Männerabend St. Josef Archiv
22 Episoden
31 Minuten
+) Was ist der Unterschied zwischen der Schöpfungsgeschichte im Buch Genesis und anderer Schöpfungsgeschichten aus dieser Zeit?
+) Was verstehst du unter einer guten Arbeit?
+) Glaubst du, dass du eine gute Arbeit hast? Warum (nicht)?
+) Glaubst du, dass Gott auch in einen Arbeitsbereich beruft?
+) Erlebst du, dass Gott auch in einen Arbeitsbereich beruft?
+) Was verstehst du unter einer guten Arbeit?
+) Glaubst du, dass du eine gute Arbeit hast? Warum (nicht)?
+) Glaubst du, dass Gott auch in einen Arbeitsbereich beruft?
+) Erlebst du, dass Gott auch in einen Arbeitsbereich beruft?
24 Minuten
+) Mit welchen Worten würde ich mein Verhältnis zu Maria beschreiben?
+) Welche Bedeutung hat die Mutterschaft Mariens für meinen Glaubensweg?
+) In welchen Situationen habe ich die mütterliche Führung Mariens schon erlebt?
+) Welche Erfahrungen habe ich mit Orten, an denen Maria erschienen ist?
+) Welche Bedeutung hat die Mutterschaft Mariens für meinen Glaubensweg?
+) In welchen Situationen habe ich die mütterliche Führung Mariens schon erlebt?
+) Welche Erfahrungen habe ich mit Orten, an denen Maria erschienen ist?
32 Minuten
1) Ist Großzügigkeit eine Tugend, die ich gerne einübe?
2) Rede ich mit meiner Frau offen über unsere Einkünfte?
3) Zahle ich den Zehenten (10% meiner monatlichen Nettoeinkünfte)? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht?
4) Welche Erfahrungen mit der Vorsehung Gottes habe ich persönlich gemacht? (Oder im Bekanntenkreis, oder gelesen …?)
5) Wie weit reicht mein Vertrauen auf Gott – im Blick auf unsere Familienfinanzen?
6) Das Geld und die Sorge für die Familie sind wichtige Themen! Aber es scheint, dass darüber nicht besonders gerne gesprochen wird – es ist häufig ein wunder Punkt.
- Was sind derzeit „meine“ Themen (die mich beschäftigen) …
- … und meine wunden Punkte?
2) Rede ich mit meiner Frau offen über unsere Einkünfte?
3) Zahle ich den Zehenten (10% meiner monatlichen Nettoeinkünfte)? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht?
4) Welche Erfahrungen mit der Vorsehung Gottes habe ich persönlich gemacht? (Oder im Bekanntenkreis, oder gelesen …?)
5) Wie weit reicht mein Vertrauen auf Gott – im Blick auf unsere Familienfinanzen?
6) Das Geld und die Sorge für die Familie sind wichtige Themen! Aber es scheint, dass darüber nicht besonders gerne gesprochen wird – es ist häufig ein wunder Punkt.
- Was sind derzeit „meine“ Themen (die mich beschäftigen) …
- … und meine wunden Punkte?
32 Minuten
1. Nach welchen Prinzipien handele ich (meistens)?
2. Welche Paradigmen prägen mein Denken, besonders meinZusammenwirken, meine Interaktion, mit den anderen?
3. Was möchte ich in meinem Leben unbedingt erreichen? Wer möchte ich für meine Mitmenschen sein?
4. Wie höre ich tatsächlich zu? Bin ich ein emphatischer Zuhörer?
5. In welchem Bereich meines Lebens wünsche ich mir mehrSynergie?
2. Welche Paradigmen prägen mein Denken, besonders meinZusammenwirken, meine Interaktion, mit den anderen?
3. Was möchte ich in meinem Leben unbedingt erreichen? Wer möchte ich für meine Mitmenschen sein?
4. Wie höre ich tatsächlich zu? Bin ich ein emphatischer Zuhörer?
5. In welchem Bereich meines Lebens wünsche ich mir mehrSynergie?
33 Minuten
1. „Das vermeintliche Ziel”:
Was habe ich an meinem Vater am meisten vermisst?
Was hätte ich mir von ihm am meisten gewünscht?
Und: Was tue ich vielleicht bis heute – unbewusst – um diese Sehnsucht zu stillen?
