf eine Cachetour mitten durch die Großstadt: vorbei an historischen Ecken, vollen Plätzen, kleinen Pausen und der besonderen Kunst, in der Innenstadt möglichst unauffällig auffällig unterwegs zu sein.

Dabei zeigt sich schnell: Cachen in Leipzig ist kein gemütlicher Spaziergang von Punkt zu Punkt, sondern ein kleines Abenteuer mit Überraschungen. Mal muss man genauer hinschauen, mal um die Ecke denken, mal spontan umplanen – und manchmal entsteht genau daraus der Moment, über den man später am meisten lacht.

Warum ihr reinhören solltet? Weil diese Folge nach Stadt, Sonne, Suchfieber und gemeinsamem Unterwegssein klingt. Es geht um schöne Cache-Ideen, Leipziger Großstadttrubel, kleine Aha-Momente, spontane Versuchungen am Wegesrand und ganz viel Freude daran, einfach loszuziehen und zu schauen, was passiert.

Eine Folge für alle, die Leipzig mögen, Geocaching lieben – oder wissen wollen, warum „betreutes Cachen“ manchmal einfach die schönste Form von Teamwork ist.

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45 Minuten
Folge 2 von 4 unseres Sardinien-Abenteuers hat wieder einiges im Gepäck: ein ganz eigenes italienisches Frühstücksverständnis, ein Event mit sehr überschaubarer Beteiligung, ein Strand, der aussieht, als hätte jemand Reiskörner statt Sand verteilt, und unterwegs immer wieder Landschaften, bei denen man am liebsten nach jeder Kurve sofort wieder anhalten würde.

Zwischen Is Arutas, den alten Steinen von Tharros, windigem Küstengefühl, blühenden Wiesen und spektakulären Straßen mit Meerblick wird schnell klar: Sardinien kann nicht nur hübsch, sondern auch richtig eindrucksvoll. Und natürlich bleibt es bei uns nicht bei der reinen Postkartenromantik — dafür sorgen schon kleine Abschweifungen, seltsame Frühstücksfragen, Parkplatzsuche auf Italienisch und die ganz normale Vier-gegen-Sardinien-Dynamik.

Am Ende wartet dann Alghero mit Altstadtflair, Abendstimmung und genau dem Urlaubsgefühl, das man nach so einem Tag haben will. Also: Reinhören, mit uns weiter über die Insel ziehen und Folge 2 starten — es wird sandig, steinig, kurvig und ziemlich schön. ️️

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46 Minuten
Heute ist Hören nicht nur Begleitung — heute ist Hören Teil des Abenteuers. Im Park Fantaisie wartet eine Folge, bei der ihr nicht einfach nur zuhört, sondern mit jedem Schritt tiefer in eine kleine Schatzsuche hineinlauft. Starten müsst ihr natürlich nicht blind: Vorher wollen erst noch ein paar Koordinaten gefunden werden, dann geht’s los.

Unterwegs gibt’s alles, was man von uns erwarten darf: Mülleimer als Wegweiser, leichtes Chaos bei Abzweigungen, Vögel, Enten, Labyrinth-Momente, kleine Rechnerei, nasse Brillen, große Klappe und dieses ganz spezielle „Wir wissen ungefähr, was wir tun“-Gefühl. Und genau daraus wird eine Folge, die man nicht einfach nebenbei hört — sondern am besten direkt dort, wo sie hingehört.

Die Runde ist ungefähr 2 Kilometer lang, führt durch den Park und lebt davon, dass ihr aufmerksam bleibt, mitdenkt und euch auf den Weg einlasst. Mal ist es eindeutig, mal absichtlich ein kleines bisschen schräg — aber genau das macht den Reiz aus. Am Ende wartet nicht einfach nur ein Punkt auf der Karte, sondern ein Cache, den man sich tatsächlich erlaufen und erhören darf.

Also: Kopfhörer auf, Fantasie an, Koordinaten parat — und los.

Diese Folge ist Spaziergang, Geocache, Hörspielchen und Schatzsuche in einem. Und wer wissen will, warum ausgerechnet eine Truhe am Ende steht, sollte besser nicht nur auf Play drücken, sondern sich selbst auf den Weg machen.

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48 Minuten
Ein Wochenende im Europa-Park klingt nach Freizeit, Erholung und gemütlichem Schlendern? Nicht bei uns.

