Andersbeten Archiv
603 Episoden
1 Minute
00:00:00 Etwas goldener Staub
00:00:44 Ein Impuls
00:01:44 Verweilen in der Gegenwart
Nach der Staffel mit der Via Francigena geht es nun durch die Osterzeit. Wie mag es Maria Magdalena und all den anderen ergangen sein? Jesus lebt und sie begegnen ihm. Und dann? Kommt Bewegung in das Ganze, die Apostelgeschichte berichtet davon, jedoch auch nur in Auszügen. Von einigen markanten Personen wird erzählt, wie von Petrus und Paulus, von anderen nicht.
Doch wie veränderte sich der Alltag der einen wie der anderen? Es dauert nicht lange und die ersten Legenden entstehen. Später, im Mittelalter, bringt Jacob von Voragine eine ganze Sammlung an Legenden heraus. Manches ist arg übertrieben und klingt in heutigen Ohren kitschig, anderes ist frei erfunden mit weitreichender Wirkung, zum Beispiel bei Maria Magdalena. Doch haben sie einen goldenen Kern: Es sind Berichte von Heiligen, also von Menschen, die auf ihre Weise - wie Maria Magdalena und die anderen – Jesus begegnet sind. „Legenda Aurea“ heißt diese Sammlung, die „goldene Legende.“
Blog und Podcast werden sich bis Pfingsten auf die Suche nach goldenen Momenten von Ostern im Alltag machen, nicht auf das Spektakuläre, sondern auf das Kleine, auf den Goldstaub achten.
Denn in Anlehnung an Madeleine Delbrêl, die vom „Zeitstaub“ sprach, der uns im Alltag für Gott zur Verfügung steht, ist es in der Regel nicht so, dass Gott uns sozusagen einen Goldbarren seiner Gegenwart in die Hand gibt, wohl aber etwas Goldstaub, der sich hier und da verteilt und uns daran erinnert: Das Leben lebt.
00:00:44 Ein Impuls
00:01:44 Verweilen in der Gegenwart
Nach der Staffel mit der Via Francigena geht es nun durch die Osterzeit. Wie mag es Maria Magdalena und all den anderen ergangen sein? Jesus lebt und sie begegnen ihm. Und dann? Kommt Bewegung in das Ganze, die Apostelgeschichte berichtet davon, jedoch auch nur in Auszügen. Von einigen markanten Personen wird erzählt, wie von Petrus und Paulus, von anderen nicht.
Doch wie veränderte sich der Alltag der einen wie der anderen? Es dauert nicht lange und die ersten Legenden entstehen. Später, im Mittelalter, bringt Jacob von Voragine eine ganze Sammlung an Legenden heraus. Manches ist arg übertrieben und klingt in heutigen Ohren kitschig, anderes ist frei erfunden mit weitreichender Wirkung, zum Beispiel bei Maria Magdalena. Doch haben sie einen goldenen Kern: Es sind Berichte von Heiligen, also von Menschen, die auf ihre Weise - wie Maria Magdalena und die anderen – Jesus begegnet sind. „Legenda Aurea“ heißt diese Sammlung, die „goldene Legende.“
Blog und Podcast werden sich bis Pfingsten auf die Suche nach goldenen Momenten von Ostern im Alltag machen, nicht auf das Spektakuläre, sondern auf das Kleine, auf den Goldstaub achten.
Denn in Anlehnung an Madeleine Delbrêl, die vom „Zeitstaub“ sprach, der uns im Alltag für Gott zur Verfügung steht, ist es in der Regel nicht so, dass Gott uns sozusagen einen Goldbarren seiner Gegenwart in die Hand gibt, wohl aber etwas Goldstaub, der sich hier und da verteilt und uns daran erinnert: Das Leben lebt.
1 Minute
00:00:00 Etwas goldener Staub
00:00:54 Ein Impuls
00:01:28 Verweilen in der Gegenwart
Nach der Staffel mit der Via Francigena geht es nun durch die Osterzeit. Wie mag es Maria Magdalena und all den anderen ergangen sein? Jesus lebt und sie begegnen ihm. Und dann? Kommt Bewegung in das Ganze, die Apostelgeschichte berichtet davon, jedoch auch nur in Auszügen. Von einigen markanten Personen wird erzählt, wie von Petrus und Paulus, von anderen nicht.