2. „Mein Todfeind – der Zweifel”:
Was hätte in meinem Leben vielleicht anders laufen sollen,
worin bin ich in meiner Grundberufung im Zweifel
oder wünsche mir eine andere Lebenssituation?
3. „Meine geliebten Grenzen”:
Welche persönlichen Grenzen möchte ich heute neu vor Gott annehmen?
Kann ich aus ganzem Herzen „JA” sagen zu meiner Grund-Berufung?
Was habe ich an meinem Vater am meisten vermisst?
Was hätte ich mir von ihm am meisten gewünscht?
Und: Was tue ich vielleicht bis heute – unbewusst – um diese Sehnsucht zu stillen?
2. „Mein Todfeind – der Zweifel”:
Was hätte in meinem Leben vielleicht anders laufen sollen,
worin bin ich in meiner Grundberufung im Zweifel
oder wünsche mir eine andere Lebenssituation?
3. „Meine geliebten Grenzen”:
Welche persönlichen Grenzen möchte ich heute neu vor Gott annehmen?
Kann ich aus ganzem Herzen „JA” sagen zu meiner Grund-Berufung?
1 Stunde 8 Minuten
1. Woran wird sichtbar, dass ich (bzw. die Kirche) überhaupt Wachstum will?
Inwiefern zeugt unser „Kirchen-Tun“ von dem Ziel, Menschen für Christus zu gewinnen?
2. Von welchen altem Unfruchtbaren können wir uns verabschieden, um mutig Neues zu wagen?
3. In welchen Lebensbereichen zeigt sich meine Bereitschaft, zu lernen (und nachzumachen), was fruchtbar und lebendig ist?
Inwiefern zeugt unser „Kirchen-Tun“ von dem Ziel, Menschen für Christus zu gewinnen?
2. Von welchen altem Unfruchtbaren können wir uns verabschieden, um mutig Neues zu wagen?
3. In welchen Lebensbereichen zeigt sich meine Bereitschaft, zu lernen (und nachzumachen), was fruchtbar und lebendig ist?
37 Minuten
1) Wie oft orientiere ich mich in meinem Handeln an den 30 Jahren des verborgenen Lebens des Herrn?
Wie oft betrachte ich diese Zeit, um daraus praktische Konsequenzen für mein Tun abzuleiten?
2) Bin ich mir dessen bewusst, dass meine berufliche Arbeit ein zentrales Feld meines Weges der Heiligung darstellt? Oder suche ich nach Nachfolge des Herrn abseits davon?
3) Sehe ich die Arbeit als „Kunstwerk“?
Bemühe ich mich – aus menschlichen und übernatürlichen Beweggründen – darum, meine Arbeit gut, froh, beharrlich, optimistisch zu verrichten?
4) Wie deutlich habe ich bei meiner Arbeit die Dimension des Dienens vor Augen?
Arbeite ich mit dem Wunsch, damit Gott, meiner Familie, der Gesellschaft zu dienen?
Wann drängt sich das Ich vor?
5) Sehe ich meine Arbeit als Möglichkeit an, an der Miterlösung der Welt mitzuwirken?
Sehe ich in allen noch so unscheinbaren Tätigkeiten Gelegenheiten, Gott alle Ehre zu geben und als Apostel mitten in der Welt zu wirken?
Wie oft betrachte ich diese Zeit, um daraus praktische Konsequenzen für mein Tun abzuleiten?
2) Bin ich mir dessen bewusst, dass meine berufliche Arbeit ein zentrales Feld meines Weges der Heiligung darstellt? Oder suche ich nach Nachfolge des Herrn abseits davon?
3) Sehe ich die Arbeit als „Kunstwerk“?
Bemühe ich mich – aus menschlichen und übernatürlichen Beweggründen – darum, meine Arbeit gut, froh, beharrlich, optimistisch zu verrichten?
4) Wie deutlich habe ich bei meiner Arbeit die Dimension des Dienens vor Augen?
Arbeite ich mit dem Wunsch, damit Gott, meiner Familie, der Gesellschaft zu dienen?
Wann drängt sich das Ich vor?
5) Sehe ich meine Arbeit als Möglichkeit an, an der Miterlösung der Welt mitzuwirken?
Sehe ich in allen noch so unscheinbaren Tätigkeiten Gelegenheiten, Gott alle Ehre zu geben und als Apostel mitten in der Welt zu wirken?