Bei uns heißt das: früh rein, spät raus, App im Anschlag, Wartezeiten checken, Virtual Line jagen, nasse Socken riskieren und am Ende natürlich trotzdem noch überlegen, ob für eine Runde Blue Fire nicht doch noch Restenergie übrig ist.

In dieser Folge nehmen wir euch mit zwischen Euro-Mir-Abschiedsschmerz, Voltron-Mutproben, Wasserfontänen aus dem Hinterhalt, müffelnden Schuhen, hungrigen Kindern, müden Erwachsenen und der großen Frage:

Wie viel Achterbahn passt eigentlich in einen einzigen Tag? ️

Und weil „nur Europa-Park“ natürlich viel zu normal wäre, wurde auf dem Rückweg auch noch kurz Frankreich mitgenommen. Für ein Geocaching-Event. Und ein paar Dosen. Und Labs. Und Bonusdosen. Man kennt’s.

Warum reinhören?

Weil diese Folge nach Sonnencreme, Adrenalin, Spaghetti Bolognese, Familienchaos und ganz viel „ach komm, einmal geht noch“ klingt. Fröhlich, ehrlich, leicht erschöpft – aber mit maximal guter Laune. ️

Und ja: Die Prioritäten waren eindeutig wichtig.

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22 Minuten
Willkommen zu Folge 1 von 4 unseres Sardinien-Kurztrips! Gleich zum Auftakt geht’s mitten hinein ins Inselgefühl: rosa Flamingos, erste Geocaches, wilde Landschaften, besondere Stopps und natürlich die ganz eigene Dynamik eines Roadtrips zu viert. Zwischen salziger Luft, schönen Aussichten und kleinen Überraschungen zeigt Sardinien schon am ersten Tag, dass es mehr kann als nur hübsch aussehen.

Natürlich läuft dabei nicht alles geschniegelt nach Reiseprospekt: Manche tierischen Highlights bleiben eher hörbar als sichtbar, der Verkehr hat seinen ganz eigenen Charakter und auch sonst merkt man schnell, dass Familienurlaub, Inselabenteuer und Geocaching zusammen eine ziemlich unterhaltsame Mischung ergeben. Genau das macht diesen Auftakt aber so schön: viel Staunen, viel Lachen und ständig das Gefühl, dass hinter der nächsten Kurve schon das nächste kleine Abenteuer wartet.

Dazu kommen eine charmante erste Unterkunft, italienisches Urlaubsflair, leckere Pizza und dieses herrliche Gefühl, endlich angekommen zu sein. Also: Kopfhörer rein, mit uns nach Sardinien abbiegen und reinhören — es wird windig, lecker, lustig und macht direkt Lust auf mehr. 🦩

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51 Minuten
Ostern, Sonne, Dorfstraßen — und irgendwo da draußen hängt eine Dose, die dringend gefunden werden will. Klingt erstmal nach einer ganz normalen kleinen Feiertagsrunde … wäre da nicht das übliche Chaos im Auto, eine leicht angeschlagene Angel, sehr optimistische Navigation und die Erkenntnis, dass man auf dem Weg zur Dose offenbar auch problemlos einmal um die halbe Welt reisen kann — zumindest gedanklich.

Denn während draußen Bäume gesucht, Wege diskutiert und Tüten mit Equipment durchwühlt werden, landet der Podcast zwischenzeitlich ganz entspannt in Island, Sardinien, Singapur und Australien. Es geht um große Reisepläne, kleine Pannen, Fernweh auf dem Beifahrersitz, Osterstimmung mit Dosenfokus und die nicht ganz unwichtige Frage, ob nach all dem wenigstens noch ein Käffchen und etwas vom Grill rausspringen.

Eine Folge wie eine klassische Feiertagsfahrt mit uns: leicht verplant, herrlich abschweifend, zwischendurch überraschend erfolgreich — und am Ende irgendwie genau deshalb besonders schön. Wer wissen will, warum plötzlich nicht nur Bäume, sondern auch Zukunftspläne, Fernflüge und Frühstücksstrategien Thema werden, sollte dringend reinhören. ️

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31 Minuten
Eigentlich war der Plan ganz simpel: Mittagspause, was trinken, Pizza von gestern essen.