Doch wie veränderte sich der Alltag der einen wie der anderen? Es dauert nicht lange und die ersten Legenden entstehen. Später, im Mittelalter, bringt Jacob von Voragine eine ganze Sammlung an Legenden heraus. Manches ist arg übertrieben und klingt in heutigen Ohren kitschig, anderes ist frei erfunden mit weitreichender Wirkung, zum Beispiel bei Maria Magdalena. Doch haben sie einen goldenen Kern: Es sind Berichte von Heiligen, also von Menschen, die auf ihre Weise - wie Maria Magdalena und die anderen – Jesus begegnet sind. „Legenda Aurea“ heißt diese Sammlung, die „goldene Legende.“
Blog und Podcast werden sich bis Pfingsten auf die Suche nach goldenen Momenten von Ostern im Alltag machen, nicht auf das Spektakuläre, sondern auf das Kleine, auf den Goldstaub achten.
Denn in Anlehnung an Madeleine Delbrêl, die vom „Zeitstaub“ sprach, der uns im Alltag für Gott zur Verfügung steht, ist es in der Regel nicht so, dass Gott uns sozusagen einen Goldbarren seiner Gegenwart in die Hand gibt, wohl aber etwas Goldstaub, der sich hier und da verteilt und uns daran erinnert: Das Leben lebt.
00:00:54 Ein Impuls
00:01:28 Verweilen in der Gegenwart
Nach der Staffel mit der Via Francigena geht es nun durch die Osterzeit. Wie mag es Maria Magdalena und all den anderen ergangen sein? Jesus lebt und sie begegnen ihm. Und dann? Kommt Bewegung in das Ganze, die Apostelgeschichte berichtet davon, jedoch auch nur in Auszügen. Von einigen markanten Personen wird erzählt, wie von Petrus und Paulus, von anderen nicht.
Doch wie veränderte sich der Alltag der einen wie der anderen? Es dauert nicht lange und die ersten Legenden entstehen. Später, im Mittelalter, bringt Jacob von Voragine eine ganze Sammlung an Legenden heraus. Manches ist arg übertrieben und klingt in heutigen Ohren kitschig, anderes ist frei erfunden mit weitreichender Wirkung, zum Beispiel bei Maria Magdalena. Doch haben sie einen goldenen Kern: Es sind Berichte von Heiligen, also von Menschen, die auf ihre Weise - wie Maria Magdalena und die anderen – Jesus begegnet sind. „Legenda Aurea“ heißt diese Sammlung, die „goldene Legende.“
Blog und Podcast werden sich bis Pfingsten auf die Suche nach goldenen Momenten von Ostern im Alltag machen, nicht auf das Spektakuläre, sondern auf das Kleine, auf den Goldstaub achten.
Denn in Anlehnung an Madeleine Delbrêl, die vom „Zeitstaub“ sprach, der uns im Alltag für Gott zur Verfügung steht, ist es in der Regel nicht so, dass Gott uns sozusagen einen Goldbarren seiner Gegenwart in die Hand gibt, wohl aber etwas Goldstaub, der sich hier und da verteilt und uns daran erinnert: Das Leben lebt.
1 Minute
00:00:00 Etwas goldener Staub
00:01:25 Ein Impuls
00:01:48 Verweilen in der Gegenwart
Nach der Staffel mit der Via Francigena geht es nun durch die Osterzeit. Wie mag es Maria Magdalena und all den anderen ergangen sein? Jesus lebt und sie begegnen ihm. Und dann? Kommt Bewegung in das Ganze, die Apostelgeschichte berichtet davon, jedoch auch nur in Auszügen. Von einigen markanten Personen wird erzählt, wie von Petrus und Paulus, von anderen nicht.