18 Minuten
Gott selbst hat den hl. Josef für seine Aufgabe „bestmöglich“ vorbereitet und ausgestattet – mit einem konkreten Ziel: Nährvater Christi zu werden.
- Welche Talente hat Gott mir anvertraut?
- Mit welchem Ziel …?
Die Vorbereitung Gottes braucht die Mitarbeit des Menschen!
- Wie schaut meine „Mitarbeit“ mit Gott konkret aus? (Was tue ich, um meine Gaben und Talente zu pflegen?)
Die Mitarbeit des hl. Josef fing damit an, dass er besonders fügsam war für das Wirken des Hl. Geistes. Diese Offenheit wird v.a. durch das Gebet erworben. Josef war ein großer Beter.
- Welche Rolle spielt das Gebet in meinem Leben? (im Blick auf Entscheidungen?)
Die Schrift (Mt-Ev) berichtet von drei „entscheidenden Situationen“ im Leben Josefs. (griech. krisis: „Entscheidung“, „Wahl“, „Unterscheidung“)
- Welche Entscheidungen habe ich in letzter Zeit getroffen? (Ehe, Familie, Arbeit, persönlich)
- Welche Entscheidungen stehen an?
- Wie gehe ich vor, wenn es um Entscheidungen geht? (Gebet)
- Sehe ich die „Krisis“ als mögliche Bewährung meines Glaubens?
- Welche Talente hat Gott mir anvertraut?
- Mit welchem Ziel …?
Die Vorbereitung Gottes braucht die Mitarbeit des Menschen!
- Wie schaut meine „Mitarbeit“ mit Gott konkret aus? (Was tue ich, um meine Gaben und Talente zu pflegen?)
Die Mitarbeit des hl. Josef fing damit an, dass er besonders fügsam war für das Wirken des Hl. Geistes. Diese Offenheit wird v.a. durch das Gebet erworben. Josef war ein großer Beter.
- Welche Rolle spielt das Gebet in meinem Leben? (im Blick auf Entscheidungen?)
Die Schrift (Mt-Ev) berichtet von drei „entscheidenden Situationen“ im Leben Josefs. (griech. krisis: „Entscheidung“, „Wahl“, „Unterscheidung“)
- Welche Entscheidungen habe ich in letzter Zeit getroffen? (Ehe, Familie, Arbeit, persönlich)
- Welche Entscheidungen stehen an?
- Wie gehe ich vor, wenn es um Entscheidungen geht? (Gebet)
- Sehe ich die „Krisis“ als mögliche Bewährung meines Glaubens?
38 Minuten
1. Was sind meine guten Gewohnheiten?
Welche Tugenden übe ich bereits?
2. Was sind schlechte Gewohnheiten?
Was widerspricht meinem Wesen?
3. Was für ein Mensch möchte ich sein?
Welche Gewohnheiten möchte ich mir dafür aneignen?
Tipp: Bitte deine Frau dir zwei schlechte und zwei gute Gewohnheiten von dir zu nennen.
Welche Tugenden übe ich bereits?
2. Was sind schlechte Gewohnheiten?
Was widerspricht meinem Wesen?
3. Was für ein Mensch möchte ich sein?
Welche Gewohnheiten möchte ich mir dafür aneignen?
Tipp: Bitte deine Frau dir zwei schlechte und zwei gute Gewohnheiten von dir zu nennen.
32 Minuten
1) Wie sehr bin ich mir der Größe meiner Identität als Christ bewusst?
2) Wie gut ist mein Tempel in Schuss? Wo brauche ich aktuell eine Tempelreinigung?
3) Wo und wie kann ich mit gutem Vorbild vorangehen?
4) Welche Gewohnheiten und Rituale könnten meiner Familie fürs gemeinsame Gebet helfen?
5) Wie könnte der Ruf, die Sendung meiner Familie aussehen?
2) Wie gut ist mein Tempel in Schuss? Wo brauche ich aktuell eine Tempelreinigung?
3) Wo und wie kann ich mit gutem Vorbild vorangehen?
4) Welche Gewohnheiten und Rituale könnten meiner Familie fürs gemeinsame Gebet helfen?
5) Wie könnte der Ruf, die Sendung meiner Familie aussehen?
