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Lenbachhaus Podcast Archiv

14 Episoden
1 Stunde 9 Minuten
In der Ausstellung "Ein Ferngespräch. Szenen aus der Weimarer Republik" wird die Weimarer Republik über konkrete Geschichten und greifbare Details erfahrbar – als Dialog zwischen damals und heute. Im Podcast sprechen die Kurator*innen Karin Althaus und Adrian Djukić mit dem Experten Jens Wietschorke und führen durch zentrale Themen der Ausstellung: "neue Frauen", fließende Geschlechterrollen, Nachtleben, Arbeitswelten sowie Kunst, Medien und Theater der Zeit. Zwischen Wohnungsnot, Wirtschaftskrise und gesellschaftlichem Wandel zeigen sich neue Lebens- und Beziehungsmodelle. Die Ausstellung will die Weimarer Republik weder auf unterhaltsame Aspekte reduzieren, noch ausschließlich von ihrem Ende her denken. Deshalb bleibt die Präsentation mit Kunstwerken, Texten, Filmen und Tonaufnahmen in der Sprache der Zeit. 

Die vierte und letzten Folge vertieft am Ende Fragen nach medizinischem und wissenschaftlichem Fortschritt, gesundheitspolitischem Wandel und technologischen Entwicklungen wie Prothesen im Umgang mit Kriegsversehrten. Auch die Nachkriegsgesellschaft, der autoritäre Turn, eine weiterhin stark männlich geprägte Gesellschaft sowie antifaschistischer Widerstand und die Geschichte der Münchner Linken werden dabei in den Blick genommen.

Ausstellung "Ein Ferngespräch. Szenen aus der Weimarer Republik": https://www.lenbachhaus.de/programm/ausstellungen/detail/ein-ferngespraech-szenen-aus-der-weimarer-republik

"Kunst und Leben 1918 bis 1955" im Lenbachhaus: https://www.lenbachhaus.de/programm/ausstellungen/detail/kunst-und-leben-1918-bis-1955 

"Kalendergeschichten" von Oskar Maria Graf
1 Stunde 5 Minuten
In der Ausstellung "Ein Ferngespräch. Szenen aus der Weimarer Republik" wird die Weimarer Republik über konkrete Geschichten und greifbare Details erfahrbar – als Dialog zwischen damals und heute. Im Podcast sprechen die Kurator*innen Karin Althaus und Adrian Djukić mit dem Experten Jens Wietschorke und führen durch zentrale Themen der Ausstellung: "neue Frauen", fließende Geschlechterrollen, Nachtleben, Arbeitswelten sowie Kunst, Medien und Theater der Zeit. Zwischen Wohnungsnot, Wirtschaftskrise und gesellschaftlichem Wandel zeigen sich neue Lebens- und Beziehungsmodelle. Die Ausstellung will die Weimarer Republik weder auf unterhaltsame Aspekte reduzieren, noch ausschließlich von ihrem Ende her denken. Deshalb bleibt die Präsentation mit Kunstwerken, Texten, Filmen und Tonaufnahmen in der Sprache der Zeit. 

In der dritten Folge geht es um Frauen als Angestellte, Fragen der Bezahlung und Arbeitsbedingungen, Arbeiter*innen, Kinder ohne Väter sowie um reformpädagogische Bewegungen. 

Ausstellung "Ein Ferngespräch. Szenen aus der Weimarer Republik": https://www.lenbachhaus.de/programm/ausstellungen/detail/ein-ferngespraech-szenen-aus-der-weimarer-republik

"Das Werk" von Irmgard Keun: https://www.wallstein-verlag.de/9783835317819-das-werk.html 

"Die Angestellten" von Siegfried Kracauer: https://www.suhrkamp.de/buch/siegfried-kracauer-die-angestellten-t-9783518365137