Doch wie veränderte sich der Alltag der einen wie der anderen? Es dauert nicht lange und die ersten Legenden entstehen. Später, im Mittelalter, bringt Jacob von Voragine eine ganze Sammlung an Legenden heraus. Manches ist arg übertrieben und klingt in heutigen Ohren kitschig, anderes ist frei erfunden mit weitreichender Wirkung, zum Beispiel bei Maria Magdalena. Doch haben sie einen goldenen Kern: Es sind Berichte von Heiligen, also von Menschen, die auf ihre Weise - wie Maria Magdalena und die anderen – Jesus begegnet sind. „Legenda Aurea“ heißt diese Sammlung, die „goldene Legende.“
Blog und Podcast werden sich bis Pfingsten auf die Suche nach goldenen Momenten von Ostern im Alltag machen, nicht auf das Spektakuläre, sondern auf das Kleine, auf den Goldstaub achten.
Denn in Anlehnung an Madeleine Delbrêl, die vom „Zeitstaub“ sprach, der uns im Alltag für Gott zur Verfügung steht, ist es in der Regel nicht so, dass Gott uns sozusagen einen Goldbarren seiner Gegenwart in die Hand gibt, wohl aber etwas Goldstaub, der sich hier und da verteilt und uns daran erinnert: Das Leben lebt.
00:01:25 Ein Impuls
00:01:48 Verweilen in der Gegenwart
Nach der Staffel mit der Via Francigena geht es nun durch die Osterzeit. Wie mag es Maria Magdalena und all den anderen ergangen sein? Jesus lebt und sie begegnen ihm. Und dann? Kommt Bewegung in das Ganze, die Apostelgeschichte berichtet davon, jedoch auch nur in Auszügen. Von einigen markanten Personen wird erzählt, wie von Petrus und Paulus, von anderen nicht.
Doch wie veränderte sich der Alltag der einen wie der anderen? Es dauert nicht lange und die ersten Legenden entstehen. Später, im Mittelalter, bringt Jacob von Voragine eine ganze Sammlung an Legenden heraus. Manches ist arg übertrieben und klingt in heutigen Ohren kitschig, anderes ist frei erfunden mit weitreichender Wirkung, zum Beispiel bei Maria Magdalena. Doch haben sie einen goldenen Kern: Es sind Berichte von Heiligen, also von Menschen, die auf ihre Weise - wie Maria Magdalena und die anderen – Jesus begegnet sind. „Legenda Aurea“ heißt diese Sammlung, die „goldene Legende.“
Blog und Podcast werden sich bis Pfingsten auf die Suche nach goldenen Momenten von Ostern im Alltag machen, nicht auf das Spektakuläre, sondern auf das Kleine, auf den Goldstaub achten.
Denn in Anlehnung an Madeleine Delbrêl, die vom „Zeitstaub“ sprach, der uns im Alltag für Gott zur Verfügung steht, ist es in der Regel nicht so, dass Gott uns sozusagen einen Goldbarren seiner Gegenwart in die Hand gibt, wohl aber etwas Goldstaub, der sich hier und da verteilt und uns daran erinnert: Das Leben lebt.
1 Minute
00:00:00 Rom
00:00:34 Ein Impuls
00:01:02 Verweilen in der Gegenwart
Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens.
Diese Erfahrung möchte ich in der Fastenzeit 2026 teilen: Als virtuelle Pilgerreise mit den Etappen, die ich seinerzeit gegangen bin, führen Blog und Podcast von Aschermittwoch bis Weißen Sonntag entlang der Via Francigena. Tag für Tag ein neuer Impuls – die Orte des Weges werden zu Resonanzräumen für das, was uns im Alltag begegnet und bewegt.
Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.
00:00:34 Ein Impuls
00:01:02 Verweilen in der Gegenwart
Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens.
Diese Erfahrung möchte ich in der Fastenzeit 2026 teilen: Als virtuelle Pilgerreise mit den Etappen, die ich seinerzeit gegangen bin, führen Blog und Podcast von Aschermittwoch bis Weißen Sonntag entlang der Via Francigena. Tag für Tag ein neuer Impuls – die Orte des Weges werden zu Resonanzräumen für das, was uns im Alltag begegnet und bewegt.
Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.
1 Minute
00:00:00 Von La Storta nach Rom
00:05:44 Ein Impuls
00:06:00Verweilen in der Gegenwart
Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens.