38 Minuten
1. Wie sehr bin ich mir bewusst, dass in der Musik die Harmonie Gottes erfahrbar wird?
2. In welchen anderen, nicht-religiösen Liedern, kann ich diese Harmonie auch erkennen?
3. Was bedeutet für mich Lobpreis?
4. Meine Erfahrungen mit dem Lobpreis-Gebet …? (kann ich mich fallen lassen, habe ich Angst vor Blamage beim Singen, …)
5. Worin besteht das Ziel meines Gebetes (meines Gebetslebens)? Worum geht es mir im Lobpreis – um mich oder um den HERRN?
2. In welchen anderen, nicht-religiösen Liedern, kann ich diese Harmonie auch erkennen?
3. Was bedeutet für mich Lobpreis?
4. Meine Erfahrungen mit dem Lobpreis-Gebet …? (kann ich mich fallen lassen, habe ich Angst vor Blamage beim Singen, …)
5. Worin besteht das Ziel meines Gebetes (meines Gebetslebens)? Worum geht es mir im Lobpreis – um mich oder um den HERRN?
16 Minuten
Blick auf die Ehrfurcht in drei Dimensionen:
1) Gott
2) Ehefrau
3) Das eigene Leben
Wie konkretisiert sich Ehrfurcht in meinem Leben?
Ehrfurcht ist eine Haltung, die konkret zum Ausdruck gebracht werden will.
1. Ehrfurcht gegenüber Gott.
- In der Kirche – äußerlich: Kniebeuge, schweigen, Körperhaltung.
- Innerlich: Sammlung
2. Ehrfurcht gegenüber meiner Ehefrau und in der Familie.
- Wie spreche ich in ihrer Abwesenheit über sie?
- Wie begegnen wir uns – in welcher „(inneren) Haltung“?
- Was kann die gegenseitige Ehrfurcht neu beleben?
KKK 1642: Christus bleibt bei den Eheleuten und gibt ihnen die Kraft,
- ihr Kreuz auf sich zu nehmen und IHM so nachzufolgen,
- aufzustehen, nachdem sie gefallen sind,
- einander zu vergeben,
- die Last des andern zu tragen (vgl. Gal 6,2),
- sich einander unterzuordnen „in der gemeinsamen Ehrfurcht vor Christus“ (Eph 5, 21) und
- in zarter, fruchtbarer übernatürlicher Liebe einander zu lieben.
Ehrfurcht hat eine (Vorbild-)Wirkung!
KKK 2251: Die Kinder schulden ihren Eltern Achtung, Dankbarkeit, gebührenden Gehorsam und Hilfsbereitschaft. Die Ehrfurcht vor den Eltern fördert die Harmonie des ganzen Familienlebens.
3. Ehrfurcht gegenüber mir selbst.
- Wichtiges Thema!
- Denke ich schlecht über mich? Wieder nicht geschafft, …
1) Gott
2) Ehefrau
3) Das eigene Leben
Wie konkretisiert sich Ehrfurcht in meinem Leben?
Ehrfurcht ist eine Haltung, die konkret zum Ausdruck gebracht werden will.
1. Ehrfurcht gegenüber Gott.
- In der Kirche – äußerlich: Kniebeuge, schweigen, Körperhaltung.
- Innerlich: Sammlung
2. Ehrfurcht gegenüber meiner Ehefrau und in der Familie.
- Wie spreche ich in ihrer Abwesenheit über sie?
- Wie begegnen wir uns – in welcher „(inneren) Haltung“?
- Was kann die gegenseitige Ehrfurcht neu beleben?
KKK 1642: Christus bleibt bei den Eheleuten und gibt ihnen die Kraft,
- ihr Kreuz auf sich zu nehmen und IHM so nachzufolgen,
- aufzustehen, nachdem sie gefallen sind,
- einander zu vergeben,
- die Last des andern zu tragen (vgl. Gal 6,2),
- sich einander unterzuordnen „in der gemeinsamen Ehrfurcht vor Christus“ (Eph 5, 21) und
- in zarter, fruchtbarer übernatürlicher Liebe einander zu lieben.
Ehrfurcht hat eine (Vorbild-)Wirkung!
KKK 2251: Die Kinder schulden ihren Eltern Achtung, Dankbarkeit, gebührenden Gehorsam und Hilfsbereitschaft. Die Ehrfurcht vor den Eltern fördert die Harmonie des ganzen Familienlebens.