Dokumentarfilm “Menschen am Sonntag”
1 Stunde 13 Minuten
In der Ausstellung "Ein Ferngespräch. Szenen aus der Weimarer Republik" wird die Weimarer Republik über konkrete Geschichten und greifbare Details erfahrbar – als Dialog zwischen damals und heute. Im Podcast sprechen die Kurator*innen Karin Althaus und Adrian Djukić mit dem Experten Jens Wietschorke und führen durch zentrale Themen der Ausstellung: "neue Frauen", fließende Geschlechterrollen, Nachtleben, Arbeitswelten sowie Kunst, Medien und Theater der Zeit. Zwischen Wohnungsnot, Wirtschaftskrise und gesellschaftlichem Wandel zeigen sich neue Lebens- und Beziehungsmodelle. Die Ausstellung will die Weimarer Republik weder auf unterhaltsame Aspekte reduzieren, noch ausschließlich von ihrem Ende her denken. Deshalb bleibt die Präsentation mit Kunstwerken, Texten, Filmen und Tonaufnahmen in der Sprache der Zeit. 

In der zweiten Folge sprechen wir über Brechts neues Theater, das Nachtleben der "Goldenen Zwanziger", fluide Geschlechterrollen und Androgynität, neue Körper- und Schönheitsideale von Sportlichkeit sowie den Bubikopf als prägende Kurzhaarfrisur der Zeit. 

Ausstellung "Ein Ferngespräch. Szenen aus der Weimarer Republik": https://www.lenbachhaus.de/programm/ausstellungen/detail/ein-ferngespraech-szenen-aus-der-weimarer-republik

"Trommel in der Nacht" von Bertolt Brecht: https://www.suhrkamp.de/buch/bertolt-brecht-trommeln-in-der-nacht-t-9783518104903 

"Mysterien eines Frisiersalons" von Erich Engel und Bertolt Brecht

Louise Brooks in den Filmen "Die Büchse der Pandora" und "Tagebuch einer Verlorenen" von Georg Wilhelm Pabst

"Bubikopf - Aufbruch in den Zwanzigern. Texte von Frauen", herausgegebenen von Anna Rheinsberg: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/2VQMQPK7IA7UFUFVIOI4MZTP2J5MNWF2
1 Stunde 2 Minuten
In der Ausstellung "Ein Ferngespräch. Szenen aus der Weimarer Republik" wird die Weimarer Republik über konkrete Geschichten und greifbare Details erfahrbar – als Dialog zwischen damals und heute. Im Podcast sprechen die Kurator*innen Karin Althaus und Adrian Djukić mit dem Experten Jens Wietschorke und führen durch zentrale Themen der Ausstellung: "neue Frauen", fließende Geschlechterrollen, Nachtleben, Arbeitswelten sowie Kunst, Medien und Theater der Zeit. Zwischen Wohnungsnot, Wirtschaftskrise und gesellschaftlichem Wandel zeigen sich neue Lebens- und Beziehungsmodelle. Die Ausstellung will die Weimarer Republik weder auf unterhaltsame Aspekte reduzieren, noch ausschließlich von ihrem Ende her denken. Deshalb bleibt die Präsentation mit Kunstwerken, Texten, Filmen und Tonaufnahmen in der Sprache der Zeit. 

In der ersten von vier Folgen sprechen wir über das Ausstellungskonzept selbst sowie über den sozialen Wohnungsbau, -not und Stadtplanung. Themen wie das "Neue Bauen", der Bauhaus-Film und Ideen des neuen Wohnens werden ebenso behandelt wie Radio und Fernsehen, Technik und neue Medien – darunter auch die Radiotheorie von Bertolt Brecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Sport und Körperkultur: Boxen als Breitensport, große Sportveranstaltungen in der Weimarer Republik sowie die Verbindung von Boxen und Kunst.