Diese Erfahrung möchte ich in der Fastenzeit 2026 teilen: Als virtuelle Pilgerreise mit den Etappen, die ich seinerzeit gegangen bin, führen Blog und Podcast von Aschermittwoch bis Weißen Sonntag entlang der Via Francigena. Tag für Tag ein neuer Impuls – die Orte des Weges werden zu Resonanzräumen für das, was uns im Alltag begegnet und bewegt.
Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.
00:05:44 Ein Impuls
00:06:00Verweilen in der Gegenwart
Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens.
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1 Minute
00:00:00 Von Campagnano di Roma nach La Storta
00:01:204 Ein Impuls
00:01:52 Verweilen in der Gegenwart
Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens.
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Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.
00:01:204 Ein Impuls
00:01:52 Verweilen in der Gegenwart
Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens.
Diese Erfahrung möchte ich in der Fastenzeit 2026 teilen: Als virtuelle Pilgerreise mit den Etappen, die ich seinerzeit gegangen bin, führen Blog und Podcast von Aschermittwoch bis Weißen Sonntag entlang der Via Francigena. Tag für Tag ein neuer Impuls – die Orte des Weges werden zu Resonanzräumen für das, was uns im Alltag begegnet und bewegt.
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1 Minute
00:00:00 Von Sutri nach Campagnano di Roma
00:01:31 Ein Impuls
00:02:22 Verweilen in der Gegenwart
Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens.
Diese Erfahrung möchte ich in der Fastenzeit 2026 teilen: Als virtuelle Pilgerreise mit den Etappen, die ich seinerzeit gegangen bin, führen Blog und Podcast von Aschermittwoch bis Weißen Sonntag entlang der Via Francigena. Tag für Tag ein neuer Impuls – die Orte des Weges werden zu Resonanzräumen für das, was uns im Alltag begegnet und bewegt.
Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.
00:01:31 Ein Impuls
00:02:22 Verweilen in der Gegenwart
Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens.
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1 Minute
00:00:00 Von Vetralla nach Sutri
00:001:05 Ein Impuls
00:01:55 Verweilen in der Gegenwart
Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens.
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00:001:05 Ein Impuls
00:01:55 Verweilen in der Gegenwart
Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens.
Diese Erfahrung möchte ich in der Fastenzeit 2026 teilen: Als virtuelle Pilgerreise mit den Etappen, die ich seinerzeit gegangen bin, führen Blog und Podcast von Aschermittwoch bis Weißen Sonntag entlang der Via Francigena. Tag für Tag ein neuer Impuls – die Orte des Weges werden zu Resonanzräumen für das, was uns im Alltag begegnet und bewegt.
Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.
1 Minute
00:00:00 Von Viterbo nach Vetralla
00:05:18 Ein Impuls
00:05:32 Verweilen in der Gegenwart
Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens.
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Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.
00:05:18 Ein Impuls
00:05:32 Verweilen in der Gegenwart
Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens.
Diese Erfahrung möchte ich in der Fastenzeit 2026 teilen: Als virtuelle Pilgerreise mit den Etappen, die ich seinerzeit gegangen bin, führen Blog und Podcast von Aschermittwoch bis Weißen Sonntag entlang der Via Francigena. Tag für Tag ein neuer Impuls – die Orte des Weges werden zu Resonanzräumen für das, was uns im Alltag begegnet und bewegt.
Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.
1 Minute
00:00:00 Osterrast
00:01:07 Ein Impuls
00:02:11 Verweilen in der Gegenwart
Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens.
Diese Erfahrung möchte ich in der Fastenzeit 2026 teilen: Als virtuelle Pilgerreise mit den Etappen, die ich seinerzeit gegangen bin, führen Blog und Podcast von Aschermittwoch bis Weißen Sonntag entlang der Via Francigena. Tag für Tag ein neuer Impuls – die Orte des Weges werden zu Resonanzräumen für das, was uns im Alltag begegnet und bewegt.
Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.
00:01:07 Ein Impuls
00:02:11 Verweilen in der Gegenwart
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Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.
1 Minute
00:00:00 Osterrast
00:00:48 Ein Impuls
00:01:57 Verweilen in der Gegenwart
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Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.