3. Ehrfurcht gegenüber mir selbst.
- Wichtiges Thema!
- Denke ich schlecht über mich? Wieder nicht geschafft, …
28 Minuten
1) Wie schaut mein Gebetsleben derzeit aus
+ persönlich
+ in der Ehe
+ in der Familie
2) Was würde ich mir wünschen vs. was ist realistisch?
3) Was ist mein „härtester“ Kampf beim Beten?
4) Welche Gebetsart pflege ich am meisten, welche kaum?
+ Anbetung
+ Fürbitte und Sühne
+ Dank
+ Lobpreis
5) Mein Gebet besteht (hauptsächlich)
+ aus mündlichen Gebeten mit festen Texten (Vater unser, Ave Maria, Rosenkranz, Stundenbuch, Kreuzweg)
+ aus stillem Verweilen vor dem Herrn
+ aus frei formulierten Gebeten
+ aus gesungenen Gebeten, Lobpreis
+ persönlich
+ in der Ehe
+ in der Familie
2) Was würde ich mir wünschen vs. was ist realistisch?
3) Was ist mein „härtester“ Kampf beim Beten?
4) Welche Gebetsart pflege ich am meisten, welche kaum?
+ Anbetung
+ Fürbitte und Sühne
+ Dank
+ Lobpreis
5) Mein Gebet besteht (hauptsächlich)
+ aus mündlichen Gebeten mit festen Texten (Vater unser, Ave Maria, Rosenkranz, Stundenbuch, Kreuzweg)
+ aus stillem Verweilen vor dem Herrn
+ aus frei formulierten Gebeten
+ aus gesungenen Gebeten, Lobpreis
40 Minuten
Zeige uns den Vater
https://fathersofstjoseph.org
Wie schaut meine Liste der 7 wichtigsten Punkte für Vaterschaft aus?
+ Welche Punkte haben wir gemeinsam?
+ Auf welche 7 Punkte (nach Wichtigkeit geordnet) können wir uns gemeinsam einigen.
1 – Entdecke die Vaterschaft neu
2 – Gib das Tempo der sich selbst schenkenden Liebe vor || Übernimm Verantwortung
3 – Adoptiere deine Kinder geistig
4 – Mach dir die Stille zu eigen
„Nur in Umkehr und Ruhe liegt eure Rettung, nur Stille und Vertrauen verleihen euch Kraft“ (Jesaja 30,15).
Das innere Leben eines Vaters gibt dem Leben seiner Familie Form.
5 – Arbeite für Gott
Tut eure Arbeit gern, als wäre sie für den Herrn und nicht für Menschen (Kol 3,23).
+ Motivation
+ Ablenkung ist das Werkzeug des Feindes.
+ „Werde nicht zur Straßenlaterne, wenn dafür dein Haus dunkel wird.“
+ „Du wirst ein Heiliger durch deine Berufung, nicht außerhalb von ihr.“
6 – Bring im Verborgenen Opfer
+ Vaterschaft verändert die Welt im Stillen
+ Wie die heiligen drei Könige bringen auch wir Gold, Weihrauch und Myrrhe dar.
+ Ein Punkt: Kritik demütig annehmen.
7 – Baue auf und segne
- - - - -
Die drei Taktiken des Bösen
1) Einschüchterung: Er lässt dich glauben, du seist als Vater nicht in der Lage, der geistige Leiter seiner Familie zu sein.
2) Ablenkungen: Insbesondere Beruf und Hobby eines Mannes, um die Aufmerksamkeit des Vaters von seiner Frau und seinen Kindern zu stehlen.
3) Versuchungen: Um den menschlichen Vater davon abzuhalten, die Gnade Gottes wirksam an seine Kinder weiterzugeben.
https://fathersofstjoseph.org
Wie schaut meine Liste der 7 wichtigsten Punkte für Vaterschaft aus?
+ Welche Punkte haben wir gemeinsam?
+ Auf welche 7 Punkte (nach Wichtigkeit geordnet) können wir uns gemeinsam einigen.