Ausstellung "Ein Ferngespräch. Szenen aus der Weimarer Republik": https://www.lenbachhaus.de/programm/ausstellungen/detail/ein-ferngespraech-szenen-aus-der-weimarer-republik

"1920er Jahre. 100 Seiten" von Jens Wietschorke: https://www.reclam.de/produktdetail/1920er-jahre-100-seiten-9783150205716 

"Wien – Berlin. Wo die Moderne erfunden wurde" von Jens Wietschorke: https://www.reclam.de/produktdetail/wien-berlin-wo-die-moderne-erfunden-wurde-9783150115855 

"Das kunstseidene Mädchen" von Irmgard Keun: https://www.dtv.de/buch/das-kunstseidene-maedchen-642553

"Berlin Alexanderplatz" von Alfred Döblin: https://www.fischerverlage.de/buch/alfred-doeblin-berlin-alexanderplatz-9783596904587 

Werke in neun Bänden, Band 5: Essays, Feuilletons, Rezension von Siegfried Kracauer: https://www.suhrkamp.de/buch/siegfried-kracauer-werke-in-neun-baenden-t-9783518583357 

"Reimen & Stehlen: Brecht und HipHop" von Klaus Walter 

Filme vom Bauhaus-Archiv: https://vimeo.com/bauhausarchiv

About Bauhaus –  Podcast: https://aboutbauhaus.podigee.io/episodes
36 Minuten
Zwischen Spiel und Ernst, Erinnerung und Gegenwart eröffnet sich ein Raum zum Nachdenken und Entdecken – dazu laden wir mit dem Podcast zur Ausstellung "Iman Issa. Lass uns spielen" ein. Die Künstlerin Iman Issa und Ausstellungskuratorin Stephanie Weber sprechen von der Idee des Spiels als ein Raum zwischen Versuch und Realität. Sie reflektieren über das Verhältnis von Spiel und Ernst, über die Bedeutung von Denkmälern, die Vermittlung von Krieg und Erinnerung sowie über die Frage, was Kunst im gegenwärtigen Moment zu tun vermag. Anstatt Antworten vorzugeben, versteht Issa ihre Arbeit als offene Fragestellung – und lädt dazu ein, mitzudenken.

Between play and seriousness, memory and the present, a space for reflection and discovery opens up – we invite you to explore it with our podcast accompanying the exhibition "Iman Issa. Lass uns spielen". Artist Iman Issa and exhibition curator Stephanie Weber talk about the idea of play as a space between experiment and reality. They reflect on the relation the playful and the serious, the significance of monuments, the mediation of war and memory, and on the question of what art can do in the present moment. Rather than providing answers, Issa regards her work as an open question – and invites us to think along with her.
20 Minuten
Was haben Bienen mit Kunst zu tun? In dieser Podcast-Folge nehmen wir Euch mit in den Garten des Lenbachhauses und zu unseren Bienenstöcken. Im Interview mit Imker Jürgen Brandl erfahren wir, warum ausgerechnet auf dem Dach eines Museums Bienen zu Hause sind, warum Stadtbienen oft gesünder leben als Landbienen, und wie der Lenbachhaus-Honig entsteht. Außerdem sprechen wir über Bienensterben, Biodiversität und was wir für Bienen und Insekten tun können. Eine Folge über das Zusammenspiel von Natur, Gesellschaft und Kunst.

Im Podcast sprechen wir über die Kunstwerke von Timm Ulrichs, die findet Ihr hier: https://www.lenbachhaus.de/digital/sammlung-online/person/ulrichs-timm-10182
17 Minuten
Geist und Seele streifen lassen, von der Hektik des Alltags abschalten und mal abtauchen ins eigene Unterbewusstsein – dazu laden wir Euch ein mit unserem Podcast zur Ausstellung “Rosemarie Trockel / Thea Djordjadze. limitation of life".

