ARD Popecast Archiv
9 Episoden
46 Minuten
Am Ostermontag 2025 ist Papst Franziskus gestorben. In dieser Folge des ARD Popecasts blicken wir auf seine Anfänge zurück.
39 Minuten
Papst Franziskus scheint die Kirche ins 21. Jahrhundert bringen zu wollen. Er spricht Themen wie Verhütung und Homosexualität offen an. Vor allem westliche Katholik:innen lässt das hoffen, auf eine inklusivere Kirche. Doch ein Satz verändert alles.
42 Minuten
Die Corona-Pandemie verlangt dem Papst, der immer unter Menschen sein will, viel ab. Und dann greift Russland die Ukraine an und auch im Nahen Osten wird gekämpft. Der Papst will helfen. Doch seine unkonventionelle Art bringt ihn nicht weiter.
48 Minuten
Franziskus will die Gläubigen miteinander versöhnen. Doch er ist alt, sein Körper will nicht mehr und seine Gegner hoffen auf den Rücktritt. Die Gleichberechtigung für Frauen in der Kirche, die ist für ihn noch nicht vom Tisch. Was wird sein Vermächtnis?
25 Minuten
Der 11. Februar 2013 ist als der Tag in die Geschichte eingegangen, an dem Papst Benedikt XVI. seinen Rücktritt erklärt hat - für die meisten völlig überraschend. Sofort brodelte die Gerüchteküche: Ist der Papst aus Deutschland schwer krank?
27 Minuten
Das Konklave nach dem überraschenden Rücktritt von Papst Benedikt XVI. ist so spannend und unvorhersehbar wie nie zuvor. Am Ende wird ausgerechnet ein Kardinal zum Papst gewählt, den kaum jemand zu den Favoriten zählte.
26 Minuten
Am 13. März 2013 jubeln viele Menschen in Buenos Aires: "Der neue Papst ist Argentinier". Mit Jorge Mario Bergoglio wurde zum ersten Mal ein Lateinamerikaner zum Papst gewählt. Er steht für eine volksnahe Kirche. Doch es gibt auch Kritiker.
26 Minuten
Jorge Mario Bergoglio ist der erste Papst, der sich Franziskus nennt - nach dem Bettelmönch Franz von Assisi. Ihm liegen die Vergessenen am Herzen und er redet so, dass jeder ihn versteht. Nach seiner Wahl ist Aufbruchstimmung in der Kirche zu spüren.
26 Minuten
Benedikts Amtsverzicht hat zu einer einmaligen Konstellation im Vatikan gesorgt: zwei Päpste, der amtierende und der im Ruhestand, lebten von 2013 bis 2022 hinter den Mauern des Kirchenstaates. Eine Koexistenz, die mitunter kompliziert war.