1 – Entdecke die Vaterschaft neu
2 – Gib das Tempo der sich selbst schenkenden Liebe vor || Übernimm Verantwortung
3 – Adoptiere deine Kinder geistig
4 – Mach dir die Stille zu eigen
„Nur in Umkehr und Ruhe liegt eure Rettung, nur Stille und Vertrauen verleihen euch Kraft“ (Jesaja 30,15).
Das innere Leben eines Vaters gibt dem Leben seiner Familie Form.
5 – Arbeite für Gott
Tut eure Arbeit gern, als wäre sie für den Herrn und nicht für Menschen (Kol 3,23).
+ Motivation
+ Ablenkung ist das Werkzeug des Feindes.
+ „Werde nicht zur Straßenlaterne, wenn dafür dein Haus dunkel wird.“
+ „Du wirst ein Heiliger durch deine Berufung, nicht außerhalb von ihr.“
6 – Bring im Verborgenen Opfer
+ Vaterschaft verändert die Welt im Stillen
+ Wie die heiligen drei Könige bringen auch wir Gold, Weihrauch und Myrrhe dar.
+ Ein Punkt: Kritik demütig annehmen.
7 – Baue auf und segne
- - - - -
Die drei Taktiken des Bösen
1) Einschüchterung: Er lässt dich glauben, du seist als Vater nicht in der Lage, der geistige Leiter seiner Familie zu sein.
2) Ablenkungen: Insbesondere Beruf und Hobby eines Mannes, um die Aufmerksamkeit des Vaters von seiner Frau und seinen Kindern zu stehlen.
3) Versuchungen: Um den menschlichen Vater davon abzuhalten, die Gnade Gottes wirksam an seine Kinder weiterzugeben.
43 Minuten
Hoffnung – Heiliges Jahr der Hoffnung – Zeuge der Hoffnung
Pilger der Hoffnung
+ Wohin hat der Herr mich in diesem Jubiläumsjahr bisher geführt?
+ Was kann ich davon mit anderen teilen?
+ Wohin wird ER uns noch führen – so hoffe ich – …?
Hoffnung
+ Was ist Hoffnung (für mich persönlich)?
+ Worauf hoffe ich?
+ Welche Rolle spielt die Hoffnung
- in meinem Gebetsleben?
- in unserem Eheleben?
- in unserer Familie?
- in meiner Freizeit, bei den Hobbies?
- in meinem Berufsleben?
+ Macht meine Hoffnung einen Unterschied?
+ Inwieweit trifft es schon auf mich zu, dass ich anhand meiner Hoffnung als Christ erkenntlich bin?
Liebe
+ Thuans Würfel der Liebe:
- Bei welcher Seite kann ich am meisten wachsen und an Liebe zulegen?
- Könnte ich mir vorstellen, morgen Früh zu würfeln und mir diese Liebe für den Tag vorzunehmen?
Feindesliebe
+ Wie geht es mir, wenn ich von Thuans Feindesliebe höre – innere Rebellion, demütige Bewunderung, ungläubige Verwirrung? Vorbild oder Zumutung?
+ Wer ist mein Nächster?
+ Habe ich keine Feinde und eh alle lieb?
Pilger der Hoffnung
+ Wohin hat der Herr mich in diesem Jubiläumsjahr bisher geführt?
+ Was kann ich davon mit anderen teilen?
+ Wohin wird ER uns noch führen – so hoffe ich – …?
Hoffnung
+ Was ist Hoffnung (für mich persönlich)?
+ Worauf hoffe ich?
+ Welche Rolle spielt die Hoffnung
- in meinem Gebetsleben?
- in unserem Eheleben?
- in unserer Familie?
- in meiner Freizeit, bei den Hobbies?
- in meinem Berufsleben?
+ Macht meine Hoffnung einen Unterschied?
+ Inwieweit trifft es schon auf mich zu, dass ich anhand meiner Hoffnung als Christ erkenntlich bin?
Liebe
+ Thuans Würfel der Liebe:
- Bei welcher Seite kann ich am meisten wachsen und an Liebe zulegen?
- Könnte ich mir vorstellen, morgen Früh zu würfeln und mir diese Liebe für den Tag vorzunehmen?
Feindesliebe
+ Wie geht es mir, wenn ich von Thuans Feindesliebe höre – innere Rebellion, demütige Bewunderung, ungläubige Verwirrung? Vorbild oder Zumutung?
+ Wer ist mein Nächster?
+ Habe ich keine Feinde und eh alle lieb?