Kuratorin Eva Huttenlauch nimmt Euch mit in den Ausstellungsraum, der nur von kleinen, gewundenen Neonröhren beleuchtet wird, die sich in einer Wasseroberfläche spiegeln. Ihre Stimme führt Euch in den Kosmos der beiden Künstlerinnen und gibt Hinweise, die Eure Wahrnehmung auf einzelne Elemente im Raum lenken und zu eigenen Assoziationen und Gedankengängen einladen.
17 Minuten
In der Ausstellung "Aber hier leben? Nein danke. Surrealismus + Antifaschismus" entdecken wir den Surrealismus einmal anders. In der letzten Folge zur Ausstellung lernen wir Ted Joans, der mit seinen Verbindungen zwischen Jazz, Surrealismus und internationalistischen Ideen einen Brückenschlag in die Gegenwart und Zukunft geschaffen hat. Wir erfahren, wie die surrealistische Bewegung auch in schwierigen Zeiten mit Humor, Kreativität und Gemeinschaft neue Perspektiven eröffnet hat – und dass diese Ansätze auch heute noch inspirieren können.
18 Minuten
In der Ausstellung "Aber hier leben? Nein danke. Surrealismus + Antifaschismus" entdecken wir den Surrealismus einmal anders. In dieser Folge beschäftigen wir uns mit den Künstler*innen, die während der deutschen Besatzung in Frankreich blieben und dort Widerstand gegen den Faschismus leisteten. Wir erfahren, wie Claude Cahun und Marcel Moore "Papiergeschosse" mutig gegen die Besatzer einsetzten und wie die Gruppe "La Main à Plume" mit Poesie, Kunst und Zusammenhalt neue Wege suchte, den Surrealismus weiterzuentwickeln und dem Faschismus die Stirn zu bieten.
20 Minuten
In der Ausstellung "Aber hier leben? Nein danke. Surrealismus + Antifaschismus" entdecken wir den Surrealismus einmal anders. In dieser Folge erfahren wir, wie Martinique zu einem Ort der Begegnung wurde – für Künstler*innen und Intellektuelle, die gemeinsam Visionen einer antikolonialen und antifaschistischen Zukunft entwickelten. Wir folgen Künstler*innen auf ihren weiteren Wegen ins Exil und beobachten die Entfaltung eines weltweiten surrealistischen Netzwerk.
19 Minuten
In der Ausstellung "Aber hier leben? Nein danke. Surrealismus + Antifaschismus" entdecken wir den Surrealismus einmal anders. In dieser Folge begleiten wir surrealistische Künstler*innen in einer Zeit der Flucht und Verfolgung. Wie erfahren wie sie nicht nur ihren Weg ins Exil suchten, sondern dabei auch künstlerisch aktiv blieben und tiefe Freundschaften knüpften.
16 Minuten
In der Ausstellung "Aber hier leben? Nein danke. Surrealismus + Antifaschismus" entdecken wir den Surrealismus einmal anders. In dieser Folge begeben wir uns nach Deutschland in die 1930er und 40er Jahre. Wir erfahren, wie surrealistische Künstler*innen auf die Verfolgung durch das nationalsozialistische Regime reagierten – sei es durch Emigration, politische Statements oder künstlerische Arbeiten unter widrigsten Bedingungen.
23 Minuten
In der Ausstellung "Aber hier leben? Nein danke. Surrealismus + Antifaschismus" entdecken wir den Surrealismus einmal anders: als politische Bewegung, die sich gegen Faschismus, Krieg und Unterdrückung stellte. In diesem Podcast sprechen wir mit den Kurator*innen der Ausstellung. In der zweiten Folge erfahren wir mehr über Zoff in Paris und beobachten eine beeindruckende Solidarität, die sich während des Spanischen Bürgerkriegs offenbarte.
20 Minuten
In der Ausstellung "Aber hier leben? Nein danke. Surrealismus + Antifaschismus" entdecken wir den Surrealismus einmal anders: als politische Bewegung, die sich gegen Faschismus, Krieg und Unterdrückung stellte. In diesem Podcast sprechen wir mit den Kurator*innen der Ausstellung, die uns tiefere Einblicke in die Ideen, Werke und Geschichten dieser besonderen Präsentation geben. Die erste Folge gibt eine Einführung in die Ausstellung und berichtet vom Beginn des Surrealismus in Prag und Paris sowie bewegenden Schicksalen von Künstler*innen.
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Der Podcast des LENBACHHAUS MÜNCHEN über Kunst und Gesellschaft