Dann kam diese eine Meldung — und plötzlich sitzen wir mit Mikro, Leiter und Angel im Auto auf dem Weg zu einer Eiche, die es ziemlich ernst meint. 🪜

Was als spontane FTF-Jagd beginnt, entwickelt sich irgendwo zwischen Hunger, Hektik, Höhenmetern und einer Dose, die am Ende wirklich fast bis ans Auto geliefert wird. Klingt bequem? War es nicht. Klingt chaotisch? Ein bisschen. Klingt nach einer Folge, die man hören will? Allerdings.

Mit dabei: eine Eiche in Übergröße, ein Labyrinth im Kleinformat, leicht eskalierende Mittagspausenplanung und die wichtige Frage, wie viel Geocaching man in eine halbe Stunde packen kann. ️️

Eine Folge für alle, die wissen: Manchmal reicht ein Pieps auf dem Handy — und der ganze Tag nimmt eine sehr cachewürdige Wendung.

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32 Minuten
Ein großes Event, ein gut gelauntes Orga-Team, ein Interview mit der Chef-Organisatorin — und mittendrin plötzlich ein Signal-Frosch, in dem jemand steckt, den wir ziemlich gut kennen. Diese Folge nimmt euch mit nach Amberg, wo aus einem ganz normalen Eventbesuch schnell ein Tag wurde, über den es deutlich mehr zu erzählen gibt als nur: „War schön, wir waren da.“

️ Wir sprechen über die Stimmung auf dem Klappstuhl MEGA, über das Wiedersehen mit vielen bekannten Cachern, über kleine Beobachtungen am Rand und über das, was so ein Event besonders macht, wenn einfach alles zusammenpasst. Dazu gibt’s spannende Einblicke von Simi, die erzählt, wie sich das Ganze aus Orga-Sicht angefühlt hat — und warum man am Ende merkt, dass hinter so einem Tag sehr viel mehr steckt als das, was man als Besucher direkt sieht.

Besonders besonders wird’s dann mit Biene2023, die selbst als Signal unterwegs war und gemeinsam mit anderen Cachern für leuchtende Kinderaugen, jede Menge Fotos und echte Eventmomente gesorgt hat. Zwischen High Four, Frosch-Perspektive und ganz viel guter Laune ist das eine Folge voller schöner Eindrücke, kleiner Überraschungen und der Frage, warum man von manchen Tagen einfach mit einem besonders breiten Grinsen wieder heimfährt.

Also: reinhören, mitgrinsen und mit uns nochmal eintauchen in einen Tag voller Froschmomente, Geocaching-Stimmung und Amberg-Charme.

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29 Minuten
Sonntagmittag, ein bisschen Sonne, ein bisschen Hoffnung und natürlich die völlig realistische Einschätzung: Da ist bestimmt noch was drin.

Also ab ins Auto und los — mit jeder Abbiegung wächst die Spannung, ob’s noch für den ganz großen Wurf reicht oder eher für die Kategorie „nett versucht“.

In dieser Folge geht’s um spontane Cachepläne, viel Verkehr, unklare Hinweise, pieksige Begegnungen und die Erkenntnis, dass man auch ohne FTF sehr unterhaltsam scheitern kann.

Und manchmal ist der Weg zur Dose eben nicht nur voller Autos, sondern auch voller Momente, bei denen man sich fragt, ob das noch gezielte Navigation oder schon gepflegtes Herumirren ist.

Links, links, links – Knapp daneben ist auch geloggt ist eine Folge über Jagdfieber, kleine Umwege und einen Cache, der am Ende doch noch mehr abliefert als nur ein Logbuch.

Oder kurz gesagt: FTF weg, Laune gut, Story stark. ️

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28 Minuten
Was passiert, wenn man nur an eine Zitrone denkt – und plötzlich das Wasser im Mund zusammenläuft? In dieser Folge starten wir ein kleines Kopf-Experiment und landen irgendwo zwischen Küchenpsychologie, Kaffee-Nerdwissen und Heißgetränk-Magie.

Wir reden über Gedanken, die wirken, Zitronensaft im Kaffee (ja, wirklich!), goldene Milch mit Extras, feine Unterschiede beim Koffein-Kick – und warum die Kaffeeküche manchmal produktiver ist als jedes Meeting. Nebenbei gibt’s praktische Tipps, ehrliche Selbstversuche und die eine oder andere geschmackliche Grenzerfahrung.

Lustig, leicht schräg und überraschend alltagstauglich – eine Folge zum Mitdenken, Mitfühlen und vielleicht Mitverziehen der Gesichtszüge.

Reinhören, ausprobieren, mitgrinsen — reicht fürs Erste. ️

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