00:00:48 Ein Impuls
00:01:57 Verweilen in der Gegenwart
Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens.
Diese Erfahrung möchte ich in der Fastenzeit 2026 teilen: Als virtuelle Pilgerreise mit den Etappen, die ich seinerzeit gegangen bin, führen Blog und Podcast von Aschermittwoch bis Weißen Sonntag entlang der Via Francigena. Tag für Tag ein neuer Impuls – die Orte des Weges werden zu Resonanzräumen für das, was uns im Alltag begegnet und bewegt.
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1 Minute
00:00:00 Von Montefiascone nach Viterbo
00:00:59 Ein Impuls
00:01:31 Verweilen in der Gegenwart
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Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.
00:00:59 Ein Impuls
00:01:31 Verweilen in der Gegenwart
Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens.
Diese Erfahrung möchte ich in der Fastenzeit 2026 teilen: Als virtuelle Pilgerreise mit den Etappen, die ich seinerzeit gegangen bin, führen Blog und Podcast von Aschermittwoch bis Weißen Sonntag entlang der Via Francigena. Tag für Tag ein neuer Impuls – die Orte des Weges werden zu Resonanzräumen für das, was uns im Alltag begegnet und bewegt.
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1 Minute
00:00:00 Von Bolsena nach Montefiascone
00:01:19 Ein Impuls
00:02:03 Verweilen in der Gegenwart
Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens.
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Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.
00:01:19 Ein Impuls
00:02:03 Verweilen in der Gegenwart
Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens.
Diese Erfahrung möchte ich in der Fastenzeit 2026 teilen: Als virtuelle Pilgerreise mit den Etappen, die ich seinerzeit gegangen bin, führen Blog und Podcast von Aschermittwoch bis Weißen Sonntag entlang der Via Francigena. Tag für Tag ein neuer Impuls – die Orte des Weges werden zu Resonanzräumen für das, was uns im Alltag begegnet und bewegt.
Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.
1 Minute
00:00:00 Von Aquapendente nach Bolsena
00:01:25in Impuls
00:02:05 Verweilen in der Gegenwart
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Diese Erfahrung möchte ich in der Fastenzeit 2026 teilen: Als virtuelle Pilgerreise mit den Etappen, die ich seinerzeit gegangen bin, führen Blog und Podcast von Aschermittwoch bis Weißen Sonntag entlang der Via Francigena. Tag für Tag ein neuer Impuls – die Orte des Weges werden zu Resonanzräumen für das, was uns im Alltag begegnet und bewegt.
Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.
00:01:25in Impuls
00:02:05 Verweilen in der Gegenwart
Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens.
Diese Erfahrung möchte ich in der Fastenzeit 2026 teilen: Als virtuelle Pilgerreise mit den Etappen, die ich seinerzeit gegangen bin, führen Blog und Podcast von Aschermittwoch bis Weißen Sonntag entlang der Via Francigena. Tag für Tag ein neuer Impuls – die Orte des Weges werden zu Resonanzräumen für das, was uns im Alltag begegnet und bewegt.
Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.
1 Minute
00:00:00 Von Radicofani nach Aquapendente
00:00:4 Ein Impuls
00:01:30 Verweilen in der Gegenwart
Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens.
Diese Erfahrung möchte ich in der Fastenzeit 2026 teilen: Als virtuelle Pilgerreise mit den Etappen, die ich seinerzeit gegangen bin, führen Blog und Podcast von Aschermittwoch bis Weißen Sonntag entlang der Via Francigena. Tag für Tag ein neuer Impuls – die Orte des Weges werden zu Resonanzräumen für das, was uns im Alltag begegnet und bewegt.
Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.
00:00:4 Ein Impuls
00:01:30 Verweilen in der Gegenwart
Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens.
Diese Erfahrung möchte ich in der Fastenzeit 2026 teilen: Als virtuelle Pilgerreise mit den Etappen, die ich seinerzeit gegangen bin, führen Blog und Podcast von Aschermittwoch bis Weißen Sonntag entlang der Via Francigena. Tag für Tag ein neuer Impuls – die Orte des Weges werden zu Resonanzräumen für das, was uns im Alltag begegnet und bewegt.
Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.